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Sellerieschnitzel mit Cashew-Dip

Sellerieschnitzel mit Cashew-Dip

Sellerie löst nicht immer Begeisterung aus - dabei hat das Gemüse viel zu bieten. Bei diesem Rezept wird der Sellerie fast schon klassisch als Schnitzel zubereitet, der Dreh kommt über den ungewöhnlichen Dip auf den Teller. Das Rezept ist schnell und einfach zubereitert. Zutaten 1 Knollensellerie, 2 EL Bratöl, Salz, Pfeffer Für den Dip: 2 EL Cashewmus, 1 Handvoll Cashewnüsse/-bruch, 3 Tomaten (oder 6 Cocktailtomaten), 1 EL Meerettich frisch gehackt oder aus dem Glas, 2 EL Sesamöl geröstet, 2 EL Zitronensaft, 200ml Sahne (für die vegane Zubereitung alternativ Hafersahne/Sojasahne), Salz Zubereitung Den Sellerie in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese 10 - 15 Minuten in heißem Wasser bissfest kochen. Wasser abgießen und im offenen Topf abkühlen lassen. Dann Schale entfernen und in einer heißen Pfanne mit Kokosöl (alternativ: Bratöl) je 5 Minuten auf beiden Seiten braten. Am Ende mit Pfeffer und Salz nach Belieben würzen. Während der Sellerie kocht, kann schon der Dip vorbereitet werden. Dafür alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmengen. Das Sellerieschnitzel passt wunderbar zu Reis und Dal-Gerichten.

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Genießerabend 2018 – Wir feiern 25 Jahre AboKiste

Genießerabend 2018 – Wir feiern 25 Jahre AboKiste

Am 15.09.2018 haben wir gemeinsam mit über 350 Gästen unseren diesjährigen Genießerabend begangen. Bei gutem Wetter präsentierte sich unsere Werkhof-Gärtnerei von ihrer schönsten Seite und bildete einen passenden Rahmen für ein tolles Jubiläum: Vor 25 Jahren wurden die ersten AboKisten ausgeliefert und damit der Grundstock für das heutige Unternehmen gelegt. Zum "Geburtstags-Fest" hatten sich deshalb auch ganz besonders viele unserer Erzeuger angekündigt und präsentierten Ihre Produkte. Bei Live-Musik von Murat Kayi und wunderbar versorgt mit einem fantastischen vegetarischen Büffet von Claudia Lütke vom Hofcafé Unionviertel standen so viele Informationen, nette Gespräche und auch die ein oder andere Gratulation auf dem Programmn. Wie immer beliebt waren die Führungen durch unsere Gärtnerei, aber auch unser fantasievoll gestalteter AboKisten-Stand war gut besucht. Bei einer kleinen Rede liessen Rita Breker-Kremer, Leiterin der Gärtnerei, und Marc Schmitt-Weigand, Leiter der AboKiste, die vergangenen Jahre Revue passieren und warfen auch einen kurzen Blick in die Zukunft. Anschliessend wurden die Tombola-Preise verlost und konnten direkt mitgenommen werden. Seinen Ausklang fand der Abend dann an der Feuerschale - und mit einem kleinen Abschiedsgeschenk für alle unsere Gäste an diesem Abend. Allen die dabei waren sei auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt - schön, dass Sie mit uns gefeiert haben!   [gallery ids="5925,5964,5965,5966,5975,5967,5971,5968,5942,5974,5944,5959,5970,5969,5937,5973,5977,5976,5978,5981,5950,5949,5980,5979"]

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Veganer Shepherd’s Pie

Veganer Shepherd’s Pie

Passend zum wechselhaften Wetter: Ein klassisches und einfaches Rezept aus Großbritannien. Hier zubereitet mit dem leckeren veganen Gyros von Wheaty. Zutaten 400 g Veganer Kebab Gyros, 6 große Kartoffeln, 16 mittelgroße Champignons, ¼ Muskatnuss, 1 Schuss Weißwein 1 Bund frischer Schnittlauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Hefeflocken Zubereitung Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und 10-15 Minuten in Salzwasser kochen (den Kochfortschritt mit der Spitze eines Messers prüfen). In der Zwischenzeit die Champignons sowie das Gyros in kleine Stücke schneiden. In einer heißen Pfanne Champignons in etwas Olivenöl anbraten. Nach ein paar Minuten mit Salz und Pfeffer würzen, mit Weißwein ablöschen, eine Minute kochen lassen, dann das Gyros zugeben. Alles gut vermischen, dann in eine Auflaufform geben. Wenn die Kartoffeln gar sind, das Wasser wegschütten. Die Kartoffeln zusammen mit 2 EL Olivenöl, geriebener Muskatnuss und etwas Salz und Pfeffer stampfen. Den Schnittlauch hacken und unter das Kartoffelpüree mischen. In der Auflaufform die Pilz-Gyros-Mischung mit dem Püree abdecken. Mit Hefeflocken bestreuen und im Ofen bei 180 °C für 20 Minuten backen. Dazu passt ein grüner Salat.  

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Bericht in der BODO

Bericht in der BODO

In der aktuellen BODO, dem Strassenmagazin aus Dortmund & Bochum, findet sich ein sehr schöner und ausführlicher  Bericht über unsere Gärtnerei und ihren sozialen Schwerpunkt in der Erwachsenenbildung. Und nicht nur das: Das Cover der Septemberausgabe zieren die wunderschönen Gärtnerhände von Rita Breker-Kremer, die unsere gemeinnützige Demeter-Gärtnerei leitet. Das Strassenmagazin kann bei BODO-Verkäufern in Dortmund und Bochum erworben werden. Es kostet 2,50 Euro, die Hälfte geht an den Verkäufer oder die Verkäuferin. Bitte unterstützen Sie diese großartige Projekt und helfen Sie Wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Mitbürgern, ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften. Über BODO '

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Mehr Nutzpflanzenvielfalt!

Mehr Nutzpflanzenvielfalt!

Am 30.8.18 hat die Werkhof-Gärtnerei gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (AbL NRW) zu einer Tomatenverkostung mit anschließender Podiumsdiskussion eingeladen. Die AbL führt aktuell das Projekt „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ durch, das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert wird. Eine solche Vielfalt an Tomatensorten haben die meisten der etwa 70 Besucher sicherlich zum ersten Mal gesehen und gekostet, denn in den Supermärkten findet man meist die immer gleichen Sorten. Deshalb wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion diskutiert, wie eine größere Nutzpflanzenvielfalt in der Landwirtschaft gefördert werden kann. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz NRW, Frau Heinen-Esser, besuchte die Veranstaltung und interessierte sich sehr für die Tomatenvielfalt und die Soziale Arbeit des Werkhofes. Ein großes Problem ist, dass seit 1900 laut FAO 75 % der Nutzpflanzenvielfalt weltweit verloren gegangen ist. Der Hauptgrund dafür ist, dass in der heutigen industriellen Landwirtschaft und auf dem Saatgutmarkt auf wenige Hochleistungspflanzen statt auf Vielfalt gesetzt wird. „Eine Vielfalt an Nutzpflanzen ist eine wichtige Ressource, die für Bauern und Gärtner und die Gesellschaft für jetzt und die Zukunft erhalten werden muss. Pflanzen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften, Inhaltsstoffen und Anpassungen sind wichtig, um eine Auswahlmöglichkeit zu haben“ so die AbL NRW. Eine Maßnahme ist, die Pflanzensorten in Genbanken zu sichern. „Zusätzlich sind jedoch auch der Anbau und die Nutzung wichtig, damit sich die Pflanzen an die heutigen Bedingungen anpassen und die Gesellschaft die Pflanzen nicht vergisst. Erhaltung durch Aufessen.“ Die Leiterin der Werkhof Gärtnerei, Rita Breker-Kremer, ergänzte: „Für mich ist auch wichtig, dass die Pflanzensorten samenfest, also nachbaufähig sind, also keine Hybridsorten, damit ich eigenes Saatgut gewinnen kann, das die Sorteneigenschaften behält und ich nicht immer Saatgut neu kaufen muss. Mir selbst schmecken unsere samenfesten, traditionellen Tomatensorten viel besser als Hybridsorten und auch auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen kommen viele Kunden extra wegen dieser Tomaten zu uns.“ Auch unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand teilte in der Podiumsdiskussion seine fachliche Meinung: „Ich würde unseren Kunden gerne mehr der traditionellen Tomatensorten anbieten und sehe den Handel auch in der Verantwortung, die Nutzpflanzenvielfalt zu fördern. Die traditionellen Sorten sind jedoch wegen ihrer dünnen Haut schlecht zu transportieren und zu lagern. Für uns wäre es wertvoll, wenn diese vielfältigen Tomatensorten weiter gezüchtet würden für eine bessere Transportfähigkeit.“ Auch Jörg Schlösser vom ökologischen Saatgutanbieter „Bingenheimer Saatgut“ berichtete, dass die Züchter des Vereins Kultursaat, deren Sorten sie verkaufen, sich auch dafür einsetzen, alte samenfeste Sorten zu sichern, pflegen und für die Züchtung zu verwenden: „Die Ausrichtung der Züchtung weltweit sollte überdacht werden: Statt den Blumenkohl noch weißer zu züchten, sollte sich auch für mehr Vielfalt eingesetzt werden.“ Für den Demeter-Bauern Gyso von Bonin ist Saatgut zentral: „Es ist wichtig, dass Saatgut den Bauern und Gärtnern nicht aus der Hand genommen wird, beispielsweise von den drei größten Saatgutkonzernen Bayer-Monsanto, Dow-Dupont und Syngenta, die etwa 60 % des weltweiten Saatgutmarktes halten und dazu auch Pestizide vertreiben. Wir müssen Wissen und Bewusstsein schaffen, was in der Saatguttüte drin ist. Zu bedenken ist, dass Bauern und Gärtner nur Vielfalt anbauen können, wenn dies nachgefragt wird und die Mehrkosten gezahlt werden.“ Die Leiterin des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ der AbL NRW, Svenja Holst, forderte deshalb: „Die Nutzpflanzenvielfalt muss stärker von der Politik gefördert werden. Die AbL schlägt vor, einen staatlichen Saatgutfonds aufzubauen, der transparent und demokratisch Züchtungsprojekte fördert, die vielfältiges, nachbaufähiges, gentechnikfreies und widerstandsfähiges Saatgut züchten, das Ressourcen schont und anpassungsfähig ist. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) und die Bundesländer sollten Bauern und Gärtner unterstützen, die eine Nutzpflanzenvielfalt auf ihren Betrieben anbauen oder seltene Sorten erhalten.   [gallery order="DESC" ids="5849,5844,5846,5845,5847,5854,5855,5853,5848,5852,5851,5850"] Quellen: Pressemitteilung der AbL, Fotos: Svenja Holst  

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Unser neuer Bäcker

Unser neuer Bäcker

Vor einigen Wochen war unser AboKisten-Team zu Besuch in Iserlohn. Unser Ziel: die Vollkornbäckerei Woeste! Die spricht sich übrigens mit rheinischem Dehnungs-O, also „Wööste“. Hier unsere Eindrücke vom Besuch. Torsten Woeste öffnet uns die Türen zur Backstube – der sympathische Mittvierziger hat mit seiner Frau Bianca Iserlohn‘s erste Vollkornbäckerei 2004 auf Bio umgestellt. Jetzt am frühen Nachmittag sind die Räumlichkeiten wie ausgestorben. Nur der in den Knetmaschinen lagernde Vorteig lässt erahnen, dass hier in wenigen Stunden leckere Brote und Backwaren hergestellt werden. Und wenn Torsten Woeste von den verschiedenen Teigen und Teigführungen, von Mehlen und Mischungen, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit redet, wird schnell klar: Hier trifft Leidenschaft auf Know-how und Erfahrung auf Überzeugung. Überzeugung bedeutet auch, dass der größte Teil des Mehls möglichst nah produziert wird, nämlich von der Biomühle Eiling im benachbarten Warstein. Der Familienbetrieb mit über 400 Jahre Mühlengeschichte ist seit 2011 auf Bio umgestellt und produziert verschiedene Mehle für Brot, Brötchen und Kuchen. Das Getreide dafür stammt von Bio-Erzeugern aus der Region – eine Tatsache, die heutzutage auch im Bio-Bereich keineswegs mehr selbstverständlich ist. Besonders stolz ist Bäckermeister Torsten Woeste auf die gute Atmosphäre im Betrieb. „Was nutzen mir glückliche Kunden und gute Umsatzzahlen, wenn meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zufrieden sind? Die Atmosphäre bei uns ist kollegial und anerkennend, und ich glaube, das schmeckt man unseren Produkten auch an. Bei uns ist jeder Einzelne wichtig“, erklärt er nicht ohne Stolz. Bei den Produkten der Vollkornbäckerei Woeste steht der Geschmack im Vordergrund, erzählt er. Und ist sich sicher: Je gesünder, vollwertiger und geschmackvoller man sich ernährt, umso besser geht es einem. Unser Team war nach dem Besuch überzeugt! Lernen auch Sie die Brote und Backwaren von Torsten Woeste und seinem Team kennen! Das komplette Sortiment finden Sie in unserem Online-Shop. [gallery ids="5828,5829,5825,5826,5832"] Fotos: Vollkornbäckerei Woeste, Die AboKiste

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Kürbistarte

Kürbistarte

Passend zum Herbst hat uns unsere Kollegin Annette Höhne aus unserem Hofladen eines ihrer leckeren Kürbisrezepte verraten. "Im Herbst freue ich mich darüber, wenn es in unserem Hofladen allmählich ‚orangener wird‘ - die Kürbisse halten Einzug! Egal ob Hokkaido, Butternut, Muskat oder Riesenkürbis: Ich bin ein großer Kürbis-Fan! Das Rezept für die Kürbistarte ist einfach und schnell vorzubereiten. Und eignet sich damit sowohl für ein spätsommerliches Picknick im Grünen, als auch für Feiern mit Familie und Freunden." Sie könnnen das Rezept nach Belieben variieren, indem Sie die fertige Tarte anstatt mit Rosmarin z.B. mit Kräutern der Provence oder roten Pfefferbeeren bestreuen. Oder die Kräuter direkt mit dem Ziegenfrischkäse verstreichen. Lecker auf der Kürbistarte schmecken auch einige Spritzer gutes Kürbiskernöl oder Chilisauce. Zutaten Für den Mürbeteig: 250 g Mehl, 125 g kalte Butter, Salz, 1 Ei Belag: ca. 400g Hokkaido, 200g Ziegen-Frischkäse, Ziegenfeta, Olivenöl, Honig, Pfeffer und Salz, Rosmarin oder andere Kräuter (optional) Zubereitung Die kalte Butter in Würfel schneiden und zusammen mit dem Mehl, dem Salz und dem Ei mit den Knethaken des Handmixers oder mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in Folie gewickelt ca. 30 Minuten kaltstellen. Den Ziegen-Frischkäse zusammen mit Pfeffer, Salz und Olivenöl glattrühren und zunächst beiseite stellen. Den Kürbis entkernen und in gleichmäßige dünne Spalten schneiden. Eine Tarteform fetten. Den Ofen auf 190 Grad C° vorheizen (Ober/Unterhitze). Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und die Tarteform vorsichtig damit auskleiden. Mit einer Gabel an mehreren Stellen einstechen. Die Frischkäsemischung gleichmäßig auf dem Tarteboden verteilen. Danach die Kürbisspalten dekorativ auf dem Boden verteilen. Den Feta locker über die Tarte bröseln und zum Schluss dann den Honig darauf verteilen. Die Tarte im Ofen wenn möglich 10 Minuten nur mit Oberhitze, danach ca. 20 Minuten mit Ober- und Unterhitze backen. Vor dem Servieren optional mit frischen oder getrocknete Rosmarinnadeln bestreuen. [gallery order="DESC" ids="5813,5811,5816,5817,5815,5814,5818,5819"]  

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Mangoldspätzle

Mangoldspätzle

Von unserer Ökokisten-Kollegin Kathrin Stein vom bayerischen Bio-Lieferbetrieb Höhenberger Biokiste kommt dieses leckere, saisonale Mangoldrezept. Die Zutaten sind ausreichend für 4 Personen. Wenn Sie die Spätzle selbst herstellen möchten, benötigen Sie ein Spätzlesieb oder eine Spätzlepresse. Falls beides nicht vorhanden ist, können Sie die Spätzle auch per Hand schaben. Dazu wird eine Portion Spätzleteig glatt auf ein Holzbrett gestrichen, welches im heißen Kochwasser liegt. Die Spätzle werden dann mit einem Teigschaber in langen, dünnen Portionen abgeschabt. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier. Planen Sie auf jeden Fall ausreichend Zeit ein. Tipp: Wer weniger Zeit hat, greift einfach zu unseren frischen Eierspätzle im Online-Shop! Zutaten 600 g Mangold, 400 g Mehl, 2 Eier, 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, 2 EL Butter, geriebene Muskatnuss, 1 EL Weizenmehl, 300 g Sahne, 200 g geriebener Käse, 1 Knoblauchzehe Zubereitung Mangold putzen, waschen, in Streifen schneiden und in Salzwasser 5 Minuten garen. 150 g Mangold pürieren und mit Mehl, Eiern, Öl, Salz und Wasser zu einem Spätzleteig verkneten. Die Spätzle mit einem Spätzlesieb in kochendes Wasser geben, aufkochen, kurz ziehen lassen und abseihen. Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Spätzle und den restlichen Mangold darin erhitzen. Sahne mit zerdrücktem Knoblauch, Pfeffer und Muskat abschmecken und über die Spätzle geben. Dann mit Käse bestreuen und servieren. Rezept & Bild: Höhenberger Biokiste GmbH

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Mexikanische Guacamole

Mexikanische Guacamole

Guacamole ist ein frischer Avocadodip aus der mexikanischen Küche. Genießen Sie diesen Dip mit Tortilla-Chips, Maiswaffeln oder anderen Knabbereien.   Zutaten 1 reife Avocado etwas Koriandergrün 1/2 Zwiebel (optional) Saft von 1 Limette Saft von 1/2 Zitrone 1-2 EL griechischer Joghurt (optional) Pfeffer und Salz Chilisauce (optional) Zubereitung Das Avocadofleisch aus der Schale lösen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Zitronen- und Limettensaft unterrühren. Die Zwiebel fein hacken. Wenn Sie keine Zwiebel nehmen wollen, können Sie auch auf Lauchzwiebel ausweichen. Das Koriandergrün hacken. Beides mit dem Avocadofleisch verrühren. Den griechischen Joghurt für mehr Cremigkeit unterrühren. Optional kann Sojaquark o.ä. verwendet werden - oder Sie lassen den Joghurt ganz weg. Wer es scharf mag, fügt noch einige Spritzer Chilisauce hinzu. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und servieren.

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Die Zukunft des Saatguts

Die Zukunft des Saatguts

Wie steht es um die Zukunft unseres Saatguts? Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW lädt im Rahmen des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ in die Werkhof Gärtnerei ein. Thema der Veranstaltung wird sein, wie in der Landwirtschaft eine größere Kulturpflanzenvielfalt genutzt und erhalten werden kann. Unsere Gärtnerein Rita Breker-Kremer wird  im Gewächshaus den Anbau der über 70 traditionellen Tomatensorten zeigen und ihre Erfahrungen in Bezug auf die Sortenerhaltung im Erwerbsgartenbau teilen. Anwesend sein wird auch die neue NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. Im Anschluss gibt es eine Podiumsdiskussion. Termin: Donnerstag 30. August 2018, 18 – 21 Uhr, Werkhof-Gärtnerei in Dortmund. Bitte bis spätestens 28.8.18 anmelden bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (nicht bei unserem Kundenservice!). Entweder telefonisch unter 02381-90 53 170 oder per E-Mail an nrw@abl-ev.de. Die Veranstaltung ist kostenlos. Den Infoflyer gibt es hier.  

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Gebratene Auberginen

Gebratene Auberginen

Mit den leckeren Auberginen aus unserer Gärtnerei und etwas Ziegenkäse lässt sich schnell und einfach dieses klassisch mediterrane Häppchen zaubern! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 2 Auberginen, Meersalz, 4 EL Olivenöl, 2 Knoblauchzehen, 1 Zweig Rosmarin, Ziegenfrischkäse Zubereitung Auberginen ungeschält in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.* Anschließend abwaschen und trocken tupfen. Öl in einer Pfanne erhitzen, den Rosmarinzweig und die ganze Knoblauchzehe hinzufügen. Die Auberginenscheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten, anschließend abtupfen. Noch warm mit dem Ziegenkäse belegen und servieren. * Das Salz soll die Bitterstoffe entziehen. Da die heutigen Aubgerginen nur noch wenige Bitterstoffe enthalten, ist dieser Schritt optional. Rezept: www.bioladen.de

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Besuchen Sie uns auf der Fair+Friends

Besuchen Sie uns auf der Fair+Friends

Die FAIR+FRIENDS ist eine jährlich in Dortmund stattfindende Messe für nachhaltige Lebensstile, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung. Nachdem unser Stand im letzten Jahr sehr gut besucht war, freuen wir uns auch in diesem Jahr sehr, Sie als Kundin oder Kunde einzuladen. Das Messeprogramm umfasst nicht nur Stände von diversen Anbietern und Organisationen, sondern auch verschiedene Workshops, Foren und Podiumsdiskussionen. Dort bietet sich die Chance, mit einigen der wichtigsten Importeure im Fairen Handel sowie bekannten Größen aus dem nachhaltigen Bereich, der Politik und der Industrie ins Gespräch zu kommen. Wir schenken unseren Kundinnen und Kunden einen Eintrittsgutschein für den Besuch der diesjährigen FAIR+FRIENDS vom 6.-9. September 2018. Bitte kontaktieren Sie die Kundenbetreuung telefonisch unter 0231 92 31 340 oder per E-Mail via kunde@abokiste24.de. Alle notwendigen Infos sowie den Gutscheincode erhalten Sie auch hier. Natürlich freuen wir uns über Ihren Besuch! So können Sie uns persönlich kennenlernen und sich informieren. Sie finden uns in Halle 3B, unsere Standnummer ist 3B. A38 www.fair-friends.de

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Pikanter Stangenbohnensalat

Pikanter Stangenbohnensalat

Eine pikante Variation des klassischen Gemüses. Schmeckt am besten lauwarm, als gesunde Beilage zu Kartoffeln und weißem Fleisch. Wer es weniger scharf mag, gibt nur einen 1/2 Teelöffel Chili dazu. Zutaten 250g Stangenbohnen, 1 daumengroßes Stück frischer Ingwer, 2 Knoblauchzehen, 1 TL Chilipulver oder kleinghackte, frische Chili nach Geschmack, 3 Lauchzwiebeln, 1 TL Pfefferkörner, Meersalz, 1 EL Sesam, Öl zum Braten   Zubereitung Stangenbohnen unter kaltem Wasser abbrausen. Die Stilansätze abschneiden und abfädeln. Anschließend in kochendem Salzwasser bissfest garen. Dann in Eiswasser abschrecken, um den Garprozess zu beenden. So bleiben sie schön grün. Zum Schluss schräg in ca. 3-5 cm lange Stücke schneiden. Währendessen Ingwer und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Die Lauchzwiebeln putzen und schräg in dünne Ringe schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen, darin Chili und Pfefferkörner bei schwacher Hitze leicht anbraten bis es zu duften beginnt. Ingwer, Knoblauch, dann auch Lauchzwiebel unterrühren und kurz mitdünsten. Zuletzt die geschnittenen Bohnen in die Pfanne geben, kurz darin schwenken, mit Salz abschmecken. Den Pfanneninhalt auf einer Platte anrichten mit Sesam bestreuen und sofort servieren. (Rezeptidee: www.kochbar.de)

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Wir und die Bio Brotbox

Wir und die Bio Brotbox

Bei den Bio-Brotbox-Aktionen wird Erstklässlern zur Einschulung eine wieder verwendbare Frühstücks-Dose mit Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft überreicht. In zahlreichen Städten und Regionen Deutschlands setzen sich lokale Bio-Brotbox-Initiativen als Netzwerk für gesunde Kinderernährung ein. In diesem Jahr nehmen wir als Bio-Lieferbetrieb zum 2. Mal teil. Zusammen mit engagierten Erstklässler-Eltern packen wir eine Biobrotbox für drei ausgewählte Schulen in Dortmund. In diesem Jahr sind dies die Rudolf Steiner Schule Dortmund, die Eichwaldgrundschule in Dortmund-Husen und die Kettler-Grundschule in Dortmund Eving.   Die Ziele des bundesweiten Bio-Brotbox-Netzwerks sind: - Jedes Kind soll täglich ein Frühstück bekommen. - Dieses Frühstück soll gesund sein. - Kindern sollen die Wertigkeit und der Ursprung von Lebens­mitteln nahe gebracht werden, sie sollen den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen. Für viele Eltern und Kinder ist die Bio-Brotbox der erste Kontakt mit Lebens­mitteln aus ökologischer Herstellung. Mehr zur Initiative unter www.bio-brotbox.de  

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Gefüllte Zucchini mit Hirse

Gefüllte Zucchini mit Hirse

Eine schicke und vegetarische Variante des Klassikers mit Hirse statt Hackfleisch. Das Ökokisten-Rezept des Monats Juli kommt von unserer Verbandskollegin von Helga Decker von "Decker’s Ökokiste" aus dem badischen Bühl-Weitenung. Die Zutaten sind ausreichend für 4 Personen. Die Zucchini-Blüten dienen ausschließlich der Dekoration, sind daher nicht unbedingt notwendig. Schmecken tut's auch ohne Deko sehr gut! Zutaten 200 g Möhren, je 1 Paprika rot und gelb, 2 Schalotten, 1 Zwiebel, 200 g Pilze, 300 g Feta, 4 mittelgroße Zucchini, Löwenzahn-Pesto (oder anderes Pesto, nach Belieben und Geschmack), 2 kg Tomaten, 1 Bund Basilikum, etwas getrocknete italienische Kräutermischung, 1 Knoblauchzehe, 4 Zucchiniblüten, Salz, Pfeffer, 50 ml Sojasauce, etwas Butter, 100g geriebener Parmesan 500 ml Wasser, 2 TL Gemüsebrühe, 200 g Hirse Zubereitung Gefüllte Zucchini Tomaten würfeln und in eine Pfanne geben, mit Schalotten und Knoblauch köcheln lassen. Danach die Masse in eine Auflaufform oder auf ein Blech geben und mit den frischen Basilikumblättern bestreuen, einrühren. Zucchini aushöhlen, ggf. mit Pesto ausstreichen und auf das Tomatenbett legen. Möhren, Paprika, Zwiebeln, Pilze sowie das Innere der Zucchini kleinhacken, kurz in der Pfanne anschwitzen und mit Sojasauce ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und italienischer Gewürzmischung abschmecken. Feta kleinwürfeln und ebenfalls dazugeben, alles mit Salz, Pfeffer und der Gewürzmischung nach Belieben würzen. Zucchini füllen, mit Parmesan bestreuen und ca. 30 Minuten bei 180°C im Ofen backen. Hirse Hirse in Wasser und Gemüsebrühe kurz aufkochen und ca. 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. Butter dazugeben und umrühren. Die Zucchini auf dem Tomatenbett anrichten, die Hirse formen und ebenfalls auf den Teller legen. Zur Dekoration je eine Zucchiniblüte auf den Teller legen.    

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Selbstgemachter Eistee

Selbstgemachter Eistee

Nichts ist bei warmen Wetter erfrischender als ein kühler, selbstgemachter Eistee. Falls Sie keinen schwarzen Tee verwenden möchten, ist Rooibos-Tee eine leckere Alternative. Zutaten 5 Teebeutel schwarzer Tee, (z.B. Darjeeling oder Earl Grey), 650 g Eiswürfel, ein halber Teelöffel Natron oder Backpulver, 1 Zitrone, brauner Zucker oder Agavendicksaft Zubereitung Einen halben Liter kochendes Wasser über die Teebeutel gießen und nach Packungsangabe ziehen lassen. Die Teebeutel entfernen, ohne sie auszudrücken, und den heißen Tee sofort über 250 g Eiswürfel gießen. Natron oder Backpulver unterrühren. Zitrone in Scheiben schneiden und mit den restlichen Eiswürfeln in eine Karaffe geben. Tee darübergießen, nach Belieben mit braunem Zucker oder Agavendicksaft süßen und servieren.

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Unser neues Logo

Unser neues Logo

Ab sofort erblickt das neue Markenzeichen der AboKiste das Licht der Öffentlichkeit und wird sich nach und nach in allen Materialien wiederfinden. Intern beschäftigt uns die Neugestaltung unserer Markenidentität schon seit mehreren Monaten. Nachdem sich die AboKiste als Unternehmen in den letzten Jahren in vielen Bereichen weiterentwickelt hat, wurde immer deutlicher: Dies sollte sich auch im gestalterischen Auftritt nach Außen widerspiegeln. Nun ist der Abschied von einem Logo, dass für die AboKiste schon länger steht als die meisten Kolleginnen und Kollegen hier arbeiten, nicht mal eben gemacht. Und den Aufwand, ein neues Logo im gesamten Auftritt des Unternehmens einzuführen, will man auch nicht alle zwei Jahre betreiben. Nach vielen Diskussionen und zig Entwürfen sind wir jedenfalls mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hoffen natürlich, dass auch Sie Freude am neuen Look haben. Unser neues Logo kommt einfacher und klarer daher, es ist weniger bunt und nicht so überladen. Und passt damit viel besser zu unserer (Marken-)Botschaft: Bio einfach liefern lassen. Denn wer bei uns einkauft, bekommt 100% beste Bio-Lebensmittel bequem und einfach nach Hause geliefert. Regional, saisonal und fair. Mit dem neuen Logo weiß nun jeder sofort, was wir machen. Unser neues Logo gibt es in verschiedenen Varianten, entwickelt wurde es von unserer Mitarbeiterin Alexandra Breitenstein.  

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Couscous mit frischer Salsa & Auberginen

Couscous mit frischer Salsa & Auberginen

Passend zum Sommer und dem reichhaltigeren Angebot an Fruchtgemüse aus der Gärtnerei hat unser Kollege Peter Rickert ein tolles Rezept vorbereitet. Eines seiner Lieblingsgemüse ist die Aubergine, die sich nicht nur vielfältig zubereiten, sondern auch mit unheimlich vielen Gewürzen und Geschmäckern kombinieren lässt. So besteht die Salsa dieses tollen Rezeptes aus vorwiegend aus mediterranen Tomaten und Paprika, doch der asiatische Koriander bringt noch eine weitere, tolle Geschmacksrichtung mit ins Boot. Besonders praktisch: Man kann die fertigen Zutaten zum späteren Verzehr in Gläser schichten, ideal für Picknick oder als Mitbringsel für‘s Büro. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 100 g Couscous, 1 mittlere Aubergine, 250 g Cherrytomaten, je ¼ rote, gelbe und grüne Paprika, 3 Lauchzwiebeln, 1 kleine rote Zwiebel, 1 Jalapenoschote o.ä. , 2 EL Zitronenschale, Saft einer Zitrone, 1 Bund Koriander, 1 Ei, Paniermehl & Mehl, Olivenöl, Salz, Pfeffer Zubereitung Den Couscous nach Anleitung zubereiten und abkühlen lassen. Für die Salsa Cherrytomaten, Paprika, rote Zwiebel und Jalapeno in feine Würfel und die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Koriander nicht zu fein hacken. Von der Zitrone etwa 2 EL Schale fein abreiben, danach die die Zitrone auspressen. Alle Zutaten mischen und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken. Tipp: Wer keinen Koriander mag, nimmt glatte Petersilie. Die Aubergine waschen, trockentupfen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auberginenscheiben von beiden Seiten mit etwas Öl bepinseln und bis zur Zubereitung auf einen Teller legen. In einem tiefen Teller Mehl, etwas Salz und frisch gemahlenen Pfeffer mischen. In einem anderen Teller ein Ei aufschlagen und verquirlen. Das Paniermehl in einen letzten Teller geben. Die Auberginen nun nacheinender sorgfältig und klassisch panieren: Erst im Mehl wenden, dann mit Ei benetzen und danach im Paniermehl wenden. Die panierten Auberginenscheiben in heißem Sonnenblumenöl schwimmend goldgelb ausbacken. Auf Küchenpapier beide Seiten kurz abtropfen lassen. Couscous, Salat und Auberginen in ein Einmach- oder Weckglas schichten. Alternativ auf einem Teller anrichten. Gut dazu schmeckt ein Klecks griechischer Joghurt. Übrigens: Auberginen müssen nicht zwingend eingesalzen werden. Dadurch sollen normalerweise Wasser und Bitterstoffe entzogen werden und dafür gesorgt werden, dass die Auberginen beim Anbraten weniger Fett aufnehmen. Allerdings enthalten die heutigen Auberginenzüchtungen kaum mehr Bitterstoffe und beim Salzen und anschließenden Abspülen werden auch wertvolle Inhaltsstoffe herausgelöst und ausgeschwemmt. Mehr Infos zu Auberginen finden Sie auf unserer Seite Kleine Warenkunde.   [gallery order="DESC" size="medium" ids="5460,5461,5462,5463,5464,5465,5466"]

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