Avocados
Wusstest Du schon?
Avocados bezeichnet man auch als Butter- oder Alligatorbirnen.
Wo kommt´s her?
Die Ursprungsgebiete der Avocado sind die Tropen und Subtropen Mittelamerikas und des nördlichen Südamerikas. Angebaut wurde die Avocado schon vor der Entdeckung des amerikanischen Kontinents, aber erst im 19. Jahrhundert breiteten sich Anbau und Nutzung auch auf andere Kontinente aus.
Wie sieht´s aus?
Die in Europa gängigsten Sorten sind „Hass“ und „Fuerte“. „Hass“ ist eher rundlich und klein und ist – im Gegensatz zur großen, birnenförmigen grünen „Fuerte“ – in reifem Zustand dunkelviolett bis schwarz.
Wie verwende ich´s?
Die Avocado kurz vor dem Verzehr halbieren, den Kern entfernen und schälen oder das Fruchtfleisch mit dem Löffel herausnehmen.
Sie sollte nur roh verwendet werden und harmoniert hervorragend mit den Gewürzen Cayennepfeffer, Petersilie, grüner und weißer Pfeffer sowie Zitronensaft. Die Avocado bereichert jeden Frucht- und Gemüsesalat und auch zur Herstellung von Brotaufstrichen, Suppen und Saucen eignet sie sich sehr gut.
Was ist drin?
Avocados bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und enthalten im Vergleich zu vielen anderen Früchten relativ viel Fett. Dabei handelt es sich überwiegend um ungesättigte Fettsäuren. Außerdem liefern sie Ballaststoffe und enthalten verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, darunter Kalium und Magnesium. Ihre cremige Konsistenz und ihr milder, leicht nussiger Geschmack machen sie zu einer vielseitigen Zutat in der Küche.
Tipp:
Einige Tropfen Zitronensaft über die Avocado träufeln, damit sich das Fruchtfleisch nicht braun färbt.