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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Gebackene Artischocken

Gebackene Artischocken

Die Artischocke ist in puncto Gesundheit ein wahrer Alleskönner! Das Distelgewächs enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, darunter Ballaststoffe, Vitamin B1, Kalium und Eisen. Außerdem stecken in der Artischocke Inulin, dass sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann, und Cynarin, ein Bitterstoff, der die Verdauung und Fettverbrennung fördert. Wegen Letzterem werden Artischocken auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Diät-Gemüse oder nicht: Das Gemüse ist erst einmal sehr lecker und besonders! Sie können als Ganzes im Dampfgartopf gedämpft und mit Balsamico-Dressing verputzt werden. Oder ganz klassisch italienisch - wie in diesem Rezept -gebacken werden - Probieren Sie einfach beide Varianten einmal aus. Zutaten 4 Artischocken, 8 Zehen Knoblauch, 240 ml Olivenöl, 240 ml trockener Weißwein, 1½ EL Oregano (getrocknet), 2 TL Chiliflocken, Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen auf 260°C  (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Stiel und das obere Drittel der Artischocken abschneiden, dann die Blätter der Frucht leicht auseinander ziehen, um die Artischocke etwas zu öffnen. Die Artischocken mit der geöffneten Seite nach oben in eine gefettete, ausreichend große Backform legen. Den Knoblauch schälen und zerdrücken. Olivenöl, Weißwein, Oregano, Chiliflocken und zerdrückten Knoblauch in einem großen Messbecher gut mischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Marianade dann über die Artischocken gießen, dabei darauf achten, dass sie sich auch gut zwischen den Artischockenblättern verteilt. Locker mit Alufolie abdecken und ca. 40 Min. bei 260°C backen.  Dann die Alufolie entfernen und noch für ca. 10 - 15 Min. weiterbacken, oder bis die Artischocke geröstet ist. Dabei regelmäßig mit dem eigenem Saft übergießen. Die Backzeit hängt von der individuellen Hitze des Ofens ab, im Zweifelsfall bitte zwischendurch kontrollieren, damit die Artischocken nicht verbrennen. Die Artischocken leicht abkühlen lassen und mit dem übriggebliebenen Saft aus der Backform servieren. Dazu passt frisches Baguette und ein guter Weißwein. Bild: Pixabay

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Bärlauchknödel

Bärlauchknödel

Bereits bei den Germanen und Kelten galt der Bärlauch aufgrund seiner besonderen Heilkraft als besondere Pflanze. Im Bio-Handel gibt es Bärlauch meistens ab Mitte bis Ende April. Bärlauch hat ein feineres Aroma als Schnittlauch und ist dabei besser bekömmlich als Zwiebeln oder Knoblauch. Er schmeckt sowohl roh in Salaten, als Kräuterbutter oder als Pesto, aber auch gekocht in Saucen, Suppen, Eierspeisen, zu Fleisch oder wie in unserem Rezept als herzhafter Knödel! Unser Tipp: Der Knödelteig darf beim Formen nicht zu weich sein, sonst zerfallen die Knödel im Wasser. Garen Sie zuerst einen kleinen Probeknödel. Falls er zerfällt, esslöffelweise Semmelbrösel unter den Teig kneten, bis dieser fester ist. Zutaten 200 g Brötchen vom Vortag, 180 ml Milch, 200 g Bärlauch, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Butter, 2 Eier, 80 g Hartkäse, 2 EL Mehl, Salz und Pfeffer, geriebene Muskatnuss, 75 g Butter, Parmesan (optional), Semmelbrösel Zubereitung Den Bärlauch waschen, trockenschleudern und in kleine Stücke hacken. 2 EL Bärlauch zur Seite legen (für Deko). Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke hacken. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchstücke darin anschwitzen. Den Käse (z.B. Parmesan oder Berg- käse) fein reiben und zur Seite stellen. Brötchen in kleine Würfel schneiden. Zusammen Bärlauch, Zwiebel- und Knoblauchstücken, Mehl und den Eiern in eine Schüssel geben. Etwa zwei Drittel vom geriebenen Käse hinzugeben. Die Milch lauwarm erhitzen und zu den anderen Zutaten gießen. Alles mit Pfeffer, Salz, und Muskatnuss würzen und gut durchrühren. Den Knödelteig nun ca. 15 Minuten durchziehen lassen. In der Zwischenzeit reichlich Salzwasser zum Sieden bringen. Aus dem Knödelteig mit befeuchteten Händen 8 Knödel formen und für ca. 12 Minuten im siedenden Salzwasser garen. Vorsichtig mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Butter schmelzen, jeweils 2-3 Bärlauchknödel gemeinsam mit 2 -3 EL geschmolzener Butter auf einen Teller geben. Mit dem restlichen Käse oder gehobeltem Parmesan und dem zur Seite gelegten Bärlauch bestreuen. [gallery order="DESC" ids="8389,8394,8393,8388"]

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Klassisches Käsesouflee

Klassisches Käsesouflee

Die meisten von uns haben gerade etwas mehr Zeit - warum nicht einmal etwas neues ausprobieren? Keine Angst, die Zubereitung ist nicht so schwer, wie immer behauptet wird! Gut dazu passt ein leckerer Feldsalat mit Balsamico Vinaigrette und Walnüssen. Die angegebene Menge reicht für 12 kleine Förmchen, sie können aber auch eine große Form nutzen. Zutaten 50 g Butter, 70 g Mehl, ¼ l Milch, 4 Eier (Gr. M), 100 g Greyerzer-Käse und 100 g Gouda, je 1 Prise Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss, Fett und Paniermehl für die Förmchen Zubereitung Den Käse fein reiben und beiseite stellen. Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl darin anschwitzen. Dann die Milch nach und nach hinzugießen und unter Rühren erhitzen. Die Eier trennen, dann das Eigelb nach und nach unter die Masse rühren. Käse anschließend unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Eiweiß mit dem Mixer steif schlagen und unter die Käse-Masse ziehen. Kleine Auflaufförmchen sorgsam einfetten. Käsemasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: ca. 200 °C/ Umluft: ca. 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten backen. Eventuell zwischendurch mit Alufolie zudecken, denn die Backzeit kann je nach Ofen unterschiedlich sein. Unser Tipp: Das Gerücht, dass das Käsesouflee unwiederruflich in sich zusammenfällt, wenn man die Ofentür während des Backens öffnet,stimmt so nicht ganz. Und auch, wenn das mal passieren sollte, geht es mit etwas zusätzlicher Backzeit von alleine wieder hoch. Keine Panik!

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Postelein Gemüse

Postelein Gemüse

Mit Postelein lässt sich mehr zaubern, als ein Wintersalat. Er kann auch - ähnlich wie Spinat - als Gemüse gedünstet werden. Das Postelein Gemüse schmeckt als Beilage oder auf dunklem Brot. Zutaten 800 g Postelein, 4 TL Öl, 4 kleine Zwiebeln, 4 EL Crème fraîche, 4 TL Gemüsebrühe instant, Salz und Pfeffer, evtl. etwas Wasser Zubereitung Den Postelein gründlich waschen und leicht abtropfen lassen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einer großen tiefen Pfanne heiß werden lassen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend den noch tropfnassen Postelein in die Pfanne geben. Nach kurzer Zeit fällt der Postelein in sich zusammen. Die Gemüsebrühe drüber streuen und notfalls mit etwas Wasser angießen. Das Ganze 2-3 Minuten dünsten. Überschüssige Flüssigkeit abgießen. Das Gemüse leicht ausdrücken, am besten mit einem Kochlöffel im Nudelsieb. Grob durchhacken und wieder zurück in die Pfanne geben. Crème fraîche unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Foto: Wikipedia Commons/Rasbak

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Salat mit Kaffee-Vinaigrette und Crostini

Salat mit Kaffee-Vinaigrette und Crostini

Es wird langsam frühlingshafter, da bekommen wir Lust auf einen frischen, grünen Salat! Gut dazu schmeckt z.B. Feldsalat und Postelein aus unserer Demeter Gärtnerei. Falls Sie sich vegetarisch ernähren, können Sie die Putenbrust gut durch Walnüsse ersetzen. Ergänzen Sie den Salat nach Lust und Laune mit weiteren Zutaten! Zutaten 4 Scheiben Toastbrot, 2-3 Scheiben gegrillte Putenbrust, 1 Stange Frühlingszwiebeln, 50 g geriebener Käse, 1 Knoblauchzehe, etwas Olivenöl, 80 ml Kaffee, Ahornsirup oder Agavendicksaft Zubereitung Das Brot toasten. Die gegrillte Putenbrust und den Frühlingslauch klein schneiden, den Knoblauch fein hacken und mit allen übrigen Zutaten vermengen. Die Mischung auf die Toastscheiben geben und im Backofen gratinieren. Alle Zutaten für die Vinaigrette miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem gemischten Salat, z. B. aus Feldsalat, Granatapfelkernen, Nüssen, roten Zwiebeln und Chicorée, vermengen und zu den Crostini reichen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Spinatauflauf

Spinatauflauf

Ein klassisches Spinat-Rezept von unseren Ökokisten-Kolleg*innen. Gut dazu schmecken ein trockener Weißwein und ein Rohkostsalat. Zutaten 1 kg frischer Blattspinat, 50 g Butter, 4 Eier, 3 Knoblauchzehen, 200 ml Milch, Salz und Pfeffer, Muskatnuss, ½ Bund Petersilie gehackt, 200 g geriebener Bergkäse, 300 g Brötchen vom Vortag, 1 Zwiebel Zubereitung Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und hacken. Spinat waschen und im Topf mit etwas Wasser kurz zusammenfallen lassen, abkühlen lassen, ausdrücken und fein hacken. Die altbackenen Brötchen in kleine Stücke schneiden und mit der Milch übergießen. Petersilie fein hacken und mit Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Spinat zugeben und mitdünsten. Etwas abkühlen lassen. Die Masse mit Eiern, der Hälfte vom Käse und dem Brot vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Dann das Ganze in eine gefettete Auflaufform geben, mit restlichem Käse bestreuen und auf der mittleren Schiene bei ca. 180 Grad ca. 45 Minuten backen. Die Backzeit hängt vom Ofen ab, bitte zwischendurch kontrollieren, damit der Auflauf nicht anbrennt.  

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Karotten Orangen Suppe

Karotten Orangen Suppe

Karotten sind eines der beliebtesten Gemüse überhaupt, sie schmecken süß und können direkt aus der Hand geknabbert werden, oder lassen sich zu Salat, Gemüse, Saft, und zu Suppe verarbeiten. Möhren zählen zu den Spitzenreitern der Carotinoidlieferanten und sind daher extrem gesund. Allerdings kann der Körper das Beta-Carotin aus rohen Karotten nur schwer absorbieren. Leichter wird es, wenn die Wurzeln gekocht sind. Durch das Kochen quellen die Zellwände der Karotte auf, wodurch das Beta-Carotin sich besser löst. Um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten, sollten die Karotten außerdem nur gewaschen und nicht geschält werden, denn in der Schale stecken besonders viele wertvolle Stoffe. Zutaten 500 g Karotten, 1 Stück Zwiebel, 10 g Ingwer, 1 kleine Chilischote (optional Chiliflocken o.ä.), 300 ml Gemüsebrühe, 250 ml frisch gepresster Orangensaft, Agavendicksaft, Knoblauch, Kokosöl, Meersalz, Pfeffer Zubereitung Die Karotten, Zwiebel, Ingwer und die Chilischote kleinschneiden, in Kokosöl anschwitzen und mit der Brühe und dem Orangensaft auffüllen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Agavendicksaft abschmecken und ca. 15 Min. kochen lassen. Anschließend pürieren und nochmals abschmecken. Unser Tipp: Reichen Sie zu dieser Suppe gebackene Garnelen! Die Garnelen erst in Mehl, danach  in Ei und anschließend in Sesam wenden und in reichlich Fett ausbacken. Bio-Garnelen aus nachhaltiger Fischerei gibt es hier. Bild und Rezept: www.bioladen.de

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Spaghetti mit Mönchsbart

Spaghetti mit Mönchsbart

Wer im Frühling in Italien Urlaub macht, durfte ihn vielleicht schon einmal kosten. Denn Mönchsbart - barba di frate - ist dort ein typisches Frühlingsgemüse, ihn gibt es höchstens bis Mai oder Juni. Der Geschmack dieser Delikatesse ist intensiv, krautig-erdig. Am besten harmoniert er mit den Aromen von gutem Olivenöl, etwas Knoblauch und einem guten italienischen Hartkäse. Die Tomaten in diesem Rezept sind optional, das grüne Gemüse schmeckt auch ohne. Die angegebene Menge ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 200 - 300 g Mönchsbart, 20 g Cherrytomaten (optional), 3 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 1 Peproni oder getrocknete Chiliflocken, 4 EL Olivenöl, 2 EL Balsamico Essig, Pfeffer und Salz, 500 g Spaghetti Zubereitung Knoblauch, Zwiebel und Peperoni fein würfeln, beiseitestellen. Spaghetti in Salzwasser bissfest garen, abgießen, abtropfen lassen. Während die Spaghetti kochen, die Tomaten halbieren und die Knoblauch-, Zwiebel- und Peperoni-Würfel in Öl andünsten. Vom Mönchsbart grosszügig die Wurzel­ansätze und Stiele abschneiden, ansonsten aber ganz lassen (hier erkennt man gut, warum er schon rein von der Form zu Spaghetti passt!). Mönchsbart und Tomaten dazugeben und alles ca. 6 Minuten dünsten. Die Spaghetti in die Pfanne geben und alles mischen. Mit Pfeffer, Salz und Balsamicoessig abschmecken und sofort servieren.

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Shakshuka

Shakshuka

Shakshuka ist eine nordafrikanische und israelische Spezialität und wird vor allem zum Frühstück gegessen. Wahrscheinlich wurde es von nordafrikanischen Juden in Israel eingeführt, wo es eine große Beliebtheit erlangte und heute als Nationalgericht gilt. Abgewandelte Formen sind auch in anderen Ländern verbreitet, wie zum Beispiel in der Türkei (Menemen), in Spanien (Pisto) oder in Algerien (Chakhchoukha). Zutaten 1 rote Zwiebel, fein gehackt, 3 Knoblauchzehen, fein gehackt, 2 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, 1 Peperoni, Olivenöl, 1 Dose Cubetti, 2 EL Tomatenmark, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprika edelsüß, Meersalz, Pfeffer, 1 Prise Rohrohrzucker, 4 Eier, 1/2 Bund Petersilie glatt, 100 g Feta, etwas Schwarzkümmelöl Zubereitung In einer großen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Peperoni ca. 5 Minuten anschwitzen. Cubetti und Tomatenmark dazugeben und alles bei geringer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Zucker kräftig würzen. Mit einem Löffel vier Mulden in die Tomatenmasse drücken und jeweils 1 Ei hineingeben. Mit einem Löffelstiel vorsichtig das Eiweiß etwas verrühren, das Eigelb darf aber nicht verletzt werden. Die Pfanne mit einem Deckel verschließen und alles ca. weitere 8-10 Minuten köcheln lassen, das Eigelb soll noch etwas flüssig bleiben. Die Petersilie hacken, den Feta zerkleinern und beides mit einigen roten Zwiebelwürfeln als Topping auf die Shakshuka geben. Etwas Schwarzkümmelöl darüber geben und mit Pide servieren – lecker! . Rezept: www.bioladen.de

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Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Im Moment gibt es Austernpilze, deshalb präsentieren wir Ihnen hier ein tolles Rezept für Pilzfans! Dieses ist genauso schnell zubereitet, wie es anschließend gegeessen wird. Auch, wenn Sie keine Pilze mögen, sollten Sie die zarten, milden Austernpilze ausnahmsweise einmal probieren. Gut dazu passt Spitzkohl, der gerade ebenfalls Saison hat. Zutaten 1 Spitzkohl, 250 g Austernpilze, 2-3 EL Rapsöl, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Becher Schmand, ca. 100 ml Sahne, 2 EL Senf, Kräutersalz, Pfeffer, 1 EL Schnittlauch Zubereitung Spitzkohl putzen, vierteln und in Streifen schneiden. Austernpilze putzen und evtl. halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Austernpilze darin goldbraun braten. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spitzkohl in die Pfanne geben und unter Rühren kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 4-5 Min. garen. Schmand, Sahne und Senf miteinander verrühren, zum Gemüse geben, Austernpilze zufügen und kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden und darüberstreuen. Rezept: www.bioladen.de

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Indisches Blumenkohl Kartoffel Curry

Indisches Blumenkohl Kartoffel Curry

Beim AboKiste Team ist unser Kollege Simon Bahrenberg dafür bekannt, dass er gut und gerne kocht. Dabei experimentiert er sowohl gerne mit neuen Gerichten, aber auch mit altbekannten kulinarischen Genüssen. Sein Rezept für die Februar Kistenpost ist indisch inspiriert und entsprechend herzhaft gewürzt. Gut dazu passen die Kartoffeln von der Kornkammer Haus Holte, z.B. Gala oder die rote Laura. Tipp: Nutzen Sie die Kante eines Teelöffels, um den Ingwer zu schälen. Das geht schneller als mit dem Messer oder dem Sparschäler. Wenn Sie empfindlich auf Schärfe reagieren, geben Sie die Chilischote ganz hinzu, anstatt sie zu schneiden. Sie kann dann kurz vor dem Servieren entfernt werden. Zutaten 1 Blumenkohl (ca. 800 g), 500 g Kartoffeln (vw. festk.), 1 Zwiebel, 1 grüne Chili, 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Petersilie 1 Stück frischer Ingwer, 2 TL Kurkumapulver, 1 TL gem. Ingwer, 1,5 TL gem. Kreuzkümmel, 5 Gewürznelken, 5 Kardamomkörner 350 ml Kokosmilch, Bratöl, Salz Zubereitung Den gewaschenen Blumenkohl in Röschen teilen und gut abtropfen lassen. Die Kartoffeln schälen, waschen und in gleich große Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Knoblauchzehe ebenfalls schälen und fein hacken. Die Chili halbieren, von Samen und Häuten befreien und in feine Streifen schneiden. Optional kann auch etwas getrocknetes Chilipulver verwendet werden. Die Ingwerwurzel schälen und kleinhacken. In einem Topf ca. 4 EL Bratöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Kardamomkörner darin bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann den Blumenkohl und die Kartoffeln hinzugeben und bei starker Hitze unter häufigem Wenden kurz anbraten. Das Gemüse mit den restlichen Gewürzen bestreuen und nochmals alles gut mischen. Die Kokosmilch dazugeben und alles nach Geschmack salzen. Einmal aufkochen lassen, dann zugedeckt bei schwacher Hitze für ca. 15 - 20 Minuten garen. Dabei häufiger umrühren, denn die Kokosmilch brennt leicht an. Zum Schluss die Petersilie waschen und trockenschütteln. Die Blättchen zupfen und fein hacken. Das Curry mit Petersilie bestreut warm servieren.

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Grünkohlchips mit paniertem Grillkäse

Grünkohlchips mit paniertem Grillkäse

Seit kurzem haben wir indischen Paneer-Käse im Angebot. Passend dazu präsentieren wir Ihnen das Ökokisten‐Rezept des Monats Januar 2020. Dies wurde uns zur Verfügung gestellt von unserer Kollegin Caroline Trappmann vom Hof Engelhardt im fränkischen Untermünkheim. Die angegebenen Mengen sind ausreichend für 4 Personen. Zutaten Grünkohlchips: 500 g Grünkohl, 2 EL Olivenöl, 1 TL Curry, Salz panierter Grillkäse: 2 Stück Paneer (indischer Grillkäse), Salz, Pfeffer, 1 Ei, 80 g Paniermehl, 2 EL Sesam Zubereitung Grünkohl waschen, dicke Blattrippen entfernen und Blätter in mundgerechte Stücke zupfen. In einer Salatschleuder gründlich trockenschleudern und in einer Schüssel mit Olivenöl, Curry und Salz vermischen. Gleichmäßig auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech verteilen. Den Grillkäse in Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ei verquirlen, das Paniermehl mit dem Sesam mischen und je einen tiefen Teller mit Ei und Paniermehlmischung bereitstellen. Die Käsewürfel zunächst im Ei, anschließend im Paniermehl wenden und zum Grünkohl auf das Blech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft 20 Minuten backen. Dazu passt ein Dip aus cremig gerührtem Naturjoghurt mit etwas Olivenöl, Zitrone, Pfeffer und Salz.

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Schwarzwurzel Risotto

Schwarzwurzel Risotto

Eine Schönheit ist die Schwarzwurzel wahrlich nicht, dafür punktet sie mit vielen gesunden Nährstoffen, z.B. Inulin, Kalium und Ballaststoffen. Hübsch dagegen ist allerdings die Blüte der Schwarzwurzel, die hierzulande nur wenige kennen werden. Der Winterspargel, wie die Wurzel auch genannt wird, erinnert geschmacklich leider nur entfernt an Spargel: Das Aroma ist würzig und leicht nussartig, die Konsistenz ähnlich der von Möhren oder Pastinaken. Und genau so kann sie auch verarbeitet werden, z.B. in einem herzhaftem Risotto. Damit das Risotto schön cremig wird, gilt: Rühren, rühren, rühren! Das gelingt am besten mit einem Holzlöffel und etwas Geduld. Tipp: Beim Schälen geben Schwarzwurzeln einen klebrigen, färbenden Saft ab, auch oxidieren sie schnell. Tragen Sie beim Schälen am besten Handschuhe und geben Sie die geschälten Wurzeln direkt in eine Schüssel Wasser mit etwas Zitronensaft, um das Anlaufen zu verhindern. Zutaten 500 g Schwarzwurzeln, 300 g Risottoreis, 1 Zwiebel, 130 ml Weißwein, 50 g Butter, 50 g Parmesankäse (gerieben), 1 l Gemüsebrühe, Olivenöl zum Anbraten Pfeffer und Salz Zubereitung Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf aufkochen lassen und warm halten. Die Schwarzwurzeln schräg in Scheiben schneiden. In einem mittleren Topf das Olivenöl erhitzen, die Zwiebel hinzufügen und glasig dünsten. Den Risottoreis und etwa 2/3 der Schwarzwurzeln mit einem Holzlöffel einrühren, bis alles mit Öl überzogen ist. Den Reis dann mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Nun braucht es etwas Zeit, denn die restliche Gemüsebrühe wird nun portionsweise zum Reis gegeben und ständig verrührt. Bei mittlerer Hitze sollte es so ca. 20 Minuten dauern, bis der Reis aussen cremig, aber innen noch bissfest ist. Nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich! Zum Schluss das letzte Drittel der Schwarzwurzeln in einer Pfanne in etwas Butter oder Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Risotto vom Herd nehmen, den geriebenen Parmesan und die Butter einrühren, bis alles schön cremig ist. Falls notwendig, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Risotto auf dem Teller anrichten und die angebratenen Schwarzwurzeln darübergeben. Falls noch etwas Parmesan übrig ist, etwas darüberhobeln. Gut dazu schmeckt auch grünes Kräuterpesto. Foto Schwarzwurzeln: Wikipedia Commons, Fusslkopp  

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Rosenkohl Wintersalat

Rosenkohl Wintersalat

Rosenkohl ist ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse und ein guter pflanzlicher Eiweiss-Lieferant. Er enthält überdies viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Es hält sich immer noch das Gerücht, roher Rosenkohl wäre giftig oder zumindest ungenießbar. Ähnlich wie andere Kohlsorten lässt sich aber Rosenkohl wunderbar auch roh geniessen. Wir stellen Ihnen als Anregung diesen leckeren Wintersalat vor. Zutaten 300g Rosenkohl, 2 Clementinen, 50g Walnusskerne, 5 EL Olivenöl, 1 Zitrone, 1 TL Zucker, 1 TL Senf, Salz & Pfeffer Zubereitung Rosenkohl putzen und in hauchdünne Scheiben schneiden bzw. raspeln. Zitrone auspressen und den Saft über den Rosenkohl gießen und etwas ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Clementinen in Stücke schneiden und die Walnusskerne grob hacken. Aus Öl, Senf, Zucker, Pfeffer und Salz das Dressing anrühren und mit dem Rosenkohl, Clementinen und Walnusskernen mischen. Foto: Keenan Loo, unsplash

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Thai Winter Curry

Thai Winter Curry

Currys gehören zu den beliebtesten Gerichten der indischen und thailändischen Küche. Ob scharf, fruchtig oder cremig, Currys sind unglaublich vielfältig und wandelbar. Unter Curry versteht man sowohl würzige Eintopfgerichte als auch die für sie benötigte Gewürzmischung. Das Wort "Curry" stammt aus dem Tamilischen und bedeutet "Soße". Vom indischen Raum aus verbreitete sich Curry nach Thailand, Afrika und später sogar bis nach England. So unterschiedlich die Zutaten eines Currys auch sein können - eine würzige Soße gehört immer dazu.   Zutaten 250 g Basmati-Reis, 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, Kokosöl, 250 ml Wasser, 2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 3 Möhren, 1 Zucchini, 150 g Champignons, 4 Tomaten, 1-2 Paprika, 1 Dose Kokosmilch, 1 Glas Ananas oder etwa eine halbe frische Ananas, etwas Salz und Pfeffer, etwas Thai-Currypaste, Sojasauce, eine Handvoll frische Kräuter (Koriander, Minze, Frühlingslauch o.ä.) Zubereitung Den Basmatireis waschen. Die Schalotte fein würfeln, den Knoblauch hacken und in etwas Kokosöl anschwitzen. Den Reis dazugeben, mit Wasser auffüllen, aufkochen und 15–20 Minuten quellen lassen. Möhre, Zucchini und Champignons in Scheiben schneiden. Tomaten und Paprika achteln. Die Schalotten würfeln und Knoblauch hacken. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin anschwitzen. Möhre, Zucchini, Champignons, Tomaten und Paprika dazugeben und anbraten. Mit Kokosmilch auffüllen und die abgetropften Ananasstücke hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Thai-Currypaste und Sojasoße würzen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Kräuter hacken, Frühlingslauch in feine Ringe schneiden. Den Basmatireis mit dem Curry anrichten und als Topping die Kräuter über das Curry geben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Klassische Kartoffelsuppe

Klassische Kartoffelsuppe

Heißgeliebter Klassiker! Dieses Rezept lässt sich schnell und einfach zubereiten und wärmt wunderbar an kalten Wintertagen. Nach den Feiertagen und den oft schweren und üppigen Mahlzeiten tut eine leichte Suppe einfach gut. Zutaten 500 g Kartoffeln, geschält, 1 Lorbeerblatt, Meersalz, 1-2 Zwiebeln, 100 g Möhren, 1-2 Knoblauchzehen, Öl, Pfeffer, Majoran, Muskat, 200 ml Sahne oder Sahnealternative, Schnittlauch, Petersilie   Zubereitung Die Kartoffeln mit dem Lorbeerblatt und etwas Salz gar kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln und Möhren fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch-, Zwiebel-, Möhrenwürfel dazugeben und rösten. Das Lorbeerblatt aus dem Kartoffelwasser entfernen und ca. 600 ml Kartoffelwasser auf die Gemüsemischung geben. Die Kartoffeln hineinpressen und aufkochen lassen. Die Gewürze dazugeben, alles 10 Minuten leise köcheln lassen und mit der Sahne bzw. Sahnealternative abrunden. Petersilie hacken, Schnittlauch und Frühlingslauch in Röllchen schneiden. Die Suppe damit bestreuen und servieren. Bild und Rezept: Bioladen

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