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Nudeln mit Aprikosen

Nudeln mit Aprikosen

Aprikosen sind in vielen salzigen Gerichten eine schmackhafte Überraschung. So auch in diesem sommerlichen Pastagericht, wo sich die Aprikosen wunderbar mit dem Bergkäse ergänzen. Zutaten 400 g Spirelli Nudeln 1 Schalotte 100 g Aprikosen frisch 80 g getrocknete Aprikosen etwas Öl 100 g Cocktailtomaten 100 g Bergkäse, gerieben Basilikum Salz und Pfeffer Zubereitung Die Nudeln kochen und 100 ml Wasser vom Kochwasser aufbewahren. In der Zwischenzeit die Schalotte fein würfeln, die frischen Aprikosen in Spalten schneiden und die getrockneten Aprikosen hacken. Die Schalotte in reichlich Olivenöl anschwitzen und die Aprikosen und Cocktail-Tomaten dazugeben. Die gekochten Nudeln und etwas Nudelsud hinzufügen und den geriebenen Käse untermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Basilikum garnieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Tomaten mit Camembert

Tomaten mit Camembert

Es muss nicht immer Mozzarella sein.... zu Tomaten passt hervorragend auch ein leckerer Camembert. Dieses Rezept ist nicht kompliziert und schmeckt der ganzen Familie an einem schönen Sommertag. Zutaten 1/2 Peperoni 1 Schalotte 3 Knoblauchzehen 500 g Tomaten 2-3 EL Olivenöl 2 Thymianzweige 1 Rosmarinzweig Salz, Pfeffer 1 TL Honig 2 EL Balsamico-Essig Zubereitung Die Peperoni entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Schalotte fein würfeln, Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden. Die Tomaten ½ oder ¼, je nach Größe. Das Olivenöl erhitzen und die Schalotten darin leicht anbraten. Den Knoblauch dazugeben und kurz mitgaren, damit sich die Aromen entfalten. Tomaten, Thymian, Rosmarin, Salz, Pfeffer und Honig dazugeben und bei mittlerer Temperatur kurz garen lassen. Mit dem Essig ablöschen, durchschwenken – fertig! Den Camembert auf ein Holzbrett legen, kreuzförmig aufschneiden und die Ecken nach außen klappen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 15-20 Minuten backen. Frisches Baguette in den flüssigen Käse dippen … mmh.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Veganer Spargelsalat

Veganer Spargelsalat

Der Frühsommer ist endlich richtig da und nicht immer hat man bei den warmen Temperaturen Lust auf schweres Essen. Probieren Sie doch einmal dieses Salat-Rezept aus! Zutaten 300 g weißer Spargel 300 g grüner Spargel 2 Stück rote Zwiebeln etwas Schnittlauch 100 g Ananas 100 g Sonnenblumenkerne für die Sauce: 1 gehäufter EL Mittelscharfer Senf 1 EL Rohrohrzucker 50 ml Zitronensaft etwas fein geschnittene Chilischote 100 ml Olivenöl 1 Prise Salz Zubereitung Den weißen Spargel ganz und vom grünen Spargel nur das untere Drittel schälen. Danach mit dem Sparschäler die Spargelstangen der Länge nach in feine dünne Streifen abschälen und etwas salzen. Senf, Zucker, Zitronensaft und Chilischote miteinander verrühren. Dann das Olivenöl in einem feinen Strahl in die Sauce einrühren. Das Dressing mit den Spargelstreifen vermischen. Zwiebeln und Ananas in feine Streifen, Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und mit den Sonnenblumenkernen locker unter den Spargel heben. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Orientalischer Salat

Orientalischer Salat

Mit diesem Rezept für einen Salat aus Linsen und Couscous zaubern Sie sich die wunderbare Geschmackswelt des Orients auf den Tisch. Zutaten 80 g Belugalinsen 150 g Couscous 300 ml Wasser 15 Cherrytomaten 12 Datteln 1/2 Schlangengurke 1 dicke Zwiebel, rot 1 Orange 1 Handvoll Mandelkerne 1 EL orientalische Gewüzrmischung 1-2 EL Honig 100 ml Olivenöl Saft von 1 Orange 80 ml Apfelessig Salz, Pfeffer Zubereitung Belugalinsen nach Packungsanweisung kochen. Couscous mit dem kochenden Wasser aufgießen. Zugedeckt 10 Minuten quellen lassen. Cherrytomaten vierteln, Datteln, Gurke und Zwiebel kleinschneiden. Mandelkerne grob hacken. Die Orange in 16 Spalten schneiden. Den gegarten Couscous mit einer Gabel auflockern. Linsen, das vorbereitete Gemüse, die Orangenspalten und die Mandeln mit dem Couscous vermengen. Die Gewürzmischung, Honig, Öl, Orangenssaft und Apfelessig untermischen und mit Salz, Pfeffer abschmecken. Etwas gehackte Petersilie und frische Minze auf dem Salat verteilen und servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Kistenpost Juni 2021

Kistenpost Juni 2021

In der Kistenpost des Monats Juni dreht sich (fast) alles ums Grillen, es stellt sich unsere neue Kollegin Nadine vor und unserer Gärtnerin berichtet über die Schwierigkeiten und Folgen, die der kalte Mai mit sich gebracht hat.

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Warme Bergkäsecreme

Warme Bergkäsecreme

Dieses leckere Rezept einer warmen Bergkäse-Creme ist vielseitig verwendbar - ob als Dip oder schmackhafter Aufstrich, ob zu Fleisch oder zu Gemüse. Wenn Kinder mitessen, kann man den Wein selbstverständlich weglassen. Zutaten 1 Schalotte, fein gewürfelt etwas Olivenöl 100 g Gemüsebrühe 50 ml Wein 100 g Sahne 80-100 g Bergkäse etwas Speisestärke Salz, Pfeffer Zubereitung Die Schalotte fein hacken und in etwas Öl anschwitzen. Gemüsebrühe, Wein und Sahne hinzufügen und aufkochen lassen. Den geriebenen Bergkäse einrühren und mit etwas Speisestärke leicht abbinden. Mit Salz und Pfeffer würzen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Chicorée-Schiffchen mit Hüttenkäse

Chicorée-Schiffchen mit Hüttenkäse

Einfach zubereitet, schnell gemacht und noch schneller aufgegessen. Ob als kleiner Snack, Fingerfood  oder als kleine Vorspeise - die Schiffchen sind optisch und geschmacklich ein kleines Highlight! Zutaten 1-2 Chicorée 1/2 Paprika (gelb oder rot) 2 EL getrocknete Tomaten 200 g Hüttenkäse 50 g Frischkäse Salz, Pfeffer Zubereitung Den Chicorée in einzelne Blätter zerlegen, waschen und abtropfen lassen. Die Paprika putzen und waschen. Paprika und getrockneten Tomaten in sehr kleine Stücke schneiden. Alles miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Chicorée zum Dip reichen. Tipp: Der Hüttenkäse schmeckt auch lecker auf Gurkenscheiben, Tomaten oder Brot.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Gekochter Spargel mit Kräutern

Gekochter Spargel mit Kräutern

Dieses ganz einfache, aber sehr schmackhafte Rezept unserer Kolleg*innen von bioladen verzichtet auf eine schwere Sauce Hollandaise, stattdessen sorgen viele Kräuter und Zitrone für eine frische und spannende Geschmacks-Kombination. Zutaten 1 Bund Minze Schale von 1 Zitrone etwas Salz, Rohrohrzucker etwas Olivenöl Saft von 1 Zitrone reichlich Minze, Basilikum, Petersilie 500 g Spargel, weiß Zubereitung Die gewaschene Minze im Ganzen, Zitronenschale, ordentliche Prise Salz und Zucker ins Wasser geben. Die geschälten Spargelstangen darin kochen. Den garen Spargel mit Olivenöl und etwas Zitronensaft beträufeln. Reichlich mit gehackten Kräutern bestreuen und servieren. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Artischocken

Artischocken

Warum die Artischocke auch Königin der Gemüse genannt wird, erkennen Sie erst nach dem Kochen. Roh ist das Gemüse nämlich ungenießbar. Je nach Sorte und Zubereitungsart reicht die Geschmackspalette von leicht süßlich über nussig bis etwas herb. In den zarten Genuss der Artischocke kommen Sie jedoch nur, wenn Sie das Fleisch am unteren Ende der zarten Blätter verspeisen. Die harten Blätter haben einen unangenehmen hölzernen Geschmack und werden aus diesem Grund nicht gegessen. Den Boden der Artischocke sollten Sie jedoch unbedingt verspeisen, er ist der beste Teil der Artischocke und eine echte Delikatesse. Zutaten (2 Personen) zwei Artischocken eine Zitrone Salz Vinaigrette 3 EL Olivenöl 2 EL Weißweinessig 1/2 TL Senf 1 kleine gewürfelte Schalotte 2 EL gehackte Petersilie mit Salz und Pfeffer abschmecken Joghurt-Zitronen-Dip 100 g Vollmilch-Joghurt 2 TL Zitronensaft und etwas geriebene Schale 1 TL gehackter Schnittlauch ein Schuss Olivenöl mit Salz und Pfeffer abschmecken Zubereitung Bevor man die Artischocken zubereitet, müssen die obersten Blattspitzen abgeschnitten werden. Ebenso muss das "Heu" komplett entfernt wer­den. Direkt nach dem Putzen sollte man die angeschnittene Artischocke in Zitro­nen­wasser tauchen, damit sie sich nicht verfärbt. Anschließend werden die Artischocken 25 bis 35 Minuten in Salzwasser mit et­was Zitronensaft gekocht, bis sie so weich sind, dass sich die ein­zelnen Blätter abzupfen lassen. Die Artischocken aus dem Wasser nehmen, kopfüber abtropfen lassen und mit Dips und eventuell frischem Baguette servieren. Bei Tisch zupft man dann ein Blatt ab, tunkt es in einen Dip ein und zieht anschließend mit den Zähnen das wei­che Fleisch ab.

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Kistenpost Mai 2021

Kistenpost Mai 2021

In der Kistenpost des Monats Mai dreht sich (fast) alles um die Spargelzeit, es gibt Hintergrundinfos zum Thema Risotto-Reis und wie Sie lesen werden, geht der Frühling in unserer Gärtnerei jetzt richtig los!

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Kalte Spargellasagne

Kalte Spargellasagne

Zutaten 15 Stangen Spargel, weiß etwas Butter 5 Tomaten 2 Schalotten 1 Bund Schnittlauch 4-5 EL Mayonnaise etwas Zitronenabrieb etwas Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker 1 Paket frischer Nudelteig 4 Scheiben Kochschinken Zubereitung Die Spargelstangen schälen, in Salzwasser mit etwas Butter garen und in mundgerechte Stücke schneiden. Tomaten und Schalotten würfeln. Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden. Das Gemüse mit der Mayonnaise und dem Zitronenabrieb vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker würzen. Den Nudelteig in 12 Stücke von 10 x 7 cm schneiden, anschließend kochen und abschrecken. Spargelsalat, Kochschinken und Nudelplatte abwechselnd schichten. Die Lasagne mit etwas Schnittlauch und einigen Spargelstückchen dekorieren. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Spargel mit Bärlauch-Sauce

Spargel mit Bärlauch-Sauce

Zutaten (4 Personen) 2kg Spargel Rohrohrzucker 1 Zwiebel Sauce a la Hollandaise 1 TL Salz 100g frischer Bärlauch optional 200-300g Kochschinken   Zubereitung Die Zubereitung ist denkbar einfach. Spargel schälen und ca. 13 min. in kochendem Wasser mit Salz und Zucker garen. Den frischen Bärlauch pürieren, zu der Sauce à la Hollandaise geben und sofort servieren. Gegebenenfalls den Schinken dazu reichen. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Karottenbratlinge

Karottenbratlinge

Zutaten 50 g Buchweizen 100 g Karotten 50 g Mehl eine halbe Zwiebel 1 TL Senf etwas Salz und Pfeffer eine Handvoll frische Kräuter 1 Msp Paprikapulver etwas Öl zum Braten Zubereitung Zunächst den Buchweizen in der dreifachen Menge an Wasser (ohne Salz) ca. 8-10 Minuten garkochen. Dann die Karotten schälen und und klein raspeln. Das Gleiche mit den Zwiebeln, wobei diese auch klein geschnitten werden können. Anschließend die Zwiebeln glasig anschwitzen. Wenn der Buchweizen lauwarm ist, kann dieser mit den Karotten und den Zwiebeln vermischt werden. Mehl ebenfalls untermengen, alle Gewürze, Kräuter und den Senf mitverrühren. Ca. 10 Minuten ziehen lassen. Einen Testbratling anbraten und wenn dieser schmeckt, d. h. ausreichend mit Salz, Pfeffer und Paprika gewürzt ist, alle fertig backen.   Bild und Rezept: (c) bioland.de

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Vegetarische Bolognese

Vegetarische Bolognese

Zutaten 300 g Spaghetti 1 Zwiebel etwas Olivenöl 1 Knoblauchzehe 1 Stange Staudensellerie (ca. 50g) 1 Möhre 1 Paprika, rot oder gelb 1 Dose stückige Tomaten (z.B. Cubetti) 100 ml Kochwasser der Nudeln 250 g Veggie Hack etwas Salz, Pfeffer 1 Handvoll Basilikum Zubereitung Die Spaghetti nach Packungsanweisung al dente kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch hacken und das Gemüse in Würfel oder Streifen schneiden. Die Zwiebelwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen, den Knoblauch und dann das Gemüse hinzufügen und leicht anbraten. Die Cubetti-Tomaten, das Wasser und das vegetarische Hack dazugeben und sämig einkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Basilikum grob hacken. Die Nudeln mit der vegetarischen Bolognese anrichten und mit Basilikum bestreuen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Kistenpost April 2021

Kistenpost April 2021

Die Kistenpost für den April ist da! Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Thema tiergerechte Geflügelhaltung, es gibt wieder interessante Neuigkeiten aus der Gärtnerei, sowie ein tolles Rezept von unserem Kollegen Peter.  

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Frühlingsquark mit Wedges

Frühlingsquark mit Wedges

Knusprige Kartoffelspalten aus dem Ofen und ein Quark mit dem ersten, frischen Grün des Frühlings ergänzen sich vortrefflich Zutaten für 3 Portionen 1 kg festkochende Kartoffeln 1 Bund Radieschen 1 Bund Bärlauch 1 Bund Lauchzwiebeln 500 g Magerquark 1 Becher Schmand 1 Zitrone 4 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Paprikapulver Zubereitung Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Kartoffel schälen und in Spalten vierteln. In einer Schüssel mit Olivenöl, 1 TL Salz und 2 TL Paprikapulver vermischen. Gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 30 Minuten backen, bis die Wedges leicht gebräunt und durchgebacken sind. Die Garzeit hängt von der Größe der Kartoffeln ab! In der Zwischenzeit Bärlauch, Lauchzwiebeln und Radieschen putzen und waschen. Den Bärlauch in feine Streifen schneiden, die Lauchzwiebeln in dünne Halbringe und die Radieschen fein würfeln. Quark und Schmand in einer großen Schüssel geschmeidig rühren. Bärlauchstreifen, Lauchzwiebelringe und Radieschenwürfel – bis auf jeweils einen Esslöffel als Deko – mit dem Quark-Schmand homogen verrühren. Mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Saft einer Zitrone abschmecken. Quark mit Deko bestreuen und zusammen mit den Wedges servieren. Tipp Dazu schmecken gekochte Eier. Wer mag, kann auch abgeriebene Zitronenschale mit unter den Quark rühren. Die Kartoffeln schmecken auch phantastisch mit frischen Rosmarin-Nadeln, die man mit zu der Marinade aus Öl, Salz und Paprikapulver gibt.

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Liefertagsverschiebungen Ostern

Liefertagsverschiebungen Ostern

Durch die Oster-Feiertage kommt es zu einigen Liefertagsverschiebungen. Bitte beachten Sie die folgenden Termine. Bei Fragen steht Ihnen unser Team der Kundenbetreuung gerne zur Verfügung! Karfreitag, 02.04. Auslieferung verschoben auf Ostersamstag, den  03.04. / Bestellschluss: Di 30.03. um 12.00 Uhr Ostermontag, 05.04. Auslieferung verschoben auf Dienstag, den 06.04. / Bestellschluss: Do. 01.04. um 12.00 Uhr. Dienstag, 06.04. Auslieferung verschoben auf Mittwoch, den 07.04. / Bestellschluss: Do. 01.04. um 12.00 Uhr Mittwoch, 07.04. Auslieferung verschoben auf Donnerstag, den 08.04. / Bestellschluss: Dienstag  06.04.  um 05.00 Uhr Donnerstag, 08.04. Auslieferung verschoben auf Freitag, den 09.04. / Bestellschluss: Dienstag 06.04. um  12.00 Uhr. Freitag, 09.04. Auslieferung verschoben auf Samstag, den 10.04. / Bestellschluss: Mittwoch 07.04. um  12.00 Uhr.

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Hefenester

Hefenester

Dieses schnelle und unkomplizierte Rezept für leckere Hefenester kann man auch ganz einfach mit Kindern zusammen backen - ob für Zuhause oder als schönes Geschenk zu Ostern. Zutaten (4 Portionen) 20 g Frische Hefe 250 ml Warme Milch 0,5 TL Rohrohrzucker 500 g Mehl 0,5 TL Meersalz 60 g Zerlassene Butter 1 Stück Ei 1 Stück Eigelb Wasser Kürbiskerne Zubereitung Die frische Hefe mit etwas Milch und dem Zucker mischen. Die restliche Milch mit der zerlassenen Butter und dem Ei verrühren. Das Mehl mit dem Salz mischen und mit der Milchmischung vermengen. Zum Schluss die Hefemasse dazugeben. Das Ganze kurz und kräftig zu einem homogenen Teig kneten, warm stellen und aufgehen lassen. Noch einmal kneten und anschließend zu kleinen Rollen formen. Diese Rollen zu kleinen, runden Nestern drehen, in die später ein gekochtes Ei gesetzt wird. Nochmals aufgehen lassen und mit dem verdünnten Eigelb bestreichen. Mit Kürbiskernen verzieren und im Backofen bei 180 ° C ca. 15- 20 Min. goldbraun backen.

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Frühlingsbrot

Frühlingsbrot

Von unseren Kolleg*innen von bioladen stammt dieses leckere Brot-Rezept. Ein leckerer Kräuterfrischkäse und ein wenig Kresse,Radieschen oder frische Kräuter nach Belieben machen das Frühlingsbrot einfach unwiderstehlich! Zutaten (4 Portionen) 300 g Einkornmehl 260 g Weizenmehl Type 1050 100 g Cashewkerne, grob gehackt 100 g Kürbiskerne 15 g Salz 15 g frische Hefe 500 ml warmes Wasser etwas Butter 100 g Sonnenblumenkerne, Chiasamen, goldgelbe Leinsaat gemischt Zubereitung Das Mehl und die Cashew- und Kürbiskerne mit dem Salz vermischen. Die frische Hefe hineinbröckeln, das warme Wasser hinzufügen und alles miteinander verrühren, dann kneten. Den Brotteig in eine leicht bemehlte Schüssel geben und mit einem Küchenhandtuch abdecken. An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis der Teig die doppelte Größe erreicht hat. Eine Kastenform ausbuttern und den Teig nach dem Aufgehen hingeben. Das Brot mit Hilfe eines Pinsels mit etwas Wasser bestreichen. Die Körner-Mischung darüber streuen und leicht! andrücken. Mit etwas Wasser benetzen und eine weitere Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 250 °C vorheizen und eine ofenfeste Schüssel mit Wasser hineinstellen. Das Brot hineingeben und ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen. Dazu schmeckt hausgemachter Kräuterfrischkäse perfekt! Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Natur im Glas: Bio-Honig

Natur im Glas: Bio-Honig

Honig ist weit mehr als ein süßer Brotaufstrich – er ist buchstäblich Natur im Glas. Wie kein anderes Lebensmittel bildet er natürliche Ereignisse, Regionen und Jahreszeiten ab: Hat der Frühjahrsblütenhonig eine marzipanartige Mandelnote? Dann herrschte zur Zeit der Kirschblüte sonniges Bienenflugwetter. Handelt es sich um den fast schwarzen Weißtannenhonig? Dann stammt er mit Sicherheit aus dem Bayerischen Wald oder dem Schwarzwald – ebenso wie Edelkastanienhonig seinen Ursprung in der Pfalz hat oder Sommerhonig von der Pflanzenwelt eines bestimmten Sommers erzählt. Vergeblich sucht man nach solchen Feinheiten jedoch bei den bekannten Massen-Honigmarken: zusammengemischt aus verschiedenen Honigsorten aus EU und nicht-EU-Ländern schmecken diese immer gleich, hier hilft ein Blick aufs Kleingedruckte. Honigbienen auf dem Rückzug Rund 80 Prozent der Kultur- und Wildpflanzen sind auf die Bestäubung durch Honigbienen angewiesen. Das zeigt, wie sehr wir von einem funktionierenden Ökosystem und gesunden Honigbienen abhängen. Jochen Saacke, Vorstand von Ökokiste e.V., einem bundesweiten Verband von rund vierzig Bio-Lieferbetrieben, die sich dem ökologischen Landbau verschrieben haben, erklärt: „Die konventionelle Nutzung von Ertragsflächen setzt vor allem auf Monokulturen. Hecken und blühende Ackerränder gibt es kaum noch – der Ertrag steht im Vordergrund, selbst wenn er zu Lasten der Vielfalt geht. Das ist aber zu kurz gedacht, denn auf Dauer gehen alle Erträge zurück, wenn es weniger Bienen gibt, weil sie keine Nahrung mehr finden. Man sieht an diesem Beispiel sehr gut, wie sich alles gegenseitig bedingt. Der ökologische Landbau berücksichtigt diese Vorgänge ganzheitlich und fördert die Artenvielfalt.“ Bienen brauchen Vielfalt Jeder Hobby-Gärtner kann hier übrigens einen eigenen Beitrag leisten. Mit schwindender Vielfalt werden bienenfreundliche Gärten immer wichtiger – hierfür gibt es spezielle Saatenmischungen. Laut Berufsimkerin Heike Appel vom Bio-Honig-Vertrieb Blütenland-Bienenhöfe ist in vielen Gegenden spätestens nach der Rapsblüte das Nahrungsangebot für Honigbienen gleich Null. Die Folge: Die Tiere sind mangelernährt und so weniger widerstandsfähig gegen Viren, Pilze und Parasiten wie beispielsweise die Varroa-Milbe. Und tatsächlich kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu dramatischem Bienensterben, ganze Völker wurden reihenweise dahingerafft – das Ergebnis unserer veränderten Landschaftsnutzung und allen Vorgängen, die damit verknüpft sind. Der großflächige Einsatz von Pestiziden im konventionellen Landbau tut ein Übriges. Beim Honigkauf empfiehlt es sich also, zu einem deutschen Erzeugnis, wenn möglich in Bio-Qualität, zu greifen. Was bedeutet „Bio“ bei Honig? Was heißt das aber konkret? Da Bienen einen Flugradius von fünf Kilometern haben, kann auch ein Bio-Imker nicht mit Sicherheit ausschließen, dass konventionelle Blüten angeflogen werden. Die meisten Honigsorten stammen jedoch von so genannten Wildtrachten, also von ungespritzten Pflanzen wie Linde, Edelkastanie, Heide, Tanne oder Akazie. Zudem verwenden Bio-Imker bei der Bekämpfung von Bienenschädlingen organische Säuren, die bei richtiger Anwendung weder Rückstände im Honig hinterlassen noch schädigend in die natürlichen Kreisläufe eingreifen. Im Gegensatz zur konventionellen Praxis, bei der sich in den Waben oft die Rückstände vieler Imker- und Bienen-Generationen finden, muss in der ökologischen Imkerei nach Bioland- oder Demeter-Richtlinien das Wachs aus dem Kreislauf ausscheiden, wenn es einmal zum Wabenbau verwendet wurde. Darüber hinaus beachten Bio-Imker viele weitere Richtlinien, von der Beschaffenheit der Bienenkästen bis hin zur artgerechten Überwinterung. Die Qualität ihrer imkerlichen Arbeit wird regelmäßig von unabhängigen Öko-Kontrollstellen überprüft. Die großen Zusammenhänge rund um Bienen, Honig und unsere Naturlandschaft veranlassten Albert Einstein bereits vor gut 60 Jahren zu dem berühmten Zitat: „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Es lohnt sich also, bei Honig etwas genauer hinzusehen. Für einen Teelöffel davon fliegen Bienen übrigens ca. 2000 Mal in die Blüten – ein Grund mehr, das nächste Frühstück doppelt zu genießen.

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Topinambur-Cremesuppe

Topinambur-Cremesuppe

Das neue Ökokisten-Rezept des Monats März! Das feine Aroma der Topinambur-Knolle wird hier ergänzt durch ein Topping aus frittierten Möhrenscheiben und Kresse. Zubereitungszeit: ca. 25 min. Zutaten (4 Portionen) 650 g Topinambur 100 g Schalotten 125 g Möhren 200 g Schlagsahne 1 Päckchen Kresse 2 EL Butter  800 ml Gemüsebrühe ca. 100 ml Öl zum Frittieren Salz, Pfeffer, Muskatnuss Zubereitung Topinambur mit Sparschäler schälen und in grobe Würfel schneiden. Schalotten schälen und fein würfeln. Möhren mit Sparschäler in dünne Scheibchen hobeln. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Topinambur hinzufügen, kurz mitdünsten. Gemüsebrühe dazugeben, aufkochen und bei geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit in einem Topf das Frittieröl erhitzen (es ist heiß genug, wenn sich an einem Holzstiel Bläschen bilden) und die Möhrenscheiben darin portionsweise ca. 3 Minuten frittieren, bis sie sich etwas verformen und hell-goldbraun-orange werden. Die Menge des Öls ist dabei abhängig von der Topfgröße: die Möhrenscheiben sollten im Öl schwimmen. Mit einer Schöpfkelle herausheben und auf einem Küchentuch abtropfen lassen, mit Salz bestreuen. Alternativ lassen sich die Möhrenscheiben auch in Butter oder Olivenöl in einer Pfanne goldbraun anbraten. Die Suppe fein pürieren, die Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Kresse und Möhren auf der Suppe verteilen und servieren. Tipp: Die Suppe schmeckt auch mit Kräutern wie Thymian, Schnittlauch oder Dill, als Einlage eignen sich Rote-Bete-Würfelchen (frische rote Bete gegart oder eingelegte rote Bete aus dem Glas), Krabben oder Schinken.  

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Gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika

Im Vergleich zum üblichen Gemüsepaprika schmeckt Spitzpaprika pikanter, dabei aber – vor allem, wenn er rot ist – dennoch angenehm süßlich. Wie der übliche Paprika punktet auch Spitzpaprika vor allem mit einem fast sensationell hohen Gehalt an Vitamin C: Je nach Sorte und Reife stecken bis zu 130 mg davon in gerade mal 100 g Fruchtfleisch! Zutaten 4 Spitzpaprika 100 g Oliven 1 Zwiebel, rot 1 Bund Dill 1 Bund Petersilie 400g Frischkäse bspw. "Sultans Freude" 1 EL Sesam 5 EL Zitronensaft   80g Honig 1 TL Anis 4 TL Olivenöl 80g Pistazien Zubereitung Die Ramiro-Paprika längs einschneiden und die Kerne und Häutchen entfernen. Die Zwiebel fein würfeln und die Kräuter hacken. Die Oliven in Scheiben schneiden. Zwiebeln, Kräuter und Oliven mit dem Frischkäse vermischen und in die Paprikaschoten füllen. Im Backofen bei 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Den Sesam mörsern und mit Zitronensaft, Honig, Anis und Olivenöl vermengen. Das Dressing über die gebackene Paprika geben und mit gehackten Pistazienkernen bestreuen. Dazu frisches Fladenbrot servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Käsesalat

Käsesalat

Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept für einen Käsesalat vor. Das Rezept lässt sich beliebig mit weiteren Käse- und Gemüsesorten ergänzen. Zutaten 200 g Tiroler Bergkäse 100 g Radieschen 1 Zwiebel, rot 1 Bund Schnittlauch 1-2 EL Senf 2 EL Essig Salz Pfeffer Rohrohrzucker Zubereitung Den Käse reiben und die Radieschen raspeln. Die Zwiebel in feine Würfel und den Schnittlauch in feine Ringe schneiden. Aus Senf, Essig und Öl ein Dressing rühren und mit Salz, Pfeffer und Rohrohrzucker würzen. Alle Zutaten und das Dressing locker miteinander vermengen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Ofenkartoffel a la Kumpir

Ofenkartoffel a la Kumpir

Kumpir ist ein Gericht, das aus großen Kartoffeln zubereitet wird. Diese werden in der Türkei traditionell in speziellen dreistöckigen Öfen gebacken und sind mittlerweile fester Bestandteil der türkischen Fast-Food-Küche.   Zutaten für 1 Portion:   1 große große Backkartoffel 1 EL Creme frâiche 1 EL Parmesan, fein gerieben etwas Salz, Pfeffer 1 Prise Muskat 80 g Pilze 1/2 Tomate 1 Knoblauchzehe etwas Schnittlauch Zubereitung: Die Kartoffel bei 190°C ca. 45 Minuten im Backofen garen. Danach halbieren und die Kartoffel leicht aushöhlen. Die Creme Fraiche und den Parmesan zusammen einer Spur Muskat vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Kartoffel füllen. Die Pilze in Scheiben schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten und würzen. Die Tomate entkernen, würfeln und hinzugeben. Den Schnittlauch fein hacken und darüber streuen. Die Pilze auf die vorbereitete Kartoffel geben. Oben auf die Kartoffel einen Teelöffel Creme Fraiche zusammen mit Alfalfa-Sprossen geben und sofort servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Ofen-Kürbis mit Feta

Ofen-Kürbis mit Feta

Das Ökokisten-Rezept des Monats Februar. Hier ergänzen sich die Aromen von Kürbis, Feta, Rosmarin und Honig wunderbar zu einer Hauptspeise oder Beilage, die wenig Arbeit macht und gut vorbereitet werden kann Zubereitungszeit: ca. 20 min. / Backzeit: ca. 30 min. Zutaten für 2 Portionen als Hauptspeise oder 4 Portionen als Beilage: 1 kg Hokkaido-Kürbis 200 g rote Zwiebeln 2 Zweige Rosmarin oder 1,5 TL getrockneter Rosmarin (nach Geschmack), 1 Packung Feta 4 EL Olivenöl 1 EL Honig, Salz, Pfeffer Zubereitung: Ofen auf 180°C vorheizen. Den Kürbis waschen und vierteln. Kerne und Fasern entfernen. Nun den Kürbis mit Schale in mundgerechte Stücke oder Spalten schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Honig und Olivenöl in einer großen Schüssel vermischen, Kürbis, Zwiebeln und RosmarinNadeln oder getrockneten Rosmarin hinzugeben und gut vermengen. Salzen und pfeffern und nochmals gut vermengen. Das Gemüse flach auf einem Backblech oder in einer Auflaufform ausbreiten. Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen. Feta über dem Kürbis zerbröseln und weitere 10 Minuten backen. Die Backzeit ist abhängig von der Größe der Kürbis-Stücke. Der Kürbis sollte weich sein, der Feta darf leicht angebräunt sein. Auf einem Teller anrichten und servieren. Tipp: Der Ofenkürbis ist eine wunderbare Beilage zu Couscous, Bulgur, Reis und Nudeln, aber auch zu gebratener Hähnchenbrust und schmeckt zu einem frischen Salat oder gerösteten Ciabatta-Scheiben

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Kistenpost Februar 2021

In der aktuellen Ausgabe unserer Kistenpost beschäftigen wir uns mit dem Thema vegane Ernährung  

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Asia-Wokpfanne

Asia-Wokpfanne

Zutaten für 4 Portionen: 2 EL Erdnussmus 1 Pck. Tofu Sojasoße 1 Möhre 1/2 Weißkohl 1 Kohlrabi 1 Paprika 1 Zwiebel 1 reife Mango 1 Handvoll Mungbohnensprossen Knoblauch Ingwer Limettensaft bioladen*Kokosöl Salz Zubereitung Den Tofu in Streifen schneiden und in etwas Sojasoße marinieren. Das Gemüse und die Mango in feine Streifen schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Kokosöl im Wok erhitzen, den marinierten Tofu kurz darin anbraten, dann die Gemüse- und Mangostreifen, Ingwer und Knoblauch kurz mitbraten. Die Sprossen anschließend nur kurz durchschwenken und das Erdnussmus mit etwas Sojasoße verrühren und dazugeben. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Wir liefern nun klimaneutral!

Wir liefern nun klimaneutral!

Wir haben Ende letzten Jahres einen wichtigen Schritt gemacht, in dem wir über den Ökokisten-Verband die Kompensation unserer im Jahr 2019 angefallenen CO2-Emissionen erreicht haben. Die Vermeidung ist dabei unsere wichtigste Strategie. Die unvermeidlichen CO2-Emissionen, die z.B. durch unsere Lieferfahrzeuge anfallen, können wir zumindest dadurch kompensieren, dass wir über die Greensurance-Stiftung zwei wichtige Projekte unterstützen: CO2-Kompensationsprojekt: Laufwasserkraftwerke in Mittelamerika In diesem Jahr wird das Laufwasserkraftwerksprojekt „Guacamaya" in Mittelamerika unterstützt. Bei einem Laufwasserkraftwerk müssen keine Flüsse aufgestaut werden, der Einfluss auf die Umwelt ist daher minimal. In abgelegenen und weniger entwickelten Gebirgsregionen Mittelamerikas wird so nachhaltig Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt. Ziel ist es, neben dem Klimaschutz die Armut und Ungleichheit im ländlichen Raum zu verringern, die Gesundheit zu verbessern, Bildungsmöglichkeiten zu erweitern und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Moorprojekt: Innerdeutsche Moorrenaturierungsmaßnahmen. Moore spielen eine wichtige Rolle bei der CO2-Bindung. Die Pflanzen, die im Moor wachsen, nehmen CO2 aus der Luft auf, dieses wird aber durch den nassen Boden nicht wieder zersetzt. So wird CO2 in den Mooren langfristig gebunden - jedenfalls, solange sie nicht trockengelegt werden. Deshalb beteiligen wir uns mit dem Ökokisten-Verband beim Ankauf von Moorflächen, um diese in ihrer natürlichen Struktur zu erhalten bzw. zu renaturieren. Wir freuen uns sehr, dass durch diese Maßnahmen wir Sie nun mit einer neutralen CO2-Bilanz beliefern und so einen Beitrag leisten können, den Klimawandel zu bremsen.

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Syrischer Dinkel-Grießbrei

Syrischer Dinkel-Grießbrei

In Syrien wird Grießbrei "Mamounieh" traditionell zum Frühstück gegessen. Dieses leckere Rezept von unseren bioladen-Kollegen bringt uns den Geschmack der weiten Welt auf den Tisch. Zutaten 2 EL Wasser 2 EL Rohrohrzucker 1 L Hafermilch „Barista“ 175 g Dinkelgrieß 1 EL Alsan-Margarine oder Butter 1 Stk Zimtstange Abrieb von ½ Orange 1/2 TL Rosenwasser 15 Stk Datteln 1 Stk Granatapfel 1 kleine Handvoll Pistazienkerne 2-3 Stk Orangen in Filets etwas Minze Zubereitung Wasser und Zucker in einen Topf geben und ein Karamell daraus kochen. Die Hafermilch dazugeben und unter Rühren zum Kochen bringen. Den Grieß einrieseln lassen und mit einem Schneebesen gründlich weiterrühren. Die Margarine, die Zimtstange, den Orangenabrieb, das Rosenwasser und klein geschnittene Datteln hinzufügen. Noch einmal kurz aufkochen und dann zugedeckt 5 Minuten quellen lassen. Zimtstange danach entfernen. Den Granatapfel aufschneiden und mit einem Löffel die Kerne vorsichtig herauslösen und die Pistazien hacken. Den Grießbrei durchrühren und noch warm mit Granatapfelkernen, Pistazien, Orangenfilets und etwas Minze servieren.   Rezept: www.bioladen.de

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Winter-Minestrone

Winter-Minestrone

Das Ökokisten-Rezept von Januar! Diese leckere Minestrone von Katja wärmt so richtig an kalten Wintertagen und tut Körper und Seele einfach gut! Zutaten Für 4 Teller / Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten Für die Polenta-Einlage: 125 g Polenta 500 ml Gemüsebrühe 1 EL Butter 50 g Parmesan Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etwas Öl Für die Grünkohl-Chips: 100 g Grünkohl 2 EL Olivenöl Salz Für die Suppe: 300 g Lauch 200 g Möhren 100 g Wurzelpetersilie 200 g Pastinaken 1 EL Tomatenmark 1 Dose stückige Tomaten (ca. 400 g) 1 Glas / Dose weiße Bohnen (ca. 250 g Abtropfgewicht) 4 EL Bratöl 700 ml Gemüsebrühe 50 g Parmesan Salz, Pfeffer – nach Belieben etwas Rosmarin getrocknet oder frisch   Zubereitung 1. Schritt Für die Polenta-Einlage: 500 ml Gemüsebrühe aufkochen, Polenta einrühren, bei kleiner Hitze 10 min. quellen lassen. Geriebenen Parmesan und Butter unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ca. 2 cm dick gleichmäßig auf ein geöltes Blech, einen flachen Teller oder in eine Auflaufform streichen und abkühlen lassen. 2. Schritt Für die Grünkohl-Chips: Ofen auf 160° C vorheizen. Grünkohl waschen, kleine Stücke von den Blattrippen zupfen. Gut trocken schleudern. Mit 2 El Olivenöl und etwas Salz gründlich vermengen, auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und ca. 10-12 Minuten knusprig backen, ggf. zwischendurch wenden. Herausnehmen, auskühlen lassen. 3. Schritt Gemüse putzen. Lauch halbieren oder vierteln und in Ringe schneiden. Möhren, Petersilienwurzel und Pastinaken in Würfel schneiden. Bohnen abtropfen lassen. 4. Schritt Das Bratöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse anbraten. Das Tomatenmark unterrühren und kurz mit anrösten. Nun mit 700 ml Gemüsebrühe ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen.

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Kistenpost Januar 2021

Kistenpost Januar 2021

In der ersten Kistenpost des Jahres geht es um gesunde Neuanfänge und Superfoods von heimischen Äckern. Außerdem finden Sie viele neue Angebote.          

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Brokkolisalat

Brokkolisalat

Dieser leckere Brokkolisalat von unseren bioladen-Kollegen schmeckt nicht nur richtig gut und ist einfach zubereitet, sondern dadurch, dass der Brokkoli roh verwendet wird, bleiben auch viele gute Nährstoffe und Vitamine erhalten. Zutaten 2 Köpfe Brokkoli 1 große rote Zwiebel 80 ml Rapsöl 100 g Mandeln, geschält 1 EL Bratöl 2 Zitronen 100 ml Mangopüree 20-40 g Honig Salz 1 Granatapfel Zubereitung Den Brokkoli waschen und fein schneiden oder hobeln. Die Zwiebel fein würfeln. Den Brokkoli mit den Zwiebeln, dem Rapsöl und etwas Salz gründlich vermengen und leicht durchkneten. Die Mandeln in Bratöl in der Pfanne anrösten und die Zitronen auspressen. Den Zitronensaft und etwas -abrieb, Mangopüree und Honig nach Geschmack zugeben und mit dem Brokkolisalat und den Mandeln vermengen und mit Salz abschmecken. Den Granatapfel aufschneiden und mit einem Löffel die Kerne vorsichtig herauslösen und als Topping auf den Brokkolisalat geben.   Rezept: www.bioladen.de

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Apfel-Türmchen mit Zimt-Honig

Apfel-Türmchen mit Zimt-Honig

Diese leckeren Apfel-Türmchen von unseren bioladen-Kollegen schmecken nicht nur in der Vorweihnachtszeit richtig gut. Die Kombination der säuerlichen Äpfel mit Mandeln, Rosinen und der Zimt-Honig-Sauce schmeckt einfach herrlich! Zutaten 4 Äpfel (säuerlich) 60 g Butter (zimmerwarm) 60 g Mandeln, gemahlen 60 g Mehl 50 g Rohrohrzucker 60 g Rosinen 1 MSP Salz Vanillesauce, Zimt und Honig Zubereitung Die Äpfel mit dem Apfelentkerner oder einem Messer entkernen. Danach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Für die Füllung die zimmerwarme Butter, Mandeln, Mehl und Zucker zusammen mit den Rosinen und dem Salz vermengen. Nun abwechselnd (mit einem Apfelring beginnend) aus den Apfelscheiben und der Crumblemasse die Türmchen aufschichten. Das Ganze in einer gebutterten Backform bei 180° C im vorgeheizten Backofen 20-30 Minuten goldbraun backen. Anschließend mit Vanillesoße und etwas Zimt & Honig beträufeln und anrichten.   Rezept: www.bioladen.de

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Wir spenden!

Wir spenden!

Unser Genießerabend musste in diesem Jahr wegen Corona ausfallen. Gespendet wird trotzdem! Hier erfahren Sie alles zu unseren diesjährigen Spenden an Oxfam und Bodo. Wie viele andere Lieferdienste zählen wir zu den Gewinnern der Covid-19 Pandemie. Hintergrund ist der Trend zur Online-Bestellung und Auslieferung auch für Privatkunden. Gleichzeitig kämpfen wir auch mit den aktuellen Einschränkungen. So mussten der Genießerabend und andere geplante Veranstaltungen dieses Jahr ausfallen – und damit fehlen auch die Erlöse der Veranstaltung. Gleichwohl steht die AboKiste zu ihrem sozialen Engagement, denn gerade jetzt ist die Kontinuität der Hilfe wichtig! „Für uns gehört die lokale Verankerung in Dortmund genauso zur Betriebs-DNA wie der weite Blick über den Tellerrand in die Welt hinaus.“, führt Betriebsleiter Marc Schmitt-Weigand aus. „Und das gilt nicht nur für die Herkunft unserer tollen Bio-Produkte.“ Deshalb unterstützen wir mit BODO e.V. konkret die Hilfe für wohnungslose Menschen, die durch die Pandemie ganz besonders hart getroffen werden. Gleichzeitig liegt dem Team aber auch die langfristige Unterstützung der Arbeit von OXFAM am Herzen. Die Hilfsorganisation arbeitet in vielen Ländern des globalen Südens und setzt sich vielfältig für eine gerechte Welt ohne Armut ein. Im Namen des gesamten Teams und der Kundinnen und Kunden durfte Marc Schmitt-Weigand unsere Spenden heute übergeben. Katja Tomczak von OXFAM Nordrhein-Westfalen freute sich über 2.500 Euro. Und Bastian Pütter von bodo – das Straßenmagazin durfte einen Scheck über 2.000 Euro entgegennehmen. Beide haben sich riesig gefreut und herzlich für unser Engagement gedankt. Wir danken auch unseren Kundinnen und Kunden für Ihr Vertrauen und Ihre Treue - Sie machen vieles möglich! . https://vimeo.com/487436353 https://vimeo.com/486770185

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Orangentaler

Orangentaler

Das letzte Plätzchen Rezept der Backsaison kommt von unserem Betreibsleiter Marc Schmitt-Weigand. Locker, leicht, fruchtig und mit einem Hauch Orangenlikör. Die Orangentaler haben sich ruckzuck den Weg in unser Herz gebacken! Zutaten 125 g zimmerwarme Butter 125 g Zucker 1 Bio-Orange 4 El Orangenlikör (alternativ Orangensaft) 2 Eier, Salz 275 g Mehl ergibt etwa 80 Stück Zubereitung Zuerst von der Orange die Hälfte die Schale mit dem Sparschäler abschälen und beiseite stellen. Den Rest der schale fein abreiben. den saft auspressen und für die Glasur beiseite stellen. Die Butter schaumig rühren und Zucker, geriebene Orangenschale, Likör, eine Prise Salz und die Eier dazugeben. Alles mit dem Mixer oder dem Schneebesen zu einer dicken Creme rühren. Anschließend nach und nach das Mehl unterheben. Aus dem teig mit 2 Teelöffeln vorsichtig kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech platzieren. Darauf achten, dass die Häufchen nicht zu dicht sind. Die Orangenschalenstreifen in einer Ecke auf das Backblech legen. Im vorheizten Ofen bei ca. 200 °C Grad (Umluft 180°C) ca. 12 Minuten goldgelb backen. Danach erst abkühlen lassen, dann vom Backpapier lösen. Für den  Guss die abgekhlten Orangenschalen sehr fein zerkleinern. Den Puderzucker mit etwas von dem Orangensaft zu einem festen Guss verrühren. Jedes Plätzchen mit einem kleinen Tupfer verzieren und sofort mit der Orangenschale besteruen. Trocknen lassen, erst dann verpacken.

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Marzipan Spritzgebäck

Marzipan Spritzgebäck

Unsere Bio-Käsefee Diana Rapillus überrascht unser Team immer wieder mit leckerem Selbstgebackenem! Zur Backsaison teilt unsere Kollegin gerne ihr liebstes Plätzchen-Rezept. Viel Spaß beim Nachbacken! Zutaten 200 g Marzipan 125 g Butter 125 g Zucker 1 Pkg Vanillezucker 1 Ei, 1 Eigelb 180 g Mehl Zubereitung Das Marzipan mit einer Reibe fein raspeln. Mit der zimmerwarmen Butter, dem Zucker und dem Vanillezucker sehr gut verrühren. Das Mehl sieben und beiseite stellen. Das Ei und das Eigelb in einer Ruhrschüssel schaumig schlagen. Die Marzipan-Butter-Zucker Masse hinzufügen. Das Mehl nach und nach unterrühren. Alles zusammen mit dem Mixer zu einer schaumigen Masse rühren. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntälle füllen und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backplach kringeln. Bei 160 °C (Umluft) goldgelb backen. Die Länge der Backzeit hängt ab vom Ofen. Tipp: Sie können statt runden kringeln auch lange Stäbchen backen, die Sie nach dem Abkühlen zur Hälfte in geschmolzene Zartbitterschokolade tauchen. Oder die Kringel mit Marmelade oder Nougat füllen - hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt!

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Sinnvoll schenken: Oxfam unverpackt

Sinnvoll schenken: Oxfam unverpackt

Gutes tun statt Konsum! Zwischen liebevollen Geschenken und selbstgebackenen Plätzchen findet sich jedes Jahr auch eine Menge ungewünschtes Zeug unterm Weihnachtsbaum. Krawatten, die nie getragen werden, Schals die einfach zu keinem Mantel passen wollen und Haushaltsgeräte, die nach kurzer Nutzungsdauer ihren Reiz verlieren. Verschenken Sie doch stattdessen eine einzigartige Weihnachtsüberraschung, die Sinn macht und denjenigen Gutes tut, die nicht das Glück haben, einer westlichen Industrienation anzugehören. Mit den Oxfam Unverpackt-Geschenken zum Fest können Sie Ihren Lieben nachhaltige und sinnvolle Weihnachten bereiten. Verschenken in diesem Jahr doch einfach mal Ziegen statt Zeug und erfreue neben Mama, Opa und Co. auch Kinder, Frauen und Männer, die in Armut leben. Bei einer Spende Ihrer Wahl erhält der Beschenkte einen Grusskarte und einen lustigen Kühlschrankmagneten. Ein Nahrungspaket für eine Familie kostet z.B. 12 Euro, eine Ziege 28 Euro, oder eine sichere Geburt 25 Euro. Sinnvoller kann man nicht schenken, finden wir! Vor allem in der Pandemie sichern Sie so die Existenz der Ärmesten unter den Armen. Zu Oxfam unverpackt    

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Adventssalat

Adventssalat

Ein fruchtiger Wintersalat, z.B. als Beilage zu Fondue und Raclette oder als Vorspeise in der Weihnachtszeit. Ein leckeres saisonales Rezept von unseren Kolleg*innen der Ökokiste e.V.   Zutaten 200 g Feldsalat 200 g Radicchio 1 Orange 1 roter Apfel 1 Granatapfel 100 g Walnüsse mit Schale (oder ca. 50 g ohne Schale) 1 Schalotte 4 EL Olivenöl 2 EL Weißweinessig (alternativ Himbeer- oder Granatapfelessig) 1 TL Honig (alternativ Himbeer-Fruchtaufstrich oder Preißelbeer-Konfitüre) ½ TL mittelscharfer Senf (oder Dijon-Senf) Salz, Pfeffer   Zubereitung Feldsalat waschen und putzen. Radicchio vierteln, waschen und längs in 3 cm breite Streifen schneiden. Die Orange filetieren: das geht ganz einfach, wenn man unten am „Südpol“ der Orange ein Stück abschneidet, so dass man sie gut aufstellen kann. Nun schält man mit einem scharfen (!) Messer vom „Nordpol“ über den Äquator zum Südpol hin die Schale bis auf das Fruchtfleisch ab. Jetzt können die einzelnen Filets ganz einfach herausgeschnitten werden, den Saft dabei auffangen. Den Apfel mit einem Apfelentkerner vom Kerngehäuse befreien, längs in Scheiben schneiden und mit einem Plätzchen-Ausstecher Sterne oder Herzen ausstechen, alternativ vierteln und in feine Scheiben schneiden. Den Granatapfel aufschneiden und die Kerne herauslösen, dabei die weiße Haut gründlich entfernen, sie schmeckt bitter. Walnüsse knacken und grob hacken. Die Schalotte schälen, längs vierteln und in feine Scheiben schneiden. Aus dem aufgefangenen Orangensaft, Öl, Essig, Honig, Senf, Salz u. Pfeffer eine Vinaigrette anrühren. Feldsalat und Radiccio auf einem Teller mit Orangenfilets und Apfelsternen oder -herzen hübsch anrichten, Granatapfelkerne, Walnüsse und Schalotte darauf verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Tipp: Dazu reicht man z.B. in Butter angeröstete Baguette-Scheiben. Der Salat schmeckt auch hervorragend mit Ziegenkäse oder Back-Camembert.   Rezept und Bild © Ökikiste e.V.

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Betriebsferien

Betriebsferien

Betriebsferien und Bestellfristen KW 01 Vom 24.12.2020 - 03.01.2021 haben wir Betriebsferien, es finden keine Lieferungen statt. Die Kundenbetreuung ist am 31.12. von 8.00 - 12.00 Uhr für Sie erreichbar. Für die erste Belieferung in der KW 01 des neuen Jahres (Montags- und Dienstagskunden) bestellen Sie bitte bis spätestens Do, 31.12.20 um 12.00 Uhr. Ab dem 04.01.2021 liefern wir wieder wie gewohnt!  

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Berliner Brot

Berliner Brot

Unsere Kollegin Annette aus dem Hofladen freut sich im Winter auf ihr Lieblingsgebäck "Berliner Brot". Warum das Gebäck so heißt, ist uns allerdings ein Rätsel, handelt es sich doch um ein tradionelles Rezept aus dem Bergischen Land. Es erinnert an die italienischen Cantuccini erinnert, wird jedoch nur einmal gebacken.   Zutaten 250 g Mehl, 1 gestr. TL Backpulver 250 g Rohrzucker 65 g Apfelkraut 2 Eier, 2 EL Wasser 65 g geriebene Schokolade 125 g Mandeln oder Haselnüsse (ganz) Rum oder Rumaroma 1 MSP Nelken, 1 EL Zimt Für den Guss: 100 g Puderzucker, 1-2 EL heißes Wasser Zubereitung Die Eier mit 2 EL heißem Wssser schaumig schlagen und den Zucker nach und nach zugeben. Wenn die Masse cremig geschlagen ist, ebenfalls nach und nach Apfelkraut, Gewürze, geriebene Schokolade, das mehl mit Backpulver unterrühren. Ganz zum Schluss die ganzen oder halben Nüsse oder Mandeln dazugeben. Den Teig ca. 1/2 cm dick auf einem gefetteten Blech ausrollen und bei 180°C auf der mittleren Schiene backen. Die Länge der Backzeit hängt wie immer vom Ofen ab, hier bitte anpassen. Während der Backzeit aus dem gesiebten Puderzucker und 1-2 EL heießm Wasser einen Guss anrühren. Das noch heiße Gebäck mit dem Guss bestreichen und abkühlen lassen. Dann in mundgerechte Stücke schneiden. Foto: Ionenlaser/Wikipedia Commons

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Kürbis-Kartoffel-Auflauf

Kürbis-Kartoffel-Auflauf

Kürbisse und Herbst, das gehört einfach zusammen. Da Kürbisse sich so vielfältig und lecker zubereiten lassen, gehören sie zu den beliebtesten Herbst-Gemüse. Zu den kalten Herbsttage passt perfekt dieses leckere Auflauf-Rezept unserer Kollegen von bioladen mit Kartoffeln und Hokkaido-Kürbis – überbacken mit herzhaftem Emmentaler-Käse! Einfach, saisonal und lecker. Zutaten 1 kg Kartoffeln, 700 g Hokkaido-Kürbis, 2 Stück Zwiebeln, 2 EL Sonnenblumenkernöl, 600 ml Wasser, 2 TL Gemüsebrühpulver, 2 Becher Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat, Emmentaler Käse, 1 Bund Petersilie Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und halbgar kochen. In der Zwischenzeit den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten ungeschält in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden und mit etwas Öl anschwitzen. Mit Wasser und Gemüsebrühpulver auffüllen und mit den angeschwitzten Zwiebeln kurz aufkochen lassen. Die Eier mit der Sahne verquirlen und in die handwarm abgekühlte Sauce geben Mit den Gewürzen abschmecken. Die Kartoffeln abgießen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben abwechselnd mit dem Kürbis in die Auflaufform schichten. Mit der Sahnemischung begießen und bei 180 °C ca. 30 Min. im Backofen garen. 10 Minuten vor Ende der Backzeit den geraspelten Käse darüber streuen. Die Petersilie waschen und klein schneiden. Den Auflauf mit der Petersilie garniert servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Vanillekipferl

Vanillekipferl

Zum Start der Plätzchen-Saison backt unser Kollege Daniel aus der Kundenbetreuung am liebsten klassische Vanillekipferl. Die halten sich luftdicht verpackt in einer schönen Keksdose durchaus bis Weihnachten. Wenn Sie vorher nicht vernascht werden! Zutaten 150g Butter 100g Zucker 1 Ei 1 Pck. Vanille-Zucker 200g Mehl 100g geriebene Mandeln zum Bestäuben: 2 EL Zucker, 2 EL Puderzucker, 1 Pck. Vanille-Zucker Zubereitung Die zimmerwarme Butter und den Zucker schaumig rühren, dann Ei und Vanillin-Zucker hinzugeben und weitere 2-3 Minuten rühren. Mehl und Mandeln mischen und esslöffelweise mit dem Mixer einrühren. Den Teig für eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen, dann vierteln, die Viertel zu Würsten formen und portionieren. Kleine Teigkugeln zwischen den Händen rollen und zu der typischen Kipferlform formen. Bei 185°C im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten backen. Die Kipferl sollen nur zart gebräunt werde, deshalb hier auf die individuelle Hitze des Ofens achten und eventuell vorher herausnehmen. Zucker, Puderzucker und Vanillin-Zucker mischen und die heißen Kipferl darin wenden, dann auskühlen lassen.

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Bio-Weihnachtsbäume

Bio-Weihnachtsbäume

Vom Weihnachtsbaumhof Henneken aus Lippstadt bekommen wir chemiefrei gewachsene Bäume in Bioland-Qualität. Die Familie Hennken betreibt mittlerweile in der 5. Generation Land- und Forstwirtschaft im Sauerland und in der Soester Börde. Die piecksfreien Nordmanntannen erhalten Sie in 5 verschiedenen Größen. Bitte bestellen Sie Ihren Bio-Weihnachtsbaum bis zum 04.12. in unserem Online-Shop oder direkt bei unserer Kundenbetreuung. Wir liefern Ihren Baum Auch in diesem Jahr bringen wir die Bäume zu Ihnen nach Hause. Wichtig für die Lieferung: Wir liefern die Bäume im Netz bis an Ihre Haustür. Bitte stellen Sie sicher, das Ihr üblicher Ablageort für einen Weihnachtsbaum geeignet ist. Gerne hilft Ihnen auch unsere Kundenbetreuung unter 0231 - 92 31 34 -0 weiter. Die Bäume werden am Samstag, den 12.12. ausgeliefert. Zu den Weihnachtsbäumen im Shop Tipps zur Pflege des Bio-Weihnachtsbaumes Entfernen Sie das Verpackungsnetz erst, wenn der Baum endgültig aufgestellt wird. Dabei schneiden Sie das Netz von unten ein Stück auf und entfernen es dann nach oben. Wenn Sie Möglichkeit haben, schneiden Sie eine ca. 2-3 cm dicke Scheibe vom Stamm ab und stellen den Baum dann in einen Weihnachtsbaumständer mit Wasserspeicher. Füllen Sie den Behälter regelmäßig nach. Stellen Sie den Baum einen Tag vor dem Schmücken auf, damit er sich schön entfalten kann. Im Haus sollte Ihr Baum nicht direkt neben der Heizung stehen oder Zugluft ausgesetzt sein. Was macht eigentlich Bio-Weihnachtsbäume so besonders? Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video. https://youtu.be/F2Vy7-Q5v9I

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Linzer Plätzchen

Linzer Plätzchen

Zum Start der diesjährigen Backsaison teilen unsere liebsten Backrezepte mit Ihnen. Den Anfang macht unsere Kollegin Anja aus dem Einkauf. Viel Spaß beim Backen! Zutaten für ca 40 Plätzchen 350 g Mehl, 250 g kalte Butter, 130 g Zucker , ½ TL Zimt, 1 Prise Salz, ½ Vanilleschote, 1 Eiweiß, 150 g Johannisbeerkonfitüre*, Puderzucker zum Bestäuben Mehl zum Arbeiten, Ausstecherförmchen mit/ohne mittige Aussparung, Nudelholz und Backpapier Zubereitung Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark vorsichtig auskratzen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in Flöckchen dazugeben und den Zucker auf dem Rand der Mehl-Mulde verteilen. Eiweiß, Salz und Vanillemark in die Mulde geben und alles zusammen mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie o.ä. wickeln und für eine Stunde kaltstellen. Den Backofen auf 200° C (Umluft 180° C) vorheizen. Den Teig portionsweise auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Nach und nach Plätzchen ausstechen, die Hälfte davon mit mittiger Aussparung. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes kaltes (!) Blech legen und für 6-8 Minuten goldgelb backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Konfitüre leicht erwärmen und durch ein feines Sieb streichen. Mit einem Teelöffel auf die Plätzchen ohne Aussparung verteilen und dabei rundherum einen kleinen Rand freilassen. Dann die Plätzchen mit der Aussparung mit etwas Puderzucker bestäuben, auf die Konfitüren Plätzchen setzen und leicht andrücken. Wenn Sie nicht zwischendurch heimlich genascht haben, sollte die Anzahl jetzt genau passen. In einer Dose luftdicht aufbewahren. *Klassisch werden Linzer Plätzchen mit Johannisbeerkonfitüre zubereitet. Sie schmecken aber auch mit anderen Sorten, z.B. Aprikosen- oder Feigenkonfitüre. Foto: Congerstar/Pixabay

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Kistenpost November

Kistenpost November

In der letzten Kistenpost des Jahres dreht sich natürlich alles um Weihnachten - und auch darum, was uns als Ökokisten-Betrieb ausmacht.

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Carpaccio von Roter Bete

Carpaccio von Roter Bete

Ein altes ukrainisches Sprichwort besagt: "Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel", die Rote Bete sei ein "intensives, todernstes und melancholisches Gemüse, sprichwörtlich der Mörder, der an den Tatort zurückkehrt".  Auch ohne literarische Dramatik: Die tolle Knolle ist äußerst abwechslungsreich und sehr gesund! Hier stellen wir Ihnen ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept der Kollegen von bioladen vor.   Zutaten 1 Rote Bete, 100 ml Kräuteressig, Walnusskerne, Walnussöl, Meersalz, Pfeffer, Parmesan, gehobelt, Aceto Balsamico, Olivenöl   Zubereitung Die Rote Bete in Salzwasser und dem Kräuteressig garen. Schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit grobem Salz und Pfeffer würzen, mit gehobeltem Parmesan und Walnusskernen bestreuen. Anschließend mit Balsamico, Oliven- und Walnussöl beträufeln. Unser Tipp: Besonders lecker wird es, wenn man dieses Rezept mit etwas Ziegenkäse kombiniert!   (c) Bild und Rezept:  www.bioladen.de

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Elsässer Flammkuchen

Elsässer Flammkuchen

Der traditionelle Flammkuchen stammt aus dem Elsass, wo er in Holzbacköfen gebacken wurde. Entstanden ist das beliebte Gericht, um vor dem Brotbacken die Temperatur des Ofens zu testen und die Restwärme nach dem Brotbacken zu nutzen. Die Garzeit verrät, ob der Ofen eventuell noch zu heiß für das Brot ist. Heute ist Flammkuchen als beliebter Herbstklassiker in zahlreichen Variationen zu finden. Zutaten (1 Backblech) Für den Teig: 220 g Mehl, 125 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1 Prise Salz Für den Belag: 200 g Schmand oder Crème fraiche, etwas Salz, Pfeffer und Muskat, 1 - 2 Zwiebeln, 125 g Speckwürfel Zubereitung Zwiebeln in Halbringe schneiden. Mehl, Wasser Öl und Salz mischen und nicht zu lange kneten, sobald der Teig zusammen klebt 10 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Mehl ganz dünn ausrollen. Crème fraiche auf den Teig verstreichen und mit Zwiebeln und Speckwürfel belegen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C für 15-20 Minuten backen, bis der Teig eine schöne gold-braune Farbe angenommen hat.  

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One Health Studie

One Health Studie

Aufgrund der COVID-19-Pandemie haben sich der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen verändert. Gerade jetzt haben wir die Chance zu erforschen, wie sich das Essverhalten während der Lockdown-Erfahrung in der Metropole Ruhr entwickelt hat. Darüber hinaus können wir dies als eine Gelegenheit nutzen, um unsere Ernährungsgewohnheiten im Hinblick auf eine nachhaltigere und gesündere Ernährung nach der COVID-19-Pandemie zu verbessern.Um das alles herauszufinden, hat das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn die ONEHEALTH SURVEY ins Leben gerufen. Wir möchten Sie als Kundinnen und Kunden dazu einladen, auch an dieser Online-Studie teilzunehmen. Haben sich Ihre Gewohnheiten während der Pandemie auch generell verändert?In der Studie geht es um Ernährung und veränderte Lebensgewohnheiten während der Pandemie. Wichtig: Damit Ihre persönlichen Daten sicher sind, müssen Sie zunächst Ihre Zustimmung erteilen. Die Umfrage ist ansonsten leicht verständlich und schnell zu beantworten. Die Umfrage und alle weiteren Informationen finden Sie hier: www.onehealth-survey.de

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Kürbis Kartoffel Kuchen

Kürbis Kartoffel Kuchen

Pellkartoffeln? Gratin? Kartoffelsalat? Alles schön und gut, aber wenn es mal wieder besonders sein darf, sind wir eindeutig Fans von diesem Kartoffelkuchen! Und das Beste: Wenn Kartoffeln vom Vortag übrig sind, können diese auch für das Gericht genutzt werden. So kann man die Garzeit im Ofen verkürzen. Ihren ganz persönlichen Kartoffelkuchen können Sie backen, wenn Sie die Zutaten durch Gemüse Ihrer Wahl ergänzen. Lecker schmecken neben Kürbis nämlich auch feine Kohlrabischeiben, Zucchini oder andere Gemüsesorten. Dazu passen ein leichter Salat und ein Glas guter Wein. Zutaten 1 kg festk. Kartoffeln, ca. 500 g Hokkaido Kürbis, 350 g Bergkäse, 4 Knoblauchzehen, 150 g Crème fraîche, 120 ml Milch, 1 Ei, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Salz, getr. Kräuter, gefettete Springform Zubereitung Die Kartoffeln schälen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Kürbis waschen und (mit Schale) entweder ebenso fein schneiden oder hobeln. Egal, welches Gemüse Sie verwenden: Wichtig ist, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit alles gleichzeitig gar ist. Den Bergkäse reiben und die Springform sorgfältig ausbuttern. Den Boden der Form dann überlappend mit Kartoffelscheiben auslegen. Eine Schicht Kürbisscheiben darübergeben, dann mit einer Schicht Käse bestreuen. Diesen dann wieder mit einer Schicht Kartoffeln und Kürbis bedecken. So weiter fortfahren, bis alle Zutaten eingeschichtet sind. Zum Schluss mit einer letzten Schicht Käse abschließen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Mit Milch, Crème fraîche und dem Ei verquirlen und mit Pfeffer, Muskat und ein wenig Salz würzen. Gerne dürfen hier auch noch getrocknete Kräuter nach Wahl zum Einsatz kommen. Die Mischung über die Kartoffeln gießen, so das alles knapp bedeckt ist. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde goldbraun backen. Sollte der Kuchen in der Zwischenzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Springform lösen. In Stücke schneiden und mit einem leichten Salat servieren.  

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Kürbis-Curry

Kürbis-Curry

Das Ökokisten-Rezept des Monats Oktober: Dieses cremige, vegane Curry mit Hokkaido-Kürbis, Spinat, Kichererbsen und Cashewkernen ist einfach zuzubereiten und schmeckt himmlisch. Zutaten 250 g Reis, 600 g Hokkaido-Kürbis (gewürfelt), 100 g rote oder gelbe Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kleines Stück Ingwer, 150 g Spinat, 1 Dose / Glas Kichererbsen, 1 Dose Kokosmilch, 1 Limette oder Zitrone, 4 EL Cashewkerne oder Erdnusskerne, 1 EL Woköl, Salz, Pfeffer, Chilipulver nach Belieben Zubereitung Den Reis nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten. Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben. Tipp: Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an..

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Cremige Mangoldsuppe

Cremige Mangoldsuppe

Mangold, wächst wild in den Küstengebieten des Mittelmeeres und wird schon seit über 3000 Jahren kultiviert. Im 17. Jh. gewann Spinat immer mehr an Beliebtheit und man vergaß Mangold beinahe. Seit einiger Zeit erlebt er aber ein Comeback. Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Beta-Karotin, sowie B-Vitamine, Kalium und Kalzium. Zutaten 500 g Mangold, 2 mehlig-kochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 500 ml Gemüsebrühe, 150 ml Weißwein, 150 ml Sahne, 75 g Parmesan, 1 Prise Cayennepfeffer, 2 EL Olivenöl, 50 g kalte Butter, Salz und Pfeffer, ein paar Zweige frische Kräuter Zubereitung Mangold waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel, Kartoffeln und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden, den Parmesan raspeln. In einem großen Topf Olivenöl erhitzen und Kartoffeln, Mangold und Zwiebeln dazugeben und für sieben Minuten unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch dazugeben und mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und eine Viertelstunde bei kleiner Hitze köcheln lassen. Sahne dazugeben, aufkochen lassen und die Hitze wieder reduzieren. Alles mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die kalte Butter in kleinen Flocken einrühren, so wird die Suppe noch cremiger. Beim Servieren den Parmesan auf die Suppe streuen und mit einem frischen Kräuterzweig garnieren.  

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Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse

Ein tolles Flammkuchenrezept für den Spätsommer von unserem Kolleg*innen der Ökokiste. Schnell zubereitet und ebenso schnell verputzt! Dazu schmeckt ein Glas Federweißer! Unser Tipp: Statt der Birnen eignen sich auch Äpfel. Und als Topping auch gehackte Walnüsse, frischer Thymian, ein paar Tropfen geröstetes Kürbiskernöl oder flüssiger Honig. Mmmh, lecker! Zutaten Für den Teig: 400 g Mehl, ½ Würfel Hefe (oder 1 EL Trockenhefe), 1 TL Salz, ¼ TL Zucker Für den Belag: 250 g Quark, 1 Becher Crème Fraîche (ersatzweise Schmand), 3 rote Zwiebeln (ersatzweise gelbe Zwiebeln), 3 Birnen (eher fest), 150 g Ziegenweichkäse (ersatzweise Feta), 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet), Salz, Pfeffer, Muskat Zubereitung Das Mehl in eine große Schüssel geben. Eine tiefe Mulde hineindrücken und die zerkrümelte Hefe mit 250 ml lauwarmem Wasser und dem Zucker vermengen, etwas Mehl vom Rand darüberstreuen u. 10 min zugedeckt stehen lassen. Danach mit 1 TL Salz ordentlich verkneten und in der Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist. In der Zwischenzeit Quark und Crème Fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen. Birnen waschen, vierteln, entkernen u. ungeschält fein schneiden. Die Zwiebeln häuten und in dünne Ringe oder Streifen schneiden. Den Backofen mit Blech auf 250°C vorheizen. Den Teig nochmal gut durchkneten und in 3 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Fläche jeweils zu sehr dünnen Fladen ausrollen, dann auf die Größe des Backblechs zugeschnittenes Backpapier legen. Mit je einem Drittel der Quark-Masse bestreichen und mit Birnen, Zwiebeln und zerkrümeltem Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Jeweils ca. 10 min backen. Die Backzeit richtet sich nach dem Typ des Ofens und kann auch etwas kürzer oder länger sein. Rezept und Foto: Ökokiste e.V.  

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Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Kleine Pfannkuchen mit Apfel-Honig-Ragout

Endlich hat die Apfelsaison begonnen! Wir stellen Ihnen heute ein Rezept der Kollegen von bioladen vor, die kleinen Pfannkuchen mit frischen Äpfeln und Honig kommen nicht nur bei Kindern sehr gut an. Das Rezept reicht für 4 Personen. Zutaten 3 Eigelb, 3 Eiweiß, 2 Äpfel, 1-2 EL Honig, 260 g Sahne, 100 ml Orangensaft, 100 ml Milch, 50 ml Mineralwasser, 120 g gesiebtes Mehl, 1 - 2 EL Rohrohrzucker, Meersalz, Öl Zubereitung Das Eigelb mit einer Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker schaumig schlagen. Das Eiweiß steif schlagen. Eine Prise Salz und 1 EL Rohrohrzucker hinzufügen und weiter schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Milch, das Wasser und das Mehl unter das Eigelb rühren und zum Schluss vorsichtig das Eiweiß unterheben. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Teig für kleine Küchlein hineingeben und von beiden Seiten goldbraun backen. Servieren Sie die Pfannkuchen mit einem süßen Apfel-Ragout oder verschiedenen herzhaften Dips! Wenn Sie herzhafte Dips dazureichen, reduzieren Sie die Rohrzuckermenge auf 1 TL. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Honig in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen. Mit der Sahne auffüllen und einkochen lassen bis die Sauce cremig ist. Nun die Äpfel hinzufügen und weiter garen bis sie weich sind. Evtl. noch etwas Orangensaft hinzufügen.   Rezept und Bild: bioladen.de

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Basmatireis mit Gemüse

Basmatireis mit Gemüse

In dieser Woche dürfen wir die bunte Gemüsevielfalt des Sommers genießen. Hierzu ein leckeres Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 Aubergine, 1 Möhre, 1 Zucchini, 1 Peperoni, 2 Paprika, 1,5 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, 100 g geschälte Mandeln, je eine Handvoll Koriandergrün und Minze, Salz, Pfeffer, Harissa, 3 Feigen, Olivenöl, 250 g Basmatireis, 1 Zimtstange, 50 g Rosinen, 450 ml Wasser Zubereitung Aubergine, Möhre und Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika achteln, Peperoni in feine Ringe schneiden. Zwiebeln würfeln und Knoblauch hacken. In einem Topf reichlich Olivenöl erhitzen, der Boden muss bedeckt sein. Die Aubergine darin anbraten. Dann Möhre, Paprika, Zucchini, Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Harrisa, Koriandergrün und Minze würzen. Zum Schluss die Feigen achteln und kurz untermengen und die geschälten Mandeln unterheben. Den Topf mit einem Deckel verschließen und fertig garen. Dabei immer wieder vorsichtig rühren. Den Basmatireis waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben. Mit Zimt, Rosinen und Wasser aufkochen und ca. 15-20 Minuten quellen lassen. Zum Schluss die Weintrauben halbieren und unterheben. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl-Aprikosen Salat

Spitzkohl ist dank seiner feinen Struktur nicht nur ideal für die schnelle Küche - auch roh im Salat funktionert er ausgezeichnet. In diesem Rezept sommerlich mit frischen Aprikosen - ganz einfach und schnell zubereitet. Zutaten 1 Spitzkohl (ca 500g), 0,5 TL Salz, 400 Aprikosen, 1 Bd Schnittlauch, 50 g Cashewkerne geröstet und gesalzen Dressing: 2 EL Weißweinessig, 1 TL Senf, 4 EL (Raps-)öl Zubereitung Den Spitzkohl vierteln, den harten Strunk entfernen und die Viertel in feine Streifen schneiden. Kohl mit dem Salz bestreuen und mit den Händen 3-5 Min. durchkneten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die reifen Aprikosen waschen und in feine Spalten schneiden. Die Cashewkerne grob hacken.Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Weißweinessig, mittelscharfen Senf, etwas Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Dann das Rapsöl unterschlagen. Spitzkohl, Aprikosen, Schnittlauch und Cashewkerne mit der Sauce mischen, evtl. nachwürzen. Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Bohnenragout auf Kichererbsen-Pfannkuchen

Stangenbohnen sind in der Küche ein vielfältiger Begleiter oder auch Hauptdarsteller. Die frischen Stangenbohnen aus unserer Werkhof-Gärtnerei sind die ideale Gelegenheit, dieses leckere Gemüse einmal von einer neuen Seite zu entdecken. Zutaten Für das Ragout: 400g Stangenbohnen, 50g Kichererbsen (gekocht), 4 (kleine) Tomaten, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Tahin (Sesampaste), 1 TL Zitronensaft , 150ml Wasser, 2-3 Chilischoten (nach Geschmack), Salz Für den Pfannkuchen-Teig: 100g Kichererbsenmehl, 150-200ml Wasser, als Gewürze: 1 TL Kreuzkümmel, je 1/2 TL Garam Masala, Oregano, Rosmarin, Thymian, etwas Cayennepfeffer und Kurkume (für die schöne Farbe), Salz nach Geschmack Zubereitung Zunächst das Kichererbsenmehl mit den Gewürzen mischen, das Wasser hinzugeben und zu einem flüssigen Teig verrühren. Diesen ziehen lassen. Die Stangenbohnen in Rauten schneiden und ca. 15 Minuten in einer Pfanne dünsten. Derweil Tomaten und Chilis in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch hacken und alles, noch bevor die Bohnen gar sind, mit den Kichererbsen ebenfalls in die Pfanne geben. Kurz dünsten, anschließend Tahin, Zitronensaft und Wasser mischen und über das Gemüse geben. Flüssigkeit reduzieren bis eine cremige Konsistenz entsteht und nach Geschmack salzen. Währenddessen den Teig noch einmal kurz durchrühren. Jeweils die Hälfte in eine heiße beschichtete Pfanne geben und so zwei Pfannkuchen ausbacken. Bohnenragout auf die Pfannkuchen geben und servieren. Alternative: Bei der Würzung der Pfannkuchen lassen sich super auch frische Kräuter verwenden, die Schärfe des Gerichts bestimmen Sie selbst über die Zugabe der Chilischoten und des Cayennepfeffers. Wer kein Kichererbsenmehl hat, kann auch "normale" Pfannkuchen machen, allerdings fehlt dann der besondere nussige Geschmack der Kichererbsen.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Austernpilz-Spitzkohl-Pfanne

Im Moment gibt es Austernpilze, deshalb präsentieren wir Ihnen hier ein tolles Rezept für Pilzfans! Dieses ist genauso schnell zubereitet, wie es anschließend gegeessen wird. Auch, wenn Sie keine Pilze mögen, sollten Sie die zarten, milden Austernpilze ausnahmsweise einmal probieren. Gut dazu passt Spitzkohl, der gerade ebenfalls Saison hat. Zutaten 1 Spitzkohl, 250 g Austernpilze, 2-3 EL Rapsöl, 150 ml Gemüsebrühe, 1 Becher Schmand, ca. 100 ml Sahne, 2 EL Senf, Kräutersalz, Pfeffer, 1 EL Schnittlauch Zubereitung Spitzkohl putzen, vierteln und in Streifen schneiden. Austernpilze putzen und evtl. halbieren. Öl in einer Pfanne erhitzen. Austernpilze darin goldbraun braten. Herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Den Spitzkohl in die Pfanne geben und unter Rühren kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 4-5 Min. garen. Schmand, Sahne und Senf miteinander verrühren, zum Gemüse geben, Austernpilze zufügen und kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden und darüberstreuen. Rezept: www.bioladen.de

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Nussmakronen

Nussmakronen

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit, besonders gut, wenn Sie von einem anderen Keksrezept Eiweiß übrig haben. Statt eines Spritzbeutels können Sie im Notfall auch einen an der Spitze aufgeschnittenen Gefrierbeutel o.ä. verwenden. Zutaten 4 Eiweiß, 150 g Rohrohrzucker, 100 g flüssiger Honig, 1 TL Kardamom, 1 Msp. Zimt, 150 g gemahlene Mandeln, 150 g gemahlene Haselnüsse, 1 Msp. Backpulver, etwas Puderzucker Zubereitung Das Eiweiß mit dem Zucker sehr steif schlagen. Den Honig, Kardamom und Zimt vorsichtig untermischen. Das Backpulver unter die gemahlenen Mandeln mischen und anschließend unter den Eischnee heben. Die Masse in einen Spitzbeutel füllen und kleine Häufchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen. Bei 120°C (am besten Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen ca. 40–50 Minuten mehr trocknen als backen lassen. Wenn die Plätzchen fast fest sind, mit Puderzucker bestäuben und auskühlen lassen. Tipp: Sollte die Masse zu weich sein, noch etwas gemahlene Nüsse untermischen. Bei diesen Plätzchen kann man der Kreativität freien Lauf lassen: Kokosraspeln untermischen, mit gehackten Walnüssen bestreuen oder Kardamom durch Sternanis, Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz ersetzen. Rezept und Bild: www.bioladen.de

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Knuspriger  Rosmarinbruch

Knuspriger Rosmarinbruch

Die Weihnachtszeit nähert sich mit Riesenschritten, auch unser Kollege Peter Rickert aus dem Pack-Team ist ein begeisterter Weihnachtsbäcker. Sein Rezept bringt Abwechslung in die klassische Weihnachtsbäckerei, denn es kommen frische Kräuter zum Einsatz, die es auch im November noch gibt. Besonders wichtig ist es hier, braunen Zucker oder Sucanaden-Zucker zu verwenden, denn er sorgt für die besondere Knusprigkeit der Kekse. Die Zutaten reichen für etwa 40 Stück, je nachdem, wie groß die Stücke gebrochen werden Zutaten 2 Zweige Rosmarin, 250 Gramm Butter, 1 TL Meersalz (fein), 1/2 Zitrone, 300 g Dinkelmehl (Typ 630), 150 Gramm brauner Rohrzucker (Sucanat), Backpapier Zubereitung 1. Den Rosmarin abspülen und trocken schütteln. Rosmarin, Butter und Salz in einem Topf etwa 1 Minute unter Rühren köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Rosmarin darin etwa 1,5 Stunden ziehen lassen. Die flüssige Butter anschließend durch ein Sieb gießen und kalt stellen, bis sie wieder fest ist. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. 2. Das Dinkelmehl, etwa 120 g vom Zucker und die Zitronenschale in einer Rührschüssel mischen. Butter in kleinen Flöckchen darüber verteilen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann zwischen 2 Lagen Backpapier (in Größe des Backblechs) etwa 1/2 cm gleichmäßig dick ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Teigränder nicht zu dünn werden, damit sie beim Backen nicht verbrennen. Die ausgerollte Teigplatte für etwa 30 Minuten kalt stellen. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. 3. Die Teigplatte mit dem Backpapier vorsichtig auf ein Backblech ziehen. Die obere Lage Backpapier entfernen und den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann den restlichen Zucker gleichmäßig darüberstreuen. Auf der unteren Schiene im Ofen etwa 14 - 16 Minuten goldbraun backen. Dann ganz abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen oder schneiden.

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Dinkelwaffeln mit  Kürbis-Konfitüre

Dinkelwaffeln mit Kürbis-Konfitüre

Unser Favorit vom Catering des diesjährigen Genießerabend waren ganz eindeutig die leckeren Dinkelwaffeln am Stiel mit der Kürbis-Konfitüre. Deshalb freuen wir uns sehr, Ihnen das Rezept nun zur Verfügung zu stellen - Vielen Dank dafür an Claudia Lüdtke vom Hofcafé im Dortmunder Uniongewerbehof! Verwenden Sie wie im Rezept angegeben Hokkaido-Kürbis, so brauchen Sie diesen nur waschen, nicht schälen. Die Konfitüre eignet sich auch gut als kleines Geschenk. Zutaten Konfitüre: 750 g Kürbis, z.B. Hokkaido, 1 Orange (unbehandelt), 1 Zitrone (unbehandelt), 30 g Ingwer, 1 Pkg. Gelierzucker 2:1 Waffeln: 500 g Dinkelmehl, 150 g brauner Zucker, 1 Pkg. Backpulver, 3 EL Pflanzenöl, 500 ml Pflanzenmilch Zubereitung Konfitüre 1. Den Kürbis entkernen und in kleine Stücke schneiden. Orange und Zitrone heiß waschen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen, Filetreste ohne die weißen Häute aud der Schale entfernen. Den Ingwer mithilfe eines Teelöffels schälen (Schale damit abreiben) und fein reiben. 2. Alles zusammen in einem großen Topf erhitzen und einmal aufkochen. Ungefähr 25 Minuten weiter leicht köcheln lassen. Wenn der Kürbis weich ist, den Topf vom Herd nehmen und alles fein pürieren. Gelierzucker hinzufügen und unter Rühren nochmals etwa 3 Minuten sprudelnd aufkochen. In heiß ausgespülte Gläser füllen und diese auf dem Kopf stehend abkühlen lassen. Zubereitung Waffeln 1. Den Zucker, das Öl und die Pflanzenmilch mit einem Schneebesen verrühren. Mehl und Backpulver vermischen, dann nach und nach mit der Flüssigkeit verrühren. Falls der Teig zu dick wird, etwas Mineralwasser mit Kohlensäure dazugeben. 2. Den Teig etwa 20 Minuten ruhen lassen. Das Waffeleisen erhitzen und einfetten. Den Teig portionsweise zu Waffeln ausbacken. Noch warm mit Puderzucker bestäubt und einem Klacks Kürbis-Konfitüre servieren.

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Zucchini Schiffchen mit Couscous

Zucchini Schiffchen mit Couscous

Eine leckere vegetarische Variante der klassischen, mit Hackfleich gefüllten Zucchini Schiffchen. Tipp: Die Füllung lässt sich durch verschiedene Kräuter, Nüsse und Samen unendlich variieren.   Zutaten 150 g Couscous, 200 ml Gemüsebrühe, 4 mittelgroße Zucchini, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt 1 Knoblauchzehe gepresst, 1 EL  Olivenöl, 30 g Pinienkerne oder Zedernüsse, Basilikum fein gehackt, 50 g getrocknete Tomaten, Salz und Pfeffer, 150 g Feta-Käse grob zerbröckelt   Zubereitung Couscous in der Brühe zum Kochen bringen, von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen. Inzwischen Zucchini der Länge nach halbieren, mit Hilfe eines kleinen Löffels die Hälften aushöhlen und leicht salzen. Pinienkerne bzw. Zedernüsse kurz in einer Pfanne ohne Öl anrösten und zur Seite stellen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, dann in 1 EL Öl glasig dünsten und zusammen mit den Pinienkernen bzw. Zedernüssen, Basilikum und Tomaten unter den Couscous heben. Zum Schluss die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchini Hälften in eine Auflaufform geben, mit der fertigen Couscous-Mischung füllen und mit Feta-Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten überbacken. Rezept und Bild: Rapunzel

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Spitzkohl Pizza

Spitzkohl Pizza

Schnell und einfach gemacht: Eine Pizza mit dem saisonalen Kohlgemüse. Spitzkohl ist die früheste Kohlsorte in unserer Gärtnerei, er wird auch Sommerkohl genannt. Sein Geschmack ist dezenter und feiner als der von Weißkohl. Die angegebenen Zutaten reichen für ein Blech. Zutaten 250 g Spitzkohl, 3 El Olivenöl, 5 Stiele Petersilie, Salz, Pfeffer, 2 rote Zwiebeln, 1 Pk. Pizzateig, 80 g Crème fraîche Zubereitung Ein Blech auf der untersten Schiene im Ofen auf 250 Grad vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert). Den Spitzkohl putzen, vierteln und den harten Strunk entfernen. In dünne Streifen schneiden. Von der Petersilie die Blättchen abzupfen, mit dem Olivenöl fein pürieren, mit etwas Salz und Pfeffer zum Spitzkohl geben und mit den Händen gut durchkneten. Die geschälten Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. Den fertigen Pizzateig mit dem Papier entrollen und mit der Crème fraîche bestreichen. Spitzkohlmischung und rote Zwiebeln darauf verteilen. Pizza mithilfe des Papiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene 10-12 Min. backen. Dann sofort servieren. Foto: Wikipedia Commons, Nina Gerlach  

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Fenchel Orangen Salat

Fenchel Orangen Salat

Fruchtige Orangen treffen auf frischen Fenchel mit feinem Anisaroma. Ein sonniger Salat für den Frühling, auch gut als gesunde Beilage zum Grillen. Für 2-4 Personen.Zutaten1-2 große Orangen, 1 Fenchelknolle, 2 Zwiebeln, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Rotweinessig, Meersalz, Pfeffer, 3 EL Olivenöl, 1 EL WalnussölZubereitungOrangen über einer Schüssel so dick schälen, dass keine weiße Haut mehr am Fruchtfleisch haftet. Geschälte Orangen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei den Saft auffangen.Fenchel putzen, zartes Grün beiseite legen. Fenchel senkrecht in sehr dünne Scheiben schneiden (oder auf einem Gurkenhobel dünn raffeln). Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in Ringe auffächern.Aufgefangenen Orangensaft und Zitronensaft, Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl mit dem Schneebesen darunter schlagen. Orangen- und Fenchelscheiben dachziegelartig auf eine Platte schichten. Zwiebelringe darauf verteilen. Fenchelgrün grob hacken, darüberstreuen. Sauce darauf verteilen.Den Salat abgedeckt kühl stellen und 30 Minuten durchziehen lassen.

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Ingwer Kurkuma Shot

Ingwer Kurkuma Shot

Ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen - sowohl Ingwer als auch Kurkuma sind u.a. entzündungshemmend! Trinken Sie morgens und abends ein kleines Schnapsglas der Mischung, um gut durch die Erkältungszeit zu kommen!Zutaten1 Stück Ingwer (circa 2x2x4 cm groß)4 Kurkuma Wurzeln (oder alternativ 3 EL Kurkumapulver)1 Zitronen (je nach Größe)2 Äpfelje eine Prise fein gemahlener Pfeffer und Chilipulveroptional: eine Orange oder Süßungsmittel (zB. Agavendicksaft oder Honig) ZubereitungDie Zitrone schälen. Die Zitrone klein schneiden und zusammen mit ebenfalls klein geschnittenem Ingwer, Kurkuma, den Äpfeln, Gewürzen und wenn gewünscht mit dem Süßungsmittel in einen Entsafter geben. Falls Sie keinen Entsafter haben, bitte alles auf hoher Stufe im Mixer pürieren und danach durch ein feines Sieb abseihen. Vorsicht, die Mischung ist leuchtend gelb und färbt dem entsprechend!Hält sich im Kühlschrank mindestens 1 Woche.Ingwer und Kurkuma in Bio-Qualität finden Sie in unserem Onlineshop

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Italienisches Tiramisú

Italienisches Tiramisú

Eine Riesenportion des beliebten, italienischen Klassikers, ergibt ca. 8 - 10 Portionen. Nach einem Rezept unseres AboKisten-Kollegen Peter Rickert. Zutaten 4 Eier Größe M, 2 Päckchen Vanillezucker, 200 g Rohrohrzucker, 1 großes Paket Löffelbiskuits, 1,5 kg Mascarpone, 1 Msp Salz, 100 ml Espresso, 100 ml Amaretto, Kakaopulver Zubereitung Die Eier trennen und das Eiweiß mit 1 Päckchen Vanillezucker und einer Messerspitze Salz zu Eischnee aufschlagen und sofort kalt stellen. Die Eigelbe mit dem Zucker und dem anderen Vanillezucker zu einer luftigen, steifen Creme aufschlagen. Dann die Mascarpone nach und nach unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Anschließend den Eischnee behutsam unterheben. Bitte gaaaaanz vorsichtig, sonst wird die Masse flüssig! Den Espresso mit dem Amaretto vermischen. Eine entsprechend große Auflaufform mit den Löffelbiskuits auslegen, mit der Hälfte des Espresso-Amaretto Gemisches beträufeln und großzügig mit der Creme bedecken. Dann eine zweite Lage Löffelbiskuits auf die Creme legen und mit dem Rest der Espresso-Amaretto Mischung beträufeln. Die restliche Creme auftragen und zuletzt mit Hilfe eines Teesiebes das Kakaopulver üppig und gleichmäßig auf dem Tiramisu verteilen. Ein paar Stunden kalt stellen. Tipp: Nicht zu viele Eier verwenden, die Creme wird sonst sehr schnell dünnflüssig. Verwendet man nur 500 Gramm Mascarpone, reicht 1 Ei in Größe L.

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Gebackener Kürbis mit Ziegenkäse

Gebackener Kürbis mit Ziegenkäse

Dieses leckere Kürbisrezept gab bei unserem letzten Genießerabend in der Gärtnerei zu kosten. Aufgrund der viele begeisterten Rückmeldungen haben wir unsere Gärtnerin Rita Breker-Kremer nach dem Ofenrezept gefragt. Zutaten 1 Sweet Dumpling Kürbis, 2 - 3 EL Olivenöl, Ziegenfrischkäse, Zitronensaft, getrocknete Kräuter(z.B. Italienische Kräuter oder Provence-Kräuter), frische Rosmarinzweige, frisch gemahlener Pfeffer, etwas grobes Meersalz Zubereitung Den Kürbis waschen, abtrocknen, vierteln, entkernen. In schmale Spalten schneiden. Den Ziegenfrischkäse mit etwas Zitronensaft und 1 -2 EL Olivenöl cremig rühren. Die Kürbisspalten mit dem fertigen Frischkäse bestreichen, das geht am besten mit dem Rücken eines normalen Messers. Die Spalten vorsichtig in eine Auflaufform schichten oder nebeneinander auf ein mit Backpapier beschichtetes Blech legen.Vorsichtig mit getrocknetetn Kräutern, Pfeffer und Salz und/oder Rosmarinnadeln bestreuen, dann in den Ofen. Bei 175 Grad (Umluft) rund 30-40 Minuten backen. Je nach Dicke der Kürbisspalten und Ofenart kann die Zeit etwas kürzer oder länger ausfallen. Am besten nach 30 Minuten mit einer Gabel prüfen, wie weich der Kürbis bereits ist. Hier finden Sie das komplette Rezept zum Download Guten Appetit wünscht die AboKiste

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Butternut-Kürbis gefüllt

Butternut-Kürbis gefüllt

Das beste Butternutkürbis-Rezept: Simpel, einfach gemacht und total lecker! Mit diesem Rezept können Sie sich oder ihre Gäste jederzeit glücklich machen! Zutaten 1 großer Butternut-Kürbis oder zwei kleine Butternut-Kurbisse, 4 - 6 EL Olivenöl, frische Rosmarinzweige, etwas grobes Meersalz, 6 Knoblauchzehen, ungeschält, 1 TL rosa Pfefferbeeren (optional), frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung Den Kürbis waschen, abtrocknen und längs halbieren. Die Kerne entfernen, z.B. mit einem Löffel oder einem Eisportionierer. Die Kerne waschen, trocknen und später wenn gewunscht knusprig in der Pfanne rösten. Kürbishälften kreuzweise mit einem scharfen Messer einritzen. Dann mit der Schnittfläche nach oben in eine Auflaufform oder auf ein Backblech legen. Die Oberfläche mit Olivenöl einstreichen. Drei ungeschälte Knoblauchzehen mehrmals längs einritzen. Die Aushöhlung des Kürbis mit etwas Olivenöl,Knoblauch, rosa Pefferbeeren und einem Teil des Rosmarin füllen. Zum Schluss grobes Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer über alles streuen. Vorsichtig mit dem restlichen Rosmarin bestreuen, dann in den Ofen. Bei 175 Grad (Umluft) rund 40-55 Minuten backen. Je nach Dicke des Kürbis kann die Zeit etwas kürzer oder länger ausfallen. Daher am besten nach 40 Minuten mit einer Gabel prüfen, wie weich der Kürbis bereits ist. Optional mit gerösteten Kürbiskernen betreuen, auslöffeln und genießen! Dazu passt Zitrone-Tahini-Dip. Hier finden Sie das komplette Rezept zum Download Guten Appetit wünscht die AboKiste

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Grüne Spargelcreme mit Milchhaube

Grüne Spargelcreme mit Milchhaube

Zutaten (4 Personen) 2 Schalotten 2 Zehen Knoblauch Olivenöl 500 g grüner Spargel 700 ml Gemüsebrühe 250 g Sahne 50 g Butter Meersalz, Pfeffer fettarme Milch Zubereitung Schalotten und Knoblauchzehen fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Vom Spargel das untere Drittel schälen. Einige Spargelstangen zur Dekoration zurücklegen. Den übrigen Spargel klein schneiden, zum Zwiebel-Knoblauchgemisch geben und anschwitzen. Mit Gemüsebrühe, Butter und Sahne auffüllen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend pürieren und mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Für die Einlage die zurückgelegten Spargelstangen in dünne Streifen schneiden und in etwas Olivenöl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Milch erwärmen und aufschäumen. Auf die Spargelsuppe geben und sofort servieren. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Spargelrisotto

Spargelrisotto

Zutaten ca. 800 g Spargel 1 TL Gemüsebrühe 3 Schalotten 2 Knoblauchzehen 40 g Butter 40 ml Olivenöl 300 g Risottoreis ca. 300 ml Weißwein ca. 500 ml heiße Gemüsebrühe vom Spargelkochen etwas Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker 50-60 g Parmesan, gerieben etwas Butter Zubereitung Den Spargel schälen, in wenig Wasser mit etwas Salz und Rohrohrzucker garen und dann in mundgerechte Stücke schneiden. In das Spargelwasser die Gemüsebrühe geben und die heiße Brühe für das Risotto verwenden. Die Schalotten würfeln, den Knoblauch fein hacken und in Butter und Öl glasig dünsten. Den Reis dazugeben, kurz mit andünsten, mit Weißwein ablöschen und mit heißer Brühe bedecken. Leicht köcheln lassen und regelmäßig umrühren. Immer wieder Brühe zugießen, bis der Reis gar und cremig, aber nicht flüssig ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Spargelstücke unter das Risotto heben, etwas Parmesan darüber streuen und mit ein paar Butterflöckchen servieren. Unsere Empfehlungen zur Spargelzeit   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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