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Tofu Lasagne

Tofu Lasagne

Eine leckere, vegetarische Lasagne mit einem Hauch frischer Sprossen. Das Rezept stammt von unserem Ökokisten-Kollegen Stefan Dreer von der Amperhof Ökokiste aus dem oberbayerischen Bergkirchen. Ein Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Zwiebel, 3 Kartoffeln, 1 Gelbe Rübe, 1 Pastinake, 1/4 Knollensellerie, 1 Knoblauchzehe, 200 g Lasagneplatten, 250g Ricotta, 200 g Tofu geräuchert, 80 g Emmentaler, 80 g Parmesan, 400 g Tomaten gehackt, je 1 EL Bratöl, Olivenöl und Balsamico, 1 TL Agavendicksaft, 1 Bund Schnittlauch, 100 g Sprossen‐Mix, Salz und Pfeffer Zubereitung Backofen auf 190 Grad Umluft vorheizen. Zwiebel, Kartoffel, Gelbe Rübe, Sellerie und Pastinake schälen, fein hacken und in einem Topf mit Bratöl anbraten. Zum Schluss Knoblauchzehe mit dem Tofu gehackt dazugeben, mit den Tomaten und ca. 10 EL Wasser ablöschen und ziehen lassen. Mit einer Prise Salz, Balsamico und Agavendicksaft würzen. Lasagneplatten auf einer Auflaufform auslegen und wechselnd mit dem Gemüse, Ricotta und Lasagneplatten aufschichten. Zum Schluss Emmentaler und Parmesan darüberstreuen und im Backofen für etwa 20 Min. goldbraun backen. Sprossen und frisch geschnittenen Schnittlauch darüber verteilen und heiß genießen.

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Tiroler Rüblitorte

Tiroler Rüblitorte

Die Rüeblitorte ist eine Schweizer Kuchenspezialität aus dem Aargau. Rüebli ist eine alte, alemannische Bezeichnung für Möhre oder Karotte. Zusammen mit Nüssen und Schokolade ergibt sich ein saftiger, nicht zu süßer Kuchen. Die hier angegeben Mengen reichen für eine große Kuchenform, z.B. eine Kastenform, das Frischkäsetopping ist dabei optional. Wer es weniger reichhaltig bevorzugt, lässt das Topping weg. Zutaten 300 g Möhren, 200 g gemahlene Haselnüsse, 150 g Butter, 150 g Zucker, 100 g Kuvertüre 120 g Mehl, 1 TL Backpulver, 4 Eier, 1 Backform, z.B. Kasten Frischkäsetopping 200 g  Doppelrahm-Frischkäse, 2 EL  Schlagsahne, 100 g  Puderzucker Zubereitung Zunächst eine Backform mit Backpapier auslegen oder optional die Form sorgsam fetten und bemehlen. Die Butter (oder Pflanzenmargarine) mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier trennen, Eiweiße beiseite stellen. Eigelb unter die Masse rühren, bis alles schön hell ist. Die Möhren fein raspeln, die in Würfel geschnittene Schokolade grob hacken. Schokolade, geriebene Möhren und gemahlene Haselnüsse vermengen. Mit der Butter-Zucker-Ei Masse verrühren. Mehl und Backpulver mischen, beiseitestellen. Die übrig gebliebenen Eiweiße mit dem Handmixer steifschlagen. Beides vorsichtig unter die Kuchenmasse heben. Sofort in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad C° auf der untersten Schiene für ca. 40 - 50 Min. backen. Die Backdauer ist abhängig von Ofen und Form, bitte zwischendurch mit einemHolzstäbchen prüfen, ob der Kuchen schon fertig gebacken ist. Für das Topping Frischkäse und Sahne mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt rühren. Puderzucker zufügen und dickcremig aufschlagen. Abkühlen lassen und optional mit Topping bestreichen. [gallery order="DESC" ids="6741,6744,6743"]

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Schnelles Curry mit Pilzen

Schnelles Curry mit Pilzen

Ein indisches Curry, dass ruck zuck gekocht ist und schön wärmt. Unser neues Lieblingscurry! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Kokosfett, 1 Tasse Basmatireis, Salz, 5 Shiitake Pilze, 1 Brokkoli, 1/2 Paprika, 1 EL Currypaste Red Thai, 1 EL Rohrohrzucker, frischer Koriander oder Kokoschips (optional) Zubereitung Schalotte und Knoblauchzehe fein würfeln und mit etwas Kokosfett in einem Topf anschwitzen. Basmatireis waschen, dazugeben, mit Wasser auffüllen und salzen. Die Shiitake Pilze in Streifen schneiden, hinzufügen – und 5 Minuten köcheln lassen. Brokkoli in Röschen teilen, Paprika in feine Streifen schneiden. Mit der Currypaste und dem Zucker zum Curry geben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und weitere 15 Minuten köcheln lassen. Mit frischem, gehaktem Koriander oder optional mit Kokoschips bestreuen – fertig! Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Spaghetti mit Orangen Fenchel

Spaghetti mit Orangen Fenchel

Farbenfrohe Pasta gegen den Winterblues! Orangen und Fenchel zaubern einen Hauch Mittelmeer auf den Teller. Tipp: Noch leuchtender wird die Pasta durch die Zugabe von etwas Safran. Zutaten 500 g Spaghetti (helle oder dunkle), 3 Fenchelknollen, 500 ml Orangensaft, 1 L Wasser, 1 EL Brühe, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1/2 rote Paprikaschote, frischer Ingwer, 5 EL Olivenöl, 100 ml Sahne, 2 EL Zucker, 1 TL Speisestärke, Salz, Pfeffer und Chilipulver Zubereitung Die Spaghetti in reichlich kochendem Wasser al dente kochen. Den Fenchel putzen und in kleine Stücke schneiden. Das Fenchelgrün abspülen und beiseite legen. Den Fenchel mit dem Saft, Wasser, Safran (optional) und Brühe in einem Topf aufsetzen, aufkochen und bei geringer Hitze garen. In der Zwischenzeit Zwiebel, Knoblauch, Paprika und den Ingwer putzen und kleinhacken. In einem Topf mit 5 EL Olivenöl langsam anschwitzen. Von dem Fenchelsud nun einen halben Liter dazugießen und mit Sahne und Zucker aufkochen. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und zur Sauce geben. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken, das klein gehackte Fenchelgrün darüber geben, anrichten und servieren. Rezept und Bild: bioladen.de

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Indisches Blumenkohlcurry

Indisches Blumenkohlcurry

Eine ayurvedische Power-Suppe zum Jahresbeginn! Das Gemüse ist reich an Ballaststoffen und Vitaminen, besteht dabei aber zu 92 % aus Wasser. Er sättigt daher besonders lang. Unser Tipp: Den Blumenkohl erst nach dem Kleinschneiden waschen, denn zwischen den vielen kleinen Röschen verstecken sich oft Erde und Sand. Zutaten 500 g Kartoffeln, 4-5 Möhren, 1 Blumenkohl, 1 Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch, 250 ml Gemüsebrühe, 1 daumengroßes Stück Ingwer, 1 frische Chili oder 1-2 TL Currypaste Red Thai, ½ TL Kurkuma oder Currypulver, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Sojasauce nach Geschmack, 400 ml Kokmosmilch, 2 EL Petersilie oder frischer Koriander, gehackt   Zubereitung Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Mit ¼ l heißem Wasser eine fertige Gemüsebrühe herstellen. Ingwer und die Chili fein hacken. Bitte dabei unbedingt Handschuhe tragen und den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten meiden. Falls keine frische Chili verfügbar ist, rote  Chilipaste nehmen. Je nach gewünschter Schärfe 1-2 TL. Ingwer und Chilipaste oder die gehackte Chili in Olivenöl kurz anbraten. Knoblauch und Zwiebel hinzufügen. Karotten sowie Kartoffeln dazugeben und kurz mit anbraten. Mit der Brühe und Kokosmilch ablöschen und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald es kocht, die Blumenkohlröschen dazugeben und ca. 5 Minuten bissfest kochen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer und Sojasauce würzen. Zum Servieren mit Petersilie oder falls vorhanden mit Koriander garnieren. Rezept und Bild: Rapunzel.de/Heike Kirsten

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Klassische Kohlsuppe

Klassische Kohlsuppe

Ende der 90er Jahre erfand die amerikanische Diät-Expertin Margaret Danbrot ihre Kohlsuppen-Diät. Diese sollte innerhalb weniger Tage zum Verlust etlicher Pfunde führen. Kurz nach der Weihnachtszeit und der damit verbundenen Schlemmerei klingt das natürlich auch heute noch ganz reizvoll! Im Wintergemüse Kohl stecken gesunde Vitamine und Eisen. Es hilft, den Blutzuckerspiegel, die Cholesterinwerte und das Gewicht zu regulieren. Unser Tipp: Empfindliche Menschen können die Suppe durch Zugabe von etwas Kümmel, Fenchel oder Thymian noch bekömmlicher machen. Durch etwas Chili erhalten Sie eine angenehme Schärfe. Gerne können Sie auch mit anderen Kräutern wie Liebstöckel oder Lorbeer würzen. Zutaten 1/2 Weißkohl, 3 Lauchzwiebeln, 1 rote und gelbe Paprika, 3 Karotten, 3 Stangen Stauden-sellerie, 3 Zwiebeln, 2 große Tomaten, Pfeffer und Salz, 60 g Vollkornreis, Fenchel oder Kümmel, etwas Chilipulver (optional) Zubereitung Das Gemüse waschen putzen und in mundgerechte, gleichgroße Stücke schneiden. Den Kohl kurz etwas weichkneten. In einen großen Topf geben und so viel kaltes Wasser zufügen, dass das Gemüse gut bedeckt ist. Alles bei hoher Hitze zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und ohne Deckel 10 Minuten köcheln lassen. Bei geschlossenem Deckel so lange weiter köcheln, bis das Gemüse gar ist. Dies dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Während die Suppe köchelt, den Reis nach Packungsanleitung zubereiten. Zur fertigen Suppe geben. Je nachdem, ob Sie es lieber flüssig oder etwas sämiger mögen, Wasser zugeben. Mit Kräutern, Salz und reichlich Pfeffer abschmecken. Tipp: Für eine Kur zur Gewichtsreduzierung sollte mindestens 7 Tage lang täglich 1 Liter Suppe gegessen werden. Dazu muss die Suppe portionsweise eingefroren werden. Auch frisches Obst, Rohkost-Gemüse, fettarme Milchprodukte, Joghurts, viel Wasser und ungesüßte Getränke sollten dabei auf dem Speiseplan stehen, damit der Körper mit allen notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen optimal versorgt ist. [gallery order="DESC" ids="6593,6594,6595,6596"]

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Rote Bete-Nudel-Gratin

Rote Bete-Nudel-Gratin

Saisonal, wärmend und farbig frisch! Backen Sie das klassische Gratin doch einmal mit Vollkornnudeln und Rote Bete. Ein Rezept für 4 Personen. Zutaten 400g Vollkornnudeln, 1 Zwiebel, 1 EL Butter oder Margarine, 700 g Rote Bete, 200 ml Schlagsahne, je 1 TL Kümmel, Koriander und Majoran, 150 g Emmentaler gerieben, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen, abtropfen lassen. Die Rote Bete schälen und grob raspeln. Dabei am besten Handschuhe tragen, denn die Bete färbt stark ab. Die gehackte Zwiebel in Butter oder Margarine glasig dünsten. Die grob geraspelte rote Bete und Sahne zugeben und fünf Minuten leise köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Koriander und Majoran würzen. Das Gemüse mit den Nudeln mischen und in eine gefettete Auflaufform geben, mit dem Käse bestreuen und bei 180-200° C etwa 35 -40 Minuten goldbraun überbacken. Rezept und Bild: www.oekokiste.de

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Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Das Ökokisten-Rezept des Monats Dezember ist einfach zuzubereiten und sehr lecker! Es hebt die Laune alleine schon durch die leuchtende Farben! Das Rezept stammt von Monique Nennstiel aus Erfurt. Das Rezept ist ausreichend für mindestens 4 Personen. Zutaten 400 g Topinambur, 400 g Kartoffeln, 5-7 Karotten, 1-2 Süßkartoffeln, 150 g Mangold, 2-3 EL Rohrohrzucker oder Agavendicksaft, 1 Dose Kokosmilch, 1 EL Kokosöl, 1 Liter Gemüsebrühe, 1 EL Salz, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Curry oder Kurkuma, ½ TL schwarzer Pfeffer Zubereitung Topinambur und Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und im Topf mit Kokosöl kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Ca. 20-25 Minuten köcheln, bis sie weich sind und mit einem Stabmixer zu einer Creme püriert werden können. Geschälte Süßkartoffeln und Karotten würfeln und beiseite stellen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles verrühren. Erst zum Schluss Süßkartoffeln, Karotten und geschnittenen Pak Choi hinzufügen, damit diese knackig und vitaminreich bleiben. Rezept: www.ökokiste.de  

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Festliches Weihnachtsessen

Festliches Weihnachtsessen

Exklusiv für die AboKiste hat die Dortmunder Spitzenköchin Janka Thiemann einen veganen Festtags-Hauptgang entwickelt, welcher dem festlichen Anlass gerecht wird. Knusprig-nussiger Strudel, vereint mit den erdigen Aromen von Pilzen und locker-leichtem Spitzkohl. Alles getoppt durch süße Portweinschalotten und frischem Petersilienpistou, einer französischen Variante des italienischen Pesto. Zusammen ergibt sich eine fein-aromatische Komposition, das ihresgleichen sucht! Die Komponenten für das Rezept können gut am Vortag zubereitet werden. Einzig der Strudel sollte frisch gebacken werden. Das Rezept ist ausreichend für 4-6 Personen. Übrigens: Alle Zutaten können Sie bei uns in einer Rezeptkiste erwerben. Wir wünschen Guten Appetit! Das Rezept ausdrucken Zur Rezeptkiste Knuspriger Kartoffel-Walnuss-Strudel auf Steinpilzspitzkohl, Kräuterseitlingsragout, Portweinschalotten & Petersilienpistou 1. Kartoffel-Walnuss-Strudel 1 kg Kartoffeln „Gunda“, 300 g Walnusshälften, 2 Knoblauchzehen, 5-6 EL Stärke, 1 Packung Strudel -oder Filoteig, geriebene Weißbrotbrösel (alternativ Semmelbrösel), Öl zum Braten & Bestreichen, Pfeffer, Salz & nach Geschmack etwas Walnussessig Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und in einem Topf mit Öl anrösten. Derweil die Walnüsse im Ofen bei Umluft 180° 12 Minuten rösten und dann zu den Kartoffeln geben. Den Topf mit Wasser oder Gemüsebrühe bis zur Kante der Nuß-/Kartoffelmischung auffüllen. Kartoffeln garkochen und evtl. verbliebenes Kochwasser abgießen und zum etwaigen Geschmeidigmachen der Masse auffangen. Dem heißen Kartoffel-Walnuss-Gemüse 2- 3 EL Stärke zugeben und mit einem Stampfer zu einem festen Mus zerdrücken. Den gehackten oder geriebenen Knoblauch zufügen, mit Pfeffer, Salz und nach Geschmack mit Walnußessig abschmecken. Aus dem restlichen Stärkepuder mit Wasser einen „Kleber“ für den Strudel anrühren. Den Ofen vorheizen. Die Strudelblätter quadratisch zuschneiden und einölen, mit Semmelbrösel bestreuen, zweites Blatt bündig darüberlegen. Aus der Kartoffel-Nuss-Masse eine Rolle formen und auf die untere Blatthälfte legen. Alle Kantenlinie sorgfältig mit dem „Stärkekleber“ einstreichen. Nun die Strudelblätter rechts und links der Kartoffelrolle einschlagen, sodass ein Rechteck entsteht. Dieses Rechteck von der unteren waagerechten Kante mit der Füllung aufrollen, die senkrechte Kante wird gleichzeitig mit verschlossen. Die obere Kante vorsichtig an die entstandene Strudelrolle und mit der Naht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Den Vorgang wiederholen bis die Masse aufgebraucht ist. Die fertigen Strudel großzügig mit Öl bestreichen. Für 12- 14 Minuten bei 200° C Umluft backen. Janka's Tipp: Den heißen Strudel vorsichtig in Stücke schneiden und zusammen mit den anderen Komponenten nach persönlicher Façon auf dem Teller anrichten. [gallery ids="6441,6442,6443"]   2. Kräuterseitlingsragout 1 kg Kräuterseitlinge, 250 g Möhren, 200 g Sellerie, 3 Zwiebeln, 250 ml Portwein, 150 ml Sojasauce, 3 EL Stärke, Öl zum Braten, Thymian, Knoblauch, Pfeffer und Salz Die Pilze in gleichmäßige, zuckerstückgroße Würfel, Möhren und Sellerie in Stecknadelkopfgröße schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Kräuterseitlinge ohne Rühren (!) anrösten, damit die Pilze nicht auswässern. Alternativ können die Pilze auch im Backofen geröstet werden. Den gebräunten Pilzen die Zwiebeln und das Gemüse zufügen und alles leicht anrösten. Die Kräuterseitlings-Gemüsemischung mit Portwein und Sojasauce ablöschen und weiter garen. Mit Pfeffer und Salz, Knoblauch und Thymian abschmecken, ggf. mit etwas Zucker abrunden. Das Stärkepuder mit etwas Wasser glatt rühren und das Ragout für eine etwas dichtere Konsistenz wie gewünscht abbinden. [gallery order="DESC" ids="6454,6452,6453"]   3. Portweinschalotten 500 g Schalotten, 500 ml Portwein (alternativ feinherber Rotwein), 5 Lorbeerblätter (frisch oder getrocknet), 3 EL Zucker, Öl zum Braten, Pfeffer und Salz Die Schalotten schälen, halbieren und von Wurzelansatz zu Spitze in Monde schneiden. Derweil den Portwein mit dem Lorbeer zusammen erhitzen und bei mässiger Hitze auf die Hälfte einkochen. Geschnittene Schalotten in Öl glasig garen, anschließend mit dem Zucker karamellisieren. Die Portweinreduktion mit dem Lorbeer auf die Schalotten gießen und bis zum gewünschten Saftigkeitsgrad etwa 30 - 45 Minuten schmoren. [gallery order="DESC" ids="6447,6448,6449"]   4. Steinpilzspitzkohl 40 g getrocknete Steinpilze, 1 kg Spitzkohl, 3 Zwiebeln, etwas Sojasauce, Pfeffer & Salz Die Steinpilze in kräftig mit Sojasauce gewürztem Wasser idealerweise über Nacht einweichen. Den Spitzkohl fein schneiden oder hobeln, mit Pfeffer & Salz würzen und kneten. Die Steinpilze abseihen, das Einweichwasser auffangen und evtl. enthaltenen Sand rausfiltern. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und mit den Pilzen anbraten, den weichen Kohl beigeben. Das Einweichwasser zufügen und den Steinpilzkohl bis zur gewünschten Konsistenz schmoren. Gegebenenfalls nochmals mit Pfeffer, Salz und Sojasauce abschmecken. [gallery ids="6462,6456,6457"]

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Kandierte Orangenscheiben

Kandierte Orangenscheiben

Eine leckere Knabberei für Freunde kandierter Früchte. Die Zubereitung benötigt zwar etwas Zeit, aber lohnt sich! Die angegebene Menge reicht für 12 - 16 Orangenscheiben, wer sie hübsch verpackt verschenken möchte, der nimmt einfach die doppelte Menge. Zutaten 2 kleine Orangen, 500 ml Wasser, 450 g Rohrohrzucker,  150 g Zartbitter Kuvertüre   Zubereitung Backblech mit Backpapier auslegen, falls vorhanden ein Gitter darauf stellen. Orangen waschen, abtrocknen und in dünne Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne Wasser und Zucker vorsichtig erhitzen, bis der Zucker sich gelöst hat. Die Orangenscheiben in das Zuckerwasser geben und für 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Schale leicht durchsichtig ist und der Sirup sich verdickt hat. Die Orangenscheiben auf das Gitter oder Backpapier zum Trocknen legen. Die Trocknung kann 1–2 Tage dauern, gegebenenfalls im Ofen bei 60 °C nachtrocknen. Schneller geht es, wenn ein Dörrgerät vorhanden ist. Die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Orangenscheiben zur Hälfte in geschmolzene Zartbitter Kuvertüre eintauchen und auf einem Gitter oder Backpapier trocknen lassen. In einem luftdichten Behälter aufbewahren und nach Bedarf verzehren. Tipp: Übriggebliebene Zartbitter Kuvertüre auf einem Backpapier zu einer dünnen Schokolade ausstreichen und vernaschen. Rezept: Berlin Kitchen via www.rapunzel.de

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Couscous Auflauf

Couscous Auflauf

Couscous mal anders! Ein leckerer, wärmender Auflauf für die große Runde. Mit Süßkartoffeln, Möhren und Kokosmilch und leckeren Gewürzen. Ein Rezept von unseren Kollegen der Ökokiste für 4-5 Personen. Zutaten 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 350 g Süßkartoffeln, 350 g Möhren, 400 ml Kokosmilch, 200 ml Gemüsebrühe, 200 g Couscous, 2-3 EL Sesamsamen, 2 EL Currypulver,  1 EL Öl, Salz und Pfeffer Zubereitung Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, in einer großen Pfanne in Öl andünsten. Süßkartoffeln und Möhren in sehr dünne Scheiben schneiden. Gemüse zu den Zwiebeln geben und 5 – 10 Minuten mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und zur Seite stellen. Kokosmilch mit der noch heißen Gemüsebrühe verrühren und Currypulver dazugeben. Couscous in eine Auflaufform streuen. Gemüse-Mix darüber schichten. Mit der Currysauce übergießen. Je nach Geschmack 2 – 3 EL Sesamsamen über die gefüllte Auflaufform geben und das Ganze bei 200° C ca. 30 Minuten backen.

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Kaki Fruchtsalat mit Feta

Kaki Fruchtsalat mit Feta

Manchmal entstehen gute Rezepte einfach aus dem Nichts! Diesen fruchtig-frischen Obstsalat hat sich unsere Mitabeiterin Alexandra aus dem Marketing vor Kurzem ausgedacht. Er schmeckt hauchzart nach Chili und eignet sich sowohl als Dessert, als auch als Beilage zu Reis und Currys. Frische Kakis können Sie im Online-Shop bestellen. Das Rezept ist je nach Größe der Kaki-Frucht ausreichend für 1-2 Personen, die einzelnen Zutaten können nach persönlichem Gusto angepasst werden. Zutaten 1 Kaki, etwas frische Petersilie oder frischer Koriander, 1/2 Packung Fetakäse, Honig, mildes Olivenöl, Chilisoße oder gemahlene Chilis, Pfeffer und Salz, Limetten- oder Zitronensaft. Zubereitung Die Kaki gewaschen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden und mit etwas Zitronen- oder Limettensaft benetzen. Die Petersilie oder den Koriander locker zupfen. Den Feta in Würfel schneiden oder brechen. Beides beiseite stellen. Für das Dressing ca. 2-3 EL mildes Olivenöl ganz leicht erwärmen. Einen guten Teelöffel Honig darin glattrühren. Etwas Chilipuver oder Chilisoße einrühren. Ganz mutige Zeitgenossen können hier auch mit etwas frischer Chili aus unserer Gärtnerei experimentieren! Es darf nur nicht allzu scharf werden, damit der Salat fruchtig erfrischend bleibt. Zum Schluss das Dressing mit Chili- oder Limettensaft verdünnen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Kakiwürfel mit dem Dressing gut verrühren und zum Servieren mit dem Feta und den frischen Kräutern anrichten.

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Topinambur auf herzhaften Pfannkuchen

Topinambur auf herzhaften Pfannkuchen

Ein tolles Rezept mit Topinambur und Raddichio. Farbenfroh und gesund - ein wahrer Augenschmaus auf dem Teller. Die Rohkost können Sie vorbereiten und etwas durchziehen lassen. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 150 g Mehl, Salz, Pfeffer, 250 ml Milch, 3 Eier, 1 Stange Porree Für die Rohkost: 5 EL Olivenöl, 4 EL Apfelessig, 1 TL Senf, Cayennepfeffer, 250 g Topinambur, 1 Apfel, 100 g Kirschtomaten, 60 g Radicchio, 1/2 Bund Schnittlauch, Butter oder Butterschmalz Zubereitung Das Mehl, 1 TL Salz, Milch und Eier in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren. Teig 20 Minuten quellen lassen. Inzwischen den Porree putzen, waschen und in 5 mm breite Ringe schneiden. 2 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Porree darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Essig, Senf und restliches Öl mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Cayennepfeffer in einer Schüssel verquirlen. Topinambur unter fließendem Wasser gründlich abbürsten, Apfel entkernen. Topinambur und Apfel in dünne Scheiben hobeln und zum Dressing geben. Tomaten halbieren und untermischen. Radicchio waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Eine kleine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen, darin etwas Butter zerlassen. 1/4 des Teigs zugeben, mit 1/4 des Porrees bestreuen und für 1-2 Minuten backen. Pfannkuchen vorsichtig wenden, sobald die Unterseite sich vom Boden löst. Aus dem restlichen Teig und restlichen Porree ebenso 3 weitere Pfannkuchen backen. Die Pfannkuchen bis zum Servieren auf einem Teller gestapelt im Backofen bei 50 Grad warmhalten. Radicchio und Schnittlauch zum Salat geben. Den Salat auf den Pfannkuchen anrichten und servieren. Dieses Rezept haben wir bei Essen&Trinken entdeckt, dort finden sich weiter schöne Rezeptideen mit der tollen Knolle Topinambur. Topinambur-Bild: Wikipedia Commons, H2ase

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Vegetarisches Linsen Spinat Daal

Vegetarisches Linsen Spinat Daal

Ein Lieblingsrezept von unserer Kollegin Anja Schroll aus dem Einkauf für die kälter werdende Jahreszeit. Es hat sich inzwischen auch in ihrer Familie zum Klassiker gemausert hat. Besonders lecker sind die vielen indischen Gewürze und die für den europäischen Gaumen verträgliche, milde Schärfe. Unser Tipp: Das Daal ist vegan und hält sich gut gekühlt einige Tage. Es ist einfach vorzubereiten, z.B. wenn man am nächsten Tag Gäste erwartet.   Zutaten 300 g rote Linsen, 200 ml Kokosmilch, 600 ml Gemüsebrühe, je 1 TL gem. Kreuzkümmel, Koriander und Kurkuma, 1 TL geriebener Ingwer 300 g Spinat, gehackt, 200 g Cocktailtomaten, 1/4 TL Garam Masala, 25 g frischer Koriander Für die Würzsoße: 2 EL Sonnenblumenöl, 4 Schalotten, 3 Knoblauchzehen, 1 TL gehackter Ingwer, 1/4 TL Chilipulver, 2 TL zerstossene Kreuzkümmelsamen, 1 TL schwarze Senfsamen, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Abtropfen lassen und in einen großen Topf geben. Ingwer wie unten beschrieben schälen und fein reiben. Kokosmilch, Gemüsebrühe, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, Kurkuma und geriebenen Ingwer dazugeben und zum Kochen bringen. Abgedeckt bei geringer Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt. Schalotten und Knoblauch in feine Scheiben schneiden, Koriander grob hacken. Beiseite stellen. In der Zwischenzeit die Würzsoße zubereiten. Dazu das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und das Chilipulver, die Kreuzkümmelsamen, Senfsamen und Schalotten, Knoblauch und Ingwer 3-4 Minuten anbraten, bis die Schalotten leicht gebräunt sind. Dann zu den gekochten Linsen geben. Zum Schluss das Garam Masala und den gehackten Koriander unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu schmeckt indisches Brot oder Reis. [gallery order="DESC" ids="6270,6271,6272,6274,6275,6269"]  

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Vegetarische Sucuk Pizza

Vegetarische Sucuk Pizza

Ein leckeres Pizzarezept mit der kräftigen türkischen Knoblauch-Wurst. Diese ist von Wheaty und damit komplett tierfrei. Schnell zubereitet, dazu passen Oliven oder frischer Salat. Zutaten ½ Wheaty-Sucuk, 150 g geriebener Käse, 1 Tomate für den Pizzateig: 500 g Mehl, 250 ml Wasser, 10 Gramm Frischhefe (oder 1 Pck. Trockenhefe), 1 Prise Salz, ca. 3 EL Olivenöl Zubereitung Für den Pizzateig alle Zutaten zehn Minuten lang verkneten. Tipp: Wenn Frischhefe verwendet wird, diese vorher mit etwas warmem Wasser vermischen und fünf Minuten stehen lassen. Den Teig mit einem Tuch bedeckt an einem warmen Ort mindestens eine Stunde lang gehen lassen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig auf einem Blech ausrollen. Den geriebenen Käse darauf geben. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden und auf den Käse legen. Sucuk in Scheiben schneiden, auf die Tomaten legen. Für ca. 35 Minuten bei 200 ° C backen. PS: wer es sehr eilig hat, verwendet am besten fertigen Pizzateig. Foto und Rezept: www.wheaty.de

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Blumenkohl Eintopf mit Feta & Honig

Blumenkohl Eintopf mit Feta & Honig

Diese Woche zaubern wir eine leckere Mahlzeit mit Blumenkohl aus unserer Gärtnerei. Ein klassischer Eintopf - doch Honig und Feta als Topping geben dem Gericht eine besondere Note und Leichtigkeit. Zutaten 2 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, ½ Blumenkohl, 2 EL Öl, 100 g Hirse, 1000 ml passierte Tomaten, 1 TL Gemüsebrühe (+ 400 ml Wasser), Salz, Pfeffer, mediterrane Gewürze, 4 EL Balsamico-Essig, 150 g getrocknete Tomaten, 100 ml Schlagsahne, 200 g Feta, 4 TL flüssiger Honig Zubereitung Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln. Blumenkohl putzen, waschen, in Röschen teilen. Öl im großen Topf erhitzen und alles nach und nach andünsten. Hirse, passierte Tomaten, Wasser und Brühe zugeben und mit Gewürzen und Essig würzen. Aufkochen und 15 Min. leicht weiter köcheln lassen. Währenddessen die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Nach Kochzeit die Sahne und Tomatenstreifen zugeben, wieder aufkochen und abschmecken. Gericht anrichten, den Käse grob darüber bröckeln und mit Honig beträufeln. Bild und Rezept: Ökokiste e.V.

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Vegetarischer Grünkohl Eintopf

Vegetarischer Grünkohl Eintopf

Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse und in Deutschland vor allem in Norddeutschland verbreitet. Seit einigen Jahren ist er auch in den USA ein Trendgewächs Gesundheits- und fitnessbewusster Menschen. Wir als Westfalen lieben die klassische "Kohl & Pinkel"-Variante, die wir mit diesem Rezept vegetarisch bzw. vegan abgewandelt haben. Ein tolles Essen für kalte und regnerische Tage - und darüber hinaus voller gesunder Vitamine. Übrigens: Entgegen der weit verbreiteten Rezeptur des längeren Kochens kann Grünkohl auch mit kürzerer Garzeit zubereitet werden. Er eignet sich also auch für Rohkost-Salat und Green Smoothies. Zutaten 600- 700 g Grünkohl, 650 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend), 350 g Zwiebeln oder Schalotten , 250 g Räuchertofu, 260 ml Wasser , 2 EL Gemüsebrühepulver, 50 g Butter oder Pflanzenfett 65 ml Senf (mittelscharf), Salz und Pfeffer Zubereitung Die Zwiebeln bzw. Schalotten fein würfeln und in Butter oder Pflanzenfett glasig anschwitzen. Den Grünkohl hinzugeben und ebenfalls leicht dünsten. Mit Wasser auffüllen, die Gemüsebrühe dazugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in kaltem Wasser ruhen lassen. Den Räuchertofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit dem restlichen Fett kross anbraten. Nach ca. 45 min. Kochzeit des Grünkohls die Kartoffelwürfel hinzugeben und weitere 20 Min. köcheln lassen. Räuchertofu hinzugeben und weitere 15 Min. kochen. Mit Salz, Pfeffer und reichlich Senf abschmecken. Wer es knackiger mag, verringert die Garzeit des Grünkohls. Tipp: Wie jeder Eintopf schmeckt auch dieser am nächsten Tag noch einmal besser. Sie können ihn auch sehr gut aus Vorrat einfrieren.

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Flammkuchen mit Birnen & Walnüssen

Flammkuchen mit Birnen & Walnüssen

Birnen, Walnüsse, gutes Öl: Ein unheimlich leckeres Ofenrezept mit dem Besten, was der Herbst zu bieten hat - und ganz ohne Speck! Das Rezept zum Walnussöl von Bio Planète passt hervorragend zu einem guten Glas Rotwein. Zutaten Für den Teig: 200 g Mehl, 1 TL Salz, 110 ml Wasser, 1 EL Olivenöl Für den Belag: 200 g Crème Fraîche, Salz & Pfeffer, 1 Stange Porree (in Ringe geschnitten), 1 Birne (geschält, entkernt), 3–4 EL Walnüsse (in der Pfanne geröstet), 3 EL Walnussöl, 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln Zubereitung Aus Mehl, Salz, Öl und Wasser einen Teig herstellen und so lange kneten, bis er nicht mehr an den Händen kleben bleibt – ansonsten noch etwas Mehl unterarbeiten. 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsflächedünn ausrollen, auf ein gefettetes Backblech geben. Crème Fraîche mit Salz und Pfeffer vermischen und auf dem Teig verteilen. Porreeringe & Birnenscheiben darauf verteilen. Bei 180 °C ca. 20 Minuten backen, anschließend leicht abkühlen lassen. Dann mit den gerösteten Walnusskernen, dem Walnussöl und den Frühlingszwiebelringen überstreuen und genießen. Rezept und Bild: Bio Planète, www.bioplanete.com  

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