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Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Im Moment gibt es Austernpilze, deshalb präsentieren wir Ihnen hier ein tolles Rezept für Pilzfans! Dieses ist genauso schnell zubereitet, wie es anschließend gegeessen wird. Auch, wenn Sie keine Pilze mögen, sollten Sie die zarten, milden Austernpilze ausnahmsweise einmal probieren. Gut dazu passt Spitzkohl, der gerade ebenfalls Saison hat. Zutaten 1 Spitzkohl, 250 g Austernpilze, 2-3 EL Rapsöl, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Becher Schmand, ca. 100 ml Sahne, 2 EL Senf, Kräutersalz, Pfeffer, 1 EL Schnittlauch Zubereitung Spitzkohl putzen, vierteln und in Streifen schneiden. Austernpilze putzen und evtl. halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Austernpilze darin goldbraun braten. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spitzkohl in die Pfanne geben und unter Rühren kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 4-5 Min. garen. Schmand, Sahne und Senf miteinander verrühren, zum Gemüse geben, Austernpilze zufügen und kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden und darüberstreuen. Rezept: www.bioladen.de

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Indisches Blumenkohl Kartoffel Curry

Indisches Blumenkohl Kartoffel Curry

Beim AboKiste Team ist unser Kollege Simon Bahrenberg dafür bekannt, dass er gut und gerne kocht. Dabei experimentiert er sowohl gerne mit neuen Gerichten, aber auch mit altbekannten kulinarischen Genüssen. Sein Rezept für die Februar Kistenpost ist indisch inspiriert und entsprechend herzhaft gewürzt. Gut dazu passen die Kartoffeln von der Kornkammer Haus Holte, z.B. Gala oder die rote Laura. Tipp: Nutzen Sie die Kante eines Teelöffels, um den Ingwer zu schälen. Das geht schneller als mit dem Messer oder dem Sparschäler. Wenn Sie empfindlich auf Schärfe reagieren, geben Sie die Chilischote ganz hinzu, anstatt sie zu schneiden. Sie kann dann kurz vor dem Servieren entfernt werden. Zutaten 1 Blumenkohl (ca. 800 g), 500 g Kartoffeln (vw. festk.), 1 Zwiebel, 1 grüne Chili, 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Petersilie 1 Stück frischer Ingwer, 2 TL Kurkumapulver, 1 TL gem. Ingwer, 1,5 TL gem. Kreuzkümmel, 5 Gewürznelken, 5 Kardamomkörner 350 ml Kokosmilch, Bratöl, Salz Zubereitung Den gewaschenen Blumenkohl in Röschen teilen und gut abtropfen lassen. Die Kartoffeln schälen, waschen und in gleich große Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Knoblauchzehe ebenfalls schälen und fein hacken. Die Chili halbieren, von Samen und Häuten befreien und in feine Streifen schneiden. Optional kann auch etwas getrocknetes Chilipulver verwendet werden. Die Ingwerwurzel schälen und kleinhacken. In einem Topf ca. 4 EL Bratöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Kardamomkörner darin bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann den Blumenkohl und die Kartoffeln hinzugeben und bei starker Hitze unter häufigem Wenden kurz anbraten. Das Gemüse mit den restlichen Gewürzen bestreuen und nochmals alles gut mischen. Die Kokosmilch dazugeben und alles nach Geschmack salzen. Einmal aufkochen lassen, dann zugedeckt bei schwacher Hitze für ca. 15 - 20 Minuten garen. Dabei häufiger umrühren, denn die Kokosmilch brennt leicht an. Zum Schluss die Petersilie waschen und trockenschütteln. Die Blättchen zupfen und fein hacken. Das Curry mit Petersilie bestreut warm servieren.

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Die Kornkammer Haus Holte

Die Kornkammer Haus Holte

Neben leckeren Kartoffeln baut das Team der Kornkammer Haus Holte auch schon seit vielen Jahren Getreide an. Dazu zählen neben Weizen auch Roggen, Dinkel und Hafer. Bislang wurde das Getreide aber nur in großen Gebinden an Bäckereien und andere Hersteller von Bio-Produkte verkauft. Doch der Wunsch, die Getreideprodukte auch in kleineren Größen für private Kund*innen anzubieten, konnte nun nach intensiver Vorbereitung endlich realisiert werden. Rund ein Jahr haben Dirk Liedmann und das Team der Kornkammer daran gearbeitet: So mussten nicht nur schöne und nachhaltige Verpackungen entworfen werden, sondern auch auf dem Hof selber verschiedene bauliche Maßnahmen umgesetzt und neue Technik angeschafft werden. Das Getreide wird nach der Ernte in verschiedenen Mühlen weiter verarbeitet. Der Dinkel wird in Bad Arolsen bei Warburg in der Mühle Werner geschält oder gemahlen. Alle Roggenprodukte werden in der Mühle Eiling im sauerländischen Warstein verarbeitet. Für die Haferflocken ist die Reise etwas weiter, denn deutschlandweit existieren nur noch vier Mühlen, die Hafer verarbeiten. In der Rubin Mühle im Schwarzwald werden schon seit über 100 Jahren alle Arten von Getreideflocken hergestellt. Dort wird der Hafer der Kornkammer zunächst geschält, um dann gewalzt zu werden. So entstehen dann die locker-luftigen Haferflocken für Müsli und mehr. Alle Produkte werden übrigens per Hand verpackt! Die Getreide-Produkte finden Sie hier, und die leckeren Kartoffeln wie gewohnt in unserem Shop. Zur Webseite der Kornkammer: www.team-kornkammer.de

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Kistenpost Februar

Kistenpost Februar

In der aktuellen Kistenpost stellen wir Ihnen die Arbeit unseres regionalen Erzeugers Kornkammer Haus Holte vor. Und natürlich auch die vielen, neuen Produkte von Dirk Liedmann und seinem Team.

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Grünkohlchips mit paniertem Grillkäse

Grünkohlchips mit paniertem Grillkäse

Seit kurzem haben wir indischen Paneer-Käse im Angebot. Passend dazu präsentieren wir Ihnen das Ökokisten‐Rezept des Monats Januar 2020. Dies wurde uns zur Verfügung gestellt von unserer Kollegin Caroline Trappmann vom Hof Engelhardt im fränkischen Untermünkheim. Die angegebenen Mengen sind ausreichend für 4 Personen. Zutaten Grünkohlchips: 500 g Grünkohl, 2 EL Olivenöl, 1 TL Curry, Salz panierter Grillkäse: 2 Stück Paneer (indischer Grillkäse), Salz, Pfeffer, 1 Ei, 80 g Paniermehl, 2 EL Sesam Zubereitung Grünkohl waschen, dicke Blattrippen entfernen und Blätter in mundgerechte Stücke zupfen. In einer Salatschleuder gründlich trockenschleudern und in einer Schüssel mit Olivenöl, Curry und Salz vermischen. Gleichmäßig auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech verteilen. Den Grillkäse in Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ei verquirlen, das Paniermehl mit dem Sesam mischen und je einen tiefen Teller mit Ei und Paniermehlmischung bereitstellen. Die Käsewürfel zunächst im Ei, anschließend im Paniermehl wenden und zum Grünkohl auf das Blech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft 20 Minuten backen. Dazu passt ein Dip aus cremig gerührtem Naturjoghurt mit etwas Olivenöl, Zitrone, Pfeffer und Salz.

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Alles super(food)?

Alles super(food)?

Gojibeeren, Chiasamen, Moringa, Matcha & Co: So genannte exotische Superfoods liegen nun schon seit einigen Jahren voll im Trend. Sie sollen uns schlanker, schlauer und fitter machen und sogar gegen schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs helfen. Der Hype um die gesunden Super-Lebensmittel kennt kein Ende – dennoch findet man in unserem Sortiment so gut wie keine dieser Nahrungsmittel. Woran liegt das? Von weit draußen komm ich her … Die Globalisierung macht’s möglich: Heute können wir uns mit Nahrungsmittel versorgen, die am anderen Ende der Welt wachsen. Das ist sicher eine spannende Abwechslung im täglichen Speiseplan und gibt dem Einzelnen oftmals das Gefühl, sich besonders gut um die eigene Gesundheit zu kümmern. Doch lange Transportwege mit viel Einsatz von schädlichem CO2 sollten in Zeiten der Klimakrise besonders kritisch unter die Lupe genommen werden. Supergesund durch Superfoods? Sicher, viele Superfoods enthalten besonders wertvolle Nährstoffe: Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Eiweiß, Eisen, diverse Vitamine, Beta-Carotin, Enzyme und Ballaststoffe. Das macht sie aber nicht automatisch gesund. Denn oft wird der Nährstoffgehalt nur unter Laborbedingungen getestet und lässt kaum Rückschluss darauf zu, wie sinnvoll diese für den Menschen tatsächlich sind. Und vor allem bei Produkten, die nicht in Bio-Qualität produziert wurden, steigt das Risiko, dass sie auch Pestizide, Schwermetalle oder andere gefährliche Stoffe enthalten, die uns krank machen. Auch ist eine Wechselwirkung mit Arzneimitteln nicht ausgeschlossen. Goji-Beeren können beispielsweise für Personen gefährlich sein, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen. Fazit: Der gesundheitliche Nutzen von Superfoods ist wissenschaftlich nicht einwandfrei nachweisbar – in Einzelfällen können sie sogar gefährdend für die Gesundheit sein. Soziale Folgen Was Trends wie Superfoods für soziale Folgen haben können, wird am Beispiel Quinoa deutlich. Das Pseudogetreide ist sehr nährstoffreich und darüber hinaus glutenfrei, was es vor allem für Allergiker interessant macht. Seitdem das „Powerkorn der Inka“ nicht mehr nur von südamerikanischen Andenbewohner*innen verzehrt wird, sondern auf der internationalen Speisekarte Einzug gehalten hat, ist es als Grundnahrungsmittel für die ärmere Bevölkerung einfach zu teuer geworden. Fazit: Der Boom neuer Nahrungsmittel in Europa führt in den Herkunftsländern mitunter zu sozialen Problemen. Wer trotzdem nicht darauf verzichten möchte oder kann, sollte zu fair angebauter Quinoa greifen (z.B. von Rapunzel). Inzwischen gibt es auch Quinoa aus deutschem Anbau.   Regionale Superfoods Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Für alle Superfoods aus anderen Ländern gibt es eine heimische, in den meisten Fällen sogar eine regionale Alternative. Diese belasten das Kima nicht durch lange Transportwege und schonen darüber hinaus den Geldbeutel. Avocados haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, aber sowohl der Anbau als auch der lange Transport aus Südamerika sind hochproblematisch. Avocados sollten daher als seltener Luxus gelten, bevorzugt aus fairem, europäischem Anbau, z.B. aus Spanien. Eine gute Alternative sind Walnüsse. Chia-Samen können Sie durch Leinsamen oder Hanfsamen ersetzen. Leinsamen kommen in der Regel aus Deutschland, Hanfsamen aus Frankreich, Österreich oder der Schweiz. Goji Beeren können durch schwarze Johannisbeeren ersetzt werden. Diese sind sogar wesentlich kalorienärmer als die Beeren aus dem fernen China. Açai Beeren kommen meistens aus dem Regenwald, eine heimische Alternative sind Heidelbeeren, Sauerkirschen oder schwarze Johannisbeeren. Weizengras ist voll gesundem Chlorophyll. Es findet sich aber genauso in grünen Gemüsesorten wie Brokkoli und Grünkohl. Quinoa ist vor allem wertvoll für Menschen mit Glutenunverträglichkeit. Eine heimische Alternative ist Hirse – dabei ist es aber wichtig, auf Hirse aus europäischem oder deutschem Anbau zu achten. Als Bio-Lieferservice möchten wir Ihnen frische und gesunde Produkte anbieten. Unsere langjährige Erfahrung und unser Expertise in Sachen Lebensmittel hält uns davon ab, jedem Trend zu folgen. Gerade Superfoods sehen wir kritisch, da sie mehr versprechen, als sie halten und es sinnvolle, regionale Alternativen gibt. Mehr erfahren Wer sich etwas tiefer in das Thema einarbeiten möchte, der findet zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale einige nützliche Informationen. Auch der Blog UTOPIA liefert einige interessante Artikel zum Thema, z.B. über regionale Superfoods aus der Natur.

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Schwarzwurzel Risotto

Schwarzwurzel Risotto

Eine Schönheit ist die Schwarzwurzel wahrlich nicht, dafür punktet sie mit vielen gesunden Nährstoffen, z.B. Inulin, Kalium und Ballaststoffen. Hübsch dagegen ist allerdings die Blüte der Schwarzwurzel, die hierzulande nur wenige kennen werden. Der Winterspargel, wie die Wurzel auch genannt wird, erinnert geschmacklich leider nur entfernt an Spargel: Das Aroma ist würzig und leicht nussartig, die Konsistenz ähnlich der von Möhren oder Pastinaken. Und genau so kann sie auch verarbeitet werden, z.B. in einem herzhaftem Risotto. Damit das Risotto schön cremig wird, gilt: Rühren, rühren, rühren! Das gelingt am besten mit einem Holzlöffel und etwas Geduld. Tipp: Beim Schälen geben Schwarzwurzeln einen klebrigen, färbenden Saft ab, auch oxidieren sie schnell. Tragen Sie beim Schälen am besten Handschuhe und geben Sie die geschälten Wurzeln direkt in eine Schüssel Wasser mit etwas Zitronensaft, um das Anlaufen zu verhindern. Zutaten 500 g Schwarzwurzeln, 300 g Risottoreis, 1 Zwiebel, 130 ml Weißwein, 50 g Butter, 50 g Parmesankäse (gerieben), 1 l Gemüsebrühe, Olivenöl zum Anbraten Pfeffer und Salz Zubereitung Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf aufkochen lassen und warm halten. Die Schwarzwurzeln schräg in Scheiben schneiden. In einem mittleren Topf das Olivenöl erhitzen, die Zwiebel hinzufügen und glasig dünsten. Den Risottoreis und etwa 2/3 der Schwarzwurzeln mit einem Holzlöffel einrühren, bis alles mit Öl überzogen ist. Den Reis dann mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Nun braucht es etwas Zeit, denn die restliche Gemüsebrühe wird nun portionsweise zum Reis gegeben und ständig verrührt. Bei mittlerer Hitze sollte es so ca. 20 Minuten dauern, bis der Reis aussen cremig, aber innen noch bissfest ist. Nehmen Sie sich die Zeit, es lohnt sich! Zum Schluss das letzte Drittel der Schwarzwurzeln in einer Pfanne in etwas Butter oder Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Risotto vom Herd nehmen, den geriebenen Parmesan und die Butter einrühren, bis alles schön cremig ist. Falls notwendig, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Risotto auf dem Teller anrichten und die angebratenen Schwarzwurzeln darübergeben. Falls noch etwas Parmesan übrig ist, etwas darüberhobeln. Gut dazu schmeckt auch grünes Kräuterpesto. Foto Schwarzwurzeln: Wikipedia Commons, Fusslkopp  

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Rosenkohl Wintersalat

Rosenkohl Wintersalat

Rosenkohl ist ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse und ein guter pflanzlicher Eiweiss-Lieferant. Er enthält überdies viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Es hält sich immer noch das Gerücht, roher Rosenkohl wäre giftig oder zumindest ungenießbar. Ähnlich wie andere Kohlsorten lässt sich aber Rosenkohl wunderbar auch roh geniessen. Wir stellen Ihnen als Anregung diesen leckeren Wintersalat vor. Zutaten 300g Rosenkohl, 2 Clementinen, 50g Walnusskerne, 5 EL Olivenöl, 1 Zitrone, 1 TL Zucker, 1 TL Senf, Salz & Pfeffer Zubereitung Rosenkohl putzen und in hauchdünne Scheiben schneiden bzw. raspeln. Zitrone auspressen und den Saft über den Rosenkohl gießen und etwas ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Clementinen in Stücke schneiden und die Walnusskerne grob hacken. Aus Öl, Senf, Zucker, Pfeffer und Salz das Dressing anrühren und mit dem Rosenkohl, Clementinen und Walnusskernen mischen. Foto: Keenan Loo, unsplash

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Thai Winter Curry

Thai Winter Curry

Currys gehören zu den beliebtesten Gerichten der indischen und thailändischen Küche. Ob scharf, fruchtig oder cremig, Currys sind unglaublich vielfältig und wandelbar. Unter Curry versteht man sowohl würzige Eintopfgerichte als auch die für sie benötigte Gewürzmischung. Das Wort "Curry" stammt aus dem Tamilischen und bedeutet "Soße". Vom indischen Raum aus verbreitete sich Curry nach Thailand, Afrika und später sogar bis nach England. So unterschiedlich die Zutaten eines Currys auch sein können - eine würzige Soße gehört immer dazu.   Zutaten 250 g Basmati-Reis, 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, Kokosöl, 250 ml Wasser, 2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 3 Möhren, 1 Zucchini, 150 g Champignons, 4 Tomaten, 1-2 Paprika, 1 Dose Kokosmilch, 1 Glas Ananas oder etwa eine halbe frische Ananas, etwas Salz und Pfeffer, etwas Thai-Currypaste, Sojasauce, eine Handvoll frische Kräuter (Koriander, Minze, Frühlingslauch o.ä.) Zubereitung Den Basmatireis waschen. Die Schalotte fein würfeln, den Knoblauch hacken und in etwas Kokosöl anschwitzen. Den Reis dazugeben, mit Wasser auffüllen, aufkochen und 15–20 Minuten quellen lassen. Möhre, Zucchini und Champignons in Scheiben schneiden. Tomaten und Paprika achteln. Die Schalotten würfeln und Knoblauch hacken. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin anschwitzen. Möhre, Zucchini, Champignons, Tomaten und Paprika dazugeben und anbraten. Mit Kokosmilch auffüllen und die abgetropften Ananasstücke hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Thai-Currypaste und Sojasoße würzen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Kräuter hacken, Frühlingslauch in feine Ringe schneiden. Den Basmatireis mit dem Curry anrichten und als Topping die Kräuter über das Curry geben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Kistenpost Januar

Kistenpost Januar

In der ersten Kistenpost des neuen Jahrzehnts überlegen wir, was wir tun können, um die Klimakrise aufzuhalten. Außerdem halten wir viele Angebotet bereit und berichten über einen unserer Biobäcker.

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Klassische Kartoffelsuppe

Klassische Kartoffelsuppe

Heißgeliebter Klassiker! Dieses Rezept lässt sich schnell und einfach zubereiten und wärmt wunderbar an kalten Wintertagen. Nach den Feiertagen und den oft schweren und üppigen Mahlzeiten tut eine leichte Suppe einfach gut. Zutaten 500 g Kartoffeln, geschält, 1 Lorbeerblatt, Meersalz, 1-2 Zwiebeln, 100 g Möhren, 1-2 Knoblauchzehen, Öl, Pfeffer, Majoran, Muskat, 200 ml Sahne oder Sahnealternative, Schnittlauch, Petersilie   Zubereitung Die Kartoffeln mit dem Lorbeerblatt und etwas Salz gar kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln und Möhren fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Etwas Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch-, Zwiebel-, Möhrenwürfel dazugeben und rösten. Das Lorbeerblatt aus dem Kartoffelwasser entfernen und ca. 600 ml Kartoffelwasser auf die Gemüsemischung geben. Die Kartoffeln hineinpressen und aufkochen lassen. Die Gewürze dazugeben, alles 10 Minuten leise köcheln lassen und mit der Sahne bzw. Sahnealternative abrunden. Petersilie hacken, Schnittlauch und Frühlingslauch in Röllchen schneiden. Die Suppe damit bestreuen und servieren. Bild und Rezept: Bioladen

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Lauwarmer Flower Sprout-Salat mit Speck

Lauwarmer Flower Sprout-Salat mit Speck

Kennen Sie Flower Sprouts? Die neuartige Kreuzung zwischen Rosenkohl und Grünkohl schmeckt angenehm nussig und süß - und benötigt im Gegensatz zu Grünkohl und Rosenkohl weniger als 5 Minuten Garzeit! das neue Gemüse erhalten Sie in dieser Woche in Demeter-Qualität aus unserer Gärtnerei. Unser Tipp: Vegetarierer*innen können den Speck durch Räuchertofu ersetzen. Zutaten 150 g Flower Sprouts, 2 Scheiben Brot vom Vortag (gewürfelt), 100 g Speck (alternativ Räuchertofu),1 rote Zwiebel, Olivenöl, Aceto balsamico, Zucker, Salz, Pfeffer Zubereitung Aus Olivenöl, Aceto Balsamico, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing anrühren. Beiseite stellen. In einer Pfanne Brotwürfel mit etwas Öl anrösten. In eine Salatschüssel geben. Den Speck (alternativ Räuchertofu) würfeln, die Zwiebel in Ringe schneiden. Beides zusammen in Öl etwa 2 Minuten unter Rühren braten und zu den Brotwürfeln geben. Beiseite stellen. Die Flower Sprouts in der Pfanne mit etwas Öl etwa 2 Minuten anrösten. Etwa eine halbe Tasse Wasser dazugeben, Hitze runterschalten, Deckel drauf und 4 Minuten weiter garen. In einer großen Schüssel mit Brotwürfeln, Speck und demDressing vermengen. Noch warm servieren! Rezept und Fotos haben wir auf der Kochevent-Webseite von Miomente entdeckt. www.miomente.de

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Sinnvoll schenken

Sinnvoll schenken

Gutes tun statt Konsum! Zwischen liebevollen Geschenken und selbstgebackenen Plätzchen findet sich jedes Jahr auch eine Menge ungewünschtes Zeug unterm Weihnachtsbaum. Krawatten, die nie getragen werden, Schals die einfach zu keinem Mantel passen wollen und Haushaltsgeräte, die nach kurzer Nutzungsdauer ihren Reiz verlieren. Verschenken Sie doch stattdessen eine einzigartige Weihnachtsüberraschung, die Sinn macht und denjenigen Gutes tut, die nicht das Glück haben, einer westlichen Industrienation anzugehören. Mit den Oxfam Unverpackt-Geschenken zum Fest können Sie Ihren Lieben nachhaltige und sinnvolle Weihnachten bereiten. Verschenken in diesem Jahr doch einfach mal Ziegen statt Zeug und erfreue neben Mama, Opa und Co. auch Kinder, Frauen und Männer, die in Armut leben. Bei einer Spende Ihrer Wahl erhält der Beschenkte einen Grusskarte und einen lustigen Kühlschrankmagneten. Ein Nahrungspaket für eine Familie kostet z.B. 12 Euro, eine Ziege 28 Euro, oder eine sichere Geburt 25 Euro. Sinnvoller kann man nicht schenken, finden wir!   Zur Bestellung bei Oxfam

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Blini mit Rote Bete-Ragout

Blini mit Rote Bete-Ragout

Das Ökokisten-Rezept des Monats Dezember 2019, vorgestellt von Caroline Trappmann vom Hof Engelhardt aus Untermünkheim. Zutaten (4 Personen) Für die Blini: 150 g Weizenmehl Type 550, 150 g Buchweizenmehl, 1 Päckchen Trockenhefe, Salz, Zucker Für das Ragout: 100 g Zwiebeln, 500 g Rote Bete, 200 g Wurzelpetersilie, 400 g Gemüsebrühe, 200 g Apfel, Salz, Pfeffer, 1 TL Meerrettich, 1 EL Mehl Zubereitung Für die Blini das Mehl mit Trockenhefe, 1 Prise Zucker und ½ TL Salz vermengen. 350 ml Wasser dazugeben und alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort eine halbe Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit das Gemüse schälen und würfeln. Zwiebeln schälen und fein würfeln und in einem Topf mit etwas Öl glasig dünsten. Das Gemüse dazugeben, mit der Gemüsebrühe auffüllen. In 15 Minuten knapp fertig garen. Dann die in Scheiben geschnittenen Äpfel dazugeben. Nochmals 5 Minuten kochen. Das Mehl mit 4 EL Wasser glattrühren, die Brühe damit binden. Mit Salz, Pfeffer und Meerrettich abschmecken. Den Blini-Teig esslöffelweise in eine Pfanne mit heißem Bratöl geben und von beiden Seiten goldgelb braten. Blini mit Gemüse anrichten und servieren.  

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Nussmakronen

Nussmakronen

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit, besonders gut, wenn Sie von einem anderen Keksrezept Eiweiß übrig haben. Statt eines Spritzbeutels können Sie im Notfall auch einen an der Spitze aufgeschnittenen Gefrierbeutel o.ä. verwenden. Zutaten 4 Eiweiß, 150 g Rohrohrzucker, 100 g flüssiger Honig, 1 TL Kardamom, 1 Msp. Zimt, 150 g gemahlene Mandeln, 150 g gemahlene Haselnüsse, 1 Msp. Backpulver, etwas Puderzucker Zubereitung Das Eiweiß mit dem Zucker sehr steif schlagen. Den Honig, Kardamom und Zimt vorsichtig untermischen. Das Backpulver unter die gemahlenen Mandeln mischen und anschließend unter den Eischnee heben. Die Masse in einen Spitzbeutel füllen und kleine Häufchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen. Bei 120°C (am besten Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 40–50 Minuten mehr trocknen als backen lassen. Wenn die Plätzchen fast fest sind, mit Puderzucker bestäuben und auskühlen lassen. Tipp: Sollte die Masse zu weich sein, noch etwas gemahlene Nüsse untermischen. Bei diesen Plätzchen kann man der Kreativität freien Lauf lassen: Kokosraspeln untermischen, mit gehackten Walnüssen bestreuen oder Kardamom durch Sternanis, Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz ersetzen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Koreanisches Kimchi

Koreanisches Kimchi

Bei unserem Fermentierworkshop mit Düsseldorfer Fermentierprofi Michael Bonke haben wir koreanisches Kimchi probieren dürfen. Kimchi ist quasi die koreanische Version des Sauerkrauts, wie in vielen asiatischen Gerichten üblich, enthält es allerdings eine ordentliche Portion Schärfe. Das schmeckt zugegeben nicht allen. Wenn Sie aber ein Fan von Schärfe und kräftigen Geschmäckern sind, werden Sie Kimchi lieben. Und im Gegensatz zu Sauerkraut & Co lässt es sich bereits nach einer Woche genießen - warm oder kalt. Traditionelles Kimchi enthält oft Fischsauce, Miaels Bonkes Version des Kimchi á la Changmin enthält aber keine, denn so ist es auch für Vegetarier*innen geeignet. Zutaten 2 große Chinakohl, 1 Bund Lauchzwiebeln, Rettich ca. 15 cm lang, 4 mittelgroße Zwiebeln, Ingwer ca. 5 x 5 cm, 1 Knolle Knoblauch, Salz, Paprikapulver und Chilipulver Zubereitung Das Ende des Chinakohl (Strunk) abschneiden, dann den Kohl längs vierteln und in Streifen schneiden. Einen Teil vom Kohl in eine Schüssel legen, dann etwas Salz darauf streuen. Dies wiederholen, bis der ganze Kohl in der Schüssel ist. Am Ende nochmals salzen und die Schüssel mit einem handtuch abdecken. 6 bis 7 Stunden stehen lassen, also am besten über Nacht.Lauchzwiebeln waschen, schräg in 5 cm lange Streifen schneiden - verwenden Sie am besten nur den weißen Teil der Frühlingszwiebeln, da der grüne Teil nach längerem fermentieren schnell unansehnlich wird.  Die Zwiebeln putzen, waschen, halbieren und quer in dicke Streifens schneiden. Ingwer fein hacken. Knoblauch putzen und zerdrücken. Diese Zutaten vermischen.Den gezogenen Chinakohl prüfen, wenn er noch zu hart ist, eine weitere Stunde stehen lassen. Wenn er kleiner und etwas durchsichtiger geworden ist, mit kaltem (!) Wassert dreimal durchwaschen und portionsweise ausdrücken, damit das Wasser abtropft. Dazu können Sie auch ein feines Sieb verwenden.Den Kohl und die anderen, vorbereiteten Zutaten in eine Schüssel geben. Dann mit Salz, Paprika und Chili abschmecken. Kräftig vermischen.Kimchi in eine verschließbare Schüssel geben. Dabei stark drücken, damit keine Luft reinkommt. 3 bis 7 Tage bei Zimmertemperatur gären lassen. Im Kühlschrank bleibt Kimchi sehr lange frisch. Tipp: Falls Sie keinen Rettich mögen, können Sie ihn weglassen. Gut geeignet für das Kimchi sind große Bügelgläser. In diese können Sie es auch schichten und zum Schluss alles nochmals kräftig zusammendrücken. Foto: Angela Bailey, Unsplash

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Clementinen Kuchen

Clementinen Kuchen

Ein zitrusfrischer Kuchen , der nach Art der französischen Tarte Tatin gestürzt wird. Ein schöner Einstieg in die Saison der Zitrusfrüchte! Genießen Sie ihn doch mit Freunden und Familie zum Kaffee oder Tee! Zutaten 500 g Clementinen (ca. 6 - 8 Stück), 20 g Butter, 2 EL Zucker, Fr den Teig: 100 g gemahlene Mandeln, 100 g weiße Schokolade, 225 g Dinkelmehl, 2 TL Backpulver, 2 TL Vamillezucker, 200 g Butter, 3 Eier, 125 ml Milch, 2 EL Aprikosenkonfitüre Zubereitung Den Ofen auf 175 C° vorheizen. Eine Springform (26 cm) mit Butter ausfetten und mit 2 EL Zucker ausstreuen. Clementinen pellen, die weiße Haut mit einem messer "abrubbeln" und jeweils quer in 3 Scheiben schneiden. Den Boden der Form damit auslegen, dabei möglichst den kompletten Boden ausfüllen. Die Schokolade hacken. Mehl, Backpulver, Mandeln und Schokolade mischen. Zucker, Buter und Vanillezucker mit dem Mixer cremig aufschlagen, dann die Eier nacheinander unterrhren. Milch dazugeben und zum Schluss die Mehlmischung vorsichtig unterheben. Den teig auf den Clementinen verteilen und auf mittlerer Schiene im vorgeheiztem Ofen ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Teig in der Form etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann die Ränder vorsichtig mit einer Messerkante lösen und den Kuchen auf eine Platte strzen. Konfitre in einem kleinen Topf kurz erhitzen und mit einem Pinsel oder ähnlichem auf der Kuchenoberseite verteilen. Rezept und Bild: Bioladen

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