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Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ein absolutes Sommergericht aus Frankreich! Denn im Sommer sind die Hauptzutaten Zucchini, Paprika und Tomaten und Auberginen auch aus deutschem Anbau erhältlich. Der französische Gemüseklassiker stammt ursprünglich aus der Provence. Ursprünglich war Ratatouille ein Gericht, mit dem die ärmere Bevölkerung Gemüsereste verarbeitet hat. Also auch ein echter Klassiker gegen Lebensmittelverschwendung!   Zutaten 1 Aubergine (ca. 250 g), 1 Zucchini (ca 300 g, grün oder gelb), 900 g Tomaten, z.B. Romana, Spitzpaprika (ca. 200 g), 1 mittelgroße Zwiebel (ca. 100 g), 3 Knoblauchzehen, 1 Packung Mozzarella, 8 EL Olivenöl, 1 EL Weißweinessig, 1 EL Kräuter der Provence (od. 3 Zweige Thymian u. 3 Zweige Rosmarin, kleingehackt), 1 Prise Chilipulver, 1 Prise Zucker (oder etwas Honig/Agavendicksaft), Salz und Pfeffer Zubereitung Den Ofen zunächst auf 200° C vorheizen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Hälfte der Tomaten in 1 cm große Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelstreifen 3 min andünsten, dann den Knoblauch hinzugeben, 1 min mitdünsten. Mit 1 EL Essig ablöschen. Nun die Tomatenwürfel, Chilipulver und Zucker hinzugeben und 5 min mit Deckel schmoren lassen, dabei hin und wieder umrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Aubergine, die Zucchini, die restlichen Tomaten und die Paprikaschote in sehr dünne Scheiben hobeln oder schneiden, die Auberginenscheiben ggf. nochmal quer halbieren. Die Tomatenmasse in einer  Auflaufform verteilen. Das Gemüse abwechselnd dachziegelartig darauflegen. Kräftig salzen und pfeffern. 6 EL Olivenöl mit den Kräutern vermischen und über das Gemüse träufeln. Im Ofen etwa 45 min backen, dabei mit einem ofenfesten Deckel oder Backpapier abdecken. Dann das Gemüse mit dem kleingewürfelten Mozzarella bestreuen und ohne Abdeckung nochmals ca. 15 min backen, bis der Käse Farbe bekommen hat. Tipp: Dazu passen Kartoffeln, Reis, Nudeln und Weißbrot.   Rezept und Bild: www.ökokiste.de

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Sommerliche Wraps

Sommerliche Wraps

Gerade im Sommer hat man nicht immer Lust auf schwere und deftige Gerichte, da sind diese leichten Wraps mit sommerlichem Gemüse genau das Richtige. Wraps sind aus der Tex-Mex-Küche nicht wegzudenken und die gerollten Teigfladen sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Sie lassen sich ganz nach Belieben füllen und sind schnell und unkompliziert zubereitet. Zutaten 4 Wraps, 1 Möhre, 1/2 Schlangengurke, 2 Tomaten, 4-8 Scheiben Gouda, 1 kleiner Bund Schnittlauch, 250 g Kräuterfrischkäse, 4 Blätter Salat, 4 EL Cornflakes Optional: 4 Scheiben Mortadella oder Jagdwurst Zubereitung Die Möhre schälen und zusammen mit der Gurke raspeln. Die Tomaten und den Käse in kleine Stücke schneiden und den Schnittlauch fein hacken. Die Wraps mit dem Kräuter-Frischkäse bestreichen und jeweils mit einem Blatt Salat und optional einer Scheibe Mortadella oder Jagdwurst belegen. Anschließend das kleingeschnittene Gemüse und den Käse darauf verteilen. Mit Cornflakes bestreuen, aufrollen und servieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Marinierte Zucchini

Marinierte Zucchini

Dieses Rezept aus unserer Kundenbetreuung lässt sich schnell und einfach zubereiten und kommt mit nur wenigen Zutaten aus. Die marinierten Zucchini passen gut zu anderen Antipasti oder als Beilage zum Grillen. Sehr lecker schmecken die Zucchini zusammen mit Ziegenfrischkäse! Zutaten 2 mittelgroße Zucchini, Olivenöl zum Anbraten, 9 EL Olivenöl für die Marinade, 2 EL Zitronensaft oder Balsamico-Essig, 4 Zehen Knoblauch, 200 ml Wasser, 1 EL Soja-Sauce, 1 Zweig Rosmarin, Salz & Pfeffer Zubereitung Knoblauch in ganz feine Scheiben und die Zucchini in ca. 1cm dicke Scheiben oder Streifen schneiden. Sojasauce und Wasser vermischen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze Olivenöl erhitzen und die Zucchinischeiben nebeneinander von jeder Seite anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Aus der Pfanne nehmen und in eine passende Schüssel oder Frischhaltedose schichten. Das Ganze wird wiederholt, bis alle Zucchinischeiben verbraucht sind. Die leere Pfanne auf dem Herd lassen und mit der verdünnten Sojasauce ablöschen und den entstandenen Bratensatz lösen. Das gibt Geschmack! Die Pfanne vom Herd nehmen und Olivenöl, Zitronensaft/Balsamico-Essig, Rosmarinzweig und Knoblauch hinzugeben. Die fertige Marinade mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Zucchini gießen. Vorsichtig vermischen, da die Zucchini sehr weich sind. Nach dem Abkühlen zugedeckt für mindestens eine Stunde, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.

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Basmatireis mit Gemüse

Basmatireis mit Gemüse

In dieser Woche dürfen wir die bunte Gemüsevielfalt des Sommers genießen. Hierzu ein leckeres Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Aubergine, 1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Peperoni, 2 Paprika, 1,5 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 100 g geschälte Mandeln, je eine Handvoll Koriandergrün und Minze, Salz, Pfeffer, Harissa, 3 Feigen, Olivenöl, 250 g Basmatireis, 1 Zimtstange, 50 g Rosinen, 450 ml Wasser Zubereitung Aubergine, Möhre und Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika achteln, Peperoni in feine Ringe schneiden. Zwiebeln würfeln und Knoblauch hacken. In einem Topf reichlich Olivenöl erhitzen, der Boden muss bedeckt sein. Die Aubergine darin anbraten. Dann Möhre, Paprika, Zucchini, Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Harrisa, Koriandergrün und Minze würzen. Zum Schluss die Feigen achteln und kurz untermengen und die geschälten Mandeln unterheben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und fertig garen. Dabei immer wieder vorsichtig rühren. Den Basmatireis waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben. Mit Zimt, Rosinen und Wasser aufkochen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Zum Schluss die Weintrauben halbieren und unterheben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Paprika-Quiche

Paprika-Quiche

Ein sommerliches und vegetarisches Quiche-Rezept. Am Besten schmeckt eine Quiche, wenn sie frisch aus dem Ofen kommt, aber auch kalt schmeckt sie einfach herrlich. Zutaten Für den Teig: 100 g Butter, 200 g Dinkelvollkornmehl, 1 Ei, Salz, kaltes Wasser Für den Belag; 3 (Spitz)Paprika, 100 g Cherrytomaten, 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL schwarze Oliven, Thymian, 1 Becher Crème fraîche, 100 ml Milch, 5 Eier, Olivenöl, Salz Zubereitung Teig: Alle Zutaten miteinander verkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig ausrollen, in eine gefettete Quicheform legen und mit einer Gabel einstechen. Belag: Die Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Cherrytomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken und die Oliven halbieren. Knoblauch und Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten. Paprika dazugeben und kurz mitbraten, danach salzen. Die Hitze verringern und die Tomaten, Oliven und den Thymian dazugeben und durchschwenken. Milch, Eier und Crème fraîche miteinander verrühren, mit dem Gemüse vermischen und auf den Teig gießen. Bei 170 °C ca. 35-45 Minuten backen.     Bild und Rezept (c) bioladen.de

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Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl ist dank seiner feinen Struktur nicht nur ideal für die schnelle Küche - auch roh im Salat funktionert er ausgezeichnet. In diesem Rezept sommerlich mit frischen Aprikosen - ganz einfach und schnell zubereitet. Zutaten 1 Spitzkohl (ca 500g), 0,5 TL Salz, 400 Aprikosen, 1 Bd Schnittlauch, 50 g Cashewkerne geröstet und gesalzen Dressing: 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, 4 EL (Raps-)öl Zubereitung Den Spitzkohl vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel in feine Streifen schneiden. Kohl mit dem Salz bestreuen und mit den Händen 3-5 Min. durchkneten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die reifen Aprikosen waschen und in feine Spalten schneiden. Die Cashewkerne grob hacken.Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Weißweinessig, mittelscharfen Senf, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Dann das Rapsöl unterschlagen. Spitzkohl, Aprikosen, Schnittlauch und Cashewkerne mit der Sauce mischen, evtl. nachwürzen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Stangenbohnen sind in der Küche ein vielfältiger Begleiter oder auch Hauptdarsteller. Die frischen Stangenbohnen aus unserer Werkhof-Gärtnerei sind die ideale Gelegenheit, dieses leckere Gemüse einmal von einer neuen Seite zu entdecken. Zutaten Für das Ragout: 400g Stangenbohnen, 50g Kichererbsen (gekocht), 4 (kleine) Tomaten, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Tahin (Sesampaste), 1 TL Zitronensaft , 150ml Wasser, 2-3 Chilischoten (nach Geschmack), Salz Für den Pfannkuchen-Teig: 100g Kichererbsenmehl, 150-200ml Wasser, als Gewürze: 1 TL Kreuzkümmel, je 1/2 TL Garam Masala, Oregano, Rosmarin, Thymian, etwas Cayennepfeffer und Kurkume (für die schöne Farbe), Salz nach Geschmack Zubereitung Zunächst das Kichererbsenmehl mit den Gewürzen mischen, das Wasser hinzugeben und zu einem flüssigen Teig verrühren. Diesen ziehen lassen. Die Stangenbohnen in Rauten schneiden und ca. 15 Minuten in einer Pfanne dünsten. Derweil Tomaten und Chilis in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch hacken und alles, noch bevor die Bohnen gar sind, mit den Kichererbsen ebenfalls in die Pfanne geben. Kurz dünsten, anschließend Tahin, Zitronensaft und Wasser mischen und über das Gemüse geben. Flüssigkeit reduzieren bis eine cremige Konsistenz entsteht und nach Geschmack salzen. Währenddessen den Teig noch einmal kurz durchrühren. Jeweils die Hälfte in eine heiße beschichtete Pfanne geben und so zwei Pfannkuchen ausbacken. Bohnenragout auf die Pfannkuchen geben und servieren. Alternative: Bei der Würzung der Pfannkuchen lassen sich super auch frische Kräuter verwenden, die Schärfe des Gerichts bestimmen Sie selbst über die Zugabe der Chilischoten und des Cayennepfeffers. Wer kein Kichererbsenmehl hat, kann auch "normale" Pfannkuchen machen, allerdings fehlt dann der besondere nussige Geschmack der Kichererbsen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Couscous-Salat mit gegrillten Nektarinen

Couscous-Salat mit gegrillten Nektarinen

Würstchen, Fleisch und auch Gemüse landen häufig auf dem Grill. Obst zu grillen ist nicht so geläufig, ist aber ein echter Genuss! Bei schonender Zubereitung bleiben die meisten Vitamine und Nährstoffe erhalten. Probieren Sie doch beim nächsten Grillabend einmal diesen leckeren Couscous-Salat! Zutaten 125 g Couscous, 250 ml Wasser oder leichte Gemüsebrühe, 2 Nektarinen, 1 Avocado, 1/2 Paprika, etwas Salatgurke, 1 Bund Minze, Zitronensaft, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz, Pfeffer Zubereitung Den Couscous mit heißem Wasser oder Gemüsebrühe übergießen und quellen lassen. Die Nektarinen in Spalten schneiden und kurz grillen. Avocado, Paprika und Salatgurke klein schneiden. Die Minze klein hacken und alle Zutaten unter den Couscous mischen. Mit etwas Zitronensaft, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Kokos-Steinobst-Trifle

Kokos-Steinobst-Trifle

Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Beeren und Co.: Der Frühsommer begeistert uns mit allerlei saftig-süßen Früchten. Unsere Kollegen von bioladen.de haben uns dieses tolle Rezept zukommen lassen, ein wunderbar leichtes und leckeres Dessert! Der Begriff Trifle wird abgeleitet aus dem mittelenglischen trufle, das wiederum auf das französische trufe zurückgeht und so viel bedeutet wie Kleinigkeit und eine typische englische Süßspeise bezeichnet. Zutaten Für den Pudding 300 ml Kokosmilch, 25 g Speisestärke, 2-4 EL Rohrohrucker, 100 g geschlagene Sahne Für das Ragout 1-2 EL Rohrohrzucker, 250 g Nektarinen, Pfirsiche, 100-150 ml Obstsaft Für den Kokos-Crumble 25 g Mehl, 25 g Rohrohrzucker, 15 g gemahlene Mandeln, 15 g Kokosraspel, 20 g weiche Butter Zubereitung Für den Pudding etwas Kokosmilch mit der Stärke verrühren, die restliche Kokosmilch mit 2–4 EL Zucker aufkochen. Die angerührte Stärke unter ständigem Rühren langsam zur Kokosmilch geben, kurz aufkochen und dann den Pudding auskühlen lassen. Die geschlagene Sahne unterheben und in 4–6 Gläschen füllen. Für das Ragout den Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Das Obst in haselnussgroße Stücke schneiden, dazugeben und durchschwenken. Mit dem Saft auffüllen und den Zucker kurz wieder schmelzen lassen. Die Früchte auskühlen lassen. Alle Zutaten für den Kokos-Crumble miteinander krümelig kneten und für 1–2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach im vorgeheizten Ofen bei 170°C auf einem Backblech circa 10–15 Minuten backen. Auskühlen lassen und krümelig klopfen. Das Nektarinen-Ragout auf den Kokospudding geben. Mit dem ausgekühlten Crumble bestreuen und servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Grüner Spargel mit Tomaten

Grüner Spargel mit Tomaten

Deutscher Spargel war immer grün – erst Ende des 19. JH. kam der Trend auf, ihn in weiß zu züchten, indem man bis zur Ernte jede Sonnenbestrahlung vermeidet. Grüner Spargel dagegen soll viel Sonne bekommen, denn das ergibt nicht nur die typische Farbe, sondern vor allem auch den speziellen Geschmack, der besonders gut zur mediterranen Küche passt. Zutaten 800 g Grüner Spargel, 300 g Cocktailtomaten, 2 Zehen Knoblauch, 8 Schalotten, 4 EL Olivenöl, Meersalz, Pfeffer, Crema di Balsamico, Parmesan Zubereitung Das untere Drittel der Spargelstangen schälen. Dicke Stangen der Länge nach halbieren. Die Cocktailtomaten ebenfalls halbieren. Die Schalotten putzen und vierteln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Spargel und Schalotten langsam darin braten, nach ca. 5 Minuten den Knoblauch dazugeben und die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Nach weiteren 5-8 Minuten ist der Spargel gar, nun die Cocktailtomaten hineingeben und die Pfanne stark erhitzen. Alles ca. 1 Minute durchschwenken. Den Spargel auf Tellern anrichten und mit etwas Crema di Balsamico beträufeln und mit Parmesan bestreuen. Dazu passt warmes Baguette mit Kräuterbutter und gut gekühlter Weißwein.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de  

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Mediterraner Tortellinisalat

Mediterraner Tortellinisalat

Die mediterrane Küche erinnert uns nicht nur an den Urlaub, sie ist auch als besonders gesund und abwechslungsreich. Die Grundlagen, wie zum Beispiel Knoblauch, Olivenöl und frisches Gemüse verbinden die Küchen der Länder, welche am Mittelmeer beheimatet sind. Zutaten 1 Pck. bissfest gekochte Tortellini, 50 g Pinienkerne, 250 g Cocktailtomaten, 1 Bund Frühlingslauch, 1 Bund Schnittlauch, 1 Handvoll Basilikumblätter, 1 Kugel Mozzarella in Stücken, 80-100 ml Balsamico bianco, 80 ml Olivenöl, 4 Knoblauchzehen, etwas Meersalz, Pfeffer, Rohrohrzucker Zubereitung Die Tortellini nach Anleitung bissfest kochen. Die Kirschtomaten halbieren. Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten. Den Frühlingslauch putzen und in Ringe schneiden. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Basilikumblätter grob hacken und Mozzarella in Stücke schneiden. Alles locker miteinander mischen. Aus dem Balsamico und dem Öl eine Marinade rühren. Die klein geschnittenen Knoblauchzehen zugeben und mit etwas Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Tortellinisalat mit der Marinade vermengen und mit etwas frischem Basilikum garnieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Frühlingsfoccacia

Frühlingsfoccacia

Eine klassische italienische Foccacia einmal ganz anders belegt. Spargel, Möhren und Nektarine machen Lust auf den nahenden Sommer. Zutaten 400g Weizenmehl 550, 1 Pck. Trockenhefe, 1 TL Salz, 1/2 TL Rohrohrzucker, 4 EL Olivenöl, 250ml lauwarmes Wasser, 50g Schmand, 50g Pesto, 1 Bd. Spargel, 200g Möhren, 2 Romatomaten, 1 Nektarine, 1 Mozzarella, Salz, Peffer Zubereitung Mehl, Hefe, Zucker und Salz miteinander mischen. Olivenöl und Wasser zugeben und mit den Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde gehen lassen. Nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem ca. backblechgroßen Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Während der Teig geht, kann man den Belag vorbereiten: Den Spargel schälen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. Tomaten halbieren und in Scheiben schneiden, Nektarinen in Spalten schneiden, Möhren in dünne Scheiben oder Stifte hobeln. Rosmarinnadeln fein hacken und den Mozzarella zerzupfen. Spargel ca. 5 Min. in kochendem Salzwasser vorgaren, die Möhrenscheiben nach 2 Minuten zugeben. Abgießen und abtropfen lassen. Schmand mit dem Pesto verrühren und auf dem Teig verstreichen. Das Gemüse und die Nektarinenspalten darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Rosmarin und Mozzarella bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 250° auf der untersten Schiene ca. 13-15 Minuten backen und lauwarm servieren. (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Erdbeer-Spargel Salat mit Rucola

Erdbeer-Spargel Salat mit Rucola

Dieses farbenfrohe Rezept stammt von unseren Verbandskolleg*innen der Ökokiste. Zusammen mit etwas geröstetem Ciabatta pder Baguettebrot ergibt sich eine locker-leichte Mahlzeit, die bei schönem Wetter nochmal so schön mundet. Unser Tipp: Verwenden Sie unbedingt frisch gemahlenen Pfeffer, wenn möglich aus der Mühle. Wenn Sie keine Mühle haben, können Sie die Pfefferkörner auch mit der flachen Seite eines breiten Messers auf dem Küchenbrett zerstoßen. Zutaten 500 g grüner Spargel, 250 g Erdbeeren, 100 g Rucola, 50 g Parmesan, 1 EL Butter, 4 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico Essig, 2 TL flüssiger Honig oder Agevaendicksaft, Salz und frisch gemahlener Pfeffer oder 1 TL Pfefferkörner (zerstoßen) Zubereitung Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden, anschließend schräg in 3 cm lange Stücke schneiden. Erdbeeren vorsichtig waschen, halbieren oder vierteln. Rucola gut waschen und abtropfen lassen. Den Parmesan grob reiben und Beiseite stellen. In einer Pfanne die Butter und 2 EL Olivenöl zerlassen. Den Spargel darin bei mäßiger bis hoher Hitze und unter gelegentlichen Schwenken etwa 10 Minuten lang anbraten, so dass er gerade bissfest ist. In der Zwischenzeit den Rucola auf Tellern anrichten. Aus 2 EL Olivenöl, Balsamico Essig, Honig und Salz ein dressing anrühren. Wer mehr davon haben mag, kann die Menge hier auch gerne verdoppeln. Den Spargel auf den Salattellern verteilen und Erdbeeren und Parmesan locker darüberstreuen. Mit Salatsauce beträufeln und zum Schluss mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Dazu reicht man am besten leicht angeröstetes Baguettebrot oder Ciabatta. Rezept und Bild: www.oekokiste.de  

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Spargelcremesuppe

Spargelcremesuppe

Lecker, cremig und edel: Unser schöner Bio-Spargel schmeckt auch in dieser Suppe ganz hervorragend! Ein Rezept-Klassiker von unsere Bioladen-Kolleg*innen, passend für 4 Personen. Zutaten 500 g Spargel, 1 Zwiebel, 25 g Sellerie, 25 g Möhre, ¼ Stange Lauch, 1 EL Butter, 500 ml Wasser, 250 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker, ptional Pesto und essbare Blüten zur Dekoration Zubereitung Den Spargel waschen, die holzigen Enden großzügig abschneiden, die Stangen schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel, den Sellerie und die Möhre würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. In einem breiten Topf die Butter erhitzen, Spargel und Gemüse darin andünsten. Mit Wasser auffüllen und 10 Min. bei kleiner Hitze kochen lassen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein Sieb passieren. Mit Sahne auffüllen, kurz erhitzen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Etwas Pesto und einige essbare Blüten (z.B. Kapuzinerkresse) darauf geben – fertig. Rezept und Bild: www.bioladen.de  

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Kräuter Zupfbrot

Kräuter Zupfbrot

Kennen Sie Zupfbrot? Das heißt so, weil es nicht geschnitten, sondern genüsslich auseinandergezupft wird – am liebsten noch warm, frisch aus dem Ofen! Das Brot ist auch für Back-Laien keine Herausforderung und sieht durch seine Faltung schick aus. Und das Beste: Die Zutaten lassen sich sehr gut variieren! Sie haben noch nicht ausreichend frische Kräuter zur Hand? Nehmen Sie getrocknete! Sie lieben die italienische Küche? Bereiten Sie eine „Füllung“ aus Pesto und Oliven zu und verwenden Mozzarella statt gelben Käse. Auch mit Schafskäse, getrockneten Tomaten oder sogar süß mit ordentlich Zimt und Zucker macht sich das Zupfbrot gut auf dem Tisch. Zutaten Für den Teig: 100 ml Milch, 500 g Mehl, 1 EL Butter, 200 ml Wasser 1 TL Zucker, 1½ TL Salz, 1 Pck. Trockenhefe oder 42 g Frischhefe, 1 Ei, etwas Olivenöl Für die Füllung: 150 g weiche Butter, 3 EL Kräutermischung, Salz und Pfeffer, 3 Knoblauchzehen, 100 g geriebener Käse Zubereitung Für den Hefeteig die Milch mit der weichen Butter, einem Schuss Olivenöl und 200 ml Wasser in einem Topf erwärmen. Mehl mit Zucker, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen. Die lauwarme Flüssigkeit zugeben und für 5 Minuten mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig kneten. Für ca. 45 Minuten mit einem feuchtem Handtuch zugedeckt ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine längliche Kastenform fetten und beiseite stellen. Für die Füllung die Kräuter fein hacken und mit der weichen Butter, Salz und Pfeffer verrühren. Die Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und einrühren. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem Rechteck (ca. 40 x 50 cm groß) ausrollen. Die Kräuterbutter dünn darauf verstreichen. Den Käse darüber streuen. Den Teig nun in 3-4 lange Streifen schneiden, orientieren Sie sich dabei an der Breite Ihrer Backform. Die Streifen dann im Zickzack zusammenfalten und die Teigpäckchen nacheinander in die Kastenform legen. Keine Sorge, wenn die Kastenform nicht komplett gefüllt ist, der Teig wird noch größer. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen, währenddessen den Teig in der Form nochmals bedeckt gehen lassen. Dann das Ei verquirlen und mit einem Pinsel die Oberfläche bestreichen Für ca. 30 Minuten backen, dabei evtl. mit Alufolie abdecken. Kurz abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.  

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Bunter Frühlings Salat

Bunter Frühlings Salat

Wie kann man das schöne Wetter besser genießen als mit einem frischem, knackigen Salat? Als Anregung haben wir ein Rezept für Sie vorbereitet. Dazu schmeckt z.B. der Bataviasalat aus unserer Demeter Gärtnerei! Mischen Sie aber gerne auch andere Salatarten und Gemüse dazu und werden kreativ! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen.   Zutaten 100 g Bataviasalat, 100 g junger Blattspinat, 1 Bund Radieschen, 100 g Mozzarella, 1 Handvoll Basilikum, etwas Schnittlauch, 1 Rote Bete (frisch oder vorgegart), nach Wunsch anderes passendes Gemüse (z.B. Möhren, Paprika, Gurken) Für die Vinaigrette: 2 EL Balsamessig, 1 TL scharfer Senf, 1 TL Honig, 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer Zubereitung Falls Sie im Salat Rote Bete haben möchten, muss diese vorher gegart werden. Dazu schälen Sie die Rote Bete (Handschuhe verwenden!), schneiden sie in Würfel und garen sie in einem kleinen Topf ca. 20 Minuten. Natürlich können Sie die Rote Bete auch pur essen, dazu sollte sie geraspelt werden. In der Zwischenzeit den Salat und den Spinat waschen und trocken schütteln. Die Radieschen waschen, putzen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die fertig gegarte Rote Beete in Stifte schneiden. Den Mozzarella abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Alles mit dem Basilikum vermengen und in kleine Schälchen (oder eine große Schüssel) geben. Für die Vinaigrette alle Zutaten miteinander verrühren, über den Salat träufeln. Mit etwas Schnittlauch garnieren und servieren. Lecker dazu schmeckt frisches Brot.  

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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Gebackene Artischocken

Gebackene Artischocken

Die Artischocke ist in puncto Gesundheit ein wahrer Alleskönner! Das Distelgewächs enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, darunter Ballaststoffe, Vitamin B1, Kalium und Eisen. Außerdem stecken in der Artischocke Inulin, dass sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann, und Cynarin, ein Bitterstoff, der die Verdauung und Fettverbrennung fördert. Wegen Letzterem werden Artischocken auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Diät-Gemüse oder nicht: Das Gemüse ist erst einmal sehr lecker und besonders! Sie können als Ganzes im Dampfgartopf gedämpft und mit Balsamico-Dressing verputzt werden. Oder ganz klassisch italienisch - wie in diesem Rezept -gebacken werden - Probieren Sie einfach beide Varianten einmal aus. Zutaten 4 Artischocken, 8 Zehen Knoblauch, 240 ml Olivenöl, 240 ml trockener Weißwein, 1½ EL Oregano (getrocknet), 2 TL Chiliflocken, Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen auf 260°C  (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Stiel und das obere Drittel der Artischocken abschneiden, dann die Blätter der Frucht leicht auseinander ziehen, um die Artischocke etwas zu öffnen. Die Artischocken mit der geöffneten Seite nach oben in eine gefettete, ausreichend große Backform legen. Den Knoblauch schälen und zerdrücken. Olivenöl, Weißwein, Oregano, Chiliflocken und zerdrückten Knoblauch in einem großen Messbecher gut mischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Marianade dann über die Artischocken gießen, dabei darauf achten, dass sie sich auch gut zwischen den Artischockenblättern verteilt. Locker mit Alufolie abdecken und ca. 40 Min. bei 260°C backen.  Dann die Alufolie entfernen und noch für ca. 10 - 15 Min. weiterbacken, oder bis die Artischocke geröstet ist. Dabei regelmäßig mit dem eigenem Saft übergießen. Die Backzeit hängt von der individuellen Hitze des Ofens ab, im Zweifelsfall bitte zwischendurch kontrollieren, damit die Artischocken nicht verbrennen. Die Artischocken leicht abkühlen lassen und mit dem übriggebliebenen Saft aus der Backform servieren. Dazu passt frisches Baguette und ein guter Weißwein. Bild: Pixabay

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