Aktuelles

Rote Bete-Nudel-Gratin

Rote Bete-Nudel-Gratin

Saisonal, wärmend und farbig frisch! Backen Sie das klassische Gratin doch einmal mit Vollkornnudeln und Rote Bete. Ein Rezept für 4 Personen. Zutaten 400g Vollkornnudeln, 1 Zwiebel, 1 EL Butter oder Margarine, 700 g Rote Bete, 200 ml Schlagsahne, je 1 TL Kümmel, Koriander und Majoran, 150 g Emmentaler gerieben, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen, abtropfen lassen. Die Rote Bete schälen und grob raspeln. Dabei am besten Handschuhe tragen, denn die Bete färbt stark ab. Die gehackte Zwiebel in Butter oder Margarine glasig dünsten. Die grob geraspelte rote Bete und Sahne zugeben und fünf Minuten leise köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Koriander und Majoran würzen. Das Gemüse mit den Nudeln mischen und in eine gefettete Auflaufform geben, mit dem Käse bestreuen und bei 180-200° C etwa 35 -40 Minuten goldbraun überbacken. Rezept und Bild: www.oekokiste.de

Mehr erfahren
Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Das Ökokisten-Rezept des Monats Dezember ist einfach zuzubereiten und sehr lecker! Es hebt die Laune alleine schon durch die leuchtende Farben! Das Rezept stammt von Monique Nennstiel aus Erfurt. Das Rezept ist ausreichend für mindestens 4 Personen. Zutaten 400 g Topinambur, 400 g Kartoffeln, 5-7 Karotten, 1-2 Süßkartoffeln, 150 g Mangold, 2-3 EL Rohrohrzucker oder Agavendicksaft, 1 Dose Kokosmilch, 1 EL Kokosöl, 1 Liter Gemüsebrühe, 1 EL Salz, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Curry oder Kurkuma, ½ TL schwarzer Pfeffer Zubereitung Topinambur und Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und im Topf mit Kokosöl kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Ca. 20-25 Minuten köcheln, bis sie weich sind und mit einem Stabmixer zu einer Creme püriert werden können. Geschälte Süßkartoffeln und Karotten würfeln und beiseite stellen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles verrühren. Erst zum Schluss Süßkartoffeln, Karotten und geschnittenen Pak Choi hinzufügen, damit diese knackig und vitaminreich bleiben. Rezept: www.ökokiste.de  

Mehr erfahren
Festliches Weihnachtsessen

Festliches Weihnachtsessen

Exklusiv für die AboKiste hat die Dortmunder Spitzenköchin Janka Thiemann einen veganen Festtags-Hauptgang entwickelt, welcher dem festlichen Anlass gerecht wird. Knusprig-nussiger Strudel, vereint mit den erdigen Aromen von Pilzen und locker-leichtem Spitzkohl. Alles getoppt durch süße Portweinschalotten und frischem Petersilienpistou, einer französischen Variante des italienischen Pesto. Zusammen ergibt sich eine fein-aromatische Komposition, das ihresgleichen sucht! Die Komponenten für das Rezept können gut am Vortag zubereitet werden. Einzig der Strudel sollte frisch gebacken werden. Das Rezept ist ausreichend für 4-6 Personen. Übrigens: Alle Zutaten können Sie bei uns in einer Rezeptkiste erwerben. Wir wünschen Guten Appetit! Das Rezept ausdrucken Zur Rezeptkiste Knuspriger Kartoffel-Walnuss-Strudel auf Steinpilzspitzkohl, Kräuterseitlingsragout, Portweinschalotten & Petersilienpistou 1. Kartoffel-Walnuss-Strudel 1 kg Kartoffeln „Gunda“, 300 g Walnusshälften, 2 Knoblauchzehen, 5-6 EL Stärke, 1 Packung Strudel -oder Filoteig, geriebene Weißbrotbrösel (alternativ Semmelbrösel), Öl zum Braten & Bestreichen, Pfeffer, Salz & nach Geschmack etwas Walnussessig Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und in einem Topf mit Öl anrösten. Derweil die Walnüsse im Ofen bei Umluft 180° 12 Minuten rösten und dann zu den Kartoffeln geben. Den Topf mit Wasser oder Gemüsebrühe bis zur Kante der Nuß-/Kartoffelmischung auffüllen. Kartoffeln garkochen und evtl. verbliebenes Kochwasser abgießen und zum etwaigen Geschmeidigmachen der Masse auffangen. Dem heißen Kartoffel-Walnuss-Gemüse 2- 3 EL Stärke zugeben und mit einem Stampfer zu einem festen Mus zerdrücken. Den gehackten oder geriebenen Knoblauch zufügen, mit Pfeffer, Salz und nach Geschmack mit Walnußessig abschmecken. Aus dem restlichen Stärkepuder mit Wasser einen „Kleber“ für den Strudel anrühren. Den Ofen vorheizen. Die Strudelblätter quadratisch zuschneiden und einölen, mit Semmelbrösel bestreuen, zweites Blatt bündig darüberlegen. Aus der Kartoffel-Nuss-Masse eine Rolle formen und auf die untere Blatthälfte legen. Alle Kantenlinie sorgfältig mit dem „Stärkekleber“ einstreichen. Nun die Strudelblätter rechts und links der Kartoffelrolle einschlagen, sodass ein Rechteck entsteht. Dieses Rechteck von der unteren waagerechten Kante mit der Füllung aufrollen, die senkrechte Kante wird gleichzeitig mit verschlossen. Die obere Kante vorsichtig an die entstandene Strudelrolle und mit der Naht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Den Vorgang wiederholen bis die Masse aufgebraucht ist. Die fertigen Strudel großzügig mit Öl bestreichen. Für 12- 14 Minuten bei 200° C Umluft backen. Janka's Tipp: Den heißen Strudel vorsichtig in Stücke schneiden und zusammen mit den anderen Komponenten nach persönlicher Façon auf dem Teller anrichten. [gallery ids="6441,6442,6443"]   2. Kräuterseitlingsragout 1 kg Kräuterseitlinge, 250 g Möhren, 200 g Sellerie, 3 Zwiebeln, 250 ml Portwein, 150 ml Sojasauce, 3 EL Stärke, Öl zum Braten, Thymian, Knoblauch, Pfeffer und Salz Die Pilze in gleichmäßige, zuckerstückgroße Würfel, Möhren und Sellerie in Stecknadelkopfgröße schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Kräuterseitlinge ohne Rühren (!) anrösten, damit die Pilze nicht auswässern. Alternativ können die Pilze auch im Backofen geröstet werden. Den gebräunten Pilzen die Zwiebeln und das Gemüse zufügen und alles leicht anrösten. Die Kräuterseitlings-Gemüsemischung mit Portwein und Sojasauce ablöschen und weiter garen. Mit Pfeffer und Salz, Knoblauch und Thymian abschmecken, ggf. mit etwas Zucker abrunden. Das Stärkepuder mit etwas Wasser glatt rühren und das Ragout für eine etwas dichtere Konsistenz wie gewünscht abbinden. [gallery order="DESC" ids="6454,6452,6453"]   3. Portweinschalotten 500 g Schalotten, 500 ml Portwein (alternativ feinherber Rotwein), 5 Lorbeerblätter (frisch oder getrocknet), 3 EL Zucker, Öl zum Braten, Pfeffer und Salz Die Schalotten schälen, halbieren und von Wurzelansatz zu Spitze in Monde schneiden. Derweil den Portwein mit dem Lorbeer zusammen erhitzen und bei mässiger Hitze auf die Hälfte einkochen. Geschnittene Schalotten in Öl glasig garen, anschließend mit dem Zucker karamellisieren. Die Portweinreduktion mit dem Lorbeer auf die Schalotten gießen und bis zum gewünschten Saftigkeitsgrad etwa 30 - 45 Minuten schmoren. [gallery order="DESC" ids="6447,6448,6449"]   4. Steinpilzspitzkohl 40 g getrocknete Steinpilze, 1 kg Spitzkohl, 3 Zwiebeln, etwas Sojasauce, Pfeffer & Salz Die Steinpilze in kräftig mit Sojasauce gewürztem Wasser idealerweise über Nacht einweichen. Den Spitzkohl fein schneiden oder hobeln, mit Pfeffer & Salz würzen und kneten. Die Steinpilze abseihen, das Einweichwasser auffangen und evtl. enthaltenen Sand rausfiltern. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und mit den Pilzen anbraten, den weichen Kohl beigeben. Das Einweichwasser zufügen und den Steinpilzkohl bis zur gewünschten Konsistenz schmoren. Gegebenenfalls nochmals mit Pfeffer, Salz und Sojasauce abschmecken. [gallery ids="6462,6456,6457"]

Mehr erfahren
Kandierte Orangenscheiben

Kandierte Orangenscheiben

Eine leckere Knabberei für Freunde kandierter Früchte. Die Zubereitung benötigt zwar etwas Zeit, aber lohnt sich! Die angegebene Menge reicht für 12 - 16 Orangenscheiben, wer sie hübsch verpackt verschenken möchte, der nimmt einfach die doppelte Menge. Zutaten 2 kleine Orangen, 500 ml Wasser, 450 g Rohrohrzucker,  150 g Zartbitter Kuvertüre   Zubereitung Backblech mit Backpapier auslegen, falls vorhanden ein Gitter darauf stellen. Orangen waschen, abtrocknen und in dünne Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne Wasser und Zucker vorsichtig erhitzen, bis der Zucker sich gelöst hat. Die Orangenscheiben in das Zuckerwasser geben und für 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Schale leicht durchsichtig ist und der Sirup sich verdickt hat. Die Orangenscheiben auf das Gitter oder Backpapier zum Trocknen legen. Die Trocknung kann 1–2 Tage dauern, gegebenenfalls im Ofen bei 60 °C nachtrocknen. Schneller geht es, wenn ein Dörrgerät vorhanden ist. Die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Orangenscheiben zur Hälfte in geschmolzene Zartbitter Kuvertüre eintauchen und auf einem Gitter oder Backpapier trocknen lassen. In einem luftdichten Behälter aufbewahren und nach Bedarf verzehren. Tipp: Übriggebliebene Zartbitter Kuvertüre auf einem Backpapier zu einer dünnen Schokolade ausstreichen und vernaschen. Rezept: Berlin Kitchen via www.rapunzel.de

Mehr erfahren
Couscous Auflauf

Couscous Auflauf

Couscous mal anders! Ein leckerer, wärmender Auflauf für die große Runde. Mit Süßkartoffeln, Möhren und Kokosmilch und leckeren Gewürzen. Ein Rezept von unseren Kollegen der Ökokiste für 4-5 Personen. Zutaten 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 350 g Süßkartoffeln, 350 g Möhren, 400 ml Kokosmilch, 200 ml Gemüsebrühe, 200 g Couscous, 2-3 EL Sesamsamen, 2 EL Currypulver,  1 EL Öl, Salz und Pfeffer Zubereitung Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, in einer großen Pfanne in Öl andünsten. Süßkartoffeln und Möhren in sehr dünne Scheiben schneiden. Gemüse zu den Zwiebeln geben und 5 – 10 Minuten mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und zur Seite stellen. Kokosmilch mit der noch heißen Gemüsebrühe verrühren und Currypulver dazugeben. Couscous in eine Auflaufform streuen. Gemüse-Mix darüber schichten. Mit der Currysauce übergießen. Je nach Geschmack 2 – 3 EL Sesamsamen über die gefüllte Auflaufform geben und das Ganze bei 200° C ca. 30 Minuten backen.

Mehr erfahren
Kaki Fruchtsalat mit Feta

Kaki Fruchtsalat mit Feta

Manchmal entstehen gute Rezepte einfach aus dem Nichts! Diesen fruchtig-frischen Obstsalat hat sich unsere Mitabeiterin Alexandra aus dem Marketing vor Kurzem ausgedacht. Er schmeckt hauchzart nach Chili und eignet sich sowohl als Dessert, als auch als Beilage zu Reis und Currys. Frische Kakis können Sie im Online-Shop bestellen. Das Rezept ist je nach Größe der Kaki-Frucht ausreichend für 1-2 Personen, die einzelnen Zutaten können nach persönlichem Gusto angepasst werden. Zutaten 1 Kaki, etwas frische Petersilie oder frischer Koriander, 1/2 Packung Fetakäse, Honig, mildes Olivenöl, Chilisoße oder gemahlene Chilis, Pfeffer und Salz, Limetten- oder Zitronensaft. Zubereitung Die Kaki gewaschen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden und mit etwas Zitronen- oder Limettensaft benetzen. Die Petersilie oder den Koriander locker zupfen. Den Feta in Würfel schneiden oder brechen. Beides beiseite stellen. Für das Dressing ca. 2-3 EL mildes Olivenöl ganz leicht erwärmen. Einen guten Teelöffel Honig darin glattrühren. Etwas Chilipuver oder Chilisoße einrühren. Ganz mutige Zeitgenossen können hier auch mit etwas frischer Chili aus unserer Gärtnerei experimentieren! Es darf nur nicht allzu scharf werden, damit der Salat fruchtig erfrischend bleibt. Zum Schluss das Dressing mit Chili- oder Limettensaft verdünnen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Kakiwürfel mit dem Dressing gut verrühren und zum Servieren mit dem Feta und den frischen Kräutern anrichten.

Mehr erfahren
Topinambur auf herzhaften Pfannkuchen

Topinambur auf herzhaften Pfannkuchen

Ein tolles Rezept mit Topinambur und Raddichio. Farbenfroh und gesund - ein wahrer Augenschmaus auf dem Teller. Die Rohkost können Sie vorbereiten und etwas durchziehen lassen. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 150 g Mehl, Salz, Pfeffer, 250 ml Milch, 3 Eier, 1 Stange Porree Für die Rohkost: 5 EL Olivenöl, 4 EL Apfelessig, 1 TL Senf, Cayennepfeffer, 250 g Topinambur, 1 Apfel, 100 g Kirschtomaten, 60 g Radicchio, 1/2 Bund Schnittlauch, Butter oder Butterschmalz Zubereitung Das Mehl, 1 TL Salz, Milch und Eier in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren. Teig 20 Minuten quellen lassen. Inzwischen den Porree putzen, waschen und in 5 mm breite Ringe schneiden. 2 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Porree darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Essig, Senf und restliches Öl mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Cayennepfeffer in einer Schüssel verquirlen. Topinambur unter fließendem Wasser gründlich abbürsten, Apfel entkernen. Topinambur und Apfel in dünne Scheiben hobeln und zum Dressing geben. Tomaten halbieren und untermischen. Radicchio waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Eine kleine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen, darin etwas Butter zerlassen. 1/4 des Teigs zugeben, mit 1/4 des Porrees bestreuen und für 1-2 Minuten backen. Pfannkuchen vorsichtig wenden, sobald die Unterseite sich vom Boden löst. Aus dem restlichen Teig und restlichen Porree ebenso 3 weitere Pfannkuchen backen. Die Pfannkuchen bis zum Servieren auf einem Teller gestapelt im Backofen bei 50 Grad warmhalten. Radicchio und Schnittlauch zum Salat geben. Den Salat auf den Pfannkuchen anrichten und servieren. Dieses Rezept haben wir bei Essen&Trinken entdeckt, dort finden sich weiter schöne Rezeptideen mit der tollen Knolle Topinambur. Topinambur-Bild: Wikipedia Commons, H2ase

Mehr erfahren
Vegetarisches Linsen Spinat Daal

Vegetarisches Linsen Spinat Daal

Ein Lieblingsrezept von unserer Kollegin Anja Schroll aus dem Einkauf für die kälter werdende Jahreszeit. Es hat sich inzwischen auch in ihrer Familie zum Klassiker gemausert hat. Besonders lecker sind die vielen indischen Gewürze und die für den europäischen Gaumen verträgliche, milde Schärfe. Unser Tipp: Das Daal ist vegan und hält sich gut gekühlt einige Tage. Es ist einfach vorzubereiten, z.B. wenn man am nächsten Tag Gäste erwartet.   Zutaten 300 g rote Linsen, 200 ml Kokosmilch, 600 ml Gemüsebrühe, je 1 TL gem. Kreuzkümmel, Koriander und Kurkuma, 1 TL geriebener Ingwer 300 g Spinat, gehackt, 200 g Cocktailtomaten, 1/4 TL Garam Masala, 25 g frischer Koriander Für die Würzsoße: 2 EL Sonnenblumenöl, 4 Schalotten, 3 Knoblauchzehen, 1 TL gehackter Ingwer, 1/4 TL Chilipulver, 2 TL zerstossene Kreuzkümmelsamen, 1 TL schwarze Senfsamen, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt. Abtropfen lassen und in einen großen Topf geben. Ingwer wie unten beschrieben schälen und fein reiben. Kokosmilch, Gemüsebrühe, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, Kurkuma und geriebenen Ingwer dazugeben und zum Kochen bringen. Abgedeckt bei geringer Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt. Schalotten und Knoblauch in feine Scheiben schneiden, Koriander grob hacken. Beiseite stellen. In der Zwischenzeit die Würzsoße zubereiten. Dazu das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und das Chilipulver, die Kreuzkümmelsamen, Senfsamen und Schalotten, Knoblauch und Ingwer 3-4 Minuten anbraten, bis die Schalotten leicht gebräunt sind. Dann zu den gekochten Linsen geben. Zum Schluss das Garam Masala und den gehackten Koriander unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu schmeckt indisches Brot oder Reis. [gallery order="DESC" ids="6270,6271,6272,6274,6275,6269"]  

Mehr erfahren
Vegetarische Sucuk Pizza

Vegetarische Sucuk Pizza

Ein leckeres Pizzarezept mit der kräftigen türkischen Knoblauch-Wurst. Diese ist von Wheaty und damit komplett tierfrei. Schnell zubereitet, dazu passen Oliven oder frischer Salat. Zutaten ½ Wheaty-Sucuk, 150 g geriebener Käse, 1 Tomate für den Pizzateig: 500 g Mehl, 250 ml Wasser, 10 Gramm Frischhefe (oder 1 Pck. Trockenhefe), 1 Prise Salz, ca. 3 EL Olivenöl Zubereitung Für den Pizzateig alle Zutaten zehn Minuten lang verkneten. Tipp: Wenn Frischhefe verwendet wird, diese vorher mit etwas warmem Wasser vermischen und fünf Minuten stehen lassen. Den Teig mit einem Tuch bedeckt an einem warmen Ort mindestens eine Stunde lang gehen lassen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig auf einem Blech ausrollen. Den geriebenen Käse darauf geben. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden und auf den Käse legen. Sucuk in Scheiben schneiden, auf die Tomaten legen. Für ca. 35 Minuten bei 200 ° C backen. PS: wer es sehr eilig hat, verwendet am besten fertigen Pizzateig. Foto und Rezept: www.wheaty.de

Mehr erfahren
Blumenkohl Eintopf mit Feta & Honig

Blumenkohl Eintopf mit Feta & Honig

Diese Woche zaubern wir eine leckere Mahlzeit mit Blumenkohl aus unserer Gärtnerei. Ein klassischer Eintopf - doch Honig und Feta als Topping geben dem Gericht eine besondere Note und Leichtigkeit. Zutaten 2 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, ½ Blumenkohl, 2 EL Öl, 100 g Hirse, 1000 ml passierte Tomaten, 1 TL Gemüsebrühe (+ 400 ml Wasser), Salz, Pfeffer, mediterrane Gewürze, 4 EL Balsamico-Essig, 150 g getrocknete Tomaten, 100 ml Schlagsahne, 200 g Feta, 4 TL flüssiger Honig Zubereitung Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln. Blumenkohl putzen, waschen, in Röschen teilen. Öl im großen Topf erhitzen und alles nach und nach andünsten. Hirse, passierte Tomaten, Wasser und Brühe zugeben und mit Gewürzen und Essig würzen. Aufkochen und 15 Min. leicht weiter köcheln lassen. Währenddessen die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Nach Kochzeit die Sahne und Tomatenstreifen zugeben, wieder aufkochen und abschmecken. Gericht anrichten, den Käse grob darüber bröckeln und mit Honig beträufeln. Bild und Rezept: Ökokiste e.V.

Mehr erfahren
Vegetarischer Grünkohl Eintopf

Vegetarischer Grünkohl Eintopf

Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse und in Deutschland vor allem in Norddeutschland verbreitet. Seit einigen Jahren ist er auch in den USA ein Trendgewächs Gesundheits- und fitnessbewusster Menschen. Wir als Westfalen lieben die klassische "Kohl & Pinkel"-Variante, die wir mit diesem Rezept vegetarisch bzw. vegan abgewandelt haben. Ein tolles Essen für kalte und regnerische Tage - und darüber hinaus voller gesunder Vitamine. Übrigens: Entgegen der weit verbreiteten Rezeptur des längeren Kochens kann Grünkohl auch mit kürzerer Garzeit zubereitet werden. Er eignet sich also auch für Rohkost-Salat und Green Smoothies. Zutaten 600- 700 g Grünkohl, 650 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend), 350 g Zwiebeln oder Schalotten , 250 g Räuchertofu, 260 ml Wasser , 2 EL Gemüsebrühepulver, 50 g Butter oder Pflanzenfett 65 ml Senf (mittelscharf), Salz und Pfeffer Zubereitung Die Zwiebeln bzw. Schalotten fein würfeln und in Butter oder Pflanzenfett glasig anschwitzen. Den Grünkohl hinzugeben und ebenfalls leicht dünsten. Mit Wasser auffüllen, die Gemüsebrühe dazugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in kaltem Wasser ruhen lassen. Den Räuchertofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit dem restlichen Fett kross anbraten. Nach ca. 45 min. Kochzeit des Grünkohls die Kartoffelwürfel hinzugeben und weitere 20 Min. köcheln lassen. Räuchertofu hinzugeben und weitere 15 Min. kochen. Mit Salz, Pfeffer und reichlich Senf abschmecken. Wer es knackiger mag, verringert die Garzeit des Grünkohls. Tipp: Wie jeder Eintopf schmeckt auch dieser am nächsten Tag noch einmal besser. Sie können ihn auch sehr gut aus Vorrat einfrieren.

Mehr erfahren
Flammkuchen mit Birnen & Walnüssen

Flammkuchen mit Birnen & Walnüssen

Birnen, Walnüsse, gutes Öl: Ein unheimlich leckeres Ofenrezept mit dem Besten, was der Herbst zu bieten hat - und ganz ohne Speck! Das Rezept zum Walnussöl von Bio Planète passt hervorragend zu einem guten Glas Rotwein. Zutaten Für den Teig: 200 g Mehl, 1 TL Salz, 110 ml Wasser, 1 EL Olivenöl Für den Belag: 200 g Crème Fraîche, Salz & Pfeffer, 1 Stange Porree (in Ringe geschnitten), 1 Birne (geschält, entkernt), 3–4 EL Walnüsse (in der Pfanne geröstet), 3 EL Walnussöl, 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln Zubereitung Aus Mehl, Salz, Öl und Wasser einen Teig herstellen und so lange kneten, bis er nicht mehr an den Händen kleben bleibt – ansonsten noch etwas Mehl unterarbeiten. 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsflächedünn ausrollen, auf ein gefettetes Backblech geben. Crème Fraîche mit Salz und Pfeffer vermischen und auf dem Teig verteilen. Porreeringe & Birnenscheiben darauf verteilen. Bei 180 °C ca. 20 Minuten backen, anschließend leicht abkühlen lassen. Dann mit den gerösteten Walnusskernen, dem Walnussöl und den Frühlingszwiebelringen überstreuen und genießen. Rezept und Bild: Bio Planète, www.bioplanete.com  

Mehr erfahren
Ofen Radicchio

Ofen Radicchio

Jetzt gibt es wieder schönen Radicchio aus unserer Gärtnerei. Dieser schmeckt nicht nur als leicht bitterer Salat, sondern auch gegrillt aus dem Ofen. Wenn Sie kein Pergamentpapier zur Hand haben, können Sie auch alternativ Backpapier verwenden. Zutaten 2 EL Rosinen, 2 EL Orangensaft, 1 Radicchio, 1 Orange, 2 EL Rapsöl, 1 TL Thymian, 2 TL Aceto Balsamico, Kräutersalz, Pfeffer, 4 Blatt Pergamentpapier Zubereitung Die Rosinen in Orangensaft ca. 15 Min. einweichen. Die äußeren Blätter von einem Radicchio-Kopf abnehmen und den Strunk herauslösen. Radicchio halbieren. Orange schälen und filetieren. Pergamentpapier von beiden Seiten mit Öl einpinseln und jeweils 2 Blätter überlappend nebeneinander auf die Arbeitsfläche legen. Einen halben Radicchio in die Mitte des Papiers legen und die Blätter etwas auseinander ziehen. Die Orangenfilets und die Rosinen zwischen die Blätter drücken. Auf jede Radicchio-Hälfte Thymian geben und mit 1 TL Balsamessig beträufeln; salzen und pfeffern. Jedes Pergamentpapier bonbonartig eindrehen, so dass es fest verschlossen ist. Bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 200 Grad) im Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten 5-8 Min. garen. Im Paket servieren.

Mehr erfahren
Schwarzes Chiliöl

Schwarzes Chiliöl

Sie sind ein Fan von Schärfe? Dann probieren sie doch einmal dieses außergewöhnliche Rezept aus! Wir haben es im Mexiko-Kochbuch „Tacos, Tequila, Tattoos“ vom Hamburger Kochduo Salt & Silver entdeckt. Das Rezept eignet sich hervorragend, um Schnittreste von Chili und Zwiebeln zu verarbeiten. Für einen Hauch Süße haben wir außerdem noch etwas frische, rote Spitzpaprika aus unserer Gärtnerei hinzugefügt. Herausgekommen ist ein kräftiges, aromatisches und würziges Chiliöl, dass sich gut in diversen Gerichten einsetzten lässt. Das Originalrezept vom mexikanischen Koch José Luis hat übrigens den Namen ‚Schwarze Hölle‘. Wir finden: Chilifans gelangen damit eher in den 7. Himmel! Zutaten Schnittreste von Chili und Zwiebeln, z.B. Strunk, Schale und Samen, ein paar frische Chilis (insgesamt ca. 200 - 250 g), 3 rote Spitzpaprika (optional), neutrales Öl, z.B. Sojaöl oder mildes Olivenöl (ca. 400 ml) Zubereitung Die Chilis, Paprikas und andere Schnittreste auf einem mit Backpapier ausgelegten Bachblech oder in einer Springform im Ofen auf höchster Temperatur grillen, bis sie schwarz sind. Dabei gelegentlich umrühren. Je nach Ofen und Einstellung dauert dies ca. 20 - 30 Minuten. Es empfiehlt sich, in der Nähe des Ofens zu bleiben. Kurz abkühlen lassen. Dann mit ausreichend Öl in einem Mixer zerkleinern. Durch ein feines Sieb streichen und in saubere Flaschen abfüllen. Nach einigen Stunden setzen sich die Feinstoffe des Öls am Flaschenboden ab. Wer es feiner mag, der kann auch mehrfach durch einen Kaffeefilter o.ä. filtern. Ein nettes Geschenk für Chilifans! Übrigens: Machen Sie sich keinen Sorge über krebserregende Stoffe. Die Chilis enthalten keine tierischen Fette und kaum pflanzliche Fette. Und sind somit auch im angebrannten Zustand nicht gesundheitsschädlich. [gallery order="DESC" ids="6093,6094,6095,6096"] Bild Kochbuch von den Autoren

Mehr erfahren
Dinkel Lasagne Wraps

Dinkel Lasagne Wraps

Unser Favorit vom Genießerabend: Die herzhafte Dinkel-Lasagne von Claudia Lüdtke aus dem Hofcafé im Unionviertel. „Ein gut vorzubereitendes Rezept, welches auch leicht zu variieren ist. Ich mag die leicht nussigen Dinkelwraps und die lockere Textur. Ein Rezept zum Vorbereiten für viele Gäste, gerne auch am Vortag. Mein Tipp: Die Dinkelwraps sind durch ihre Struktur leicht trocken, deshalb muss die Lasagne gut durchziehen, damit die Wraps nicht brechen. Probieren Sie die Wraps mit allem Gutem, was AboKiste und Gärtnerei saisonal vorrätig haben: Hummus mit Paprika, Frischkäse-Senf-Creme mit blanchierten Schwarzkohlblättern ... der Phantasie sind keinen Grenzen gesetzt!“ Zutaten 1 Pkg. Dinkel Wraps, 100 g Ajvar, ca. 150 g Gouda, ca. 2-3 große Tomaten, Oregano, Petersilie (frisch o. getrocknet), Pfeffer und Salz, Springform ca. 24 cm   Zubereitung Die Tomaten gleichmäßig in dünne Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Oregano und Petersilie würzen. Kurz durchziehen lassen. Eine Springform mit Backpapier auslegen (inkl. Rand). Einen Wrap einlegen und mit ca. 1 EL Ajvar gleichmäßig bestreichen. Die Tomaten blumenförmig auf dem Wrap anordnen. Gouda raspeln und darüberstreuen. Den nächsten Wrap auflegen und nochmals so verfahren. Tipp: Darauf achten, dass auch die Ränder schön mit Ajvar und Käse bestreut bzw. bestrichen werden. Die vorletzte Schicht nur mit Ajvar bestreichen und mit Käse bestreuen, auf die Tomaten verzichten, denn sonst wird es zu feucht. Den letzten Wrap nur noch auflegen und leicht andrücken. Mit einem Teller beschweren und bis zu 6 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Die Lasagne für ca. 20 Minuten bei ca. 170 Grad im Ofen backen (je nach Ofentyp eventuell auch etwas kürzer). Noch heiß in Tortenstücke oder Quadrate schneiden. Vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen. Schmeckt warm oder kalt. [gallery order="DESC" ids="6030,6031,6032,6033,6034,6035,6036,6037"]

Mehr erfahren
Möhren Antipasti

Möhren Antipasti

Möhren mal anders! Als Antipasti-Leckerei bringen die Möhren auch im Frühherbst noch echtes Mittelmeer-Feeling auf den Teller. Lecker dazu: Getrocknete Tomaten, Parmaschinken und Knabbereien wie Pane Picco. Zutaten 500 g Möhren, 300 ml Balsamico-Essig, 300 ml Hühner- oder Gemüsebrühe, 300 ml Rotwein, 5 Zehen Knoblauch, Rosmarin Thymian, 1 Stück Ingwer, Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker, Pinienkerne oder Zedernüsse Zubereitung Die Möhren schälen, längs halbieren, und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Knoblauchzehen fein hacken. Den Balsamico-Essig auf 50 ml einkochen lassen. Brühe, Rotwein, Knoblauchzehen, Möhrenstücke, Rosmarin und Thymian dazugeben, alles köcheln lassen bis die Möhren al dente sind. Den Ingwer halbieren, in den Sud geben und kurz mitgaren, mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker abschmecken. Möhren aus dem Sud nehmen, bei Bedarf den Fond noch etwas einkochen lassen. Möhren mit dem Fond beträufelt und mit einigen gerösteten Pinienkernen oder zedernüssen servieren. Rezept: bioladen.de

Mehr erfahren
Sellerieschnitzel mit Cashew-Dip

Sellerieschnitzel mit Cashew-Dip

Sellerie löst nicht immer Begeisterung aus - dabei hat das Gemüse viel zu bieten. Bei diesem Rezept wird der Sellerie fast schon klassisch als Schnitzel zubereitet, der Dreh kommt über den ungewöhnlichen Dip auf den Teller. Das Rezept ist schnell und einfach zubereitert. Zutaten 1 Knollensellerie, 2 EL Bratöl, Salz, Pfeffer Für den Dip: 2 EL Cashewmus, 1 Handvoll Cashewnüsse/-bruch, 3 Tomaten (oder 6 Cocktailtomaten), 1 EL Meerettich frisch gehackt oder aus dem Glas, 2 EL Sesamöl geröstet, 2 EL Zitronensaft, 200ml Sahne (für die vegane Zubereitung alternativ Hafersahne/Sojasahne), Salz Zubereitung Den Sellerie in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese 10 - 15 Minuten in heißem Wasser bissfest kochen. Wasser abgießen und im offenen Topf abkühlen lassen. Dann Schale entfernen und in einer heißen Pfanne mit Kokosöl (alternativ: Bratöl) je 5 Minuten auf beiden Seiten braten. Am Ende mit Pfeffer und Salz nach Belieben würzen. Während der Sellerie kocht, kann schon der Dip vorbereitet werden. Dafür alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmengen. Das Sellerieschnitzel passt wunderbar zu Reis und Dal-Gerichten.

Mehr erfahren
Veganer Shepherd’s Pie

Veganer Shepherd’s Pie

Passend zum wechselhaften Wetter: Ein klassisches und einfaches Rezept aus Großbritannien. Hier zubereitet mit dem leckeren veganen Gyros von Wheaty. Zutaten 400 g Veganer Kebab Gyros, 6 große Kartoffeln, 16 mittelgroße Champignons, ¼ Muskatnuss, 1 Schuss Weißwein 1 Bund frischer Schnittlauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Hefeflocken Zubereitung Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und 10-15 Minuten in Salzwasser kochen (den Kochfortschritt mit der Spitze eines Messers prüfen). In der Zwischenzeit die Champignons sowie das Gyros in kleine Stücke schneiden. In einer heißen Pfanne Champignons in etwas Olivenöl anbraten. Nach ein paar Minuten mit Salz und Pfeffer würzen, mit Weißwein ablöschen, eine Minute kochen lassen, dann das Gyros zugeben. Alles gut vermischen, dann in eine Auflaufform geben. Wenn die Kartoffeln gar sind, das Wasser wegschütten. Die Kartoffeln zusammen mit 2 EL Olivenöl, geriebener Muskatnuss und etwas Salz und Pfeffer stampfen. Den Schnittlauch hacken und unter das Kartoffelpüree mischen. In der Auflaufform die Pilz-Gyros-Mischung mit dem Püree abdecken. Mit Hefeflocken bestreuen und im Ofen bei 180 °C für 20 Minuten backen. Dazu passt ein grüner Salat.  

Mehr erfahren