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Fenchel-Nudelsalat

Fenchel-Nudelsalat

Ein leichter Nudelsalat mit frischem Fenchel, Steinchampignons und Rucola. Rucola gibt es jetzt ganz frisch aus unserer Demeter-Gärtnerei, die Steinchampignons erhalten wir von der Bio-Pilzzucht Löcke aus Hohenahr in Hessen. Ein leckeres Rezept von unserem Verand Ökokiste e.V. Zutaten 250 g N­udeln, ca. 300 g Steinchampignons, 1-2 Knollen Fenchel, 12 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 3-4 Tomaten, 1 Bund Rucola, 1 TL Zitronenschale, 4 TL Zitronensaft, Zucker, 6 EL Gemüsebrühe, 50 g geriebener Parmesan Zubereitung Nudeln kochen, abgießen und gut abtropfen lassen. Champignons putzen und halbieren. Fenchel putzen (das Grün fein hacken und zunächst beiseite stellen), vierteln, Strunk entfernen und die Viertel längs in feine Streifen schneiden. Die Tomaten waschen, trocken tupfen und würfeln. Pilze in 2 EL heißem Öl glasig anbraten, salzen, pfeffern und herausnehmen. Den Rucola putzen, waschen und grob hacken. Zitronenschale und –saft mit Salz, Pfeffer, Zucker, Brühe und 6 EL Öl verrühren, Fenchelgrün unterrühren und zusammen mit allen Zutaten vermischen. Mind. 20 Min. ziehen lassen. Mit Parmesan bestreut servieren.

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Bunte Gemüsespieße mit Bärlauch Pesto

Bunte Gemüsespieße mit Bärlauch Pesto

Die Gemüsespieße sind der perfekte Begleiter zum Pesto aus frischem Bärlauch. Sie können in der Pfanne angebraten werden. Oder, wenn es das Wetter erlaubt, zum ersten Grillen serviert werden. Zutaten 2 Kartoffeln, 1 kleine Zucchini, 1 grüne Paprikaschote, 2 rote Zwiebeln oder Frühlingszwiebeln, 12 Cherrytomaten, anderes Gemüse wie Champignons oder Möhren, 4 Holzspieße, Bratöl Für das Pesto: 1 Bund Bärlauch, 6 EL Olivenöl, 3 EL Parmesan,gerieben, 1/2 kleine Chilischote oder 1 TL Chiliflocken, 1 Prise Salz, 3 EL geröstete Zedernnüsse Achtung: Für dieses Rezept benötigen Sie einen Dampfgareinsatz o.ä,. für Ihren Kochtopf. Zubereitung Die Kartoffeln schälen und vierteln. Zucchini, Champinons und Möhren in Streifen schneiden, Paprikaschote in 2 x 2 cm große Stücke schneiden. Die Zwiebeln vierteln. Einen Topf ca. ein bis zwei Zentimeter hoch mit Wasser füllen. Das Wasser zum Kochen bringen. Den Dämpfeinsatz einhängen und die Zutaten hineingeben, dann die Hitze auf die mittlere Stufe reduzieren und den Deckel fest verschließen. Den Deckel während des Garvorgangs nicht öffnen, da der Dampf sonst entweicht. Das Gemüse nun nacheinander getrennt im Dampf kurz garen. Das Gemüse abwechselnd auf die Holzspieße spiessen. Die Gemüsespieße im heißen Fett von allen Seiten kurz braten. Pesto auf die Spieße geben und noch heiß servieren. Rezept: www.echt-bio.de

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Gnocchi mit Radieschen-Pesto

Gnocchi mit Radieschen-Pesto

Ein tolles, saisonales Rezept von unseren Ökokisten-Kollegen des Hofbauernhofs aus Lossburg-Schömberg im Schwarzwald. Besonders lecker mit frischen Radieschen aus unserer Gärtnerei! Die angegebenen Zutaten sind ausreichend für 4 Personen. Zutaten 1 kg mehlig kochende Kartoffeln, 1 Ei, 200 g Mehl, Salz, geriebene Muskatnuss, 1 Bd. Radieschen, 100 g Parmesan, 100 ml Olivenöl 1 Batavia‐Salat, 1 große Karotte, 1 Zitrone, 1 EL Zucker, Pfeffer, 4 EL Olivenöl Zubereitung Die Kartoffeln schon am Vortag (!) kochen. Die geschälten Kartoffeln mit einer Kartoffel‐ oder Spätzlepresse zerdrücken und zügig mit dem Ei und dem Mehl, etwas Salz und Muskatnuss zu einem fluffigen Teig kneten. Diesen jedoch nicht zu lange bearbeiten, da er sonst zu fest wird. Zu langen Teigrollen mit einem Durchmesser von etwa 2‐3 cm formen. Von diesen kleine, gleichmäßige, mundgerechte Stückchen abschneiden und mit einer Gabel leicht andrücken. So entstehen die typischen Gnocci-Rillen. Die Radieschen vom Grün abschneiden und beides gut waschen. Das Grün gut trockenschleudern und mit der Hälfte des Parmesans, etwas Salz und 100 ml Olivenöl in einem Mixer zu einem Pesto mixen. Den Salat waschen und gut abtropfen lassen, Radieschen in Scheibchen schneiden und die Karotte der Länge nach mit einem Sparschäler in Streifen schneiden. Alles miteinander mischen. Die Zitronenschale reiben, den Saft auspressen und mit Zucker, Salz, Pfeffer, 4 EL Olivenöl und etwas Wasser zu einem Dressing rühren. Die Gnocchi vorsichtig bei mittlerer Hitze in einer leicht geölten Pfanne anbraten. Hin und wieder umrühren, so dass sie von allen Seiten goldbraun werden. Den restlichen Parmesan mit einem Sparschäler in feine Späne hobeln, den Salat mit dem Dressing mischen. Die Gnocchi auf einem Teller anrichten, mit etwas Pesto beträufeln und mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Dazu den Salat servieren. Ökokisten‐Rezept des Monats April 2019, zur Verfügung gestellt von Karin Utermark und Carla Staiger, Hofbauernhof, Lossburg‐Schömberg

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Norwegische Spinatsuppe

Norwegische Spinatsuppe

Passend zum Frühling stellen wir Ihnen heute ein leckeres Spinat-Rezept aus Norwegen vor. Spinat hat wenig Kalorien, aber viele Vitamine und Mineralstoffe, die unter anderem unsere Augen schützen, das Krebsrisiko reduzieren und den Blutdruck regulieren. Spinat gibt es übrigens zur Zeit frisch aus unserer Demeter-Gärtnerei in Dortmund-Grevel! Zutaten 300 g frischer Spinat, 1 Knoblauchzehe, 2 Zwiebeln, 350 g Kartoffeln, 1 EL Butter, Zitronensaft, 750 ml Gemüsebrühe, 100 g Räucherlachs, 250 ml Schlagsahne, Meersalz, Pfeffer & Muskatnuss (optional: 50 g Backerbsen) Zubereitung Zwiebeln, Kartoffeln und Knoblauchzehe schälen und würfeln. Ein EL Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Anschließend werden die Kartoffeln mit hinzugegeben und mitgedünstet. Gemüsebrühe und Schlagsahne hinzugeben, aufkochen lassen und für ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze zugedeckt köcheln. In der Zeit den Spinat waschen und abtropfen lassen und den Räucherlachs in grobe Streifen schneiden. Erst die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und anschließend den Spinat untermischen und nochmals pürieren, dann den geschnittenen Räucherlachs unterheben. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken. Unser Tipp: Zum Servieren schmecken Backerbsen sehr gut dazu.

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Fensterputzen mit Zitronenkraft

Fensterputzen mit Zitronenkraft

Ausgepresste Zitronenhälften muss man nicht sofort entsorgen - denn sie sind wahre Allround-Künstler und können auch im Haushalt gut eingesetzt werden. Zum Beispiel zum Fensterputzen. Ein Hausmittel, um verschmutzte Fenster auf Hochglanz zu bringen, sind schwarzer Tee und Zitronensaft. Einfach eine Tasse Tee mit zwei Beuteln aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen und ins Putzwasser geben. Den Saft einer ganzen Zitrone hinzufügen und nach Putzen das Glas mit Zeitungspapier oder einem Mikrofasertuch trocken polieren. Wer Edelstahlarmaturen, Töpfe & Co mit ausgepressten Zitronenhälften abreibt, entfernt Kalk und bringt sie zum glänzen (anschließend mit einem trockenem Tuch trockenreiben). Auch Schneidbretter befreien sie von Gerüchen - vor allem nützlich, wenn zwiebeln, Fisch und Co geschnitten wurden. Und Wer keinen Klarspüler für die Spülmaschine zur Hand hat, ersetzt ihn mit einer halben ausgepressten Zitrone im Besteckkorb (nach dem Spülgang wieder herausnehmen). Auch Glas wird sauber und glänzend, was die vielen Fensterreiniger auf Zitrusbasis beweisen. Wer es lieber klassisch mag oder keine Zitronen zur Hand hat, dem empfehlen wir unsere nachhaltigen Bio-Putzhelfer!

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Kohlrabischnitzel mit Möhren-Kartoffelkruste

Kohlrabischnitzel mit Möhren-Kartoffelkruste

Klassische Kohlrabi-Schnitzel mit einem leckeren Dip aus Rucola. Unser Tipp: Schöne, grüne Kohlrabiblätter kann man ebenfalls unter den Dip mischen, sie müssen nicht entsorgt werden. Zutaten 500 g Kohlrabi, 250 g Möhren, 150 g Kartoffeln, 2 EL Mehl, 1 Ei, 2-3 EL Rapsöl, 300 g Joghurt, 2 EL Sahne, 2 EL Zitronensaft, 1 TL Meerrettich aus dem Glas, 1 kleiner Apfel, eine Handvoll Rucola, Salz und Pfeffer   Zubereitung Kohlrabi in ca.1 cm dicke Scheiben schneiden, schälen und in kochendem Salzwasser ca. 6 Minuten garen. Abgießen und auf Küchenpapier trocknen lassen. Kartoffeln und Möhren schälen, fein raspeln und gut ausdrücken. Das Ei verquirlen und mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Mehl, Ei und Gemüseraspel auf je einem Teller verteilen und die Kohlrabischeiben darin wenden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel darin bei mittlerer Hitze knusprig goldbraun braten. Für den Dip Joghurt, Zitronensaft, Sahne und Meerrettich verrühren. Den Apfel waschen und fein würfeln, Rucola hacken, die Kohlrabiblätter (falls noch vorhanden) ebenfalls fein hacken und mit unter den Dip heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu den Kohlrabischnitzeln servieren.   Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Vegetarisches Sushi

Vegetarisches Sushi

Sie mögen die japanische Küche, rohen Fisch aber eher weniger? Probieren Sie doch einmal diese vegetarische Sushi-Variation mit Mangold, Kohlrabi und Möhren.   Zutaten 4 EL Olivenöl, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 180 g Arborioreis, alternativ Risottoreis, 600 ml Wasser, 1 EL Gemüsebrühe, 1 EL Rohrohrzucker, Salz 80 g geriebener Emmentaler, 1 Ei, 3 EL weißer Balsamicoessig, Salz und Pfeffer, 1 Kohlrabi, 2 große Möhren, 1 Mangold, Sojasauce Zubereitung Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und mit Olivenöl anschwitzen, Reis waschen und dazugeben, kurz mitschwitzen. Mit Wasser ablöschen, Brühe, Zucker und Salz dazugeben und fertig garen. Abkühlen lassen. Reis mit Käse, Ei und Essig vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kohlrabi und Möhren schälen, in dünne Scheiben schneiden und blanchieren. Den Mangold putzen in Blätter teilen und kurz blanchieren. Haushaltsfolie großzügig auslegen, darauf die Mangoldblätter vorsichtig ausbreiten. Trocken tupfen und mit der Messerspitze in ein Quadrat von  ca. 25 x 25 cm schneiden. Eine dünne Schicht Reis, Möhren und Kohlrabi und abschließend wieder Reis darauf schichten. Mithilfe der Frischhaltefolie eine feste Rolle drehen, die Enden der Folie fest verknoten, eventuell mit einem Faden zusammenbinden. Im Wasserbad 15-20 Min. garen, nicht kochen! Kalt oder warm mit Sojasauce servieren.   Rezept und Bild von www.bioladen.de  

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Mangold sizilianische Art

Mangold sizilianische Art

Die bietole alla siziliana ist ein italienisches Traditions-Gericht, dass von dem Geschmack seiner wenigen, aber guten Zutaten lebt. Mangold gehört zum Lieblingsgemüse unseres Kollegen Daniel Flink aus der Kundenbetreuung, der dieses Rezept für die Kistenpost März zugesteuert hat. Es ist einfach zubereitet, eignet sich für eine kohlenhydratarme Ernährung und läßt sich vielseitig und auch vegan variieren. Der in diesem Rezept angegebene Parmesan kann auch auf Wunsch weggelassen werden. Zutaten 2 kg Mangold, 500 g Tomaten Passata, 2-3 EL Tomatenmark, 2-3 Zehen Knoblauch, Parmesan gerieben, 1 Handvoll Pinienkerne oder Zedernüsse, Olivenöl, Salz, Pfeffer , Chiliflocken, Zitronensaft Zubereitung Den Knoblauch in grobe Scheiben schneiden und bei mittlerer Hitze in Olivenöl anbraten. Sobald er anfängt, braun zu werden, bitte aus der Pfanne entnehmen, sonst wird er bitter. Den Mangold waschen und grob zerkleinern. Bei geschlossenem Deckel in der Pfanne solange dünsten, bis er zusammen fällt, danach die passierten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben. Bei geschlossenem Deckel solange köcheln lassen, bis die Mangold-Stiele schön weich geworden sind. Nach Belieben nun den geriebenen Parmesan und die Pinienkerne oder Zedernüsse hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Unser Tipp: Dieses Grundrezept lässt sich wunderbar mit Kräutern, frischen Tomaten, Sardellen und vielem mehr ganz nach persönlichen Vorlieben ergänzen. Es bietet somit viel Spielraum für die eigene Kochphantasien!

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Gerösteter Blumenkohl

Gerösteter Blumenkohl

Ein verblüffend einfaches, aber besonderes Rezept mit einem ganzen Blumenkohl haben wir bei unserem Bio-Hersteller Rapunzel entdeckt. Knoblauch, Oliven, Zitrone und Kapern sorgen für mediterranes Feeling! Zutaten 1 Blumenkohl ca. 800 g, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Saft von 1/2 Zitrone, 3-4 Knoblauchzehen, 2 EL Rapunzel, 50 g Kapern, 30 g Oliven ohne Stein, 1 Glas Tomatensauce (ca. 340 g), 80 g gehackte Haselnüsse Zubereitung Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eine Auflaufform mit 1 - 2 EL Olivenöl einfetten. Den Blumenkohl von den Blättern trennen, säubern und mit der abgeschnittenen Seite nach unten in die Auflaufform geben. Mit dem restlichen Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und im Ofen ca. 40 – 45 Minuten (je nach Größe) rösten, bis der Blumenkohl zart und an den Rändern leicht gebräunt ist. Knoblauchzehen schälen und zerdrücken. Zusammen Zitronensaft, Olivenöl, Kapern, Oliven und Meersalz in einer Schüssel vermischen. Blumenkohl nach 30 Minuten aus dem Ofen nehmen und das Glas Tomatensauce seitlich in die Form geben. Die Oliven-Kapern Mischung über dem Blumenkohl verteilen und die gehackten Haselnüsse darüber streuen. Blumenkohl weitere 15 - 20 Minuten im Ofen rösten. In Viertel schneiden und servieren. Rezept und Bild: Berlin Kitchen/www.rapunzel.de

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Tofu Lasagne

Tofu Lasagne

Eine leckere, vegetarische Lasagne mit einem Hauch frischer Sprossen. Das Rezept stammt von unserem Ökokisten-Kollegen Stefan Dreer von der Amperhof Ökokiste aus dem oberbayerischen Bergkirchen. Ein Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Zwiebel, 3 Kartoffeln, 1 Gelbe Rübe, 1 Pastinake, 1/4 Knollensellerie, 1 Knoblauchzehe, 200 g Lasagneplatten, 250g Ricotta, 200 g Tofu geräuchert, 80 g Emmentaler, 80 g Parmesan, 400 g Tomaten gehackt, je 1 EL Bratöl, Olivenöl und Balsamico, 1 TL Agavendicksaft, 1 Bund Schnittlauch, 100 g Sprossen‐Mix, Salz und Pfeffer Zubereitung Backofen auf 190 Grad Umluft vorheizen. Zwiebel, Kartoffel, Gelbe Rübe, Sellerie und Pastinake schälen, fein hacken und in einem Topf mit Bratöl anbraten. Zum Schluss Knoblauchzehe mit dem Tofu gehackt dazugeben, mit den Tomaten und ca. 10 EL Wasser ablöschen und ziehen lassen. Mit einer Prise Salz, Balsamico und Agavendicksaft würzen. Lasagneplatten auf einer Auflaufform auslegen und wechselnd mit dem Gemüse, Ricotta und Lasagneplatten aufschichten. Zum Schluss Emmentaler und Parmesan darüberstreuen und im Backofen für etwa 20 Min. goldbraun backen. Sprossen und frisch geschnittenen Schnittlauch darüber verteilen und heiß genießen.

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Tiroler Rüblitorte

Tiroler Rüblitorte

Die Rüeblitorte ist eine Schweizer Kuchenspezialität aus dem Aargau. Rüebli ist eine alte, alemannische Bezeichnung für Möhre oder Karotte. Zusammen mit Nüssen und Schokolade ergibt sich ein saftiger, nicht zu süßer Kuchen. Die hier angegeben Mengen reichen für eine große Kuchenform, z.B. eine Kastenform, das Frischkäsetopping ist dabei optional. Wer es weniger reichhaltig bevorzugt, lässt das Topping weg. Zutaten 300 g Möhren, 200 g gemahlene Haselnüsse, 150 g Butter, 150 g Zucker, 100 g Kuvertüre 120 g Mehl, 1 TL Backpulver, 4 Eier, 1 Backform, z.B. Kasten Frischkäsetopping 200 g  Doppelrahm-Frischkäse, 2 EL  Schlagsahne, 100 g  Puderzucker Zubereitung Zunächst eine Backform mit Backpapier auslegen oder optional die Form sorgsam fetten und bemehlen. Die Butter (oder Pflanzenmargarine) mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier trennen, Eiweiße beiseite stellen. Eigelb unter die Masse rühren, bis alles schön hell ist. Die Möhren fein raspeln, die in Würfel geschnittene Schokolade grob hacken. Schokolade, geriebene Möhren und gemahlene Haselnüsse vermengen. Mit der Butter-Zucker-Ei Masse verrühren. Mehl und Backpulver mischen, beiseitestellen. Die übrig gebliebenen Eiweiße mit dem Handmixer steifschlagen. Beides vorsichtig unter die Kuchenmasse heben. Sofort in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad C° auf der untersten Schiene für ca. 40 - 50 Min. backen. Die Backdauer ist abhängig von Ofen und Form, bitte zwischendurch mit einemHolzstäbchen prüfen, ob der Kuchen schon fertig gebacken ist. Für das Topping Frischkäse und Sahne mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt rühren. Puderzucker zufügen und dickcremig aufschlagen. Abkühlen lassen und optional mit Topping bestreichen. [gallery order="DESC" ids="6741,6744,6743"]

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Schnelles Curry mit Pilzen

Schnelles Curry mit Pilzen

Ein indisches Curry, dass ruck zuck gekocht ist und schön wärmt. Unser neues Lieblingscurry! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Kokosfett, 1 Tasse Basmatireis, Salz, 5 Shiitake Pilze, 1 Brokkoli, 1/2 Paprika, 1 EL Currypaste Red Thai, 1 EL Rohrohrzucker, frischer Koriander oder Kokoschips (optional) Zubereitung Schalotte und Knoblauchzehe fein würfeln und mit etwas Kokosfett in einem Topf anschwitzen. Basmatireis waschen, dazugeben, mit Wasser auffüllen und salzen. Die Shiitake Pilze in Streifen schneiden, hinzufügen – und 5 Minuten köcheln lassen. Brokkoli in Röschen teilen, Paprika in feine Streifen schneiden. Mit der Currypaste und dem Zucker zum Curry geben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und weitere 15 Minuten köcheln lassen. Mit frischem, gehaktem Koriander oder optional mit Kokoschips bestreuen – fertig! Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Spaghetti mit Orangen Fenchel

Spaghetti mit Orangen Fenchel

Farbenfrohe Pasta gegen den Winterblues! Orangen und Fenchel zaubern einen Hauch Mittelmeer auf den Teller. Tipp: Noch leuchtender wird die Pasta durch die Zugabe von etwas Safran. Zutaten 500 g Spaghetti (helle oder dunkle), 3 Fenchelknollen, 500 ml Orangensaft, 1 L Wasser, 1 EL Brühe, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1/2 rote Paprikaschote, frischer Ingwer, 5 EL Olivenöl, 100 ml Sahne, 2 EL Zucker, 1 TL Speisestärke, Salz, Pfeffer und Chilipulver Zubereitung Die Spaghetti in reichlich kochendem Wasser al dente kochen. Den Fenchel putzen und in kleine Stücke schneiden. Das Fenchelgrün abspülen und beiseite legen. Den Fenchel mit dem Saft, Wasser, Safran (optional) und Brühe in einem Topf aufsetzen, aufkochen und bei geringer Hitze garen. In der Zwischenzeit Zwiebel, Knoblauch, Paprika und den Ingwer putzen und kleinhacken. In einem Topf mit 5 EL Olivenöl langsam anschwitzen. Von dem Fenchelsud nun einen halben Liter dazugießen und mit Sahne und Zucker aufkochen. Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und zur Sauce geben. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken, das klein gehackte Fenchelgrün darüber geben, anrichten und servieren. Rezept und Bild: bioladen.de

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Indisches Blumenkohlcurry

Indisches Blumenkohlcurry

Eine ayurvedische Power-Suppe zum Jahresbeginn! Das Gemüse ist reich an Ballaststoffen und Vitaminen, besteht dabei aber zu 92 % aus Wasser. Er sättigt daher besonders lang. Unser Tipp: Den Blumenkohl erst nach dem Kleinschneiden waschen, denn zwischen den vielen kleinen Röschen verstecken sich oft Erde und Sand. Zutaten 500 g Kartoffeln, 4-5 Möhren, 1 Blumenkohl, 1 Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch, 250 ml Gemüsebrühe, 1 daumengroßes Stück Ingwer, 1 frische Chili oder 1-2 TL Currypaste Red Thai, ½ TL Kurkuma oder Currypulver, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Sojasauce nach Geschmack, 400 ml Kokmosmilch, 2 EL Petersilie oder frischer Koriander, gehackt   Zubereitung Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie fein hacken. Mit ¼ l heißem Wasser eine fertige Gemüsebrühe herstellen. Ingwer und die Chili fein hacken. Bitte dabei unbedingt Handschuhe tragen und den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten meiden. Falls keine frische Chili verfügbar ist, rote  Chilipaste nehmen. Je nach gewünschter Schärfe 1-2 TL. Ingwer und Chilipaste oder die gehackte Chili in Olivenöl kurz anbraten. Knoblauch und Zwiebel hinzufügen. Karotten sowie Kartoffeln dazugeben und kurz mit anbraten. Mit der Brühe und Kokosmilch ablöschen und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald es kocht, die Blumenkohlröschen dazugeben und ca. 5 Minuten bissfest kochen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer und Sojasauce würzen. Zum Servieren mit Petersilie oder falls vorhanden mit Koriander garnieren. Rezept und Bild: Rapunzel.de/Heike Kirsten

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Klassische Kohlsuppe

Klassische Kohlsuppe

Ende der 90er Jahre erfand die amerikanische Diät-Expertin Margaret Danbrot ihre Kohlsuppen-Diät. Diese sollte innerhalb weniger Tage zum Verlust etlicher Pfunde führen. Kurz nach der Weihnachtszeit und der damit verbundenen Schlemmerei klingt das natürlich auch heute noch ganz reizvoll! Im Wintergemüse Kohl stecken gesunde Vitamine und Eisen. Es hilft, den Blutzuckerspiegel, die Cholesterinwerte und das Gewicht zu regulieren. Unser Tipp: Empfindliche Menschen können die Suppe durch Zugabe von etwas Kümmel, Fenchel oder Thymian noch bekömmlicher machen. Durch etwas Chili erhalten Sie eine angenehme Schärfe. Gerne können Sie auch mit anderen Kräutern wie Liebstöckel oder Lorbeer würzen. Zutaten 1/2 Weißkohl, 3 Lauchzwiebeln, 1 rote und gelbe Paprika, 3 Karotten, 3 Stangen Stauden-sellerie, 3 Zwiebeln, 2 große Tomaten, Pfeffer und Salz, 60 g Vollkornreis, Fenchel oder Kümmel, etwas Chilipulver (optional) Zubereitung Das Gemüse waschen putzen und in mundgerechte, gleichgroße Stücke schneiden. Den Kohl kurz etwas weichkneten. In einen großen Topf geben und so viel kaltes Wasser zufügen, dass das Gemüse gut bedeckt ist. Alles bei hoher Hitze zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und ohne Deckel 10 Minuten köcheln lassen. Bei geschlossenem Deckel so lange weiter köcheln, bis das Gemüse gar ist. Dies dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Während die Suppe köchelt, den Reis nach Packungsanleitung zubereiten. Zur fertigen Suppe geben. Je nachdem, ob Sie es lieber flüssig oder etwas sämiger mögen, Wasser zugeben. Mit Kräutern, Salz und reichlich Pfeffer abschmecken. Tipp: Für eine Kur zur Gewichtsreduzierung sollte mindestens 7 Tage lang täglich 1 Liter Suppe gegessen werden. Dazu muss die Suppe portionsweise eingefroren werden. Auch frisches Obst, Rohkost-Gemüse, fettarme Milchprodukte, Joghurts, viel Wasser und ungesüßte Getränke sollten dabei auf dem Speiseplan stehen, damit der Körper mit allen notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen optimal versorgt ist. [gallery order="DESC" ids="6593,6594,6595,6596"]

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Rote Bete-Nudel-Gratin

Rote Bete-Nudel-Gratin

Saisonal, wärmend und farbig frisch! Backen Sie das klassische Gratin doch einmal mit Vollkornnudeln und Rote Bete. Ein Rezept für 4 Personen. Zutaten 400g Vollkornnudeln, 1 Zwiebel, 1 EL Butter oder Margarine, 700 g Rote Bete, 200 ml Schlagsahne, je 1 TL Kümmel, Koriander und Majoran, 150 g Emmentaler gerieben, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen, abtropfen lassen. Die Rote Bete schälen und grob raspeln. Dabei am besten Handschuhe tragen, denn die Bete färbt stark ab. Die gehackte Zwiebel in Butter oder Margarine glasig dünsten. Die grob geraspelte rote Bete und Sahne zugeben und fünf Minuten leise köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Koriander und Majoran würzen. Das Gemüse mit den Nudeln mischen und in eine gefettete Auflaufform geben, mit dem Käse bestreuen und bei 180-200° C etwa 35 -40 Minuten goldbraun überbacken. Rezept und Bild: www.oekokiste.de

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Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Das Ökokisten-Rezept des Monats Dezember ist einfach zuzubereiten und sehr lecker! Es hebt die Laune alleine schon durch die leuchtende Farben! Das Rezept stammt von Monique Nennstiel aus Erfurt. Das Rezept ist ausreichend für mindestens 4 Personen. Zutaten 400 g Topinambur, 400 g Kartoffeln, 5-7 Karotten, 1-2 Süßkartoffeln, 150 g Mangold, 2-3 EL Rohrohrzucker oder Agavendicksaft, 1 Dose Kokosmilch, 1 EL Kokosöl, 1 Liter Gemüsebrühe, 1 EL Salz, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Curry oder Kurkuma, ½ TL schwarzer Pfeffer Zubereitung Topinambur und Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und im Topf mit Kokosöl kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Ca. 20-25 Minuten köcheln, bis sie weich sind und mit einem Stabmixer zu einer Creme püriert werden können. Geschälte Süßkartoffeln und Karotten würfeln und beiseite stellen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles verrühren. Erst zum Schluss Süßkartoffeln, Karotten und geschnittenen Pak Choi hinzufügen, damit diese knackig und vitaminreich bleiben. Rezept: www.ökokiste.de  

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Festliches Weihnachtsessen

Festliches Weihnachtsessen

Exklusiv für die AboKiste hat die Dortmunder Spitzenköchin Janka Thiemann einen veganen Festtags-Hauptgang entwickelt, welcher dem festlichen Anlass gerecht wird. Knusprig-nussiger Strudel, vereint mit den erdigen Aromen von Pilzen und locker-leichtem Spitzkohl. Alles getoppt durch süße Portweinschalotten und frischem Petersilienpistou, einer französischen Variante des italienischen Pesto. Zusammen ergibt sich eine fein-aromatische Komposition, das ihresgleichen sucht! Die Komponenten für das Rezept können gut am Vortag zubereitet werden. Einzig der Strudel sollte frisch gebacken werden. Das Rezept ist ausreichend für 4-6 Personen. Übrigens: Alle Zutaten können Sie bei uns in einer Rezeptkiste erwerben. Wir wünschen Guten Appetit! Das Rezept ausdrucken Zur Rezeptkiste Knuspriger Kartoffel-Walnuss-Strudel auf Steinpilzspitzkohl, Kräuterseitlingsragout, Portweinschalotten & Petersilienpistou 1. Kartoffel-Walnuss-Strudel 1 kg Kartoffeln „Gunda“, 300 g Walnusshälften, 2 Knoblauchzehen, 5-6 EL Stärke, 1 Packung Strudel -oder Filoteig, geriebene Weißbrotbrösel (alternativ Semmelbrösel), Öl zum Braten & Bestreichen, Pfeffer, Salz & nach Geschmack etwas Walnussessig Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und in einem Topf mit Öl anrösten. Derweil die Walnüsse im Ofen bei Umluft 180° 12 Minuten rösten und dann zu den Kartoffeln geben. Den Topf mit Wasser oder Gemüsebrühe bis zur Kante der Nuß-/Kartoffelmischung auffüllen. Kartoffeln garkochen und evtl. verbliebenes Kochwasser abgießen und zum etwaigen Geschmeidigmachen der Masse auffangen. Dem heißen Kartoffel-Walnuss-Gemüse 2- 3 EL Stärke zugeben und mit einem Stampfer zu einem festen Mus zerdrücken. Den gehackten oder geriebenen Knoblauch zufügen, mit Pfeffer, Salz und nach Geschmack mit Walnußessig abschmecken. Aus dem restlichen Stärkepuder mit Wasser einen „Kleber“ für den Strudel anrühren. Den Ofen vorheizen. Die Strudelblätter quadratisch zuschneiden und einölen, mit Semmelbrösel bestreuen, zweites Blatt bündig darüberlegen. Aus der Kartoffel-Nuss-Masse eine Rolle formen und auf die untere Blatthälfte legen. Alle Kantenlinie sorgfältig mit dem „Stärkekleber“ einstreichen. Nun die Strudelblätter rechts und links der Kartoffelrolle einschlagen, sodass ein Rechteck entsteht. Dieses Rechteck von der unteren waagerechten Kante mit der Füllung aufrollen, die senkrechte Kante wird gleichzeitig mit verschlossen. Die obere Kante vorsichtig an die entstandene Strudelrolle und mit der Naht auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Den Vorgang wiederholen bis die Masse aufgebraucht ist. Die fertigen Strudel großzügig mit Öl bestreichen. Für 12- 14 Minuten bei 200° C Umluft backen. Janka's Tipp: Den heißen Strudel vorsichtig in Stücke schneiden und zusammen mit den anderen Komponenten nach persönlicher Façon auf dem Teller anrichten. [gallery ids="6441,6442,6443"]   2. Kräuterseitlingsragout 1 kg Kräuterseitlinge, 250 g Möhren, 200 g Sellerie, 3 Zwiebeln, 250 ml Portwein, 150 ml Sojasauce, 3 EL Stärke, Öl zum Braten, Thymian, Knoblauch, Pfeffer und Salz Die Pilze in gleichmäßige, zuckerstückgroße Würfel, Möhren und Sellerie in Stecknadelkopfgröße schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Öl in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen und die Kräuterseitlinge ohne Rühren (!) anrösten, damit die Pilze nicht auswässern. Alternativ können die Pilze auch im Backofen geröstet werden. Den gebräunten Pilzen die Zwiebeln und das Gemüse zufügen und alles leicht anrösten. Die Kräuterseitlings-Gemüsemischung mit Portwein und Sojasauce ablöschen und weiter garen. Mit Pfeffer und Salz, Knoblauch und Thymian abschmecken, ggf. mit etwas Zucker abrunden. Das Stärkepuder mit etwas Wasser glatt rühren und das Ragout für eine etwas dichtere Konsistenz wie gewünscht abbinden. [gallery order="DESC" ids="6454,6452,6453"]   3. Portweinschalotten 500 g Schalotten, 500 ml Portwein (alternativ feinherber Rotwein), 5 Lorbeerblätter (frisch oder getrocknet), 3 EL Zucker, Öl zum Braten, Pfeffer und Salz Die Schalotten schälen, halbieren und von Wurzelansatz zu Spitze in Monde schneiden. Derweil den Portwein mit dem Lorbeer zusammen erhitzen und bei mässiger Hitze auf die Hälfte einkochen. Geschnittene Schalotten in Öl glasig garen, anschließend mit dem Zucker karamellisieren. Die Portweinreduktion mit dem Lorbeer auf die Schalotten gießen und bis zum gewünschten Saftigkeitsgrad etwa 30 - 45 Minuten schmoren. [gallery order="DESC" ids="6447,6448,6449"]   4. Steinpilzspitzkohl 40 g getrocknete Steinpilze, 1 kg Spitzkohl, 3 Zwiebeln, etwas Sojasauce, Pfeffer & Salz Die Steinpilze in kräftig mit Sojasauce gewürztem Wasser idealerweise über Nacht einweichen. Den Spitzkohl fein schneiden oder hobeln, mit Pfeffer & Salz würzen und kneten. Die Steinpilze abseihen, das Einweichwasser auffangen und evtl. enthaltenen Sand rausfiltern. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und mit den Pilzen anbraten, den weichen Kohl beigeben. Das Einweichwasser zufügen und den Steinpilzkohl bis zur gewünschten Konsistenz schmoren. Gegebenenfalls nochmals mit Pfeffer, Salz und Sojasauce abschmecken. [gallery ids="6462,6456,6457"]

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