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Apfel-Türmchen mit Zimt-Honig

Apfel-Türmchen mit Zimt-Honig

Diese leckeren Apfel-Türmchen von unseren bioladen-Kollegen schmecken nicht nur in der Vorweihnachtszeit richtig gut. Die Kombination der säuerlichen Äpfel mit Mandeln, Rosinen und der Zimt-Honig-Sauce schmeckt einfach herrlich! Zutaten 4 Äpfel (säuerlich) 60 g Butter (zimmerwarm) 60 g Mandeln, gemahlen 60 g Mehl 50 g Rohrohrzucker 60 g Rosinen 1 MSP Salz Vanillesauce, Zimt und Honig Zubereitung Die Äpfel mit dem Apfelentkerner oder einem Messer entkernen. Danach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Für die Füllung die zimmerwarme Butter, Mandeln, Mehl und Zucker zusammen mit den Rosinen und dem Salz vermengen. Nun abwechselnd (mit einem Apfelring beginnend) aus den Apfelscheiben und der Crumblemasse die Türmchen aufschichten. Das Ganze in einer gebutterten Backform bei 180° C im vorgeheizten Backofen 20-30 Minuten goldbraun backen. Anschließend mit Vanillesoße und etwas Zimt & Honig beträufeln und anrichten.   Rezept: www.bioladen.de

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Orangentaler

Orangentaler

Das letzte Plätzchen Rezept der Backsaison kommt von unserem Betreibsleiter Marc Schmitt-Weigand. Locker, leicht, fruchtig und mit einem Hauch Orangenlikör. Die Orangentaler haben sich ruckzuck den Weg in unser Herz gebacken! Zutaten 125 g zimmerwarme Butter 125 g Zucker 1 Bio-Orange 4 El Orangenlikör (alternativ Orangensaft) 2 Eier, Salz 275 g Mehl ergibt etwa 80 Stück Zubereitung Zuerst von der Orange die Hälfte die Schale mit dem Sparschäler abschälen und beiseite stellen. Den Rest der schale fein abreiben. den saft auspressen und für die Glasur beiseite stellen. Die Butter schaumig rühren und Zucker, geriebene Orangenschale, Likör, eine Prise Salz und die Eier dazugeben. Alles mit dem Mixer oder dem Schneebesen zu einer dicken Creme rühren. Anschließend nach und nach das Mehl unterheben. Aus dem teig mit 2 Teelöffeln vorsichtig kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech platzieren. Darauf achten, dass die Häufchen nicht zu dicht sind. Die Orangenschalenstreifen in einer Ecke auf das Backblech legen. Im vorheizten Ofen bei ca. 200 °C Grad (Umluft 180°C) ca. 12 Minuten goldgelb backen. Danach erst abkühlen lassen, dann vom Backpapier lösen. Für den  Guss die abgekhlten Orangenschalen sehr fein zerkleinern. Den Puderzucker mit etwas von dem Orangensaft zu einem festen Guss verrühren. Jedes Plätzchen mit einem kleinen Tupfer verzieren und sofort mit der Orangenschale besteruen. Trocknen lassen, erst dann verpacken.

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Marzipan Spritzgebäck

Marzipan Spritzgebäck

Unsere Bio-Käsefee Diana Rapillus überrascht unser Team immer wieder mit leckerem Selbstgebackenem! Zur Backsaison teilt unsere Kollegin gerne ihr liebstes Plätzchen-Rezept. Viel Spaß beim Nachbacken! Zutaten 200 g Marzipan 125 g Butter 125 g Zucker 1 Pkg Vanillezucker 1 Ei, 1 Eigelb 180 g Mehl Zubereitung Das Marzipan mit einer Reibe fein raspeln. Mit der zimmerwarmen Butter, dem Zucker und dem Vanillezucker sehr gut verrühren. Das Mehl sieben und beiseite stellen. Das Ei und das Eigelb in einer Ruhrschüssel schaumig schlagen. Die Marzipan-Butter-Zucker Masse hinzufügen. Das Mehl nach und nach unterrühren. Alles zusammen mit dem Mixer zu einer schaumigen Masse rühren. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntälle füllen und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backplach kringeln. Bei 160 °C (Umluft) goldgelb backen. Die Länge der Backzeit hängt ab vom Ofen. Tipp: Sie können statt runden kringeln auch lange Stäbchen backen, die Sie nach dem Abkühlen zur Hälfte in geschmolzene Zartbitterschokolade tauchen. Oder die Kringel mit Marmelade oder Nougat füllen - hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt!

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Hustensaft aus schwarzem Rettich

Hustensaft aus schwarzem Rettich

Schwarzen Rettich gibt es ab Herbstanfang. Als selbstgemachter Hustensaft unterstützt er uns in der Erkältungszeit beim Gesunden. Praktischerweise wird er zum Herbstanfang erstmals geerntet - Vielen Dank, liebe Natur! Die heilenden Kräfte des schwarzen Rettich verdankt er seinen Hauptwirkstoffen, den schwefelhältigen Senfölen Raphanol, Glukoraphain und Senfölglykosid. Sie verursachen den typischen Geruch und Geschmack und wirken gegen Bakterien und Pilze, besonders gut in den Schleimhäuten des Verdauungstraktes, in dem sie nebenbei noch die Gallensaftproduktion anregen. Seine ätherischen Öle lösen den zähen Schleim in den Atemwegen.   Wie wird's gemacht? Der Saft des schwarzen Rettichs ist ein bekanntes Hustenmittel. Dazu wird der Deckel (nicht die Wurzel) der Knolle abgeschnitten und die Knolle innen so weit ausgehöhlt, dass noch etwa 1 cm Fruchtfleisch am Rand übrigbleibt. Anschließend werden - am besten mit einer kleineren Stricknadel - einige kleine Löcher in den Boden gestochen. Das beim Aushöhlen entfernte Fruchtfleisch wird danach mit Kandiszucker und Honig wieder aufgefüllt, der Deckel wieder aufgesetzt und die Rettichknolle etwa 10 - 12 Stunden lang so auf einem Behälter (z.B. ein passendes Glas) platziert, dass der Honig durch den Rettich durch und bei dem mit der Stricknadel gestochenen Loch läuft. Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, wenn man das Fruchtfleich nochmals mit einem schwarzen Messer vorsichtig rauschneidet und die Löcher erneuert. Der Hustensaft hält sich nur wenige Tage und ist zur sofortigen Anwendung gedacht. Wenn Sie also z.B. am Nachmittag erste Anzeichen von Halsschmerzen und Husten verspüren, können Sie den Rettich-Hustensaft wie oben beschrieben über Nacht ziehen lassen, und 2-3 mal täglich einnehmen. Gute Besserung! Wichtig: Der Hustensaft ist ein Hausmittel. Bitte lassen Sie sich bei anhanltenden Beschwerden ärztlich untersuchen. Vor allem in Zeiten von Covid-19 kann man niemals vorsichtig genug sein. Bleiben Sie gesund!

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Adventssalat

Adventssalat

Ein fruchtiger Wintersalat, z.B. als Beilage zu Fondue und Raclette oder als Vorspeise in der Weihnachtszeit. Ein leckeres saisonales Rezept von unseren Kolleg*innen der Ökokiste e.V.   Zutaten 200 g Feldsalat 200 g Radicchio 1 Orange 1 roter Apfel 1 Granatapfel 100 g Walnüsse mit Schale (oder ca. 50 g ohne Schale) 1 Schalotte 4 EL Olivenöl 2 EL Weißweinessig (alternativ Himbeer- oder Granatapfelessig) 1 TL Honig (alternativ Himbeer-Fruchtaufstrich oder Preißelbeer-Konfitüre) ½ TL mittelscharfer Senf (oder Dijon-Senf) Salz, Pfeffer   Zubereitung Feldsalat waschen und putzen. Radicchio vierteln, waschen und längs in 3 cm breite Streifen schneiden. Die Orange filetieren: das geht ganz einfach, wenn man unten am „Südpol“ der Orange ein Stück abschneidet, so dass man sie gut aufstellen kann. Nun schält man mit einem scharfen (!) Messer vom „Nordpol“ über den Äquator zum Südpol hin die Schale bis auf das Fruchtfleisch ab. Jetzt können die einzelnen Filets ganz einfach herausgeschnitten werden, den Saft dabei auffangen. Den Apfel mit einem Apfelentkerner vom Kerngehäuse befreien, längs in Scheiben schneiden und mit einem Plätzchen-Ausstecher Sterne oder Herzen ausstechen, alternativ vierteln und in feine Scheiben schneiden. Den Granatapfel aufschneiden und die Kerne herauslösen, dabei die weiße Haut gründlich entfernen, sie schmeckt bitter. Walnüsse knacken und grob hacken. Die Schalotte schälen, längs vierteln und in feine Scheiben schneiden. Aus dem aufgefangenen Orangensaft, Öl, Essig, Honig, Senf, Salz u. Pfeffer eine Vinaigrette anrühren. Feldsalat und Radiccio auf einem Teller mit Orangenfilets und Apfelsternen oder -herzen hübsch anrichten, Granatapfelkerne, Walnüsse und Schalotte darauf verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Tipp: Dazu reicht man z.B. in Butter angeröstete Baguette-Scheiben. Der Salat schmeckt auch hervorragend mit Ziegenkäse oder Back-Camembert.   Rezept und Bild © Ökikiste e.V.

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Farfalle mit Fenchel

Farfalle mit Fenchel

Jetzt gibt es gerade frischen Fenchel aus unserer Gärtnerei. Mit seinen ätherischen Ölen ist sehr schmackhaft und gesund, zum Beispiel in diesem leckeren Rezept von unseren Bioladen-Kolleg*innen. Zutaten 1-2 Fenchelknollen 200g Farfalle, 1 Zwiebel, 2 EL Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 250ml Gemüsebrühe, 100ml Weißwein, 2 Tomaten aus dem Glas, etwas Salz und Pfeffer. Zubereitung Die Nudeln nach Packungsanweisung garen. In der Zwischenzeit den Fenchel putzen und den Strunk keilförmig herausschneiden. Die Knolle in 1/2 cm dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Zwiebel fein würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fenchel und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 3 Min. andünsten. Knoblauchzehe dazupressen. Gemüsebrühe und Weißwein zugeben, zugedeckt weitere 5 Min. dünsten. Tomaten vorsichtig unter den Fenchel heben und zugedeckt 5 Min. gar ziehen lassen. Fenchelgrün hacken und unter den Fenchel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Nudeln anrichten. Rezept: bioladen

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Apple Crumble

Apple Crumble

Apple crumble, zu deutsch "Äpfel mit ordentlich Streusel" passt perfekt zu den vielen knackigen Äpfeln, die es jetzt wieder gibt. Lecker dazu ist Vanillesauce. Ein Wohlfühlessen für kalte Tage, lecker auch als süßes Frühstück. Zutaten 5-6 Äpfel, z.B. Boskop, Elstar 1 TL Rohrohrzucker ½ TL Zimt Für die Crumble (Streusel): 225 g Weizenvollkornmehl 125 g Butter 75 g Zucker 1 Prise Salz Vanillesauce Zubereitung Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Stücke schneiden. In eine flache Auflaufform füllen und mit Zucker und Zimt bestreuen. Aus Weizenvollkornmehl, Butter, Zucker und Salz Streusel herstellen. Die Streusel über die Äpfel geben. Im vorgeheizten Backofen bei 160-18O° C ca. 20 Minuten backen. Dessert heiß mit Vanillesoße servieren. Rezept: www.bioladen.de

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Berliner Brot

Berliner Brot

Unsere Kollegin Annette aus dem Hofladen freut sich im Winter auf ihr Lieblingsgebäck "Berliner Brot". Warum das Gebäck so heißt, ist uns allerdings ein Rätsel, handelt es sich doch um ein tradionelles Rezept aus dem Bergischen Land. Es erinnert an die italienischen Cantuccini erinnert, wird jedoch nur einmal gebacken.   Zutaten 250 g Mehl, 1 gestr. TL Backpulver 250 g Rohrzucker 65 g Apfelkraut 2 Eier, 2 EL Wasser 65 g geriebene Schokolade 125 g Mandeln oder Haselnüsse (ganz) Rum oder Rumaroma 1 MSP Nelken, 1 EL Zimt Für den Guss: 100 g Puderzucker, 1-2 EL heißes Wasser Zubereitung Die Eier mit 2 EL heißem Wssser schaumig schlagen und den Zucker nach und nach zugeben. Wenn die Masse cremig geschlagen ist, ebenfalls nach und nach Apfelkraut, Gewürze, geriebene Schokolade, das mehl mit Backpulver unterrühren. Ganz zum Schluss die ganzen oder halben Nüsse oder Mandeln dazugeben. Den Teig ca. 1/2 cm dick auf einem gefetteten Blech ausrollen und bei 180°C auf der mittleren Schiene backen. Die Länge der Backzeit hängt wie immer vom Ofen ab, hier bitte anpassen. Während der Backzeit aus dem gesiebten Puderzucker und 1-2 EL heießm Wasser einen Guss anrühren. Das noch heiße Gebäck mit dem Guss bestreichen und abkühlen lassen. Dann in mundgerechte Stücke schneiden. Foto: Ionenlaser/Wikipedia Commons

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Kürbis-Kartoffel-Auflauf

Kürbis-Kartoffel-Auflauf

Kürbisse und Herbst, das gehört einfach zusammen. Da Kürbisse sich so vielfältig und lecker zubereiten lassen, gehören sie zu den beliebtesten Herbst-Gemüse. Zu den kalten Herbsttage passt perfekt dieses leckere Auflauf-Rezept unserer Kollegen von bioladen mit Kartoffeln und Hokkaido-Kürbis – überbacken mit herzhaftem Emmentaler-Käse! Einfach, saisonal und lecker. Zutaten 1 kg Kartoffeln, 700 g Hokkaido-Kürbis, 2 Stück Zwiebeln, 2 EL Sonnenblumenkernöl, 600 ml Wasser, 2 TL Gemüsebrühpulver, 2 Becher Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat, Emmentaler Käse, 1 Bund Petersilie Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und halbgar kochen. In der Zwischenzeit den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten ungeschält in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden und mit etwas Öl anschwitzen. Mit Wasser und Gemüsebrühpulver auffüllen und mit den angeschwitzten Zwiebeln kurz aufkochen lassen. Die Eier mit der Sahne verquirlen und in die handwarm abgekühlte Sauce geben Mit den Gewürzen abschmecken. Die Kartoffeln abgießen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben abwechselnd mit dem Kürbis in die Auflaufform schichten. Mit der Sahnemischung begießen und bei 180 °C ca. 30 Min. im Backofen garen. 10 Minuten vor Ende der Backzeit den geraspelten Käse darüber streuen. Die Petersilie waschen und klein schneiden. Den Auflauf mit der Petersilie garniert servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Vanillekipferl

Vanillekipferl

Zum Start der Plätzchen-Saison backt unser Kollege Daniel aus der Kundenbetreuung am liebsten klassische Vanillekipferl. Die halten sich luftdicht verpackt in einer schönen Keksdose durchaus bis Weihnachten. Wenn Sie vorher nicht vernascht werden! Zutaten 150g Butter 100g Zucker 1 Ei 1 Pck. Vanille-Zucker 200g Mehl 100g geriebene Mandeln zum Bestäuben: 2 EL Zucker, 2 EL Puderzucker, 1 Pck. Vanille-Zucker Zubereitung Die zimmerwarme Butter und den Zucker schaumig rühren, dann Ei und Vanillin-Zucker hinzugeben und weitere 2-3 Minuten rühren. Mehl und Mandeln mischen und esslöffelweise mit dem Mixer einrühren. Den Teig für eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen, dann vierteln, die Viertel zu Würsten formen und portionieren. Kleine Teigkugeln zwischen den Händen rollen und zu der typischen Kipferlform formen. Bei 185°C im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten backen. Die Kipferl sollen nur zart gebräunt werde, deshalb hier auf die individuelle Hitze des Ofens achten und eventuell vorher herausnehmen. Zucker, Puderzucker und Vanillin-Zucker mischen und die heißen Kipferl darin wenden, dann auskühlen lassen.

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Nudeln mit Grünkohlpesto

Nudeln mit Grünkohlpesto

Nudeln mit Pesto: unser Wohlfühlessen, wenn es schnell gehen soll. Aber Pesto aus Grünkohl, schmeckt das? Und ob! Probieren Sie selbst einmal das Rrezept von unseren Kolleg*innen der Ökokiste. Zutaten 50 g Mandeln (alternativ andere Nüsse) 250 g Grünkohl 100 g Parmesan 2-3 Knoblauchzehen 1 Zitrone 100 ml Olivenöl 500 g Spaghetti (oder andere Nudeln) Zubereitung Die Mandeln grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl vorsichtig goldbraun anrösten. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Den Grünkohl waschen, abtropfen lassen und das Grün von den Stängeln zupfen. Den Parmesan reiben, Knoblauch schälen und feinhacken, die Zitrone auspressen. Grünkohl, Mandeln, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern, Parmesan (bis auf einen EL zum Bestreuen) unterrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Durchziehen lassen. Spaghetti al dente kochen, in einer Schüssel mit der gewünschten Menge Pesto verrühren, mit zur Seite gelegtem Parmesan bestreuen und servieren. Tipp: Wenn Pesto übrig bleibt, hält es sich, bedeckt mit Olivenöl, in einem Schraubgefäß oder Weckglas im Kühlschrank etwa eine Woche lang. Es schmeckt mit angebratenen Speckwürfeln auch zu Pellkartoffeln oder kräftigem Bauernbrot. Rezept und Bild: www.oekokiste.de

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Linzer Plätzchen

Linzer Plätzchen

Zum Start der diesjährigen Backsaison teilen unsere liebsten Backrezepte mit Ihnen. Den Anfang macht unsere Kollegin Anja aus dem Einkauf. Viel Spaß beim Backen! Zutaten für ca 40 Plätzchen 350 g Mehl, 250 g kalte Butter, 130 g Zucker , ½ TL Zimt, 1 Prise Salz, ½ Vanilleschote, 1 Eiweiß, 150 g Johannisbeerkonfitüre*, Puderzucker zum Bestäuben Mehl zum Arbeiten, Ausstecherförmchen mit/ohne mittige Aussparung, Nudelholz und Backpapier Zubereitung Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark vorsichtig auskratzen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in Flöckchen dazugeben und den Zucker auf dem Rand der Mehl-Mulde verteilen. Eiweiß, Salz und Vanillemark in die Mulde geben und alles zusammen mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie o.ä. wickeln und für eine Stunde kaltstellen. Den Backofen auf 200° C (Umluft 180° C) vorheizen. Den Teig portionsweise auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Nach und nach Plätzchen ausstechen, die Hälfte davon mit mittiger Aussparung. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes kaltes (!) Blech legen und für 6-8 Minuten goldgelb backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Konfitüre leicht erwärmen und durch ein feines Sieb streichen. Mit einem Teelöffel auf die Plätzchen ohne Aussparung verteilen und dabei rundherum einen kleinen Rand freilassen. Dann die Plätzchen mit der Aussparung mit etwas Puderzucker bestäuben, auf die Konfitüren Plätzchen setzen und leicht andrücken. Wenn Sie nicht zwischendurch heimlich genascht haben, sollte die Anzahl jetzt genau passen. In einer Dose luftdicht aufbewahren. *Klassisch werden Linzer Plätzchen mit Johannisbeerkonfitüre zubereitet. Sie schmecken aber auch mit anderen Sorten, z.B. Aprikosen- oder Feigenkonfitüre. Foto: Congerstar/Pixabay

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Weisse Zwiebelsuppe mit Kaffee und Zwiebelringen

Weisse Zwiebelsuppe mit Kaffee und Zwiebelringen

Zwiebelsuppe ist ein echter Klassiker der französichen Küche! Probieren Sie unbedingt dieses leicht abgewandelte Rezept von unseren Bioladen- Kolleg*innen! Himmlisch lecker und sättigend. Dazu schmeckt frisches Baguette. Anstatt Zwiebelringen können Sie auch Knoblauchgarnelen dazu reichen.   Zutaten ca. 700 g Gemüsezwiebeln, 200 ml Mineralwasser, 100 g Mehl, 1 Eigelb, 1 Msp. Backpulver, 1/2 TL Kaffeepulver, Meersalz und Pfeffer 1 EL Butter, 100 ml Weißwein, 350 ml Geflügelfond oder Gemüsebrühe, 350 ml Schlagsahne, 1 EL Kaffeebohnen, Pfeffer, ca. 500 ml Rapsöl zum Ausbacken Zubereitung Wasser, Mehl, Eigelb, Backpulver vermischen. Kaffeepulver und eine Prise Salz dazugeben und den Teig etwa 30 Minuten kalt stellen. Zwiebeln abziehen, in feine Streifen schneiden. Butter in einem Topf erhitzen, ca. 500 g Zwiebelstreifen darin glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Fond und Sahne zugeben. Kaffeebohnen in einen Teefilter füllen, Filter verschließen und zur Suppe geben. Suppe ca. 20 Minuten köcheln, Teefilter entfernen, Suppe pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Öl in einem Topf erhitzen. Die restlichen Zwiebelstreifen durch den Teig ziehen, dann im Öl ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Suppe noch einmal durchmixen und mit Zwiebelringen servieren. Rezept: www.bioladen.de

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Lachs Spinat Quiche

Lachs Spinat Quiche

Spinat und Lachs - einfach eine unschlagbare Kombination. Das Rezept von unseren Kollegen von Bioladen können Sie entweder in kleinen, ofenfesten Förmchen backen, oder eine große Quichform verwenden. In unserem Online-Shop erhalten Sie Fisch aus zertifiziertem Fang. Zutaten fertiger Quiche-Teig, 450 g Spinat, tiefgekühlt, Gemüsezwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwas Butter 400 g Lachs, 1 Packung Kräuterfrischkäse, 5 Eier, 100 ml Milch, 50 ml Sahne Zubereitung Den Spinat putzen, abwaschen und sehr gut abtropfen lassen. Eine Quiche-Form - alternativ viele kleine Förmchen - einfetten und mit Quiche-Teig auslegen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und in etwas Butter mit den gehackten Knoblauchzehen glasig andünsten. Den Spinat kurz mit anschwitzen. Den Lachs und die Spinatmischung auf den Quiche-Teig geben. Den Frischkäse, Eier, Milch und Sahne verrühren und Spinat und Lachs knapp damit bedecken. Die Quiche im Backofen ca. 35 – 40 Minuten bei 180 °C backen. Die Länge der Backzeit ist abhängig vom Ofen, bei Bedarf die Quiche mit Alufolie bedceken, damit sie nicht zu braun wird. Dazu schmeckt ein leichter Salat und Weißwein oder Prosecco. Rezept und Bild: © www.bioladen.de

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Carpaccio von Roter Bete

Carpaccio von Roter Bete

Ein altes ukrainisches Sprichwort besagt: "Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel", die Rote Bete sei ein "intensives, todernstes und melancholisches Gemüse, sprichwörtlich der Mörder, der an den Tatort zurückkehrt".  Auch ohne literarische Dramatik: Die tolle Knolle ist äußerst abwechslungsreich und sehr gesund! Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept der Kollegen von bioladen vor.   Zutaten 1 Rote Bete, 100 ml Kräuteressig, Walnusskerne, Walnussöl, Meersalz, Pfeffer, Parmesan, gehobelt, Aceto Balsamico, Olivenöl   Zubereitung Die Rote Bete in Salzwasser und dem Kräuteressig garen. Schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit grobem Salz und Pfeffer würzen, mit gehobeltem Parmesan und Walnusskernen bestreuen. Anschließend mit Balsamico, Oliven- und Walnussöl beträufeln. Unser Tipp: Besonders lecker wird es, wenn man dieses Rezept mit etwas Ziegenkäse kombiniert!   (c) Bild und Rezept:  www.bioladen.de

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Elsässer Flammkuchen

Elsässer Flammkuchen

Der traditionelle Flammkuchen stammt aus dem Elsass, wo er in Holzbacköfen gebacken wurde. Entstanden ist das beliebte Gericht, um vor dem Brotbacken die Temperatur des Ofens zu testen und die Restwärme nach dem Brotbacken zu nutzen. Die Garzeit verrät, ob der Ofen eventuell noch zu heiß für das Brot ist. Heute ist Flammkuchen als beliebter Herbstklassiker in zahlreichen Variationen zu finden. Zutaten (1 Backblech) Für den Teig: 220 g Mehl, 125 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz Für den Belag: 200 g Schmand oder Crème fraiche, etwas Salz, Pfeffer und Muskat, 1 - 2 Zwiebeln, 125 g Speckwürfel Zubereitung Zwiebeln in Halbringe schneiden. Mehl, Wasser Öl und Salz mischen und nicht zu lange kneten, sobald der Teig zusammen klebt 10 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Mehl ganz dünn ausrollen. Crème fraiche auf den Teig verstreichen und mit Zwiebeln und Speckwürfel belegen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 15-20 Minuten backen, bis der Teig eine schöne gold-braune Farbe angenommen hat.  

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Kürbis Kartoffel Kuchen

Kürbis Kartoffel Kuchen

Pellkartoffeln? Gratin? Kartoffelsalat? Alles schön und gut, aber wenn es mal wieder besonders sein darf, sind wir eindeutig Fans von diesem Kartoffelkuchen! Und das Beste: Wenn Kartoffeln vom Vortag übrig sind, können diese auch für das Gericht genutzt werden. So kann man die Garzeit im Ofen verkürzen. Ihren ganz persönlichen Kartoffelkuchen können Sie backen, wenn Sie die Zutaten durch Gemüse Ihrer Wahl ergänzen. Lecker schmecken neben Kürbis nämlich auch feine Kohlrabischeiben, Zucchini oder andere Gemüsesorten. Dazu passen ein leichter Salat und ein Glas guter Wein. Zutaten 1 kg festk. Kartoffeln, ca. 500 g Hokkaido Kürbis, 350 g Bergkäse, 4 Knoblauchzehen, 150 g Crème fraîche, 120 ml Milch, 1 Ei, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Salz, getr. Kräuter, gefettete Springform Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Kürbis waschen und (mit Schale) entweder ebenso fein schneiden oder hobeln. Egal, welches Gemüse Sie verwenden: Wichtig ist, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit alles gleichzeitig gar ist. Den Bergkäse reiben und die Springform sorgfältig ausbuttern. Den Boden der Form dann überlappend mit Kartoffelscheiben auslegen. Eine Schicht Kürbisscheiben darübergeben, dann mit einer Schicht Käse bestreuen. Diesen dann wieder mit einer Schicht Kartoffeln und Kürbis bedecken. So weiter fortfahren, bis alle Zutaten eingeschichtet sind. Zum Schluss mit einer letzten Schicht Käse abschließen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit Milch, Crème fraîche und dem Ei verquirlen und mit Pfeffer, Muskat und ein wenig Salz würzen. Gerne dürfen hier auch noch getrocknete Kräuter nach Wahl zum Einsatz kommen. Die Mischung über die Kartoffeln gießen, so das alles knapp bedeckt ist. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde goldbraun backen. Sollte der Kuchen in der Zwischenzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Springform lösen. In Stücke schneiden und mit einem leichten Salat servieren.  

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Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Das Ökokisten-Rezept des Monats Oktober: Dieses cremige, vegane Curry mit Hokkaido-Kürbis, Spinat, Kichererbsen und Cashewkernen ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch. Zutaten 250 g Reis, 600 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt), 100 g rote oder gelbe Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 150 g Spinat, 1 Dose / Glas Kichererbsen, 1 Dose Kokosmilch, 1 Limette oder Zitrone, 4 EL Cashewkerne oder Erdnusskerne, 1 EL Woköl, Salz, Pfeffer, Chilipulver nach Belieben Zubereitung Den Reis nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten. Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben. Tipp: Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an..

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