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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Gebackene Artischocken

Gebackene Artischocken

Die Artischocke ist in puncto Gesundheit ein wahrer Alleskönner! Das Distelgewächs enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, darunter Ballaststoffe, Vitamin B1, Kalium und Eisen. Außerdem stecken in der Artischocke Inulin, dass sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann, und Cynarin, ein Bitterstoff, der die Verdauung und Fettverbrennung fördert. Wegen Letzterem werden Artischocken auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Diät-Gemüse oder nicht: Das Gemüse ist erst einmal sehr lecker und besonders! Sie können als Ganzes im Dampfgartopf gedämpft und mit Balsamico-Dressing verputzt werden. Oder ganz klassisch italienisch - wie in diesem Rezept -gebacken werden - Probieren Sie einfach beide Varianten einmal aus. Zutaten 4 Artischocken, 8 Zehen Knoblauch, 240 ml Olivenöl, 240 ml trockener Weißwein, 1½ EL Oregano (getrocknet), 2 TL Chiliflocken, Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen auf 260°C  (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Stiel und das obere Drittel der Artischocken abschneiden, dann die Blätter der Frucht leicht auseinander ziehen, um die Artischocke etwas zu öffnen. Die Artischocken mit der geöffneten Seite nach oben in eine gefettete, ausreichend große Backform legen. Den Knoblauch schälen und zerdrücken. Olivenöl, Weißwein, Oregano, Chiliflocken und zerdrückten Knoblauch in einem großen Messbecher gut mischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Marianade dann über die Artischocken gießen, dabei darauf achten, dass sie sich auch gut zwischen den Artischockenblättern verteilt. Locker mit Alufolie abdecken und ca. 40 Min. bei 260°C backen.  Dann die Alufolie entfernen und noch für ca. 10 - 15 Min. weiterbacken, oder bis die Artischocke geröstet ist. Dabei regelmäßig mit dem eigenem Saft übergießen. Die Backzeit hängt von der individuellen Hitze des Ofens ab, im Zweifelsfall bitte zwischendurch kontrollieren, damit die Artischocken nicht verbrennen. Die Artischocken leicht abkühlen lassen und mit dem übriggebliebenen Saft aus der Backform servieren. Dazu passt frisches Baguette und ein guter Weißwein. Bild: Pixabay

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Liefertagsverschiebung Ostern

Liefertagsverschiebung Ostern

Durch die Feiertage kommt es zu einigen Liefertagsverschiebungen. Bitte beachten Sie die folgenden Termine. Bei Fragen steht Ihnen das Team der Kundenbetreuung gerne zur Verfügung! Karfreitag, 10.04. Auslieferung verschoben auf Samstag, den  11.04. / Bestellschluss: Di 07.04. um 13.00 Uhr Ostermontag, 13.04. Auslieferung verschoben auf Dienstag, den 14.04. / Bestellschluss: Do. 09.04. um 13.00 Uhr. Dienstag, 14.04. Auslieferung verschoben auf Mittwoch, den 15.04. / Bestellschluss: Do. 09.04. um 13.00 Uhr Mittwoch, 15.04. Auslieferung verschoben auf Donnerstag, den 16.04. / Bestellschluss: Dienstag  14.04.  um 13.00 Uhr Donnerstag, 16.04. Auslieferung verschoben auf Freitag, den 17.04. / Bestellschluss: Dienstag 14.04. um  13.00 Uhr. Freitag, 17.04. Auslieferung verschoben auf Samstag, den 18.04. / Bestellschluss: Dienstag 13.04. um  13.00 Uhr.

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Artikel in der WAZ am Sonntag

Artikel in der WAZ am Sonntag

In der WAZ am Sonntag konnte man am letzten Wochenende nachlesen, vor welchen immensen Herausforderungen wir und andere Bio-Lieferbetriebe aus der Region durch die Corona-Pandemie stehen. Den ganzen Artikel gibt es unter folgendem Link: WAZ am Sonntag Artikel

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Bärlauchknödel

Bärlauchknödel

Bereits bei den Germanen und Kelten galt der Bärlauch aufgrund seiner besonderen Heilkraft als besondere Pflanze. Im Bio-Handel gibt es Bärlauch meistens ab Mitte bis Ende April. Bärlauch hat ein feineres Aroma als Schnittlauch und ist dabei besser bekömmlich als Zwiebeln oder Knoblauch. Er schmeckt sowohl roh in Salaten, als Kräuterbutter oder als Pesto, aber auch gekocht in Saucen, Suppen, Eierspeisen, zu Fleisch oder wie in unserem Rezept als herzhafter Knödel! Unser Tipp: Der Knödelteig darf beim Formen nicht zu weich sein, sonst zerfallen die Knödel im Wasser. Garen Sie zuerst einen kleinen Probeknödel. Falls er zerfällt, esslöffelweise Semmelbrösel unter den Teig kneten, bis dieser fester ist. Zutaten 200 g Brötchen vom Vortag, 180 ml Milch, 200 g Bärlauch, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Butter, 2 Eier, 80 g Hartkäse, 2 EL Mehl, Salz und Pfeffer, geriebene Muskatnuss, 75 g Butter, Parmesan (optional), Semmelbrösel Zubereitung Den Bärlauch waschen, trockenschleudern und in kleine Stücke hacken. 2 EL Bärlauch zur Seite legen (für Deko). Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke hacken. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchstücke darin anschwitzen. Den Käse (z.B. Parmesan oder Berg- käse) fein reiben und zur Seite stellen. Brötchen in kleine Würfel schneiden. Zusammen Bärlauch, Zwiebel- und Knoblauchstücken, Mehl und den Eiern in eine Schüssel geben. Etwa zwei Drittel vom geriebenen Käse hinzugeben. Die Milch lauwarm erhitzen und zu den anderen Zutaten gießen. Alles mit Pfeffer, Salz, und Muskatnuss würzen und gut durchrühren. Den Knödelteig nun ca. 15 Minuten durchziehen lassen. In der Zwischenzeit reichlich Salzwasser zum Sieden bringen. Aus dem Knödelteig mit befeuchteten Händen 8 Knödel formen und für ca. 12 Minuten im siedenden Salzwasser garen. Vorsichtig mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Butter schmelzen, jeweils 2-3 Bärlauchknödel gemeinsam mit 2 -3 EL geschmolzener Butter auf einen Teller geben. Mit dem restlichen Käse oder gehobeltem Parmesan und dem zur Seite gelegten Bärlauch bestreuen. [gallery order="DESC" ids="8389,8394,8393,8388"]

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Kistenpost April

Kistenpost April

In der aktuellen Kistenpost halten wir tapfer durch und hoffen das Beste. Außerdem gibt es viele schöne Osterangebote.

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Über Lebensmittel in Zeiten der Krise

Über Lebensmittel in Zeiten der Krise

Liebe Kundinnen, liebe Kunden, die aktuell enorm gestiegene Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln freut uns außerordentlich. Gleichzeitig wachsen Salate und Kartoffeln nicht in wenigen Tagen. Nudeln werden aus Getreide hergestellt, das einmal im Jahr geerntet wird. Kühe geben nicht einfach mehr Milch, weil wir beim Großhandel mehr bestellen. Und Käse reift mindestens einige Wochen (wie ein simpler junger Gouda), manchmal aber auch Monate – oder gar Jahre. Wenn die aktuelle Entwicklung etwas Gutes hat, dann vielleicht, dass wir alle einmal daran erinnert werden, dass selbst in unserer hoch technisierten Gesellschaft immer noch der biologische Stoffwechsel Basis allen Lebens (also auch unseres) ist. Der Sozialpsychologe Harald Welzer schreibt in seinem Buch „Alles könnte anders sein“: Man muss tatsächlich erst mal daran erinnern: Menschen sind Lebewesen, daher brauchen sie trinkbare Flüssigkeiten, essbare Substanzen und Sauerstoff, um ihre Überlebensfunktionen aufrechtzuerhalten. Der Stoffwechsel erfordert Böden und Gewässer und Atemluft. Daten, Autos und Kreuzfahren kann man weder essen noch trinken, sie produzieren auch keinen Sauerstoff.   Wir packen aktuell so viele Lebensmittel, wie sonst nicht einmal zu Weihnachten (wenn alle normalerweise Angst vor dem "Verhungern" packt). Wir versuchen, die gelieferte Ware möglichst gut auf alle Bestellungen zu verteilen. Trotzdem kommt es vor, dass Artikel ausgehen oder zumindest nicht in der bestellten Menge in Ihrer Kiste sind. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Schätzen wir wert, was wir haben. Es geht uns (materiell) so unendlich viel besser als quasi allen anderen Menschen auf diesem Planeten. Bleiben Sie gesund und wir bleiben Ihre AboKiste – jetzt und nach Corona. Herzlichst, Ihr Marc Schmitt-Weigand und das gesamte AboKisten-Team Foto: Emiel Molenaar/ Unsplash

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Aktuelle Infos zu Corona

Aktuelle Infos zu Corona

Auf vielfache Nachfrage möchten wir Sie nochmals darüber informieren, das trotz der aktuellen Lage Ihre AboKisten weiterhin geliefert werden. Die Entwicklungen stellen uns als Betrieb natürlich vor erhebliche Herausforderungen, denen wir nach wie vor bestmöglich gerecht werden wollen. Aufgrund der großen Nachfrage kann es zeitweise zu einer Überlastung unseres Online-Shops kommen. Auch unsere telefonische Erreichbarkeit bzw. der Online-Chat sind zeitweise eingeschränkt.   Was wir als Betrieb tun Unsere schon strengen, internen Hygienemaßnahmen haben wir nochmals deutlich verschärft. Dazu gehört vor allem die strikte räumliche Trennung unserer einzelnen Bereiche. So können Kontakte der Mitarbeiter*innen untereinander minimiert werden. Wo möglich, arbeiten die Kolleg*innen vom Homeoffice aus. Außerdem bitten wir um Ihr Verständnis für unsere Fahrer: Diese werden bei der Anlieferung die Kisten nicht mehr persönlich übergeben, damit ausreichender Abstand sichergestellt ist, sondern Ihnen lediglich hinstellt. Auch eine Lieferung in Ihre Wohnung/Ihr Haus ist - in Ihrem wie unserem Interesse - aktuell nicht mehr möglich. Bitte denken Sie daran, die leeren Kisten rechtzeitig an die vereinbarten Abstellorte zu stellen, Sie helfen uns damit sehr! Übrigens: Das Corona-Virus ist nur von Mensch zu Mensch übertragbar, nicht über Nahrungsmittel. Wir halten Sie auf dem Laufenden und geben weiterhin unser Bestes! Ihr Team der AboKiste

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Spinatauflauf

Spinatauflauf

Ein klassisches Spinat-Rezept von unseren Ökokisten-Kolleg*innen. Gut dazu schmecken ein trockener Weißwein und ein Rohkostsalat. Zutaten 1 kg frischer Blattspinat, 50 g Butter, 4 Eier, 3 Knoblauchzehen, 200 ml Milch, Salz und Pfeffer, Muskatnuss, ½ Bund Petersilie gehackt, 200 g geriebener Bergkäse, 300 g Brötchen vom Vortag, 1 Zwiebel Zubereitung Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und hacken. Spinat waschen und im Topf mit etwas Wasser kurz zusammenfallen lassen, abkühlen lassen, ausdrücken und fein hacken. Die altbackenen Brötchen in kleine Stücke schneiden und mit der Milch übergießen. Petersilie fein hacken und mit Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Spinat zugeben und mitdünsten. Etwas abkühlen lassen. Die Masse mit Eiern, der Hälfte vom Käse und dem Brot vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Dann das Ganze in eine gefettete Auflaufform geben, mit restlichem Käse bestreuen und auf der mittleren Schiene bei ca. 180 Grad ca. 45 Minuten backen. Die Backzeit hängt vom Ofen ab, bitte zwischendurch kontrollieren, damit der Auflauf nicht anbrennt.  

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Tour de Kaas 2020

Tour de Kaas 2020

Kommen Sie mit auf unsere Tour de Kaas durch Europa! Vom 9. März bis zum 3. April probieren wir uns gemeinsam durch 16 Bio-Käsesorten. Von den Alpen bis zur Nordseeküste steht jede Woche ein anderes Land im Mittelpunkt. Wir starten in Frankreich, weiter geht es in der Schweiz mit leckeren Bergkäsen, von dort weiter nach Deutschland und zum Abschluss nach Österreich. Für den vollkommenen Genuss empfehlen wir Ihnen zusätzlich passende Weine! So funktioniert´s Unsere wöchentliche Käseauswahl mit vier Käsesorten hat einen Gesamtwert von 16 - 19 Euro. Entscheiden Sie selbst, ob Sie an der gesamten Tour oder nur wochenweise teilnehmen. Die Tour de Kaas ist wie üblich ein Sortimentsangebot, das Sie individuell anpassen können. Die einzelnen Käse finden Sie wöchentlich in Ihrem Warenkorb und können diese bis zum Bestellschluss ändern. Melden Sie sich über das unten stehende Formular für die Tour de Kaas an. Oder Sie lassen unserem Kundenservice telefonisch oder per E-Mail eine Nachricht zukommen. Download Tour de Kaas Flyer   [gravityform id="10" title="false" description="false"]  

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Pilz-Tartelette

Pilz-Tartelette

Zur Zeit bekommen wir eine leckere Pilzmischung vom Erzeuger Naturland Moser aus Langenfeld. Probieren Sie passend dazu diese leckere Pilztartelette. Zutaten Für den Teig 120 g weiche Butter, 240 g Dinkelmehl Type 630,  1 Ei, 15 g Salz, 80 ml Wasser Für die Creme 100 g Kräuterfrischkäse, 50 ml Milch, 35 ml Sahne, 1 EL Crème fraiche, 2-3 Eier, Salz, Pfeffer, Muskat Für die Füllung 500 g Pilze (in Scheiben oder grob kleingeschnitten),  2 Knoblauchzehen, etwas Thymian  und etwas Rosmarin Zubereitung Für den Teig der Tarte alle Zutaten verrühren und für eine Stunde kühl stellen, danach in eine gefettete Springform geben. Für die Creme alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Zuletzt die Zutaten für die Füllung in eine Pfanne geben und heiß anbraten und würzen. Die angebratenen Pilze auf die Tarte geben, die vermengte Creme darüber geben und alles für 35 Minuten bei 180 °C backen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de  

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Warmer Chinakohlsalat in gebackenem Kürbis

Warmer Chinakohlsalat in gebackenem Kürbis

Brr, kalt wird es! Da freuen wir uns über diese leckere Kombination von Kürbis und Kohl. Das Ökokisten‐Rezept des Monats Oktober wird uns zur Verfügung gestellt von Anna Lauterbach, vom Mitgliedsbetrieb Baumannshof im bayerischen Obernzenn. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 1 Hokkaidokürbis, jeweils 1/4 TL Paprikapulver, gemahlenen Kümmel, Zucker, Pfeffer und  Salz Für den Salat: 1 Chinakohl, 3 rote Zwiebeln, 2 EL Bratöl, 3 EL Rohrohzucker Für das Dressing: 50 ml Olivenöl, 30 ml Balsamico Bianco-Essig, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Sojasoße, 1 TL scharfer Senf, ½ TL Garam-Masala, Salz, Pfeffer Zubereitung Mit einem scharfen Messer einen Deckel vom gewaschenen Hokkaido abschneiden, die Kerne und Fäden entfernen. Die Gewürze mischen und die Innenseiten des Kürbis großzügig einreiben. In eine Auflaufform mit etwas Wasser stellen und je nach Größe 30 – 45 Min im Backofen bei 180° C backen. Eine Garprobe mit Holzspieß machen. In der Zwischenzeit für den Salat Chinakohl in 1 cm breite Streifen schneiden. Die Zwiebeln in feine Scheiben schneiden. Bratöl in einer Pfanne erhitzen, Zucker darin leicht karamellisieren lassen. Die Zwiebeln zugeben und schmoren lassen, bis sie weich sind. Für das Dressing alle Zutaten mischen, abschmecken. In einem großen Topf Chinakohl in etwas Öl andünsten, Zwiebeln zugeben, mischen und Dressing unterrühren. Abschmecken. Chinakohlsalat in den gebackenen Kürbis füllen und mit Baguette servieren. Rezept und Bild: Ökokiste e.V.

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Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Wer im Supermarkt einkaufen geht, kennt es: Dort wird Bio-Obst und Gemüse meistens in Plastik verpackt, damit es an der Kasse von konventioneller Ware zu unterscheiden ist. Doch Plastik schadet unserem Klima und verschmutzt unsere Umwelt. Wieviel Verpackung fällt eigentlich bei einem durchschnittlichen AboKisten-Inhalt an - und wieviel im konventionellen Lebensmittel-Einzelhandel (LEH)? Wir haben den Vergleich gemacht! Was ist drin? Eingekauft haben wir in einem normalen Supermarkt in Dortmund, Nordrhein-Westfalen, und zwar den Inhalt unserer grossen Gemüsekiste von dieser Woche. Lediglich den Kohlrabi aus unserer Gärtnerei mussten wir durch Brokkoli ersetzen, da es im Supermarkt keinen Bio-Kohlrabi zu kaufen gab. Das haben wir eingekauft: 400 g Brokkoli, 1 kg Möhren, 400 g Paprika, 500 g Spargel, 500 g Rote Bete, 1 Bund glatte Petersilie und 1 Salat In unsere AboKiste haben wir einen nahezu identischen Inhalt gepackt. Anmerkung: Im konventionellen LEH haben wir keine glatte Bio-Petersilie und keine ungekochte Rote Bete in Bio-Qualität gefunden. Anstelle eines Kopfsalats mussten wir auf einen abgepackten Mischsalat zurückgreifen. Was bleibt übrig? Auch wenn wir darauf vorbereitet waren, hat uns der Plastik-Müllberg dann doch ganz schön erschreckt, der nach dem Auspacken vor uns lag. Und auch wenn in Deutschland fleißig Müll getrennt wird, ist noch nicht gesagt, ob dieses Plastik wirklich recycelt werden kann.   Anders sieht es bei unserer Gemüsekiste aus: Zurück bleibt der Papier-Einleger, unser TÜTLE . Dieses besteht aus Altpapier und kann durch uns - oder durch Sie - vollständig recycelt oder umweltschonend kompostiert werden. Und eine kleine Plastiktüte für den empfindlichen Spargel, die hier als Frischeschutz dient.   Wo kommt es her? Wer konsequent Bio kaufen will, sollte vor allem auf die Herkunft der Waren achten. Denn was nützt der schönste Bio-Spargel, wenn er mit dem Flugzeug um die halbe Welt gereist ist? Die wahren Kosten entstehen durch Transport und Lieferung: Wenn dadurch zuviel CO2 in die Atmosphäre gepustet wird, macht es kaum einen Unterschied, ob es sich nun um Bio-Waren handelt oder nicht. Auch die Erzeugung an sich - abgesehen von dem Verzicht auf Pestiziden und anderen fragwürdigen Mittelchen - macht einen Unterschied. Wo wird die Ware produziert und wie? Und können die Menschen, die das Obst und Gemüse anbauen, auch davon leben? Auch einige unserer Produkte kommen jetzt im Frühjahr noch aus dem südlichen Europa oder anderen warmen Ländern. Doch im Gegensatz zum konventionellen LEH verzichten wir wie alle anderen Ökokisten-Betriebe konsequent auf Flugware. Und unsere langfristigen Partner-Betriebe können gewährleisten, dass unsere Produkte unter fairen Bedingungen produziert werden. Gleichzeitig können wir diesen Betrieben eine Sicherheit bieten, die der konventionelle Großhandel nicht gewährleisten kann.   a) Die Herkunft der Produkte aus dem LEH-Bio: Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Israel (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland) , Rote Bete - Niederlande (EU-Bio), Spargel - Griechenland (EU-Bio), Salat - Italien (EU-Bio), Petersilie - NRW (konv.) b) Die Herkunft unserer Produkte Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Italien (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland), Rote Bete - Schleswig-Holstein (Demeter), Spargel - Lünen/NRW (Bioland) , Salat - eigene Gärtnerei/Dortmund (Demeter) , Petersilie - Deutschland/NRW (Bioland)   Die Qualität Der Vergleichs-Brokkoli aus dem Supermarkt war leider schon angeschimmelt, auch die Möhren sehr ausgetrocknet. Dagegen legen wir viel Wert auf frisches (!) Obst und Gemüse. Und: Bei uns  können Sie überdurchschschnittlich viel Ware von zertifizierten Bio-Verbänden kaufen. Unsere eigene Gärtnerei produziert nach Demeter-Richtlinien, wir haben darüber hinaus auch Bioland, Naturland, Biokreis-Betriebe. Auch bei der ausländischen Ware kommt immer mehr aus Verbandsbetrieben. Was kostet es wirklich? Aber günstiger ist es schon im Supermarkt - großer Laden, kleine Preise. Doch stimmt das wirklich? Im Supermarkt haben wir 20,83 Euro ausgegeben, unsere Vergleichs-AboKiste kostete 21,01 Euro. Das macht einen Unterschied von sage und schreibe 18 Cent (!). Und die Kosten für Produktion und Entsorgung vom Plastik, sowie für das durch den Transport entstandene CO2 sind dabei noch nicht eingerechnet.

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Wichtige Termine

Wichtige Termine

Bestellfristen, Veranstaltungen in der Gärtnerei und mehr: Hier finden Sie eine Übersicht wichtiger Termine und Fristen rund um die AboKiste. Der kalender wird laufend aktualisiert - auf besondere Aktionen und Termine weisen wir unsere Kund*innen auch in unserem Newsletter hin. März 21.03. Abgesagt - Salben aus Bienenwachs herstellen mit Gärtnerein Rita Breker-Kremer. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie hier. April 02.04. Abgesagt - Salben aus Bienenwachs herstellen mit Gärtnerein Rita Breker-Kremer. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie hier. Mai 02.05. Abgesagt - Großer Jungpflanzentag in der Gärtnerei (Werzenkamp 30, 44329 Dortmund), voraussichtlich von 11.00 - 17.00 Uhr. 27.05. Fermentationsworkshop "Wasserkefir herstellen" mit Michael Bonke. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie zeitnah hier. September 05.09. Exklusives Kundenevent "Genießerabend" in der Gärtnerei. Oktober 28.10. Koreanisches Kimchi selber herstellen mit Michael Bonke. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie zeitnah hier. November 11.11. Gemüse selber fermentieren mit Michael Bonke. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie zeitnah hier. 17.11. Gemüse selber fermentieren mit Michael Bonke. Nähere Informationen zum Kurs erhalten Sie zeitnah hier.      

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Grünkohl Eintopf

Grünkohl Eintopf

Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse und in Deutschland vor allem in Norddeutschland verbreitet. Seit einigen Jahren ist er auch in den USA ein Trendgewächs Gesundheits- und fitnessbewusster Menschen. Wir als Westfalen lieben die klassische "Kohl & Pinkel"-Variante, denn sie ist ein tolles Essen für kalte und regnerische Tage - und darüber hinaus voller gesunder Vitamine. Übrigens: Entgegen der weit verbreiteten Rezeptur des längeren Kochens kann Grünkohl auch mit kürzerer Garzeit zubereitet werden. Er eignet sich also auch für Rohkost-Salat und Green Smoothies. Zutaten 600- 700 g Grünkohl, 650 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend), 350 g Zwiebeln oder Schalotten , 250 g Mettwurst oder  Räuchertofu, 260 ml Wasser , 2 EL Gemüsebrühepulver, 50 g Butter oder Pflanzenfett, 65 ml Senf (mittelscharf), Salz und Pfeffer Zubereitung Die Zwiebeln bzw. Schalotten fein würfeln und in Butter oder Pflanzenfett glasig anschwitzen. Den Grünkohl hinzugeben und ebenfalls leicht dünsten. Mit Wasser auffüllen, die Gemüsebrühe dazugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in kaltem Wasser ruhen lassen. Die Mettwurst oder den Räuchertofu in Scheiben bzw. in Würfel schneiden und in der Pfanne mit dem restlichen Fett kross anbraten. Nach ca. 45 min. Kochzeit des Grünkohls die Kartoffelwürfel hinzugeben und weitere 20 Min. köcheln lassen. Räuchertofu hinzugeben und weitere 15 Min. kochen. Mit Salz, Pfeffer und reichlich Senf abschmecken. Wer es knackiger mag, verringert die Garzeit des Grünkohls. Tipp: Wie jeder Eintopf schmeckt auch dieser am nächsten Tag noch einmal besser. Sie können ihn auch sehr gut aus Vorrat einfrieren.

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Flammkuchen mit Birnen & Walnüssen

Flammkuchen mit Birnen & Walnüssen

Birnen, Walnüsse, gutes Öl: Ein unheimlich leckeres Ofenrezept mit dem Besten, was der Herbst zu bieten hat - und ganz ohne Speck! Das Rezept zum Walnussöl von Bio Planète passt hervorragend zu einem guten Glas Rotwein. Zutaten Für den Teig: 200 g Mehl, 1 TL Salz, 110 ml Wasser, 1 EL Olivenöl Für den Belag: 200 g Crème Fraîche, Salz & Pfeffer, 1 Stange Porree (in Ringe geschnitten), 1 Birne (geschält, entkernt), 3–4 EL Walnüsse (in der Pfanne geröstet), 3 EL Walnussöl, 1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln Zubereitung Aus Mehl, Salz, Öl und Wasser einen Teig herstellen und so lange kneten, bis er nicht mehr an den Händen kleben bleibt – ansonsten noch etwas Mehl unterarbeiten. 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsflächedünn ausrollen, auf ein gefettetes Backblech geben. Crème Fraîche mit Salz und Pfeffer vermischen und auf dem Teig verteilen. Porreeringe & Birnenscheiben darauf verteilen. Bei 180 °C ca. 20 Minuten backen, anschließend leicht abkühlen lassen. Dann mit den gerösteten Walnusskernen, dem Walnussöl und den Frühlingszwiebelringen überstreuen und genießen. Rezept und Bild: Bio Planète, www.bioplanete.com  

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Fenchel Orangen Salat

Fenchel Orangen Salat

Fruchtige Orangen treffen auf frischen Fenchel mit feinem Anisaroma. Ein sonniger Salat für den Frühling, auch gut als gesunde Beilage zum Grillen. Für 2-4 Personen.Zutaten1-2 große Orangen, 1 Fenchelknolle, 2 Zwiebeln, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Rotweinessig, Meersalz, Pfeffer, 3 EL Olivenöl, 1 EL WalnussölZubereitungOrangen über einer Schüssel so dick schälen, dass keine weiße Haut mehr am Fruchtfleisch haftet. Geschälte Orangen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei den Saft auffangen.Fenchel putzen, zartes Grün beiseite legen. Fenchel senkrecht in sehr dünne Scheiben schneiden (oder auf einem Gurkenhobel dünn raffeln). Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in Ringe auffächern.Aufgefangenen Orangensaft und Zitronensaft, Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl mit dem Schneebesen darunter schlagen. Orangen- und Fenchelscheiben dachziegelartig auf eine Platte schichten. Zwiebelringe darauf verteilen. Fenchelgrün grob hacken, darüberstreuen. Sauce darauf verteilen.Den Salat abgedeckt kühl stellen und 30 Minuten durchziehen lassen.

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Ingwer Kurkuma Shot

Ingwer Kurkuma Shot

Ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen - sowohl Ingwer als auch Kurkuma sind u.a. entzündungshemmend! Trinken Sie morgens und abends ein kleines Schnapsglas der Mischung, um gut durch die Erkältungszeit zu kommen!Zutaten1 Stück Ingwer (circa 2x2x4 cm groß)4 Kurkuma Wurzeln (oder alternativ 3 EL Kurkumapulver)1 Zitronen (je nach Größe)2 Äpfelje eine Prise fein gemahlener Pfeffer und Chilipulveroptional: eine Orange oder Süßungsmittel (zB. Agavendicksaft oder Honig) ZubereitungDie Zitrone schälen. Die Zitrone klein schneiden und zusammen mit ebenfalls klein geschnittenem Ingwer, Kurkuma, den Äpfeln, Gewürzen und wenn gewünscht mit dem Süßungsmittel in einen Entsafter geben. Falls Sie keinen Entsafter haben, bitte alles auf hoher Stufe im Mixer pürieren und danach durch ein feines Sieb abseihen. Vorsicht, die Mischung ist leuchtend gelb und färbt dem entsprechend!Hält sich im Kühlschrank mindestens 1 Woche.Ingwer und Kurkuma in Bio-Qualität finden Sie in unserem Onlineshop

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Klassisches Käsesouflee

Klassisches Käsesouflee

Die meisten von uns haben gerade etwas mehr Zeit - warum nicht einmal etwas neues ausprobieren? Keine Angst, die Zubereitung ist nicht so schwer, wie immer behauptet wird! Gut dazu passt ein leckerer Feldsalat mit Balsamico Vinaigrette und Walnüssen. Die angegebene Menge reicht für 12 kleine Förmchen, sie können aber auch eine große Form nutzen. Zutaten 50 g Butter, 70 g Mehl, ¼ l Milch, 4 Eier (Gr. M), 100 g Greyerzer-Käse und 100 g Gouda, je 1 Prise Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss, Fett und Paniermehl für die Förmchen Zubereitung Den Käse fein reiben und beiseite stellen. Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl darin anschwitzen. Dann die Milch nach und nach hinzugießen und unter Rühren erhitzen. Die Eier trennen, dann das Eigelb nach und nach unter die Masse rühren. Käse anschließend unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Eiweiß mit dem Mixer steif schlagen und unter die Käse-Masse ziehen. Kleine Auflaufförmchen sorgsam einfetten. Käsemasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: ca. 200 °C/ Umluft: ca. 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten backen. Eventuell zwischendurch mit Alufolie zudecken, denn die Backzeit kann je nach Ofen unterschiedlich sein. Unser Tipp: Das Gerücht, dass das Käsesouflee unwiederruflich in sich zusammenfällt, wenn man die Ofentür während des Backens öffnet,stimmt so nicht ganz. Und auch, wenn das mal passieren sollte, geht es mit etwas zusätzlicher Backzeit von alleine wieder hoch. Keine Panik!

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Postelein Gemüse

Postelein Gemüse

Mit Postelein lässt sich mehr zaubern, als ein Wintersalat. Er kann auch - ähnlich wie Spinat - als Gemüse gedünstet werden. Das Postelein Gemüse schmeckt als Beilage oder auf dunklem Brot. Zutaten 800 g Postelein, 4 TL Öl, 4 kleine Zwiebeln, 4 EL Crème fraîche, 4 TL Gemüsebrühe instant, Salz und Pfeffer, evtl. etwas Wasser Zubereitung Den Postelein gründlich waschen und leicht abtropfen lassen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einer großen tiefen Pfanne heiß werden lassen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Anschließend den noch tropfnassen Postelein in die Pfanne geben. Nach kurzer Zeit fällt der Postelein in sich zusammen. Die Gemüsebrühe drüber streuen und notfalls mit etwas Wasser angießen. Das Ganze 2-3 Minuten dünsten. Überschüssige Flüssigkeit abgießen. Das Gemüse leicht ausdrücken, am besten mit einem Kochlöffel im Nudelsieb. Grob durchhacken und wieder zurück in die Pfanne geben. Crème fraîche unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Foto: Wikipedia Commons/Rasbak

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Salat mit Kaffee-Vinaigrette und Crostini

Salat mit Kaffee-Vinaigrette und Crostini

Es wird langsam frühlingshafter, da bekommen wir Lust auf einen frischen, grünen Salat! Gut dazu schmeckt z.B. Feldsalat und Postelein aus unserer Demeter Gärtnerei. Falls Sie sich vegetarisch ernähren, können Sie die Putenbrust gut durch Walnüsse ersetzen. Ergänzen Sie den Salat nach Lust und Laune mit weiteren Zutaten! Zutaten 4 Scheiben Toastbrot, 2-3 Scheiben gegrillte Putenbrust, 1 Stange Frühlingszwiebeln, 50 g geriebener Käse, 1 Knoblauchzehe, etwas Olivenöl, 80 ml Kaffee, Ahornsirup oder Agavendicksaft Zubereitung Das Brot toasten. Die gegrillte Putenbrust und den Frühlingslauch klein schneiden, den Knoblauch fein hacken und mit allen übrigen Zutaten vermengen. Die Mischung auf die Toastscheiben geben und im Backofen gratinieren. Alle Zutaten für die Vinaigrette miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem gemischten Salat, z. B. aus Feldsalat, Granatapfelkernen, Nüssen, roten Zwiebeln und Chicorée, vermengen und zu den Crostini reichen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Wein + Käse Abend

Wein + Käse Abend

Liebe Kund*innen, Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir unsere Veranstaltungen leider erstmal absagen. Dazu gehört leider auch unser Weinabend. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir hoffen darauf, dass sich die Lage bald bessert und wir alles nachholen können. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Bleiben Sie gesund!   In diesem Jahr bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Bio-Weinhändler Peter Riegel Weinimport erstmals einen Wein- und Käse-Abend an. Probieren Sie unsere aktuellen Frühjahrsweine und weitere spannende Entdeckungen aus der Bio-Weinwelt. Dazu gibt es jeweils passende Käse aus unserem Sortiment. Durch den Abend führen Riegel-Weinexperte Andreas Finkentey und Simone Kah, unsere Kollegin aus der Sortimentsplanung.   Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 02.April von 18.00 - 21.00 Uhr bei der Abokiste in Dortmund-Wickede statt. Der Teilnahmebeitrag beträgt 30,00 Euro, es können maximal 16 Personen teilnehmen. Um allen unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit zu geben, mit dabei zu sein, können sich pro Kund*innenkonto maximal 2 Personen anmelden. Die Anmeldung erfolgt über unsere Kundenbetreuung (telefonisch 0231 -92 31 34 -0 oder per E-Mail an kunde@abokiste24.de).   Übrigens: Wir sind einfach und flexibel mit der S-Bahn zu erreichen. Von der S4 Haltestelle Dortmund Wickede sind es nur knapp 10 Minuten Fußweg. So können Sie auch nach dem ausgiebigen Probieren am Weinabend noch sicher nach Hause kommen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen und lehrreichen Abend mit ihnen!

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Kistenpost März

Kistenpost März

In der aktuellen Kistenpost geht es um exotische Obstsorten und alles Wissenswerte dazu. Außerdem präsentieren wir unsere neuen Frühlingsweine!

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Karotten Orangen Suppe

Karotten Orangen Suppe

Karotten sind eines der beliebtesten Gemüse überhaupt, sie schmecken süß und können direkt aus der Hand geknabbert werden, oder lassen sich zu Salat, Gemüse, Saft, und zu Suppe verarbeiten. Möhren zählen zu den Spitzenreitern der Carotinoidlieferanten und sind daher extrem gesund. Allerdings kann der Körper das Beta-Carotin aus rohen Karotten nur schwer absorbieren. Leichter wird es, wenn die Wurzeln gekocht sind. Durch das Kochen quellen die Zellwände der Karotte auf, wodurch das Beta-Carotin sich besser löst. Um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten, sollten die Karotten außerdem nur gewaschen und nicht geschält werden, denn in der Schale stecken besonders viele wertvolle Stoffe. Zutaten 500 g Karotten, 1 Stück Zwiebel, 10 g Ingwer, 1 kleine Chilischote (optional Chiliflocken o.ä.), 300 ml Gemüsebrühe, 250 ml frisch gepresster Orangensaft, Agavendicksaft, Knoblauch, Kokosöl, Meersalz, Pfeffer Zubereitung Die Karotten, Zwiebel, Ingwer und die Chilischote kleinschneiden, in Kokosöl anschwitzen und mit der Brühe und dem Orangensaft auffüllen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Agavendicksaft abschmecken und ca. 15 Min. kochen lassen. Anschließend pürieren und nochmals abschmecken. Unser Tipp: Reichen Sie zu dieser Suppe gebackene Garnelen! Die Garnelen erst in Mehl, danach  in Ei und anschließend in Sesam wenden und in reichlich Fett ausbacken. Bio-Garnelen aus nachhaltiger Fischerei gibt es hier. Bild und Rezept: www.bioladen.de

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Spaghetti mit Mönchsbart

Spaghetti mit Mönchsbart

Wer im Frühling in Italien Urlaub macht, durfte ihn vielleicht schon einmal kosten. Denn Mönchsbart - barba di frate - ist dort ein typisches Frühlingsgemüse, ihn gibt es höchstens bis Mai oder Juni. Der Geschmack dieser Delikatesse ist intensiv, krautig-erdig. Am besten harmoniert er mit den Aromen von gutem Olivenöl, etwas Knoblauch und einem guten italienischen Hartkäse. Die Tomaten in diesem Rezept sind optional, das grüne Gemüse schmeckt auch ohne. Die angegebene Menge ist ausreichend für 4 Personen. Zutaten 200 - 300 g Mönchsbart, 20 g Cherrytomaten (optional), 3 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 1 Peproni oder getrocknete Chiliflocken, 4 EL Olivenöl, 2 EL Balsamico Essig, Pfeffer und Salz, 500 g Spaghetti Zubereitung Knoblauch, Zwiebel und Peperoni fein würfeln, beiseitestellen. Spaghetti in Salzwasser bissfest garen, abgießen, abtropfen lassen. Während die Spaghetti kochen, die Tomaten halbieren und die Knoblauch-, Zwiebel- und Peperoni-Würfel in Öl andünsten. Vom Mönchsbart grosszügig die Wurzel­ansätze und Stiele abschneiden, ansonsten aber ganz lassen (hier erkennt man gut, warum er schon rein von der Form zu Spaghetti passt!). Mönchsbart und Tomaten dazugeben und alles ca. 6 Minuten dünsten. Die Spaghetti in die Pfanne geben und alles mischen. Mit Pfeffer, Salz und Balsamicoessig abschmecken und sofort servieren.

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Shakshuka

Shakshuka

Shakshuka ist eine nordafrikanische und israelische Spezialität und wird vor allem zum Frühstück gegessen. Wahrscheinlich wurde es von nordafrikanischen Juden in Israel eingeführt, wo es eine große Beliebtheit erlangte und heute als Nationalgericht gilt. Abgewandelte Formen sind auch in anderen Ländern verbreitet, wie zum Beispiel in der Türkei (Menemen), in Spanien (Pisto) oder in Algerien (Chakhchoukha). Zutaten 1 rote Zwiebel, fein gehackt, 3 Knoblauchzehen, fein gehackt, 2 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, 1 Peperoni, Olivenöl, 1 Dose Cubetti, 2 EL Tomatenmark, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprika edelsüß, Meersalz, Pfeffer, 1 Prise Rohrohrzucker, 4 Eier, 1/2 Bund Petersilie glatt, 100 g Feta, etwas Schwarzkümmelöl Zubereitung In einer großen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Peperoni ca. 5 Minuten anschwitzen. Cubetti und Tomatenmark dazugeben und alles bei geringer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Zucker kräftig würzen. Mit einem Löffel vier Mulden in die Tomatenmasse drücken und jeweils 1 Ei hineingeben. Mit einem Löffelstiel vorsichtig das Eiweiß etwas verrühren, das Eigelb darf aber nicht verletzt werden. Die Pfanne mit einem Deckel verschließen und alles ca. weitere 8-10 Minuten köcheln lassen, das Eigelb soll noch etwas flüssig bleiben. Die Petersilie hacken, den Feta zerkleinern und beides mit einigen roten Zwiebelwürfeln als Topping auf die Shakshuka geben. Etwas Schwarzkümmelöl darüber geben und mit Pide servieren – lecker! . Rezept: www.bioladen.de

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