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Die Kornkammer Haus Holte

Die Kornkammer Haus Holte

Neben leckeren Kartoffeln baut das Team der Kornkammer Haus Holte auch schon seit vielen Jahren Getreide an. Dazu zählen neben Weizen auch Roggen, Dinkel und Hafer. Bislang wurde das Getreide aber nur in großen Gebinden an Bäckereien und andere Hersteller von Bio-Produkte verkauft. Doch der Wunsch, die Getreideprodukte auch in kleineren Größen für private Kund*innen anzubieten, konnte nun nach intensiver Vorbereitung endlich realisiert werden. Rund ein Jahr haben Dirk Liedmann und das Team der Kornkammer daran gearbeitet: So mussten nicht nur schöne und nachhaltige Verpackungen entworfen werden, sondern auch auf dem Hof selber verschiedene bauliche Maßnahmen umgesetzt und neue Technik angeschafft werden. Das Getreide wird nach der Ernte in verschiedenen Mühlen weiter verarbeitet. Der Dinkel wird in Bad Arolsen bei Warburg in der Mühle Werner geschält oder gemahlen. Alle Roggenprodukte werden in der Mühle Eiling im sauerländischen Warstein verarbeitet. Für die Haferflocken ist die Reise etwas weiter, denn deutschlandweit existieren nur noch vier Mühlen, die Hafer verarbeiten. In der Rubin Mühle im Schwarzwald werden schon seit über 100 Jahren alle Arten von Getreideflocken hergestellt. Dort wird der Hafer der Kornkammer zunächst geschält, um dann gewalzt zu werden. So entstehen dann die locker-luftigen Haferflocken für Müsli und mehr. Alle Produkte werden übrigens per Hand verpackt! Die Getreide-Produkte finden Sie hier, und die leckeren Kartoffeln wie gewohnt in unserem Shop. Zur Webseite der Kornkammer: www.team-kornkammer.de

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Alles super(food)?

Alles super(food)?

Gojibeeren, Chiasamen, Moringa, Matcha & Co: So genannte exotische Superfoods liegen nun schon seit einigen Jahren voll im Trend. Sie sollen uns schlanker, schlauer und fitter machen und sogar gegen schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs helfen. Der Hype um die gesunden Super-Lebensmittel kennt kein Ende – dennoch findet man in unserem Sortiment so gut wie keine dieser Nahrungsmittel. Woran liegt das? Von weit draußen komm ich her … Die Globalisierung macht’s möglich: Heute können wir uns mit Nahrungsmittel versorgen, die am anderen Ende der Welt wachsen. Das ist sicher eine spannende Abwechslung im täglichen Speiseplan und gibt dem Einzelnen oftmals das Gefühl, sich besonders gut um die eigene Gesundheit zu kümmern. Doch lange Transportwege mit viel Einsatz von schädlichem CO2 sollten in Zeiten der Klimakrise besonders kritisch unter die Lupe genommen werden. Supergesund durch Superfoods? Sicher, viele Superfoods enthalten besonders wertvolle Nährstoffe: Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Eiweiß, Eisen, diverse Vitamine, Beta-Carotin, Enzyme und Ballaststoffe. Das macht sie aber nicht automatisch gesund. Denn oft wird der Nährstoffgehalt nur unter Laborbedingungen getestet und lässt kaum Rückschluss darauf zu, wie sinnvoll diese für den Menschen tatsächlich sind. Und vor allem bei Produkten, die nicht in Bio-Qualität produziert wurden, steigt das Risiko, dass sie auch Pestizide, Schwermetalle oder andere gefährliche Stoffe enthalten, die uns krank machen. Auch ist eine Wechselwirkung mit Arzneimitteln nicht ausgeschlossen. Goji-Beeren können beispielsweise für Personen gefährlich sein, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen. Fazit: Der gesundheitliche Nutzen von Superfoods ist wissenschaftlich nicht einwandfrei nachweisbar – in Einzelfällen können sie sogar gefährdend für die Gesundheit sein. Soziale Folgen Was Trends wie Superfoods für soziale Folgen haben können, wird am Beispiel Quinoa deutlich. Das Pseudogetreide ist sehr nährstoffreich und darüber hinaus glutenfrei, was es vor allem für Allergiker interessant macht. Seitdem das „Powerkorn der Inka“ nicht mehr nur von südamerikanischen Andenbewohner*innen verzehrt wird, sondern auf der internationalen Speisekarte Einzug gehalten hat, ist es als Grundnahrungsmittel für die ärmere Bevölkerung einfach zu teuer geworden. Fazit: Der Boom neuer Nahrungsmittel in Europa führt in den Herkunftsländern mitunter zu sozialen Problemen. Wer trotzdem nicht darauf verzichten möchte oder kann, sollte zu fair angebauter Quinoa greifen (z.B. von Rapunzel). Inzwischen gibt es auch Quinoa aus deutschem Anbau.   Regionale Superfoods Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Für alle Superfoods aus anderen Ländern gibt es eine heimische, in den meisten Fällen sogar eine regionale Alternative. Diese belasten das Kima nicht durch lange Transportwege und schonen darüber hinaus den Geldbeutel. Avocados haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, aber sowohl der Anbau als auch der lange Transport aus Südamerika sind hochproblematisch. Avocados sollten daher als seltener Luxus gelten, bevorzugt aus fairem, europäischem Anbau, z.B. aus Spanien. Eine gute Alternative sind Walnüsse. Chia-Samen können Sie durch Leinsamen oder Hanfsamen ersetzen. Leinsamen kommen in der Regel aus Deutschland, Hanfsamen aus Frankreich, Österreich oder der Schweiz. Goji Beeren können durch schwarze Johannisbeeren ersetzt werden. Diese sind sogar wesentlich kalorienärmer als die Beeren aus dem fernen China. Açai Beeren kommen meistens aus dem Regenwald, eine heimische Alternative sind Heidelbeeren, Sauerkirschen oder schwarze Johannisbeeren. Weizengras ist voll gesundem Chlorophyll. Es findet sich aber genauso in grünen Gemüsesorten wie Brokkoli und Grünkohl. Quinoa ist vor allem wertvoll für Menschen mit Glutenunverträglichkeit. Eine heimische Alternative ist Hirse – dabei ist es aber wichtig, auf Hirse aus europäischem oder deutschem Anbau zu achten. Als Bio-Lieferservice möchten wir Ihnen frische und gesunde Produkte anbieten. Unsere langjährige Erfahrung und unser Expertise in Sachen Lebensmittel hält uns davon ab, jedem Trend zu folgen. Gerade Superfoods sehen wir kritisch, da sie mehr versprechen, als sie halten und es sinnvolle, regionale Alternativen gibt. Mehr erfahren Wer sich etwas tiefer in das Thema einarbeiten möchte, der findet zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale einige nützliche Informationen. Auch der Blog UTOPIA liefert einige interessante Artikel zum Thema, z.B. über regionale Superfoods aus der Natur.

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Sinnvoll schenken

Sinnvoll schenken

Gutes tun statt Konsum! Zwischen liebevollen Geschenken und selbstgebackenen Plätzchen findet sich jedes Jahr auch eine Menge ungewünschtes Zeug unterm Weihnachtsbaum. Krawatten, die nie getragen werden, Schals die einfach zu keinem Mantel passen wollen und Haushaltsgeräte, die nach kurzer Nutzungsdauer ihren Reiz verlieren. Verschenken Sie doch stattdessen eine einzigartige Weihnachtsüberraschung, die Sinn macht und denjenigen Gutes tut, die nicht das Glück haben, einer westlichen Industrienation anzugehören. Mit den Oxfam Unverpackt-Geschenken zum Fest können Sie Ihren Lieben nachhaltige und sinnvolle Weihnachten bereiten. Verschenken in diesem Jahr doch einfach mal Ziegen statt Zeug und erfreue neben Mama, Opa und Co. auch Kinder, Frauen und Männer, die in Armut leben. Bei einer Spende Ihrer Wahl erhält der Beschenkte einen Grusskarte und einen lustigen Kühlschrankmagneten. Ein Nahrungspaket für eine Familie kostet z.B. 12 Euro, eine Ziege 28 Euro, oder eine sichere Geburt 25 Euro. Sinnvoller kann man nicht schenken, finden wir!   Zur Bestellung bei Oxfam

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Beitrag „Alles Bio, alles gut?“

Beitrag „Alles Bio, alles gut?“

Am Sonntag, den 20.10.2019 strahlte das ZDF die Sendung „planet-e“ „Alles Bio, alles gut?“ über die Folgen des Öko-Booms aus. Die Sendung geht der Frage nach, was passiert, wenn immer mehr Konsumenten Bio-Waren kaufen möchten. Der Bericht beleuchtet kritisch, dass der Bio-Boom bei Discountern und Supermärkten auch im Bio-Bereich gravierende Folgen für Menschen und Umwelt haben kann und zeigt anhand eines Beispiels aus Deutschland, wie es anders gehen kann. Gutes Bio, schlechtes Bio? Tatsächlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Bio-Erzeugern und Bio-Qualitäten. Dies gilt für Deutschland, in noch stärkerem Maße aber für Südeuropa oder Länder auf anderen Kontinenten. Der Grund dafür sind zunächst einmal die strengeren Richtlinien, die Zertifizierungen wie Bioland, Naturland oder Demeter mit sich bringen - nicht umsonst bezeichnet man die Produkte dieser Verbände als "Premium-Bio". Dazu kommt das persönliche Engagement der Landwirte, die Preise, die Ihnen für Ihre Bio-Produkte gezahlt werden und letztlich die Frage, ob der Bio-Anbau von Überzeugung getragen wird oder schlicht wirtschaftlichen Interessen folgt. Auch die Größe der Betriebe kann eine Rolle spielen: Internationale Gemüsebau-Unternehmen sorgen häufig für eine günstige und sicher Versorgung des Massenmarkts mit billigem Obst und Gemüse. Sie haben konventionelle und Bio-Flächen, die bewirtschaftet werden - ein ernsthaftes Engagement für den biologischen Landbau kann hier getrost angezweifelt werden. Bio von Ihrer AboKiste Wir bei der AboKiste betreiben seit 30 Jahren Bio mit Herzblut. Zu einer ganzheitlichen Betrachtung gehört für uns neben einer hohen und sicheren Bio-Qualität unserer Produkte auch Fairness und Partnerschaft mit den Erzeugern - und zwar in Deutschland wie international. Deutsches Obst und Gemüse ist (bis auf minimale Ausnahmen wie getrocknete Steinpilze) bei uns immer Verbands-zertifiziert. Aber auch Produkte aus anderen Ländern sind wann immer möglich aus Demeter- oder Naturlandanbau. Um dies sicherzustellen, arbeiten wir seit Jahren mit engagierten Bio-Großhändlern zusammen, denn diese haben stabile und langfristige Partnerschaften zu Bio-Betrieben vor Ort aufgebaut hat und sorgen darüber hinaus für zusätzliche unabhängige Kontrollen vor Ort. Unser Bio-Großhändler Weiling aus Coesfeld erklärt in einer Stellungsnahme seinen umfassenden Qualitätsbegriff. Diese können Sie hier lesen. Außerdem erhalten Sie hier nochmals umfassende Informationen zur Marke Bioladen, der Eigenmarke unseres Großhändlers. Zum Beitrag in der Mediathek des ZDF geht es hier

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Genussmesse Kulinarien

Genussmesse Kulinarien

In diesem Jahr findet die Genussmesse Kulinarien zum 2. Mal statt. Das 2-tägige Event im Dortmunder Depot hat uns im letzten Jahr so gut gefallen, dass wir auch in diesem Jahr mit einigen schönen Produkten und Weinen mit dabei sein werden. Kommen Sie uns doch besuchen! Auf der Messe finden auch verschiedene, interessante Workshops statt. Samstag, den 02.11. von 15 bis 21 Uhr Sonntag, den 03.11. von 11 bis 17 Uhr Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen keinen Eintritt Adresse: Kulturort Depot, Immermannstraße 29, 44147 Dortmund (U-Bahn Haltestelle Klinikzentrum Nord) Kostenlose Parkplätze stehen gegenüber des Depots zur Verfügung. Außerdem fußläufig in wenigen Minuten entfernt am Klinikum Dortmund Nord. Der Markt ist barrierefrei erreichbar. Wir verlosen Freikarten! Schönes Extra: In diesem Jahr verlosen wir 3 x 2 Freikarten für den Besuch der Messe. Dazu müssen Sie auf unserer Instagramseite oder unserer Facebookseite einen Kommentar hinterlassen und uns erzählen, warum Sie gerne zur Genussmesse möchten. Die Gewinner*innen werden kurz vor der Veranstaltung von uns benachrichtigt. Die gesamten Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Zur Webseite der Messe: www.kulinarien.com

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Die grosse Kundenumfrage

Die grosse Kundenumfrage

Wir wollten es wissen - und Sie haben geantwortet! An unserer diesjährigen Umfrage haben rund 543 Kundinnen und Kunden teilgenommen – und damit fast doppelt so viele, wie im Jahr davor. Wir freuen uns über Ihre rege Teilnahme und Ihre vielen, individuellen Anmerkungen, denn nur so können wir unseren Service verbessern! Die Ergebnisse der Umfrage stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten vor. Unter allen Teilnehmer*innen haben wir ein leckeres, mediterranes Bio-Produktpaket verlost. Wir gratulieren unseren Kundinnen Julia Salmi-Maas, Erika Roch und Jana V.!

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Green Movies 2019

Green Movies 2019

Wir sind Teil des Ökonetzwerk Dortmund. In Zusammenarbeit mit dem Programmkino Sweetsixteen im Dortmunder Kulturort Depot e.V. bietet das Ökonetzwerk in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die Filmreihe GREEN MOVIES an. Die Filmreihe im sweetSixteen-Kino zeigt unterhaltsame wie nachdenkliche Filme aus den Bereichen Ökologie, nachhaltiges Leben und faires Handeln. Kinokarten können telefonisch oder per Mail beim Kino reserviert werden. Es wird auch ein reduzierter Abopreis angeboten, wenn Sie alle 3 Filme anschauen möchten. Reservierung per Mail an info@sweetSixteen-kino.de und telefonisch via 0231 910 66 23. Vorbestellte Karten bitte bis 30 Min. vor Filmbeginn abholen – andernfalls gehen sie in den offenen Verkauf. Ermäßigt für alle 3 Termine: 18 Euro – ebenfalls buchbar über Vorbestellung oder direkt im Kino. Alle Infos zum Programm finden Sie auf der Webseite des Ökonetzwerk Dortmund e.V.

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Unsere Aktionen zum Klimastreik

Unsere Aktionen zum Klimastreik

Am vergangenen Freitag haben weltweit Millionen Menschen für unser Klima gestreikt. In Dortmund folgten rund 12.000 Menschen dem Aufruf zum gemeinsamen Streik. Wir als Bio-Unternehmen mit langer Tradition fühlen uns dem Klimaschutz selbstverständlich verpflichtet und haben uns mit verschiedenen Aktionen am Streik beteiligt. Doch: Rein arbeitsrechtlich hat es sich bei den Klimaprotesten nicht um einen "echten" Streik gehandelt. Auch tun unsere Kundinnen und Kunden schon eine Menge, indem sie bei uns klimaschonend produzierte Waren einkaufen. Deshalb hat es unter den Kolleg*innen der AboKiste im Vorfeld auch lebhafte Diskussionen über die mögliche Beteiligung am Klimastreik gegeben. Denn im Raum stand natürlich auch die Frage, ob und welche Nachteile wir Ihnen als Kundinnen und Kunden zumuten, wenn z.B. der gesamte Betrieb an diesem Tag gestreikt hätte. Am Ende stand ein Kompromiss: Alle Kolleg*innen, die persönlich am Streik teilnehmen wollten, wurden dafür freigstellt und wer arbeiten wollte, konnte dies ebenfalls tun. Eine besondere Idee hatte unser Marktteam: Beim Wochenmarkt in Unna wurde darüber informiert, welchen Weg die angebotenen Waren zurück gelegt haben. Dafür wurde der Marktstand für einen Tag umsortiert, nämlich nach Ware aus der Region, aus Deutschland, aus Europa und aus Übersee. Denn ein großer Teil der schädlichen CO2-Emissionen entstehen beim Anbau und Transport - auch bei Bio-Produkten. Dieses Durchbrechen der üblichen Routine erzeugte bei den Kundinnen und Kunden auf dem Markt in Unna gemischte Reaktionen. Der Großteil bewertete die Aktion positiv und freute sich über einen Denkanstoß. Doch es gab auch Kundinnen und Kunden, die weniger begeistert waren - sei es wegen der Durchbrechung ihrer Routine, oder weil sie den Hinweis auf das eigene Kaufverhalten in Bezug auf den Klimaschutz als Zurechtweisung interpretierten. Auch für das Marktteam selber war es natürlich ein sowohl interessanter als auch anstrengender Markttag, denn der Stand musste komplett anders als üblich eingerichtet werden. So war der Marktstand an diesem Tag im Kleinen ein Sinnbild für das große Ganze: Wie anstrengend Veränderung ist und wie schwer es uns allen fällt, gewohnte Routinen zu hinterfragen oder gar zu verändern. [gallery ids="7669,7675,7691,7692,7667,7663,7664,7665,7666"]

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Geniesserabend 2019

Geniesserabend 2019

Am 14.09. haben wir gemeinsam mit rund 300 Gästen unseren diesjährigen Genießerabend gefeiert. Bei sonnigem Spätsommer-Wetter präsentierte sich die Werkhof-Gärtnerei von ihrer schönsten Seite. Höhepunkt des Abends war die Übergabe der Spende aus der Aktion Solidarmöhre an BODO e.V. in Höhe von 1.500 Euro. Zusammen mit unserem Erzeuger Vitus Schulze-Wethmar unterstützen wir die Arbeit des Netzwerkes für Wohnungslose in Dortmund und Bochum. Allen die dabei waren sei auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt – Schön, dass Sie mit uns gefeiert haben! Hier sehen Sie einige Bilder des Abends. [gallery ids="7616,7622,7620,7618,7619,7625,7634,7637,7636,7646,7611,7644,7641,7621,7639,7633,7640,7628,7631,7630,7627,7626,7632,7623,7638,7624,7635,7642,7612,7613"] Fotos: Leopold Achilles

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Das Bio Weingut Keth

Das Bio Weingut Keth

Zum diesjährigen Genießerabend haben Sie die Gelegenheit, einen Bio-Winzer persönlich kennen zu lernen. Aus Rheinhessen ist Matthias Keth vom Sekt- und Weingut Keth zu Besuch, der Winzer bringt die tolle Weinauswahl gleich mit. Das Weingut gehört zu den Pionieren in punkto Bio-Wein. Was 1972 mit 2,5 Hektar und den ersten 600 Litern Wein begann hat sich zu einem Vorzeigebetrieb im südlichen Rheinhessen entwickelt. Heute werden Weinberge in den unterschiedlichsten Regionen Rheinhessens und der Pfalz bewirtschaftet. Diese Vielfalt an unterschiedlichsten Böden und mikroklimatischen Besonderheiten spiegelt sich in den Weinen wieder. Matthias Keth findet dort die optimalen Bedingungen vor, um die typischen Nuancen einer jeden Rebsorten heraus zu arbeiten. „Nachhaltig zu arbeiten und unsere Weinberge ökologisch zu bewirtschaften ist für uns die logische Konsequenz und die Zukunft der Landwirtschaft in ganz Europa. Nur wenn wir achtsam mit der Natur umgehen und unser Handeln auch auf die Bedürfnisse der uns nachfolgenden Generationen ausrichten sind wir langfristig erfolgreich“, erklärt der Bio-Winzer. Vor allem die Bio-Diversität sorgt für gelebte Vielfalt im Weinberg und setzt ein Zeichen gegen den Einheitsbrei der Monokultur. Und diesen Unterscheid schmeckt man! Die Keth-Weine werden von vielen Kundinnen und Kunden geschätzt, auch in der Gastronomie. Denn sie liefern konstante Qualität auf hohem Niveau. Deshalb ist es auch kein Wunder, das Das Bio-Weingut regelmäßig für seine Spitzenweine ausgezeichnet wird. Zu den Weinen im Shop [gallery order="DESC" ids="7583,7582,7584"]

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Unser Aufruf zum Klimastreik am 20.09.

Unser Aufruf zum Klimastreik am 20.09.

Ein Jahr Fridays for Future - ein paar Gedanken unseres Betriebsleiters Marc Schmitt-Weigand zur Klimabewegung. Machen aus Sie mit beim internationalen Klimastreik am 20.09.2019! Anfang August hat in Dortmund der erste Sommerkongress von Fridays for Future stattgefunden. Die AboKiste hat das bundesweite Zusammentreffen von rund 1.500 jungen Klima-Aktivist*innen logistisch und organisatorisch unterstützt. Auch unsere Bäcker, Landwirte und unser Bio-Großhändler Weiling haben Produkte gespendet und sich damit ganz praktisch hinter die junge  Klimaschutzbewegung gestellt. Vielen Dank für die spontane und motivierende Unterstützung! Bereits Anfang Januar 2019 fand in Dortmund die erste Fridays for Future Demonstration statt. Seitdem wurde jeden Freitag demonstriert – auch in den Ferien. Für mich ist noch immer unglaublich, wie es den jungen Menschen gelungen ist, das „Über-Thema“ Klimakrise ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit und endlich auch auf die Agenda der Politik zu bringen – und damit uns ältere Generationen zu beschämen. In den vergangenen Monaten habe leider auch ich lernen müssen, dass die Klima-Situation sehr viel dramatischer als gedacht ist – und die satte Untätigkeit der vergangenen 15 Jahre schon jetzt nicht mehr zu beherrschende Konsequenzen zeigt. Auch wenn wir es nicht gerne hören: Drastische und entschlossene Veränderung tut dringend Not – und es wird für uns alle unbequem werden (müssen). Ob es in unserem demokratischen Gemeinwesen gelingt, für die notwendigen, schmerzhaften Veränderungen politische Mehrheiten zu finden, ist nach meiner Überzeugung die zentrale Zukunftsfrage unseres Landes. Und genau hier sehe ich uns als AboKiste und Sie als unsere Kundinnen und Kunden in der Verantwortung. Der Protest auf der Straße und der daraus resultierende Druck darf nicht Angelegenheit der Schülerinnen und Schüler bleiben. Wir alle sind gefordert, uns aus der „Deckung“ zu wagen. Für Freitag, den 20. September hat die internationale Fridays for Future-Bewegung deshalb zu einem globalen Klimastreik aufgerufen. Die jungen Aktivist*innen schreiben: „Wir fordern einen gerechten und konsequenten Klimaschutz und die Einhaltung des Pariser Klima-Abkommens. Um das zu erreichen, braucht es mehr als den Streik von Schüler*innen, Azubis und Studierenden. Dafür braucht es alle, die sich gemeinsam für diese großen Veränderungen zusammentun und die Ärmel hochkrempeln. Seit Jahrzehnten duckt sich die Politik vor ihrer Verantwortung weg. Damit endlich etwas passiert, braucht es eine lautstarke Gesellschaft – egal ob jung oder alt – die am 20.9. miteinander eine Klimapolitik des Zusammenhalts einfordert.“ Auch Kolleg*innen der AboKiste werden sich am Klimastreik beteiligen. Mein Wunsch an Sie, liebe Kundinnen und Kunden: Helfen auch Sie mit, am 20. September ein eindrückliches Signal zu setzen, dass unsere Gesellschaft gewillt und bereit ist, Klimaschutz endlich konsequent anzugehen! Nehmen Sie an einer der Demonstrationen in Dortmund und Umgebung teil und nutzen Sie die weiteren vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten. Mehr Infos dazu finden Sie unter: www.parentsforfuture.de Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Herzlichst, Ihr Marc Schmitt-Weigand Betriebsleiter der AboKiste   Machen Sie mit beim Dortmunder Klimastreik am 20.09. 2019! Um 12.00 Uhr auf dem Dortmunder Friedensplatz

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Genießerabend 2019

Genießerabend 2019

Eintrag vom 03.09.2019 Der Genießerabend ist ausverkauft - es sind leider keine Tickets mehr erhältlich. Ab sofort freuen wir uns über Ihre Anmeldungen zum Genießerabend 2019. Auch dieses Mal gibt es wieder viel zu probieren, z.B. Wein, Käse, Wurst und mehr. Unsere Direktlieferanten freuen sich über ihre Fragen und Anregungen. Und Sie können die Gesichter hinter den Produkten persönlich kennenlernen. Auch Führungen durch die Gärtnerei werden natürlich wieder angeboten. Rita Breker-Kremer und ihr Team zeigen Ihnen Felder und Gewächshäuser und erklären alles, was Sie über zertifizierten Demeter-Anbau in der Werkhof Gärtnerei wissen müssen. Abgerundet wird der Abend mit entspannter Live-Musik von Rawsome Deligts. Seien Sie unsere Gäste beim Genießerabend 2019 – wir freuen uns auf einen schönen Abend! Reservieren Sie bis zum 06.09.2019 die Tickets per E-Mail bei unserer Kundenbetreuung oder telefonisch unter 0231 92 31 34 0 Samstag, der 14.09.2019 von 18.00 bis 22.00 Uhr Werkhof Gärtnerei in Dortmund Grevel, Werzenkamp 30, 44329 Dortmund Teilnahmebeitrag 15,00 € pro Person (Zahlung vor Ort) Hier einige Eindrücke vom Genießerabend.

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Wir suchen Verstärkung!

Wir suchen Verstärkung!

Für unsere Kommissionierung suchen wir aktuell nach Verstärkung! Sie erwarten gute Bezahlung, zusätzliche Sozialleistungen und ein tolles Team. Mehr Informationen in der Ausschreibung. Stellenausschreibung drucken

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Bilder vom Schnuppertag

Bilder vom Schnuppertag

Letzten Samstag haben wir zum Schnuppertag in unser neues Domizil eingeladen. Viele von Ihnen sind unserer Einladung gefolgt und haben einen interessanten Nachmittag erlebt. Bei Kaffee und Kuchen haben Sie unsere Mitarbeiter*innen aus den verschiedenen Bereichen wie Büro, Kommissionierung oder Hofladen persönlich kennen gelernt. Unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand führte durch die neue Halle und das Büro und erklärte unsere täglichen Abläufe. Schon jetzt haben wir von Ihnen viel Zuspruch für diese Veranstaltung erhalten. Wir freuen uns darüber, das es Ihnen gefallen hat! Es tut gut, Ihr Interesse zu spüren und es ist eine Freude, Ihre Fragen zu beantworten. [gallery ids="7293,7290,7292,7296,7291,7295,7297,7294,7289,7300"]

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Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Wer im Supermarkt einkaufen geht, kennt es: Dort wird Bio-Obst und Gemüse meistens in Plastik verpackt, damit es an der Kasse von konventioneller Ware zu unterscheiden ist. Doch Plastik schadet unserem Klima und verschmutzt unsere Umwelt. Wieviel Verpackung fällt eigentlich bei einem durchschnittlichen AboKisten-Inhalt an - und wieviel im konventionellen Lebensmittel-Einzelhandel (LEH)? Wir haben den Vergleich gemacht! Was ist drin? Eingekauft haben wir in einem normalen Supermarkt in Dortmund, Nordrhein-Westfalen, und zwar den Inhalt unserer grossen Gemüsekiste von dieser Woche. Lediglich den Kohlrabi aus unserer Gärtnerei mussten wir durch Brokkoli ersetzen, da es im Supermarkt keinen Bio-Kohlrabi zu kaufen gab. Das haben wir eingekauft: 400 g Brokkoli, 1 kg Möhren, 400 g Paprika, 500 g Spargel, 500 g Rote Bete, 1 Bund glatte Petersilie und 1 Salat In unsere AboKiste haben wir einen nahezu identischen Inhalt gepackt. Anmerkung: Im konventionellen LEH haben wir keine glatte Bio-Petersilie und keine ungekochte Rote Bete in Bio-Qualität gefunden. Anstelle eines Kopfsalats mussten wir auf einen abgepackten Mischsalat zurückgreifen. Was bleibt übrig? Auch wenn wir darauf vorbereitet waren, hat uns der Plastik-Müllberg dann doch ganz schön erschreckt, der nach dem Auspacken vor uns lag. Und auch wenn in Deutschland fleißig Müll getrennt wird, ist noch nicht gesagt, ob dieses Plastik wirklich recycelt werden kann.   Anders sieht es bei unserer Gemüsekiste aus: Zurück bleibt der Papier-Einleger, unser TÜTLE . Dieses besteht aus Altpapier und kann durch uns - oder durch Sie - vollständig recycelt oder umweltschonend kompostiert werden. Und eine kleine Plastiktüte für den empfindlichen Spargel, die hier als Frischeschutz dient.   Wo kommt es her? Wer konsequent Bio kaufen will, sollte vor allem auf die Herkunft der Waren achten. Denn was nützt der schönste Bio-Spargel, wenn er mit dem Flugzeug um die halbe Welt gereist ist? Die wahren Kosten entstehen durch Transport und Lieferung: Wenn dadurch zuviel CO2 in die Atmosphäre gepustet wird, macht es kaum einen Unterschied, ob es sich nun um Bio-Waren handelt oder nicht. Auch die Erzeugung an sich - abgesehen von dem Verzicht auf Pestiziden und anderen fragwürdigen Mittelchen - macht einen Unterschied. Wo wird die Ware produziert und wie? Und können die Menschen, die das Obst und Gemüse anbauen, auch davon leben? Auch einige unserer Produkte kommen jetzt im Frühjahr noch aus dem südlichen Europa oder anderen warmen Ländern. Doch im Gegensatz zum konventionellen LEH verzichten wir wie alle anderen Ökokisten-Betriebe konsequent auf Flugware. Und unsere langfristigen Partner-Betriebe können gewährleisten, dass unsere Produkte unter fairen Bedingungen produziert werden. Gleichzeitig können wir diesen Betrieben eine Sicherheit bieten, die der konventionelle Großhandel nicht gewährleisten kann.   a) Die Herkunft der Produkte aus dem LEH-Bio: Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Israel (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland) , Rote Bete - Niederlande (EU-Bio), Spargel - Griechenland (EU-Bio), Salat - Italien (EU-Bio), Petersilie - NRW (konv.) b) Die Herkunft unserer Produkte Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Italien (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland), Rote Bete - Schleswig-Holstein (Demeter), Spargel - Lünen/NRW (Bioland) , Salat - eigene Gärtnerei/Dortmund (Demeter) , Petersilie - Deutschland/NRW (Bioland)   Die Qualität Der Vergleichs-Brokkoli aus dem Supermarkt war leider schon angeschimmelt, auch die Möhren sehr ausgetrocknet. Dagegen legen wir viel Wert auf frisches (!) Obst und Gemüse. Und: Bei uns  können Sie überdurchschschnittlich viel Ware von zertifizierten Bio-Verbänden kaufen. Unsere eigene Gärtnerei produziert nach Demeter-Richtlinien, wir haben darüber hinaus auch Bioland, Naturland, Biokreis-Betriebe. Auch bei der ausländischen Ware kommt immer mehr aus Verbandsbetrieben. Was kostet es wirklich? Aber günstiger ist es schon im Supermarkt - großer Laden, kleine Preise. Doch stimmt das wirklich? Im Supermarkt haben wir 20,83 Euro ausgegeben, unsere Vergleichs-AboKiste kostete 21,01 Euro. Das macht einen Unterschied von sage und schreibe 18 Cent (!). Und die Kosten für Produktion und Entsorgung vom Plastik, sowie für das durch den Transport entstandene CO2 sind dabei noch nicht eingerechnet.

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Besuch vom Ökonetzwerk

Besuch vom Ökonetzwerk

Das monatliche Treffen des Netzwerkes fand dieses am 03. April statt und wurde mit einer Betriebsbesichtigung unserer neuen Räumlichkeiten verbunden. Unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand führte durch den Betrieb und schilderte die Entwicklung und Abläufe aus über 25 Jahre AboKiste. In gemütlicher, aber arbeitsintensiver Runde wurden  die kommenden Aktivitäten des Dortmunder Netzwerkes besprochen. Ein wichtiger Bestandteil des Mitgliedertreffens war die Planung der Mitmach-Aktion Seedbombs am ÖkoNetzwerk Stand auf dem kommenden DORTBUNT Cityfest am 12.Mai 2019. Das ÖkoNetzwerk Dortmund läd die Bürger zu dieser Aktion zur Herstellung von Saatbomben mit heimischen „Blütenmehr“ ein. Wir haben uns sehr über den Besuch der Kolleg*innen gefreut! www.oekonetzwerk-dortmund.de

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Wir sind auf der Genussmesse Kulinarien

Wir sind auf der Genussmesse Kulinarien

„Gehe einmal im Jahr irgendwohin, wo Du noch nie warst.“ Diesen Worten des Dalai Lamas können wir nur zustimmen. Es muss aber nicht immer ein fernes Land sein. Denn manchmal liegt das Gute so nah: Willkommen in KULINARIEN. Auch wir sind bei der ersten Genussmesse Dortmunds im Kulturort Depot vertreten. Freuen Sie sich über schöne und erlesene Produkte aus unserem Sortiment. Die Kulinarien sind ein neues Marktkonzept, das zum Entdecken, Genießen und Verweilen einlädt. Wie ein kleiner kulinarischer Kurztrip fernab vom Alltag. Hier findest man alles, was schön, lecker, kreativ und einfach außergewöhnlich sind. Vom 06.-07. April 2019 erwarten Sie im Dortmunder Depot ausgewählte Delikatessen aus kleinen Manufakturen, hochwertiges Design für Esstisch und Küche sowie Workshops und Überraschungen rund um den Genuss. Wir freuen uns, wenn Sie uns besuchen. Öffnungszeiten: Samstag von 15 bis 21 Uhr Sonntag von 11 bis 17 Uhr Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder bis 14 Jahre frei. Kostenlose Parkplätze stehen gegenüber des Depots zur Verfügung. Außerdem fußläufig in wenigen Minuten entfernt am Klinikum Dortmund Nord. Unser Markt ist barrierefrei erreichbar. Adresse: Kulturort Depot Immermannstraße 29 44147 Dortmund www.depotdortmund.de

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