Aktuelles

Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ein absolutes Sommergericht aus Frankreich! Denn im Sommer sind die Hauptzutaten Zucchini, Paprika und Tomaten und Auberginen auch aus deutschem Anbau erhältlich. Der französische Gemüseklassiker stammt ursprünglich aus der Provence. Ursprünglich war Ratatouille ein Gericht, mit dem die ärmere Bevölkerung Gemüsereste verarbeitet hat. Also auch ein echter Klassiker gegen Lebensmittelverschwendung!   Zutaten 1 Aubergine (ca. 250 g), 1 Zucchini (ca 300 g, grün oder gelb), 900 g Tomaten, z.B. Romana, Spitzpaprika (ca. 200 g), 1 mittelgroße Zwiebel (ca. 100 g), 3 Knoblauchzehen, 1 Packung Mozzarella, 8 EL Olivenöl, 1 EL Weißweinessig, 1 EL Kräuter der Provence (od. 3 Zweige Thymian u. 3 Zweige Rosmarin, kleingehackt), 1 Prise Chilipulver, 1 Prise Zucker (oder etwas Honig/Agavendicksaft), Salz und Pfeffer Zubereitung Den Ofen zunächst auf 200° C vorheizen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Hälfte der Tomaten in 1 cm große Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelstreifen 3 min andünsten, dann den Knoblauch hinzugeben, 1 min mitdünsten. Mit 1 EL Essig ablöschen. Nun die Tomatenwürfel, Chilipulver und Zucker hinzugeben und 5 min mit Deckel schmoren lassen, dabei hin und wieder umrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Aubergine, die Zucchini, die restlichen Tomaten und die Paprikaschote in sehr dünne Scheiben hobeln oder schneiden, die Auberginenscheiben ggf. nochmal quer halbieren. Die Tomatenmasse in einer  Auflaufform verteilen. Das Gemüse abwechselnd dachziegelartig darauflegen. Kräftig salzen und pfeffern. 6 EL Olivenöl mit den Kräutern vermischen und über das Gemüse träufeln. Im Ofen etwa 45 min backen, dabei mit einem ofenfesten Deckel oder Backpapier abdecken. Dann das Gemüse mit dem kleingewürfelten Mozzarella bestreuen und ohne Abdeckung nochmals ca. 15 min backen, bis der Käse Farbe bekommen hat. Tipp: Dazu passen Kartoffeln, Reis, Nudeln und Weißbrot.   Rezept und Bild: www.ökokiste.de

Mehr erfahren
Sommerliche Wraps

Sommerliche Wraps

Gerade im Sommer hat man nicht immer Lust auf schwere und deftige Gerichte, da sind diese leichten Wraps mit sommerlichem Gemüse genau das Richtige. Wraps sind aus der Tex-Mex-Küche nicht wegzudenken und die gerollten Teigfladen sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Sie lassen sich ganz nach Belieben füllen und sind schnell und unkompliziert zubereitet. Zutaten 4 Wraps, 1 Möhre, 1/2 Schlangengurke, 2 Tomaten, 4-8 Scheiben Gouda, 1 kleiner Bund Schnittlauch, 250 g Kräuterfrischkäse, 4 Blätter Salat, 4 EL Cornflakes Optional: 4 Scheiben Mortadella oder Jagdwurst Zubereitung Die Möhre schälen und zusammen mit der Gurke raspeln. Die Tomaten und den Käse in kleine Stücke schneiden und den Schnittlauch fein hacken. Die Wraps mit dem Kräuter-Frischkäse bestreichen und jeweils mit einem Blatt Salat und optional einer Scheibe Mortadella oder Jagdwurst belegen. Anschließend das kleingeschnittene Gemüse und den Käse darauf verteilen. Mit Cornflakes bestreuen, aufrollen und servieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

Mehr erfahren
Marinierte Zucchini

Marinierte Zucchini

Dieses Rezept aus unserer Kundenbetreuung lässt sich schnell und einfach zubereiten und kommt mit nur wenigen Zutaten aus. Die marinierten Zucchini passen gut zu anderen Antipasti oder als Beilage zum Grillen. Sehr lecker schmecken die Zucchini zusammen mit Ziegenfrischkäse! Zutaten 2 mittelgroße Zucchini, Olivenöl zum Anbraten, 9 EL Olivenöl für die Marinade, 2 EL Zitronensaft oder Balsamico-Essig, 4 Zehen Knoblauch, 200 ml Wasser, 1 EL Soja-Sauce, 1 Zweig Rosmarin, Salz & Pfeffer Zubereitung Knoblauch in ganz feine Scheiben und die Zucchini in ca. 1cm dicke Scheiben oder Streifen schneiden. Sojasauce und Wasser vermischen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze Olivenöl erhitzen und die Zucchinischeiben nebeneinander von jeder Seite anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Aus der Pfanne nehmen und in eine passende Schüssel oder Frischhaltedose schichten. Das Ganze wird wiederholt, bis alle Zucchinischeiben verbraucht sind. Die leere Pfanne auf dem Herd lassen und mit der verdünnten Sojasauce ablöschen und den entstandenen Bratensatz lösen. Das gibt Geschmack! Die Pfanne vom Herd nehmen und Olivenöl, Zitronensaft/Balsamico-Essig, Rosmarinzweig und Knoblauch hinzugeben. Die fertige Marinade mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Zucchini gießen. Vorsichtig vermischen, da die Zucchini sehr weich sind. Nach dem Abkühlen zugedeckt für mindestens eine Stunde, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.

Mehr erfahren
Basmatireis mit Gemüse

Basmatireis mit Gemüse

In dieser Woche dürfen wir die bunte Gemüsevielfalt des Sommers genießen. Hierzu ein leckeres Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Aubergine, 1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Peperoni, 2 Paprika, 1,5 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 100 g geschälte Mandeln, je eine Handvoll Koriandergrün und Minze, Salz, Pfeffer, Harissa, 3 Feigen, Olivenöl, 250 g Basmatireis, 1 Zimtstange, 50 g Rosinen, 450 ml Wasser Zubereitung Aubergine, Möhre und Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika achteln, Peperoni in feine Ringe schneiden. Zwiebeln würfeln und Knoblauch hacken. In einem Topf reichlich Olivenöl erhitzen, der Boden muss bedeckt sein. Die Aubergine darin anbraten. Dann Möhre, Paprika, Zucchini, Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Harrisa, Koriandergrün und Minze würzen. Zum Schluss die Feigen achteln und kurz untermengen und die geschälten Mandeln unterheben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und fertig garen. Dabei immer wieder vorsichtig rühren. Den Basmatireis waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben. Mit Zimt, Rosinen und Wasser aufkochen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Zum Schluss die Weintrauben halbieren und unterheben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

Mehr erfahren
Paprika-Quiche

Paprika-Quiche

Ein sommerliches und vegetarisches Quiche-Rezept. Am Besten schmeckt eine Quiche, wenn sie frisch aus dem Ofen kommt, aber auch kalt schmeckt sie einfach herrlich. Zutaten Für den Teig: 100 g Butter, 200 g Dinkelvollkornmehl, 1 Ei, Salz, kaltes Wasser Für den Belag; 3 (Spitz)Paprika, 100 g Cherrytomaten, 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL schwarze Oliven, Thymian, 1 Becher Crème fraîche, 100 ml Milch, 5 Eier, Olivenöl, Salz Zubereitung Teig: Alle Zutaten miteinander verkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig ausrollen, in eine gefettete Quicheform legen und mit einer Gabel einstechen. Belag: Die Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Cherrytomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken und die Oliven halbieren. Knoblauch und Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten. Paprika dazugeben und kurz mitbraten, danach salzen. Die Hitze verringern und die Tomaten, Oliven und den Thymian dazugeben und durchschwenken. Milch, Eier und Crème fraîche miteinander verrühren, mit dem Gemüse vermischen und auf den Teig gießen. Bei 170 °C ca. 35-45 Minuten backen.     Bild und Rezept (c) bioladen.de

Mehr erfahren
Kistenpost Juli August

Kistenpost Juli August

Unsere Ferienausgabe kommt ganz entspannt daher - wie es sich für die Urlaubzeit gehört. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Menschen, die auch während der Urlaubszeit unseren Laden am Laufen halten - ganz wie während der Corona-Tage.  

Mehr erfahren
Couscous-Salat mit gegrillten Nektarinen

Couscous-Salat mit gegrillten Nektarinen

Würstchen, Fleisch und auch Gemüse landen häufig auf dem Grill. Obst zu grillen ist nicht so geläufig, ist aber ein echter Genuss! Bei schonender Zubereitung bleiben die meisten Vitamine und Nährstoffe erhalten. Probieren Sie doch beim nächsten Grillabend einmal diesen leckeren Couscous-Salat! Zutaten 125 g Couscous, 250 ml Wasser oder leichte Gemüsebrühe, 2 Nektarinen, 1 Avocado, 1/2 Paprika, etwas Salatgurke, 1 Bund Minze, Zitronensaft, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz, Pfeffer Zubereitung Den Couscous mit heißem Wasser oder Gemüsebrühe übergießen und quellen lassen. Die Nektarinen in Spalten schneiden und kurz grillen. Avocado, Paprika und Salatgurke klein schneiden. Die Minze klein hacken und alle Zutaten unter den Couscous mischen. Mit etwas Zitronensaft, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

Mehr erfahren
Kokos-Steinobst-Trifle

Kokos-Steinobst-Trifle

Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Beeren und Co.: Der Frühsommer begeistert uns mit allerlei saftig-süßen Früchten. Unsere Kollegen von bioladen.de haben uns dieses tolle Rezept zukommen lassen, ein wunderbar leichtes und leckeres Dessert! Der Begriff Trifle wird abgeleitet aus dem mittelenglischen trufle, das wiederum auf das französische trufe zurückgeht und so viel bedeutet wie Kleinigkeit und eine typische englische Süßspeise bezeichnet. Zutaten Für den Pudding 300 ml Kokosmilch, 25 g Speisestärke, 2-4 EL Rohrohrucker, 100 g geschlagene Sahne Für das Ragout 1-2 EL Rohrohrzucker, 250 g Nektarinen, Pfirsiche, 100-150 ml Obstsaft Für den Kokos-Crumble 25 g Mehl, 25 g Rohrohrzucker, 15 g gemahlene Mandeln, 15 g Kokosraspel, 20 g weiche Butter Zubereitung Für den Pudding etwas Kokosmilch mit der Stärke verrühren, die restliche Kokosmilch mit 2–4 EL Zucker aufkochen. Die angerührte Stärke unter ständigem Rühren langsam zur Kokosmilch geben, kurz aufkochen und dann den Pudding auskühlen lassen. Die geschlagene Sahne unterheben und in 4–6 Gläschen füllen. Für das Ragout den Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Das Obst in haselnussgroße Stücke schneiden, dazugeben und durchschwenken. Mit dem Saft auffüllen und den Zucker kurz wieder schmelzen lassen. Die Früchte auskühlen lassen. Alle Zutaten für den Kokos-Crumble miteinander krümelig kneten und für 1–2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach im vorgeheizten Ofen bei 170°C auf einem Backblech circa 10–15 Minuten backen. Auskühlen lassen und krümelig klopfen. Das Nektarinen-Ragout auf den Kokospudding geben. Mit dem ausgekühlten Crumble bestreuen und servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

Mehr erfahren
Mediterraner Tortellinisalat

Mediterraner Tortellinisalat

Die mediterrane Küche erinnert uns nicht nur an den Urlaub, sie ist auch als besonders gesund und abwechslungsreich. Die Grundlagen, wie zum Beispiel Knoblauch, Olivenöl und frisches Gemüse verbinden die Küchen der Länder, welche am Mittelmeer beheimatet sind. Zutaten 1 Pck. bissfest gekochte Tortellini, 50 g Pinienkerne, 250 g Cocktailtomaten, 1 Bund Frühlingslauch, 1 Bund Schnittlauch, 1 Handvoll Basilikumblätter, 1 Kugel Mozzarella in Stücken, 80-100 ml Balsamico bianco, 80 ml Olivenöl, 4 Knoblauchzehen, etwas Meersalz, Pfeffer, Rohrohrzucker Zubereitung Die Tortellini nach Anleitung bissfest kochen. Die Kirschtomaten halbieren. Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten. Den Frühlingslauch putzen und in Ringe schneiden. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Basilikumblätter grob hacken und Mozzarella in Stücke schneiden. Alles locker miteinander mischen. Aus dem Balsamico und dem Öl eine Marinade rühren. Die klein geschnittenen Knoblauchzehen zugeben und mit etwas Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Tortellinisalat mit der Marinade vermengen und mit etwas frischem Basilikum garnieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

Mehr erfahren
Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

Mehr erfahren
Französische Quiche ‚Cyclon‘

Französische Quiche ‚Cyclon‘

Sie suchen eine schöne Begleitung zum Wein, ein tolles Mitbringsel für die nächste Gartenparty oder möchten Ihre Freunde oder die Familie einmal so richtig mit Ihren Kochkünsten beeindrucken? Voilá, wir empfehlen Ihnen dazu die französische Quiche cyclon. Diese Variante der Quiche vereint unser liebstes Sommergemüse, sieht sowohl bei der Zubereitung als auch nach dem Aufschneiden spektakulär aus – und ist vor allem einfacher zuzubereiten, als es scheinen mag. Ein tolles Mitbringsel aus dem Frankreich-Urlaub unseres Betriebsleiters Marc Schmitt-Weigand. Bon appetit! Zutaten Für den Teig: 150 g Butter, 1 Ei, 270 g Mehl, 1/2 TL Salz 500 g Aubergine, 500 g Karotten, 600 g Zucchini, 2-3 Liter Gemüsebrühe, 50 g ger. Appenzeller, 170 g Frischkäse, 75 ml Milch, 2 Knoblauchzehen, 2 Eier, Pfeffer und Salz zum Abschmecken Zubereitung Eine Springform von ca. 26 cm Durchmesser fetten. Für den Quicheteig die kalte Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit dem Mehl, dem Salz und einem Ei rasch zu einem Teig verkneten. Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier ausrollen und in die Form drücken (das Backpapier vorher entfernen). Der Teigrand in der Springform sollte etwa 4 cm hoch sein. Den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Springform im Kühlschrank kaltstellen. Für den Belag die Karotten schälen und, Zucchini und Auberginen waschen. Das geputzte Gemüse längs in jeweils 3 - 4 mm dicke Streifen schneiden. Die Brühe in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen. Die Gemüsestreifen nacheinander darin ca. 3 Minuten blanchieren und mit einem Schaumlöffel herausnehmen. In einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen. Frischkäse, Appenzeller, 2 Eier, 1/4 TL schwarzen Pfeffer mit dem Schneebesen verrühren. Den Knoblauch schälen und dazu pressen. Kalt stellen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Nun die Gemüsestreifen von der Mitte der Quiche aus schneckenartig auf den Teig setzten, bis die komplette Form gut gefüllt ist. Dabei immer abwechseln, um schöne Farbkontraste zu erzeugen. Zum Schluss den Käse-Guss gleichmäßig über die Form verteilen und die Quiche ca. 40 Minuten backen. Die Backzeit hängt vom Ofen ab, manchmal benötigt es weniger Zeit. Vor dem Anschneiden etwas abkühlen lassen. [gallery order="DESC" ids="7530,7529,7531,7533,7534,7535,7536"]  

Mehr erfahren
Bunte Gemüsespieße mit Bärlauch Pesto

Bunte Gemüsespieße mit Bärlauch Pesto

Die Gemüsespieße sind der perfekte Begleiter zum Pesto aus frischem Bärlauch. Sie können in der Pfanne angebraten werden. Oder, wenn es das Wetter erlaubt, zum ersten Grillen serviert werden. Zutaten 2 Kartoffeln, 1 kleine Zucchini, 1 grüne Paprikaschote, 2 rote Zwiebeln oder Frühlingszwiebeln, 12 Cherrytomaten, anderes Gemüse wie Champignons oder Möhren, 4 Holzspieße, Bratöl Für das Pesto: 1 Bund Bärlauch, 6 EL Olivenöl, 3 EL Parmesan,gerieben, 1/2 kleine Chilischote oder 1 TL Chiliflocken, 1 Prise Salz, 3 EL geröstete Zedernnüsse Achtung: Für dieses Rezept benötigen Sie einen Dampfgareinsatz o.ä,. für Ihren Kochtopf. Zubereitung Die Kartoffeln schälen und vierteln. Zucchini, Champinons und Möhren in Streifen schneiden, Paprikaschote in 2 x 2 cm große Stücke schneiden. Die Zwiebeln vierteln. Einen Topf ca. ein bis zwei Zentimeter hoch mit Wasser füllen. Das Wasser zum Kochen bringen. Den Dämpfeinsatz einhängen und die Zutaten hineingeben, dann die Hitze auf die mittlere Stufe reduzieren und den Deckel fest verschließen. Den Deckel während des Garvorgangs nicht öffnen, da der Dampf sonst entweicht. Das Gemüse nun nacheinander getrennt im Dampf kurz garen. Das Gemüse abwechselnd auf die Holzspieße spiessen. Die Gemüsespieße im heißen Fett von allen Seiten kurz braten. Pesto auf die Spieße geben und noch heiß servieren. Rezept: www.echt-bio.de

Mehr erfahren
Zucchini Schiffchen mit Couscous

Zucchini Schiffchen mit Couscous

Eine leckere vegetarische Variante der klassischen, mit Hackfleich gefüllten Zucchini Schiffchen. Tipp: Die Füllung lässt sich durch verschiedene Kräuter, Nüsse und Samen unendlich variieren.   Zutaten 150 g Couscous, 200 ml Gemüsebrühe, 4 mittelgroße Zucchini, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt 1 Knoblauchzehe gepresst, 1 EL  Olivenöl, 30 g Pinienkerne oder Zedernüsse, Basilikum fein gehackt, 50 g getrocknete Tomaten, Salz und Pfeffer, 150 g Feta-Käse grob zerbröckelt   Zubereitung Couscous in der Brühe zum Kochen bringen, von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen. Inzwischen Zucchini der Länge nach halbieren, mit Hilfe eines kleinen Löffels die Hälften aushöhlen und leicht salzen. Pinienkerne bzw. Zedernüsse kurz in einer Pfanne ohne Öl anrösten und zur Seite stellen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, dann in 1 EL Öl glasig dünsten und zusammen mit den Pinienkernen bzw. Zedernüssen, Basilikum und Tomaten unter den Couscous heben. Zum Schluss die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchini Hälften in eine Auflaufform geben, mit der fertigen Couscous-Mischung füllen und mit Feta-Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten überbacken. Rezept und Bild: Rapunzel

Mehr erfahren
Gefüllte Zucchini mit Hirse

Gefüllte Zucchini mit Hirse

Eine schicke und vegetarische Variante des Klassikers mit Hirse statt Hackfleisch. Das Ökokisten-Rezept des Monats Juli kommt von unserer Verbandskollegin von Helga Decker von "Decker’s Ökokiste" aus dem badischen Bühl-Weitenung. Die Zutaten sind ausreichend für 4 Personen. Die Zucchini-Blüten dienen ausschließlich der Dekoration, sind daher nicht unbedingt notwendig. Schmecken tut's auch ohne Deko sehr gut! Zutaten 200 g Möhren, je 1 Paprika rot und gelb, 2 Schalotten, 1 Zwiebel, 200 g Pilze, 300 g Feta, 4 mittelgroße Zucchini, Löwenzahn-Pesto (oder anderes Pesto, nach Belieben und Geschmack), 2 kg Tomaten, 1 Bund Basilikum, etwas getrocknete italienische Kräutermischung, 1 Knoblauchzehe, 4 Zucchiniblüten, Salz, Pfeffer, 50 ml Sojasauce, etwas Butter, 100g geriebener Parmesan 500 ml Wasser, 2 TL Gemüsebrühe, 200 g Hirse Zubereitung Gefüllte Zucchini Tomaten würfeln und in eine Pfanne geben, mit Schalotten und Knoblauch köcheln lassen. Danach die Masse in eine Auflaufform oder auf ein Blech geben und mit den frischen Basilikumblättern bestreuen, einrühren. Zucchini aushöhlen, ggf. mit Pesto ausstreichen und auf das Tomatenbett legen. Möhren, Paprika, Zwiebeln, Pilze sowie das Innere der Zucchini kleinhacken, kurz in der Pfanne anschwitzen und mit Sojasauce ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und italienischer Gewürzmischung abschmecken. Feta kleinwürfeln und ebenfalls dazugeben, alles mit Salz, Pfeffer und der Gewürzmischung nach Belieben würzen. Zucchini füllen, mit Parmesan bestreuen und ca. 30 Minuten bei 180°C im Ofen backen. Hirse Hirse in Wasser und Gemüsebrühe kurz aufkochen und ca. 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. Butter dazugeben und umrühren. Die Zucchini auf dem Tomatenbett anrichten, die Hirse formen und ebenfalls auf den Teller legen. Zur Dekoration je eine Zucchiniblüte auf den Teller legen.    

Mehr erfahren
Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl ist dank seiner feinen Struktur nicht nur ideal für die schnelle Küche - auch roh im Salat funktionert er ausgezeichnet. In diesem Rezept sommerlich mit frischen Aprikosen - ganz einfach und schnell zubereitet. Zutaten 1 Spitzkohl (ca 500g), 0,5 TL Salz, 400 Aprikosen, 1 Bd Schnittlauch, 50 g Cashewkerne geröstet und gesalzen Dressing: 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, 4 EL (Raps-)öl Zubereitung Den Spitzkohl vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel in feine Streifen schneiden. Kohl mit dem Salz bestreuen und mit den Händen 3-5 Min. durchkneten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die reifen Aprikosen waschen und in feine Spalten schneiden. Die Cashewkerne grob hacken.Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Weißweinessig, mittelscharfen Senf, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Dann das Rapsöl unterschlagen. Spitzkohl, Aprikosen, Schnittlauch und Cashewkerne mit der Sauce mischen, evtl. nachwürzen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de

Mehr erfahren
Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Stangenbohnen sind in der Küche ein vielfältiger Begleiter oder auch Hauptdarsteller. Die frischen Stangenbohnen aus unserer Werkhof-Gärtnerei sind die ideale Gelegenheit, dieses leckere Gemüse einmal von einer neuen Seite zu entdecken. Zutaten Für das Ragout: 400g Stangenbohnen, 50g Kichererbsen (gekocht), 4 (kleine) Tomaten, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Tahin (Sesampaste), 1 TL Zitronensaft , 150ml Wasser, 2-3 Chilischoten (nach Geschmack), Salz Für den Pfannkuchen-Teig: 100g Kichererbsenmehl, 150-200ml Wasser, als Gewürze: 1 TL Kreuzkümmel, je 1/2 TL Garam Masala, Oregano, Rosmarin, Thymian, etwas Cayennepfeffer und Kurkume (für die schöne Farbe), Salz nach Geschmack Zubereitung Zunächst das Kichererbsenmehl mit den Gewürzen mischen, das Wasser hinzugeben und zu einem flüssigen Teig verrühren. Diesen ziehen lassen. Die Stangenbohnen in Rauten schneiden und ca. 15 Minuten in einer Pfanne dünsten. Derweil Tomaten und Chilis in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch hacken und alles, noch bevor die Bohnen gar sind, mit den Kichererbsen ebenfalls in die Pfanne geben. Kurz dünsten, anschließend Tahin, Zitronensaft und Wasser mischen und über das Gemüse geben. Flüssigkeit reduzieren bis eine cremige Konsistenz entsteht und nach Geschmack salzen. Währenddessen den Teig noch einmal kurz durchrühren. Jeweils die Hälfte in eine heiße beschichtete Pfanne geben und so zwei Pfannkuchen ausbacken. Bohnenragout auf die Pfannkuchen geben und servieren. Alternative: Bei der Würzung der Pfannkuchen lassen sich super auch frische Kräuter verwenden, die Schärfe des Gerichts bestimmen Sie selbst über die Zugabe der Chilischoten und des Cayennepfeffers. Wer kein Kichererbsenmehl hat, kann auch "normale" Pfannkuchen machen, allerdings fehlt dann der besondere nussige Geschmack der Kichererbsen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

Mehr erfahren
Grüner Spargel mit Tomaten

Grüner Spargel mit Tomaten

Deutscher Spargel war immer grün – erst Ende des 19. JH. kam der Trend auf, ihn in weiß zu züchten, indem man bis zur Ernte jede Sonnenbestrahlung vermeidet. Grüner Spargel dagegen soll viel Sonne bekommen, denn das ergibt nicht nur die typische Farbe, sondern vor allem auch den speziellen Geschmack, der besonders gut zur mediterranen Küche passt. Zutaten 800 g Grüner Spargel, 300 g Cocktailtomaten, 2 Zehen Knoblauch, 8 Schalotten, 4 EL Olivenöl, Meersalz, Pfeffer, Crema di Balsamico, Parmesan Zubereitung Das untere Drittel der Spargelstangen schälen. Dicke Stangen der Länge nach halbieren. Die Cocktailtomaten ebenfalls halbieren. Die Schalotten putzen und vierteln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Spargel und Schalotten langsam darin braten, nach ca. 5 Minuten den Knoblauch dazugeben und die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Nach weiteren 5-8 Minuten ist der Spargel gar, nun die Cocktailtomaten hineingeben und die Pfanne stark erhitzen. Alles ca. 1 Minute durchschwenken. Den Spargel auf Tellern anrichten und mit etwas Crema di Balsamico beträufeln und mit Parmesan bestreuen. Dazu passt warmes Baguette mit Kräuterbutter und gut gekühlter Weißwein.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de  

Mehr erfahren
Kistenpost Juni

Kistenpost Juni

In der Kistenpost Juni freuen wir uns über den Start der Steinobst Saison. Und werfen einen Blick in die deutschen Schlachthöfe - bio und konventionell.

Mehr erfahren
Frühlingsfoccacia

Frühlingsfoccacia

Eine klassische italienische Foccacia einmal ganz anders belegt. Spargel, Möhren und Nektarine machen Lust auf den nahenden Sommer. Zutaten 400g Weizenmehl 550, 1 Pck. Trockenhefe, 1 TL Salz, 1/2 TL Rohrohrzucker, 4 EL Olivenöl, 250ml lauwarmes Wasser, 50g Schmand, 50g Pesto, 1 Bd. Spargel, 200g Möhren, 2 Romatomaten, 1 Nektarine, 1 Mozzarella, Salz, Peffer Zubereitung Mehl, Hefe, Zucker und Salz miteinander mischen. Olivenöl und Wasser zugeben und mit den Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde gehen lassen. Nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem ca. backblechgroßen Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Während der Teig geht, kann man den Belag vorbereiten: Den Spargel schälen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. Tomaten halbieren und in Scheiben schneiden, Nektarinen in Spalten schneiden, Möhren in dünne Scheiben oder Stifte hobeln. Rosmarinnadeln fein hacken und den Mozzarella zerzupfen. Spargel ca. 5 Min. in kochendem Salzwasser vorgaren, die Möhrenscheiben nach 2 Minuten zugeben. Abgießen und abtropfen lassen. Schmand mit dem Pesto verrühren und auf dem Teig verstreichen. Das Gemüse und die Nektarinenspalten darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Rosmarin und Mozzarella bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 250° auf der untersten Schiene ca. 13-15 Minuten backen und lauwarm servieren. (c) Bild und Rezept: bioladen.de

Mehr erfahren
Erdbeer-Spargel Salat mit Rucola

Erdbeer-Spargel Salat mit Rucola

Dieses farbenfrohe Rezept stammt von unseren Verbandskolleg*innen der Ökokiste. Zusammen mit etwas geröstetem Ciabatta pder Baguettebrot ergibt sich eine locker-leichte Mahlzeit, die bei schönem Wetter nochmal so schön mundet. Unser Tipp: Verwenden Sie unbedingt frisch gemahlenen Pfeffer, wenn möglich aus der Mühle. Wenn Sie keine Mühle haben, können Sie die Pfefferkörner auch mit der flachen Seite eines breiten Messers auf dem Küchenbrett zerstoßen. Zutaten 500 g grüner Spargel, 250 g Erdbeeren, 100 g Rucola, 50 g Parmesan, 1 EL Butter, 4 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico Essig, 2 TL flüssiger Honig oder Agevaendicksaft, Salz und frisch gemahlener Pfeffer oder 1 TL Pfefferkörner (zerstoßen) Zubereitung Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden, anschließend schräg in 3 cm lange Stücke schneiden. Erdbeeren vorsichtig waschen, halbieren oder vierteln. Rucola gut waschen und abtropfen lassen. Den Parmesan grob reiben und Beiseite stellen. In einer Pfanne die Butter und 2 EL Olivenöl zerlassen. Den Spargel darin bei mäßiger bis hoher Hitze und unter gelegentlichen Schwenken etwa 10 Minuten lang anbraten, so dass er gerade bissfest ist. In der Zwischenzeit den Rucola auf Tellern anrichten. Aus 2 EL Olivenöl, Balsamico Essig, Honig und Salz ein dressing anrühren. Wer mehr davon haben mag, kann die Menge hier auch gerne verdoppeln. Den Spargel auf den Salattellern verteilen und Erdbeeren und Parmesan locker darüberstreuen. Mit Salatsauce beträufeln und zum Schluss mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Dazu reicht man am besten leicht angeröstetes Baguettebrot oder Ciabatta. Rezept und Bild: www.oekokiste.de  

Mehr erfahren
Spargelcremesuppe

Spargelcremesuppe

Lecker, cremig und edel: Unser schöner Bio-Spargel schmeckt auch in dieser Suppe ganz hervorragend! Ein Rezept-Klassiker von unsere Bioladen-Kolleg*innen, passend für 4 Personen. Zutaten 500 g Spargel, 1 Zwiebel, 25 g Sellerie, 25 g Möhre, ¼ Stange Lauch, 1 EL Butter, 500 ml Wasser, 250 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker, ptional Pesto und essbare Blüten zur Dekoration Zubereitung Den Spargel waschen, die holzigen Enden großzügig abschneiden, die Stangen schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel, den Sellerie und die Möhre würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. In einem breiten Topf die Butter erhitzen, Spargel und Gemüse darin andünsten. Mit Wasser auffüllen und 10 Min. bei kleiner Hitze kochen lassen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein Sieb passieren. Mit Sahne auffüllen, kurz erhitzen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Etwas Pesto und einige essbare Blüten (z.B. Kapuzinerkresse) darauf geben – fertig. Rezept und Bild: www.bioladen.de  

Mehr erfahren
Kräuter Zupfbrot

Kräuter Zupfbrot

Kennen Sie Zupfbrot? Das heißt so, weil es nicht geschnitten, sondern genüsslich auseinandergezupft wird – am liebsten noch warm, frisch aus dem Ofen! Das Brot ist auch für Back-Laien keine Herausforderung und sieht durch seine Faltung schick aus. Und das Beste: Die Zutaten lassen sich sehr gut variieren! Sie haben noch nicht ausreichend frische Kräuter zur Hand? Nehmen Sie getrocknete! Sie lieben die italienische Küche? Bereiten Sie eine „Füllung“ aus Pesto und Oliven zu und verwenden Mozzarella statt gelben Käse. Auch mit Schafskäse, getrockneten Tomaten oder sogar süß mit ordentlich Zimt und Zucker macht sich das Zupfbrot gut auf dem Tisch. Zutaten Für den Teig: 100 ml Milch, 500 g Mehl, 1 EL Butter, 200 ml Wasser 1 TL Zucker, 1½ TL Salz, 1 Pck. Trockenhefe oder 42 g Frischhefe, 1 Ei, etwas Olivenöl Für die Füllung: 150 g weiche Butter, 3 EL Kräutermischung, Salz und Pfeffer, 3 Knoblauchzehen, 100 g geriebener Käse Zubereitung Für den Hefeteig die Milch mit der weichen Butter, einem Schuss Olivenöl und 200 ml Wasser in einem Topf erwärmen. Mehl mit Zucker, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen. Die lauwarme Flüssigkeit zugeben und für 5 Minuten mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig kneten. Für ca. 45 Minuten mit einem feuchtem Handtuch zugedeckt ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine längliche Kastenform fetten und beiseite stellen. Für die Füllung die Kräuter fein hacken und mit der weichen Butter, Salz und Pfeffer verrühren. Die Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und einrühren. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem Rechteck (ca. 40 x 50 cm groß) ausrollen. Die Kräuterbutter dünn darauf verstreichen. Den Käse darüber streuen. Den Teig nun in 3-4 lange Streifen schneiden, orientieren Sie sich dabei an der Breite Ihrer Backform. Die Streifen dann im Zickzack zusammenfalten und die Teigpäckchen nacheinander in die Kastenform legen. Keine Sorge, wenn die Kastenform nicht komplett gefüllt ist, der Teig wird noch größer. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen, währenddessen den Teig in der Form nochmals bedeckt gehen lassen. Dann das Ei verquirlen und mit einem Pinsel die Oberfläche bestreichen Für ca. 30 Minuten backen, dabei evtl. mit Alufolie abdecken. Kurz abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.  

Mehr erfahren
Kistenpost Mai

Kistenpost Mai

Wie umgehen mit diesem Wonnemonat, der uns all die Kraft und Schönheit der Natur vor Augen führt? Mit Spargeln, Erdbeeren und viel frischem Grün? Eine Kistenpost mit Gedanken zur Pandemie und allem, was dies verändert.

Mehr erfahren