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Schwarzes Chiliöl

Schwarzes Chiliöl

Sie sind ein Fan von Schärfe? Dann probieren sie doch einmal dieses außergewöhnliche Rezept aus! Wir haben es im Mexiko-Kochbuch „Tacos, Tequila, Tattoos“ vom Hamburger Kochduo Salt & Silver entdeckt. Das Rezept eignet sich hervorragend, um Schnittreste von Chili und Zwiebeln zu verarbeiten. Für einen Hauch Süße haben wir außerdem noch etwas frische, rote Spitzpaprika aus unserer Gärtnerei hinzugefügt. Herausgekommen ist ein kräftiges, aromatisches und würziges Chiliöl, dass sich gut in diversen Gerichten einsetzten lässt. Das Originalrezept vom mexikanischen Koch José Luis hat übrigens den Namen ‚Schwarze Hölle‘. Wir finden: Chilifans gelangen damit eher in den 7. Himmel! Zutaten Schnittreste von Chili und Zwiebeln, z.B. Strunk, Schale und Samen, ein paar frische Chilis (insgesamt ca. 200 - 250 g), 3 rote Spitzpaprika (optional), neutrales Öl, z.B. Sojaöl oder mildes Olivenöl (ca. 400 ml) Zubereitung Die Chilis, Paprikas und andere Schnittreste auf einem mit Backpapier ausgelegten Bachblech oder in einer Springform im Ofen auf höchster Temperatur grillen, bis sie schwarz sind. Dabei gelegentlich umrühren. Je nach Ofen und Einstellung dauert dies ca. 20 - 30 Minuten. Es empfiehlt sich, in der Nähe des Ofens zu bleiben. Kurz abkühlen lassen. Dann mit ausreichend Öl in einem Mixer zerkleinern. Durch ein feines Sieb streichen und in saubere Flaschen abfüllen. Nach einigen Stunden setzen sich die Feinstoffe des Öls am Flaschenboden ab. Wer es feiner mag, der kann auch mehrfach durch einen Kaffeefilter o.ä. filtern. Ein nettes Geschenk für Chilifans! Übrigens: Machen Sie sich keinen Sorge über krebserregende Stoffe. Die Chilis enthalten keine tierischen Fette und kaum pflanzliche Fette. Und sind somit auch im angebrannten Zustand nicht gesundheitsschädlich. [gallery order="DESC" ids="6093,6094,6095,6096"] Bild Kochbuch von den Autoren

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Die Bio-Brotbox in Aktion!

Die Bio-Brotbox in Aktion!

Auch in diesem Jahr haben wir uns an der Bio-Brotbox Aktion beteiligt. Zusammen mit engagierten Erstklässler-Eltern haben wir eine Biobrotbox für drei Schulen in Dortmund gepackt. In diesem Jahr waren dies die Rudolf Steiner Schule Dortmund, die Eichwaldgrundschule in Dortmund-Husen und die Kettler-Grundschule in Dortmund Eving. Bei den Bio-Brotbox-Aktionen wird Erstklässlern zur Einschulung eine wieder verwendbare Frühstücks-Dose mit Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft überreicht. In zahlreichen Städten und Regionen Deutschlands setzen sich lokale Bio-Brotbox-Initiativen als Netzwerk für gesunde Kinderernährung ein. Die Aktion wurde unterstützt von der Bäckerei Backdat, dem Bioland-Betrieb Schulze-Wethmar,  Rapunzel, Sonnentor und Ökoland. Übrigens: Wenn Sie ein Kind haben, dass im kommenden Jahr eingeschult wird, freuen wir uns über Tipps für zukünftig teilnehmende Schulen! Schreiben Sie an unsere Kollegin Simone Kah via sortiment@abokiste24.de   Die Ziele des bundesweiten Bio-Brotbox-Netzwerks sind: - Jedes Kind soll täglich ein Frühstück bekommen. - Dieses Frühstück soll gesund sein. - Kindern sollen die Wertigkeit und der Ursprung von Lebens­mitteln nahe gebracht werden, sie sollen den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen. Für viele Eltern und Kinder ist die Bio-Brotbox der erste Kontakt mit Lebens­mitteln aus ökologischer Herstellung. Mehr zur Initiative unter www.bio-brotbox.de Hier ein paar Impressionen vom Packen an der Dortmunder Waldorfschule.  

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Liefertagsverschiebung 3.Oktober

Liefertagsverschiebung 3.Oktober

Wegen des Feiertags am 3.Oktober verschieben sich einige Anlieferungen: Kunden, die normalerweise mittwochs beliefert werden, bekommen Ihre AboKiste am Donnerstag geliefert. Der Bestellschluß bleibt Dienstag, 5.00 Uhr. Kunden, die normalerweise donnerstags beliefert werden, bekommen Ihre AboKiste am Freitag geliefert. Der Bestellschluß ist Donnerstag, 5.00 Uhr. Kunden, die normalerweise freitags beliefert werden, bekommen Ihre AboKiste am Samstag geliefert. Der Bestellschluß ist Freitag, 5.00 Uhr. Wenn Sie noch Fragen zu den Änderungen haben, sprechen Sie einfach unsere Kundenbetreuung an.

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Dinkel Lasagne Wraps

Dinkel Lasagne Wraps

Unser Favorit vom Genießerabend: Die herzhafte Dinkel-Lasagne von Claudia Lüdtke aus dem Hofcafé im Unionviertel. „Ein gut vorzubereitendes Rezept, welches auch leicht zu variieren ist. Ich mag die leicht nussigen Dinkelwraps und die lockere Textur. Ein Rezept zum Vorbereiten für viele Gäste, gerne auch am Vortag. Mein Tipp: Die Dinkelwraps sind durch ihre Struktur leicht trocken, deshalb muss die Lasagne gut durchziehen, damit die Wraps nicht brechen. Probieren Sie die Wraps mit allem Gutem, was AboKiste und Gärtnerei saisonal vorrätig haben: Hummus mit Paprika, Frischkäse-Senf-Creme mit blanchierten Schwarzkohlblättern ... der Phantasie sind keinen Grenzen gesetzt!“ Zutaten 1 Pkg. Dinkel Wraps, 100 g Ajvar, ca. 150 g Gouda, ca. 2-3 große Tomaten, Oregano, Petersilie (frisch o. getrocknet), Pfeffer und Salz, Springform ca. 24 cm   Zubereitung Die Tomaten gleichmäßig in dünne Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Oregano und Petersilie würzen. Kurz durchziehen lassen. Eine Springform mit Backpapier auslegen (inkl. Rand). Einen Wrap einlegen und mit ca. 1 EL Ajvar gleichmäßig bestreichen. Die Tomaten blumenförmig auf dem Wrap anordnen. Gouda raspeln und darüberstreuen. Den nächsten Wrap auflegen und nochmals so verfahren. Tipp: Darauf achten, dass auch die Ränder schön mit Ajvar und Käse bestreut bzw. bestrichen werden. Die vorletzte Schicht nur mit Ajvar bestreichen und mit Käse bestreuen, auf die Tomaten verzichten, denn sonst wird es zu feucht. Den letzten Wrap nur noch auflegen und leicht andrücken. Mit einem Teller beschweren und bis zu 6 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Die Lasagne für ca. 20 Minuten bei ca. 170 Grad im Ofen backen (je nach Ofentyp eventuell auch etwas kürzer). Noch heiß in Tortenstücke oder Quadrate schneiden. Vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen. Schmeckt warm oder kalt. [gallery order="DESC" ids="6030,6031,6032,6033,6034,6035,6036,6037"]

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Green Movies

Green Movies

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstalten wir im Oktober gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern vom ÖkoNetzwerk Dortmund Filmreihe GREEN MOVIES. Die Filmreihe zeigt unterhaltsame wie nachdenkliche Filme aus den Bereichen Ökologie, nachhaltiges Leben und faires Handeln. Alle Filme werden im SweetSixteen-Kino im Dortmunder Depot gezeigt. Im Anschluss an jede Vorstellung laden wir zu einem Imbiss und zum Austausch mit den Mitgliedern des ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. und dem Kinoteam ein. Freuen Sie sich auf folgende Filme: Dienstag, 2. Oktober 2018 – DIE GRÜNE LÜGE Dokumentarfilm, Deutschland/Österreich 2018, 93 Minuten, Farbe, Regie: Werner Boote, Buch: Kathrin Hartmann Dienstag, 9. Oktober 2018 – SEED Dokumentarfilm, Vereinigte Staaten 2016, 94 Minuten, Farbe, Regie: Taggert Siegel + Jon Bets Dienstag, 16. Oktober 2018 – ZEIT FÜR UTOPIEN Dokumentarfilm Österreich 2018, 95 Minuten, Farbe, Regie & Produktion: Kurt Langbein Infoflyer zum Download Kinokarten können per Mail: info@sweetSixteen-kino.de und Telefon: 0231 910 66 23 reserviert werden: dafür ist es zwingend notwendig den Wunschtermin + Personenanzahl sowie Namen und Rufnummer/Mailadresse zu hinterlassen. Das sweetSixteen-Kino meldet sich zurück und bestätigt die Reservierung. Achtung: Vorbestellte Karten bitte bis 30 Min. vor Filmbeginn abholen – andernfalls gehen sie in den offenen Verkauf. www.oekonetzwerk-dortmund.de

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Möhren Antipasti

Möhren Antipasti

Möhren mal anders! Als Antipasti-Leckerei bringen die Möhren auch im Frühherbst noch echtes Mittelmeer-Feeling auf den Teller. Lecker dazu: Getrocknete Tomaten, Parmaschinken und Knabbereien wie Pane Picco. Zutaten 500 g Möhren, 300 ml Balsamico-Essig, 300 ml Hühner- oder Gemüsebrühe, 300 ml Rotwein, 5 Zehen Knoblauch, Rosmarin Thymian, 1 Stück Ingwer, Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker, Pinienkerne oder Zedernüsse Zubereitung Die Möhren schälen, längs halbieren, und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Knoblauchzehen fein hacken. Den Balsamico-Essig auf 50 ml einkochen lassen. Brühe, Rotwein, Knoblauchzehen, Möhrenstücke, Rosmarin und Thymian dazugeben, alles köcheln lassen bis die Möhren al dente sind. Den Ingwer halbieren, in den Sud geben und kurz mitgaren, mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker abschmecken. Möhren aus dem Sud nehmen, bei Bedarf den Fond noch etwas einkochen lassen. Möhren mit dem Fond beträufelt und mit einigen gerösteten Pinienkernen oder zedernüssen servieren. Rezept: bioladen.de

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Unsere Solidarmöhre

Unsere Solidarmöhre

In so einer Bio-Möhre stecken viele hundert Stunden Arbeit: Von der Aussaat bis zur Ernte, zum Sortieren und bis zur Wäsche. Doch viele Möhren entsprechen nicht dem, was sich Verbraucher unter der perfekten Möhre vorstellen. Sie sind zu klein, zu groß, zu krumm oder einfach irgendwie anders. Experten schätzen, das deshalb bis zu 30% der Ernte nicht bei den Verbrauchern ankommen. Was kann man dagegen tun? Eine mögliche Lösung: Unsere Solidarmöhre Von unserem regionalen Erzeuger Vitus Schulze-Wethmar aus Lünen erhalten wir auch diejenigen Möhren, welche nicht den ‚Standards‘ des Handels entsprechen. Diese sind zwar äußerlich nicht perfekt, aber mindestens genauso lecker – und zu 100 Prozent echte Bio-Möhren! Wir bieten Ihnen diese Solidarmöhren zu einem günstigeren Preis an. Und das Beste: 20 Prozent vom Umsatz spenden wir an ein gemeinnütziges Projekt! Machen Sie mit - Lassen Sie uns ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzten! Unsere Solidarmöhre im Shop  

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Sellerieschnitzel mit Cashew-Dip

Sellerieschnitzel mit Cashew-Dip

Sellerie löst nicht immer Begeisterung aus - dabei hat das Gemüse viel zu bieten. Bei diesem Rezept wird der Sellerie fast schon klassisch als Schnitzel zubereitet, der Dreh kommt über den ungewöhnlichen Dip auf den Teller. Das Rezept ist schnell und einfach zubereitert. Zutaten 1 Knollensellerie, 2 EL Bratöl, Salz, Pfeffer Für den Dip: 2 EL Cashewmus, 1 Handvoll Cashewnüsse/-bruch, 3 Tomaten (oder 6 Cocktailtomaten), 1 EL Meerettich frisch gehackt oder aus dem Glas, 2 EL Sesamöl geröstet, 2 EL Zitronensaft, 200ml Sahne (für die vegane Zubereitung alternativ Hafersahne/Sojasahne), Salz Zubereitung Den Sellerie in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese 10 - 15 Minuten in heißem Wasser bissfest kochen. Wasser abgießen und im offenen Topf abkühlen lassen. Dann Schale entfernen und in einer heißen Pfanne mit Kokosöl (alternativ: Bratöl) je 5 Minuten auf beiden Seiten braten. Am Ende mit Pfeffer und Salz nach Belieben würzen. Während der Sellerie kocht, kann schon der Dip vorbereitet werden. Dafür alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmengen. Das Sellerieschnitzel passt wunderbar zu Reis und Dal-Gerichten.

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Genießerabend 2018 – Wir feiern 25 Jahre AboKiste

Genießerabend 2018 – Wir feiern 25 Jahre AboKiste

Am 15.09.2018 haben wir gemeinsam mit über 350 Gästen unseren diesjährigen Genießerabend begangen. Bei gutem Wetter präsentierte sich unsere Werkhof-Gärtnerei von ihrer schönsten Seite und bildete einen passenden Rahmen für ein tolles Jubiläum: Vor 25 Jahren wurden die ersten AboKisten ausgeliefert und damit der Grundstock für das heutige Unternehmen gelegt. Zum "Geburtstags-Fest" hatten sich deshalb auch ganz besonders viele unserer Erzeuger angekündigt und präsentierten Ihre Produkte. Bei Live-Musik von Murat Kayi und wunderbar versorgt mit einem fantastischen vegetarischen Büffet von Claudia Lütke vom Hofcafé Unionviertel standen so viele Informationen, nette Gespräche und auch die ein oder andere Gratulation auf dem Programmn. Wie immer beliebt waren die Führungen durch unsere Gärtnerei, aber auch unser fantasievoll gestalteter AboKisten-Stand war gut besucht. Bei einer kleinen Rede liessen Rita Breker-Kremer, Leiterin der Gärtnerei, und Marc Schmitt-Weigand, Leiter der AboKiste, die vergangenen Jahre Revue passieren und warfen auch einen kurzen Blick in die Zukunft. Anschliessend wurden die Tombola-Preise verlost und konnten direkt mitgenommen werden. Seinen Ausklang fand der Abend dann an der Feuerschale - und mit einem kleinen Abschiedsgeschenk für alle unsere Gäste an diesem Abend. Allen die dabei waren sei auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt - schön, dass Sie mit uns gefeiert haben!   [gallery ids="5925,5964,5965,5966,5975,5967,5971,5968,5942,5974,5944,5959,5970,5969,5937,5973,5977,5976,5978,5981,5950,5949,5980,5979"]

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Veganer Shepherd’s Pie

Veganer Shepherd’s Pie

Passend zum wechselhaften Wetter: Ein klassisches und einfaches Rezept aus Großbritannien. Hier zubereitet mit dem leckeren veganen Gyros von Wheaty. Zutaten 400 g Veganer Kebab Gyros, 6 große Kartoffeln, 16 mittelgroße Champignons, ¼ Muskatnuss, 1 Schuss Weißwein 1 Bund frischer Schnittlauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Hefeflocken Zubereitung Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und 10-15 Minuten in Salzwasser kochen (den Kochfortschritt mit der Spitze eines Messers prüfen). In der Zwischenzeit die Champignons sowie das Gyros in kleine Stücke schneiden. In einer heißen Pfanne Champignons in etwas Olivenöl anbraten. Nach ein paar Minuten mit Salz und Pfeffer würzen, mit Weißwein ablöschen, eine Minute kochen lassen, dann das Gyros zugeben. Alles gut vermischen, dann in eine Auflaufform geben. Wenn die Kartoffeln gar sind, das Wasser wegschütten. Die Kartoffeln zusammen mit 2 EL Olivenöl, geriebener Muskatnuss und etwas Salz und Pfeffer stampfen. Den Schnittlauch hacken und unter das Kartoffelpüree mischen. In der Auflaufform die Pilz-Gyros-Mischung mit dem Püree abdecken. Mit Hefeflocken bestreuen und im Ofen bei 180 °C für 20 Minuten backen. Dazu passt ein grüner Salat.  

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Bericht in der BODO

Bericht in der BODO

In der aktuellen BODO, dem Strassenmagazin aus Dortmund & Bochum, findet sich ein sehr schöner und ausführlicher  Bericht über unsere Gärtnerei und ihren sozialen Schwerpunkt in der Erwachsenenbildung. Und nicht nur das: Das Cover der Septemberausgabe zieren die wunderschönen Gärtnerhände von Rita Breker-Kremer, die unsere gemeinnützige Demeter-Gärtnerei leitet. Das Strassenmagazin kann bei BODO-Verkäufern in Dortmund und Bochum erworben werden. Es kostet 2,50 Euro, die Hälfte geht an den Verkäufer oder die Verkäuferin. Bitte unterstützen Sie diese großartige Projekt und helfen Sie Wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Mitbürgern, ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften. Über BODO '

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Mehr Nutzpflanzenvielfalt!

Mehr Nutzpflanzenvielfalt!

Am 30.8.18 hat die Werkhof-Gärtnerei gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (AbL NRW) zu einer Tomatenverkostung mit anschließender Podiumsdiskussion eingeladen. Die AbL führt aktuell das Projekt „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ durch, das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert wird. Eine solche Vielfalt an Tomatensorten haben die meisten der etwa 70 Besucher sicherlich zum ersten Mal gesehen und gekostet, denn in den Supermärkten findet man meist die immer gleichen Sorten. Deshalb wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion diskutiert, wie eine größere Nutzpflanzenvielfalt in der Landwirtschaft gefördert werden kann. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz NRW, Frau Heinen-Esser, besuchte die Veranstaltung und interessierte sich sehr für die Tomatenvielfalt und die Soziale Arbeit des Werkhofes. Ein großes Problem ist, dass seit 1900 laut FAO 75 % der Nutzpflanzenvielfalt weltweit verloren gegangen ist. Der Hauptgrund dafür ist, dass in der heutigen industriellen Landwirtschaft und auf dem Saatgutmarkt auf wenige Hochleistungspflanzen statt auf Vielfalt gesetzt wird. „Eine Vielfalt an Nutzpflanzen ist eine wichtige Ressource, die für Bauern und Gärtner und die Gesellschaft für jetzt und die Zukunft erhalten werden muss. Pflanzen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften, Inhaltsstoffen und Anpassungen sind wichtig, um eine Auswahlmöglichkeit zu haben“ so die AbL NRW. Eine Maßnahme ist, die Pflanzensorten in Genbanken zu sichern. „Zusätzlich sind jedoch auch der Anbau und die Nutzung wichtig, damit sich die Pflanzen an die heutigen Bedingungen anpassen und die Gesellschaft die Pflanzen nicht vergisst. Erhaltung durch Aufessen.“ Die Leiterin der Werkhof Gärtnerei, Rita Breker-Kremer, ergänzte: „Für mich ist auch wichtig, dass die Pflanzensorten samenfest, also nachbaufähig sind, also keine Hybridsorten, damit ich eigenes Saatgut gewinnen kann, das die Sorteneigenschaften behält und ich nicht immer Saatgut neu kaufen muss. Mir selbst schmecken unsere samenfesten, traditionellen Tomatensorten viel besser als Hybridsorten und auch auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen kommen viele Kunden extra wegen dieser Tomaten zu uns.“ Auch unser Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand teilte in der Podiumsdiskussion seine fachliche Meinung: „Ich würde unseren Kunden gerne mehr der traditionellen Tomatensorten anbieten und sehe den Handel auch in der Verantwortung, die Nutzpflanzenvielfalt zu fördern. Die traditionellen Sorten sind jedoch wegen ihrer dünnen Haut schlecht zu transportieren und zu lagern. Für uns wäre es wertvoll, wenn diese vielfältigen Tomatensorten weiter gezüchtet würden für eine bessere Transportfähigkeit.“ Auch Jörg Schlösser vom ökologischen Saatgutanbieter „Bingenheimer Saatgut“ berichtete, dass die Züchter des Vereins Kultursaat, deren Sorten sie verkaufen, sich auch dafür einsetzen, alte samenfeste Sorten zu sichern, pflegen und für die Züchtung zu verwenden: „Die Ausrichtung der Züchtung weltweit sollte überdacht werden: Statt den Blumenkohl noch weißer zu züchten, sollte sich auch für mehr Vielfalt eingesetzt werden.“ Für den Demeter-Bauern Gyso von Bonin ist Saatgut zentral: „Es ist wichtig, dass Saatgut den Bauern und Gärtnern nicht aus der Hand genommen wird, beispielsweise von den drei größten Saatgutkonzernen Bayer-Monsanto, Dow-Dupont und Syngenta, die etwa 60 % des weltweiten Saatgutmarktes halten und dazu auch Pestizide vertreiben. Wir müssen Wissen und Bewusstsein schaffen, was in der Saatguttüte drin ist. Zu bedenken ist, dass Bauern und Gärtner nur Vielfalt anbauen können, wenn dies nachgefragt wird und die Mehrkosten gezahlt werden.“ Die Leiterin des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ der AbL NRW, Svenja Holst, forderte deshalb: „Die Nutzpflanzenvielfalt muss stärker von der Politik gefördert werden. Die AbL schlägt vor, einen staatlichen Saatgutfonds aufzubauen, der transparent und demokratisch Züchtungsprojekte fördert, die vielfältiges, nachbaufähiges, gentechnikfreies und widerstandsfähiges Saatgut züchten, das Ressourcen schont und anpassungsfähig ist. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) und die Bundesländer sollten Bauern und Gärtner unterstützen, die eine Nutzpflanzenvielfalt auf ihren Betrieben anbauen oder seltene Sorten erhalten.   [gallery order="DESC" ids="5849,5844,5846,5845,5847,5854,5855,5853,5848,5852,5851,5850"] Quellen: Pressemitteilung der AbL, Fotos: Svenja Holst  

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Unser neuer Bäcker

Unser neuer Bäcker

Vor einigen Wochen war unser AboKisten-Team zu Besuch in Iserlohn. Unser Ziel: die Vollkornbäckerei Woeste! Die spricht sich übrigens mit rheinischem Dehnungs-O, also „Wööste“. Hier unsere Eindrücke vom Besuch. Torsten Woeste öffnet uns die Türen zur Backstube – der sympathische Mittvierziger hat mit seiner Frau Bianca Iserlohn‘s erste Vollkornbäckerei 2004 auf Bio umgestellt. Jetzt am frühen Nachmittag sind die Räumlichkeiten wie ausgestorben. Nur der in den Knetmaschinen lagernde Vorteig lässt erahnen, dass hier in wenigen Stunden leckere Brote und Backwaren hergestellt werden. Und wenn Torsten Woeste von den verschiedenen Teigen und Teigführungen, von Mehlen und Mischungen, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit redet, wird schnell klar: Hier trifft Leidenschaft auf Know-how und Erfahrung auf Überzeugung. Überzeugung bedeutet auch, dass der größte Teil des Mehls möglichst nah produziert wird, nämlich von der Biomühle Eiling im benachbarten Warstein. Der Familienbetrieb mit über 400 Jahre Mühlengeschichte ist seit 2011 auf Bio umgestellt und produziert verschiedene Mehle für Brot, Brötchen und Kuchen. Das Getreide dafür stammt von Bio-Erzeugern aus der Region – eine Tatsache, die heutzutage auch im Bio-Bereich keineswegs mehr selbstverständlich ist. Besonders stolz ist Bäckermeister Torsten Woeste auf die gute Atmosphäre im Betrieb. „Was nutzen mir glückliche Kunden und gute Umsatzzahlen, wenn meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zufrieden sind? Die Atmosphäre bei uns ist kollegial und anerkennend, und ich glaube, das schmeckt man unseren Produkten auch an. Bei uns ist jeder Einzelne wichtig“, erklärt er nicht ohne Stolz. Bei den Produkten der Vollkornbäckerei Woeste steht der Geschmack im Vordergrund, erzählt er. Und ist sich sicher: Je gesünder, vollwertiger und geschmackvoller man sich ernährt, umso besser geht es einem. Unser Team war nach dem Besuch überzeugt! Lernen auch Sie die Brote und Backwaren von Torsten Woeste und seinem Team kennen! Das komplette Sortiment finden Sie in unserem Online-Shop. [gallery ids="5828,5829,5825,5826,5832"] Fotos: Vollkornbäckerei Woeste, Die AboKiste

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Kürbistarte

Kürbistarte

Passend zum Herbst hat uns unsere Kollegin Annette Höhne aus unserem Hofladen eines ihrer leckeren Kürbisrezepte verraten. "Im Herbst freue ich mich darüber, wenn es in unserem Hofladen allmählich ‚orangener wird‘ - die Kürbisse halten Einzug! Egal ob Hokkaido, Butternut, Muskat oder Riesenkürbis: Ich bin ein großer Kürbis-Fan! Das Rezept für die Kürbistarte ist einfach und schnell vorzubereiten. Und eignet sich damit sowohl für ein spätsommerliches Picknick im Grünen, als auch für Feiern mit Familie und Freunden." Sie könnnen das Rezept nach Belieben variieren, indem Sie die fertige Tarte anstatt mit Rosmarin z.B. mit Kräutern der Provence oder roten Pfefferbeeren bestreuen. Oder die Kräuter direkt mit dem Ziegenfrischkäse verstreichen. Lecker auf der Kürbistarte schmecken auch einige Spritzer gutes Kürbiskernöl oder Chilisauce. Zutaten Für den Mürbeteig: 250 g Mehl, 125 g kalte Butter, Salz, 1 Ei Belag: ca. 400g Hokkaido, 200g Ziegen-Frischkäse, Ziegenfeta, Olivenöl, Honig, Pfeffer und Salz, Rosmarin oder andere Kräuter (optional) Zubereitung Die kalte Butter in Würfel schneiden und zusammen mit dem Mehl, dem Salz und dem Ei mit den Knethaken des Handmixers oder mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in Folie gewickelt ca. 30 Minuten kaltstellen. Den Ziegen-Frischkäse zusammen mit Pfeffer, Salz und Olivenöl glattrühren und zunächst beiseite stellen. Den Kürbis entkernen und in gleichmäßige dünne Spalten schneiden. Eine Tarteform fetten. Den Ofen auf 190 Grad C° vorheizen (Ober/Unterhitze). Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und die Tarteform vorsichtig damit auskleiden. Mit einer Gabel an mehreren Stellen einstechen. Die Frischkäsemischung gleichmäßig auf dem Tarteboden verteilen. Danach die Kürbisspalten dekorativ auf dem Boden verteilen. Den Feta locker über die Tarte bröseln und zum Schluss dann den Honig darauf verteilen. Die Tarte im Ofen wenn möglich 10 Minuten nur mit Oberhitze, danach ca. 20 Minuten mit Ober- und Unterhitze backen. Vor dem Servieren optional mit frischen oder getrocknete Rosmarinnadeln bestreuen. [gallery order="DESC" ids="5813,5811,5816,5817,5815,5814,5818,5819"]  

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Mangoldspätzle

Mangoldspätzle

Von unserer Ökokisten-Kollegin Kathrin Stein vom bayerischen Bio-Lieferbetrieb Höhenberger Biokiste kommt dieses leckere, saisonale Mangoldrezept. Die Zutaten sind ausreichend für 4 Personen. Wenn Sie die Spätzle selbst herstellen möchten, benötigen Sie ein Spätzlesieb oder eine Spätzlepresse. Falls beides nicht vorhanden ist, können Sie die Spätzle auch per Hand schaben. Dazu wird eine Portion Spätzleteig glatt auf ein Holzbrett gestrichen, welches im heißen Kochwasser liegt. Die Spätzle werden dann mit einem Teigschaber in langen, dünnen Portionen abgeschabt. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier. Planen Sie auf jeden Fall ausreichend Zeit ein. Tipp: Wer weniger Zeit hat, greift einfach zu unseren frischen Eierspätzle im Online-Shop! Zutaten 600 g Mangold, 400 g Mehl, 2 Eier, 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, 2 EL Butter, geriebene Muskatnuss, 1 EL Weizenmehl, 300 g Sahne, 200 g geriebener Käse, 1 Knoblauchzehe Zubereitung Mangold putzen, waschen, in Streifen schneiden und in Salzwasser 5 Minuten garen. 150 g Mangold pürieren und mit Mehl, Eiern, Öl, Salz und Wasser zu einem Spätzleteig verkneten. Die Spätzle mit einem Spätzlesieb in kochendes Wasser geben, aufkochen, kurz ziehen lassen und abseihen. Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Spätzle und den restlichen Mangold darin erhitzen. Sahne mit zerdrücktem Knoblauch, Pfeffer und Muskat abschmecken und über die Spätzle geben. Dann mit Käse bestreuen und servieren. Rezept & Bild: Höhenberger Biokiste GmbH

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Mexikanische Guacamole

Mexikanische Guacamole

Guacamole ist ein frischer Avocadodip aus der mexikanischen Küche. Genießen Sie diesen Dip mit Tortilla-Chips, Maiswaffeln oder anderen Knabbereien.   Zutaten 1 reife Avocado etwas Koriandergrün 1/2 Zwiebel (optional) Saft von 1 Limette Saft von 1/2 Zitrone 1-2 EL griechischer Joghurt (optional) Pfeffer und Salz Chilisauce (optional) Zubereitung Das Avocadofleisch aus der Schale lösen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Zitronen- und Limettensaft unterrühren. Die Zwiebel fein hacken. Wenn Sie keine Zwiebel nehmen wollen, können Sie auch auf Lauchzwiebel ausweichen. Das Koriandergrün hacken. Beides mit dem Avocadofleisch verrühren. Den griechischen Joghurt für mehr Cremigkeit unterrühren. Optional kann Sojaquark o.ä. verwendet werden - oder Sie lassen den Joghurt ganz weg. Wer es scharf mag, fügt noch einige Spritzer Chilisauce hinzu. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und servieren.

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Die Zukunft des Saatguts

Die Zukunft des Saatguts

Wie steht es um die Zukunft unseres Saatguts? Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW lädt im Rahmen des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ in die Werkhof Gärtnerei ein. Thema der Veranstaltung wird sein, wie in der Landwirtschaft eine größere Kulturpflanzenvielfalt genutzt und erhalten werden kann. Unsere Gärtnerein Rita Breker-Kremer wird  im Gewächshaus den Anbau der über 70 traditionellen Tomatensorten zeigen und ihre Erfahrungen in Bezug auf die Sortenerhaltung im Erwerbsgartenbau teilen. Anwesend sein wird auch die neue NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. Im Anschluss gibt es eine Podiumsdiskussion. Termin: Donnerstag 30. August 2018, 18 – 21 Uhr, Werkhof-Gärtnerei in Dortmund. Bitte bis spätestens 28.8.18 anmelden bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (nicht bei unserem Kundenservice!). Entweder telefonisch unter 02381-90 53 170 oder per E-Mail an nrw@abl-ev.de. Die Veranstaltung ist kostenlos. Den Infoflyer gibt es hier.  

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Gebratene Auberginen

Gebratene Auberginen

Mit den leckeren Auberginen aus unserer Gärtnerei und etwas Ziegenkäse lässt sich schnell und einfach dieses klassisch mediterrane Häppchen zaubern! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 2 Auberginen, Meersalz, 4 EL Olivenöl, 2 Knoblauchzehen, 1 Zweig Rosmarin, Ziegenfrischkäse Zubereitung Auberginen ungeschält in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.* Anschließend abwaschen und trocken tupfen. Öl in einer Pfanne erhitzen, den Rosmarinzweig und die ganze Knoblauchzehe hinzufügen. Die Auberginenscheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten, anschließend abtupfen. Noch warm mit dem Ziegenkäse belegen und servieren. * Das Salz soll die Bitterstoffe entziehen. Da die heutigen Aubgerginen nur noch wenige Bitterstoffe enthalten, ist dieser Schritt optional. Rezept: www.bioladen.de

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