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Sinnvoll schenken: Oxfam unverpackt

Sinnvoll schenken: Oxfam unverpackt

Gutes tun statt Konsum! Zwischen liebevollen Geschenken und selbstgebackenen Plätzchen findet sich jedes Jahr auch eine Menge ungewünschtes Zeug unterm Weihnachtsbaum. Krawatten, die nie getragen werden, Schals die einfach zu keinem Mantel passen wollen und Haushaltsgeräte, die nach kurzer Nutzungsdauer ihren Reiz verlieren. Verschenken Sie doch stattdessen eine einzigartige Weihnachtsüberraschung, die Sinn macht und denjenigen Gutes tut, die nicht das Glück haben, einer westlichen Industrienation anzugehören. Mit den Oxfam Unverpackt-Geschenken zum Fest können Sie Ihren Lieben nachhaltige und sinnvolle Weihnachten bereiten. Verschenken in diesem Jahr doch einfach mal Ziegen statt Zeug und erfreue neben Mama, Opa und Co. auch Kinder, Frauen und Männer, die in Armut leben. Bei einer Spende Ihrer Wahl erhält der Beschenkte einen Grusskarte und einen lustigen Kühlschrankmagneten. Ein Nahrungspaket für eine Familie kostet z.B. 12 Euro, eine Ziege 28 Euro, oder eine sichere Geburt 25 Euro. Sinnvoller kann man nicht schenken, finden wir! Vor allem in der Pandemie sichern Sie so die Existenz der Ärmesten unter den Armen. Zu Oxfam unverpackt    

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Adventssalat

Adventssalat

Ein fruchtiger Wintersalat, z.B. als Beilage zu Fondue und Raclette oder als Vorspeise in der Weihnachtszeit. Ein leckeres saisonales Rezept von unseren Kolleg*innen der Ökokiste e.V.   Zutaten 200 g Feldsalat 200 g Radicchio 1 Orange 1 roter Apfel 1 Granatapfel 100 g Walnüsse mit Schale (oder ca. 50 g ohne Schale) 1 Schalotte 4 EL Olivenöl 2 EL Weißweinessig (alternativ Himbeer- oder Granatapfelessig) 1 TL Honig (alternativ Himbeer-Fruchtaufstrich oder Preißelbeer-Konfitüre) ½ TL mittelscharfer Senf (oder Dijon-Senf) Salz, Pfeffer   Zubereitung Feldsalat waschen und putzen. Radicchio vierteln, waschen und längs in 3 cm breite Streifen schneiden. Die Orange filetieren: das geht ganz einfach, wenn man unten am „Südpol“ der Orange ein Stück abschneidet, so dass man sie gut aufstellen kann. Nun schält man mit einem scharfen (!) Messer vom „Nordpol“ über den Äquator zum Südpol hin die Schale bis auf das Fruchtfleisch ab. Jetzt können die einzelnen Filets ganz einfach herausgeschnitten werden, den Saft dabei auffangen. Den Apfel mit einem Apfelentkerner vom Kerngehäuse befreien, längs in Scheiben schneiden und mit einem Plätzchen-Ausstecher Sterne oder Herzen ausstechen, alternativ vierteln und in feine Scheiben schneiden. Den Granatapfel aufschneiden und die Kerne herauslösen, dabei die weiße Haut gründlich entfernen, sie schmeckt bitter. Walnüsse knacken und grob hacken. Die Schalotte schälen, längs vierteln und in feine Scheiben schneiden. Aus dem aufgefangenen Orangensaft, Öl, Essig, Honig, Senf, Salz u. Pfeffer eine Vinaigrette anrühren. Feldsalat und Radiccio auf einem Teller mit Orangenfilets und Apfelsternen oder -herzen hübsch anrichten, Granatapfelkerne, Walnüsse und Schalotte darauf verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Tipp: Dazu reicht man z.B. in Butter angeröstete Baguette-Scheiben. Der Salat schmeckt auch hervorragend mit Ziegenkäse oder Back-Camembert.   Rezept und Bild © Ökikiste e.V.

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Bestellfristen Weihnachten & Neujahr

Bestellfristen Weihnachten & Neujahr

Hier sehen Sie unsere Bestellfristen für Weihnachten auf einen Blick! Weihnachtsfleisch- und Fisch Bitte bestellen Sie Fleisch und Fisch für das Weihnachtsessen bis zum 04.12. um 12.00 h in unserem Online-Shop oder direkt bei unserer Kundenbetreuung. Das Weihnachtsfleisch wird dann je nach Tour zwischen dem 18.12. und dem 23.12. ausgeliefert. Das Angebot finden Sie hier. Weihnachtsbäume Bitte bestellen Sie Ihren Bio-Weihnachtsbaum bis zum 04.12. um 12.00 h in unserem Online-Shop oder direkt bei unserer Kundenbetreuung. Die Bäume werden am Samstag, den 12.12. zu Ihnen geliefert. Mehr zu unseren Bäumen finden Sie hier.   Ihre Bestellfristen für die Auslieferung in der Weihnachtswoche (KW 52) Die genannten Bestellfristen gelten ausschließlich für die Weihnachtswoche. Montagskunden wird ein alternativer und individueller Liefertag in KW 51/52 angeboten. Bitte melden Sie sich dazu bei der Kundenbetreuung. Vielen Dank. Dienstagskunden werden am Montag, 21.12.2020 beliefert. Die Bestellfrist ist Donnerstag, der 17.12.20200 um 13.00 Uhr. Mittwochskunden werden am Dienstag, 22.12.2020 beliefert. Bestellfrist ist am Freitag, 18.12.2020 um 13.00 Uhr Donnerstagskunden werden am Mittwoch, 23.12.2020 beliefert. Die Bestellfrist ist am Montag, den 21.12.2020 um 05.00 Uhr Freitagskunden erhalten die letzte Lieferung vor Weihnachten am 18.12.2020. Bestellfrist ist am Dienstag, den 15.12.2020 um 13.00 Uhr   Betriebsferien und Bestellfristen KW 01 In der Kalenderwoche 53 (28.12.2020 - 03.01.2021 ) haben wir Betriebsferien, es finden keine Lieferungen statt. Die Kundenbetreuung ist am 31.12. von 8.00 - 12.00 Uhr erreichbar. Für die erste Belieferung in der KW 01 des neuen Jahres (Montags- und Dienstagskunden) bestellen Sie bitte bis spätestens Do, 31.12.20 um 12.00 Uhr. Ab dem 04.01.2021 liefern wir wieder wie gewohnt!  

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Berliner Brot

Berliner Brot

Unsere Kollegin Annette aus dem Hofladen freut sich im Winter auf ihr Lieblingsgebäck "Berliner Brot". Warum das Gebäck so heißt, ist uns allerdings ein Rätsel, handelt es sich doch um ein tradionelles Rezept aus dem Bergischen Land. Es erinnert an die italienischen Cantuccini erinnert, wird jedoch nur einmal gebacken.   Zutaten 250 g Mehl, 1 gestr. TL Backpulver 250 g Rohrzucker 65 g Apfelkraut 2 Eier, 2 EL Wasser 65 g geriebene Schokolade 125 g Mandeln oder Haselnüsse (ganz) Rum oder Rumaroma 1 MSP Nelken, 1 EL Zimt Für den Guss: 100 g Puderzucker, 1-2 EL heißes Wasser Zubereitung Die Eier mit 2 EL heißem Wssser schaumig schlagen und den Zucker nach und nach zugeben. Wenn die Masse cremig geschlagen ist, ebenfalls nach und nach Apfelkraut, Gewürze, geriebene Schokolade, das mehl mit Backpulver unterrühren. Ganz zum Schluss die ganzen oder halben Nüsse oder Mandeln dazugeben. Den Teig ca. 1/2 cm dick auf einem gefetteten Blech ausrollen und bei 180°C auf der mittleren Schiene backen. Die Länge der Backzeit hängt wie immer vom Ofen ab, hier bitte anpassen. Während der Backzeit aus dem gesiebten Puderzucker und 1-2 EL heießm Wasser einen Guss anrühren. Das noch heiße Gebäck mit dem Guss bestreichen und abkühlen lassen. Dann in mundgerechte Stücke schneiden. Foto: Ionenlaser/Wikipedia Commons

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Kürbis-Kartoffel-Auflauf

Kürbis-Kartoffel-Auflauf

Kürbisse und Herbst, das gehört einfach zusammen. Da Kürbisse sich so vielfältig und lecker zubereiten lassen, gehören sie zu den beliebtesten Herbst-Gemüse. Zu den kalten Herbsttage passt perfekt dieses leckere Auflauf-Rezept unserer Kollegen von bioladen mit Kartoffeln und Hokkaido-Kürbis – überbacken mit herzhaftem Emmentaler-Käse! Einfach, saisonal und lecker. Zutaten 1 kg Kartoffeln, 700 g Hokkaido-Kürbis, 2 Stück Zwiebeln, 2 EL Sonnenblumenkernöl, 600 ml Wasser, 2 TL Gemüsebrühpulver, 2 Becher Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat, Emmentaler Käse, 1 Bund Petersilie Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und halbgar kochen. In der Zwischenzeit den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten ungeschält in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden und mit etwas Öl anschwitzen. Mit Wasser und Gemüsebrühpulver auffüllen und mit den angeschwitzten Zwiebeln kurz aufkochen lassen. Die Eier mit der Sahne verquirlen und in die handwarm abgekühlte Sauce geben Mit den Gewürzen abschmecken. Die Kartoffeln abgießen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben abwechselnd mit dem Kürbis in die Auflaufform schichten. Mit der Sahnemischung begießen und bei 180 °C ca. 30 Min. im Backofen garen. 10 Minuten vor Ende der Backzeit den geraspelten Käse darüber streuen. Die Petersilie waschen und klein schneiden. Den Auflauf mit der Petersilie garniert servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Vanillekipferl

Vanillekipferl

Zum Start der Plätzchen-Saison backt unser Kollege Daniel aus der Kundenbetreuung am liebsten klassische Vanillekipferl. Die halten sich luftdicht verpackt in einer schönen Keksdose durchaus bis Weihnachten. Wenn Sie vorher nicht vernascht werden! Zutaten 150g Butter 100g Zucker 1 Ei 1 Pck. Vanille-Zucker 200g Mehl 100g geriebene Mandeln zum Bestäuben: 2 EL Zucker, 2 EL Puderzucker, 1 Pck. Vanille-Zucker Zubereitung Die zimmerwarme Butter und den Zucker schaumig rühren, dann Ei und Vanillin-Zucker hinzugeben und weitere 2-3 Minuten rühren. Mehl und Mandeln mischen und esslöffelweise mit dem Mixer einrühren. Den Teig für eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen, dann vierteln, die Viertel zu Würsten formen und portionieren. Kleine Teigkugeln zwischen den Händen rollen und zu der typischen Kipferlform formen. Bei 185°C im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten backen. Die Kipferl sollen nur zart gebräunt werde, deshalb hier auf die individuelle Hitze des Ofens achten und eventuell vorher herausnehmen. Zucker, Puderzucker und Vanillin-Zucker mischen und die heißen Kipferl darin wenden, dann auskühlen lassen.

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Bio-Weihnachtsbäume

Bio-Weihnachtsbäume

Vom Weihnachtsbaumhof Henneken aus Lippstadt bekommen wir chemiefrei gewachsene Bäume in Bioland-Qualität. Die Familie Hennken betreibt mittlerweile in der 5. Generation Land- und Forstwirtschaft im Sauerland und in der Soester Börde. Die piecksfreien Nordmanntannen erhalten Sie in 5 verschiedenen Größen. Bitte bestellen Sie Ihren Bio-Weihnachtsbaum bis zum 04.12. in unserem Online-Shop oder direkt bei unserer Kundenbetreuung. Wir liefern Ihren Baum Auch in diesem Jahr bringen wir die Bäume zu Ihnen nach Hause. Wichtig für die Lieferung: Wir liefern die Bäume im Netz bis an Ihre Haustür. Bitte stellen Sie sicher, das Ihr üblicher Ablageort für einen Weihnachtsbaum geeignet ist. Gerne hilft Ihnen auch unsere Kundenbetreuung unter 0231 - 92 31 34 -0 weiter. Die Bäume werden am Samstag, den 12.12. ausgeliefert. Zu den Weihnachtsbäumen im Shop Tipps zur Pflege des Bio-Weihnachtsbaumes Entfernen Sie das Verpackungsnetz erst, wenn der Baum endgültig aufgestellt wird. Dabei schneiden Sie das Netz von unten ein Stück auf und entfernen es dann nach oben. Wenn Sie Möglichkeit haben, schneiden Sie eine ca. 2-3 cm dicke Scheibe vom Stamm ab und stellen den Baum dann in einen Weihnachtsbaumständer mit Wasserspeicher. Füllen Sie den Behälter regelmäßig nach. Stellen Sie den Baum einen Tag vor dem Schmücken auf, damit er sich schön entfalten kann. Im Haus sollte Ihr Baum nicht direkt neben der Heizung stehen oder Zugluft ausgesetzt sein. Was macht eigentlich Bio-Weihnachtsbäume so besonders? Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video. https://youtu.be/F2Vy7-Q5v9I

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Linzer Plätzchen

Linzer Plätzchen

Zum Start der diesjährigen Backsaison teilen unsere liebsten Backrezepte mit Ihnen. Den Anfang macht unsere Kollegin Anja aus dem Einkauf. Viel Spaß beim Backen! Zutaten für ca 40 Plätzchen 350 g Mehl, 250 g kalte Butter, 130 g Zucker , ½ TL Zimt, 1 Prise Salz, ½ Vanilleschote, 1 Eiweiß, 150 g Johannisbeerkonfitüre*, Puderzucker zum Bestäuben Mehl zum Arbeiten, Ausstecherförmchen mit/ohne mittige Aussparung, Nudelholz und Backpapier Zubereitung Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark vorsichtig auskratzen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in Flöckchen dazugeben und den Zucker auf dem Rand der Mehl-Mulde verteilen. Eiweiß, Salz und Vanillemark in die Mulde geben und alles zusammen mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie o.ä. wickeln und für eine Stunde kaltstellen. Den Backofen auf 200° C (Umluft 180° C) vorheizen. Den Teig portionsweise auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Nach und nach Plätzchen ausstechen, die Hälfte davon mit mittiger Aussparung. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes kaltes (!) Blech legen und für 6-8 Minuten goldgelb backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Konfitüre leicht erwärmen und durch ein feines Sieb streichen. Mit einem Teelöffel auf die Plätzchen ohne Aussparung verteilen und dabei rundherum einen kleinen Rand freilassen. Dann die Plätzchen mit der Aussparung mit etwas Puderzucker bestäuben, auf die Konfitüren Plätzchen setzen und leicht andrücken. Wenn Sie nicht zwischendurch heimlich genascht haben, sollte die Anzahl jetzt genau passen. In einer Dose luftdicht aufbewahren. *Klassisch werden Linzer Plätzchen mit Johannisbeerkonfitüre zubereitet. Sie schmecken aber auch mit anderen Sorten, z.B. Aprikosen- oder Feigenkonfitüre. Foto: Congerstar/Pixabay

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Kistenpost November

Kistenpost November

In der letzten Kistenpost des Jahres dreht sich natürlich alles um Weihnachten - und auch darum, was uns als Ökokisten-Betrieb ausmacht.

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Carpaccio von Roter Bete

Carpaccio von Roter Bete

Ein altes ukrainisches Sprichwort besagt: "Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel", die Rote Bete sei ein "intensives, todernstes und melancholisches Gemüse, sprichwörtlich der Mörder, der an den Tatort zurückkehrt".  Auch ohne literarische Dramatik: Die tolle Knolle ist äußerst abwechslungsreich und sehr gesund! Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept der Kollegen von bioladen vor.   Zutaten 1 Rote Bete, 100 ml Kräuteressig, Walnusskerne, Walnussöl, Meersalz, Pfeffer, Parmesan, gehobelt, Aceto Balsamico, Olivenöl   Zubereitung Die Rote Bete in Salzwasser und dem Kräuteressig garen. Schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit grobem Salz und Pfeffer würzen, mit gehobeltem Parmesan und Walnusskernen bestreuen. Anschließend mit Balsamico, Oliven- und Walnussöl beträufeln. Unser Tipp: Besonders lecker wird es, wenn man dieses Rezept mit etwas Ziegenkäse kombiniert!   (c) Bild und Rezept:  www.bioladen.de

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Elsässer Flammkuchen

Elsässer Flammkuchen

Der traditionelle Flammkuchen stammt aus dem Elsass, wo er in Holzbacköfen gebacken wurde. Entstanden ist das beliebte Gericht, um vor dem Brotbacken die Temperatur des Ofens zu testen und die Restwärme nach dem Brotbacken zu nutzen. Die Garzeit verrät, ob der Ofen eventuell noch zu heiß für das Brot ist. Heute ist Flammkuchen als beliebter Herbstklassiker in zahlreichen Variationen zu finden. Zutaten (1 Backblech) Für den Teig: 220 g Mehl, 125 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz Für den Belag: 200 g Schmand oder Crème fraiche, etwas Salz, Pfeffer und Muskat, 1 - 2 Zwiebeln, 125 g Speckwürfel Zubereitung Zwiebeln in Halbringe schneiden. Mehl, Wasser Öl und Salz mischen und nicht zu lange kneten, sobald der Teig zusammen klebt 10 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Mehl ganz dünn ausrollen. Crème fraiche auf den Teig verstreichen und mit Zwiebeln und Speckwürfel belegen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 15-20 Minuten backen, bis der Teig eine schöne gold-braune Farbe angenommen hat.  

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One Health Studie

One Health Studie

Aufgrund der COVID-19-Pandemie haben sich der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen verändert. Gerade jetzt haben wir die Chance zu erforschen, wie sich das Essverhalten während der Lockdown-Erfahrung in der Metropole Ruhr entwickelt hat. Darüber hinaus können wir dies als eine Gelegenheit nutzen, um unsere Ernährungsgewohnheiten im Hinblick auf eine nachhaltigere und gesündere Ernährung nach der COVID-19-Pandemie zu verbessern.Um das alles herauszufinden, hat das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn die ONEHEALTH SURVEY ins Leben gerufen. Wir möchten Sie als Kundinnen und Kunden dazu einladen, auch an dieser Online-Studie teilzunehmen. Haben sich Ihre Gewohnheiten während der Pandemie auch generell verändert?In der Studie geht es um Ernährung und veränderte Lebensgewohnheiten während der Pandemie. Wichtig: Damit Ihre persönlichen Daten sicher sind, müssen Sie zunächst Ihre Zustimmung erteilen. Die Umfrage ist ansonsten leicht verständlich und schnell zu beantworten. Die Umfrage und alle weiteren Informationen finden Sie hier: www.onehealth-survey.de

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Kürbis Kartoffel Kuchen

Kürbis Kartoffel Kuchen

Pellkartoffeln? Gratin? Kartoffelsalat? Alles schön und gut, aber wenn es mal wieder besonders sein darf, sind wir eindeutig Fans von diesem Kartoffelkuchen! Und das Beste: Wenn Kartoffeln vom Vortag übrig sind, können diese auch für das Gericht genutzt werden. So kann man die Garzeit im Ofen verkürzen. Ihren ganz persönlichen Kartoffelkuchen können Sie backen, wenn Sie die Zutaten durch Gemüse Ihrer Wahl ergänzen. Lecker schmecken neben Kürbis nämlich auch feine Kohlrabischeiben, Zucchini oder andere Gemüsesorten. Dazu passen ein leichter Salat und ein Glas guter Wein. Zutaten 1 kg festk. Kartoffeln, ca. 500 g Hokkaido Kürbis, 350 g Bergkäse, 4 Knoblauchzehen, 150 g Crème fraîche, 120 ml Milch, 1 Ei, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Salz, getr. Kräuter, gefettete Springform Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Kürbis waschen und (mit Schale) entweder ebenso fein schneiden oder hobeln. Egal, welches Gemüse Sie verwenden: Wichtig ist, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit alles gleichzeitig gar ist. Den Bergkäse reiben und die Springform sorgfältig ausbuttern. Den Boden der Form dann überlappend mit Kartoffelscheiben auslegen. Eine Schicht Kürbisscheiben darübergeben, dann mit einer Schicht Käse bestreuen. Diesen dann wieder mit einer Schicht Kartoffeln und Kürbis bedecken. So weiter fortfahren, bis alle Zutaten eingeschichtet sind. Zum Schluss mit einer letzten Schicht Käse abschließen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit Milch, Crème fraîche und dem Ei verquirlen und mit Pfeffer, Muskat und ein wenig Salz würzen. Gerne dürfen hier auch noch getrocknete Kräuter nach Wahl zum Einsatz kommen. Die Mischung über die Kartoffeln gießen, so das alles knapp bedeckt ist. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde goldbraun backen. Sollte der Kuchen in der Zwischenzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Springform lösen. In Stücke schneiden und mit einem leichten Salat servieren.  

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Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Das Ökokisten-Rezept des Monats Oktober: Dieses cremige, vegane Curry mit Hokkaido-Kürbis, Spinat, Kichererbsen und Cashewkernen ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch. Zutaten 250 g Reis, 600 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt), 100 g rote oder gelbe Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 150 g Spinat, 1 Dose / Glas Kichererbsen, 1 Dose Kokosmilch, 1 Limette oder Zitrone, 4 EL Cashewkerne oder Erdnusskerne, 1 EL Woköl, Salz, Pfeffer, Chilipulver nach Belieben Zubereitung Den Reis nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten. Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben. Tipp: Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an..

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Cremige Mangoldsuppe

Cremige Mangoldsuppe

Mangold, wächst wild in den Küstengebieten des Mittelmeeres und wird schon seit über 3000 Jahren kultiviert. Im 17. Jh. gewann Spinat immer mehr an Beliebtheit und man vergaß Mangold beinahe. Seit einiger Zeit erlebt er aber ein Comeback. Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Beta-Karotin, sowie B-Vitamine, Kalium und Kalzium. Zutaten 500 g Mangold, 2 mehlig-kochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 500 ml Gemüsebrühe, 150 ml Weißwein, 150 ml Sahne, 75 g Parmesan, 1 Prise Cayennepfeffer, 2 EL Olivenöl, 50 g kalte Butter, Salz und Pfeffer, ein paar Zweige frische Kräuter Zubereitung Mangold waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel, Kartoffeln und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden, den Parmesan raspeln. In einem großen Topf Olivenöl erhitzen und Kartoffeln, Mangold und Zwiebeln dazugeben und für sieben Minuten unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch dazugeben und mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und eine Viertelstunde bei kleiner Hitze köcheln lassen. Sahne dazugeben, aufkochen lassen und die Hitze wieder reduzieren. Alles mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die kalte Butter in kleinen Flocken einrühren, so wird die Suppe noch cremiger. Beim Servieren den Parmesan auf die Suppe streuen und mit einem frischen Kräuterzweig garnieren.  

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Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Ein tolles Flammkuchenrezept für den Spätsommer von unserem Kolleg*innen der Ökokiste. Schnell zubereitet und ebenso schnell verputzt! Dazu schmeckt ein Glas Federweißer! Unser Tipp: Statt der Birnen eignen sich auch Äpfel. Und als Topping auch gehackte Walnüsse, frischer Thymian, ein paar Tropfen geröstetes Kürbiskernöl oder flüssiger Honig. Mmmh, lecker! Zutaten Für den Teig: 400 g Mehl, ½ Würfel Hefe (oder 1 EL Trockenhefe), 1 TL Salz, ¼ TL Zucker Für den Belag: 250 g Quark, 1 Becher Crème Fraîche (ersatzweise Schmand), 3 rote Zwiebeln (ersatzweise gelbe Zwiebeln), 3 Birnen (eher fest), 150 g Ziegenweichkäse (ersatzweise Feta), 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet), Salz, Pfeffer, Muskat Zubereitung Das Mehl in eine große Schüssel geben. Eine tiefe Mulde hineindrücken und die zerkrümelte Hefe mit 250 ml lauwarmem Wasser und dem Zucker vermengen, etwas Mehl vom Rand darüberstreuen u. 10 min zugedeckt stehen lassen. Danach mit 1 TL Salz ordentlich verkneten und in der Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist. In der Zwischenzeit Quark und Crème Fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen. Birnen waschen, vierteln, entkernen u. ungeschält fein schneiden. Die Zwiebeln häuten und in dünne Ringe oder Streifen schneiden. Den Backofen mit Blech auf 250°C vorheizen. Den Teig nochmal gut durchkneten und in 3 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Fläche jeweils zu sehr dünnen Fladen ausrollen, dann auf die Größe des Backblechs zugeschnittenes Backpapier legen. Mit je einem Drittel der Quark-Masse bestreichen und mit Birnen, Zwiebeln und zerkrümeltem Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Jeweils ca. 10 min backen. Die Backzeit richtet sich nach dem Typ des Ofens und kann auch etwas kürzer oder länger sein. Rezept und Foto: Ökokiste e.V.  

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Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Endlich hat die Apfelsaison begonnen! Wir stellen Ihnen heute ein Rezept der Kollegen von bioladen vor, die kleinen Pfannkuchen mit frischen Äpfeln und Honig kommen nicht nur bei Kindern sehr gut an. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 3 Eigelb, 3 Eiweiß, 2 Äpfel, 1-2 EL Honig, 260 g Sahne, 100 ml Orangensaft, 100 ml Milch, 50 ml Mineralwasser, 120 g gesiebtes Mehl, 1 - 2 EL Rohrohrzucker, Meersalz, Öl Zubereitung Das Eigelb mit einer Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker schaumig schlagen. Das Eiweiß steif schlagen. Eine Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker hinzufügen und weiter schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Milch, das Wasser und das Mehl unter das Eigelb rühren und zum Schluss vorsichtig das Eiweiß unterheben. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Teig für kleine Küchlein hineingeben und von beiden Seiten goldbraun backen. Servieren Sie die Pfannkuchen mit einem süßen Apfel-Ragout oder verschiedenen herzhaften Dips! Wenn Sie herzhafte Dips dazureichen, reduzieren Sie die Rohrzuckermenge auf 1 TL. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Honig in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Mit der Sahne auffüllen und einkochen lassen bis die Sauce cremig ist. Nun die Äpfel hinzufügen und weiter garen bis sie weich sind. Evtl. noch etwas Orangensaft hinzufügen.   Rezept und Bild: bioladen.de

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Basmatireis mit Gemüse

Basmatireis mit Gemüse

In dieser Woche dürfen wir die bunte Gemüsevielfalt des Sommers genießen. Hierzu ein leckeres Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Aubergine, 1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Peperoni, 2 Paprika, 1,5 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 100 g geschälte Mandeln, je eine Handvoll Koriandergrün und Minze, Salz, Pfeffer, Harissa, 3 Feigen, Olivenöl, 250 g Basmatireis, 1 Zimtstange, 50 g Rosinen, 450 ml Wasser Zubereitung Aubergine, Möhre und Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika achteln, Peperoni in feine Ringe schneiden. Zwiebeln würfeln und Knoblauch hacken. In einem Topf reichlich Olivenöl erhitzen, der Boden muss bedeckt sein. Die Aubergine darin anbraten. Dann Möhre, Paprika, Zucchini, Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Harrisa, Koriandergrün und Minze würzen. Zum Schluss die Feigen achteln und kurz untermengen und die geschälten Mandeln unterheben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und fertig garen. Dabei immer wieder vorsichtig rühren. Den Basmatireis waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben. Mit Zimt, Rosinen und Wasser aufkochen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Zum Schluss die Weintrauben halbieren und unterheben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl ist dank seiner feinen Struktur nicht nur ideal für die schnelle Küche - auch roh im Salat funktionert er ausgezeichnet. In diesem Rezept sommerlich mit frischen Aprikosen - ganz einfach und schnell zubereitet. Zutaten 1 Spitzkohl (ca 500g), 0,5 TL Salz, 400 Aprikosen, 1 Bd Schnittlauch, 50 g Cashewkerne geröstet und gesalzen Dressing: 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, 4 EL (Raps-)öl Zubereitung Den Spitzkohl vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel in feine Streifen schneiden. Kohl mit dem Salz bestreuen und mit den Händen 3-5 Min. durchkneten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die reifen Aprikosen waschen und in feine Spalten schneiden. Die Cashewkerne grob hacken.Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Weißweinessig, mittelscharfen Senf, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Dann das Rapsöl unterschlagen. Spitzkohl, Aprikosen, Schnittlauch und Cashewkerne mit der Sauce mischen, evtl. nachwürzen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Stangenbohnen sind in der Küche ein vielfältiger Begleiter oder auch Hauptdarsteller. Die frischen Stangenbohnen aus unserer Werkhof-Gärtnerei sind die ideale Gelegenheit, dieses leckere Gemüse einmal von einer neuen Seite zu entdecken. Zutaten Für das Ragout: 400g Stangenbohnen, 50g Kichererbsen (gekocht), 4 (kleine) Tomaten, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Tahin (Sesampaste), 1 TL Zitronensaft , 150ml Wasser, 2-3 Chilischoten (nach Geschmack), Salz Für den Pfannkuchen-Teig: 100g Kichererbsenmehl, 150-200ml Wasser, als Gewürze: 1 TL Kreuzkümmel, je 1/2 TL Garam Masala, Oregano, Rosmarin, Thymian, etwas Cayennepfeffer und Kurkume (für die schöne Farbe), Salz nach Geschmack Zubereitung Zunächst das Kichererbsenmehl mit den Gewürzen mischen, das Wasser hinzugeben und zu einem flüssigen Teig verrühren. Diesen ziehen lassen. Die Stangenbohnen in Rauten schneiden und ca. 15 Minuten in einer Pfanne dünsten. Derweil Tomaten und Chilis in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch hacken und alles, noch bevor die Bohnen gar sind, mit den Kichererbsen ebenfalls in die Pfanne geben. Kurz dünsten, anschließend Tahin, Zitronensaft und Wasser mischen und über das Gemüse geben. Flüssigkeit reduzieren bis eine cremige Konsistenz entsteht und nach Geschmack salzen. Währenddessen den Teig noch einmal kurz durchrühren. Jeweils die Hälfte in eine heiße beschichtete Pfanne geben und so zwei Pfannkuchen ausbacken. Bohnenragout auf die Pfannkuchen geben und servieren. Alternative: Bei der Würzung der Pfannkuchen lassen sich super auch frische Kräuter verwenden, die Schärfe des Gerichts bestimmen Sie selbst über die Zugabe der Chilischoten und des Cayennepfeffers. Wer kein Kichererbsenmehl hat, kann auch "normale" Pfannkuchen machen, allerdings fehlt dann der besondere nussige Geschmack der Kichererbsen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Im Moment gibt es Austernpilze, deshalb präsentieren wir Ihnen hier ein tolles Rezept für Pilzfans! Dieses ist genauso schnell zubereitet, wie es anschließend gegeessen wird. Auch, wenn Sie keine Pilze mögen, sollten Sie die zarten, milden Austernpilze ausnahmsweise einmal probieren. Gut dazu passt Spitzkohl, der gerade ebenfalls Saison hat. Zutaten 1 Spitzkohl, 250 g Austernpilze, 2-3 EL Rapsöl, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Becher Schmand, ca. 100 ml Sahne, 2 EL Senf, Kräutersalz, Pfeffer, 1 EL Schnittlauch Zubereitung Spitzkohl putzen, vierteln und in Streifen schneiden. Austernpilze putzen und evtl. halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Austernpilze darin goldbraun braten. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spitzkohl in die Pfanne geben und unter Rühren kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 4-5 Min. garen. Schmand, Sahne und Senf miteinander verrühren, zum Gemüse geben, Austernpilze zufügen und kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden und darüberstreuen. Rezept: www.bioladen.de

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Nussmakronen

Nussmakronen

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit, besonders gut, wenn Sie von einem anderen Keksrezept Eiweiß übrig haben. Statt eines Spritzbeutels können Sie im Notfall auch einen an der Spitze aufgeschnittenen Gefrierbeutel o.ä. verwenden. Zutaten 4 Eiweiß, 150 g Rohrohrzucker, 100 g flüssiger Honig, 1 TL Kardamom, 1 Msp. Zimt, 150 g gemahlene Mandeln, 150 g gemahlene Haselnüsse, 1 Msp. Backpulver, etwas Puderzucker Zubereitung Das Eiweiß mit dem Zucker sehr steif schlagen. Den Honig, Kardamom und Zimt vorsichtig untermischen. Das Backpulver unter die gemahlenen Mandeln mischen und anschließend unter den Eischnee heben. Die Masse in einen Spitzbeutel füllen und kleine Häufchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen. Bei 120°C (am besten Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 40–50 Minuten mehr trocknen als backen lassen. Wenn die Plätzchen fast fest sind, mit Puderzucker bestäuben und auskühlen lassen. Tipp: Sollte die Masse zu weich sein, noch etwas gemahlene Nüsse untermischen. Bei diesen Plätzchen kann man der Kreativität freien Lauf lassen: Kokosraspeln untermischen, mit gehackten Walnüssen bestreuen oder Kardamom durch Sternanis, Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz ersetzen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Knuspriger  Rosmarinbruch

Knuspriger Rosmarinbruch

Die Weihnachtszeit nähert sich mit Riesenschritten, auch unser Kollege Peter Rickert aus dem Pack-Team ist ein begeisterter Weihnachtsbäcker. Sein Rezept bringt Abwechslung in die klassische Weihnachtsbäckerei, denn es kommen frische Kräuter zum Einsatz, die es auch im November noch gibt. Besonders wichtig ist es hier, braunen Zucker oder Sucanaden-Zucker zu verwenden, denn er sorgt für die besondere Knusprigkeit der Kekse. Die Zutaten reichen für etwa 40 Stück, je nachdem, wie groß die Stücke gebrochen werden Zutaten 2 Zweige Rosmarin, 250 Gramm Butter, 1 TL Meersalz (fein), 1/2 Zitrone, 300 g Dinkelmehl (Typ 630), 150 Gramm brauner Rohrzucker (Sucanat), Backpapier Zubereitung 1. Den Rosmarin abspülen und trocken schütteln. Rosmarin, Butter und Salz in einem Topf etwa 1 Minute unter Rühren köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Rosmarin darin etwa 1,5 Stunden ziehen lassen. Die flüssige Butter anschließend durch ein Sieb gießen und kalt stellen, bis sie wieder fest ist. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. 2. Das Dinkelmehl, etwa 120 g vom Zucker und die Zitronenschale in einer Rührschüssel mischen. Butter in kleinen Flöckchen darüber verteilen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann zwischen 2 Lagen Backpapier (in Größe des Backblechs) etwa 1/2 cm gleichmäßig dick ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Teigränder nicht zu dünn werden, damit sie beim Backen nicht verbrennen. Die ausgerollte Teigplatte für etwa 30 Minuten kalt stellen. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. 3. Die Teigplatte mit dem Backpapier vorsichtig auf ein Backblech ziehen. Die obere Lage Backpapier entfernen und den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann den restlichen Zucker gleichmäßig darüberstreuen. Auf der unteren Schiene im Ofen etwa 14 - 16 Minuten goldbraun backen. Dann ganz abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen oder schneiden.

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Dinkelwaffeln mit  Kürbis-Konfitüre

Dinkelwaffeln mit Kürbis-Konfitüre

Unser Favorit vom Catering des diesjährigen Genießerabend waren ganz eindeutig die leckeren Dinkelwaffeln am Stiel mit der Kürbis-Konfitüre. Deshalb freuen wir uns sehr, Ihnen das Rezept nun zur Verfügung zu stellen - Vielen Dank dafür an Claudia Lüdtke vom Hofcafé im Dortmunder Uniongewerbehof! Verwenden Sie wie im Rezept angegeben Hokkaido-Kürbis, so brauchen Sie diesen nur waschen, nicht schälen. Die Konfitüre eignet sich auch gut als kleines Geschenk. Zutaten Konfitüre: 750 g Kürbis, z.B. Hokkaido, 1 Orange (unbehandelt), 1 Zitrone (unbehandelt), 30 g Ingwer, 1 Pkg. Gelierzucker 2:1 Waffeln: 500 g Dinkelmehl, 150 g brauner Zucker, 1 Pkg. Backpulver, 3 EL Pflanzenöl, 500 ml Pflanzenmilch Zubereitung Konfitüre 1. Den Kürbis entkernen und in kleine Stücke schneiden. Orange und Zitrone heiß waschen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen, Filetreste ohne die weißen Häute aud der Schale entfernen. Den Ingwer mithilfe eines Teelöffels schälen (Schale damit abreiben) und fein reiben. 2. Alles zusammen in einem großen Topf erhitzen und einmal aufkochen. Ungefähr 25 Minuten weiter leicht köcheln lassen. Wenn der Kürbis weich ist, den Topf vom Herd nehmen und alles fein pürieren. Gelierzucker hinzufügen und unter Rühren nochmals etwa 3 Minuten sprudelnd aufkochen. In heiß ausgespülte Gläser füllen und diese auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. Zubereitung Waffeln 1. Den Zucker, das Öl und die Pflanzenmilch mit einem Schneebesen verrühren. Mehl und Backpulver vermischen, dann nach und nach mit der Flüssigkeit verrühren. Falls der Teig zu dick wird, etwas Mineralwasser mit Kohlensäure dazugeben. 2. Den Teig etwa 20 Minuten ruhen lassen. Das Waffeleisen erhitzen und einfetten. Den Teig portionsweise zu Waffeln ausbacken. Noch warm mit Puderzucker bestäubt und einem Klacks Kürbis-Konfitüre servieren.

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Zucchini Schiffchen mit Couscous

Zucchini Schiffchen mit Couscous

Eine leckere vegetarische Variante der klassischen, mit Hackfleich gefüllten Zucchini Schiffchen. Tipp: Die Füllung lässt sich durch verschiedene Kräuter, Nüsse und Samen unendlich variieren.   Zutaten 150 g Couscous, 200 ml Gemüsebrühe, 4 mittelgroße Zucchini, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt 1 Knoblauchzehe gepresst, 1 EL  Olivenöl, 30 g Pinienkerne oder Zedernüsse, Basilikum fein gehackt, 50 g getrocknete Tomaten, Salz und Pfeffer, 150 g Feta-Käse grob zerbröckelt   Zubereitung Couscous in der Brühe zum Kochen bringen, von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen. Inzwischen Zucchini der Länge nach halbieren, mit Hilfe eines kleinen Löffels die Hälften aushöhlen und leicht salzen. Pinienkerne bzw. Zedernüsse kurz in einer Pfanne ohne Öl anrösten und zur Seite stellen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, dann in 1 EL Öl glasig dünsten und zusammen mit den Pinienkernen bzw. Zedernüssen, Basilikum und Tomaten unter den Couscous heben. Zum Schluss die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchini Hälften in eine Auflaufform geben, mit der fertigen Couscous-Mischung füllen und mit Feta-Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten überbacken. Rezept und Bild: Rapunzel

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Spitzkohl Pizza

Spitzkohl Pizza

Schnell und einfach gemacht: Eine Pizza mit dem saisonalen Kohlgemüse. Spitzkohl ist die früheste Kohlsorte in unserer Gärtnerei, er wird auch Sommerkohl genannt. Sein Geschmack ist dezenter und feiner als der von Weißkohl. Die angegebenen Zutaten reichen für ein Blech. Zutaten 250 g Spitzkohl, 3 El Olivenöl, 5 Stiele Petersilie, Salz, Pfeffer, 2 rote Zwiebeln, 1 Pk. Pizzateig, 80 g Crème fraîche Zubereitung Ein Blech auf der untersten Schiene im Ofen auf 250 Grad vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert). Den Spitzkohl putzen, vierteln und den harten Strunk entfernen. In dünne Streifen schneiden. Von der Petersilie die Blättchen abzupfen, mit dem Olivenöl fein pürieren, mit etwas Salz und Pfeffer zum Spitzkohl geben und mit den Händen gut durchkneten. Die geschälten Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. Den fertigen Pizzateig mit dem Papier entrollen und mit der Crème fraîche bestreichen. Spitzkohlmischung und rote Zwiebeln darauf verteilen. Pizza mithilfe des Papiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 10-12 Min. backen. Dann sofort servieren. Foto: Wikipedia Commons, Nina Gerlach  

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Fenchel Orangen Salat

Fenchel Orangen Salat

Fruchtige Orangen treffen auf frischen Fenchel mit feinem Anisaroma. Ein sonniger Salat für den Frühling, auch gut als gesunde Beilage zum Grillen. Für 2-4 Personen.Zutaten1-2 große Orangen, 1 Fenchelknolle, 2 Zwiebeln, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Rotweinessig, Meersalz, Pfeffer, 3 EL Olivenöl, 1 EL WalnussölZubereitungOrangen über einer Schüssel so dick schälen, dass keine weiße Haut mehr am Fruchtfleisch haftet. Geschälte Orangen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei den Saft auffangen.Fenchel putzen, zartes Grün beiseite legen. Fenchel senkrecht in sehr dünne Scheiben schneiden (oder auf einem Gurkenhobel dünn raffeln). Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in Ringe auffächern.Aufgefangenen Orangensaft und Zitronensaft, Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl mit dem Schneebesen darunter schlagen. Orangen- und Fenchelscheiben dachziegelartig auf eine Platte schichten. Zwiebelringe darauf verteilen. Fenchelgrün grob hacken, darüberstreuen. Sauce darauf verteilen.Den Salat abgedeckt kühl stellen und 30 Minuten durchziehen lassen.

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Ingwer Kurkuma Shot

Ingwer Kurkuma Shot

Ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen - sowohl Ingwer als auch Kurkuma sind u.a. entzündungshemmend! Trinken Sie morgens und abends ein kleines Schnapsglas der Mischung, um gut durch die Erkältungszeit zu kommen!Zutaten1 Stück Ingwer (circa 2x2x4 cm groß)4 Kurkuma Wurzeln (oder alternativ 3 EL Kurkumapulver)1 Zitronen (je nach Größe)2 Äpfelje eine Prise fein gemahlener Pfeffer und Chilipulveroptional: eine Orange oder Süßungsmittel (zB. Agavendicksaft oder Honig) ZubereitungDie Zitrone schälen. Die Zitrone klein schneiden und zusammen mit ebenfalls klein geschnittenem Ingwer, Kurkuma, den Äpfeln, Gewürzen und wenn gewünscht mit dem Süßungsmittel in einen Entsafter geben. Falls Sie keinen Entsafter haben, bitte alles auf hoher Stufe im Mixer pürieren und danach durch ein feines Sieb abseihen. Vorsicht, die Mischung ist leuchtend gelb und färbt dem entsprechend!Hält sich im Kühlschrank mindestens 1 Woche.Ingwer und Kurkuma in Bio-Qualität finden Sie in unserem Onlineshop

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Italienisches Tiramisú

Italienisches Tiramisú

Eine Riesenportion des beliebten, italienischen Klassikers, ergibt ca. 8 - 10 Portionen. Nach einem Rezept unseres AboKisten-Kollegen Peter Rickert. Zutaten 4 Eier Größe M, 2 Päckchen Vanillezucker, 200 g Rohrohrzucker, 1 großes Paket Löffelbiskuits, 1,5 kg Mascarpone, 1 Msp Salz, 100 ml Espresso, 100 ml Amaretto, Kakaopulver Zubereitung Die Eier trennen und das Eiweiß mit 1 Päckchen Vanillezucker und einer Messerspitze Salz zu Eischnee aufschlagen und sofort kalt stellen. Die Eigelbe mit dem Zucker und dem anderen Vanillezucker zu einer luftigen, steifen Creme aufschlagen. Dann die Mascarpone nach und nach unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Anschließend den Eischnee behutsam unterheben. Bitte gaaaaanz vorsichtig, sonst wird die Masse flüssig! Den Espresso mit dem Amaretto vermischen. Eine entsprechend große Auflaufform mit den Löffelbiskuits auslegen, mit der Hälfte des Espresso-Amaretto Gemisches beträufeln und großzügig mit der Creme bedecken. Dann eine zweite Lage Löffelbiskuits auf die Creme legen und mit dem Rest der Espresso-Amaretto Mischung beträufeln. Die restliche Creme auftragen und zuletzt mit Hilfe eines Teesiebes das Kakaopulver üppig und gleichmäßig auf dem Tiramisu verteilen. Ein paar Stunden kalt stellen. Tipp: Nicht zu viele Eier verwenden, die Creme wird sonst sehr schnell dünnflüssig. Verwendet man nur 500 Gramm Mascarpone, reicht 1 Ei in Größe L.

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Gebackener Kürbis mit Ziegenkäse

Gebackener Kürbis mit Ziegenkäse

Dieses leckere Kürbisrezept gab bei unserem letzten Genießerabend in der Gärtnerei zu kosten. Aufgrund der viele begeisterten Rückmeldungen haben wir unsere Gärtnerin Rita Breker-Kremer nach dem Ofenrezept gefragt. Zutaten 1 Sweet Dumpling Kürbis, 2 - 3 EL Olivenöl, Ziegenfrischkäse, Zitronensaft, getrocknete Kräuter(z.B. Italienische Kräuter oder Provence-Kräuter), frische Rosmarinzweige, frisch gemahlener Pfeffer, etwas grobes Meersalz Zubereitung Den Kürbis waschen, abtrocknen, vierteln, entkernen. In schmale Spalten schneiden. Den Ziegenfrischkäse mit etwas Zitronensaft und 1 -2 EL Olivenöl cremig rühren. Die Kürbisspalten mit dem fertigen Frischkäse bestreichen, das geht am besten mit dem Rücken eines normalen Messers. Die Spalten vorsichtig in eine Auflaufform schichten oder nebeneinander auf ein mit Backpapier beschichtetes Blech legen.Vorsichtig mit getrocknetetn Kräutern, Pfeffer und Salz und/oder Rosmarinnadeln bestreuen, dann in den Ofen. Bei 175 Grad (Umluft) rund 30-40 Minuten backen. Je nach Dicke der Kürbisspalten und Ofenart kann die Zeit etwas kürzer oder länger ausfallen. Am besten nach 30 Minuten mit einer Gabel prüfen, wie weich der Kürbis bereits ist. Hier finden Sie das komplette Rezept zum Download Guten Appetit wünscht die AboKiste

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Butternut-Kürbis gefüllt

Butternut-Kürbis gefüllt

Das beste Butternutkürbis-Rezept: Simpel, einfach gemacht und total lecker! Mit diesem Rezept können Sie sich oder ihre Gäste jederzeit glücklich machen! Zutaten 1 großer Butternut-Kürbis oder zwei kleine Butternut-Kurbisse, 4 - 6 EL Olivenöl, frische Rosmarinzweige, etwas grobes Meersalz, 6 Knoblauchzehen, ungeschält, 1 TL rosa Pfefferbeeren (optional), frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung Den Kürbis waschen, abtrocknen und längs halbieren. Die Kerne entfernen, z.B. mit einem Löffel oder einem Eisportionierer. Die Kerne waschen, trocknen und später wenn gewunscht knusprig in der Pfanne rösten. Kürbishälften kreuzweise mit einem scharfen Messer einritzen. Dann mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform oder auf ein Backblech legen. Die Oberfläche mit Olivenöl einstreichen. Drei ungeschälte Knoblauchzehen mehrmals längs einritzen. Die Aushöhlung des Kürbis mit etwas Olivenöl,Knoblauch, rosa Pefferbeeren und einem Teil des Rosmarin füllen. Zum Schluss grobes Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer über alles streuen. Vorsichtig mit dem restlichen Rosmarin bestreuen, dann in den Ofen. Bei 175 Grad (Umluft) rund 40-55 Minuten backen. Je nach Dicke des Kürbis kann die Zeit etwas kürzer oder länger ausfallen. Daher am besten nach 40 Minuten mit einer Gabel prüfen, wie weich der Kürbis bereits ist. Optional mit gerösteten Kürbiskernen betreuen, auslöffeln und genießen! Dazu passt Zitrone-Tahini-Dip. Hier finden Sie das komplette Rezept zum Download Guten Appetit wünscht die AboKiste

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Hustensaft aus schwarzem Rettich

Hustensaft aus schwarzem Rettich

Schwarzen Rettich gibt es ab Herbstanfang. Als selbstgemachter Hustensaft unterstützt er uns in der Erkältungszeit beim Gesunden. Praktischerweise wird er zum Herbstanfang erstmals geerntet - Vielen Dank, liebe Natur! Die heilenden Kräfte des schwarzen Rettich verdankt er seinen Hauptwirkstoffen, den schwefelhältigen Senfölen Raphanol, Glukoraphain und Senfölglykosid. Sie verursachen den typischen Geruch und Geschmack und wirken gegen Bakterien und Pilze, besonders gut in den Schleimhäuten des Verdauungstraktes, in dem sie nebenbei noch die Gallensaftproduktion anregen. Seine ätherischen Öle lösen den zähen Schleim in den Atemwegen.   Wie wird's gemacht? Der Saft des schwarzen Rettichs ist ein bekanntes Hustenmittel. Dazu wird der Deckel (nicht die Wurzel) der Knolle abgeschnitten und die Knolle innen so weit ausgehöhlt, dass noch etwa 1 cm Fruchtfleisch am Rand übrigbleibt. Anschließend werden - am besten mit einer kleineren Stricknadel - einige kleine Löcher in den Boden gestochen. Das beim Aushöhlen entfernte Fruchtfleisch wird danach mit Kandiszucker und Honig wieder aufgefüllt, der Deckel wieder aufgesetzt und die Rettichknolle etwa 10 - 12 Stunden lang so auf einem Behälter (z.B. ein passendes Glas) platziert, dass der Honig durch den Rettich durch und bei dem mit der Stricknadel gestochenen Loch läuft. Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, wenn man das Fruchtfleich nochmals mit einem schwarzen Messer vorsichtig rauschneidet und die Löcher erneuert. Der Hustensaft hält sich nur wenige Tage und ist zur sofortigen Anwendung gedacht. Wenn Sie also z.B. am Nachmittag erste Anzeichen von Halsschmerzen und Husten verspüren, können Sie den Rettich-Hustensaft wie oben beschrieben über Nacht ziehen lassen, und 2-3 mal täglich einnehmen. Gute Besserung! Wichtig: Der Hustensaft ist ein Hausmittel. Bitte lassen Sie sich bei anhanltenden Beschwerden ärztlich untersuchen. Vor allem in Zeiten von Covid-19 kann man niemals vorsichtig genug sein. Bleiben Sie gesund!

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Farfalle mit Fenchel

Farfalle mit Fenchel

Jetzt gibt es gerade frischen Fenchel aus unserer Gärtnerei. Mit seinen ätherischen Ölen ist sehr schmackhaft und gesund, zum Beispiel in diesem leckeren Rezept von unseren Bioladen-Kolleg*innen. Zutaten 1-2 Fenchelknollen 200g Farfalle, 1 Zwiebel, 2 EL Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 250ml Gemüsebrühe, 100ml Weißwein, 2 Tomaten aus dem Glas, etwas Salz und Pfeffer. Zubereitung Die Nudeln nach Packungsanweisung garen. In der Zwischenzeit den Fenchel putzen und den Strunk keilförmig herausschneiden. Die Knolle in 1/2 cm dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Zwiebel fein würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Fenchel und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 3 Min. andünsten. Knoblauchzehe dazupressen. Gemüsebrühe und Weißwein zugeben, zugedeckt weitere 5 Min. dünsten. Tomaten vorsichtig unter den Fenchel heben und zugedeckt 5 Min. gar ziehen lassen. Fenchelgrün hacken und unter den Fenchel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Nudeln anrichten. Rezept: bioladen

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Apple Crumble

Apple Crumble

Apple crumble, zu deutsch "Äpfel mit ordentlich Streusel" passt perfekt zu den vielen knackigen Äpfeln, die es jetzt wieder gibt. Lecker dazu ist Vanillesauce. Ein Wohlfühlessen für kalte Tage, lecker auch als süßes Frühstück. Zutaten 5-6 Äpfel, z.B. Boskop, Elstar 1 TL Rohrohrzucker ½ TL Zimt Für die Crumble (Streusel): 225 g Weizenvollkornmehl 125 g Butter 75 g Zucker 1 Prise Salz Vanillesauce Zubereitung Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Stücke schneiden. In eine flache Auflaufform füllen und mit Zucker und Zimt bestreuen. Aus Weizenvollkornmehl, Butter, Zucker und Salz Streusel herstellen. Die Streusel über die Äpfel geben. Im vorgeheizten Backofen bei 160-18O° C ca. 20 Minuten backen. Dessert heiß mit Vanillesoße servieren. Rezept: www.bioladen.de

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Nudeln mit Grünkohlpesto

Nudeln mit Grünkohlpesto

Nudeln mit Pesto: unser Wohlfühlessen, wenn es schnell gehen soll. Aber Pesto aus Grünkohl, schmeckt das? Und ob! Probieren Sie selbst einmal das Rrezept von unseren Kolleg*innen der Ökokiste. Zutaten 50 g Mandeln (alternativ andere Nüsse) 250 g Grünkohl 100 g Parmesan 2-3 Knoblauchzehen 1 Zitrone 100 ml Olivenöl 500 g Spaghetti (oder andere Nudeln) Zubereitung Die Mandeln grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl vorsichtig goldbraun anrösten. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Den Grünkohl waschen, abtropfen lassen und das Grün von den Stängeln zupfen. Den Parmesan reiben, Knoblauch schälen und feinhacken, die Zitrone auspressen. Grünkohl, Mandeln, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern, Parmesan (bis auf einen EL zum Bestreuen) unterrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Durchziehen lassen. Spaghetti al dente kochen, in einer Schüssel mit der gewünschten Menge Pesto verrühren, mit zur Seite gelegtem Parmesan bestreuen und servieren. Tipp: Wenn Pesto übrig bleibt, hält es sich, bedeckt mit Olivenöl, in einem Schraubgefäß oder Weckglas im Kühlschrank etwa eine Woche lang. Es schmeckt mit angebratenen Speckwürfeln auch zu Pellkartoffeln oder kräftigem Bauernbrot. Rezept und Bild: www.oekokiste.de

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Weisse Zwiebelsuppe mit Kaffee und Zwiebelringen

Weisse Zwiebelsuppe mit Kaffee und Zwiebelringen

Zwiebelsuppe ist ein echter Klassiker der französichen Küche! Probieren Sie unbedingt dieses leicht abgewandelte Rezept von unseren Bioladen- Kolleg*innen! Himmlisch lecker und sättigend. Dazu schmeckt frisches Baguette. Anstatt Zwiebelringen können Sie auch Knoblauchgarnelen dazu reichen.   Zutaten ca. 700 g Gemüsezwiebeln, 200 ml Mineralwasser, 100 g Mehl, 1 Eigelb, 1 Msp. Backpulver, 1/2 TL Kaffeepulver, Meersalz und Pfeffer 1 EL Butter, 100 ml Weißwein, 350 ml Geflügelfond oder Gemüsebrühe, 350 ml Schlagsahne, 1 EL Kaffeebohnen, Pfeffer, ca. 500 ml Rapsöl zum Ausbacken Zubereitung Wasser, Mehl, Eigelb, Backpulver vermischen. Kaffeepulver und eine Prise Salz dazugeben und den Teig etwa 30 Minuten kalt stellen. Zwiebeln abziehen, in feine Streifen schneiden. Butter in einem Topf erhitzen, ca. 500 g Zwiebelstreifen darin glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Fond und Sahne zugeben. Kaffeebohnen in einen Teefilter füllen, Filter verschließen und zur Suppe geben. Suppe ca. 20 Minuten köcheln, Teefilter entfernen, Suppe pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Öl in einem Topf erhitzen. Die restlichen Zwiebelstreifen durch den Teig ziehen, dann im Öl ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Suppe noch einmal durchmixen und mit Zwiebelringen servieren. Rezept: www.bioladen.de

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Lachs Spinat Quiche

Lachs Spinat Quiche

Spinat und Lachs - einfach eine unschlagbare Kombination. Das Rezept von unseren Kollegen von Bioladen können Sie entweder in kleinen, ofenfesten Förmchen backen, oder eine große Quichform verwenden. In unserem Online-Shop erhalten Sie Fisch aus zertifiziertem Fang. Zutaten fertiger Quiche-Teig, 450 g Spinat, tiefgekühlt, Gemüsezwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwas Butter 400 g Lachs, 1 Packung Kräuterfrischkäse, 5 Eier, 100 ml Milch, 50 ml Sahne Zubereitung Den Spinat putzen, abwaschen und sehr gut abtropfen lassen. Eine Quiche-Form - alternativ viele kleine Förmchen - einfetten und mit Quiche-Teig auslegen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und in etwas Butter mit den gehackten Knoblauchzehen glasig andünsten. Den Spinat kurz mit anschwitzen. Den Lachs und die Spinatmischung auf den Quiche-Teig geben. Den Frischkäse, Eier, Milch und Sahne verrühren und Spinat und Lachs knapp damit bedecken. Die Quiche im Backofen ca. 35 – 40 Minuten bei 180 °C backen. Die Länge der Backzeit ist abhängig vom Ofen, bei Bedarf die Quiche mit Alufolie bedceken, damit sie nicht zu braun wird. Dazu schmeckt ein leichter Salat und Weißwein oder Prosecco. Rezept und Bild: © www.bioladen.de

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