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Veganer Käsekuchen mit Heidelbeernote

Veganer Käsekuchen mit Heidelbeernote

Käsekuchen geht immer! Hier stellen wir Ihnen eine leckere, vegane Variante des Kuchen-Klassikers vor: Zutaten Für den Teig: 150 g Dinkelmehl Typ 630 65 g Margarine 50 g Rohrohrzucker 1 gehäufter Teelöffel Backpulver 1-2 EL Wasser 1 Prise Salz etwas Vanillepulver Für die Füllung 140 g Margarine 120 g Rohrohrzucker 2 Päckchen Vanillepuddingpulver 400 g So Soja! natur 400 g So Soja! Heidelbeere etwas Zitronenabrieb Zubereitung Für den Teig Mehl, Margarine, Zucker, Backpulver, Wasser und Salz mit einem Knethaken rasch verrühren und den Teig ca. 1 Stunde kalt stellen. Eine Springform (Ø 26 cm) fetten. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. In die Springform legen, auf dem Boden festdrücken und am Rand ca. 3 – 4 cm hochziehen. Für den Belag die Margarine mit dem Zucker cremig rühren und dann das Puddingpulver unterrühren. Sojajoghurt und Zitronenabrieb dazugeben und alles miteinander verrühren. Die Füllung auf den Teigboden gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 60 Minuten backen. Danach bei leicht geöffneter Backofentür auskühlen lassen! Als Topping passen karamellisierte Mandeln und Beerenkompott.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Zwiebelsuppe

Zwiebelsuppe

Zwiebelsuppe ist ein echter Klassiker der französischen Küche. Dieses Rezept für eine köstliche Zwiebelsuppe ist schnell zubereitet und wärmt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Zutaten 450g Zwiebeln 100ml Weißwein 1 EL Mehl 100g Käse 60g Butter 1l Gemüsesuppe (klar) 1 EL Butter für die Pfanne 1 Prise Pfeffer 1 PriseSalz Zubereitung Den Backofenauf 100 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Für die Zwiebelsuppe die Zwiebeln schälen und in feine Scheiben schneiden, dann die Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln darin kräftig andünsten. Wenn die Zwiebeln weich sind, diese mit Mehl bestäuben. Nun die Gemüsesuppe dazugeben und kurz aufkochen lassen. Bei geringer Hitze für 10 Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Weißwein in die Suppe rühren. Den Topf vom Herd nehmen. Das Weißbrot würfeln, Butter in einer Pfanne zerlassen und das Brot darin goldbraun anrösten. Die Zwiebelsuppe in hitzebeständige Tassen oder Schalen füllen. Die angerösteten Brotstücke und abschließend den geriebenen Käse darüber verteilen. Dann im vorgeheizten Backofen überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.

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Spaghetti mit Mangold

Spaghetti mit Mangold

Wir lieben Pasta! In allen Variationen schmeckt sie unglaublich gut! Eine gesunde, kreative und köstliche Abwechslung bietet dieses Rezept für Spaghetti mit Mangold. Zutaten 1 fein gewürfelte Schalotte 200 g Shiitakepilze 500 g Mangold Salz 1 EL Olivenöl 2 TL mildes Currypulver 50 ml Gemüsebrühe 100 g Crème fraîche Pfeffer 300 g Vollkornspaghetti oder Vollkornbandnudeln Zubereitung Bei den Shiitake die Stiele abschneiden und Hüte je nach Größe halbieren oder vierteln. Den Mangold waschen und die Stiele entfernen, die Blätter klein schneiden und Salzwasser für die Spaghetti aufsetzen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Schalotte darin kurz andünsten. Pilze hinzugeben und anbraten. Currypulver kurz mit anbraten, anschließend die Mangoldblätter unterrühren. Gemüsebrühe und Crème fraîche zugeben und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Alles bei mittlerer Hitze  gut 10 Minuten schmoren lassen, bis der Mangold zusammengefallen ist. In der Zeit können die Nudeln nach Anleitung kochen und 2–3 EL Nudelwasser abgeschöpft werden und unter die Mangold-Pilz-Sauce gerührt werden. Nudeln gut abtropfen lassen und mit dem Mangold servieren

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Initiative “Bienen und Bauern retten”

Initiative “Bienen und Bauern retten”

Das Bündnis der Europäischen Bürgerinitiative “Bienen und Bauern retten!” ist ein wachsendes Netzwerk von über 140 Umwelt-NGOs, Landwirtschafts- und Imkerei-Organisationen, gemeinnützigen Stiftungen und wissenschaftlichen Einrichtungen aus der gesamten Europäischen Union. Gemeinsam wollen sie Landwirtschaft, Gesundheit und biologische Vielfalt in Einklang bringen. Sie können die Initiative mit Ihrer Unterschrift unterstützen: Wenn mindestens 1 Millionen Unterschriften zusammenkommen, ist die EU gezwungen, sich mit den Forderungen der Bürgerinitiative auseinanderzusetzen – und diese haben das Potenzial, zum Katalysator für eine Transformation der Landwirtschaft zu werden. Eine Landwirtschaft, die die beste Antwort ist auf die wachsenden Herausforderungen durch die Biodiversitäts- und Klimakrise.Die Kernforderungen der Initiative sind: 1. Schrittweiser Ausstieg aus synthetischen Pestiziden Der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der EU-Landwirtschaft soll bis 2030 um 80% reduziert werden. Bis 2035 sollen die EU-Mitgliedstaaten komplett pestizidfrei sein. 2. Maßnahmen zur Erholung der Biodiversität Biotopflächen sollen wiederbelebt und landwirtschaftliche Flächen so gestaltet werden, dass sie die Artenvielfalt fördern. 3. Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern Die Landwirt*innen müssen beim notwendigen Übergang zur Agrarökologie unterstützt werden. Kleinteilige, vielfältige und nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen sollen unterstützt, der Ökolandbau ausgebaut sowie die Forschung zu pestizid- und gentechnikfreiem Anbau gefördert werden. Hier informieren und unterschreiben: https://www.savebeesandfarmers.eu/deu/ Die Vielfalt schwindet! Eine Agrarpolitik, die einseitig auf Ertragssteigerung durch giftige Agrochemikalien ausgerichtet ist, hat das Ökosystem an den Rand des Kollaps geführt. Täglich schwindet die biologische Vielfalt, die unserem Ernährungssystem zugrunde liegt. Die Zukunft unserer Lebensmittelversorgung, unsere Gesundheit und Umwelt sind ernsthaft gefährdet. Die Folgen für die Natur sind verheerend: Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten verschwinden aus unserer Kulturlandschaft, der Gesang einstmals weit verbreiteter Vogelarten verstummt. Bäche und Flüsse werden verschmutzt und Verbraucher*innen sehen sich täglich über ihre Nahrungsmittel einem Cocktail aus chemischen Pestiziden ausgesetzt. Auch die Existenz vieler Bäuerinnen und Bauern ist durch diese Art der Landwirtschaft bedroht: Durchschnittlich alle drei Minuten musste in den letzten zehn Jahren ein landwirtschaftlicher Betrieb in Europa aufgeben. Nach dem Motto “Wachsen oder Weichen” konzentriert sich immer mehr Fläche auf immer weniger Betriebe, die immer höhere Erträge erwirtschaften müssen. Kleine familiengeführte Höfe halten dem Druck nicht Stand und verschwinden von der europäischen Landkarte. Eine andere Landwirtschaft ist möglich! Doch es gibt einen Ausweg: Eine Landwirtschaft ohne giftige Chemikalien, die auf biodiversitäts- und klimafreundliche Anbaumethoden setzt und die Ernährung der Menschen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sicherstellen kann. Eine Landwirtschaft, die die unschätzbare Vielfalt an Naturräumen, bäuerlichen Traditionen und Erzeugnissen in Europa bewahrt und bereichert. Genau das will die Europäische Bürgerinitiative “Bienen und Bauern retten” erreichen. Wenn mindestens eine Million Unterschriften gesammelt werden, sind die Europäische Kommission und das Europäische Parlament verpflichtet, sich mit den Forderungen der Initiative auseinanderzusetzen. Bitte helfen Sie mit, dieses Ziel zu erreichen: Jede Unterschrift zählt! Alle Hintergründe, Fakten und Kernforderungen der Bürgerinitiative sind auf deren Website zu finden. Hier können Sie auch direkt unterschreiben – die Zeit drängt! Wer sich über seine Unterschrift hinaus engagieren will, findet auf der Website auch Material zur weiteren Verbreitung. https://www.savebeesandfarmers.eu/deu/material/ DANKE für Ihr Engagement!

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Cremiges Risotto mit Wirsing und Trauben

Cremiges Risotto mit Wirsing und Trauben

Risotto ist ein echter Klassiker der italienischen Küche, hier stellen wir Ihnen ein spannendes Rezept mit Wirsing und Trauben vor! Zutaten für 2 Portionen 1 Schalotte 2 Knoblauchzehen etwas Olivenöl 250 g Risottoreis 170 ml Weißwein 800 ml heiße Brühe 40 g Butter 40 g geriebener alter Gouda 1/4 bis 1/2 Kopf Wirsing (je nach Größe) 1 Schalotte 1 Handvoll Trauben 50 g Cashewkerne Zubereitung Eine Schalotte würfeln und in einem Topf in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Knoblauchzehen hacken und kurz mit durchziehen. Den gewaschenen Reis dazugeben und verrühren. Mit Weißwein aufgießen und diesen einkochen lassen. In der Zwischenzeit die Cashewkerne goldbraun anrösten. Nach und nach die heiße Brühe dazugeben. Immer wieder einkochen lassen und ständig rühren. Zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen. Zuletzt die Butter und den Gouda unterrühren. Den Wirsing und die zweite Schalotte in feine Streifen schneiden. Die Schalotte in etwas Olivenöl anbraten, den Wirsing dazugeben und in der Pfanne fertig garen. Die Weintrauben halbieren, dazugeben und kurz erhitzen. Den Wirsing auf das Risotto geben, mit den gerösteten Cashewkernen bestreuen – fertig!   Bild und Rezept: (c) bioladen.de  

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Kistenpost September

Kistenpost September

In der Kistenpost für den Monat September teilt die junge Studentin Lena Kah ihre Gedanken zum Thema Klimaschutz mit uns, unsere Gärtnerin Rita blickt auf die Folgen, die das Wetter der vergangenen Monate auf die Arbeit der Gärtnerei hatte und wir stellen Ihnen unsere neuen Herbstweine vor.  

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Zwiebelkuchen ohne Hefe

Zwiebelkuchen ohne Hefe

Das Ökokisten-Rezept für den September! Ein herzhafter Zwiebelkuchen schmeckt immer. Mit einem unkomplizierten QuarkÖl-Teig ist er auch schneller fertig als mit Hefeteig. Zu einem echten Genuss für Gäste wird er mit einem Glas Federweißer oder Weißwein und einem grünen Salat. Zutaten 250 g Magerquark 6 Eier 400 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 1 kg gelbe Zwiebeln 1 kg rote Zwiebeln 1 Bund Lauchzwiebeln (od. Schnittlauch) 400 g Schmand 10 EL Pflanzenöl (Raps- oder Sonnenblumenöl) 50 g Butter 1 EL Kümmel (wer mag) 1 EL Paprikapulver (edelsüß) 1/4 TL Muskatnuss (frisch gerieben) Salz, Pfeffer Fett für die Form Zubereitung Das Backblech ordentlich einfetten. Für den Boden Quark, 1 Ei, 7 EL Öl und 1/2 TL Salz mit dem Handmixer verrühren. Mehl und Backpulver gut vermischen, mit der Quarkmasse verrühren und zu einem festen, glatten Teig verkneten. Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen, das Backblech damit belegen und die Ränder etwa 1,5 cm hochziehen. Backblech zur Seite stellen. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, ebenso die Lauchzwiebeln, dabei das Zwiebelgrün in feine Ringe schneiden und die Hälfte des Grüns für das spätere Bestreuen zur Seite stellen (alternativ Schnittlauch in Ringe schneiden, die Hälfte unter die Zwiebeln rühren, die andere Hälfte zum Bestreuen zur Seite stellen). - Den Backofen auf  180°C vorheizen. Die Zwiebeln mit der Butter und 3 EL Öl in einem großen Topf mit Kümmel (wer mag) in ca. 15 min. glasig dünsten, dabei mehrfach wenden. Mit Salz und Pfeffer würzen, in einer großen Schüssel etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die restlichen 5 Eier mit dem Schmand, dem Paprikapulver und Muskatnuss verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebelmischung dazugeben, alles gut vermengen. Die Masse auf den Teig geben und auf der mittleren Schiene ca. 35-40 Minuten goldgelb backen. Mit den zur Seite gestellten grünen Lauchzwiebelringen (oder dem Schnittlauch) bestreuen und lauwarm servieren. Tipp Wer Speck am Zwiebelkuchen mag, kann ca. 200 g (oder nach Belieben) feingewürfelt vor den Zwiebeln in der Pfanne auslassen, danach die Zwiebeln nach Rezept zugeben.

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Bruschetta

Bruschetta

Bruschetta gehört zu den italienischen Antipasti. Das ursprüngliche „Arme-Leute-Essen“ stammt aus Mittel- und Süditalien und ist mittlerweile ein beliebter Klassiker der italienischen Küche. Zutaten 1 Bund Basilikum 65 g Olivenöl 1 Knoblauchzehe 1 Ciabatta 2 EL Pinienkerne Salz, Pfeffer etwas Olivenöl 1-2 Knoblauchzehen 2 handvoll Kirschtomaten 2 Kugeln Mozzarella Zubereitung Das Ciabatta in Scheiben schneiden und mit Olivenöl und einer Knoblauchzehe in der Pfanne von einer Seite anbraten. Für das Pesto die Basilikumblätter, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Pinienkerne und Knoblauch mit einem Mixer fein zerkleinern. Das Olivenöl nach und nach zugießen und die Masse gut durchmixen. Die Kirschtomaten halbieren und salzen und pfeffern. Etwas Pesto darüber geben. Den Mozzarella klein zupfen, würzen, mit den Kirschtomaten vermengen und die Ciabatta-Scheiben damit belegen.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de      

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Rote Bete-Birnen-Salat

Rote Bete-Birnen-Salat

Salat kann so viel mehr als Grün! Das Rezept unserer Kolleg*innen von bioladen beweist, wie gut die hübsche rote Knolle als Salat schmeckt. Zutaten: 150 g Walnüsse 25 g Parmesan 2 Schälchen Kresse 150 ml neutrales Öl Salz, Pfeffer 1 Birne etwas Zitronensaft 500 g Rote Bete (vorgegart) 1 EL Balsamicoessig1 EL neutrales Öl 1 Hüttenkäse 1 EL Honig Für das Pesto die Walnüsse hacken und den Parmesan reiben. Beides zusammen mit einem Schälchen Kresse und 150 ml Öl im Mixer oder Mörser pürieren. Die Birne in feine Spalten schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln. Die gegarte Rote Bete in kleine Würfel schneiden, mit Honig, Essig und Öl vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Hüttenkäse portionsweise auf Teller geben. Darauf zuerst etwas Rote Bete und dann Birnenspalten schichten. Als Abschluss Walnuss-Pesto darauf setzen und mit reichlich Kresse und evtl. Walnüssen garnieren.

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Pasta mit Radicchio

Pasta mit Radicchio

Der leuchtend rote und würzige Radicchio kann ganz vielfältig verwendet werden. Hier stellen wir Ihnen ein italienisches Rezept für dieses leckere und gesunde Gemüse vor. Zutaten für 2 Portionen 300 g Pasta 1 Radicchio  1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Handvoll Walnüsse 3 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, frisches Basilikum Zubereitung Nudeln in kochendem Salzwasser kochen bis sie gar sind Radicchio waschen, den Strunk entfernen und den Salat in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe klein schneiden und die Walnusskerne hacken. Walnusskerne ohne Öl für etwa 5 Minuten in einer Pfanne rösten und abkühlen lassen Olivenöl in einer Pfanne geben und die Zwiebeln darin glasig andünsten. Radicchio und Knoblauch hinzufügen, bis der Radicchio zusammen gefallen ist. Nudeln und Walnusskerne mit in die Pfanne geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anrichten und mit Basilikum garnieren

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Gebackene Aubergine  mit Zitronen-Dip

Gebackene Aubergine mit Zitronen-Dip

Diese Abwandlung des Klassikers „Parmigiana di Melanzane“ lässt sich einfach zubereiten und ist gleichzeitig ein echter Augenschmaus! Zutaten 1 kg Auberginen 500 g Tomaten 300 g Mozzarella 1 Bund Petersilie 3 Knoblauchzehen 1 Zitrone 500 g Joghurt (3,5% Fett oder griechischer Joghurt) 4 EL Olivenöl Salz Pfeffer 1 Prise Zucker Öl für die Auflaufform Zubereitung Die Auberginen der Länge nach im Abstand von ca. 1,5 cm bis zum Stielansatz aufschneiden, und auffächern. Kräftig mit Salz bestreuen und 20 Minuten stehen lassen. Den Ofen auf 200°C vorheizen. In der Zwischenzeit die Tomaten und den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Die Petersilie fein hacken und mit 3 sehr fein gehackten oder zerdrückten Knoblauchzehen vermischen. Die Auberginen mit Wasser abspülen und mit einem Küchentuch gut trocken tupfen. In einer großen Auflaufform auffächern und die Zwischenräume mit Tomaten- und Mozzarella-Scheiben sowie 2/3 der Petersilienmischung füllen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, mit 3 EL Olivenöl beträufeln. Im Ofen etwa 30 Minuten backen. Der Käse sollte goldbraun, die Aubergine weich sein. In der Zwischenzeit den Joghurt mit der restlichen Petersilienmischung, 3 EL Zitronensaft und Zitronenabrieb, einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer und dem restlichen Olivenöl vermischen. Die Aubergine aus dem Ofen nehmen, mit ggf. entstandenem Bratsaft aus der Auflaufform beträufeln und mit dem Dip servieren. Tipp: Zum Salat passt Baguette und ein grüner Salat. Die Aubergine kann vor dem Servieren auch mit Basilikumblättern oder feingehackter Minze bestreut werden und auch in den Dip passt gut etwas Minze. Wer keine große Auflaufform hat, kann die Aubergine auch in Scheiben schneiden und sie dachziegelartig aufeinanderlegen

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Gemüse-Frischkäse-Türmchen

Gemüse-Frischkäse-Türmchen

Diese leckeren Gemüse-Türmchen sehen nicht nur toll aus, sie schmecken auch hervorragend und sorgen als Grill-Beilage oder beim Buffet für ein optisches und geschmackliches Highlight. Zutaten 1 kleine Zucchini 1 kleine Aubergine 1 Ziegenfrischkäse 1 Olivenpaste 8 getrocknete Tomaten 1 Lauchzwiebel Thymian Rosmarin Zubereitung Zucchini und Auberginen in Scheiben schneiden und mit Rosmarin und 1 Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Aubergine auf Küchenkrepp abtropfen. Auf die Aubergine 1 Messerspitze Olivenpaste, 1 getrocknete Tomate und etwas Ziegenfrischkäse setzen. Zum Schluss die gebratene Zucchini drauflegen und mit etwas frischem Thymian bestreuen. (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Feta-Nektarinen-Spieße

Feta-Nektarinen-Spieße

Diese leckere Nektarinen-Spieße von unseren bioladen-Kolleg*innen sind nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein echtes Highlight! Zutaten für 5 Spieße 1 Packung Fetakäse 1 Zucchini 1 Nektarine etwas Öl 125 g Himbeeren 30 g Pinienkerne Saft von 1 großen Zitrone 2-4 EL Olivenöl 1 EL HImbeer- oder Apfelessig 1 Knoblauchzehe 1 kleine rote Zwiebel etwas frisches Basilikum und Minze Zubereitung Die Pinienkerne rösten, abkühlen lassen. Den Feta in 10 Stücke und die Zucchini der Länge nach in 10 dünne Scheiben schneiden. Die Nektarine halbieren, entkernen und in 15 Stückchen schneiden. Die Fetastücke jeweils in eine Zucchinischeibe einschlagen und abwechselnd mit den Nektarinen aufspießen. Mit etwas Öl bestreichen und grillen. Für die Vinaigrette Zitronensaft, Öl und Essig miteinander verrühren. Knoblauchzehe und die Kräuter fein hacken. Die Zwiebel fein würfeln. Mit der Vinaigrette vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Vinaigrette über die Spieße geben und mit den gerösteten Pinienkernen bestreuen. (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Kistenpost Juli / August

Kistenpost Juli / August

Unsere sommerliche Kistenpost steht ganz im Zeichen von "Genuss". Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit mit genussvollen Momenten und guter Erholung.

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Mediterraner Kartoffelsalat

Mediterraner Kartoffelsalat

Mit ein wenig Vorbereitung ist schnell und einfach dieser Kartoffelsalat zubereitet, der warm und kalt schmeckt und sich ideal für das Buffet auf Grill-Partys eignet. Zutaten 1 kg kleine (Früh-) Kartoffeln (festkochend) 500 g Fenchel 300 g Cherrytomaten 100 g rote Zwiebeln (oder 1 Bund Lauchzwiebeln) 40 g frisches oder 1 TL getr. Basilikum 180 g Feta 120 g Oliven ohne Stein (ideal mit mediterranen Kräutern) 2 Knoblauchzehen 5 EL Olivenöl 3 EL Balsamico-Essig 1 TL flüssiger Honig Salz, Pfeffer Zubereitung Ofen auf 200°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen und mit Schale halbieren oder in mundgerechte Stücke schneiden. Das Fenchelgrün abschneiden und zur Seite legen, Fenchel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Rote Zwiebeln quer halbieren und in 2 cm breite Streifen (bei Lauchzwiebeln das Grün abschneiden und zur Seite legen, das Weiße quer in 1 cm breite Scheiben) schneiden. In einer Schüssel 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren, Kartoffeln, Fenchel und Zwiebeln darin gut vermengen und auf einem Backblech mit Backpapier gut verteilen. In den Ofen schieben (Mitte) und 25 min. backen. Tomaten halbieren und zusammen mit den Oliven auf dem Backblech verteilen, mit einem Pfannenwender unterheben und weitere ca. 10 min. backen, bis die Kartoffeln angebräunt und weich sind. Alles in eine große Schüssel geben, in Würfel geschnittenen Feta, bei Lauchzwiebeln das in Streifen geschnittene Grün und das gehackte Fenchelgrün dazugeben. In einer Schüssel das restliche Öl, kleingehackten Knoblauch, Balsamico-Essig, Honig, Salz und Pfeffer verrühren, darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen, bei Bedarf nachwürzen. Zum Schluss die kleingezupften Basilikumblätter unterheben. Warm oder kalt servieren. Tipp: Zum Salat passt ein Focaccia oder ein Ciabatta. Die abgeriebene Schale einer Zitrone, am Ende mit untergerührt, gibt dem Salat ein herrlich frisches Aroma.

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Tomaten mit Camembert

Tomaten mit Camembert

Es muss nicht immer Mozzarella sein.... zu Tomaten passt hervorragend auch ein leckerer Camembert. Dieses Rezept ist nicht kompliziert und schmeckt der ganzen Familie an einem schönen Sommertag. Zutaten 1/2 Peperoni 1 Schalotte 3 Knoblauchzehen 500 g Tomaten 2-3 EL Olivenöl 2 Thymianzweige 1 Rosmarinzweig Salz, Pfeffer 1 TL Honig 2 EL Balsamico-Essig Zubereitung Die Peperoni entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Schalotte fein würfeln, Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden. Die Tomaten ½ oder ¼, je nach Größe. Das Olivenöl erhitzen und die Schalotten darin leicht anbraten. Den Knoblauch dazugeben und kurz mitgaren, damit sich die Aromen entfalten. Tomaten, Thymian, Rosmarin, Salz, Pfeffer und Honig dazugeben und bei mittlerer Temperatur kurz garen lassen. Mit dem Essig ablöschen, durchschwenken – fertig! Den Camembert auf ein Holzbrett legen, kreuzförmig aufschneiden und die Ecken nach außen klappen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 15-20 Minuten backen. Frisches Baguette in den flüssigen Käse dippen … mmh.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Hefenester

Hefenester

Dieses schnelle und unkomplizierte Rezept für leckere Hefenester kann man auch ganz einfach mit Kindern zusammen backen - ob für Zuhause oder als schönes Geschenk zu Ostern. Zutaten (4 Portionen) 20 g Frische Hefe 250 ml Warme Milch 0,5 TL Rohrohrzucker 500 g Mehl 0,5 TL Meersalz 60 g Zerlassene Butter 1 Stück Ei 1 Stück Eigelb Wasser Kürbiskerne Zubereitung Die frische Hefe mit etwas Milch und dem Zucker mischen. Die restliche Milch mit der zerlassenen Butter und dem Ei verrühren. Das Mehl mit dem Salz mischen und mit der Milchmischung vermengen. Zum Schluss die Hefemasse dazugeben. Das Ganze kurz und kräftig zu einem homogenen Teig kneten, warm stellen und aufgehen lassen. Noch einmal kneten und anschließend zu kleinen Rollen formen. Diese Rollen zu kleinen, runden Nestern drehen, in die später ein gekochtes Ei gesetzt wird. Nochmals aufgehen lassen und mit dem verdünnten Eigelb bestreichen. Mit Kürbiskernen verzieren und im Backofen bei 180 ° C ca. 15- 20 Min. goldbraun backen.

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Ofen-Kürbis mit Feta

Ofen-Kürbis mit Feta

Das Ökokisten-Rezept des Monats Februar. Hier ergänzen sich die Aromen von Kürbis, Feta, Rosmarin und Honig wunderbar zu einer Hauptspeise oder Beilage, die wenig Arbeit macht und gut vorbereitet werden kann Zubereitungszeit: ca. 20 min. / Backzeit: ca. 30 min. Zutaten für 2 Portionen als Hauptspeise oder 4 Portionen als Beilage: 1 kg Hokkaido-Kürbis 200 g rote Zwiebeln 2 Zweige Rosmarin oder 1,5 TL getrockneter Rosmarin (nach Geschmack), 1 Packung Feta 4 EL Olivenöl 1 EL Honig, Salz, Pfeffer Zubereitung: Ofen auf 180°C vorheizen. Den Kürbis waschen und vierteln. Kerne und Fasern entfernen. Nun den Kürbis mit Schale in mundgerechte Stücke oder Spalten schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Honig und Olivenöl in einer großen Schüssel vermischen, Kürbis, Zwiebeln und RosmarinNadeln oder getrockneten Rosmarin hinzugeben und gut vermengen. Salzen und pfeffern und nochmals gut vermengen. Das Gemüse flach auf einem Backblech oder in einer Auflaufform ausbreiten. Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen. Feta über dem Kürbis zerbröseln und weitere 10 Minuten backen. Die Backzeit ist abhängig von der Größe der Kürbis-Stücke. Der Kürbis sollte weich sein, der Feta darf leicht angebräunt sein. Auf einem Teller anrichten und servieren. Tipp: Der Ofenkürbis ist eine wunderbare Beilage zu Couscous, Bulgur, Reis und Nudeln, aber auch zu gebratener Hähnchenbrust und schmeckt zu einem frischen Salat oder gerösteten Ciabatta-Scheiben

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