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Frühlingsfoccacia

Frühlingsfoccacia

Eine klassische italienische Foccacia einmal ganz anders belegt. Spargel, Möhren und Nektarine machen Lust auf den nahenden Sommer. Zutaten 400g Weizenmehl 550, 1 Pck. Trockenhefe, 1 TL Salz, 1/2 TL Rohrohrzucker, 4 EL Olivenöl, 250ml lauwarmes Wasser, 50g Schmand, 50g Pesto, 1 Bd. Spargel, 200g Möhren, 2 Romatomaten, 1 Nektarine, 1 Mozzarella, Salz, Peffer Zubereitung Mehl, Hefe, Zucker und Salz miteinander mischen. Olivenöl und Wasser zugeben und mit den Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde gehen lassen. Nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem ca. backblechgroßen Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Während der Teig geht, kann man den Belag vorbereiten: Den Spargel schälen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. Tomaten halbieren und in Scheiben schneiden, Nektarinen in Spalten schneiden, Möhren in dünne Scheiben oder Stifte hobeln. Rosmarinnadeln fein hacken und den Mozzarella zerzupfen. Spargel ca. 5 Min. in kochendem Salzwasser vorgaren, die Möhrenscheiben nach 2 Minuten zugeben. Abgießen und abtropfen lassen. Schmand mit dem Pesto verrühren und auf dem Teig verstreichen. Das Gemüse und die Nektarinenspalten darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Rosmarin und Mozzarella bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 250° auf der untersten Schiene ca. 13-15 Minuten backen und lauwarm servieren. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Erdbeer-Spargel Salat mit Rucola

Erdbeer-Spargel Salat mit Rucola

Dieses farbenfrohe Rezept stammt von unseren Verbandskolleg*innen der Ökokiste. Zusammen mit etwas geröstetem Ciabatta pder Baguettebrot ergibt sich eine locker-leichte Mahlzeit, die bei schönem Wetter nochmal so schön mundet. Unser Tipp: Verwenden Sie unbedingt frisch gemahlenen Pfeffer, wenn möglich aus der Mühle. Wenn Sie keine Mühle haben, können Sie die Pfefferkörner auch mit der flachen Seite eines breiten Messers auf dem Küchenbrett zerstoßen. Zutaten 500 g grüner Spargel, 250 g Erdbeeren, 100 g Rucola, 50 g Parmesan, 1 EL Butter, 4 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico Essig, 2 TL flüssiger Honig oder Agevaendicksaft, Salz und frisch gemahlener Pfeffer oder 1 TL Pfefferkörner (zerstoßen) Zubereitung Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden, anschließend schräg in 3 cm lange Stücke schneiden. Erdbeeren vorsichtig waschen, halbieren oder vierteln. Rucola gut waschen und abtropfen lassen. Den Parmesan grob reiben und Beiseite stellen. In einer Pfanne die Butter und 2 EL Olivenöl zerlassen. Den Spargel darin bei mäßiger bis hoher Hitze und unter gelegentlichen Schwenken etwa 10 Minuten lang anbraten, so dass er gerade bissfest ist. In der Zwischenzeit den Rucola auf Tellern anrichten. Aus 2 EL Olivenöl, Balsamico Essig, Honig und Salz ein dressing anrühren. Wer mehr davon haben mag, kann die Menge hier auch gerne verdoppeln. Den Spargel auf den Salattellern verteilen und Erdbeeren und Parmesan locker darüberstreuen. Mit Salatsauce beträufeln und zum Schluss mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Dazu reicht man am besten leicht angeröstetes Baguettebrot oder Ciabatta.   Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Rezept und Bild: www.oekokiste.de  

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Spargelcremesuppe

Spargelcremesuppe

Lecker, cremig und edel: Unser schöner Bio-Spargel schmeckt auch in dieser Suppe ganz hervorragend! Ein Rezept-Klassiker von unsere Bioladen-Kolleg*innen, passend für 4 Personen.   Zutaten 500 g Spargel, 1 Zwiebel, 25 g Sellerie, 25 g Möhre, ¼ Stange Lauch, 1 EL Butter, 500 ml Wasser, 250 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker, ptional Pesto und essbare Blüten zur Dekoration Zubereitung Den Spargel waschen, die holzigen Enden großzügig abschneiden, die Stangen schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel, den Sellerie und die Möhre würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. In einem breiten Topf die Butter erhitzen, Spargel und Gemüse darin andünsten. Mit Wasser auffüllen und 10 Min. bei kleiner Hitze kochen lassen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein Sieb passieren. Mit Sahne auffüllen, kurz erhitzen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Etwas Pesto und einige essbare Blüten (z.B. Kapuzinerkresse) darauf geben – fertig. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Rezept und Bild: www.bioladen.de  

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Kräuter Zupfbrot

Kräuter Zupfbrot

Kennen Sie Zupfbrot? Das heißt so, weil es nicht geschnitten, sondern genüsslich auseinandergezupft wird – am liebsten noch warm, frisch aus dem Ofen! Das Brot ist auch für Back-Laien keine Herausforderung und sieht durch seine Faltung schick aus. Und das Beste: Die Zutaten lassen sich sehr gut variieren! Sie haben noch nicht ausreichend frische Kräuter zur Hand? Nehmen Sie getrocknete! Sie lieben die italienische Küche? Bereiten Sie eine „Füllung“ aus Pesto und Oliven zu und verwenden Mozzarella statt gelben Käse. Auch mit Schafskäse, getrockneten Tomaten oder sogar süß mit ordentlich Zimt und Zucker macht sich das Zupfbrot gut auf dem Tisch. Zutaten Für den Teig: 100 ml Milch, 500 g Mehl, 1 EL Butter, 200 ml Wasser 1 TL Zucker, 1½ TL Salz, 1 Pck. Trockenhefe oder 42 g Frischhefe, 1 Ei, etwas Olivenöl Für die Füllung: 150 g weiche Butter, 3 EL Kräutermischung, Salz und Pfeffer, 3 Knoblauchzehen, 100 g geriebener Käse Zubereitung Für den Hefeteig die Milch mit der weichen Butter, einem Schuss Olivenöl und 200 ml Wasser in einem Topf erwärmen. Mehl mit Zucker, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen. Die lauwarme Flüssigkeit zugeben und für 5 Minuten mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig kneten. Für ca. 45 Minuten mit einem feuchtem Handtuch zugedeckt ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine längliche Kastenform fetten und beiseite stellen. Für die Füllung die Kräuter fein hacken und mit der weichen Butter, Salz und Pfeffer verrühren. Die Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und einrühren. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem Rechteck (ca. 40 x 50 cm groß) ausrollen. Die Kräuterbutter dünn darauf verstreichen. Den Käse darüber streuen. Den Teig nun in 3-4 lange Streifen schneiden, orientieren Sie sich dabei an der Breite Ihrer Backform. Die Streifen dann im Zickzack zusammenfalten und die Teigpäckchen nacheinander in die Kastenform legen. Keine Sorge, wenn die Kastenform nicht komplett gefüllt ist, der Teig wird noch größer. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen, währenddessen den Teig in der Form nochmals bedeckt gehen lassen. Dann das Ei verquirlen und mit einem Pinsel die Oberfläche bestreichen Für ca. 30 Minuten backen, dabei evtl. mit Alufolie abdecken. Kurz abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.  

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Bunter Frühlings Salat

Bunter Frühlings Salat

Wie kann man das schöne Wetter besser genießen als mit einem frischem, knackigen Salat? Als Anregung haben wir ein Rezept für Sie vorbereitet. Dazu schmeckt z.B. der Bataviasalat aus unserer Demeter Gärtnerei! Mischen Sie aber gerne auch andere Salatarten und Gemüse dazu und werden kreativ! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen.   Zutaten 100 g Bataviasalat, 100 g junger Blattspinat, 1 Bund Radieschen, 100 g Mozzarella, 1 Handvoll Basilikum, etwas Schnittlauch, 1 Rote Bete (frisch oder vorgegart), nach Wunsch anderes passendes Gemüse (z.B. Möhren, Paprika, Gurken) Für die Vinaigrette: 2 EL Balsamessig, 1 TL scharfer Senf, 1 TL Honig, 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer Zubereitung Falls Sie im Salat Rote Bete haben möchten, muss diese vorher gegart werden. Dazu schälen Sie die Rote Bete (Handschuhe verwenden!), schneiden sie in Würfel und garen sie in einem kleinen Topf ca. 20 Minuten. Natürlich können Sie die Rote Bete auch pur essen, dazu sollte sie geraspelt werden. In der Zwischenzeit den Salat und den Spinat waschen und trocken schütteln. Die Radieschen waschen, putzen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die fertig gegarte Rote Beete in Stifte schneiden. Den Mozzarella abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Alles mit dem Basilikum vermengen und in kleine Schälchen (oder eine große Schüssel) geben. Für die Vinaigrette alle Zutaten miteinander verrühren, über den Salat träufeln. Mit etwas Schnittlauch garnieren und servieren. Lecker dazu schmeckt frisches Brot.  

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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Gebackene Artischocken

Gebackene Artischocken

Die Artischocke ist in puncto Gesundheit ein wahrer Alleskönner! Das Distelgewächs enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, darunter Ballaststoffe, Vitamin B1, Kalium und Eisen. Außerdem stecken in der Artischocke Inulin, dass sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann, und Cynarin, ein Bitterstoff, der die Verdauung und Fettverbrennung fördert. Wegen Letzterem werden Artischocken auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Diät-Gemüse oder nicht: Das Gemüse ist erst einmal sehr lecker und besonders! Sie können als Ganzes im Dampfgartopf gedämpft und mit Balsamico-Dressing verputzt werden. Oder ganz klassisch italienisch - wie in diesem Rezept -gebacken werden - Probieren Sie einfach beide Varianten einmal aus. Zutaten 4 Artischocken, 8 Zehen Knoblauch, 240 ml Olivenöl, 240 ml trockener Weißwein, 1½ EL Oregano (getrocknet), 2 TL Chiliflocken, Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen auf 260°C  (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Stiel und das obere Drittel der Artischocken abschneiden, dann die Blätter der Frucht leicht auseinander ziehen, um die Artischocke etwas zu öffnen. Die Artischocken mit der geöffneten Seite nach oben in eine gefettete, ausreichend große Backform legen. Den Knoblauch schälen und zerdrücken. Olivenöl, Weißwein, Oregano, Chiliflocken und zerdrückten Knoblauch in einem großen Messbecher gut mischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Marianade dann über die Artischocken gießen, dabei darauf achten, dass sie sich auch gut zwischen den Artischockenblättern verteilt. Locker mit Alufolie abdecken und ca. 40 Min. bei 260°C backen.  Dann die Alufolie entfernen und noch für ca. 10 - 15 Min. weiterbacken, oder bis die Artischocke geröstet ist. Dabei regelmäßig mit dem eigenem Saft übergießen. Die Backzeit hängt von der individuellen Hitze des Ofens ab, im Zweifelsfall bitte zwischendurch kontrollieren, damit die Artischocken nicht verbrennen. Die Artischocken leicht abkühlen lassen und mit dem übriggebliebenen Saft aus der Backform servieren. Dazu passt frisches Baguette und ein guter Weißwein. Bild: Pixabay

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Bärlauchknödel

Bärlauchknödel

Bereits bei den Germanen und Kelten galt der Bärlauch aufgrund seiner besonderen Heilkraft als besondere Pflanze. Im Bio-Handel gibt es Bärlauch meistens ab Mitte bis Ende April. Bärlauch hat ein feineres Aroma als Schnittlauch und ist dabei besser bekömmlich als Zwiebeln oder Knoblauch. Er schmeckt sowohl roh in Salaten, als Kräuterbutter oder als Pesto, aber auch gekocht in Saucen, Suppen, Eierspeisen, zu Fleisch oder wie in unserem Rezept als herzhafter Knödel! Unser Tipp: Der Knödelteig darf beim Formen nicht zu weich sein, sonst zerfallen die Knödel im Wasser. Garen Sie zuerst einen kleinen Probeknödel. Falls er zerfällt, esslöffelweise Semmelbrösel unter den Teig kneten, bis dieser fester ist. Zutaten 200 g Brötchen vom Vortag, 180 ml Milch, 200 g Bärlauch, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Butter, 2 Eier, 80 g Hartkäse, 2 EL Mehl, Salz und Pfeffer, geriebene Muskatnuss, 75 g Butter, Parmesan (optional), Semmelbrösel Zubereitung Den Bärlauch waschen, trockenschleudern und in kleine Stücke hacken. 2 EL Bärlauch zur Seite legen (für Deko). Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke hacken. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchstücke darin anschwitzen. Den Käse (z.B. Parmesan oder Berg- käse) fein reiben und zur Seite stellen. Brötchen in kleine Würfel schneiden. Zusammen Bärlauch, Zwiebel- und Knoblauchstücken, Mehl und den Eiern in eine Schüssel geben. Etwa zwei Drittel vom geriebenen Käse hinzugeben. Die Milch lauwarm erhitzen und zu den anderen Zutaten gießen. Alles mit Pfeffer, Salz, und Muskatnuss würzen und gut durchrühren. Den Knödelteig nun ca. 15 Minuten durchziehen lassen. In der Zwischenzeit reichlich Salzwasser zum Sieden bringen. Aus dem Knödelteig mit befeuchteten Händen 8 Knödel formen und für ca. 12 Minuten im siedenden Salzwasser garen. Vorsichtig mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Butter schmelzen, jeweils 2-3 Bärlauchknödel gemeinsam mit 2 -3 EL geschmolzener Butter auf einen Teller geben. Mit dem restlichen Käse oder gehobeltem Parmesan und dem zur Seite gelegten Bärlauch bestreuen. [gallery order="DESC" ids="8389,8394,8393,8388"]

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Klassisches Käsesouflee

Klassisches Käsesouflee

Die meisten von uns haben gerade etwas mehr Zeit - warum nicht einmal etwas neues ausprobieren? Keine Angst, die Zubereitung ist nicht so schwer, wie immer behauptet wird! Gut dazu passt ein leckerer Feldsalat mit Balsamico Vinaigrette und Walnüssen. Die angegebene Menge reicht für 12 kleine Förmchen, sie können aber auch eine große Form nutzen. Zutaten 50 g Butter, 70 g Mehl, ¼ l Milch, 4 Eier (Gr. M), 100 g Greyerzer-Käse und 100 g Gouda, je 1 Prise Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss, Fett und Paniermehl für die Förmchen Zubereitung Den Käse fein reiben und beiseite stellen. Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl darin anschwitzen. Dann die Milch nach und nach hinzugießen und unter Rühren erhitzen. Die Eier trennen, dann das Eigelb nach und nach unter die Masse rühren. Käse anschließend unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Eiweiß mit dem Mixer steif schlagen und unter die Käse-Masse ziehen. Kleine Auflaufförmchen sorgsam einfetten. Käsemasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: ca. 200 °C/ Umluft: ca. 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten backen. Eventuell zwischendurch mit Alufolie zudecken, denn die Backzeit kann je nach Ofen unterschiedlich sein. Unser Tipp: Das Gerücht, dass das Käsesouflee unwiederruflich in sich zusammenfällt, wenn man die Ofentür während des Backens öffnet,stimmt so nicht ganz. Und auch, wenn das mal passieren sollte, geht es mit etwas zusätzlicher Backzeit von alleine wieder hoch. Keine Panik!

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Postelein Gemüse

Postelein Gemüse

Mit Postelein lässt sich mehr zaubern, als ein Wintersalat. Er kann auch - ähnlich wie Spinat - als Gemüse gedünstet werden. Das Postelein Gemüse schmeckt als Beilage oder auf dunklem Brot. Zutaten 800 g Postelein, 4 TL Öl, 4 kleine Zwiebeln, 4 EL Crème fraîche, 4 TL Gemüsebrühe instant, Salz und Pfeffer, evtl. etwas Wasser Zubereitung Den Postelein gründlich waschen und leicht abtropfen lassen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einer großen tiefen Pfanne heiß werden lassen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend den noch tropfnassen Postelein in die Pfanne geben. Nach kurzer Zeit fällt der Postelein in sich zusammen. Die Gemüsebrühe drüber streuen und notfalls mit etwas Wasser angießen. Das Ganze 2-3 Minuten dünsten. Überschüssige Flüssigkeit abgießen. Das Gemüse leicht ausdrücken, am besten mit einem Kochlöffel im Nudelsieb. Grob durchhacken und wieder zurück in die Pfanne geben. Crème fraîche unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Foto: Wikipedia Commons/Rasbak

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Salat mit Kaffee-Vinaigrette und Crostini

Salat mit Kaffee-Vinaigrette und Crostini

Es wird langsam frühlingshafter, da bekommen wir Lust auf einen frischen, grünen Salat! Gut dazu schmeckt z.B. Feldsalat und Postelein aus unserer Demeter Gärtnerei. Falls Sie sich vegetarisch ernähren, können Sie die Putenbrust gut durch Walnüsse ersetzen. Ergänzen Sie den Salat nach Lust und Laune mit weiteren Zutaten! Zutaten 4 Scheiben Toastbrot, 2-3 Scheiben gegrillte Putenbrust, 1 Stange Frühlingszwiebeln, 50 g geriebener Käse, 1 Knoblauchzehe, etwas Olivenöl, 80 ml Kaffee, Ahornsirup oder Agavendicksaft Zubereitung Das Brot toasten. Die gegrillte Putenbrust und den Frühlingslauch klein schneiden, den Knoblauch fein hacken und mit allen übrigen Zutaten vermengen. Die Mischung auf die Toastscheiben geben und im Backofen gratinieren. Alle Zutaten für die Vinaigrette miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem gemischten Salat, z. B. aus Feldsalat, Granatapfelkernen, Nüssen, roten Zwiebeln und Chicorée, vermengen und zu den Crostini reichen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Spinatauflauf

Spinatauflauf

Ein klassisches Spinat-Rezept von unseren Ökokisten-Kolleg*innen. Gut dazu schmecken ein trockener Weißwein und ein Rohkostsalat. Zutaten 1 kg frischer Blattspinat, 50 g Butter, 4 Eier, 3 Knoblauchzehen, 200 ml Milch, Salz und Pfeffer, Muskatnuss, ½ Bund Petersilie gehackt, 200 g geriebener Bergkäse, 300 g Brötchen vom Vortag, 1 Zwiebel Zubereitung Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und hacken. Spinat waschen und im Topf mit etwas Wasser kurz zusammenfallen lassen, abkühlen lassen, ausdrücken und fein hacken. Die altbackenen Brötchen in kleine Stücke schneiden und mit der Milch übergießen. Petersilie fein hacken und mit Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Spinat zugeben und mitdünsten. Etwas abkühlen lassen. Die Masse mit Eiern, der Hälfte vom Käse und dem Brot vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Dann das Ganze in eine gefettete Auflaufform geben, mit restlichem Käse bestreuen und auf der mittleren Schiene bei ca. 180 Grad ca. 45 Minuten backen. Die Backzeit hängt vom Ofen ab, bitte zwischendurch kontrollieren, damit der Auflauf nicht anbrennt.  

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Karotten Orangen Suppe

Karotten Orangen Suppe

Karotten sind eines der beliebtesten Gemüse überhaupt, sie schmecken süß und können direkt aus der Hand geknabbert werden, oder lassen sich zu Salat, Gemüse, Saft, und zu Suppe verarbeiten. Möhren zählen zu den Spitzenreitern der Carotinoidlieferanten und sind daher extrem gesund. Allerdings kann der Körper das Beta-Carotin aus rohen Karotten nur schwer absorbieren. Leichter wird es, wenn die Wurzeln gekocht sind. Durch das Kochen quellen die Zellwände der Karotte auf, wodurch das Beta-Carotin sich besser löst. Um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten, sollten die Karotten außerdem nur gewaschen und nicht geschält werden, denn in der Schale stecken besonders viele wertvolle Stoffe. Zutaten 500 g Karotten, 1 Stück Zwiebel, 10 g Ingwer, 1 kleine Chilischote (optional Chiliflocken o.ä.), 300 ml Gemüsebrühe, 250 ml frisch gepresster Orangensaft, Agavendicksaft, Knoblauch, Kokosöl, Meersalz, Pfeffer Zubereitung Die Karotten, Zwiebel, Ingwer und die Chilischote kleinschneiden, in Kokosöl anschwitzen und mit der Brühe und dem Orangensaft auffüllen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Agavendicksaft abschmecken und ca. 15 Min. kochen lassen. Anschließend pürieren und nochmals abschmecken. Unser Tipp: Reichen Sie zu dieser Suppe gebackene Garnelen! Die Garnelen erst in Mehl, danach  in Ei und anschließend in Sesam wenden und in reichlich Fett ausbacken. Bio-Garnelen aus nachhaltiger Fischerei gibt es hier. Bild und Rezept: www.bioladen.de

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Spaghetti mit Mönchsbart

Spaghetti mit Mönchsbart

Wer im Frühling in Italien Urlaub macht, durfte ihn vielleicht schon einmal kosten. Denn Mönchsbart - barba di frate - ist dort ein typisches Frühlingsgemüse, ihn gibt es höchstens bis Mai oder Juni. Der Geschmack dieser Delikatesse ist intensiv, krautig-erdig. Am besten harmoniert er mit den Aromen von gutem Olivenöl, etwas Knoblauch und einem guten italienischen Hartkäse. Die Tomaten in diesem Rezept sind optional, das grüne Gemüse schmeckt auch ohne. Die angegebene Menge ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 200 - 300 g Mönchsbart, 20 g Cherrytomaten (optional), 3 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 1 Peproni oder getrocknete Chiliflocken, 4 EL Olivenöl, 2 EL Balsamico Essig, Pfeffer und Salz, 500 g Spaghetti Zubereitung Knoblauch, Zwiebel und Peperoni fein würfeln, beiseitestellen. Spaghetti in Salzwasser bissfest garen, abgießen, abtropfen lassen. Während die Spaghetti kochen, die Tomaten halbieren und die Knoblauch-, Zwiebel- und Peperoni-Würfel in Öl andünsten. Vom Mönchsbart grosszügig die Wurzel­ansätze und Stiele abschneiden, ansonsten aber ganz lassen (hier erkennt man gut, warum er schon rein von der Form zu Spaghetti passt!). Mönchsbart und Tomaten dazugeben und alles ca. 6 Minuten dünsten. Die Spaghetti in die Pfanne geben und alles mischen. Mit Pfeffer, Salz und Balsamicoessig abschmecken und sofort servieren.

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Shakshuka

Shakshuka

Shakshuka ist eine nordafrikanische und israelische Spezialität und wird vor allem zum Frühstück gegessen. Wahrscheinlich wurde es von nordafrikanischen Juden in Israel eingeführt, wo es eine große Beliebtheit erlangte und heute als Nationalgericht gilt. Abgewandelte Formen sind auch in anderen Ländern verbreitet, wie zum Beispiel in der Türkei (Menemen), in Spanien (Pisto) oder in Algerien (Chakhchoukha). Zutaten 1 rote Zwiebel, fein gehackt, 3 Knoblauchzehen, fein gehackt, 2 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, 1 Peperoni, Olivenöl, 1 Dose Cubetti, 2 EL Tomatenmark, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprika edelsüß, Meersalz, Pfeffer, 1 Prise Rohrohrzucker, 4 Eier, 1/2 Bund Petersilie glatt, 100 g Feta, etwas Schwarzkümmelöl Zubereitung In einer großen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Peperoni ca. 5 Minuten anschwitzen. Cubetti und Tomatenmark dazugeben und alles bei geringer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Zucker kräftig würzen. Mit einem Löffel vier Mulden in die Tomatenmasse drücken und jeweils 1 Ei hineingeben. Mit einem Löffelstiel vorsichtig das Eiweiß etwas verrühren, das Eigelb darf aber nicht verletzt werden. Die Pfanne mit einem Deckel verschließen und alles ca. weitere 8-10 Minuten köcheln lassen, das Eigelb soll noch etwas flüssig bleiben. Die Petersilie hacken, den Feta zerkleinern und beides mit einigen roten Zwiebelwürfeln als Topping auf die Shakshuka geben. Etwas Schwarzkümmelöl darüber geben und mit Pide servieren – lecker! . Rezept: www.bioladen.de

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Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Im Moment gibt es Austernpilze, deshalb präsentieren wir Ihnen hier ein tolles Rezept für Pilzfans! Dieses ist genauso schnell zubereitet, wie es anschließend gegeessen wird. Auch, wenn Sie keine Pilze mögen, sollten Sie die zarten, milden Austernpilze ausnahmsweise einmal probieren. Gut dazu passt Spitzkohl, der gerade ebenfalls Saison hat. Zutaten 1 Spitzkohl, 250 g Austernpilze, 2-3 EL Rapsöl, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Becher Schmand, ca. 100 ml Sahne, 2 EL Senf, Kräutersalz, Pfeffer, 1 EL Schnittlauch Zubereitung Spitzkohl putzen, vierteln und in Streifen schneiden. Austernpilze putzen und evtl. halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Austernpilze darin goldbraun braten. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spitzkohl in die Pfanne geben und unter Rühren kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 4-5 Min. garen. Schmand, Sahne und Senf miteinander verrühren, zum Gemüse geben, Austernpilze zufügen und kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden und darüberstreuen. Rezept: www.bioladen.de

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Indisches Blumenkohl Kartoffel Curry

Indisches Blumenkohl Kartoffel Curry

Beim AboKiste Team ist unser Kollege Simon Bahrenberg dafür bekannt, dass er gut und gerne kocht. Dabei experimentiert er sowohl gerne mit neuen Gerichten, aber auch mit altbekannten kulinarischen Genüssen. Sein Rezept für die Februar Kistenpost ist indisch inspiriert und entsprechend herzhaft gewürzt. Gut dazu passen die Kartoffeln von der Kornkammer Haus Holte, z.B. Gala oder die rote Laura. Tipp: Nutzen Sie die Kante eines Teelöffels, um den Ingwer zu schälen. Das geht schneller als mit dem Messer oder dem Sparschäler. Wenn Sie empfindlich auf Schärfe reagieren, geben Sie die Chilischote ganz hinzu, anstatt sie zu schneiden. Sie kann dann kurz vor dem Servieren entfernt werden. Zutaten 1 Blumenkohl (ca. 800 g), 500 g Kartoffeln (vw. festk.), 1 Zwiebel, 1 grüne Chili, 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Petersilie 1 Stück frischer Ingwer, 2 TL Kurkumapulver, 1 TL gem. Ingwer, 1,5 TL gem. Kreuzkümmel, 5 Gewürznelken, 5 Kardamomkörner 350 ml Kokosmilch, Bratöl, Salz Zubereitung Den gewaschenen Blumenkohl in Röschen teilen und gut abtropfen lassen. Die Kartoffeln schälen, waschen und in gleich große Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Knoblauchzehe ebenfalls schälen und fein hacken. Die Chili halbieren, von Samen und Häuten befreien und in feine Streifen schneiden. Optional kann auch etwas getrocknetes Chilipulver verwendet werden. Die Ingwerwurzel schälen und kleinhacken. In einem Topf ca. 4 EL Bratöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Kardamomkörner darin bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann den Blumenkohl und die Kartoffeln hinzugeben und bei starker Hitze unter häufigem Wenden kurz anbraten. Das Gemüse mit den restlichen Gewürzen bestreuen und nochmals alles gut mischen. Die Kokosmilch dazugeben und alles nach Geschmack salzen. Einmal aufkochen lassen, dann zugedeckt bei schwacher Hitze für ca. 15 - 20 Minuten garen. Dabei häufiger umrühren, denn die Kokosmilch brennt leicht an. Zum Schluss die Petersilie waschen und trockenschütteln. Die Blättchen zupfen und fein hacken. Das Curry mit Petersilie bestreut warm servieren.

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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