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Lachs Spinat Quiche

Lachs Spinat Quiche

Spinat und Lachs - einfach eine unschlagbare Kombination. Das Rezept von unseren Kollegen von Bioladen können Sie entweder in kleinen, ofenfesten Förmchen backen, oder eine große Quichform verwenden. In unserem Online-Shop erhalten Sie Fisch aus zertifiziertem Fang. Zutaten fertiger Quiche-Teig, 450 g Spinat, tiefgekühlt, Gemüsezwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwas Butter 400 g Lachs, 1 Packung Kräuterfrischkäse, 5 Eier, 100 ml Milch, 50 ml Sahne Zubereitung Den Spinat putzen, abwaschen und sehr gut abtropfen lassen. Eine Quiche-Form - alternativ viele kleine Förmchen - einfetten und mit Quiche-Teig auslegen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und in etwas Butter mit den gehackten Knoblauchzehen glasig andünsten. Den Spinat kurz mit anschwitzen. Den Lachs und die Spinatmischung auf den Quiche-Teig geben. Den Frischkäse, Eier, Milch und Sahne verrühren und Spinat und Lachs knapp damit bedecken. Die Quiche im Backofen ca. 35 – 40 Minuten bei 180 °C backen. Die Länge der Backzeit ist abhängig vom Ofen, bei Bedarf die Quiche mit Alufolie bedceken, damit sie nicht zu braun wird. Dazu schmeckt ein leichter Salat und Weißwein oder Prosecco. Rezept und Bild: © www.bioladen.de

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Carpaccio von Roter Bete

Carpaccio von Roter Bete

Ein altes ukrainisches Sprichwort besagt: "Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel", die Rote Bete sei ein "intensives, todernstes und melancholisches Gemüse, sprichwörtlich der Mörder, der an den Tatort zurückkehrt".  Auch ohne literarische Dramatik: Die tolle Knolle ist äußerst abwechslungsreich und sehr gesund! Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept der Kollegen von bioladen vor.   Zutaten 1 Rote Bete, 100 ml Kräuteressig, Walnusskerne, Walnussöl, Meersalz, Pfeffer, Parmesan, gehobelt, Aceto Balsamico, Olivenöl   Zubereitung Die Rote Bete in Salzwasser und dem Kräuteressig garen. Schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit grobem Salz und Pfeffer würzen, mit gehobeltem Parmesan und Walnusskernen bestreuen. Anschließend mit Balsamico, Oliven- und Walnussöl beträufeln. Unser Tipp: Besonders lecker wird es, wenn man dieses Rezept mit etwas Ziegenkäse kombiniert!   (c) Bild und Rezept:  www.bioladen.de

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Elsässer Flammkuchen

Elsässer Flammkuchen

Der traditionelle Flammkuchen stammt aus dem Elsass, wo er in Holzbacköfen gebacken wurde. Entstanden ist das beliebte Gericht, um vor dem Brotbacken die Temperatur des Ofens zu testen und die Restwärme nach dem Brotbacken zu nutzen. Die Garzeit verrät, ob der Ofen eventuell noch zu heiß für das Brot ist. Heute ist Flammkuchen als beliebter Herbstklassiker in zahlreichen Variationen zu finden. Zutaten (1 Backblech) Für den Teig: 220 g Mehl, 125 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz Für den Belag: 200 g Schmand oder Crème fraiche, etwas Salz, Pfeffer und Muskat, 1 - 2 Zwiebeln, 125 g Speckwürfel Zubereitung Zwiebeln in Halbringe schneiden. Mehl, Wasser Öl und Salz mischen und nicht zu lange kneten, sobald der Teig zusammen klebt 10 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Mehl ganz dünn ausrollen. Crème fraiche auf den Teig verstreichen und mit Zwiebeln und Speckwürfel belegen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 15-20 Minuten backen, bis der Teig eine schöne gold-braune Farbe angenommen hat.  

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Kürbis Kartoffel Kuchen

Kürbis Kartoffel Kuchen

Pellkartoffeln? Gratin? Kartoffelsalat? Alles schön und gut, aber wenn es mal wieder besonders sein darf, sind wir eindeutig Fans von diesem Kartoffelkuchen! Und das Beste: Wenn Kartoffeln vom Vortag übrig sind, können diese auch für das Gericht genutzt werden. So kann man die Garzeit im Ofen verkürzen. Ihren ganz persönlichen Kartoffelkuchen können Sie backen, wenn Sie die Zutaten durch Gemüse Ihrer Wahl ergänzen. Lecker schmecken neben Kürbis nämlich auch feine Kohlrabischeiben, Zucchini oder andere Gemüsesorten. Dazu passen ein leichter Salat und ein Glas guter Wein. Zutaten 1 kg festk. Kartoffeln, ca. 500 g Hokkaido Kürbis, 350 g Bergkäse, 4 Knoblauchzehen, 150 g Crème fraîche, 120 ml Milch, 1 Ei, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Salz, getr. Kräuter, gefettete Springform Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Kürbis waschen und (mit Schale) entweder ebenso fein schneiden oder hobeln. Egal, welches Gemüse Sie verwenden: Wichtig ist, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit alles gleichzeitig gar ist. Den Bergkäse reiben und die Springform sorgfältig ausbuttern. Den Boden der Form dann überlappend mit Kartoffelscheiben auslegen. Eine Schicht Kürbisscheiben darübergeben, dann mit einer Schicht Käse bestreuen. Diesen dann wieder mit einer Schicht Kartoffeln und Kürbis bedecken. So weiter fortfahren, bis alle Zutaten eingeschichtet sind. Zum Schluss mit einer letzten Schicht Käse abschließen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit Milch, Crème fraîche und dem Ei verquirlen und mit Pfeffer, Muskat und ein wenig Salz würzen. Gerne dürfen hier auch noch getrocknete Kräuter nach Wahl zum Einsatz kommen. Die Mischung über die Kartoffeln gießen, so das alles knapp bedeckt ist. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde goldbraun backen. Sollte der Kuchen in der Zwischenzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Springform lösen. In Stücke schneiden und mit einem leichten Salat servieren.  

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Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Das Ökokisten-Rezept des Monats Oktober: Dieses cremige, vegane Curry mit Hokkaido-Kürbis, Spinat, Kichererbsen und Cashewkernen ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch. Zutaten 250 g Reis, 600 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt), 100 g rote oder gelbe Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 150 g Spinat, 1 Dose / Glas Kichererbsen, 1 Dose Kokosmilch, 1 Limette oder Zitrone, 4 EL Cashewkerne oder Erdnusskerne, 1 EL Woköl, Salz, Pfeffer, Chilipulver nach Belieben Zubereitung Den Reis nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten. Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben. Tipp: Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an..

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Cremige Mangoldsuppe

Cremige Mangoldsuppe

Mangold, wächst wild in den Küstengebieten des Mittelmeeres und wird schon seit über 3000 Jahren kultiviert. Im 17. Jh. gewann Spinat immer mehr an Beliebtheit und man vergaß Mangold beinahe. Seit einiger Zeit erlebt er aber ein Comeback. Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Beta-Karotin, sowie B-Vitamine, Kalium und Kalzium. Zutaten 500 g Mangold, 2 mehlig-kochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 500 ml Gemüsebrühe, 150 ml Weißwein, 150 ml Sahne, 75 g Parmesan, 1 Prise Cayennepfeffer, 2 EL Olivenöl, 50 g kalte Butter, Salz und Pfeffer, ein paar Zweige frische Kräuter Zubereitung Mangold waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel, Kartoffeln und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden, den Parmesan raspeln. In einem großen Topf Olivenöl erhitzen und Kartoffeln, Mangold und Zwiebeln dazugeben und für sieben Minuten unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch dazugeben und mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und eine Viertelstunde bei kleiner Hitze köcheln lassen. Sahne dazugeben, aufkochen lassen und die Hitze wieder reduzieren. Alles mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die kalte Butter in kleinen Flocken einrühren, so wird die Suppe noch cremiger. Beim Servieren den Parmesan auf die Suppe streuen und mit einem frischen Kräuterzweig garnieren.  

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Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Ein tolles Flammkuchenrezept für den Spätsommer von unserem Kolleg*innen der Ökokiste. Schnell zubereitet und ebenso schnell verputzt! Dazu schmeckt ein Glas Federweißer! Unser Tipp: Statt der Birnen eignen sich auch Äpfel. Und als Topping auch gehackte Walnüsse, frischer Thymian, ein paar Tropfen geröstetes Kürbiskernöl oder flüssiger Honig. Mmmh, lecker! Zutaten Für den Teig: 400 g Mehl, ½ Würfel Hefe (oder 1 EL Trockenhefe), 1 TL Salz, ¼ TL Zucker Für den Belag: 250 g Quark, 1 Becher Crème Fraîche (ersatzweise Schmand), 3 rote Zwiebeln (ersatzweise gelbe Zwiebeln), 3 Birnen (eher fest), 150 g Ziegenweichkäse (ersatzweise Feta), 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet), Salz, Pfeffer, Muskat Zubereitung Das Mehl in eine große Schüssel geben. Eine tiefe Mulde hineindrücken und die zerkrümelte Hefe mit 250 ml lauwarmem Wasser und dem Zucker vermengen, etwas Mehl vom Rand darüberstreuen u. 10 min zugedeckt stehen lassen. Danach mit 1 TL Salz ordentlich verkneten und in der Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist. In der Zwischenzeit Quark und Crème Fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen. Birnen waschen, vierteln, entkernen u. ungeschält fein schneiden. Die Zwiebeln häuten und in dünne Ringe oder Streifen schneiden. Den Backofen mit Blech auf 250°C vorheizen. Den Teig nochmal gut durchkneten und in 3 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Fläche jeweils zu sehr dünnen Fladen ausrollen, dann auf die Größe des Backblechs zugeschnittenes Backpapier legen. Mit je einem Drittel der Quark-Masse bestreichen und mit Birnen, Zwiebeln und zerkrümeltem Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Jeweils ca. 10 min backen. Die Backzeit richtet sich nach dem Typ des Ofens und kann auch etwas kürzer oder länger sein. Rezept und Foto: Ökokiste e.V.  

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Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Endlich hat die Apfelsaison begonnen! Wir stellen Ihnen heute ein Rezept der Kollegen von bioladen vor, die kleinen Pfannkuchen mit frischen Äpfeln und Honig kommen nicht nur bei Kindern sehr gut an. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 3 Eigelb, 3 Eiweiß, 2 Äpfel, 1-2 EL Honig, 260 g Sahne, 100 ml Orangensaft, 100 ml Milch, 50 ml Mineralwasser, 120 g gesiebtes Mehl, 1 - 2 EL Rohrohrzucker, Meersalz, Öl Zubereitung Das Eigelb mit einer Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker schaumig schlagen. Das Eiweiß steif schlagen. Eine Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker hinzufügen und weiter schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Milch, das Wasser und das Mehl unter das Eigelb rühren und zum Schluss vorsichtig das Eiweiß unterheben. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Teig für kleine Küchlein hineingeben und von beiden Seiten goldbraun backen. Servieren Sie die Pfannkuchen mit einem süßen Apfel-Ragout oder verschiedenen herzhaften Dips! Wenn Sie herzhafte Dips dazureichen, reduzieren Sie die Rohrzuckermenge auf 1 TL. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Honig in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Mit der Sahne auffüllen und einkochen lassen bis die Sauce cremig ist. Nun die Äpfel hinzufügen und weiter garen bis sie weich sind. Evtl. noch etwas Orangensaft hinzufügen.   Rezept und Bild: bioladen.de

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Sommersalat mit Linsen und Ziegenfrischkäse

Sommersalat mit Linsen und Ziegenfrischkäse

Jetzt, wo wir noch vereinzelt Schönwettertage erleben, holen wir uns mit diesem tollen Salatrezept von Rapunzel Koch Christopher Hinze den Sommer auf den Teller. Reichhaltig und gesund! Ein Rezept von Rapunzel, von denen Sie auch viele Hülsenfrüchte in unserem Online-Shop finden. Zutaten Berg-Linsen, 200 g frische Aprikosen, Saft einer Zitrone, Abrieb der Schale einer halben Zitrone, Saft einer Limette, 1 Peperoni, 2 Karotten, 100 g Staudensellerie, 1 Bund frische Frühlingszwiebeln, 100 g Rucola, 1 Bund glatte Petersilie, Meersalz und Pfeffer, 200 g Ziegenfrischkäse Zubereitung Das Gemüse wie in der Zutatenliste beschrieben vorbereiten, also Peperoni, Staudensellerie und Frühlingszwiebeln in feine Ringe bzw. Streifen schneiden. Die beiden Karotten halbieren und in Scheiben schneiden. Den Rucola gut waschen und trocknen, die Aprikosen fein würfeln und die Petersilie fein hacken. Die Berg-Linsen nach Packungsanleitung bissfest kochen. Nach dem Abkühlen die Linsen mit den anderen Zutaten bis auf den Ziegenfrischkäse in eine Schüssel geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Salat mit dem Ziegenfrischkäse garnieren. Tipp: Mit essbaren Blüten garniert servieren. Noch mehr tolle Hülsenfrüche-Rezepte für den Sommer gibt es hier. Rezept und Bild: Rapunzel Naturkost

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Tomaten Chutney

Tomaten Chutney

Und noch ein leckeres Rezept, um die vielen Tomaten in diesem Gartensommer zu bewältigen. Wer jetzt einkocht, hat im langen Winter gut lachen! Das Chutney erfreut hübsch verpackt auch gut als kleines Geschenk. Zutaten 1,5 kg reife Tomaten, 300 g Zwiebeln, 10 g Ingwer, ½ Chilischote, 150 g Rosinen, 100 g getrocknete Pflaumen, 1-2 Nelken, 100 g brauner Zucker, 100 ml Balsamicoessig, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Tomatenhaut an der Unterseite kreuzförmig einschneiden und in kochendem Wasser blanchieren, bis sich die Haut leicht löst. Dann in kaltem Wasser abschrecken und die Tomatenhaut abziehen. Zwiebel schälen und würfeln, Ingwer klein hacken, die Chili entkernen und in Ringe schneiden. Alles zusammen in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Die Tomaten grob klein schneiden und mit den restlichen Zutaten dazu geben. Für etwa 1,5 Stunden köcheln lassen, zwischendurch umrühren, bis eine dickliche Masse entstanden ist. Sofort n heiß ausgespülte Gläser mit Schraubdeckel füllen. Rezept: www.bioladen.de, Bild: Sheila Brown

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Smoky Tomaten Sauce

Smoky Tomaten Sauce

In diesem Sommer gibt es besonders viele sonnenverwöhnte Tomaten aus regionalem Anbau - auch aus unserer Demeter-Gärtnerei in Dortmund-Grevel. Die sonnenverwöhnten Früchte fühlen sich dort in den Gewächshäusern sehr heimisch. Schon bald wird es bei uns zu kalt sein, deshalb ist es nun an der Zeit, um Tomaten einzukochen. So kann man auch im Winter ein Stück Sonne genießen! Zutaten (für ca. 8 Gläser) 2 kg Tomaten, 4 -5 Knoblauchzehen, 1 gute Handvoll Basilikum, 3 Zweige Thymian, 1 Zweig Rosmarin, 6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer (aus der Mühle), brauner Zucker oder Agavendicksaft Zubereitung Die Tomaten halbieren und den grünenAansatz herausschneiden. Mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform o.ä. legen, salzen, pfeffern und mit etwas Zucker bestreuen. Die Knoblauchzehen pressen und mit dem Olivenöl, den grob zerrupften Basilikumblättern und den Kräuterzweigen mischen und großzügig auf den Tomaten verteilen. Für etwa 1 Stunde bei 160 °C in den Ofen stellen (mittlere Schiene). Gegen Ende der Garzeit für ca. 10 Minuten den Grill zuschalten, bis die Tomaten am Rand leicht angeröstet sind. Die Kräuterzweige (Thymian und Rosmarin) entfernen und die Tomaten mitsamt der inzwischen ausgetretenen Flüssigkeit pürieren. Wer es besonders fein mag, kann alles nochmal durch ein feines Sieb streichen, um Haut und Kerne zu entfernen. Dieses Rezept kann nach Wunsch angepasst werden, z.B. indem man die Sauce mit anderen Gewürzen zubereitet (z.B. etwas Chili). Um die Sauce zu konservieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Sauce nach dem Pürieren in einem Topf nochmals sprudelnd aufkochen und kochend heiß in saubere Schraubgläser füllen. Wenn alle Schraubgläser dieselbe Größe haben, enpfiehlt sich das Einkochen im Ofen. Dafür den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Dann die befüllten Schraubgläser mit etwas Abstand in einer Auflaufform auf der untersten Schiene im Backofen platzieren. Die Auflaufform nun ca. 2 cm hoch mit Wasser befüllen. Etwa 30-40 Minuten erhitzen, dann den Ofen ausschalten und für eine halbe Stunde im Ofen abbkühlen lassen.

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Zucchini Zitronen Marmelade

Zucchini Zitronen Marmelade

Was machen aus der Masse an Zucchinis, die der Spätsommer im (Heim-) Garten mit sich bringt? Zum Beispiel eine fruchtige Marmelade! Diese ist weniger süß als Marmelade aus Früchten und schmeckt ausgezeichnet auf dem Frühstücksbrot, aber auch gut zu leckerem Käse. Mit dieser Marmelade sorgen Sie für eine kleine sommerliche Freude auf dem Frühstückstisch! Zutaten für 5-6 Marmeladengläser: 1,2 kg Zucchini, 750 ml Zitronensaft, 1 kg Gelierzucker 2:1, 2 TL getr. Minze (optional), saubere Marmeladengläser Zubereitung Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und in grobe Stücke schneiden. Mit 750 ml Zitronensaft mischen und in einem Standmixer klein mixen. Alternativ können die Zucchini auch portionsweise mit einem Pürierstab zerkleinert werden. Die Masse in einen ausreichend großen Topf umfüllen und  mit dem Gelierzucker gut vermischen. Bei hoher Hitze gut 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. In die vorbereiteten Marmeladengläser füllen und verschließen  ("vorbereitet" bedeutet hier: sehr sauber und idealerweise nochmals mit heißem Wasser ausgespült). Die gefüllten Gläser sofort gut verschließen und auf den Kopf gestellt abkühlen lassen. Tipp: Optional kann man noch geriebene Zitronenschale und 2 TL  getrocknete Minzen vor dem Kochen unter die Zucchini-Zitronen-Masse geben.

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Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ein absolutes Sommergericht aus Frankreich! Denn im Sommer sind die Hauptzutaten Zucchini, Paprika und Tomaten und Auberginen auch aus deutschem Anbau erhältlich. Der französische Gemüseklassiker stammt ursprünglich aus der Provence. Ursprünglich war Ratatouille ein Gericht, mit dem die ärmere Bevölkerung Gemüsereste verarbeitet hat. Also auch ein echter Klassiker gegen Lebensmittelverschwendung!   Zutaten 1 Aubergine (ca. 250 g), 1 Zucchini (ca 300 g, grün oder gelb), 900 g Tomaten, z.B. Romana, Spitzpaprika (ca. 200 g), 1 mittelgroße Zwiebel (ca. 100 g), 3 Knoblauchzehen, 1 Packung Mozzarella, 8 EL Olivenöl, 1 EL Weißweinessig, 1 EL Kräuter der Provence (od. 3 Zweige Thymian u. 3 Zweige Rosmarin, kleingehackt), 1 Prise Chilipulver, 1 Prise Zucker (oder etwas Honig/Agavendicksaft), Salz und Pfeffer Zubereitung Den Ofen zunächst auf 200° C vorheizen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Hälfte der Tomaten in 1 cm große Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelstreifen 3 min andünsten, dann den Knoblauch hinzugeben, 1 min mitdünsten. Mit 1 EL Essig ablöschen. Nun die Tomatenwürfel, Chilipulver und Zucker hinzugeben und 5 min mit Deckel schmoren lassen, dabei hin und wieder umrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Aubergine, die Zucchini, die restlichen Tomaten und die Paprikaschote in sehr dünne Scheiben hobeln oder schneiden, die Auberginenscheiben ggf. nochmal quer halbieren. Die Tomatenmasse in einer  Auflaufform verteilen. Das Gemüse abwechselnd dachziegelartig darauflegen. Kräftig salzen und pfeffern. 6 EL Olivenöl mit den Kräutern vermischen und über das Gemüse träufeln. Im Ofen etwa 45 min backen, dabei mit einem ofenfesten Deckel oder Backpapier abdecken. Dann das Gemüse mit dem kleingewürfelten Mozzarella bestreuen und ohne Abdeckung nochmals ca. 15 min backen, bis der Käse Farbe bekommen hat. Tipp: Dazu passen Kartoffeln, Reis, Nudeln und Weißbrot.   Rezept und Bild: www.ökokiste.de

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Sommerliche Wraps

Sommerliche Wraps

Gerade im Sommer hat man nicht immer Lust auf schwere und deftige Gerichte, da sind diese leichten Wraps mit sommerlichem Gemüse genau das Richtige. Wraps sind aus der Tex-Mex-Küche nicht wegzudenken und die gerollten Teigfladen sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Sie lassen sich ganz nach Belieben füllen und sind schnell und unkompliziert zubereitet. Zutaten 4 Wraps, 1 Möhre, 1/2 Schlangengurke, 2 Tomaten, 4-8 Scheiben Gouda, 1 kleiner Bund Schnittlauch, 250 g Kräuterfrischkäse, 4 Blätter Salat, 4 EL Cornflakes Optional: 4 Scheiben Mortadella oder Jagdwurst Zubereitung Die Möhre schälen und zusammen mit der Gurke raspeln. Die Tomaten und den Käse in kleine Stücke schneiden und den Schnittlauch fein hacken. Die Wraps mit dem Kräuter-Frischkäse bestreichen und jeweils mit einem Blatt Salat und optional einer Scheibe Mortadella oder Jagdwurst belegen. Anschließend das kleingeschnittene Gemüse und den Käse darauf verteilen. Mit Cornflakes bestreuen, aufrollen und servieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Marinierte Zucchini

Marinierte Zucchini

Dieses Rezept aus unserer Kundenbetreuung lässt sich schnell und einfach zubereiten und kommt mit nur wenigen Zutaten aus. Die marinierten Zucchini passen gut zu anderen Antipasti oder als Beilage zum Grillen. Sehr lecker schmecken die Zucchini zusammen mit Ziegenfrischkäse! Zutaten 2 mittelgroße Zucchini, Olivenöl zum Anbraten, 9 EL Olivenöl für die Marinade, 2 EL Zitronensaft oder Balsamico-Essig, 4 Zehen Knoblauch, 200 ml Wasser, 1 EL Soja-Sauce, 1 Zweig Rosmarin, Salz & Pfeffer Zubereitung Knoblauch in ganz feine Scheiben und die Zucchini in ca. 1cm dicke Scheiben oder Streifen schneiden. Sojasauce und Wasser vermischen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze Olivenöl erhitzen und die Zucchinischeiben nebeneinander von jeder Seite anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Aus der Pfanne nehmen und in eine passende Schüssel oder Frischhaltedose schichten. Das Ganze wird wiederholt, bis alle Zucchinischeiben verbraucht sind. Die leere Pfanne auf dem Herd lassen und mit der verdünnten Sojasauce ablöschen und den entstandenen Bratensatz lösen. Das gibt Geschmack! Die Pfanne vom Herd nehmen und Olivenöl, Zitronensaft/Balsamico-Essig, Rosmarinzweig und Knoblauch hinzugeben. Die fertige Marinade mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Zucchini gießen. Vorsichtig vermischen, da die Zucchini sehr weich sind. Nach dem Abkühlen zugedeckt für mindestens eine Stunde, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.

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Basmatireis mit Gemüse

Basmatireis mit Gemüse

In dieser Woche dürfen wir die bunte Gemüsevielfalt des Sommers genießen. Hierzu ein leckeres Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Aubergine, 1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Peperoni, 2 Paprika, 1,5 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 100 g geschälte Mandeln, je eine Handvoll Koriandergrün und Minze, Salz, Pfeffer, Harissa, 3 Feigen, Olivenöl, 250 g Basmatireis, 1 Zimtstange, 50 g Rosinen, 450 ml Wasser Zubereitung Aubergine, Möhre und Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika achteln, Peperoni in feine Ringe schneiden. Zwiebeln würfeln und Knoblauch hacken. In einem Topf reichlich Olivenöl erhitzen, der Boden muss bedeckt sein. Die Aubergine darin anbraten. Dann Möhre, Paprika, Zucchini, Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Harrisa, Koriandergrün und Minze würzen. Zum Schluss die Feigen achteln und kurz untermengen und die geschälten Mandeln unterheben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und fertig garen. Dabei immer wieder vorsichtig rühren. Den Basmatireis waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben. Mit Zimt, Rosinen und Wasser aufkochen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Zum Schluss die Weintrauben halbieren und unterheben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Paprika-Quiche

Paprika-Quiche

Ein sommerliches und vegetarisches Quiche-Rezept. Am Besten schmeckt eine Quiche, wenn sie frisch aus dem Ofen kommt, aber auch kalt schmeckt sie einfach herrlich. Zutaten Für den Teig: 100 g Butter, 200 g Dinkelvollkornmehl, 1 Ei, Salz, kaltes Wasser Für den Belag; 3 (Spitz)Paprika, 100 g Cherrytomaten, 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL schwarze Oliven, Thymian, 1 Becher Crème fraîche, 100 ml Milch, 5 Eier, Olivenöl, Salz Zubereitung Teig: Alle Zutaten miteinander verkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig ausrollen, in eine gefettete Quicheform legen und mit einer Gabel einstechen. Belag: Die Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Cherrytomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken und die Oliven halbieren. Knoblauch und Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten. Paprika dazugeben und kurz mitbraten, danach salzen. Die Hitze verringern und die Tomaten, Oliven und den Thymian dazugeben und durchschwenken. Milch, Eier und Crème fraîche miteinander verrühren, mit dem Gemüse vermischen und auf den Teig gießen. Bei 170 °C ca. 35-45 Minuten backen.     Bild und Rezept (c) bioladen.de

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Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl ist dank seiner feinen Struktur nicht nur ideal für die schnelle Küche - auch roh im Salat funktionert er ausgezeichnet. In diesem Rezept sommerlich mit frischen Aprikosen - ganz einfach und schnell zubereitet. Zutaten 1 Spitzkohl (ca 500g), 0,5 TL Salz, 400 Aprikosen, 1 Bd Schnittlauch, 50 g Cashewkerne geröstet und gesalzen Dressing: 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, 4 EL (Raps-)öl Zubereitung Den Spitzkohl vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel in feine Streifen schneiden. Kohl mit dem Salz bestreuen und mit den Händen 3-5 Min. durchkneten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die reifen Aprikosen waschen und in feine Spalten schneiden. Die Cashewkerne grob hacken.Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Weißweinessig, mittelscharfen Senf, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Dann das Rapsöl unterschlagen. Spitzkohl, Aprikosen, Schnittlauch und Cashewkerne mit der Sauce mischen, evtl. nachwürzen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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