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Carpaccio von Roter Bete

Carpaccio von Roter Bete

Ein altes ukrainisches Sprichwort besagt: "Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel", die Rote Bete sei ein "intensives, todernstes und melancholisches Gemüse, sprichwörtlich der Mörder, der an den Tatort zurückkehrt".  Auch ohne literarische Dramatik: Die tolle Knolle ist äußerst abwechslungsreich und sehr gesund! Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept der Kollegen von bioladen vor.   Zutaten 1 Rote Bete, 100 ml Kräuteressig, Walnusskerne, Walnussöl, Meersalz, Pfeffer, Parmesan, gehobelt, Aceto Balsamico, Olivenöl   Zubereitung Die Rote Bete in Salzwasser und dem Kräuteressig garen. Schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit grobem Salz und Pfeffer würzen, mit gehobeltem Parmesan und Walnusskernen bestreuen. Anschließend mit Balsamico, Oliven- und Walnussöl beträufeln. Unser Tipp: Besonders lecker wird es, wenn man dieses Rezept mit etwas Ziegenkäse kombiniert!   (c) Bild und Rezept:  www.bioladen.de

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Elsässer Flammkuchen

Elsässer Flammkuchen

Der traditionelle Flammkuchen stammt aus dem Elsass, wo er in Holzbacköfen gebacken wurde. Entstanden ist das beliebte Gericht, um vor dem Brotbacken die Temperatur des Ofens zu testen und die Restwärme nach dem Brotbacken zu nutzen. Die Garzeit verrät, ob der Ofen eventuell noch zu heiß für das Brot ist. Heute ist Flammkuchen als beliebter Herbstklassiker in zahlreichen Variationen zu finden. Zutaten (1 Backblech) Für den Teig: 220 g Mehl, 125 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz Für den Belag: 200 g Schmand oder Crème fraiche, etwas Salz, Pfeffer und Muskat, 1 - 2 Zwiebeln, 125 g Speckwürfel Zubereitung Zwiebeln in Halbringe schneiden. Mehl, Wasser Öl und Salz mischen und nicht zu lange kneten, sobald der Teig zusammen klebt 10 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Mehl ganz dünn ausrollen. Crème fraiche auf den Teig verstreichen und mit Zwiebeln und Speckwürfel belegen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 15-20 Minuten backen, bis der Teig eine schöne gold-braune Farbe angenommen hat.  

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One Health Studie

One Health Studie

Aufgrund der COVID-19-Pandemie haben sich der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen verändert. Gerade jetzt haben wir die Chance zu erforschen, wie sich das Essverhalten während der Lockdown-Erfahrung in der Metropole Ruhr entwickelt hat. Darüber hinaus können wir dies als eine Gelegenheit nutzen, um unsere Ernährungsgewohnheiten im Hinblick auf eine nachhaltigere und gesündere Ernährung nach der COVID-19-Pandemie zu verbessern.Um das alles herauszufinden, hat das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn die ONEHEALTH SURVEY ins Leben gerufen. Wir möchten Sie als Kundinnen und Kunden dazu einladen, auch an dieser Online-Studie teilzunehmen. Haben sich Ihre Gewohnheiten während der Pandemie auch generell verändert?In der Studie geht es um Ernährung und veränderte Lebensgewohnheiten während der Pandemie. Wichtig: Damit Ihre persönlichen Daten sicher sind, müssen Sie zunächst Ihre Zustimmung erteilen. Die Umfrage ist ansonsten leicht verständlich und schnell zu beantworten. Die Umfrage und alle weiteren Informationen finden Sie hier: www.onehealth-survey.de

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Kistenpost Oktober

Kistenpost Oktober

In der Kistenpost des Monats Oktober dreht sich in diesem Monat alles um Kartoffeln und heimischen Artenschutz.

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Kürbis Kartoffel Kuchen

Kürbis Kartoffel Kuchen

Pellkartoffeln? Gratin? Kartoffelsalat? Alles schön und gut, aber wenn es mal wieder besonders sein darf, sind wir eindeutig Fans von diesem Kartoffelkuchen! Und das Beste: Wenn Kartoffeln vom Vortag übrig sind, können diese auch für das Gericht genutzt werden. So kann man die Garzeit im Ofen verkürzen. Ihren ganz persönlichen Kartoffelkuchen können Sie backen, wenn Sie die Zutaten durch Gemüse Ihrer Wahl ergänzen. Lecker schmecken neben Kürbis nämlich auch feine Kohlrabischeiben, Zucchini oder andere Gemüsesorten. Dazu passen ein leichter Salat und ein Glas guter Wein. Zutaten 1 kg festk. Kartoffeln, ca. 500 g Hokkaido Kürbis, 350 g Bergkäse, 4 Knoblauchzehen, 150 g Crème fraîche, 120 ml Milch, 1 Ei, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Salz, getr. Kräuter, gefettete Springform Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Kürbis waschen und (mit Schale) entweder ebenso fein schneiden oder hobeln. Egal, welches Gemüse Sie verwenden: Wichtig ist, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit alles gleichzeitig gar ist. Den Bergkäse reiben und die Springform sorgfältig ausbuttern. Den Boden der Form dann überlappend mit Kartoffelscheiben auslegen. Eine Schicht Kürbisscheiben darübergeben, dann mit einer Schicht Käse bestreuen. Diesen dann wieder mit einer Schicht Kartoffeln und Kürbis bedecken. So weiter fortfahren, bis alle Zutaten eingeschichtet sind. Zum Schluss mit einer letzten Schicht Käse abschließen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit Milch, Crème fraîche und dem Ei verquirlen und mit Pfeffer, Muskat und ein wenig Salz würzen. Gerne dürfen hier auch noch getrocknete Kräuter nach Wahl zum Einsatz kommen. Die Mischung über die Kartoffeln gießen, so das alles knapp bedeckt ist. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde goldbraun backen. Sollte der Kuchen in der Zwischenzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Springform lösen. In Stücke schneiden und mit einem leichten Salat servieren.  

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Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Das Ökokisten-Rezept des Monats Oktober: Dieses cremige, vegane Curry mit Hokkaido-Kürbis, Spinat, Kichererbsen und Cashewkernen ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch. Zutaten 250 g Reis, 600 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt), 100 g rote oder gelbe Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 150 g Spinat, 1 Dose / Glas Kichererbsen, 1 Dose Kokosmilch, 1 Limette oder Zitrone, 4 EL Cashewkerne oder Erdnusskerne, 1 EL Woköl, Salz, Pfeffer, Chilipulver nach Belieben Zubereitung Den Reis nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten. Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben. Tipp: Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an..

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Cremige Mangoldsuppe

Cremige Mangoldsuppe

Mangold, wächst wild in den Küstengebieten des Mittelmeeres und wird schon seit über 3000 Jahren kultiviert. Im 17. Jh. gewann Spinat immer mehr an Beliebtheit und man vergaß Mangold beinahe. Seit einiger Zeit erlebt er aber ein Comeback. Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Beta-Karotin, sowie B-Vitamine, Kalium und Kalzium. Zutaten 500 g Mangold, 2 mehlig-kochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 500 ml Gemüsebrühe, 150 ml Weißwein, 150 ml Sahne, 75 g Parmesan, 1 Prise Cayennepfeffer, 2 EL Olivenöl, 50 g kalte Butter, Salz und Pfeffer, ein paar Zweige frische Kräuter Zubereitung Mangold waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel, Kartoffeln und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden, den Parmesan raspeln. In einem großen Topf Olivenöl erhitzen und Kartoffeln, Mangold und Zwiebeln dazugeben und für sieben Minuten unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch dazugeben und mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und eine Viertelstunde bei kleiner Hitze köcheln lassen. Sahne dazugeben, aufkochen lassen und die Hitze wieder reduzieren. Alles mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die kalte Butter in kleinen Flocken einrühren, so wird die Suppe noch cremiger. Beim Servieren den Parmesan auf die Suppe streuen und mit einem frischen Kräuterzweig garnieren.  

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Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Ein tolles Flammkuchenrezept für den Spätsommer von unserem Kolleg*innen der Ökokiste. Schnell zubereitet und ebenso schnell verputzt! Dazu schmeckt ein Glas Federweißer! Unser Tipp: Statt der Birnen eignen sich auch Äpfel. Und als Topping auch gehackte Walnüsse, frischer Thymian, ein paar Tropfen geröstetes Kürbiskernöl oder flüssiger Honig. Mmmh, lecker! Zutaten Für den Teig: 400 g Mehl, ½ Würfel Hefe (oder 1 EL Trockenhefe), 1 TL Salz, ¼ TL Zucker Für den Belag: 250 g Quark, 1 Becher Crème Fraîche (ersatzweise Schmand), 3 rote Zwiebeln (ersatzweise gelbe Zwiebeln), 3 Birnen (eher fest), 150 g Ziegenweichkäse (ersatzweise Feta), 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet), Salz, Pfeffer, Muskat Zubereitung Das Mehl in eine große Schüssel geben. Eine tiefe Mulde hineindrücken und die zerkrümelte Hefe mit 250 ml lauwarmem Wasser und dem Zucker vermengen, etwas Mehl vom Rand darüberstreuen u. 10 min zugedeckt stehen lassen. Danach mit 1 TL Salz ordentlich verkneten und in der Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist. In der Zwischenzeit Quark und Crème Fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen. Birnen waschen, vierteln, entkernen u. ungeschält fein schneiden. Die Zwiebeln häuten und in dünne Ringe oder Streifen schneiden. Den Backofen mit Blech auf 250°C vorheizen. Den Teig nochmal gut durchkneten und in 3 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Fläche jeweils zu sehr dünnen Fladen ausrollen, dann auf die Größe des Backblechs zugeschnittenes Backpapier legen. Mit je einem Drittel der Quark-Masse bestreichen und mit Birnen, Zwiebeln und zerkrümeltem Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Jeweils ca. 10 min backen. Die Backzeit richtet sich nach dem Typ des Ofens und kann auch etwas kürzer oder länger sein. Rezept und Foto: Ökokiste e.V.  

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Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Endlich hat die Apfelsaison begonnen! Wir stellen Ihnen heute ein Rezept der Kollegen von bioladen vor, die kleinen Pfannkuchen mit frischen Äpfeln und Honig kommen nicht nur bei Kindern sehr gut an. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 3 Eigelb, 3 Eiweiß, 2 Äpfel, 1-2 EL Honig, 260 g Sahne, 100 ml Orangensaft, 100 ml Milch, 50 ml Mineralwasser, 120 g gesiebtes Mehl, 1 - 2 EL Rohrohrzucker, Meersalz, Öl Zubereitung Das Eigelb mit einer Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker schaumig schlagen. Das Eiweiß steif schlagen. Eine Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker hinzufügen und weiter schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Milch, das Wasser und das Mehl unter das Eigelb rühren und zum Schluss vorsichtig das Eiweiß unterheben. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Teig für kleine Küchlein hineingeben und von beiden Seiten goldbraun backen. Servieren Sie die Pfannkuchen mit einem süßen Apfel-Ragout oder verschiedenen herzhaften Dips! Wenn Sie herzhafte Dips dazureichen, reduzieren Sie die Rohrzuckermenge auf 1 TL. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Honig in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Mit der Sahne auffüllen und einkochen lassen bis die Sauce cremig ist. Nun die Äpfel hinzufügen und weiter garen bis sie weich sind. Evtl. noch etwas Orangensaft hinzufügen.   Rezept und Bild: bioladen.de

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Tomaten Chutney

Tomaten Chutney

Und noch ein leckeres Rezept, um die vielen Tomaten in diesem Gartensommer zu bewältigen. Wer jetzt einkocht, hat im langen Winter gut lachen! Das Chutney erfreut hübsch verpackt auch gut als kleines Geschenk. Zutaten 1,5 kg reife Tomaten, 300 g Zwiebeln, 10 g Ingwer, ½ Chilischote, 150 g Rosinen, 100 g getrocknete Pflaumen, 1-2 Nelken, 100 g brauner Zucker, 100 ml Balsamicoessig, etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer Zubereitung Die Tomatenhaut an der Unterseite kreuzförmig einschneiden und in kochendem Wasser blanchieren, bis sich die Haut leicht löst. Dann in kaltem Wasser abschrecken und die Tomatenhaut abziehen. Zwiebel schälen und würfeln, Ingwer klein hacken, die Chili entkernen und in Ringe schneiden. Alles zusammen in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Die Tomaten grob klein schneiden und mit den restlichen Zutaten dazu geben. Für etwa 1,5 Stunden köcheln lassen, zwischendurch umrühren, bis eine dickliche Masse entstanden ist. Sofort n heiß ausgespülte Gläser mit Schraubdeckel füllen. Rezept: www.bioladen.de, Bild: Sheila Brown

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Smoky Tomaten Sauce

Smoky Tomaten Sauce

In diesem Sommer gibt es besonders viele sonnenverwöhnte Tomaten aus regionalem Anbau - auch aus unserer Demeter-Gärtnerei in Dortmund-Grevel. Die sonnenverwöhnten Früchte fühlen sich dort in den Gewächshäusern sehr heimisch. Schon bald wird es bei uns zu kalt sein, deshalb ist es nun an der Zeit, um Tomaten einzukochen. So kann man auch im Winter ein Stück Sonne genießen! Zutaten (für ca. 8 Gläser) 2 kg Tomaten, 4 -5 Knoblauchzehen, 1 gute Handvoll Basilikum, 3 Zweige Thymian, 1 Zweig Rosmarin, 6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer (aus der Mühle), brauner Zucker oder Agavendicksaft Zubereitung Die Tomaten halbieren und den grünenAansatz herausschneiden. Mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform o.ä. legen, salzen, pfeffern und mit etwas Zucker bestreuen. Die Knoblauchzehen pressen und mit dem Olivenöl, den grob zerrupften Basilikumblättern und den Kräuterzweigen mischen und großzügig auf den Tomaten verteilen. Für etwa 1 Stunde bei 160 °C in den Ofen stellen (mittlere Schiene). Gegen Ende der Garzeit für ca. 10 Minuten den Grill zuschalten, bis die Tomaten am Rand leicht angeröstet sind. Die Kräuterzweige (Thymian und Rosmarin) entfernen und die Tomaten mitsamt der inzwischen ausgetretenen Flüssigkeit pürieren. Wer es besonders fein mag, kann alles nochmal durch ein feines Sieb streichen, um Haut und Kerne zu entfernen. Dieses Rezept kann nach Wunsch angepasst werden, z.B. indem man die Sauce mit anderen Gewürzen zubereitet (z.B. etwas Chili). Um die Sauce zu konservieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Sauce nach dem Pürieren in einem Topf nochmals sprudelnd aufkochen und kochend heiß in saubere Schraubgläser füllen. Wenn alle Schraubgläser dieselbe Größe haben, enpfiehlt sich das Einkochen im Ofen. Dafür den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Dann die befüllten Schraubgläser mit etwas Abstand in einer Auflaufform auf der untersten Schiene im Backofen platzieren. Die Auflaufform nun ca. 2 cm hoch mit Wasser befüllen. Etwa 30-40 Minuten erhitzen, dann den Ofen ausschalten und für eine halbe Stunde im Ofen abbkühlen lassen.

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Leichter Kartoffelsalat

Leichter Kartoffelsalat

Im Sommer, wenn es sehr warm ist, hat man oft keine Lust auf Kartoffelsalat mit schwerer Mayonnaise. Diese leichte Variante mit Joghurt ist nicht nur im Sommer besonders lecker, sondern auch zu anderen Jahreszeiten eine bekömmliche und kalorienärmere Alternative zum klassischen Kartoffelsalat. Zutaten 500g Kartoffeln, 10 Radieschen, 1 Apfel, 4 Frühlingszwiebeln, 200g Joghurt, 50ml Apfelessig, 30ml kalt gepresstes Pflanzenöl, Salz und Pfeffer, Kräuter zum garnieren, ein wenig Zitronensaft   Zubereitung Kartoffeln garen und anschließend pellen, wenn sie abgekühlt sind in feine Scheiben schneiden. Größere Kartoffeln vorher halbieren oder vierteln. Radieschen ebenfalls in feine Scheiben und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Den Apfel mit der Schale würfeln und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit er nicht braun wird. Joghurt mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer verrühren und alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Wunsch und Vorliebe mit Kräutern garnieren.

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Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ratatouille Gemüse aus dem Ofen

Ein absolutes Sommergericht aus Frankreich! Denn im Sommer sind die Hauptzutaten Zucchini, Paprika und Tomaten und Auberginen auch aus deutschem Anbau erhältlich. Der französische Gemüseklassiker stammt ursprünglich aus der Provence. Ursprünglich war Ratatouille ein Gericht, mit dem die ärmere Bevölkerung Gemüsereste verarbeitet hat. Also auch ein echter Klassiker gegen Lebensmittelverschwendung!   Zutaten 1 Aubergine (ca. 250 g), 1 Zucchini (ca 300 g, grün oder gelb), 900 g Tomaten, z.B. Romana, Spitzpaprika (ca. 200 g), 1 mittelgroße Zwiebel (ca. 100 g), 3 Knoblauchzehen, 1 Packung Mozzarella, 8 EL Olivenöl, 1 EL Weißweinessig, 1 EL Kräuter der Provence (od. 3 Zweige Thymian u. 3 Zweige Rosmarin, kleingehackt), 1 Prise Chilipulver, 1 Prise Zucker (oder etwas Honig/Agavendicksaft), Salz und Pfeffer Zubereitung Den Ofen zunächst auf 200° C vorheizen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Hälfte der Tomaten in 1 cm große Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelstreifen 3 min andünsten, dann den Knoblauch hinzugeben, 1 min mitdünsten. Mit 1 EL Essig ablöschen. Nun die Tomatenwürfel, Chilipulver und Zucker hinzugeben und 5 min mit Deckel schmoren lassen, dabei hin und wieder umrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Aubergine, die Zucchini, die restlichen Tomaten und die Paprikaschote in sehr dünne Scheiben hobeln oder schneiden, die Auberginenscheiben ggf. nochmal quer halbieren. Die Tomatenmasse in einer  Auflaufform verteilen. Das Gemüse abwechselnd dachziegelartig darauflegen. Kräftig salzen und pfeffern. 6 EL Olivenöl mit den Kräutern vermischen und über das Gemüse träufeln. Im Ofen etwa 45 min backen, dabei mit einem ofenfesten Deckel oder Backpapier abdecken. Dann das Gemüse mit dem kleingewürfelten Mozzarella bestreuen und ohne Abdeckung nochmals ca. 15 min backen, bis der Käse Farbe bekommen hat. Tipp: Dazu passen Kartoffeln, Reis, Nudeln und Weißbrot.   Rezept und Bild: www.ökokiste.de

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Basmatireis mit Gemüse

Basmatireis mit Gemüse

In dieser Woche dürfen wir die bunte Gemüsevielfalt des Sommers genießen. Hierzu ein leckeres Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Aubergine, 1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Peperoni, 2 Paprika, 1,5 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 100 g geschälte Mandeln, je eine Handvoll Koriandergrün und Minze, Salz, Pfeffer, Harissa, 3 Feigen, Olivenöl, 250 g Basmatireis, 1 Zimtstange, 50 g Rosinen, 450 ml Wasser Zubereitung Aubergine, Möhre und Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika achteln, Peperoni in feine Ringe schneiden. Zwiebeln würfeln und Knoblauch hacken. In einem Topf reichlich Olivenöl erhitzen, der Boden muss bedeckt sein. Die Aubergine darin anbraten. Dann Möhre, Paprika, Zucchini, Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Harrisa, Koriandergrün und Minze würzen. Zum Schluss die Feigen achteln und kurz untermengen und die geschälten Mandeln unterheben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und fertig garen. Dabei immer wieder vorsichtig rühren. Den Basmatireis waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben. Mit Zimt, Rosinen und Wasser aufkochen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Zum Schluss die Weintrauben halbieren und unterheben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Paprika-Quiche

Paprika-Quiche

Ein sommerliches und vegetarisches Quiche-Rezept. Am Besten schmeckt eine Quiche, wenn sie frisch aus dem Ofen kommt, aber auch kalt schmeckt sie einfach herrlich. Zutaten Für den Teig: 100 g Butter, 200 g Dinkelvollkornmehl, 1 Ei, Salz, kaltes Wasser Für den Belag; 3 (Spitz)Paprika, 100 g Cherrytomaten, 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL schwarze Oliven, Thymian, 1 Becher Crème fraîche, 100 ml Milch, 5 Eier, Olivenöl, Salz Zubereitung Teig: Alle Zutaten miteinander verkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig ausrollen, in eine gefettete Quicheform legen und mit einer Gabel einstechen. Belag: Die Paprika putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Cherrytomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken und die Oliven halbieren. Knoblauch und Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten. Paprika dazugeben und kurz mitbraten, danach salzen. Die Hitze verringern und die Tomaten, Oliven und den Thymian dazugeben und durchschwenken. Milch, Eier und Crème fraîche miteinander verrühren, mit dem Gemüse vermischen und auf den Teig gießen. Bei 170 °C ca. 35-45 Minuten backen.     Bild und Rezept (c) bioladen.de

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Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl ist dank seiner feinen Struktur nicht nur ideal für die schnelle Küche - auch roh im Salat funktionert er ausgezeichnet. In diesem Rezept sommerlich mit frischen Aprikosen - ganz einfach und schnell zubereitet. Zutaten 1 Spitzkohl (ca 500g), 0,5 TL Salz, 400 Aprikosen, 1 Bd Schnittlauch, 50 g Cashewkerne geröstet und gesalzen Dressing: 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, 4 EL (Raps-)öl Zubereitung Den Spitzkohl vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel in feine Streifen schneiden. Kohl mit dem Salz bestreuen und mit den Händen 3-5 Min. durchkneten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die reifen Aprikosen waschen und in feine Spalten schneiden. Die Cashewkerne grob hacken.Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Weißweinessig, mittelscharfen Senf, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Dann das Rapsöl unterschlagen. Spitzkohl, Aprikosen, Schnittlauch und Cashewkerne mit der Sauce mischen, evtl. nachwürzen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Tour de Fromage 2020

Tour de Fromage 2020

Unsere beliebte Tour de Kaas heißt in diesem Herbst Tour de Fromage - denn in den kommenden Wochen widmen wir uns intensiv den französischen Käse-Klassikern! Von Mitte September bis Anfang Oktober probieren wir uns gemeinsam durch 12 leckere Käsesorten. Die Käse stammen allesamt von engagierten Bio-Käsereien, die mit viel Leidenschaft ihr handwerkliches Können für echte französische Käse-Tradition einsetzen. Für den vollkommenen Genuss empfehlen wir Ihnen zu jedem Käsepaket den passenden Wein. So funktioniert´s Unsere wöchentliche Käseauswahl mit drei Käsesorten hat einen Gesamtwert von 15 - 16 Euro (ohne Wein). Entscheiden Sie selbst, ob Sie an der gesamten Tour oder nur wochenweise teilnehmen. Die Tour de Fromage ist wie üblich ein Sortimentsangebot, dass Sie individuell anpassen können. Die einzelnen Käse finden Sie wöchentlich in Ihrem Warenkorb und können diese bis zum Bestellschluss ändern. Melden Sie sich auf unserer Webseite für die Tour de Fromage an. Alternativ können Sie auch unserem Kundenservice telefonisch oder per E-Mail eine Nachricht zukommen lassen. Hier bestellen Download Flyer Tour de Fromage     [gravityform id="10" title="false" description="false"]  

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Shakshuka

Shakshuka

Shakshuka ist eine nordafrikanische und israelische Spezialität und wird vor allem zum Frühstück gegessen. Wahrscheinlich wurde es von nordafrikanischen Juden in Israel eingeführt, wo es eine große Beliebtheit erlangte und heute als Nationalgericht gilt. Abgewandelte Formen sind auch in anderen Ländern verbreitet, wie zum Beispiel in der Türkei (Menemen), in Spanien (Pisto) oder in Algerien (Chakhchoukha). Zutaten 1 rote Zwiebel, fein gehackt, 3 Knoblauchzehen, fein gehackt, 2 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, 1 Peperoni, Olivenöl, 1 Dose Cubetti, 2 EL Tomatenmark, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprika edelsüß, Meersalz, Pfeffer, 1 Prise Rohrohrzucker, 4 Eier, 1/2 Bund Petersilie glatt, 100 g Feta, etwas Schwarzkümmelöl Zubereitung In einer großen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Peperoni ca. 5 Minuten anschwitzen. Cubetti und Tomatenmark dazugeben und alles bei geringer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Zucker kräftig würzen. Mit einem Löffel vier Mulden in die Tomatenmasse drücken und jeweils 1 Ei hineingeben. Mit einem Löffelstiel vorsichtig das Eiweiß etwas verrühren, das Eigelb darf aber nicht verletzt werden. Die Pfanne mit einem Deckel verschließen und alles ca. weitere 8-10 Minuten köcheln lassen, das Eigelb soll noch etwas flüssig bleiben. Die Petersilie hacken, den Feta zerkleinern und beides mit einigen roten Zwiebelwürfeln als Topping auf die Shakshuka geben. Etwas Schwarzkümmelöl darüber geben und mit Pide servieren – lecker! . Rezept: www.bioladen.de

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Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Im Moment gibt es Austernpilze, deshalb präsentieren wir Ihnen hier ein tolles Rezept für Pilzfans! Dieses ist genauso schnell zubereitet, wie es anschließend gegeessen wird. Auch, wenn Sie keine Pilze mögen, sollten Sie die zarten, milden Austernpilze ausnahmsweise einmal probieren. Gut dazu passt Spitzkohl, der gerade ebenfalls Saison hat. Zutaten 1 Spitzkohl, 250 g Austernpilze, 2-3 EL Rapsöl, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Becher Schmand, ca. 100 ml Sahne, 2 EL Senf, Kräutersalz, Pfeffer, 1 EL Schnittlauch Zubereitung Spitzkohl putzen, vierteln und in Streifen schneiden. Austernpilze putzen und evtl. halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Austernpilze darin goldbraun braten. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spitzkohl in die Pfanne geben und unter Rühren kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 4-5 Min. garen. Schmand, Sahne und Senf miteinander verrühren, zum Gemüse geben, Austernpilze zufügen und kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden und darüberstreuen. Rezept: www.bioladen.de

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Himmel & Erde vegetarisch

Himmel & Erde vegetarisch

Himmel und Erde (auf rheinisch Himmel un Ääd) ist eines unserer liebsten Kindheitsgerichte.  Die Kartoffeln wachsen in der Erde, die Äpfel zwar nicht im Himmel, aber zumindestens am Baum. Klassisch gehört Speck oder Blutwurst dazu, aber probieren Sie doch einmal diese leckere, vegetarische Version mit saisonalem Gemüse. Schmeckt einfach allen! Zutaten 600 g Kartoffeln (mehlig kochend), 1 Stich Butter, 400 g Äpfel, 1 große Zwiebel, Salz, Pfeffer, Muskat, 400 g Rote Bete. 1 Ei, etwas Paniermehl, etwas Bratöl, 1 Zwiebel, etwas Mehl Zubereitung Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. In kochendem Salzwasser ca. 20 Min. garen. Abgießen und die Butter dazugeben. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Die Zwiebeln fein würfeln. Erst die Zwiebeln erst anbraten, dann die Apfelstücke zugeben und anbraten bis sie Farbe annehmen. Zu den Kartoffeln geben und zu einem Püree verrühren. Eventuell etwas stampfen und bei Bedarf etwas warme Milch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Rote Bete waschen und ca. 30-40 Min. in kochendem Salzwasser garen. Schälen und in fingerdicke Scheiben schneiden. Das Ei verquirlen. Die Rote Bete-Scheiben erst im verquirlten Ei wälzen und dann im Paniermehl wenden. In etwas Öl in einer Pfanne goldbraun von beiden Seiten braten. Die Zwiebel in Ringe schneiden, mehlieren und ebenfalls in der Pfanne anbraten. Das Kartoffel-Apfel-Püree mit gebratenen Rote Bete-Scheiben und den Röstzwiebeln servieren. Rezept und Bild: www.bioladen.de  

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Französische Quiche ‚Cyclon‘

Französische Quiche ‚Cyclon‘

Sie suchen eine schöne Begleitung zum Wein, ein tolles Mitbringsel für die nächste Gartenparty oder möchten Ihre Freunde oder die Familie einmal so richtig mit Ihren Kochkünsten beeindrucken? Voilá, wir empfehlen Ihnen dazu die französische Quiche cyclon. Diese Variante der Quiche vereint unser liebstes Sommergemüse, sieht sowohl bei der Zubereitung als auch nach dem Aufschneiden spektakulär aus – und ist vor allem einfacher zuzubereiten, als es scheinen mag. Ein tolles Mitbringsel aus dem Frankreich-Urlaub unseres Betriebsleiters Marc Schmitt-Weigand. Bon appetit! Zutaten Für den Teig: 150 g Butter, 1 Ei, 270 g Mehl, 1/2 TL Salz 500 g Aubergine, 500 g Karotten, 600 g Zucchini, 2-3 Liter Gemüsebrühe, 50 g ger. Appenzeller, 170 g Frischkäse, 75 ml Milch, 2 Knoblauchzehen, 2 Eier, Pfeffer und Salz zum Abschmecken Zubereitung Eine Springform von ca. 26 cm Durchmesser fetten. Für den Quicheteig die kalte Butter (in kleine Stücke geschnitten) mit dem Mehl, dem Salz und einem Ei rasch zu einem Teig verkneten. Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier ausrollen und in die Form drücken (das Backpapier vorher entfernen). Der Teigrand in der Springform sollte etwa 4 cm hoch sein. Den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Springform im Kühlschrank kaltstellen. Für den Belag die Karotten schälen und, Zucchini und Auberginen waschen. Das geputzte Gemüse längs in jeweils 3 - 4 mm dicke Streifen schneiden. Die Brühe in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen. Die Gemüsestreifen nacheinander darin ca. 3 Minuten blanchieren und mit einem Schaumlöffel herausnehmen. In einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen. Frischkäse, Appenzeller, 2 Eier, 1/4 TL schwarzen Pfeffer mit dem Schneebesen verrühren. Den Knoblauch schälen und dazu pressen. Kalt stellen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Nun die Gemüsestreifen von der Mitte der Quiche aus schneckenartig auf den Teig setzten, bis die komplette Form gut gefüllt ist. Dabei immer abwechseln, um schöne Farbkontraste zu erzeugen. Zum Schluss den Käse-Guss gleichmäßig über die Form verteilen und die Quiche ca. 40 Minuten backen. Die Backzeit hängt vom Ofen ab, manchmal benötigt es weniger Zeit. Vor dem Anschneiden etwas abkühlen lassen. [gallery order="DESC" ids="7530,7529,7531,7533,7534,7535,7536"]  

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Tomatensuppe

Tomatensuppe

Nichts schmeckt besser als eine klassische Tomatensuppe, vor allem, wenn Sie aus frischen, reifen Tomaten gemacht wird! Unser Kollege Daniel aus der Kundenbetreuung hat uns zum Start der Tomatensaison sein geheimes Rezept verraten. Zutaten 1 kg Tomaten, 1 rote Paprika, 1 Zwiebel, 3-4 Knoblauchzehen, 4-5 Thymianzweige, 500 ml Gemüsebrühe, 2-3 EL Olivenöl, 1-2 EL Oregano, Zucker, Salz, Pfeffer, Chili, etwas Crème Fraîche oder saure Sahne zum Servieren Zubereitung Tomaten halbieren, Paprika grob stückeln, Zwiebel sechsteln und die Knoblauchzehen mit Schale andrücken und zusammen mit dem Thymian in eine geölte Auflaufform geben. Die Schnittflächen der Tomaten sollten dabei nach oben zeigen. Mit etwas Olivenöl beträufeln, leicht salzen & pfeffern und für ca. eine Stunde im Backofen bei 200 Grad Umluft garen. Anschließend etwas abkühlen lassen und den Knoblauch schälen, alles in einen Topf geben, die Gemüsebrühe und Gewürze dazugeben. Zum Kochen bringen und den Topf kurz vom Herd nehmen, um die Masse mit dem Pürierstab oder Mixer zu pürieren (Vorsicht, die heiße Suppe kann spritzen!). Die Suppe etwas einkochen lassen. Mit einem Klecks Crème Fraîche oder saurer Sahne servieren.

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Zucchini Schiffchen mit Couscous

Zucchini Schiffchen mit Couscous

Eine leckere vegetarische Variante der klassischen, mit Hackfleich gefüllten Zucchini Schiffchen. Tipp: Die Füllung lässt sich durch verschiedene Kräuter, Nüsse und Samen unendlich variieren.   Zutaten 150 g Couscous, 200 ml Gemüsebrühe, 4 mittelgroße Zucchini, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt 1 Knoblauchzehe gepresst, 1 EL  Olivenöl, 30 g Pinienkerne oder Zedernüsse, Basilikum fein gehackt, 50 g getrocknete Tomaten, Salz und Pfeffer, 150 g Feta-Käse grob zerbröckelt   Zubereitung Couscous in der Brühe zum Kochen bringen, von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen. Inzwischen Zucchini der Länge nach halbieren, mit Hilfe eines kleinen Löffels die Hälften aushöhlen und leicht salzen. Pinienkerne bzw. Zedernüsse kurz in einer Pfanne ohne Öl anrösten und zur Seite stellen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, dann in 1 EL Öl glasig dünsten und zusammen mit den Pinienkernen bzw. Zedernüssen, Basilikum und Tomaten unter den Couscous heben. Zum Schluss die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchini Hälften in eine Auflaufform geben, mit der fertigen Couscous-Mischung füllen und mit Feta-Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten überbacken. Rezept und Bild: Rapunzel

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Schwarzes Chiliöl

Schwarzes Chiliöl

Sie sind ein Fan von Schärfe? Dann probieren sie doch einmal dieses außergewöhnliche Rezept aus! Wir haben es im Mexiko-Kochbuch „Tacos, Tequila, Tattoos“ vom Hamburger Kochduo Salt & Silver entdeckt. Das Rezept eignet sich hervorragend, um Schnittreste von Chili und Zwiebeln zu verarbeiten. Für einen Hauch Süße haben wir außerdem noch etwas frische, rote Spitzpaprika aus unserer Gärtnerei hinzugefügt. Herausgekommen ist ein kräftiges, aromatisches und würziges Chiliöl, dass sich gut in diversen Gerichten einsetzten lässt. Das Originalrezept vom mexikanischen Koch José Luis hat übrigens den Namen ‚Schwarze Hölle‘. Wir finden: Chilifans gelangen damit eher in den 7. Himmel! Zutaten Schnittreste von Chili und Zwiebeln, z.B. Strunk, Schale und Samen, ein paar frische Chilis (insgesamt ca. 200 - 250 g), 3 rote Spitzpaprika (optional), neutrales Öl, z.B. Sojaöl oder mildes Olivenöl (ca. 400 ml) Zubereitung Die Chilis, Paprikas und andere Schnittreste auf einem mit Backpapier ausgelegten Bachblech oder in einer Springform im Ofen auf höchster Temperatur grillen, bis sie schwarz sind. Dabei gelegentlich umrühren. Je nach Ofen und Einstellung dauert dies ca. 20 - 30 Minuten. Es empfiehlt sich, in der Nähe des Ofens zu bleiben. Kurz abkühlen lassen. Dann mit ausreichend Öl in einem Mixer zerkleinern. Durch ein feines Sieb streichen und in saubere Flaschen abfüllen. Nach einigen Stunden setzen sich die Feinstoffe des Öls am Flaschenboden ab. Wer es feiner mag, der kann auch mehrfach durch einen Kaffeefilter o.ä. filtern. Ein nettes Geschenk für Chilifans! Übrigens: Machen Sie sich keinen Sorge über krebserregende Stoffe. Die Chilis enthalten keine tierischen Fette und kaum pflanzliche Fette. Und sind somit auch im angebrannten Zustand nicht gesundheitsschädlich. [gallery order="DESC" ids="6093,6094,6095,6096"] Bild Kochbuch von den Autoren

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Spitzkohl Pizza

Spitzkohl Pizza

Schnell und einfach gemacht: Eine Pizza mit dem saisonalen Kohlgemüse. Spitzkohl ist die früheste Kohlsorte in unserer Gärtnerei, er wird auch Sommerkohl genannt. Sein Geschmack ist dezenter und feiner als der von Weißkohl. Die angegebenen Zutaten reichen für ein Blech. Zutaten 250 g Spitzkohl, 3 El Olivenöl, 5 Stiele Petersilie, Salz, Pfeffer, 2 rote Zwiebeln, 1 Pk. Pizzateig, 80 g Crème fraîche Zubereitung Ein Blech auf der untersten Schiene im Ofen auf 250 Grad vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert). Den Spitzkohl putzen, vierteln und den harten Strunk entfernen. In dünne Streifen schneiden. Von der Petersilie die Blättchen abzupfen, mit dem Olivenöl fein pürieren, mit etwas Salz und Pfeffer zum Spitzkohl geben und mit den Händen gut durchkneten. Die geschälten Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. Den fertigen Pizzateig mit dem Papier entrollen und mit der Crème fraîche bestreichen. Spitzkohlmischung und rote Zwiebeln darauf verteilen. Pizza mithilfe des Papiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 10-12 Min. backen. Dann sofort servieren. Foto: Wikipedia Commons, Nina Gerlach  

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Caesar Salad vegan

Caesar Salad vegan

Ein schönes Rezept für den berühmten Salat, der dem Italo-Amerikaner Cesare Cardini zugeschrieben wird, in der veganen Variante. Passend zur Saison haben wir mit Spitzkohl statt Grünkohl improvisiert. Wer keinen Kohl mag, kann auch einfach eine weitere Salatsorte hinzufügen. Ein schöner und gesunder Salat für's Picknick! Zutaten 1 Packung Wheaty Winner-Schnitzel, 6 schöne Spitzkohl-Blätter, 1 Dutzend Cherrytomaten, 2 Scheiben Weißbrot, Salz, Pfeffer 1 Zehe Knoblauch (zerdrückt), Kräuter der Provence, Olivenöl Für die Sauce: 45 ml Sojasahne, 30 ml Wasser, 25 ml Olivenöl, 10 ml Zitronensaft, 4 EL Hefeflocken, 2 TL Kapern, 2 TL Senf, ½ Knoblauchzehe (zerdrückt)   Zubereitung Alle Zutaten für die Sauce in einen hohen Behälter geben und mit dem Pürierstab mixen. Das Brot in Würfel schneiden und in wenig Olivenöl kross und goldbraun braten, dann mit Salz, Pfeffer, Knoblauch-Pulver und Kräutern der Provence in der Pfanne mischen. Die Schnitzel oder Nuggets in viel Öl ausbacken, bis sie schön kross sind. Tomaten halbieren. Den Kohl gründlich waschen und mehrmals unter Wasser kneten. Dann grob in Stücke schneiden. In eine große Schüssel geben und ein paar Esslöffel Sauce dazugeben. Alles mit den Händen gut durchmischen. Grünkohl und Tomaten mischen. Die Schnitzel oder Nuggets in Streifen schneiden und mit den Croutons auf den Salat geben. Sofort servieren.   Foto und Rezept von www.wheaty.de

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Ingwer Kurkuma Shot

Ingwer Kurkuma Shot

Ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen - sowohl Ingwer als auch Kurkuma sind u.a. entzündungshemmend! Trinken Sie morgens und abends ein kleines Schnapsglas der Mischung, um gut durch die Erkältungszeit zu kommen!Zutaten1 Stück Ingwer (circa 2x2x4 cm groß)4 Kurkuma Wurzeln (oder alternativ 3 EL Kurkumapulver)1 Zitronen (je nach Größe)2 Äpfelje eine Prise fein gemahlener Pfeffer und Chilipulveroptional: eine Orange oder Süßungsmittel (zB. Agavendicksaft oder Honig) ZubereitungDie Zitrone schälen. Die Zitrone klein schneiden und zusammen mit ebenfalls klein geschnittenem Ingwer, Kurkuma, den Äpfeln, Gewürzen und wenn gewünscht mit dem Süßungsmittel in einen Entsafter geben. Falls Sie keinen Entsafter haben, bitte alles auf hoher Stufe im Mixer pürieren und danach durch ein feines Sieb abseihen. Vorsicht, die Mischung ist leuchtend gelb und färbt dem entsprechend!Hält sich im Kühlschrank mindestens 1 Woche.Ingwer und Kurkuma in Bio-Qualität finden Sie in unserem Onlineshop

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Lachs Spinat Quiche

Lachs Spinat Quiche

Spinat und Lachs - einfach eine unschlagbare Kombination. Das Rezept von unseren Kollegen von Bioladen können Sie entweder in kleinen, ofenfesten Förmchen backen, oder eine große Quichform verwenden. In unserem Online-Shop erhalten Sie Fisch aus zertifiziertem Fang. Zutaten fertiger Quiche-Teig, 450 g Spinat, tiefgekühlt, Gemüsezwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwas Butter 400 g Lachs, 1 Packung Kräuterfrischkäse, 5 Eier, 100 ml Milch, 50 ml Sahne Zubereitung Den Spinat putzen, abwaschen und sehr gut abtropfen lassen. Eine Quiche-Form - alternativ viele kleine Förmchen - einfetten und mit Quiche-Teig auslegen. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und in etwas Butter mit den gehackten Knoblauchzehen glasig andünsten. Den Spinat kurz mit anschwitzen. Den Lachs und die Spinatmischung auf den Quiche-Teig geben. Den Frischkäse, Eier, Milch und Sahne verrühren und Spinat und Lachs knapp damit bedecken. Die Quiche im Backofen ca. 35 – 40 Minuten bei 180 °C backen. Die Länge der Backzeit ist abhängig vom Ofen, bei Bedarf die Quiche mit Alufolie bedceken, damit sie nicht zu braun wird. Dazu schmeckt ein leichter Salat und Weißwein oder Prosecco. Rezept und Bild: © www.bioladen.de

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Sommersalat mit Linsen und Ziegenfrischkäse

Sommersalat mit Linsen und Ziegenfrischkäse

Jetzt, wo wir noch vereinzelt Schönwettertage erleben, holen wir uns mit diesem tollen Salatrezept von Rapunzel Koch Christopher Hinze den Sommer auf den Teller. Reichhaltig und gesund! Ein Rezept von Rapunzel, von denen Sie auch viele Hülsenfrüchte in unserem Online-Shop finden. Zutaten Berg-Linsen, 200 g frische Aprikosen, Saft einer Zitrone, Abrieb der Schale einer halben Zitrone, Saft einer Limette, 1 Peperoni, 2 Karotten, 100 g Staudensellerie, 1 Bund frische Frühlingszwiebeln, 100 g Rucola, 1 Bund glatte Petersilie, Meersalz und Pfeffer, 200 g Ziegenfrischkäse Zubereitung Das Gemüse wie in der Zutatenliste beschrieben vorbereiten, also Peperoni, Staudensellerie und Frühlingszwiebeln in feine Ringe bzw. Streifen schneiden. Die beiden Karotten halbieren und in Scheiben schneiden. Den Rucola gut waschen und trocknen, die Aprikosen fein würfeln und die Petersilie fein hacken. Die Berg-Linsen nach Packungsanleitung bissfest kochen. Nach dem Abkühlen die Linsen mit den anderen Zutaten bis auf den Ziegenfrischkäse in eine Schüssel geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Salat mit dem Ziegenfrischkäse garnieren. Tipp: Mit essbaren Blüten garniert servieren. Noch mehr tolle Hülsenfrüche-Rezepte für den Sommer gibt es hier. Rezept und Bild: Rapunzel Naturkost

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Kistenpost September

Kistenpost September

In der Kistenpost September dreht sich (fast) alles um die Schwierigkeiten und Chancen einer anderen, ökologischen Geflügelzucht. Denn eine nachhaltige, ethisch vertretbare Hühnerhaltung braucht ein anderes Huhn – und einen anderen Hahn!

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Zucchini Zitronen Marmelade

Zucchini Zitronen Marmelade

Was machen aus der Masse an Zucchinis, die der Spätsommer im (Heim-) Garten mit sich bringt? Zum Beispiel eine fruchtige Marmelade! Diese ist weniger süß als Marmelade aus Früchten und schmeckt ausgezeichnet auf dem Frühstücksbrot, aber auch gut zu leckerem Käse. Mit dieser Marmelade sorgen Sie für eine kleine sommerliche Freude auf dem Frühstückstisch! Zutaten für 5-6 Marmeladengläser: 1,2 kg Zucchini, 750 ml Zitronensaft, 1 kg Gelierzucker 2:1, 2 TL getr. Minze (optional), saubere Marmeladengläser Zubereitung Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und in grobe Stücke schneiden. Mit 750 ml Zitronensaft mischen und in einem Standmixer klein mixen. Alternativ können die Zucchini auch portionsweise mit einem Pürierstab zerkleinert werden. Die Masse in einen ausreichend großen Topf umfüllen und  mit dem Gelierzucker gut vermischen. Bei hoher Hitze gut 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. In die vorbereiteten Marmeladengläser füllen und verschließen  ("vorbereitet" bedeutet hier: sehr sauber und idealerweise nochmals mit heißem Wasser ausgespült). Die gefüllten Gläser sofort gut verschließen und auf den Kopf gestellt abkühlen lassen. Tipp: Optional kann man noch geriebene Zitronenschale und 2 TL  getrocknete Minzen vor dem Kochen unter die Zucchini-Zitronen-Masse geben.

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Sommerliche Wraps

Sommerliche Wraps

Gerade im Sommer hat man nicht immer Lust auf schwere und deftige Gerichte, da sind diese leichten Wraps mit sommerlichem Gemüse genau das Richtige. Wraps sind aus der Tex-Mex-Küche nicht wegzudenken und die gerollten Teigfladen sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Sie lassen sich ganz nach Belieben füllen und sind schnell und unkompliziert zubereitet. Zutaten 4 Wraps, 1 Möhre, 1/2 Schlangengurke, 2 Tomaten, 4-8 Scheiben Gouda, 1 kleiner Bund Schnittlauch, 250 g Kräuterfrischkäse, 4 Blätter Salat, 4 EL Cornflakes Optional: 4 Scheiben Mortadella oder Jagdwurst Zubereitung Die Möhre schälen und zusammen mit der Gurke raspeln. Die Tomaten und den Käse in kleine Stücke schneiden und den Schnittlauch fein hacken. Die Wraps mit dem Kräuter-Frischkäse bestreichen und jeweils mit einem Blatt Salat und optional einer Scheibe Mortadella oder Jagdwurst belegen. Anschließend das kleingeschnittene Gemüse und den Käse darauf verteilen. Mit Cornflakes bestreuen, aufrollen und servieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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