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Bio-Weihnachtsbäume

Bio-Weihnachtsbäume

Vom Weihnachtsbaumhof Henneken aus Lippstadt bekommen wir chemiefrei gewachsene Bäume in Bioland-Qualität. Die Familie Hennken betreibt mittlerweile in der 5. Generation Land- und Forstwirtschaft im Sauerland und in der Soester Börde. Die piecksfreien Nordmanntannen erhalten Sie in 5 verschiedenen Größen. Bitte bestellen Sie Ihren Bio-Weihnachtsbaum bis zum 04.12. in unserem Online-Shop oder direkt bei unserer Kundenbetreuung. Wir liefern Ihren Baum Auch in diesem Jahr bringen wir die Bäume zu Ihnen nach Hause. Wichtig für die Lieferung: Wir liefern die Bäume im Netz bis an Ihre Haustür. Bitte stellen Sie sicher, das Ihr üblicher Ablageort für einen Weihnachtsbaum geeignet ist. Gerne hilft Ihnen auch unsere Kundenbetreuung unter 0231 - 92 31 34 -0 weiter. Die Bäume werden am Samstag, den 12.12. ausgeliefert. Zu den Weihnachtsbäumen im Shop Tipps zur Pflege des Bio-Weihnachtsbaumes Entfernen Sie das Verpackungsnetz erst, wenn der Baum endgültig aufgestellt wird. Dabei schneiden Sie das Netz von unten ein Stück auf und entfernen es dann nach oben. Wenn Sie Möglichkeit haben, schneiden Sie eine ca. 2-3 cm dicke Scheibe vom Stamm ab und stellen den Baum dann in einen Weihnachtsbaumständer mit Wasserspeicher. Füllen Sie den Behälter regelmäßig nach. Stellen Sie den Baum einen Tag vor dem Schmücken auf, damit er sich schön entfalten kann. Im Haus sollte Ihr Baum nicht direkt neben der Heizung stehen oder Zugluft ausgesetzt sein. Was macht eigentlich Bio-Weihnachtsbäume so besonders? Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video. https://youtu.be/F2Vy7-Q5v9I

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Linzer Plätzchen

Linzer Plätzchen

Zum Start der diesjährigen Backsaison teilen unsere liebsten Backrezepte mit Ihnen. Den Anfang macht unsere Kollegin Anja aus dem Einkauf. Viel Spaß beim Backen! Zutaten für ca 40 Plätzchen 350 g Mehl, 250 g kalte Butter, 130 g Zucker , ½ TL Zimt, 1 Prise Salz, ½ Vanilleschote, 1 Eiweiß, 150 g Johannisbeerkonfitüre*, Puderzucker zum Bestäuben Mehl zum Arbeiten, Ausstecherförmchen mit/ohne mittige Aussparung, Nudelholz und Backpapier Zubereitung Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark vorsichtig auskratzen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in Flöckchen dazugeben und den Zucker auf dem Rand der Mehl-Mulde verteilen. Eiweiß, Salz und Vanillemark in die Mulde geben und alles zusammen mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie o.ä. wickeln und für eine Stunde kaltstellen. Den Backofen auf 200° C (Umluft 180° C) vorheizen. Den Teig portionsweise auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Nach und nach Plätzchen ausstechen, die Hälfte davon mit mittiger Aussparung. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes kaltes (!) Blech legen und für 6-8 Minuten goldgelb backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Konfitüre leicht erwärmen und durch ein feines Sieb streichen. Mit einem Teelöffel auf die Plätzchen ohne Aussparung verteilen und dabei rundherum einen kleinen Rand freilassen. Dann die Plätzchen mit der Aussparung mit etwas Puderzucker bestäuben, auf die Konfitüren Plätzchen setzen und leicht andrücken. Wenn Sie nicht zwischendurch heimlich genascht haben, sollte die Anzahl jetzt genau passen. In einer Dose luftdicht aufbewahren. *Klassisch werden Linzer Plätzchen mit Johannisbeerkonfitüre zubereitet. Sie schmecken aber auch mit anderen Sorten, z.B. Aprikosen- oder Feigenkonfitüre. Foto: Congerstar/Pixabay

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Kistenpost November

Kistenpost November

In der letzten Kistenpost des Jahres dreht sich natürlich alles um Weihnachten - und auch darum, was uns als Ökokisten-Betrieb ausmacht.

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Weisse Zwiebelsuppe mit Kaffee und Zwiebelringen

Weisse Zwiebelsuppe mit Kaffee und Zwiebelringen

Zwiebelsuppe ist ein echter Klassiker der französichen Küche! Probieren Sie unbedingt dieses leicht abgewandelte Rezept von unseren Bioladen- Kolleg*innen! Himmlisch lecker und sättigend. Dazu schmeckt frisches Baguette. Anstatt Zwiebelringen können Sie auch Knoblauchgarnelen dazu reichen.   Zutaten ca. 700 g Gemüsezwiebeln, 200 ml Mineralwasser, 100 g Mehl, 1 Eigelb, 1 Msp. Backpulver, 1/2 TL Kaffeepulver, Meersalz und Pfeffer 1 EL Butter, 100 ml Weißwein, 350 ml Geflügelfond oder Gemüsebrühe, 350 ml Schlagsahne, 1 EL Kaffeebohnen, Pfeffer, ca. 500 ml Rapsöl zum Ausbacken Zubereitung Wasser, Mehl, Eigelb, Backpulver vermischen. Kaffeepulver und eine Prise Salz dazugeben und den Teig etwa 30 Minuten kalt stellen. Zwiebeln abziehen, in feine Streifen schneiden. Butter in einem Topf erhitzen, ca. 500 g Zwiebelstreifen darin glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Fond und Sahne zugeben. Kaffeebohnen in einen Teefilter füllen, Filter verschließen und zur Suppe geben. Suppe ca. 20 Minuten köcheln, Teefilter entfernen, Suppe pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Öl in einem Topf erhitzen. Die restlichen Zwiebelstreifen durch den Teig ziehen, dann im Öl ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Suppe noch einmal durchmixen und mit Zwiebelringen servieren. Rezept: www.bioladen.de

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Lachs Spinat Quiche

Lachs Spinat Quiche

Spinat und Lachs - einfach eine unschlagbare Kombination. Das Rezept von unseren Kollegen von Bioladen können Sie entweder in kleinen, ofenfesten Förmchen backen, oder eine große Quichform verwenden. In unserem Online-Shop erhalten Sie Fisch aus zertifiziertem Fang. Zutaten fertiger Quiche-Teig, 450 g Spinat, tiefgekühlt, Gemüsezwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwas Butter 400 g Lachs, 1 Packung Kräuterfrischkäse, 5 Eier, 100 ml Milch, 50 ml Sahne Zubereitung Den Spinat putzen, abwaschen und sehr gut abtropfen lassen. Eine Quiche-Form - alternativ viele kleine Förmchen - einfetten und mit Quiche-Teig auslegen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und in etwas Butter mit den gehackten Knoblauchzehen glasig andünsten. Den Spinat kurz mit anschwitzen. Den Lachs und die Spinatmischung auf den Quiche-Teig geben. Den Frischkäse, Eier, Milch und Sahne verrühren und Spinat und Lachs knapp damit bedecken. Die Quiche im Backofen ca. 35 – 40 Minuten bei 180 °C backen. Die Länge der Backzeit ist abhängig vom Ofen, bei Bedarf die Quiche mit Alufolie bedceken, damit sie nicht zu braun wird. Dazu schmeckt ein leichter Salat und Weißwein oder Prosecco. Rezept und Bild: © www.bioladen.de

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Carpaccio von Roter Bete

Carpaccio von Roter Bete

Ein altes ukrainisches Sprichwort besagt: "Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel", die Rote Bete sei ein "intensives, todernstes und melancholisches Gemüse, sprichwörtlich der Mörder, der an den Tatort zurückkehrt".  Auch ohne literarische Dramatik: Die tolle Knolle ist äußerst abwechslungsreich und sehr gesund! Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept der Kollegen von bioladen vor.   Zutaten 1 Rote Bete, 100 ml Kräuteressig, Walnusskerne, Walnussöl, Meersalz, Pfeffer, Parmesan, gehobelt, Aceto Balsamico, Olivenöl   Zubereitung Die Rote Bete in Salzwasser und dem Kräuteressig garen. Schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit grobem Salz und Pfeffer würzen, mit gehobeltem Parmesan und Walnusskernen bestreuen. Anschließend mit Balsamico, Oliven- und Walnussöl beträufeln. Unser Tipp: Besonders lecker wird es, wenn man dieses Rezept mit etwas Ziegenkäse kombiniert!   (c) Bild und Rezept:  www.bioladen.de

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Elsässer Flammkuchen

Elsässer Flammkuchen

Der traditionelle Flammkuchen stammt aus dem Elsass, wo er in Holzbacköfen gebacken wurde. Entstanden ist das beliebte Gericht, um vor dem Brotbacken die Temperatur des Ofens zu testen und die Restwärme nach dem Brotbacken zu nutzen. Die Garzeit verrät, ob der Ofen eventuell noch zu heiß für das Brot ist. Heute ist Flammkuchen als beliebter Herbstklassiker in zahlreichen Variationen zu finden. Zutaten (1 Backblech) Für den Teig: 220 g Mehl, 125 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz Für den Belag: 200 g Schmand oder Crème fraiche, etwas Salz, Pfeffer und Muskat, 1 - 2 Zwiebeln, 125 g Speckwürfel Zubereitung Zwiebeln in Halbringe schneiden. Mehl, Wasser Öl und Salz mischen und nicht zu lange kneten, sobald der Teig zusammen klebt 10 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Mehl ganz dünn ausrollen. Crème fraiche auf den Teig verstreichen und mit Zwiebeln und Speckwürfel belegen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 15-20 Minuten backen, bis der Teig eine schöne gold-braune Farbe angenommen hat.  

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One Health Studie

One Health Studie

Aufgrund der COVID-19-Pandemie haben sich der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen verändert. Gerade jetzt haben wir die Chance zu erforschen, wie sich das Essverhalten während der Lockdown-Erfahrung in der Metropole Ruhr entwickelt hat. Darüber hinaus können wir dies als eine Gelegenheit nutzen, um unsere Ernährungsgewohnheiten im Hinblick auf eine nachhaltigere und gesündere Ernährung nach der COVID-19-Pandemie zu verbessern.Um das alles herauszufinden, hat das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn die ONEHEALTH SURVEY ins Leben gerufen. Wir möchten Sie als Kundinnen und Kunden dazu einladen, auch an dieser Online-Studie teilzunehmen. Haben sich Ihre Gewohnheiten während der Pandemie auch generell verändert?In der Studie geht es um Ernährung und veränderte Lebensgewohnheiten während der Pandemie. Wichtig: Damit Ihre persönlichen Daten sicher sind, müssen Sie zunächst Ihre Zustimmung erteilen. Die Umfrage ist ansonsten leicht verständlich und schnell zu beantworten. Die Umfrage und alle weiteren Informationen finden Sie hier: www.onehealth-survey.de

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Kistenpost Oktober

Kistenpost Oktober

In der Kistenpost des Monats Oktober dreht sich in diesem Monat alles um Kartoffeln und heimischen Artenschutz.

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Kürbis Kartoffel Kuchen

Kürbis Kartoffel Kuchen

Pellkartoffeln? Gratin? Kartoffelsalat? Alles schön und gut, aber wenn es mal wieder besonders sein darf, sind wir eindeutig Fans von diesem Kartoffelkuchen! Und das Beste: Wenn Kartoffeln vom Vortag übrig sind, können diese auch für das Gericht genutzt werden. So kann man die Garzeit im Ofen verkürzen. Ihren ganz persönlichen Kartoffelkuchen können Sie backen, wenn Sie die Zutaten durch Gemüse Ihrer Wahl ergänzen. Lecker schmecken neben Kürbis nämlich auch feine Kohlrabischeiben, Zucchini oder andere Gemüsesorten. Dazu passen ein leichter Salat und ein Glas guter Wein. Zutaten 1 kg festk. Kartoffeln, ca. 500 g Hokkaido Kürbis, 350 g Bergkäse, 4 Knoblauchzehen, 150 g Crème fraîche, 120 ml Milch, 1 Ei, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Salz, getr. Kräuter, gefettete Springform Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Kürbis waschen und (mit Schale) entweder ebenso fein schneiden oder hobeln. Egal, welches Gemüse Sie verwenden: Wichtig ist, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit alles gleichzeitig gar ist. Den Bergkäse reiben und die Springform sorgfältig ausbuttern. Den Boden der Form dann überlappend mit Kartoffelscheiben auslegen. Eine Schicht Kürbisscheiben darübergeben, dann mit einer Schicht Käse bestreuen. Diesen dann wieder mit einer Schicht Kartoffeln und Kürbis bedecken. So weiter fortfahren, bis alle Zutaten eingeschichtet sind. Zum Schluss mit einer letzten Schicht Käse abschließen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit Milch, Crème fraîche und dem Ei verquirlen und mit Pfeffer, Muskat und ein wenig Salz würzen. Gerne dürfen hier auch noch getrocknete Kräuter nach Wahl zum Einsatz kommen. Die Mischung über die Kartoffeln gießen, so das alles knapp bedeckt ist. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde goldbraun backen. Sollte der Kuchen in der Zwischenzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Springform lösen. In Stücke schneiden und mit einem leichten Salat servieren.  

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Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Das Ökokisten-Rezept des Monats Oktober: Dieses cremige, vegane Curry mit Hokkaido-Kürbis, Spinat, Kichererbsen und Cashewkernen ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch. Zutaten 250 g Reis, 600 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt), 100 g rote oder gelbe Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 150 g Spinat, 1 Dose / Glas Kichererbsen, 1 Dose Kokosmilch, 1 Limette oder Zitrone, 4 EL Cashewkerne oder Erdnusskerne, 1 EL Woköl, Salz, Pfeffer, Chilipulver nach Belieben Zubereitung Den Reis nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten. Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben. Tipp: Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an..

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Cremige Mangoldsuppe

Cremige Mangoldsuppe

Mangold, wächst wild in den Küstengebieten des Mittelmeeres und wird schon seit über 3000 Jahren kultiviert. Im 17. Jh. gewann Spinat immer mehr an Beliebtheit und man vergaß Mangold beinahe. Seit einiger Zeit erlebt er aber ein Comeback. Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Beta-Karotin, sowie B-Vitamine, Kalium und Kalzium. Zutaten 500 g Mangold, 2 mehlig-kochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 500 ml Gemüsebrühe, 150 ml Weißwein, 150 ml Sahne, 75 g Parmesan, 1 Prise Cayennepfeffer, 2 EL Olivenöl, 50 g kalte Butter, Salz und Pfeffer, ein paar Zweige frische Kräuter Zubereitung Mangold waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel, Kartoffeln und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden, den Parmesan raspeln. In einem großen Topf Olivenöl erhitzen und Kartoffeln, Mangold und Zwiebeln dazugeben und für sieben Minuten unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch dazugeben und mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und eine Viertelstunde bei kleiner Hitze köcheln lassen. Sahne dazugeben, aufkochen lassen und die Hitze wieder reduzieren. Alles mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die kalte Butter in kleinen Flocken einrühren, so wird die Suppe noch cremiger. Beim Servieren den Parmesan auf die Suppe streuen und mit einem frischen Kräuterzweig garnieren.  

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Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Ein tolles Flammkuchenrezept für den Spätsommer von unserem Kolleg*innen der Ökokiste. Schnell zubereitet und ebenso schnell verputzt! Dazu schmeckt ein Glas Federweißer! Unser Tipp: Statt der Birnen eignen sich auch Äpfel. Und als Topping auch gehackte Walnüsse, frischer Thymian, ein paar Tropfen geröstetes Kürbiskernöl oder flüssiger Honig. Mmmh, lecker! Zutaten Für den Teig: 400 g Mehl, ½ Würfel Hefe (oder 1 EL Trockenhefe), 1 TL Salz, ¼ TL Zucker Für den Belag: 250 g Quark, 1 Becher Crème Fraîche (ersatzweise Schmand), 3 rote Zwiebeln (ersatzweise gelbe Zwiebeln), 3 Birnen (eher fest), 150 g Ziegenweichkäse (ersatzweise Feta), 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet), Salz, Pfeffer, Muskat Zubereitung Das Mehl in eine große Schüssel geben. Eine tiefe Mulde hineindrücken und die zerkrümelte Hefe mit 250 ml lauwarmem Wasser und dem Zucker vermengen, etwas Mehl vom Rand darüberstreuen u. 10 min zugedeckt stehen lassen. Danach mit 1 TL Salz ordentlich verkneten und in der Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist. In der Zwischenzeit Quark und Crème Fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen. Birnen waschen, vierteln, entkernen u. ungeschält fein schneiden. Die Zwiebeln häuten und in dünne Ringe oder Streifen schneiden. Den Backofen mit Blech auf 250°C vorheizen. Den Teig nochmal gut durchkneten und in 3 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Fläche jeweils zu sehr dünnen Fladen ausrollen, dann auf die Größe des Backblechs zugeschnittenes Backpapier legen. Mit je einem Drittel der Quark-Masse bestreichen und mit Birnen, Zwiebeln und zerkrümeltem Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Jeweils ca. 10 min backen. Die Backzeit richtet sich nach dem Typ des Ofens und kann auch etwas kürzer oder länger sein. Rezept und Foto: Ökokiste e.V.  

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Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Endlich hat die Apfelsaison begonnen! Wir stellen Ihnen heute ein Rezept der Kollegen von bioladen vor, die kleinen Pfannkuchen mit frischen Äpfeln und Honig kommen nicht nur bei Kindern sehr gut an. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 3 Eigelb, 3 Eiweiß, 2 Äpfel, 1-2 EL Honig, 260 g Sahne, 100 ml Orangensaft, 100 ml Milch, 50 ml Mineralwasser, 120 g gesiebtes Mehl, 1 - 2 EL Rohrohrzucker, Meersalz, Öl Zubereitung Das Eigelb mit einer Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker schaumig schlagen. Das Eiweiß steif schlagen. Eine Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker hinzufügen und weiter schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Milch, das Wasser und das Mehl unter das Eigelb rühren und zum Schluss vorsichtig das Eiweiß unterheben. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Teig für kleine Küchlein hineingeben und von beiden Seiten goldbraun backen. Servieren Sie die Pfannkuchen mit einem süßen Apfel-Ragout oder verschiedenen herzhaften Dips! Wenn Sie herzhafte Dips dazureichen, reduzieren Sie die Rohrzuckermenge auf 1 TL. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Honig in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Mit der Sahne auffüllen und einkochen lassen bis die Sauce cremig ist. Nun die Äpfel hinzufügen und weiter garen bis sie weich sind. Evtl. noch etwas Orangensaft hinzufügen.   Rezept und Bild: bioladen.de

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Sommersalat mit Linsen und Ziegenfrischkäse

Sommersalat mit Linsen und Ziegenfrischkäse

Jetzt, wo wir noch vereinzelt Schönwettertage erleben, holen wir uns mit diesem tollen Salatrezept von Rapunzel Koch Christopher Hinze den Sommer auf den Teller. Reichhaltig und gesund! Ein Rezept von Rapunzel, von denen Sie auch viele Hülsenfrüchte in unserem Online-Shop finden. Zutaten Berg-Linsen, 200 g frische Aprikosen, Saft einer Zitrone, Abrieb der Schale einer halben Zitrone, Saft einer Limette, 1 Peperoni, 2 Karotten, 100 g Staudensellerie, 1 Bund frische Frühlingszwiebeln, 100 g Rucola, 1 Bund glatte Petersilie, Meersalz und Pfeffer, 200 g Ziegenfrischkäse Zubereitung Das Gemüse wie in der Zutatenliste beschrieben vorbereiten, also Peperoni, Staudensellerie und Frühlingszwiebeln in feine Ringe bzw. Streifen schneiden. Die beiden Karotten halbieren und in Scheiben schneiden. Den Rucola gut waschen und trocknen, die Aprikosen fein würfeln und die Petersilie fein hacken. Die Berg-Linsen nach Packungsanleitung bissfest kochen. Nach dem Abkühlen die Linsen mit den anderen Zutaten bis auf den Ziegenfrischkäse in eine Schüssel geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Salat mit dem Ziegenfrischkäse garnieren. Tipp: Mit essbaren Blüten garniert servieren. Noch mehr tolle Hülsenfrüche-Rezepte für den Sommer gibt es hier. Rezept und Bild: Rapunzel Naturkost

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Kistenpost September

Kistenpost September

In der Kistenpost September dreht sich (fast) alles um die Schwierigkeiten und Chancen einer anderen, ökologischen Geflügelzucht. Denn eine nachhaltige, ethisch vertretbare Hühnerhaltung braucht ein anderes Huhn – und einen anderen Hahn!

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Tomaten Chutney

Tomaten Chutney

Und noch ein leckeres Rezept, um die vielen Tomaten in diesem Gartensommer zu bewältigen. Wer jetzt einkocht, hat im langen Winter gut lachen! Das Chutney erfreut hübsch verpackt auch gut als kleines Geschenk. Zutaten 1,5 kg reife Tomaten, 300 g Zwiebeln, 10 g Ingwer, ½ Chilischote, 150 g Rosinen, 100 g getrocknete Pflaumen, 1-2 Nelken, 100 g brauner Zucker, 100 ml Balsamicoessig, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Tomatenhaut an der Unterseite kreuzförmig einschneiden und in kochendem Wasser blanchieren, bis sich die Haut leicht löst. Dann in kaltem Wasser abschrecken und die Tomatenhaut abziehen. Zwiebel schälen und würfeln, Ingwer klein hacken, die Chili entkernen und in Ringe schneiden. Alles zusammen in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Die Tomaten grob klein schneiden und mit den restlichen Zutaten dazu geben. Für etwa 1,5 Stunden köcheln lassen, zwischendurch umrühren, bis eine dickliche Masse entstanden ist. Sofort n heiß ausgespülte Gläser mit Schraubdeckel füllen. Rezept: www.bioladen.de, Bild: Sheila Brown

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Smoky Tomaten Sauce

Smoky Tomaten Sauce

In diesem Sommer gibt es besonders viele sonnenverwöhnte Tomaten aus regionalem Anbau - auch aus unserer Demeter-Gärtnerei in Dortmund-Grevel. Die sonnenverwöhnten Früchte fühlen sich dort in den Gewächshäusern sehr heimisch. Schon bald wird es bei uns zu kalt sein, deshalb ist es nun an der Zeit, um Tomaten einzukochen. So kann man auch im Winter ein Stück Sonne genießen! Zutaten (für ca. 8 Gläser) 2 kg Tomaten, 4 -5 Knoblauchzehen, 1 gute Handvoll Basilikum, 3 Zweige Thymian, 1 Zweig Rosmarin, 6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer (aus der Mühle), brauner Zucker oder Agavendicksaft Zubereitung Die Tomaten halbieren und den grünenAansatz herausschneiden. Mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform o.ä. legen, salzen, pfeffern und mit etwas Zucker bestreuen. Die Knoblauchzehen pressen und mit dem Olivenöl, den grob zerrupften Basilikumblättern und den Kräuterzweigen mischen und großzügig auf den Tomaten verteilen. Für etwa 1 Stunde bei 160 °C in den Ofen stellen (mittlere Schiene). Gegen Ende der Garzeit für ca. 10 Minuten den Grill zuschalten, bis die Tomaten am Rand leicht angeröstet sind. Die Kräuterzweige (Thymian und Rosmarin) entfernen und die Tomaten mitsamt der inzwischen ausgetretenen Flüssigkeit pürieren. Wer es besonders fein mag, kann alles nochmal durch ein feines Sieb streichen, um Haut und Kerne zu entfernen. Dieses Rezept kann nach Wunsch angepasst werden, z.B. indem man die Sauce mit anderen Gewürzen zubereitet (z.B. etwas Chili). Um die Sauce zu konservieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Sauce nach dem Pürieren in einem Topf nochmals sprudelnd aufkochen und kochend heiß in saubere Schraubgläser füllen. Wenn alle Schraubgläser dieselbe Größe haben, enpfiehlt sich das Einkochen im Ofen. Dafür den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Dann die befüllten Schraubgläser mit etwas Abstand in einer Auflaufform auf der untersten Schiene im Backofen platzieren. Die Auflaufform nun ca. 2 cm hoch mit Wasser befüllen. Etwa 30-40 Minuten erhitzen, dann den Ofen ausschalten und für eine halbe Stunde im Ofen abbkühlen lassen.

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