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Karottenbratlinge

Karottenbratlinge

Zutaten 50 g Buchweizen 100 g Karotten 50 g Mehl eine halbe Zwiebel 1 TL Senf etwas Salz und Pfeffer eine Handvoll frische Kräuter 1 Msp Paprikapulver etwas Öl zum Braten Zubereitung Zunächst den Buchweizen in der dreifachen Menge an Wasser (ohne Salz) ca. 8-10 Minuten garkochen. Dann die Karotten schälen und und klein raspeln. Das Gleiche mit den Zwiebeln, wobei diese auch klein geschnitten werden können. Anschließend die Zwiebeln glasig anschwitzen. Wenn der Buchweizen lauwarm ist, kann dieser mit den Karotten und den Zwiebeln vermischt werden. Mehl ebenfalls untermengen, alle Gewürze, Kräuter und den Senf mitverrühren. Ca. 10 Minuten ziehen lassen. Einen Testbratling anbraten und wenn dieser schmeckt, d. h. ausreichend mit Salz, Pfeffer und Paprika gewürzt ist, alle fertig backen.   Bild und Rezept: (c) bioland.de

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Vegetarische Bolognese

Vegetarische Bolognese

Zutaten 300 g Spaghetti 1 Zwiebel etwas Olivenöl 1 Knoblauchzehe 1 Stange Staudensellerie (ca. 50g) 1 Möhre 1 Paprika, rot oder gelb 1 Dose stückige Tomaten (z.B. Cubetti) 100 ml Kochwasser der Nudeln 250 g Veggie Hack etwas Salz, Pfeffer 1 Handvoll Basilikum Zubereitung Die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch hacken und das Gemüse in Würfel oder Streifen schneiden. Die Zwiebelwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen, den Knoblauch und dann das Gemüse hinzufügen und leicht anbraten. Die Cubetti-Tomaten, das Wasser und das vegetarische Hack dazugeben und sämig einkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Basilikum grob hacken. Die Nudeln mit der vegetarischen Bolognese anrichten und mit Basilikum bestreuen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Frühlingsquark mit Wedges

Frühlingsquark mit Wedges

Knusprige Kartoffelspalten aus dem Ofen und ein Quark mit dem ersten, frischen Grün des Frühlings ergänzen sich vortrefflich Zutaten für 3 Portionen 1 kg festkochende Kartoffeln 1 Bund Radieschen 1 Bund Bärlauch 1 Bund Lauchzwiebeln 500 g Magerquark 1 Becher Schmand 1 Zitrone 4 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Paprikapulver Zubereitung Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Kartoffel schälen und in Spalten vierteln. In einer Schüssel mit Olivenöl, 1 TL Salz und 2 TL Paprikapulver vermischen. Gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 30 Minuten backen, bis die Wedges leicht gebräunt und durchgebacken sind. Die Garzeit hängt von der Größe der Kartoffeln ab! In der Zwischenzeit Bärlauch, Lauchzwiebeln und Radieschen putzen und waschen. Den Bärlauch in feine Streifen schneiden, die Lauchzwiebeln in dünne Halbringe und die Radieschen fein würfeln. Quark und Schmand in einer großen Schüssel geschmeidig rühren. Bärlauchstreifen, Lauchzwiebelringe und Radieschenwürfel – bis auf jeweils einen Esslöffel als Deko – mit dem Quark-Schmand homogen verrühren. Mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Saft einer Zitrone abschmecken. Quark mit Deko bestreuen und zusammen mit den Wedges servieren. Tipp Dazu schmecken gekochte Eier. Wer mag, kann auch abgeriebene Zitronenschale mit unter den Quark rühren. Die Kartoffeln schmecken auch phantastisch mit frischen Rosmarin-Nadeln, die man mit zu der Marinade aus Öl, Salz und Paprikapulver gibt.

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Frühlingsbrot

Frühlingsbrot

Von unseren Kolleg*innen von bioladen stammt dieses leckere Brot-Rezept. Ein leckerer Kräuterfrischkäse und ein wenig Kresse,Radieschen oder frische Kräuter nach Belieben machen das Frühlingsbrot einfach unwiderstehlich! Zutaten (4 Portionen) 300 g Einkornmehl 260 g Weizenmehl Type 1050 100 g Cashewkerne, grob gehackt 100 g Kürbiskerne 15 g Salz 15 g frische Hefe 500 ml warmes Wasser etwas Butter 100 g Sonnenblumenkerne, Chiasamen, goldgelbe Leinsaat gemischt Zubereitung Das Mehl und die Cashew- und Kürbiskerne mit dem Salz vermischen. Die frische Hefe hineinbröckeln, das warme Wasser hinzufügen und alles miteinander verrühren, dann kneten. Den Brotteig in eine leicht bemehlte Schüssel geben und mit einem Küchenhandtuch abdecken. An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis der Teig die doppelte Größe erreicht hat. Eine Kastenform ausbuttern und den Teig nach dem Aufgehen hingeben. Das Brot mit Hilfe eines Pinsels mit etwas Wasser bestreichen. Die Körner-Mischung darüber streuen und leicht! andrücken. Mit etwas Wasser benetzen und eine weitere Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 250 °C vorheizen und eine ofenfeste Schüssel mit Wasser hineinstellen. Das Brot hineingeben und ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen. Dazu schmeckt hausgemachter Kräuterfrischkäse perfekt! Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Topinambur-Cremesuppe

Topinambur-Cremesuppe

Das neue Ökokisten-Rezept des Monats März! Das feine Aroma der Topinambur-Knolle wird hier ergänzt durch ein Topping aus frittierten Möhrenscheiben und Kresse. Zubereitungszeit: ca. 25 min. Zutaten (4 Portionen) 650 g Topinambur 100 g Schalotten 125 g Möhren 200 g Schlagsahne 1 Päckchen Kresse 2 EL Butter  800 ml Gemüsebrühe ca. 100 ml Öl zum Frittieren Salz, Pfeffer, Muskatnuss Zubereitung Topinambur mit Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Schalotten schälen und fein würfeln. Möhren mit Sparschäler in dünne Scheibchen hobeln. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Topinambur hinzufügen, kurz mitdünsten. Gemüsebrühe dazugeben, aufkochen und bei geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit in einem Topf das Frittieröl erhitzen (es ist heiß genug, wenn sich an einem Holzstiel Bläschen bilden) und die Möhrenscheiben darin portionsweise ca. 3 Minuten frittieren, bis sie sich etwas verformen und hell-goldbraun-orange werden. Die Menge des Öls ist dabei abhängig von der Topfgröße: die Möhrenscheiben sollten im Öl schwimmen. Mit einer Schöpfkelle herausheben und auf einem Küchentuch abtropfen lassen, mit Salz bestreuen. Alternativ lassen sich die Möhrenscheiben auch in Butter oder Olivenöl in einer Pfanne goldbraun anbraten. Die Suppe fein pürieren, die Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Kresse und Möhren auf der Suppe verteilen und servieren. Tipp: Die Suppe schmeckt auch mit Kräutern wie Thymian, Schnittlauch oder Dill, als Einlage eignen sich Rote-Bete-Würfelchen (frische rote Bete gegart oder eingelegte rote Bete aus dem Glas), Krabben oder Schinken.  

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Gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika

Im Vergleich zum üblichen Gemüsepaprika schmeckt Spitzpaprika pikanter, dabei aber – vor allem, wenn er rot ist – dennoch angenehm süßlich. Wie der übliche Paprika punktet auch Spitzpaprika vor allem mit einem fast sensationell hohen Gehalt an Vitamin C: Je nach Sorte und Reife stecken bis zu 130 mg davon in gerade mal 100 g Fruchtfleisch! Zutaten 4 Spitzpaprika 100 g Oliven 1 Zwiebel, rot 1 Bund Dill 1 Bund Petersilie 400g Frischkäse bspw. "Sultans Freude" 1 EL Sesam 5 EL Zitronensaft   80g Honig 1 TL Anis 4 TL Olivenöl 80g Pistazien Zubereitung Die Ramiro-Paprika längs einschneiden und die Kerne und Häutchen entfernen. Die Zwiebel fein würfeln und die Kräuter hacken. Die Oliven in Scheiben schneiden. Zwiebeln, Kräuter und Oliven mit dem Frischkäse vermischen und in die Paprikaschoten füllen. Im Backofen bei 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Den Sesam mörsern und mit Zitronensaft, Honig, Anis und Olivenöl vermengen. Das Dressing über die gebackene Paprika geben und mit gehackten Pistazienkernen bestreuen. Dazu frisches Fladenbrot servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Käsesalat

Käsesalat

Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept für einen Käsesalat vor. Das Rezept lässt sich beliebig mit weiteren Käse- und Gemüsesorten ergänzen. Zutaten 200 g Tiroler Bergkäse 100 g Radieschen 1 Zwiebel, rot 1 Bund Schnittlauch 1-2 EL Senf 2 EL Essig Salz Pfeffer Rohrohrzucker Zubereitung Den Käse reiben und die Radieschen raspeln. Die Zwiebel in feine Würfel und den Schnittlauch in feine Ringe schneiden. Aus Senf, Essig und Öl ein Dressing rühren und mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker würzen. Alle Zutaten und das Dressing locker miteinander vermengen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Ofenkartoffel a la Kumpir

Ofenkartoffel a la Kumpir

Kumpir ist ein Gericht, das aus großen Kartoffeln zubereitet wird. Diese werden in der Türkei traditionell in speziellen dreistöckigen Öfen gebacken und sind mittlerweile fester Bestandteil der türkischen Fast-Food-Küche.   Zutaten für 1 Portion:   1 große große Backkartoffel 1 EL Creme frâiche 1 EL Parmesan, fein gerieben etwas Salz, Pfeffer 1 Prise Muskat 80 g Pilze 1/2 Tomate 1 Knoblauchzehe etwas Schnittlauch Zubereitung: Die Kartoffel bei 190°C ca. 45 Minuten im Backofen garen. Danach halbieren und die Kartoffel leicht aushöhlen. Die Creme Fraiche und den Parmesan zusammen einer Spur Muskat vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Kartoffel füllen. Die Pilze in Scheiben schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten und würzen. Die Tomate entkernen, würfeln und hinzugeben. Den Schnittlauch fein hacken und darüber streuen. Die Pilze auf die vorbereitete Kartoffel geben. Oben auf die Kartoffel einen Teelöffel Creme Fraiche zusammen mit Alfalfa-Sprossen geben und sofort servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Asia-Wokpfanne

Asia-Wokpfanne

Zutaten für 4 Portionen: 2 EL Erdnussmus 1 Pck. Tofu Sojasoße 1 Möhre 1/2 Weißkohl 1 Kohlrabi 1 Paprika 1 Zwiebel 1 reife Mango 1 Handvoll Mungbohnensprossen Knoblauch Ingwer Limettensaft bioladen*Kokosöl Salz Zubereitung Den Tofu in Streifen schneiden und in etwas Sojasoße marinieren. Das Gemüse und die Mango in feine Streifen schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Kokosöl im Wok erhitzen, den marinierten Tofu kurz darin anbraten, dann die Gemüse- und Mangostreifen, Ingwer und Knoblauch kurz mitbraten. Die Sprossen anschließend nur kurz durchschwenken und das Erdnussmus mit etwas Sojasoße verrühren und dazugeben. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Syrischer Dinkel-Grießbrei

Syrischer Dinkel-Grießbrei

In Syrien wird Grießbrei "Mamounieh" traditionell zum Frühstück gegessen. Dieses leckere Rezept von unseren bioladen-Kollegen bringt uns den Geschmack der weiten Welt auf den Tisch. Zutaten 2 EL Wasser 2 EL Rohrohrzucker 1 L Hafermilch „Barista“ 175 g Dinkelgrieß 1 EL Alsan-Margarine oder Butter 1 Stk Zimtstange Abrieb von ½ Orange 1/2 TL Rosenwasser 15 Stk Datteln 1 Stk Granatapfel 1 kleine Handvoll Pistazienkerne 2-3 Stk Orangen in Filets etwas Minze Zubereitung Wasser und Zucker in einen Topf geben und ein Karamell daraus kochen. Die Hafermilch dazugeben und unter Rühren zum Kochen bringen. Den Grieß einrieseln lassen und mit einem Schneebesen gründlich weiterrühren. Die Margarine, die Zimtstange, den Orangenabrieb, das Rosenwasser und klein geschnittene Datteln hinzufügen. Noch einmal kurz aufkochen und dann zugedeckt 5 Minuten quellen lassen. Zimtstange danach entfernen. Den Granatapfel aufschneiden und mit einem Löffel die Kerne vorsichtig herauslösen und die Pistazien hacken. Den Grießbrei durchrühren und noch warm mit Granatapfelkernen, Pistazien, Orangenfilets und etwas Minze servieren.   Rezept: www.bioladen.de

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Winter-Minestrone

Winter-Minestrone

Das Ökokisten-Rezept von Januar! Diese leckere Minestrone von Katja wärmt so richtig an kalten Wintertagen und tut Körper und Seele einfach gut! Zutaten Für 4 Teller / Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten Für die Polenta-Einlage: 125 g Polenta 500 ml Gemüsebrühe 1 EL Butter 50 g Parmesan Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etwas Öl Für die Grünkohl-Chips: 100 g Grünkohl 2 EL Olivenöl Salz Für die Suppe: 300 g Lauch 200 g Möhren 100 g Wurzelpetersilie 200 g Pastinaken 1 EL Tomatenmark 1 Dose stückige Tomaten (ca. 400 g) 1 Glas / Dose weiße Bohnen (ca. 250 g Abtropfgewicht) 4 EL Bratöl 700 ml Gemüsebrühe 50 g Parmesan Salz, Pfeffer – nach Belieben etwas Rosmarin getrocknet oder frisch   Zubereitung 1. Schritt Für die Polenta-Einlage: 500 ml Gemüsebrühe aufkochen, Polenta einrühren, bei kleiner Hitze 10 min. quellen lassen. Geriebenen Parmesan und Butter unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ca. 2 cm dick gleichmäßig auf ein geöltes Blech, einen flachen Teller oder in eine Auflaufform streichen und abkühlen lassen. 2. Schritt Für die Grünkohl-Chips: Ofen auf 160° C vorheizen. Grünkohl waschen, kleine Stücke von den Blattrippen zupfen. Gut trocken schleudern. Mit 2 El Olivenöl und etwas Salz gründlich vermengen, auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und ca. 10-12 Minuten knusprig backen, ggf. zwischendurch wenden. Herausnehmen, auskühlen lassen. 3. Schritt Gemüse putzen. Lauch halbieren oder vierteln und in Ringe schneiden. Möhren, Petersilienwurzel und Pastinaken in Würfel schneiden. Bohnen abtropfen lassen. 4. Schritt Das Bratöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse anbraten. Das Tomatenmark unterrühren und kurz mit anrösten. Nun mit 700 ml Gemüsebrühe ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen.

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Brokkolisalat

Brokkolisalat

Dieser leckere Brokkolisalat von unseren bioladen-Kollegen schmeckt nicht nur richtig gut und ist einfach zubereitet, sondern dadurch, dass der Brokkoli roh verwendet wird, bleiben auch viele gute Nährstoffe und Vitamine erhalten. Zutaten 2 Köpfe Brokkoli 1 große rote Zwiebel 80 ml Rapsöl 100 g Mandeln, geschält 1 EL Bratöl 2 Zitronen 100 ml Mangopüree 20-40 g Honig Salz 1 Granatapfel Zubereitung Den Brokkoli waschen und fein schneiden oder hobeln. Die Zwiebel fein würfeln. Den Brokkoli mit den Zwiebeln, dem Rapsöl und etwas Salz gründlich vermengen und leicht durchkneten. Die Mandeln in Bratöl in der Pfanne anrösten und die Zitronen auspressen. Den Zitronensaft und etwas -abrieb, Mangopüree und Honig nach Geschmack zugeben und mit dem Brokkolisalat und den Mandeln vermengen und mit Salz abschmecken. Den Granatapfel aufschneiden und mit einem Löffel die Kerne vorsichtig herauslösen und als Topping auf den Brokkolisalat geben.   Rezept: www.bioladen.de

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Apfel-Türmchen mit Zimt-Honig

Apfel-Türmchen mit Zimt-Honig

Diese leckeren Apfel-Türmchen von unseren bioladen-Kollegen schmecken nicht nur in der Vorweihnachtszeit richtig gut. Die Kombination der säuerlichen Äpfel mit Mandeln, Rosinen und der Zimt-Honig-Sauce schmeckt einfach herrlich! Zutaten 4 Äpfel (säuerlich) 60 g Butter (zimmerwarm) 60 g Mandeln, gemahlen 60 g Mehl 50 g Rohrohrzucker 60 g Rosinen 1 MSP Salz Vanillesauce, Zimt und Honig Zubereitung Die Äpfel mit dem Apfelentkerner oder einem Messer entkernen. Danach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Für die Füllung die zimmerwarme Butter, Mandeln, Mehl und Zucker zusammen mit den Rosinen und dem Salz vermengen. Nun abwechselnd (mit einem Apfelring beginnend) aus den Apfelscheiben und der Crumblemasse die Türmchen aufschichten. Das Ganze in einer gebutterten Backform bei 180° C im vorgeheizten Backofen 20-30 Minuten goldbraun backen. Anschließend mit Vanillesoße und etwas Zimt & Honig beträufeln und anrichten.   Rezept: www.bioladen.de

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Orangentaler

Orangentaler

Das letzte Plätzchen Rezept der Backsaison kommt von unserem Betreibsleiter Marc Schmitt-Weigand. Locker, leicht, fruchtig und mit einem Hauch Orangenlikör. Die Orangentaler haben sich ruckzuck den Weg in unser Herz gebacken! Zutaten 125 g zimmerwarme Butter 125 g Zucker 1 Bio-Orange 4 El Orangenlikör (alternativ Orangensaft) 2 Eier, Salz 275 g Mehl ergibt etwa 80 Stück Zubereitung Zuerst von der Orange die Hälfte die Schale mit dem Sparschäler abschälen und beiseite stellen. Den Rest der schale fein abreiben. den saft auspressen und für die Glasur beiseite stellen. Die Butter schaumig rühren und Zucker, geriebene Orangenschale, Likör, eine Prise Salz und die Eier dazugeben. Alles mit dem Mixer oder dem Schneebesen zu einer dicken Creme rühren. Anschließend nach und nach das Mehl unterheben. Aus dem teig mit 2 Teelöffeln vorsichtig kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech platzieren. Darauf achten, dass die Häufchen nicht zu dicht sind. Die Orangenschalenstreifen in einer Ecke auf das Backblech legen. Im vorheizten Ofen bei ca. 200 °C Grad (Umluft 180°C) ca. 12 Minuten goldgelb backen. Danach erst abkühlen lassen, dann vom Backpapier lösen. Für den  Guss die abgekhlten Orangenschalen sehr fein zerkleinern. Den Puderzucker mit etwas von dem Orangensaft zu einem festen Guss verrühren. Jedes Plätzchen mit einem kleinen Tupfer verzieren und sofort mit der Orangenschale besteruen. Trocknen lassen, erst dann verpacken.

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Marzipan Spritzgebäck

Marzipan Spritzgebäck

Unsere Bio-Käsefee Diana Rapillus überrascht unser Team immer wieder mit leckerem Selbstgebackenem! Zur Backsaison teilt unsere Kollegin gerne ihr liebstes Plätzchen-Rezept. Viel Spaß beim Nachbacken! Zutaten 200 g Marzipan 125 g Butter 125 g Zucker 1 Pkg Vanillezucker 1 Ei, 1 Eigelb 180 g Mehl Zubereitung Das Marzipan mit einer Reibe fein raspeln. Mit der zimmerwarmen Butter, dem Zucker und dem Vanillezucker sehr gut verrühren. Das Mehl sieben und beiseite stellen. Das Ei und das Eigelb in einer Ruhrschüssel schaumig schlagen. Die Marzipan-Butter-Zucker Masse hinzufügen. Das Mehl nach und nach unterrühren. Alles zusammen mit dem Mixer zu einer schaumigen Masse rühren. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntälle füllen und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backplach kringeln. Bei 160 °C (Umluft) goldgelb backen. Die Länge der Backzeit hängt ab vom Ofen. Tipp: Sie können statt runden kringeln auch lange Stäbchen backen, die Sie nach dem Abkühlen zur Hälfte in geschmolzene Zartbitterschokolade tauchen. Oder die Kringel mit Marmelade oder Nougat füllen - hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt!

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Hustensaft aus schwarzem Rettich

Hustensaft aus schwarzem Rettich

Schwarzen Rettich gibt es ab Herbstanfang. Als selbstgemachter Hustensaft unterstützt er uns in der Erkältungszeit beim Gesunden. Praktischerweise wird er zum Herbstanfang erstmals geerntet - Vielen Dank, liebe Natur! Die heilenden Kräfte des schwarzen Rettich verdankt er seinen Hauptwirkstoffen, den schwefelhältigen Senfölen Raphanol, Glukoraphain und Senfölglykosid. Sie verursachen den typischen Geruch und Geschmack und wirken gegen Bakterien und Pilze, besonders gut in den Schleimhäuten des Verdauungstraktes, in dem sie nebenbei noch die Gallensaftproduktion anregen. Seine ätherischen Öle lösen den zähen Schleim in den Atemwegen.   Wie wird's gemacht? Der Saft des schwarzen Rettichs ist ein bekanntes Hustenmittel. Dazu wird der Deckel (nicht die Wurzel) der Knolle abgeschnitten und die Knolle innen so weit ausgehöhlt, dass noch etwa 1 cm Fruchtfleisch am Rand übrigbleibt. Anschließend werden - am besten mit einer kleineren Stricknadel - einige kleine Löcher in den Boden gestochen. Das beim Aushöhlen entfernte Fruchtfleisch wird danach mit Kandiszucker und Honig wieder aufgefüllt, der Deckel wieder aufgesetzt und die Rettichknolle etwa 10 - 12 Stunden lang so auf einem Behälter (z.B. ein passendes Glas) platziert, dass der Honig durch den Rettich durch und bei dem mit der Stricknadel gestochenen Loch läuft. Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, wenn man das Fruchtfleich nochmals mit einem schwarzen Messer vorsichtig rauschneidet und die Löcher erneuert. Der Hustensaft hält sich nur wenige Tage und ist zur sofortigen Anwendung gedacht. Wenn Sie also z.B. am Nachmittag erste Anzeichen von Halsschmerzen und Husten verspüren, können Sie den Rettich-Hustensaft wie oben beschrieben über Nacht ziehen lassen, und 2-3 mal täglich einnehmen. Gute Besserung! Wichtig: Der Hustensaft ist ein Hausmittel. Bitte lassen Sie sich bei anhanltenden Beschwerden ärztlich untersuchen. Vor allem in Zeiten von Covid-19 kann man niemals vorsichtig genug sein. Bleiben Sie gesund!

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Adventssalat

Adventssalat

Ein fruchtiger Wintersalat, z.B. als Beilage zu Fondue und Raclette oder als Vorspeise in der Weihnachtszeit. Ein leckeres saisonales Rezept von unseren Kolleg*innen der Ökokiste e.V.   Zutaten 200 g Feldsalat 200 g Radicchio 1 Orange 1 roter Apfel 1 Granatapfel 100 g Walnüsse mit Schale (oder ca. 50 g ohne Schale) 1 Schalotte 4 EL Olivenöl 2 EL Weißweinessig (alternativ Himbeer- oder Granatapfelessig) 1 TL Honig (alternativ Himbeer-Fruchtaufstrich oder Preißelbeer-Konfitüre) ½ TL mittelscharfer Senf (oder Dijon-Senf) Salz, Pfeffer   Zubereitung Feldsalat waschen und putzen. Radicchio vierteln, waschen und längs in 3 cm breite Streifen schneiden. Die Orange filetieren: das geht ganz einfach, wenn man unten am „Südpol“ der Orange ein Stück abschneidet, so dass man sie gut aufstellen kann. Nun schält man mit einem scharfen (!) Messer vom „Nordpol“ über den Äquator zum Südpol hin die Schale bis auf das Fruchtfleisch ab. Jetzt können die einzelnen Filets ganz einfach herausgeschnitten werden, den Saft dabei auffangen. Den Apfel mit einem Apfelentkerner vom Kerngehäuse befreien, längs in Scheiben schneiden und mit einem Plätzchen-Ausstecher Sterne oder Herzen ausstechen, alternativ vierteln und in feine Scheiben schneiden. Den Granatapfel aufschneiden und die Kerne herauslösen, dabei die weiße Haut gründlich entfernen, sie schmeckt bitter. Walnüsse knacken und grob hacken. Die Schalotte schälen, längs vierteln und in feine Scheiben schneiden. Aus dem aufgefangenen Orangensaft, Öl, Essig, Honig, Senf, Salz u. Pfeffer eine Vinaigrette anrühren. Feldsalat und Radiccio auf einem Teller mit Orangenfilets und Apfelsternen oder -herzen hübsch anrichten, Granatapfelkerne, Walnüsse und Schalotte darauf verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Tipp: Dazu reicht man z.B. in Butter angeröstete Baguette-Scheiben. Der Salat schmeckt auch hervorragend mit Ziegenkäse oder Back-Camembert.   Rezept und Bild © Ökikiste e.V.

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Farfalle mit Fenchel

Farfalle mit Fenchel

Jetzt gibt es gerade frischen Fenchel aus unserer Gärtnerei. Mit seinen ätherischen Ölen ist sehr schmackhaft und gesund, zum Beispiel in diesem leckeren Rezept von unseren Bioladen-Kolleg*innen. Zutaten 1-2 Fenchelknollen 200g Farfalle, 1 Zwiebel, 2 EL Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 250ml Gemüsebrühe, 100ml Weißwein, 2 Tomaten aus dem Glas, etwas Salz und Pfeffer. Zubereitung Die Nudeln nach Packungsanweisung garen. In der Zwischenzeit den Fenchel putzen und den Strunk keilförmig herausschneiden. Die Knolle in 1/2 cm dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Zwiebel fein würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fenchel und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 3 Min. andünsten. Knoblauchzehe dazupressen. Gemüsebrühe und Weißwein zugeben, zugedeckt weitere 5 Min. dünsten. Tomaten vorsichtig unter den Fenchel heben und zugedeckt 5 Min. gar ziehen lassen. Fenchelgrün hacken und unter den Fenchel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Nudeln anrichten. Rezept: bioladen

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