Aktuelles

Bilder vom Schnuppertag

Bilder vom Schnuppertag

Letzten Samstag haben wir zum Schnuppertag in unser neues Domizil eingeladen. Viele von Ihnen sind unserer Einladung gefolgt und haben einen interessanten Nachmittag erlebt. Bei Kaffee und Kuchen haben Sie unsere Mitarbeiter*innen aus den verschiedenen Bereichen wie Büro, Kommissionierung oder Hofladen persönlich kennen gelernt. Unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand führte durch die neue Halle und das Büro und erklärte unsere täglichen Abläufe. Schon jetzt haben wir von Ihnen viel Zuspruch für diese Veranstaltung erhalten. Wir freuen uns darüber, das es Ihnen gefallen hat! Es tut gut, Ihr Interesse zu spüren und es ist eine Freude, Ihre Fragen zu beantworten. [gallery ids="7293,7290,7292,7296,7291,7295,7297,7294,7289,7300"]

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Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Wer im Supermarkt einkaufen geht, kennt es: Dort wird Bio-Obst und Gemüse meistens in Plastik verpackt, damit es an der Kasse von konventioneller Ware zu unterscheiden ist. Doch Plastik schadet unserem Klima und verschmutzt unsere Umwelt. Wieviel Verpackung fällt eigentlich bei einem durchschnittlichen AboKisten-Inhalt an - und wieviel im konventionellen Lebensmittel-Einzelhandel (LEH)? Wir haben den Vergleich gemacht! Was ist drin? Eingekauft haben wir in einem normalen Supermarkt in Dortmund, Nordrhein-Westfalen, und zwar den Inhalt unserer grossen Gemüsekiste von dieser Woche. Lediglich den Kohlrabi aus unserer Gärtnerei mussten wir durch Brokkoli ersetzen, da es im Supermarkt keinen Bio-Kohlrabi zu kaufen gab. Das haben wir eingekauft: 400 g Brokkoli, 1 kg Möhren, 400 g Paprika, 500 g Spargel, 500 g Rote Bete, 1 Bund glatte Petersilie und 1 Salat In unsere AboKiste haben wir einen nahezu identischen Inhalt gepackt. Anmerkung: Im konventionellen LEH haben wir keine glatte Bio-Petersilie und keine ungekochte Rote Bete in Bio-Qualität gefunden. Anstelle eines Kopfsalats mussten wir auf einen abgepackten Mischsalat zurückgreifen. Was bleibt übrig? Auch wenn wir darauf vorbereitet waren, hat uns der Plastik-Müllberg dann doch ganz schön erschreckt, der nach dem Auspacken vor uns lag. Und auch wenn in Deutschland fleißig Müll getrennt wird, ist noch nicht gesagt, ob dieses Plastik wirklich recycelt werden kann.   Anders sieht es bei unserer Gemüsekiste aus: Zurück bleibt der Papier-Einleger, unser TÜTLE . Dieses besteht aus Altpapier und kann durch uns - oder durch Sie - vollständig recycelt oder umweltschonend kompostiert werden. Und eine kleine Plastiktüte für den empfindlichen Spargel, die hier als Frischeschutz dient.   Wo kommt es her? Wer konsequent Bio kaufen will, sollte vor allem auf die Herkunft der Waren achten. Denn was nützt der schönste Bio-Spargel, wenn er mit dem Flugzeug um die halbe Welt gereist ist? Die wahren Kosten entstehen durch Transport und Lieferung: Wenn dadurch zuviel CO2 in die Atmosphäre gepustet wird, macht es kaum einen Unterschied, ob es sich nun um Bio-Waren handelt oder nicht. Auch die Erzeugung an sich - abgesehen von dem Verzicht auf Pestiziden und anderen fragwürdigen Mittelchen - macht einen Unterschied. Wo wird die Ware produziert und wie? Und können die Menschen, die das Obst und Gemüse anbauen, auch davon leben? Auch einige unserer Produkte kommen jetzt im Frühjahr noch aus dem südlichen Europa oder anderen warmen Ländern. Doch im Gegensatz zum konventionellen LEH verzichten wir wie alle anderen Ökokisten-Betriebe konsequent auf Flugware. Und unsere langfristigen Partner-Betriebe können gewährleisten, dass unsere Produkte unter fairen Bedingungen produziert werden. Gleichzeitig können wir diesen Betrieben eine Sicherheit bieten, die der konventionelle Großhandel nicht gewährleisten kann.   a) Die Herkunft der Produkte aus dem LEH-Bio: Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Israel (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland) , Rote Bete - Niederlande (EU-Bio), Spargel - Griechenland (EU-Bio), Salat - Italien (EU-Bio), Petersilie - NRW (konv.) b) Die Herkunft unserer Produkte Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Italien (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland), Rote Bete - Schleswig-Holstein (Demeter), Spargel - Lünen/NRW (Bioland) , Salat - eigene Gärtnerei/Dortmund (Demeter) , Petersilie - Deutschland/NRW (Bioland)   Die Qualität Der Vergleichs-Brokkoli aus dem Supermarkt war leider schon angeschimmelt, auch die Möhren sehr ausgetrocknet. Dagegen legen wir viel Wert auf frisches (!) Obst und Gemüse. Und: Bei uns  können Sie überdurchschschnittlich viel Ware von zertifizierten Bio-Verbänden kaufen. Unsere eigene Gärtnerei produziert nach Demeter-Richtlinien, wir haben darüber hinaus auch Bioland, Naturland, Biokreis-Betriebe. Auch bei der ausländischen Ware kommt immer mehr aus Verbandsbetrieben. Was kostet es wirklich? Aber günstiger ist es schon im Supermarkt - großer Laden, kleine Preise. Doch stimmt das wirklich? Im Supermarkt haben wir 20,83 Euro ausgegeben, unsere Vergleichs-AboKiste kostete 21,01 Euro. Das macht einen Unterschied von sage und schreibe 18 Cent (!). Und die Kosten für Produktion und Entsorgung vom Plastik, sowie für das durch den Transport entstandene CO2 sind dabei noch nicht eingerechnet.

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Besuch vom Ökonetzwerk

Besuch vom Ökonetzwerk

Das monatliche Treffen des Netzwerkes fand dieses am 03. April statt und wurde mit einer Betriebsbesichtigung unserer neuen Räumlichkeiten verbunden. Unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand führte durch den Betrieb und schilderte die Entwicklung und Abläufe aus über 25 Jahre AboKiste. In gemütlicher, aber arbeitsintensiver Runde wurden  die kommenden Aktivitäten des Dortmunder Netzwerkes besprochen. Ein wichtiger Bestandteil des Mitgliedertreffens war die Planung der Mitmach-Aktion Seedbombs am ÖkoNetzwerk Stand auf dem kommenden DORTBUNT Cityfest am 12.Mai 2019. Das ÖkoNetzwerk Dortmund läd die Bürger zu dieser Aktion zur Herstellung von Saatbomben mit heimischen „Blütenmehr“ ein. Wir haben uns sehr über den Besuch der Kolleg*innen gefreut! www.oekonetzwerk-dortmund.de

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Wir sind auf der Genussmesse Kulinarien

Wir sind auf der Genussmesse Kulinarien

„Gehe einmal im Jahr irgendwohin, wo Du noch nie warst.“ Diesen Worten des Dalai Lamas können wir nur zustimmen. Es muss aber nicht immer ein fernes Land sein. Denn manchmal liegt das Gute so nah: Willkommen in KULINARIEN. Auch wir sind bei der ersten Genussmesse Dortmunds im Kulturort Depot vertreten. Freuen Sie sich über schöne und erlesene Produkte aus unserem Sortiment. Die Kulinarien sind ein neues Marktkonzept, das zum Entdecken, Genießen und Verweilen einlädt. Wie ein kleiner kulinarischer Kurztrip fernab vom Alltag. Hier findest man alles, was schön, lecker, kreativ und einfach außergewöhnlich sind. Vom 06.-07. April 2019 erwarten Sie im Dortmunder Depot ausgewählte Delikatessen aus kleinen Manufakturen, hochwertiges Design für Esstisch und Küche sowie Workshops und Überraschungen rund um den Genuss. Wir freuen uns, wenn Sie uns besuchen. Öffnungszeiten: Samstag von 15 bis 21 Uhr Sonntag von 11 bis 17 Uhr Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder bis 14 Jahre frei. Kostenlose Parkplätze stehen gegenüber des Depots zur Verfügung. Außerdem fußläufig in wenigen Minuten entfernt am Klinikum Dortmund Nord. Unser Markt ist barrierefrei erreichbar. Adresse: Kulturort Depot Immermannstraße 29 44147 Dortmund www.depotdortmund.de

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Wir ziehen um!

Wir ziehen um!

Am Freitag, den 15.03.2019 sind wir daher telefonisch nur unter der Rufnummer 0176 – 45872230 erreichbar. Für Kunden, die am Montag, den 18.03.2019 beliefert werden: Bitte bestellen oder ändern Sie Ihre Lieferung bis spätestens Donnerstag, den 14.03.2019 um 13.00 Uhr. Für alle anderen Kunden ändert sich nichts: Liefertage und –zeiten, sowie die Bestellfristen bleiben unverändert! Unseren Onlineshop können Sie wie gewohnt nutzen. Bestellbestätigungen per Email nach einer Bestelländerung in unserem Onlineshop entfallen ausnahmsweise ab Donnerstagmittag. Änderungen werden trotzdem berücksichtigt. Ab Montag, den 18.03.2019 sind wir wieder unter  0231- 9231340 oder kunde@abokiste24.de erreichbar.

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Wichtige Termine

Wichtige Termine

Bestellfrist für regionales Fleisch der Metzgerei Raffenberg, Veranstaltungen in der Gärtnerei und mehr: Hier finden Sie eine Übersicht wichtiger Termine und Fristen rund um die AboKiste. MAI 01.05.  Jungpflanzentag in der Gärtnerei 04.05. Die Gärtnerei @ Messe "Natur & Garten", Ökostation Bergkamen, 12 - 16.00 Uhr 12.05.  Die Gärtnerei @ "Frühlingsmarkt" im Dortmunder Westfalenpark

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Geschenke mit Mehrwert

Geschenke mit Mehrwert

Sie haben noch nicht für jeden Ihrere Lieben das passende Geschenk? Oder suchen etwas für jemanden, der eigentlich schon alles hat? Dann empfehlen wir Ihnen ein Geschenk von Oxfam Unverpackt. Verschenken Sie eine Ziege, 50 junge Bäume oder ein Klassenzimmer. Das Geschenk kommt dort zum Einsatz, wo das Geld gerade am nötigsten gebraucht wird. Insbesondere in Oxfams Nothilfe- und Entwicklungsprojekten sowie in Kampagnen für eine gerechte Welt ohne Armut. Der oder die Beschenkte bekommen eine Grußkarte mit lustigem Kühlschrankmagneten. Ein Geschenk von OxfamUnverpackt bringt also also doppelt Freude: Hier und in tausenden Kilometern Entfernung. Übrigens: Ein Geschenk von Oxfam Unverpackt ist steuerlich absetzbar. Zu den Geschenken von Oxfam Unverpackt   Und so kommen Ihre Geschenke zum Einsatz! https://youtu.be/f653EhDKnW4  

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Spendenrekord für Oxfam

Spendenrekord für Oxfam

Ungerechte Steuersysteme, fehlende soziale Sicherung und die Folgen des Klimawandels sind nur einige der Gründe, warum sich die Lücke zwischen Arm und Reich weiter rasant vergrößert. Trotzdem ist eine gerechte Welt ohne Armut möglich. Die NGO OXFAM arbeitet  Jahrzehnten unermüdlich daran, überall auf der Welt Strukturen zu schaffen, um Armut zu verhindern. Als Bio-Lieferbetrieb sehen wir uns auch hier in der Verantwortung, unseren Teil beizutragen. Seit 2015 unterstützen wir das Oxfam Netzwerk Unternehmer für Unternehmer, welches in Burundi, Benin, Burkina Faso, Indien und vielen weiteren Ländern lokale Kleinunternehmer*innen supportet. Damit wird genau da angesetzt, wo Hilfe zur Selbsthilfe gefragt ist – und Armut langfristig verhindert. Bereits zum 4. Mal haben wir den Erlös aus dem diesjährigen Genießerabend an OXFAM gespendet. Durch die Eintrittsgelder unserer Kunden konnten wir an diesem Abend 2.400 Euro einnehmen. Dazu kamen zusätzlich 100 Euro aus unserer „Freunde werben“- Aktion: Dabei verzichten unsere Kundinnen und Kunden auf ein persönliches Dankeschön und spenden stattdessen 10 Euro an die Organisation. Im Namen des gesamten Teams und Ihnen, unseren Kundinnen und Kunden, durfte AboKiste-Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand unsere Spende in Höhe von 2.500 Euro übergeben. Katja Tomczak von OXFAM  hat sich riesig gefreut und herzlich für unser Engagement gedankt. Wir als Unternehmen sind stolz auf dieses tolle Ergebnis – und bedanken uns auch bei unseren Kundinnen und Kunden, die durch Ihre Eintrittsgelder am Genießerabend diese Spende möglich gemacht haben.   Zum Jahresbericht von Oxfam

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News von Feierabendglück

News von Feierabendglück

Haben Sie schon einmal eines unser Feierabendglück Rezepte probiert? Die saisonalen Rezepttüten bringen leckere, vegetarische Gerichte in Ihre Küche. Und das ganz einfach: Auswählen, liefern lassen und nach Anleitung kochen. Alle Zutaten kommen natürlich von Ihrer AboKiste, insbesondere aus unserer Gärtnerei oder von regionalen Erzeugern. Das Social Startup Feierabendglück feiert nun den ersten Etappensieg: Die ersten 10.000m² Bio-Anbaufläche sind gesichert! Feierabendglück sorgt durch den Verkauf seiner Produkte für mehr ökologisch bewirtschaftete Fläche in Deutschland, um fruchtbaren Boden zu retten. Denn fruchtbarer Boden hat einen hohen Wert: Er ist einerseits Lebensgrundlage und spielt andererseits als gigantischer Kohlenstoffspeicher eine wichtige Rolle in der Klimakrise. Industrielle Landwirtschaft, Flächenversiegelung, uvm. sorgen allerdings dafür, dass fruchtbarer Boden immer weniger wird. Mit dem „wahrscheinlich nachhaltigsten Kochbuch der Welt“ und der „Feierabendtüte“ hat das Social Startup daher zwei Produkte auf den Markt gebracht, die mehr Nachhaltigkeit in Deutschlands Küchen und mehr Bio auf die Teller in Deutschlands Esszimmer bringen. Während das Kochbuch – in Form einer trendigen Rezeptbox – saisonales Kochen mit regionalen Bio-Produkten einfach, lecker und günstig macht, kann man sich mit der Feierabendtüte auch noch die passenden Zutaten dafür von regionalen Bio-Lieferbetrieben bis an die Haustüre liefern lassen. Beide Produkte vergrößern die Bio-Anbaufläche in Deutschland um jeweils 1m². Denn 1,50 Euro gehen bei jedem Verkauf an die BioBoden Genossenschaft, die Flächen in Deutschland kauft und Bio-Bauern zur Verfügung stellt. Zur Pressemitteilung Zu den Feierabendglück Rezepten im Shop

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Die Bio-Brotbox in Aktion!

Die Bio-Brotbox in Aktion!

Auch in diesem Jahr haben wir uns an der Bio-Brotbox Aktion beteiligt. Zusammen mit engagierten Erstklässler-Eltern haben wir eine Biobrotbox für drei Schulen in Dortmund gepackt. In diesem Jahr waren dies die Rudolf Steiner Schule Dortmund, die Eichwaldgrundschule in Dortmund-Husen und die Kettler-Grundschule in Dortmund Eving. Bei den Bio-Brotbox-Aktionen wird Erstklässlern zur Einschulung eine wieder verwendbare Frühstücks-Dose mit Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft überreicht. In zahlreichen Städten und Regionen Deutschlands setzen sich lokale Bio-Brotbox-Initiativen als Netzwerk für gesunde Kinderernährung ein. Die Aktion wurde unterstützt von der Bäckerei Backdat, dem Bioland-Betrieb Schulze-Wethmar,  Rapunzel, Sonnentor und Ökoland. Übrigens: Wenn Sie ein Kind haben, dass im kommenden Jahr eingeschult wird, freuen wir uns über Tipps für zukünftig teilnehmende Schulen! Schreiben Sie an unsere Kollegin Simone Kah via sortiment@abokiste24.de   Die Ziele des bundesweiten Bio-Brotbox-Netzwerks sind: - Jedes Kind soll täglich ein Frühstück bekommen. - Dieses Frühstück soll gesund sein. - Kindern sollen die Wertigkeit und der Ursprung von Lebens­mitteln nahe gebracht werden, sie sollen den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen. Für viele Eltern und Kinder ist die Bio-Brotbox der erste Kontakt mit Lebens­mitteln aus ökologischer Herstellung. Mehr zur Initiative unter www.bio-brotbox.de Hier ein paar Impressionen vom Packen an der Dortmunder Waldorfschule.  

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Liefertagsverschiebung 3.Oktober

Liefertagsverschiebung 3.Oktober

Wegen des Feiertags am 3.Oktober verschieben sich einige Anlieferungen: Kunden, die normalerweise mittwochs beliefert werden, bekommen Ihre AboKiste am Donnerstag geliefert. Der Bestellschluß bleibt Dienstag, 5.00 Uhr. Kunden, die normalerweise donnerstags beliefert werden, bekommen Ihre AboKiste am Freitag geliefert. Der Bestellschluß ist Donnerstag, 5.00 Uhr. Kunden, die normalerweise freitags beliefert werden, bekommen Ihre AboKiste am Samstag geliefert. Der Bestellschluß ist Freitag, 5.00 Uhr. Wenn Sie noch Fragen zu den Änderungen haben, sprechen Sie einfach unsere Kundenbetreuung an.

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Green Movies

Green Movies

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstalten wir im Oktober gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern vom ÖkoNetzwerk Dortmund Filmreihe GREEN MOVIES. Die Filmreihe zeigt unterhaltsame wie nachdenkliche Filme aus den Bereichen Ökologie, nachhaltiges Leben und faires Handeln. Alle Filme werden im SweetSixteen-Kino im Dortmunder Depot gezeigt. Im Anschluss an jede Vorstellung laden wir zu einem Imbiss und zum Austausch mit den Mitgliedern des ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. und dem Kinoteam ein. Freuen Sie sich auf folgende Filme: Dienstag, 2. Oktober 2018 – DIE GRÜNE LÜGE Dokumentarfilm, Deutschland/Österreich 2018, 93 Minuten, Farbe, Regie: Werner Boote, Buch: Kathrin Hartmann Dienstag, 9. Oktober 2018 – SEED Dokumentarfilm, Vereinigte Staaten 2016, 94 Minuten, Farbe, Regie: Taggert Siegel + Jon Bets Dienstag, 16. Oktober 2018 – ZEIT FÜR UTOPIEN Dokumentarfilm Österreich 2018, 95 Minuten, Farbe, Regie & Produktion: Kurt Langbein Infoflyer zum Download Kinokarten können per Mail: info@sweetSixteen-kino.de und Telefon: 0231 910 66 23 reserviert werden: dafür ist es zwingend notwendig den Wunschtermin + Personenanzahl sowie Namen und Rufnummer/Mailadresse zu hinterlassen. Das sweetSixteen-Kino meldet sich zurück und bestätigt die Reservierung. Achtung: Vorbestellte Karten bitte bis 30 Min. vor Filmbeginn abholen – andernfalls gehen sie in den offenen Verkauf. www.oekonetzwerk-dortmund.de

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Unsere Solidarmöhre

Unsere Solidarmöhre

In so einer Bio-Möhre stecken viele hundert Stunden Arbeit: Von der Aussaat bis zur Ernte, zum Sortieren und bis zur Wäsche. Doch viele Möhren entsprechen nicht dem, was sich Verbraucher unter der perfekten Möhre vorstellen. Sie sind zu klein, zu groß, zu krumm oder einfach irgendwie anders. Experten schätzen, das deshalb bis zu 30% der Ernte nicht bei den Verbrauchern ankommen. Was kann man dagegen tun? Eine mögliche Lösung: Unsere Solidarmöhre Von unserem regionalen Erzeuger Vitus Schulze-Wethmar aus Lünen erhalten wir auch diejenigen Möhren, welche nicht den ‚Standards‘ des Handels entsprechen. Diese sind zwar äußerlich nicht perfekt, aber mindestens genauso lecker – und zu 100 Prozent echte Bio-Möhren! Wir bieten Ihnen diese Solidarmöhren zu einem günstigeren Preis an. Und das Beste: 20 Prozent vom Umsatz spenden wir an ein gemeinnütziges Projekt! Machen Sie mit - Lassen Sie uns ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzten! Unsere Solidarmöhre im Shop https://vimeo.com/310299169  

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Genießerabend 2018 – Wir feiern 25 Jahre AboKiste

Genießerabend 2018 – Wir feiern 25 Jahre AboKiste

Am 15.09.2018 haben wir gemeinsam mit über 350 Gästen unseren diesjährigen Genießerabend begangen. Bei gutem Wetter präsentierte sich unsere Werkhof-Gärtnerei von ihrer schönsten Seite und bildete einen passenden Rahmen für ein tolles Jubiläum: Vor 25 Jahren wurden die ersten AboKisten ausgeliefert und damit der Grundstock für das heutige Unternehmen gelegt. Zum "Geburtstags-Fest" hatten sich deshalb auch ganz besonders viele unserer Erzeuger angekündigt und präsentierten Ihre Produkte. Bei Live-Musik von Murat Kayi und wunderbar versorgt mit einem fantastischen vegetarischen Büffet von Claudia Lütke vom Hofcafé Unionviertel standen so viele Informationen, nette Gespräche und auch die ein oder andere Gratulation auf dem Programmn. Wie immer beliebt waren die Führungen durch unsere Gärtnerei, aber auch unser fantasievoll gestalteter AboKisten-Stand war gut besucht. Bei einer kleinen Rede liessen Rita Breker-Kremer, Leiterin der Gärtnerei, und Marc Schmitt-Weigand, Leiter der AboKiste, die vergangenen Jahre Revue passieren und warfen auch einen kurzen Blick in die Zukunft. Anschliessend wurden die Tombola-Preise verlost und konnten direkt mitgenommen werden. Seinen Ausklang fand der Abend dann an der Feuerschale - und mit einem kleinen Abschiedsgeschenk für alle unsere Gäste an diesem Abend. Allen die dabei waren sei auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt - schön, dass Sie mit uns gefeiert haben!   [gallery ids="5925,5964,5965,5966,5975,5967,5971,5968,5942,5974,5944,5959,5970,5969,5937,5973,5977,5976,5978,5981,5950,5949,5980,5979"]

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Bericht in der BODO

Bericht in der BODO

In der aktuellen BODO, dem Strassenmagazin aus Dortmund & Bochum, findet sich ein sehr schöner und ausführlicher  Bericht über unsere Gärtnerei und ihren sozialen Schwerpunkt in der Erwachsenenbildung. Und nicht nur das: Das Cover der Septemberausgabe zieren die wunderschönen Gärtnerhände von Rita Breker-Kremer, die unsere gemeinnützige Demeter-Gärtnerei leitet. Das Strassenmagazin kann bei BODO-Verkäufern in Dortmund und Bochum erworben werden. Es kostet 2,50 Euro, die Hälfte geht an den Verkäufer oder die Verkäuferin. Bitte unterstützen Sie diese großartige Projekt und helfen Sie Wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Mitbürgern, ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften. Über BODO '

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Mehr Nutzpflanzenvielfalt!

Mehr Nutzpflanzenvielfalt!

Am 30.8.18 hat die Werkhof-Gärtnerei gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (AbL NRW) zu einer Tomatenverkostung mit anschließender Podiumsdiskussion eingeladen. Die AbL führt aktuell das Projekt „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ durch, das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert wird. Eine solche Vielfalt an Tomatensorten haben die meisten der etwa 70 Besucher sicherlich zum ersten Mal gesehen und gekostet, denn in den Supermärkten findet man meist die immer gleichen Sorten. Deshalb wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion diskutiert, wie eine größere Nutzpflanzenvielfalt in der Landwirtschaft gefördert werden kann. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz NRW, Frau Heinen-Esser, besuchte die Veranstaltung und interessierte sich sehr für die Tomatenvielfalt und die Soziale Arbeit des Werkhofes. Ein großes Problem ist, dass seit 1900 laut FAO 75 % der Nutzpflanzenvielfalt weltweit verloren gegangen ist. Der Hauptgrund dafür ist, dass in der heutigen industriellen Landwirtschaft und auf dem Saatgutmarkt auf wenige Hochleistungspflanzen statt auf Vielfalt gesetzt wird. „Eine Vielfalt an Nutzpflanzen ist eine wichtige Ressource, die für Bauern und Gärtner und die Gesellschaft für jetzt und die Zukunft erhalten werden muss. Pflanzen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften, Inhaltsstoffen und Anpassungen sind wichtig, um eine Auswahlmöglichkeit zu haben“ so die AbL NRW. Eine Maßnahme ist, die Pflanzensorten in Genbanken zu sichern. „Zusätzlich sind jedoch auch der Anbau und die Nutzung wichtig, damit sich die Pflanzen an die heutigen Bedingungen anpassen und die Gesellschaft die Pflanzen nicht vergisst. Erhaltung durch Aufessen.“ Die Leiterin der Werkhof Gärtnerei, Rita Breker-Kremer, ergänzte: „Für mich ist auch wichtig, dass die Pflanzensorten samenfest, also nachbaufähig sind, also keine Hybridsorten, damit ich eigenes Saatgut gewinnen kann, das die Sorteneigenschaften behält und ich nicht immer Saatgut neu kaufen muss. Mir selbst schmecken unsere samenfesten, traditionellen Tomatensorten viel besser als Hybridsorten und auch auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen kommen viele Kunden extra wegen dieser Tomaten zu uns.“ Auch unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand teilte in der Podiumsdiskussion seine fachliche Meinung: „Ich würde unseren Kunden gerne mehr der traditionellen Tomatensorten anbieten und sehe den Handel auch in der Verantwortung, die Nutzpflanzenvielfalt zu fördern. Die traditionellen Sorten sind jedoch wegen ihrer dünnen Haut schlecht zu transportieren und zu lagern. Für uns wäre es wertvoll, wenn diese vielfältigen Tomatensorten weiter gezüchtet würden für eine bessere Transportfähigkeit.“ Auch Jörg Schlösser vom ökologischen Saatgutanbieter „Bingenheimer Saatgut“ berichtete, dass die Züchter des Vereins Kultursaat, deren Sorten sie verkaufen, sich auch dafür einsetzen, alte samenfeste Sorten zu sichern, pflegen und für die Züchtung zu verwenden: „Die Ausrichtung der Züchtung weltweit sollte überdacht werden: Statt den Blumenkohl noch weißer zu züchten, sollte sich auch für mehr Vielfalt eingesetzt werden.“ Für den Demeter-Bauern Gyso von Bonin ist Saatgut zentral: „Es ist wichtig, dass Saatgut den Bauern und Gärtnern nicht aus der Hand genommen wird, beispielsweise von den drei größten Saatgutkonzernen Bayer-Monsanto, Dow-Dupont und Syngenta, die etwa 60 % des weltweiten Saatgutmarktes halten und dazu auch Pestizide vertreiben. Wir müssen Wissen und Bewusstsein schaffen, was in der Saatguttüte drin ist. Zu bedenken ist, dass Bauern und Gärtner nur Vielfalt anbauen können, wenn dies nachgefragt wird und die Mehrkosten gezahlt werden.“ Die Leiterin des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ der AbL NRW, Svenja Holst, forderte deshalb: „Die Nutzpflanzenvielfalt muss stärker von der Politik gefördert werden. Die AbL schlägt vor, einen staatlichen Saatgutfonds aufzubauen, der transparent und demokratisch Züchtungsprojekte fördert, die vielfältiges, nachbaufähiges, gentechnikfreies und widerstandsfähiges Saatgut züchten, das Ressourcen schont und anpassungsfähig ist. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) und die Bundesländer sollten Bauern und Gärtner unterstützen, die eine Nutzpflanzenvielfalt auf ihren Betrieben anbauen oder seltene Sorten erhalten.   [gallery order="DESC" ids="5849,5844,5846,5845,5847,5854,5855,5853,5848,5852,5851,5850"] Quellen: Pressemitteilung der AbL, Fotos: Svenja Holst  

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Unser neuer Bäcker

Unser neuer Bäcker

Vor einigen Wochen war unser AboKisten-Team zu Besuch in Iserlohn. Unser Ziel: die Vollkornbäckerei Woeste! Die spricht sich übrigens mit rheinischem Dehnungs-O, also „Wööste“. Hier unsere Eindrücke vom Besuch. Torsten Woeste öffnet uns die Türen zur Backstube – der sympathische Mittvierziger hat mit seiner Frau Bianca Iserlohn‘s erste Vollkornbäckerei 2004 auf Bio umgestellt. Jetzt am frühen Nachmittag sind die Räumlichkeiten wie ausgestorben. Nur der in den Knetmaschinen lagernde Vorteig lässt erahnen, dass hier in wenigen Stunden leckere Brote und Backwaren hergestellt werden. Und wenn Torsten Woeste von den verschiedenen Teigen und Teigführungen, von Mehlen und Mischungen, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit redet, wird schnell klar: Hier trifft Leidenschaft auf Know-how und Erfahrung auf Überzeugung. Überzeugung bedeutet auch, dass der größte Teil des Mehls möglichst nah produziert wird, nämlich von der Biomühle Eiling im benachbarten Warstein. Der Familienbetrieb mit über 400 Jahre Mühlengeschichte ist seit 2011 auf Bio umgestellt und produziert verschiedene Mehle für Brot, Brötchen und Kuchen. Das Getreide dafür stammt von Bio-Erzeugern aus der Region – eine Tatsache, die heutzutage auch im Bio-Bereich keineswegs mehr selbstverständlich ist. Besonders stolz ist Bäckermeister Torsten Woeste auf die gute Atmosphäre im Betrieb. „Was nutzen mir glückliche Kunden und gute Umsatzzahlen, wenn meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zufrieden sind? Die Atmosphäre bei uns ist kollegial und anerkennend, und ich glaube, das schmeckt man unseren Produkten auch an. Bei uns ist jeder Einzelne wichtig“, erklärt er nicht ohne Stolz. Bei den Produkten der Vollkornbäckerei Woeste steht der Geschmack im Vordergrund, erzählt er. Und ist sich sicher: Je gesünder, vollwertiger und geschmackvoller man sich ernährt, umso besser geht es einem. Unser Team war nach dem Besuch überzeugt! Lernen auch Sie die Brote und Backwaren von Torsten Woeste und seinem Team kennen! Das komplette Sortiment finden Sie in unserem Online-Shop. [gallery ids="5828,5829,5825,5826,5832"] Fotos: Vollkornbäckerei Woeste, Die AboKiste

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Wir und die Bio Brotbox

Wir und die Bio Brotbox

Bei den Bio-Brotbox-Aktionen wird Erstklässlern zur Einschulung eine wieder verwendbare Frühstücks-Dose mit Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft überreicht. In zahlreichen Städten und Regionen Deutschlands setzen sich lokale Bio-Brotbox-Initiativen als Netzwerk für gesunde Kinderernährung ein. In diesem Jahr nehmen wir als Bio-Lieferbetrieb zum 2. Mal teil. Zusammen mit engagierten Erstklässler-Eltern packen wir eine Biobrotbox für drei ausgewählte Schulen in Dortmund. In diesem Jahr sind dies die Rudolf Steiner Schule Dortmund, die Eichwaldgrundschule in Dortmund-Husen und die Kettler-Grundschule in Dortmund Eving.   Die Ziele des bundesweiten Bio-Brotbox-Netzwerks sind: - Jedes Kind soll täglich ein Frühstück bekommen. - Dieses Frühstück soll gesund sein. - Kindern sollen die Wertigkeit und der Ursprung von Lebens­mitteln nahe gebracht werden, sie sollen den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen. Für viele Eltern und Kinder ist die Bio-Brotbox der erste Kontakt mit Lebens­mitteln aus ökologischer Herstellung. Mehr zur Initiative unter www.bio-brotbox.de  

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