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Grünkohlchips mit paniertem Grillkäse

Grünkohlchips mit paniertem Grillkäse

Seit kurzem haben wir indischen Paneer-Käse im Angebot. Passend dazu präsentieren wir Ihnen das Ökokisten‐Rezept des Monats Januar 2020. Dies wurde uns zur Verfügung gestellt von unserer Kollegin Caroline Trappmann vom Hof Engelhardt im fränkischen Untermünkheim. Die angegebenen Mengen sind ausreichend für 4 Personen. Zutaten Grünkohlchips: 500 g Grünkohl, 2 EL Olivenöl, 1 TL Curry, Salz panierter Grillkäse: 2 Stück Paneer (indischer Grillkäse), Salz, Pfeffer, 1 Ei, 80 g Paniermehl, 2 EL Sesam Zubereitung Grünkohl waschen, dicke Blattrippen entfernen und Blätter in mundgerechte Stücke zupfen. In einer Salatschleuder gründlich trockenschleudern und in einer Schüssel mit Olivenöl, Curry und Salz vermischen. Gleichmäßig auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech verteilen. Den Grillkäse in Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ei verquirlen, das Paniermehl mit dem Sesam mischen und je einen tiefen Teller mit Ei und Paniermehlmischung bereitstellen. Die Käsewürfel zunächst im Ei, anschließend im Paniermehl wenden und zum Grünkohl auf das Blech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft 20 Minuten backen. Dazu passt ein Dip aus cremig gerührtem Naturjoghurt mit etwas Olivenöl, Zitrone, Pfeffer und Salz.

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Schwarzwurzel Risotto

Schwarzwurzel Risotto

Eine Schönheit ist die Schwarzwurzel wahrlich nicht, dafür punktet sie mit vielen gesunden Nährstoffen, z.B. Inulin, Kalium und Ballaststoffen. Hübsch dagegen ist allerdings die Blüte der Schwarzwurzel, die hierzulande nur wenige kennen werden. Der Winterspargel, wie die Wurzel auch genannt wird, erinnert geschmacklich leider nur entfernt an Spargel: Das Aroma ist würzig und leicht nussartig, die Konsistenz ähnlich der von Möhren oder Pastinaken. Und genau so kann sie auch verarbeitet werden, z.B. in einem herzhaftem Risotto. Damit das Risotto schön cremig wird, gilt: Rühren, rühren, rühren! Das gelingt am besten mit einem Holzlöffel und etwas Geduld. Tipp: Beim Schälen geben Schwarzwurzeln einen klebrigen, färbenden Saft ab, auch oxidieren sie schnell. Tragen Sie beim Schälen am besten Handschuhe und geben Sie die geschälten Wurzeln direkt in eine Schüssel Wasser mit etwas Zitronensaft, um das Anlaufen zu verhindern. Zutaten 500 g Schwarzwurzeln, 300 g Risottoreis, 1 Zwiebel, 130 ml Weißwein, 50 g Butter, 50 g Parmesankäse (gerieben), 1 l Gemüsebrühe, Olivenöl zum Anbraten Pfeffer und Salz Zubereitung Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf aufkochen lassen und warm halten. Die Schwarzwurzeln schräg in Scheiben schneiden. In einem mittleren Topf das Olivenöl erhitzen, die Zwiebel hinzufügen und glasig dünsten. Den Risottoreis und etwa 2/3 der Schwarzwurzeln mit einem Holzlöffel einrühren, bis alles mit Öl überzogen ist. Den Reis dann mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Nun braucht es etwas Zeit, denn die restliche Gemüsebrühe wird nun portionsweise zum Reis gegeben und ständig verrührt. Bei mittlerer Hitze sollte es so ca. 20 Minuten dauern, bis der Reis aussen cremig, aber innen noch bissfest ist. Nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich! Zum Schluss das letzte Drittel der Schwarzwurzeln in einer Pfanne in etwas Butter oder Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Risotto vom Herd nehmen, den geriebenen Parmesan und die Butter einrühren, bis alles schön cremig ist. Falls notwendig, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Risotto auf dem Teller anrichten und die angebratenen Schwarzwurzeln darübergeben. Falls noch etwas Parmesan übrig ist, etwas darüberhobeln. Gut dazu schmeckt auch grünes Kräuterpesto. Foto Schwarzwurzeln: Wikipedia Commons, Fusslkopp  

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Rosenkohl Wintersalat

Rosenkohl Wintersalat

Rosenkohl ist ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse und ein guter pflanzlicher Eiweiss-Lieferant. Er enthält überdies viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Es hält sich immer noch das Gerücht, roher Rosenkohl wäre giftig oder zumindest ungenießbar. Ähnlich wie andere Kohlsorten lässt sich aber Rosenkohl wunderbar auch roh geniessen. Wir stellen Ihnen als Anregung diesen leckeren Wintersalat vor. Zutaten 300g Rosenkohl, 2 Clementinen, 50g Walnusskerne, 5 EL Olivenöl, 1 Zitrone, 1 TL Zucker, 1 TL Senf, Salz & Pfeffer Zubereitung Rosenkohl putzen und in hauchdünne Scheiben schneiden bzw. raspeln. Zitrone auspressen und den Saft über den Rosenkohl gießen und etwas ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Clementinen in Stücke schneiden und die Walnusskerne grob hacken. Aus Öl, Senf, Zucker, Pfeffer und Salz das Dressing anrühren und mit dem Rosenkohl, Clementinen und Walnusskernen mischen. Foto: Keenan Loo, unsplash

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Thai Winter Curry

Thai Winter Curry

Currys gehören zu den beliebtesten Gerichten der indischen und thailändischen Küche. Ob scharf, fruchtig oder cremig, Currys sind unglaublich vielfältig und wandelbar. Unter Curry versteht man sowohl würzige Eintopfgerichte als auch die für sie benötigte Gewürzmischung. Das Wort "Curry" stammt aus dem Tamilischen und bedeutet "Soße". Vom indischen Raum aus verbreitete sich Curry nach Thailand, Afrika und später sogar bis nach England. So unterschiedlich die Zutaten eines Currys auch sein können - eine würzige Soße gehört immer dazu.   Zutaten 250 g Basmati-Reis, 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, Kokosöl, 250 ml Wasser, 2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 3 Möhren, 1 Zucchini, 150 g Champignons, 4 Tomaten, 1-2 Paprika, 1 Dose Kokosmilch, 1 Glas Ananas oder etwa eine halbe frische Ananas, etwas Salz und Pfeffer, etwas Thai-Currypaste, Sojasauce, eine Handvoll frische Kräuter (Koriander, Minze, Frühlingslauch o.ä.) Zubereitung Den Basmatireis waschen. Die Schalotte fein würfeln, den Knoblauch hacken und in etwas Kokosöl anschwitzen. Den Reis dazugeben, mit Wasser auffüllen, aufkochen und 15–20 Minuten quellen lassen. Möhre, Zucchini und Champignons in Scheiben schneiden. Tomaten und Paprika achteln. Die Schalotten würfeln und Knoblauch hacken. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin anschwitzen. Möhre, Zucchini, Champignons, Tomaten und Paprika dazugeben und anbraten. Mit Kokosmilch auffüllen und die abgetropften Ananasstücke hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Thai-Currypaste und Sojasoße würzen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Kräuter hacken, Frühlingslauch in feine Ringe schneiden. Den Basmatireis mit dem Curry anrichten und als Topping die Kräuter über das Curry geben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Klassische Kartoffelsuppe

Klassische Kartoffelsuppe

Heißgeliebter Klassiker! Dieses Rezept lässt sich schnell und einfach zubereiten und wärmt wunderbar an kalten Wintertagen. Nach den Feiertagen und den oft schweren und üppigen Mahlzeiten tut eine leichte Suppe einfach gut. Zutaten 500 g Kartoffeln, geschält, 1 Lorbeerblatt, Meersalz, 1-2 Zwiebeln, 100 g Möhren, 1-2 Knoblauchzehen, Öl, Pfeffer, Majoran, Muskat, 200 ml Sahne oder Sahnealternative, Schnittlauch, Petersilie   Zubereitung Die Kartoffeln mit dem Lorbeerblatt und etwas Salz gar kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln und Möhren fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch-, Zwiebel-, Möhrenwürfel dazugeben und rösten. Das Lorbeerblatt aus dem Kartoffelwasser entfernen und ca. 600 ml Kartoffelwasser auf die Gemüsemischung geben. Die Kartoffeln hineinpressen und aufkochen lassen. Die Gewürze dazugeben, alles 10 Minuten leise köcheln lassen und mit der Sahne bzw. Sahnealternative abrunden. Petersilie hacken, Schnittlauch und Frühlingslauch in Röllchen schneiden. Die Suppe damit bestreuen und servieren. Bild und Rezept: Bioladen

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Lauwarmer Flower Sprout-Salat mit Speck

Lauwarmer Flower Sprout-Salat mit Speck

Kennen Sie Flower Sprouts? Die neuartige Kreuzung zwischen Rosenkohl und Grünkohl schmeckt angenehm nussig und süß - und benötigt im Gegensatz zu Grünkohl und Rosenkohl weniger als 5 Minuten Garzeit! das neue Gemüse erhalten Sie in dieser Woche in Demeter-Qualität aus unserer Gärtnerei. Unser Tipp: Vegetarierer*innen können den Speck durch Räuchertofu ersetzen. Zutaten 150 g Flower Sprouts, 2 Scheiben Brot vom Vortag (gewürfelt), 100 g Speck (alternativ Räuchertofu),1 rote Zwiebel, Olivenöl, Aceto balsamico, Zucker, Salz, Pfeffer Zubereitung Aus Olivenöl, Aceto Balsamico, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing anrühren. Beiseite stellen. In einer Pfanne Brotwürfel mit etwas Öl anrösten. In eine Salatschüssel geben. Den Speck (alternativ Räuchertofu) würfeln, die Zwiebel in Ringe schneiden. Beides zusammen in Öl etwa 2 Minuten unter Rühren braten und zu den Brotwürfeln geben. Beiseite stellen. Die Flower Sprouts in der Pfanne mit etwas Öl etwa 2 Minuten anrösten. Etwa eine halbe Tasse Wasser dazugeben, Hitze runterschalten, Deckel drauf und 4 Minuten weiter garen. In einer großen Schüssel mit Brotwürfeln, Speck und demDressing vermengen. Noch warm servieren! Rezept und Fotos haben wir auf der Kochevent-Webseite von Miomente entdeckt. www.miomente.de

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Blini mit Rote Bete-Ragout

Blini mit Rote Bete-Ragout

Das Ökokisten-Rezept des Monats Dezember 2019, vorgestellt von Caroline Trappmann vom Hof Engelhardt aus Untermünkheim. Zutaten (4 Personen) Für die Blini: 150 g Weizenmehl Type 550, 150 g Buchweizenmehl, 1 Päckchen Trockenhefe, Salz, Zucker Für das Ragout: 100 g Zwiebeln, 500 g Rote Bete, 200 g Wurzelpetersilie, 400 g Gemüsebrühe, 200 g Apfel, Salz, Pfeffer, 1 TL Meerrettich, 1 EL Mehl Zubereitung Für die Blini das Mehl mit Trockenhefe, 1 Prise Zucker und ½ TL Salz vermengen. 350 ml Wasser dazugeben und alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort eine halbe Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit das Gemüse schälen und würfeln. Zwiebeln schälen und fein würfeln und in einem Topf mit etwas Öl glasig dünsten. Das Gemüse dazugeben, mit der Gemüsebrühe auffüllen. In 15 Minuten knapp fertig garen. Dann die in Scheiben geschnittenen Äpfel dazugeben. Nochmals 5 Minuten kochen. Das Mehl mit 4 EL Wasser glattrühren, die Brühe damit binden. Mit Salz, Pfeffer und Meerrettich abschmecken. Den Blini-Teig esslöffelweise in eine Pfanne mit heißem Bratöl geben und von beiden Seiten goldgelb braten. Blini mit Gemüse anrichten und servieren.  

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Nussmakronen

Nussmakronen

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit, besonders gut, wenn Sie von einem anderen Keksrezept Eiweiß übrig haben. Statt eines Spritzbeutels können Sie im Notfall auch einen an der Spitze aufgeschnittenen Gefrierbeutel o.ä. verwenden. Zutaten 4 Eiweiß, 150 g Rohrohrzucker, 100 g flüssiger Honig, 1 TL Kardamom, 1 Msp. Zimt, 150 g gemahlene Mandeln, 150 g gemahlene Haselnüsse, 1 Msp. Backpulver, etwas Puderzucker Zubereitung Das Eiweiß mit dem Zucker sehr steif schlagen. Den Honig, Kardamom und Zimt vorsichtig untermischen. Das Backpulver unter die gemahlenen Mandeln mischen und anschließend unter den Eischnee heben. Die Masse in einen Spitzbeutel füllen und kleine Häufchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen. Bei 120°C (am besten Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 40–50 Minuten mehr trocknen als backen lassen. Wenn die Plätzchen fast fest sind, mit Puderzucker bestäuben und auskühlen lassen. Tipp: Sollte die Masse zu weich sein, noch etwas gemahlene Nüsse untermischen. Bei diesen Plätzchen kann man der Kreativität freien Lauf lassen: Kokosraspeln untermischen, mit gehackten Walnüssen bestreuen oder Kardamom durch Sternanis, Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz ersetzen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Koreanisches Kimchi

Koreanisches Kimchi

Bei unserem Fermentierworkshop mit Düsseldorfer Fermentierprofi Michael Bonke haben wir koreanisches Kimchi probieren dürfen. Kimchi ist quasi die koreanische Version des Sauerkrauts, wie in vielen asiatischen Gerichten üblich, enthält es allerdings eine ordentliche Portion Schärfe. Das schmeckt zugegeben nicht allen. Wenn Sie aber ein Fan von Schärfe und kräftigen Geschmäckern sind, werden Sie Kimchi lieben. Und im Gegensatz zu Sauerkraut & Co lässt es sich bereits nach einer Woche genießen - warm oder kalt. Traditionelles Kimchi enthält oft Fischsauce, Miaels Bonkes Version des Kimchi á la Changmin enthält aber keine, denn so ist es auch für Vegetarier*innen geeignet. Zutaten 2 große Chinakohl, 1 Bund Lauchzwiebeln, Rettich ca. 15 cm lang, 4 mittelgroße Zwiebeln, Ingwer ca. 5 x 5 cm, 1 Knolle Knoblauch, Salz, Paprikapulver und Chilipulver Zubereitung Das Ende des Chinakohl (Strunk) abschneiden, dann den Kohl längs vierteln und in Streifen schneiden. Einen Teil vom Kohl in eine Schüssel legen, dann etwas Salz darauf streuen. Dies wiederholen, bis der ganze Kohl in der Schüssel ist. Am Ende nochmals salzen und die Schüssel mit einem handtuch abdecken. 6 bis 7 Stunden stehen lassen, also am besten über Nacht.Lauchzwiebeln waschen, schräg in 5 cm lange Streifen schneiden - verwenden Sie am besten nur den weißen Teil der Frühlingszwiebeln, da der grüne Teil nach längerem fermentieren schnell unansehnlich wird.  Die Zwiebeln putzen, waschen, halbieren und quer in dicke Streifens schneiden. Ingwer fein hacken. Knoblauch putzen und zerdrücken. Diese Zutaten vermischen.Den gezogenen Chinakohl prüfen, wenn er noch zu hart ist, eine weitere Stunde stehen lassen. Wenn er kleiner und etwas durchsichtiger geworden ist, mit kaltem (!) Wassert dreimal durchwaschen und portionsweise ausdrücken, damit das Wasser abtropft. Dazu können Sie auch ein feines Sieb verwenden.Den Kohl und die anderen, vorbereiteten Zutaten in eine Schüssel geben. Dann mit Salz, Paprika und Chili abschmecken. Kräftig vermischen.Kimchi in eine verschließbare Schüssel geben. Dabei stark drücken, damit keine Luft reinkommt. 3 bis 7 Tage bei Zimmertemperatur gären lassen. Im Kühlschrank bleibt Kimchi sehr lange frisch. Tipp: Falls Sie keinen Rettich mögen, können Sie ihn weglassen. Gut geeignet für das Kimchi sind große Bügelgläser. In diese können Sie es auch schichten und zum Schluss alles nochmals kräftig zusammendrücken. Foto: Angela Bailey, Unsplash

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Clementinen Kuchen

Clementinen Kuchen

Ein zitrusfrischer Kuchen , der nach Art der französischen Tarte Tatin gestürzt wird. Ein schöner Einstieg in die Saison der Zitrusfrüchte! Genießen Sie ihn doch mit Freunden und Familie zum Kaffee oder Tee! Zutaten 500 g Clementinen (ca. 6 - 8 Stück), 20 g Butter, 2 EL Zucker, Fr den Teig: 100 g gemahlene Mandeln, 100 g weiße Schokolade, 225 g Dinkelmehl, 2 TL Backpulver, 2 TL Vamillezucker, 200 g Butter, 3 Eier, 125 ml Milch, 2 EL Aprikosenkonfitüre Zubereitung Den Ofen auf 175 C° vorheizen. Eine Springform (26 cm) mit Butter ausfetten und mit 2 EL Zucker ausstreuen. Clementinen pellen, die weiße Haut mit einem messer "abrubbeln" und jeweils quer in 3 Scheiben schneiden. Den Boden der Form damit auslegen, dabei möglichst den kompletten Boden ausfüllen. Die Schokolade hacken. Mehl, Backpulver, Mandeln und Schokolade mischen. Zucker, Buter und Vanillezucker mit dem Mixer cremig aufschlagen, dann die Eier nacheinander unterrhren. Milch dazugeben und zum Schluss die Mehlmischung vorsichtig unterheben. Den teig auf den Clementinen verteilen und auf mittlerer Schiene im vorgeheiztem Ofen ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Teig in der Form etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann die Ränder vorsichtig mit einer Messerkante lösen und den Kuchen auf eine Platte strzen. Konfitre in einem kleinen Topf kurz erhitzen und mit einem Pinsel oder ähnlichem auf der Kuchenoberseite verteilen. Rezept und Bild: Bioladen

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Bratapfel Likör

Bratapfel Likör

In wenigen Wochen ist es schon soweit, das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Wenn Sie jetzt schon an Geschenke für Ihre Liebsten denken, hätten wir da eine tolle Idee ... der Likör muss ungefähr 4 Wochen durchziehen und eignet sich hübsch verpackt gut als Geschenk. Zutaten 900 g Apfel Boskoop, 1-2 EL Rohrohrzucker, 1 Pck. Vanillezucker, 2 Zimtstangen, 1 Sternanis, 190 g Vollrohr-Zucker, 1 große Orange, 500 ml Wodka, 250 ml Rum, 1 großes, gut verschließbares Glas Zubereitung Ofen auf 180 Grad vorheizen. Äpfel waschen, vierteln, entkernen und nebeneinander in eine Auflaufform legen. Mit Zucker und Vanillezucker bestreuen. Die Zimtstangen jeweils 1x durchbrechen und zwischen die Äpfel legen. Auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten garen. Orange waschen und in Scheiben schneiden. Vollrohr-Zucker, Orangenscheiben, Sternanis und Apfelscheiben (mit dem entstandenen Sud) abwechselnd in das Glas schichten. Alles mit Wodka und Rum auffüllen und fest verschließen. Den Likör 4 Wochen ruhen lassen, dabei immer mal wieder  schütteln. Nach 4 Wochen durch ein feines Sieb in saubere Flaschen füllen.

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Knuspriger  Rosmarinbruch

Knuspriger Rosmarinbruch

Die Weihnachtszeit nähert sich mit Riesenschritten, auch unser Kollege Peter Rickert aus dem Pack-Team ist ein begeisterter Weihnachtsbäcker. Sein Rezept bringt Abwechslung in die klassische Weihnachtsbäckerei, denn es kommen frische Kräuter zum Einsatz, die es auch im November noch gibt. Besonders wichtig ist es hier, braunen Zucker oder Sucanaden-Zucker zu verwenden, denn er sorgt für die besondere Knusprigkeit der Kekse. Die Zutaten reichen für etwa 40 Stück, je nachdem, wie groß die Stücke gebrochen werden Zutaten 2 Zweige Rosmarin, 250 Gramm Butter, 1 TL Meersalz (fein), 1/2 Zitrone, 300 g Dinkelmehl (Typ 630), 150 Gramm brauner Rohrzucker (Sucanat), Backpapier Zubereitung 1. Den Rosmarin abspülen und trocken schütteln. Rosmarin, Butter und Salz in einem Topf etwa 1 Minute unter Rühren köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Rosmarin darin etwa 1,5 Stunden ziehen lassen. Die flüssige Butter anschließend durch ein Sieb gießen und kalt stellen, bis sie wieder fest ist. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. 2. Das Dinkelmehl, etwa 120 g vom Zucker und die Zitronenschale in einer Rührschüssel mischen. Butter in kleinen Flöckchen darüber verteilen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann zwischen 2 Lagen Backpapier (in Größe des Backblechs) etwa 1/2 cm gleichmäßig dick ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Teigränder nicht zu dünn werden, damit sie beim Backen nicht verbrennen. Die ausgerollte Teigplatte für etwa 30 Minuten kalt stellen. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. 3. Die Teigplatte mit dem Backpapier vorsichtig auf ein Backblech ziehen. Die obere Lage Backpapier entfernen und den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann den restlichen Zucker gleichmäßig darüberstreuen. Auf der unteren Schiene im Ofen etwa 14 - 16 Minuten goldbraun backen. Dann ganz abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen oder schneiden.

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Pilz-Tartelette

Pilz-Tartelette

Zur Zeit bekommen wir eine leckere Pilzmischung vom Erzeuger Naturland Moser aus Langenfeld. Probieren Sie passend dazu diese leckere Pilztartelette. Zutaten Für den Teig 120 g weiche Butter, 240 g Dinkelmehl Type 630,  1 Ei, 15 g Salz, 80 ml Wasser Für die Creme 100 g Kräuterfrischkäse, 50 ml Milch, 35 ml Sahne, 1 EL Crème fraiche, 2-3 Eier, Salz, Pfeffer, Muskat Für die Füllung 500 g Pilze (in Scheiben oder grob kleingeschnitten),  2 Knoblauchzehen, etwas Thymian  und etwas Rosmarin Zubereitung Für den Teig der Tarte alle Zutaten verrühren und für eine Stunde kühl stellen, danach in eine gefettete Springform geben. Für die Creme alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Zuletzt die Zutaten für die Füllung in eine Pfanne geben und heiß anbraten und würzen. Die angebratenen Pilze auf die Tarte geben, die vermengte Creme darüber geben und alles für 35 Minuten bei 180 °C backen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de  

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Himmel & Erde vegetarisch

Himmel & Erde vegetarisch

Himmel und Erde (auf rheinisch Himmel un Ääd) ist eines unserer liebsten Kindheitsgerichte.  Die Kartoffeln wachsen in der Erde, die Äpfel zwar nicht im Himmel, aber zumindestens am Baum. Klassisch gehört Speck oder Blutwurst dazu, aber probieren Sie doch einmal diese leckere, vegetarische Version mit saisonalem Gemüse. Schmeckt einfach allen! Zutaten 600 g Kartoffeln (mehlig kochend), 1 Stich Butter, 400 g Äpfel, 1 große Zwiebel, Salz, Pfeffer, Muskat, 400 g Rote Bete. 1 Ei, etwas Paniermehl, etwas Bratöl, 1 Zwiebel, etwas Mehl Zubereitung Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. In kochendem Salzwasser ca. 20 Min. garen. Abgießen und die Butter dazugeben. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Die Zwiebeln fein würfeln. Erst die Zwiebeln erst anbraten, dann die Apfelstücke zugeben und anbraten bis sie Farbe annehmen. Zu den Kartoffeln geben und zu einem Püree verrühren. Eventuell etwas stampfen und bei Bedarf etwas warme Milch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Rote Bete waschen und ca. 30-40 Min. in kochendem Salzwasser garen. Schälen und in fingerdicke Scheiben schneiden. Das Ei verquirlen. Die Rote Bete-Scheiben erst im verquirlten Ei wälzen und dann im Paniermehl wenden. In etwas Öl in einer Pfanne goldbraun von beiden Seiten braten. Die Zwiebel in Ringe schneiden, mehlieren und ebenfalls in der Pfanne anbraten. Das Kartoffel-Apfel-Püree mit gebratenen Rote Bete-Scheiben und den Röstzwiebeln servieren. Rezept und Bild: www.bioladen.de  

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Warmer Chinakohlsalat in gebackenem Kürbis

Warmer Chinakohlsalat in gebackenem Kürbis

Brr, kalt wird es! Da freuen wir uns über diese leckere Kombination von Kürbis und Kohl. Das Ökokisten‐Rezept des Monats Oktober wird uns zur Verfügung gestellt von Anna Lauterbach, vom Mitgliedsbetrieb Baumannshof im bayerischen Obernzenn. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 1 Hokkaidokürbis, jeweils 1/4 TL Paprikapulver, gemahlenen Kümmel, Zucker, Pfeffer und  Salz Für den Salat: 1 Chinakohl, 3 rote Zwiebeln, 2 EL Bratöl, 3 EL Rohrohzucker Für das Dressing: 50 ml Olivenöl, 30 ml Balsamico Bianco-Essig, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Sojasoße, 1 TL scharfer Senf, ½ TL Garam-Masala, Salz, Pfeffer Zubereitung Mit einem scharfen Messer einen Deckel vom gewaschenen Hokkaido abschneiden, die Kerne und Fäden entfernen. Die Gewürze mischen und die Innenseiten des Kürbis großzügig einreiben. In eine Auflaufform mit etwas Wasser stellen und je nach Größe 30 – 45 Min im Backofen bei 180° C backen. Eine Garprobe mit Holzspieß machen. In der Zwischenzeit für den Salat Chinakohl in 1 cm breite Streifen schneiden. Die Zwiebeln in feine Scheiben schneiden. Bratöl in einer Pfanne erhitzen, Zucker darin leicht karamellisieren lassen. Die Zwiebeln zugeben und schmoren lassen, bis sie weich sind. Für das Dressing alle Zutaten mischen, abschmecken. In einem großen Topf Chinakohl in etwas Öl andünsten, Zwiebeln zugeben, mischen und Dressing unterrühren. Abschmecken. Chinakohlsalat in den gebackenen Kürbis füllen und mit Baguette servieren. Rezept und Bild: Ökokiste e.V.

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Dinkelwaffeln mit  Kürbis-Konfitüre

Dinkelwaffeln mit Kürbis-Konfitüre

Unser Favorit vom Catering des diesjährigen Genießerabend waren ganz eindeutig die leckeren Dinkelwaffeln am Stiel mit der Kürbis-Konfitüre. Deshalb freuen wir uns sehr, Ihnen das Rezept nun zur Verfügung zu stellen - Vielen Dank dafür an Claudia Lüdtke vom Hofcafé im Dortmunder Uniongewerbehof! Verwenden Sie wie im Rezept angegeben Hokkaido-Kürbis, so brauchen Sie diesen nur waschen, nicht schälen. Die Konfitüre eignet sich auch gut als kleines Geschenk. Zutaten Konfitüre: 750 g Kürbis, z.B. Hokkaido, 1 Orange (unbehandelt), 1 Zitrone (unbehandelt), 30 g Ingwer, 1 Pkg. Gelierzucker 2:1 Waffeln: 500 g Dinkelmehl, 150 g brauner Zucker, 1 Pkg. Backpulver, 3 EL Pflanzenöl, 500 ml Pflanzenmilch Zubereitung Konfitüre 1. Den Kürbis entkernen und in kleine Stücke schneiden. Orange und Zitrone heiß waschen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen, Filetreste ohne die weißen Häute aud der Schale entfernen. Den Ingwer mithilfe eines Teelöffels schälen (Schale damit abreiben) und fein reiben. 2. Alles zusammen in einem großen Topf erhitzen und einmal aufkochen. Ungefähr 25 Minuten weiter leicht köcheln lassen. Wenn der Kürbis weich ist, den Topf vom Herd nehmen und alles fein pürieren. Gelierzucker hinzufügen und unter Rühren nochmals etwa 3 Minuten sprudelnd aufkochen. In heiß ausgespülte Gläser füllen und diese auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. Zubereitung Waffeln 1. Den Zucker, das Öl und die Pflanzenmilch mit einem Schneebesen verrühren. Mehl und Backpulver vermischen, dann nach und nach mit der Flüssigkeit verrühren. Falls der Teig zu dick wird, etwas Mineralwasser mit Kohlensäure dazugeben. 2. Den Teig etwa 20 Minuten ruhen lassen. Das Waffeleisen erhitzen und einfetten. Den Teig portionsweise zu Waffeln ausbacken. Noch warm mit Puderzucker bestäubt und einem Klacks Kürbis-Konfitüre servieren.

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Zwetschgen Tarte

Zwetschgen Tarte

Zwetschgenzeit! Und was gibt es Schöneres, als einen leckeren Kuchen? Probieren Sie diese Kombination aus süßem Mürbeteig, die auf dem Blech gebacken wird. Lecker dazu schmeckt Vaniellesauce oder frische Sahne. Zutaten Für den Mürbeteig: 200 g Butter, 300 g Mehl, 100 g Rohrohrzucker, 1 Prise Salz, 1 Ei (das Ei kann zur Not durch etwas Flüssigkeit ersetzt werden). 8 - 10 Zwetschgen, 1 rote Chilischote, 40 g Rohrohrzucker, 1 Prise Salz, 2 EL Zitronensaft, etwas Speisestärke, 40 g gemahlene Mandeln, Zucker zum Bestreuen Zubereitung Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die zimmerwarme Butter in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Ei zu der Mehl-Mischung geben. Mit den Knethaken des Mixers und falls notwendig per Hand rasch zu einem Teig verarbeiten. Den Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. Tipp: Je schneller der Teig verarbeitet wird, desto zarter wird er später. Die Zwetschgen entkernen und vierteln. Die Chilischote halbieren und mit einem Teelöffel die Häute und Samen entfernen. Abspülen und abtupfen, dann in feine Streifen schneiden. Zwetschgen, Zitronensaft, Zucker und Chilischote in einem kleinen Topf verrühren und erhitzen. Die Zwetschgen so ca. 10 Minuten garen, darauf achten, dass sie nicht allzu weich werden. Zum Schluss etwas von der Flüssigkeit entnehmen und mit einem EL Speisestärke in einem kleinen Becher glatt rühren. Zu den Zwetschgen geben und nochmals kurz andicken lassen, dann beiseite stellen. Ofen auf ca. 160 °C vorheizen. Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier zu einem Kreis ausrollen, der Teig sollte etwa 5-8 mm dick sein. Auf ein Backblech gleiten lassen, die obere Lage Backpapier entfernen. Mit den gemahlenen Mandeln bestreuen. Die Zwetschgen-Mischung auf dem Teig verteilen, dabei rundherum einen Rand von ca. 5 cm freilassen. Den Teigrand dann vorsichtig rundherum über den Rand klappen. Den Rand großzügig mit Zucker bestreuen und die Tarte etwa 20 Minuten im Ofen backen. Kurz abkühlen lassen und noch warm genießen. Tipp: Die Backzeit ist abhängig vom Ofen und kann dementsprechend variieren.

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Französische Quiche ‚Cyclon‘

Französische Quiche ‚Cyclon‘

Sie suchen eine schöne Begleitung zum Wein, ein tolles Mitbringsel für die nächste Gartenparty oder möchten Ihre Freunde oder die Familie einmal so richtig mit Ihren Kochkünsten beeindrucken? Voilá, wir empfehlen Ihnen dazu die französische Quiche cyclon. Diese Variante der Quiche vereint unser liebstes Sommergemüse, sieht sowohl bei der Zubereitung als auch nach dem Aufschneiden spektakulär aus – und ist vor allem einfacher zuzubereiten, als es scheinen mag. Ein tolles Mitbringsel aus dem Frankreich-Urlaub unseres Betriebsleiters Marc Schmitt-Weigand. Bon appetit! Zutaten Für den Teig: 150 g Butter, 1 Ei, 270 g Mehl, 1/2 TL Salz 500 g Aubergine, 500 g Karotten, 600 g Zucchini, 2-3 Liter Gemüsebrühe, 50 g ger. Appenzeller, 170 g Frischkäse, 75 ml Milch, 2 Knoblauchzehen, 2 Eier, Pfeffer und Salz zum Abschmecken Zubereitung Eine Springform von ca. 26 cm Durchmesser fetten. Für den Quicheteig die kalte Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit dem Mehl, dem Salz und einem Ei rasch zu einem Teig verkneten. Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier ausrollen und in die Form drücken (das Backpapier vorher entfernen). Der Teigrand in der Springform sollte etwa 4 cm hoch sein. Den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Springform im Kühlschrank kaltstellen. Für den Belag die Karotten schälen und, Zucchini und Auberginen waschen. Das geputzte Gemüse längs in jeweils 3 - 4 mm dicke Streifen schneiden. Die Brühe in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen. Die Gemüsestreifen nacheinander darin ca. 3 Minuten blanchieren und mit einem Schaumlöffel herausnehmen. In einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen. Frischkäse, Appenzeller, 2 Eier, 1/4 TL schwarzen Pfeffer mit dem Schneebesen verrühren. Den Knoblauch schälen und dazu pressen. Kalt stellen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Nun die Gemüsestreifen von der Mitte der Quiche aus schneckenartig auf den Teig setzten, bis die komplette Form gut gefüllt ist. Dabei immer abwechseln, um schöne Farbkontraste zu erzeugen. Zum Schluss den Käse-Guss gleichmäßig über die Form verteilen und die Quiche ca. 40 Minuten backen. Die Backzeit hängt vom Ofen ab, manchmal benötigt es weniger Zeit. Vor dem Anschneiden etwas abkühlen lassen. [gallery order="DESC" ids="7530,7529,7531,7533,7534,7535,7536"]  

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