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Spargelcremesuppe

Spargelcremesuppe

Lecker, cremig und edel: Unser schöner Bio-Spargel schmeckt auch in dieser Suppe ganz hervorragend! Ein Rezept-Klassiker von unsere Bioladen-Kolleg*innen, passend für 4 Personen. Zutaten 500 g Spargel, 1 Zwiebel, 25 g Sellerie, 25 g Möhre, ¼ Stange Lauch, 1 EL Butter, 500 ml Wasser, 250 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker, ptional Pesto und essbare Blüten zur Dekoration Zubereitung Den Spargel waschen, die holzigen Enden großzügig abschneiden, die Stangen schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel, den Sellerie und die Möhre würfeln. Den Lauch in Ringe schneiden. In einem breiten Topf die Butter erhitzen, Spargel und Gemüse darin andünsten. Mit Wasser auffüllen und 10 Min. bei kleiner Hitze kochen lassen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein Sieb passieren. Mit Sahne auffüllen, kurz erhitzen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Etwas Pesto und einige essbare Blüten (z.B. Kapuzinerkresse) darauf geben – fertig. Rezept und Bild: www.bioladen.de  

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Kräuter Zupfbrot

Kräuter Zupfbrot

Kennen Sie Zupfbrot? Das heißt so, weil es nicht geschnitten, sondern genüsslich auseinandergezupft wird – am liebsten noch warm, frisch aus dem Ofen! Das Brot ist auch für Back-Laien keine Herausforderung und sieht durch seine Faltung schick aus. Und das Beste: Die Zutaten lassen sich sehr gut variieren! Sie haben noch nicht ausreichend frische Kräuter zur Hand? Nehmen Sie getrocknete! Sie lieben die italienische Küche? Bereiten Sie eine „Füllung“ aus Pesto und Oliven zu und verwenden Mozzarella statt gelben Käse. Auch mit Schafskäse, getrockneten Tomaten oder sogar süß mit ordentlich Zimt und Zucker macht sich das Zupfbrot gut auf dem Tisch. Zutaten Für den Teig: 100 ml Milch, 500 g Mehl, 1 EL Butter, 200 ml Wasser 1 TL Zucker, 1½ TL Salz, 1 Pck. Trockenhefe oder 42 g Frischhefe, 1 Ei, etwas Olivenöl Für die Füllung: 150 g weiche Butter, 3 EL Kräutermischung, Salz und Pfeffer, 3 Knoblauchzehen, 100 g geriebener Käse Zubereitung Für den Hefeteig die Milch mit der weichen Butter, einem Schuss Olivenöl und 200 ml Wasser in einem Topf erwärmen. Mehl mit Zucker, Salz und Trockenhefe in einer Schüssel vermischen. Die lauwarme Flüssigkeit zugeben und für 5 Minuten mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig kneten. Für ca. 45 Minuten mit einem feuchtem Handtuch zugedeckt ruhen lassen. In der Zwischenzeit eine längliche Kastenform fetten und beiseite stellen. Für die Füllung die Kräuter fein hacken und mit der weichen Butter, Salz und Pfeffer verrühren. Die Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und einrühren. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einem Rechteck (ca. 40 x 50 cm groß) ausrollen. Die Kräuterbutter dünn darauf verstreichen. Den Käse darüber streuen. Den Teig nun in 3-4 lange Streifen schneiden, orientieren Sie sich dabei an der Breite Ihrer Backform. Die Streifen dann im Zickzack zusammenfalten und die Teigpäckchen nacheinander in die Kastenform legen. Keine Sorge, wenn die Kastenform nicht komplett gefüllt ist, der Teig wird noch größer. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen, währenddessen den Teig in der Form nochmals bedeckt gehen lassen. Dann das Ei verquirlen und mit einem Pinsel die Oberfläche bestreichen Für ca. 30 Minuten backen, dabei evtl. mit Alufolie abdecken. Kurz abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.  

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Kistenpost Mai

Kistenpost Mai

Wie umgehen mit diesem Wonnemonat, der uns all die Kraft und Schönheit der Natur vor Augen führt? Mit Spargeln, Erdbeeren und viel frischem Grün? Eine Kistenpost mit Gedanken zur Pandemie und allem, was dies verändert.

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Bärlauchknödel

Bärlauchknödel

Bereits bei den Germanen und Kelten galt der Bärlauch aufgrund seiner besonderen Heilkraft als besondere Pflanze. Im Bio-Handel gibt es Bärlauch meistens ab Mitte bis Ende April. Bärlauch hat ein feineres Aroma als Schnittlauch und ist dabei besser bekömmlich als Zwiebeln oder Knoblauch. Er schmeckt sowohl roh in Salaten, als Kräuterbutter oder als Pesto, aber auch gekocht in Saucen, Suppen, Eierspeisen, zu Fleisch oder wie in unserem Rezept als herzhafter Knödel! Unser Tipp: Der Knödelteig darf beim Formen nicht zu weich sein, sonst zerfallen die Knödel im Wasser. Garen Sie zuerst einen kleinen Probeknödel. Falls er zerfällt, esslöffelweise Semmelbrösel unter den Teig kneten, bis dieser fester ist. Zutaten 200 g Brötchen vom Vortag, 180 ml Milch, 200 g Bärlauch, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Butter, 2 Eier, 80 g Hartkäse, 2 EL Mehl, Salz und Pfeffer, geriebene Muskatnuss, 75 g Butter, Parmesan (optional), Semmelbrösel Zubereitung Den Bärlauch waschen, trockenschleudern und in kleine Stücke hacken. 2 EL Bärlauch zur Seite legen (für Deko). Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und in kleine Stücke hacken. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchstücke darin anschwitzen. Den Käse (z.B. Parmesan oder Berg- käse) fein reiben und zur Seite stellen. Brötchen in kleine Würfel schneiden. Zusammen Bärlauch, Zwiebel- und Knoblauchstücken, Mehl und den Eiern in eine Schüssel geben. Etwa zwei Drittel vom geriebenen Käse hinzugeben. Die Milch lauwarm erhitzen und zu den anderen Zutaten gießen. Alles mit Pfeffer, Salz, und Muskatnuss würzen und gut durchrühren. Den Knödelteig nun ca. 15 Minuten durchziehen lassen. In der Zwischenzeit reichlich Salzwasser zum Sieden bringen. Aus dem Knödelteig mit befeuchteten Händen 8 Knödel formen und für ca. 12 Minuten im siedenden Salzwasser garen. Vorsichtig mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Butter schmelzen, jeweils 2-3 Bärlauchknödel gemeinsam mit 2 -3 EL geschmolzener Butter auf einen Teller geben. Mit dem restlichen Käse oder gehobeltem Parmesan und dem zur Seite gelegten Bärlauch bestreuen. [gallery order="DESC" ids="8389,8394,8393,8388"]

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Über Lebensmittel in Zeiten der Krise

Über Lebensmittel in Zeiten der Krise

Liebe Kundinnen, liebe Kunden, die aktuell enorm gestiegene Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln freut uns außerordentlich. Gleichzeitig wachsen Salate und Kartoffeln nicht in wenigen Tagen. Nudeln werden aus Getreide hergestellt, das einmal im Jahr geerntet wird. Kühe geben nicht einfach mehr Milch, weil wir beim Großhandel mehr bestellen. Und Käse reift mindestens einige Wochen (wie ein simpler junger Gouda), manchmal aber auch Monate – oder gar Jahre. Wenn die aktuelle Entwicklung etwas Gutes hat, dann vielleicht, dass wir alle einmal daran erinnert werden, dass selbst in unserer hoch technisierten Gesellschaft immer noch der biologische Stoffwechsel Basis allen Lebens (also auch unseres) ist. Der Sozialpsychologe Harald Welzer schreibt in seinem Buch „Alles könnte anders sein“: Man muss tatsächlich erst mal daran erinnern: Menschen sind Lebewesen, daher brauchen sie trinkbare Flüssigkeiten, essbare Substanzen und Sauerstoff, um ihre Überlebensfunktionen aufrechtzuerhalten. Der Stoffwechsel erfordert Böden und Gewässer und Atemluft. Daten, Autos und Kreuzfahren kann man weder essen noch trinken, sie produzieren auch keinen Sauerstoff.   Wir packen aktuell so viele Lebensmittel, wie sonst nicht einmal zu Weihnachten (wenn alle normalerweise Angst vor dem "Verhungern" packt). Wir versuchen, die gelieferte Ware möglichst gut auf alle Bestellungen zu verteilen. Trotzdem kommt es vor, dass Artikel ausgehen oder zumindest nicht in der bestellten Menge in Ihrer Kiste sind. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Schätzen wir wert, was wir haben. Es geht uns (materiell) so unendlich viel besser als quasi allen anderen Menschen auf diesem Planeten. Bleiben Sie gesund und wir bleiben Ihre AboKiste – jetzt und nach Corona. Herzlichst, Ihr Marc Schmitt-Weigand und das gesamte AboKisten-Team Foto: Emiel Molenaar/ Unsplash

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Aktuelle Infos zu Corona

Aktuelle Infos zu Corona

Auf vielfache Nachfrage möchten wir Sie nochmals darüber informieren, das trotz der aktuellen Lage Ihre AboKisten weiterhin geliefert werden. Die Entwicklungen stellen uns als Betrieb natürlich vor erhebliche Herausforderungen, denen wir nach wie vor bestmöglich gerecht werden wollen. Aufgrund der großen Nachfrage kann es zeitweise zu einer Überlastung unseres Online-Shops kommen. Auch unsere telefonische Erreichbarkeit bzw. der Online-Chat sind zeitweise eingeschränkt.   Was wir als Betrieb tun Unsere schon strengen, internen Hygienemaßnahmen haben wir nochmals deutlich verschärft. Dazu gehört vor allem die strikte räumliche Trennung unserer einzelnen Bereiche. So können Kontakte der Mitarbeiter*innen untereinander minimiert werden. Wo möglich, arbeiten die Kolleg*innen vom Homeoffice aus. Außerdem bitten wir um Ihr Verständnis für unsere Fahrer: Diese werden bei der Anlieferung die Kisten nicht mehr persönlich übergeben, damit ausreichender Abstand sichergestellt ist, sondern Ihnen lediglich hinstellt. Auch eine Lieferung in Ihre Wohnung/Ihr Haus ist - in Ihrem wie unserem Interesse - aktuell nicht mehr möglich. Bitte denken Sie daran, die leeren Kisten rechtzeitig an die vereinbarten Abstellorte zu stellen, Sie helfen uns damit sehr! Übrigens: Das Corona-Virus ist nur von Mensch zu Mensch übertragbar, nicht über Nahrungsmittel. Wir halten Sie auf dem Laufenden und geben weiterhin unser Bestes! Ihr Team der AboKiste

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Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Mit dem Saisonkalender durch das Jahr

Erdbeeren im Winter? Nein danke! Bei der AboKiste erhalten Sie immer Waren, die in der entsprechenden Jahreszeit Saison haben. Denn eine saisonale und regionale Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch sehr umweltfreundlich. Damit es aber abwechslungsreich bleibt, haben wir auch Bio-Obst aus wärmeren Gefilden im Angebot, welches in anderen Teilen der Welt entsprechend Saison hat. Dieses beziehen wir über unseren Bio-Großhändler Weiling, die Ware kommt dabei ausschließlich per Schiff zu uns (mehr dazu hier). Wussten Sie z.B., dass die im Sommer beliebte Ananas nur im Herbst, Winter und im Frühjahr geerntet wird? Oder das Zitronen, Kiwis und Bananen ganzjährig geerntet werden? Auch wenn Sie sich ausschließlich von dem ernähren, was in unserer Region oder unseren Nachbarländern wächst, ist es sinnvoll, ab und zu einmal nachzulesen. Wann genau die Produkte aus heimischem Anbau erhältlich sind, hängt übrigens gerade im Frühjahr und Frühsommer sehr von der Witterung bei uns ab. Da ist manchmal Geduld gefragt. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Saison von regionalem Obst und Gemüse. Ganz genaue Angaben inklusive Obst von weiter her erhalten Sie auf unserem Saisonkalender.   Vorfrühling und Frühling Im Februar und März gibt es noch Grünkohl, Lauch, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Möhren und Topinambur aus dem Winterlager. Champignons werden auf Stroh gezüchtet und sich ganzjährig verfügbar. Chicorée wird im Herbst geerntet und die Wurzeln werden kontinuierlich über den Winter "getrieben", sind also immer frisch. Feldsalat und Portulak. Spinat, Feldsalat, Asiasalate und Portulak wachsen frisch in der kalten Jahreszeit, sie sind das erste frische Grün des neuen Jahres. Im April und Mai erweitert sich der Speiseplan dann um diverse frische Salate, z.B. Eichblattsalat, Endiviensalat, Lollo Rosso, Kopfsalat oder Batavia-Salat. Außerdem gibt es ersten Kohlrabi, Rharbarber, Radieschen, Mangold, Spitzkohl, Bärlauch und Rucola. Das meiste davon stammt aber noch aus geschütztem Anbau (Gewächshäuser). Ende Mai kommen dann mit gutem Wetter und etwas Glück auch Erdbeeren und Spargel! Sommer und Spätsommer Im Juni steigt langsam die Vielfalt, wenn es um regionales Obst geht. Freuen Sie sich auf viele verschiedene Beeren, Mirabellen und ab August die allerersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Beim Gemüse kommen Gurken, Erbsen und Bohnen aus heimischem Anbau dazu. Für Liebhaber*innen der mediterranen Küche wird es Ende Juli bunter, es gibt Auberginen, Tomaten, Paprika und Zucchini, dazu Mais und viele Kohlsorten. Im Spätsommer gibt es dann die ersten rote und gelbe Bete, Bundmöhren, Pflaumen, Wassermelonen, Sellerie, Fenchel und mehr. Herbst Der Herbst ist traditionell die Zeit der Ernte für Gemüse und Obst, welches z.B. durch Lagerung oder Einkochen länger haltbar gemacht werden kann. Aus unserer eigenen Demeter-Gärtnerei gibt es dann viele Kürbisse, Topinambur, verschiedene Kohlsorten, diverse Rüben und vieles anderes. Von Bio-Betrieben aus dem deutschen Raum stammen Kartoffeln, Wirsing, Blumenkohl, Broccoli, Möhren und mehr. Winter Im Dezember und Januar zieht sich die Natur in den Winterschlaf zurück. Jetzt gibt es bei uns viel Lagergemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Sellerie. Auf dem Acker überwintern einige Kohlsorten, wie Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzkohl. Auch Porree steht noch auf den Beeten. Außerdem ist jetzt die Zeit für Nüsse, verschiedene Pilze und Chicorée.  

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Spargelsuppe mit Prosecco und Mairübchen

Spargelsuppe mit Prosecco und Mairübchen

Es gibt die ersten Mairübchen, passend dazu empfehlen wir das Ökokisten‐Rezept des Monats Mai 2019, das von Karin Vogelsang, aus Osnabrück zur Verfügung gestellt wurde. Die Zutaten sind ausreichend für 4 Personen. Zutaten 300 g Spargel, 300 g Kartoffeln, 300 g Mairübchen, 4 Frühlingszwiebeln, 2 EL neutrales Öl, 900 ml Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, 100 ml Prosecco oder Sekt Als Deko: Spargelspitzen, zartes Mairübchengrün Zubereitung Kartoffeln, Spargel und Rübchen schälen. Rübchen und Kartoffeln in Würfel, den Spargel in Stücke und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Spargelspitzen beiseitelegen. Öl in einem Topf erhitzen und die Gemüsesorten darin anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer sparsam würzen. Gemüsebrühe zugeben und mindestens 15 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit dem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Spargelspitzen in die pürierte Suppe geben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Ein paar der Spargelspitzen zur Dekoration herausnehmen und beiseitelegen. Vor dem Servieren Prosecco zufügen und gut umrühren. Die Suppe in tiefen Tellern oder Suppentassen servieren. Mit Spargelspitzen und jungem Mairübchengrün dekorieren.   Foto und Rezept: ökokiste.de

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Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Bio in Plastik vs. Kisteninhalt

Wer im Supermarkt einkaufen geht, kennt es: Dort wird Bio-Obst und Gemüse meistens in Plastik verpackt, damit es an der Kasse von konventioneller Ware zu unterscheiden ist. Doch Plastik schadet unserem Klima und verschmutzt unsere Umwelt. Wieviel Verpackung fällt eigentlich bei einem durchschnittlichen AboKisten-Inhalt an - und wieviel im konventionellen Lebensmittel-Einzelhandel (LEH)? Wir haben den Vergleich gemacht! Was ist drin? Eingekauft haben wir in einem normalen Supermarkt in Dortmund, Nordrhein-Westfalen, und zwar den Inhalt unserer grossen Gemüsekiste von dieser Woche. Lediglich den Kohlrabi aus unserer Gärtnerei mussten wir durch Brokkoli ersetzen, da es im Supermarkt keinen Bio-Kohlrabi zu kaufen gab. Das haben wir eingekauft: 400 g Brokkoli, 1 kg Möhren, 400 g Paprika, 500 g Spargel, 500 g Rote Bete, 1 Bund glatte Petersilie und 1 Salat In unsere AboKiste haben wir einen nahezu identischen Inhalt gepackt. Anmerkung: Im konventionellen LEH haben wir keine glatte Bio-Petersilie und keine ungekochte Rote Bete in Bio-Qualität gefunden. Anstelle eines Kopfsalats mussten wir auf einen abgepackten Mischsalat zurückgreifen. Was bleibt übrig? Auch wenn wir darauf vorbereitet waren, hat uns der Plastik-Müllberg dann doch ganz schön erschreckt, der nach dem Auspacken vor uns lag. Und auch wenn in Deutschland fleißig Müll getrennt wird, ist noch nicht gesagt, ob dieses Plastik wirklich recycelt werden kann.   Anders sieht es bei unserer Gemüsekiste aus: Zurück bleibt der Papier-Einleger, unser TÜTLE . Dieses besteht aus Altpapier und kann durch uns - oder durch Sie - vollständig recycelt oder umweltschonend kompostiert werden. Und eine kleine Plastiktüte für den empfindlichen Spargel, die hier als Frischeschutz dient.   Wo kommt es her? Wer konsequent Bio kaufen will, sollte vor allem auf die Herkunft der Waren achten. Denn was nützt der schönste Bio-Spargel, wenn er mit dem Flugzeug um die halbe Welt gereist ist? Die wahren Kosten entstehen durch Transport und Lieferung: Wenn dadurch zuviel CO2 in die Atmosphäre gepustet wird, macht es kaum einen Unterschied, ob es sich nun um Bio-Waren handelt oder nicht. Auch die Erzeugung an sich - abgesehen von dem Verzicht auf Pestiziden und anderen fragwürdigen Mittelchen - macht einen Unterschied. Wo wird die Ware produziert und wie? Und können die Menschen, die das Obst und Gemüse anbauen, auch davon leben? Auch einige unserer Produkte kommen jetzt im Frühjahr noch aus dem südlichen Europa oder anderen warmen Ländern. Doch im Gegensatz zum konventionellen LEH verzichten wir wie alle anderen Ökokisten-Betriebe konsequent auf Flugware. Und unsere langfristigen Partner-Betriebe können gewährleisten, dass unsere Produkte unter fairen Bedingungen produziert werden. Gleichzeitig können wir diesen Betrieben eine Sicherheit bieten, die der konventionelle Großhandel nicht gewährleisten kann.   a) Die Herkunft der Produkte aus dem LEH-Bio: Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Israel (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland) , Rote Bete - Niederlande (EU-Bio), Spargel - Griechenland (EU-Bio), Salat - Italien (EU-Bio), Petersilie - NRW (konv.) b) Die Herkunft unserer Produkte Brokkoli - Spanien (EU-Bio), Möhren - Italien (EU-Bio), Paprika - Spanien (Naturland), Rote Bete - Schleswig-Holstein (Demeter), Spargel - Lünen/NRW (Bioland) , Salat - eigene Gärtnerei/Dortmund (Demeter) , Petersilie - Deutschland/NRW (Bioland)   Die Qualität Der Vergleichs-Brokkoli aus dem Supermarkt war leider schon angeschimmelt, auch die Möhren sehr ausgetrocknet. Dagegen legen wir viel Wert auf frisches (!) Obst und Gemüse. Und: Bei uns  können Sie überdurchschschnittlich viel Ware von zertifizierten Bio-Verbänden kaufen. Unsere eigene Gärtnerei produziert nach Demeter-Richtlinien, wir haben darüber hinaus auch Bioland, Naturland, Biokreis-Betriebe. Auch bei der ausländischen Ware kommt immer mehr aus Verbandsbetrieben. Was kostet es wirklich? Aber günstiger ist es schon im Supermarkt - großer Laden, kleine Preise. Doch stimmt das wirklich? Im Supermarkt haben wir 20,83 Euro ausgegeben, unsere Vergleichs-AboKiste kostete 21,01 Euro. Das macht einen Unterschied von sage und schreibe 18 Cent (!). Und die Kosten für Produktion und Entsorgung vom Plastik, sowie für das durch den Transport entstandene CO2 sind dabei noch nicht eingerechnet.

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Spargel auf asiatische Art

Spargel auf asiatische Art

Die Begeisterung um den Spargel, Schinken und Bechamelsoße hat unsere Marketingfachfrau Alexandra Breitenstein nie verstanden, bis sie ihn einmal asiatisch zubereitet probiert hat. Seitdem ist der Spargel Teil ihrer Rezeptsammlung. "Das asiatische Spargelrezept verlangt eigentlich nach Mirin, einer süßen Soße, die ich nicht immer im Haus habe. Deshalb improvisiere ich mit etwas mildem Essig und Honig, auch darin lässt sich der Tofu schmackhaft anbraten. Auch Sake habe ich nicht immer zur Hand, diesen ersetze ich einfach durch etwas Weisswein oder Wasser. Essentiell für mein Spargel-Lieblingsrezept ist allerdings die Verwendung von Sojasoße.“ Das Rezept reicht für bis zu 4 Personen. Zutaten 500 g weißen Spargel, 2 EL Olivenöl, 1 Paprika, 2 Frühlingszwiebeln, Chilipulver, 1 TL Zucker, 5 EL Sake/Wein, 8 EL Sojasoße, 400 g Tofu, 3 EL Essig, Honig, 7 EL Sojasoße, 1 Becher Basmatireis Zubereitung Den Tofu sorgfältig trocken tupfen und in längliche Stücke schneiden. Das Öl in einer antihaftbeschichteten Pfanne erhitzen. Den Tofu von allen Seiten knusprig und goldbraun braten. Aus 3 EL mildem Essig und 2 EL Honig oder Agavendicksaft ein Dressing anrühren. Sobald der Tofu von allen Seiten Farbe hat, mit dem Dressing ablöschen. Wenn es verkocht ist, 7 EL Sojasoße zugeben und auf niedriger Temperatur etwas weiter köcheln lassen. Die Tofustücke immer wieder wenden bis sie rundherum mit Sojasoße überzogen sind. Aus der Pfanne nehmen und beides Beiseite stellen (Pfanne nicht ausspülen). Den Reis in einem Sieb gründlich mit kaltem Wasser durchspülen und kurz abtropfen lassen. Anschließend mit der 1,5-fachen Menge Wasser aufkochen. Den Deckel verschließen und mindestens 15 Minuten auf einer warmen Herdplatte quellen lassen. Den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Leicht schräg in etwa 3 cm lange Stücke schneiden und Beiseite stellen. Paprika und Frühlingszwiebel ebenfalls klein schneiden. In der Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Den Spargel ohne die Spitzen kräftig anbraten. Nach 5 Minuten die Spitzen, Paprika und Frühlingszwiebeln zugeben und ebenfalls gut anbraten. Nach ca. 3 Minuten den Zucker und etwas Chili zugeben und mit Sake oder Wein ablöschen. Möchten Sie alkoholfrei kochen, verwenden Sie bitte Wasser. Kurz einkochen lassen und mit Reis und Tofu servieren.

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Mediterraner Spargelsalat

Mediterraner Spargelsalat

Passend zur Spargelsaison haben wir ein leckeres Salatrezept für Sie herausgesucht. Das mediterrane Rezept ist einfach zuzubereiten und verspricht uns einen kleinen Vorgeschmack auf den nahenden Sommer! Zutaten 1 Bund Spargel, 250 g rote Cherrytomaten, 2 Knoblauchzehen, 2 kleine Zwiebeln, 1-2 Mozzarella, 1 kleine Handvoll Basilikumblätter, 50-100 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer, 1 Prise Rohrohrzucker, etwas Balsamico Creme Zubereitung Den Spargel schälen, die holzigen Enden abschneiden und die Spargelstangen mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden. Die Cherrytomaten halbieren, Knoblauch und Schalotten fein hacken. Den Mozzarella achteln. Alle Zutaten zusammen mit dem Olivenöl vermengen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Mit etwas Balsamcreme beträufeln – fertig! Rezept und Bild: bioladen.de

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Bunte Gemüsespieße mit Bärlauch Pesto

Bunte Gemüsespieße mit Bärlauch Pesto

Die Gemüsespieße sind der perfekte Begleiter zum Pesto aus frischem Bärlauch. Sie können in der Pfanne angebraten werden. Oder, wenn es das Wetter erlaubt, zum ersten Grillen serviert werden. Zutaten 2 Kartoffeln, 1 kleine Zucchini, 1 grüne Paprikaschote, 2 rote Zwiebeln oder Frühlingszwiebeln, 12 Cherrytomaten, anderes Gemüse wie Champignons oder Möhren, 4 Holzspieße, Bratöl Für das Pesto: 1 Bund Bärlauch, 6 EL Olivenöl, 3 EL Parmesan,gerieben, 1/2 kleine Chilischote oder 1 TL Chiliflocken, 1 Prise Salz, 3 EL geröstete Zedernnüsse Achtung: Für dieses Rezept benötigen Sie einen Dampfgareinsatz o.ä,. für Ihren Kochtopf. Zubereitung Die Kartoffeln schälen und vierteln. Zucchini, Champinons und Möhren in Streifen schneiden, Paprikaschote in 2 x 2 cm große Stücke schneiden. Die Zwiebeln vierteln. Einen Topf ca. ein bis zwei Zentimeter hoch mit Wasser füllen. Das Wasser zum Kochen bringen. Den Dämpfeinsatz einhängen und die Zutaten hineingeben, dann die Hitze auf die mittlere Stufe reduzieren und den Deckel fest verschließen. Den Deckel während des Garvorgangs nicht öffnen, da der Dampf sonst entweicht. Das Gemüse nun nacheinander getrennt im Dampf kurz garen. Das Gemüse abwechselnd auf die Holzspieße spiessen. Die Gemüsespieße im heißen Fett von allen Seiten kurz braten. Pesto auf die Spieße geben und noch heiß servieren. Rezept: www.echt-bio.de

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Spargel Pastete

Spargel Pastete

Spargel ist nicht nur die Königin des heimischen Gemüses, sondern liefert uns auch noch ein rundes Paket an gesunden Inhaltsstoffen. Dieses Rezept ist eine kleine, frühlingshafte Köstlichkeit und schmeckt sowohl warm als auch kalt. Bitte achten Sie bei der Zubereitung unbedingt darauf, dass der Spargel sehr gut abgetropft ist, damit die Füllung für den Blätterteig nicht zu flüssig wird.Zutaten1 Paket Blätterteig, 400 g Spargel, 200 g Schmand, 2 Eier, 1 Schälchen Kresse, 1 Zitrone, etwas Weißwein, 100 g herzhafter Käse, z.B. Comte, Pfeffer und Salz ZubereitungDen Spargel schälen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Einen Topf mit ausreichend Salzwasser füllen und zum Kochen bringen. Den Spargel für 4-5 Minuten kochen und danach abgießen. Den Spargel gründlich abtropfen lassen.Den Blätterteig auf einem Backblech ausrollen. Alternativ eine längliche Backform ausfetten und den Blätterteig einlegen.Von der Zitrone etwa 2 TL abreiben, den Käse ebenfalls reiben. Beides mit den Eiern, Schmand, einem Schuss Weißwein, etwas Zitronensaft, geschnittener Kresse, etwas Salz und Pfeffer verrühren. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Spargelstücke auf den Blätterteig geben und mit der Sauce bedecken. Den Blätterteig als Deckel darüber schlagen und an den Rändern gut andrücken. Mit einer Gabel in den Blätterteig einige kleine Löcher pieksen, damit beim Backen die Luft entweichen kann. Für ca. 35 Minuten im Backofen backen. Nach etwa 15 Minuten die Oberfläche mit Alufolie abdecken, damit sie nicht zu dunkel wird. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen, dann in Scheiben schneiden. Wir wünschen Guten Appetit![gallery order="DESC" ids="4824,4825,4828,4826,4827,4829,4830,4832,4831,4833"]

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Fenchel Orangen Salat

Fenchel Orangen Salat

Fruchtige Orangen treffen auf frischen Fenchel mit feinem Anisaroma. Ein sonniger Salat für den Frühling, auch gut als gesunde Beilage zum Grillen. Für 2-4 Personen.Zutaten1-2 große Orangen, 1 Fenchelknolle, 2 Zwiebeln, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Rotweinessig, Meersalz, Pfeffer, 3 EL Olivenöl, 1 EL WalnussölZubereitungOrangen über einer Schüssel so dick schälen, dass keine weiße Haut mehr am Fruchtfleisch haftet. Geschälte Orangen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei den Saft auffangen.Fenchel putzen, zartes Grün beiseite legen. Fenchel senkrecht in sehr dünne Scheiben schneiden (oder auf einem Gurkenhobel dünn raffeln). Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und in Ringe auffächern.Aufgefangenen Orangensaft und Zitronensaft, Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl mit dem Schneebesen darunter schlagen. Orangen- und Fenchelscheiben dachziegelartig auf eine Platte schichten. Zwiebelringe darauf verteilen. Fenchelgrün grob hacken, darüberstreuen. Sauce darauf verteilen.Den Salat abgedeckt kühl stellen und 30 Minuten durchziehen lassen.

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Frühlings-Kräuterquark

Frühlings-Kräuterquark

Postelein, Kresse, Petersilie, Rucola ... mit frischen Kräutern zaubern Sie sich den Frühlings auf's Brot! Schmeckt am besten auf Vollkornbrot - oder einfach pur!Zutaten200 g Quark oder Topfen, ca. 100 g Naturjoghurt, frische, gehackte Kräuter, z.B. Kresse, Petersilie, Portulak, Rucola, Schnittlauch, Liebstöckel,2 EL gutes Öl, z.B. Oliven- oder Sonnenblumenöl, etwas Zitronensaft, Salz und PfefferZubereitungDen Quark in einer Schüssel mit dem Naturjoghurt, Öl, ein paar Spritzern Zitronensaft und Salz und Pfeffer glattrühren. Je mehr Joghurt Sie einrühren, desto flüssiger wird der Dip. Die frisch gehackten Kräuter unterrühren und servieren.Tipp: Wenn Sie es etwas pikanter mögen, fügen Sie noch 1 zerdrückte Knoblauchzehe oder etwas gehackten Bärlauch dazu. Zitrusfans verfeinern mit etwas geriebener Zitronenschale.Bild und Rezept von Rapunzel Naturkost

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Bärlauch Crépes mit Zitronenmöhren

Bärlauch Crépes mit Zitronenmöhren

Jetzt beginnt die Bärlauch-Zeit! Wir stellen Ihnen eines unserer Lieblingsrezepte mit dem leckerem Wildkraut vor: Knallgrüne Crêpes zitronigem Gemüse. Die Crêpes machen optisch ordentlich was her, sind aber ganz einfach zuzubereiten. Die Menge an Zutaten reicht für 4 Personen.   Zutaten 60 g frischer Bärlauch, 4 EL Butter, 120 g Mehl, 400 ml Milch, 2 Eier, 400 g Möhren, 1 Zwiebel, ½ Zitrone, 200 ml Schlagsahne, Pfeffer und Salz, 2 EL neutrales Öl, evtl. Chiliflocken Zubereitung Bärlauch grob schneiden. 3 EL Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen. Mehl, 300 ml Milch, Eier, 1 kräftige Prise Salz, zerlassene Butter und Bärlauch in einen Mixer geben und mit dem Schneidstab fein pürieren. Alternativ einen Pürierstab verwenden. Den Teig beiseite stellen (muss mind. 10 Minuten ruhen). Inzwischen die Möhren putzen, längs halbieren und schräg in lange Scheiben schneiden. Zwiebel fein würfeln. ½ TL Zitronenschale fein abreiben. 1 EL Butter in einem Topf zerlassen. Zwiebeln darin 2 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten. Möhren zugeben und 2 Minuten mitdünsten. ⅔ der Sahne und restliche Milch zugießen, aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt max. 5 Minuten kochen. Je ½ EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und mit Küchenpapier gleichmäßig verteilen. Den Teig portionsweise in der Pfanne verteilen und nacheinander 8 Crêpes backen. Fertige Crêpes zwischen 2 Tellern warm halten. Die Rahmmöhren vorsichtig mit dem Rest der Sahne verrühren und mit Zitronenschale würzen. Jeweils einen Crepe auf einen Teller legen, einige Möhrenstangen und etwas Creme darauf platzieren und zufalten. Mit ein paar Chiliflocken oder einem anderen rotem Gewürz dekorieren. Dazu passt ein leichter Weißwein und etwas frischer Salat. [gallery order="DESC" size="medium" ids="4719,4720,4721,4722,4723,4724,4725,4726"]

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Couscous-Salat mit gegrillten Nektarinen

Couscous-Salat mit gegrillten Nektarinen

Würstchen, Fleisch und auch Gemüse landen häufig auf dem Grill. Obst zu grillen ist nicht so geläufig, ist aber ein echter Genuss! Bei schonender Zubereitung bleiben die meisten Vitamine und Nährstoffe erhalten. Probieren Sie doch beim nächsten Grillabend einmal diesen leckeren Couscous-Salat! Zutaten 125 g Couscous, 250 ml Wasser oder leichte Gemüsebrühe, 2 Nektarinen, 1 Avocado, 1/2 Paprika, etwas Salatgurke, 1 Bund Minze, Zitronensaft, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz, Pfeffer Zubereitung Den Couscous mit heißem Wasser oder Gemüsebrühe übergießen und quellen lassen. Die Nektarinen in Spalten schneiden und kurz grillen. Avocado, Paprika und Salatgurke klein schneiden. Die Minze klein hacken und alle Zutaten unter den Couscous mischen. Mit etwas Zitronensaft, Olivenöl, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Kokos-Steinobst-Trifle

Kokos-Steinobst-Trifle

Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Beeren und Co.: Der Frühsommer begeistert uns mit allerlei saftig-süßen Früchten. Unsere Kollegen von bioladen.de haben uns dieses tolle Rezept zukommen lassen, ein wunderbar leichtes und leckeres Dessert! Der Begriff Trifle wird abgeleitet aus dem mittelenglischen trufle, das wiederum auf das französische trufe zurückgeht und so viel bedeutet wie Kleinigkeit und eine typische englische Süßspeise bezeichnet. Zutaten Für den Pudding 300 ml Kokosmilch, 25 g Speisestärke, 2-4 EL Rohrohrucker, 100 g geschlagene Sahne Für das Ragout 1-2 EL Rohrohrzucker, 250 g Nektarinen, Pfirsiche, 100-150 ml Obstsaft Für den Kokos-Crumble 25 g Mehl, 25 g Rohrohrzucker, 15 g gemahlene Mandeln, 15 g Kokosraspel, 20 g weiche Butter Zubereitung Für den Pudding etwas Kokosmilch mit der Stärke verrühren, die restliche Kokosmilch mit 2–4 EL Zucker aufkochen. Die angerührte Stärke unter ständigem Rühren langsam zur Kokosmilch geben, kurz aufkochen und dann den Pudding auskühlen lassen. Die geschlagene Sahne unterheben und in 4–6 Gläschen füllen. Für das Ragout den Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Das Obst in haselnussgroße Stücke schneiden, dazugeben und durchschwenken. Mit dem Saft auffüllen und den Zucker kurz wieder schmelzen lassen. Die Früchte auskühlen lassen. Alle Zutaten für den Kokos-Crumble miteinander krümelig kneten und für 1–2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach im vorgeheizten Ofen bei 170°C auf einem Backblech circa 10–15 Minuten backen. Auskühlen lassen und krümelig klopfen. Das Nektarinen-Ragout auf den Kokospudding geben. Mit dem ausgekühlten Crumble bestreuen und servieren.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de

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Grüner Spargel mit Tomaten

Grüner Spargel mit Tomaten

Deutscher Spargel war immer grün – erst Ende des 19. JH. kam der Trend auf, ihn in weiß zu züchten, indem man bis zur Ernte jede Sonnenbestrahlung vermeidet. Grüner Spargel dagegen soll viel Sonne bekommen, denn das ergibt nicht nur die typische Farbe, sondern vor allem auch den speziellen Geschmack, der besonders gut zur mediterranen Küche passt. Zutaten 800 g Grüner Spargel, 300 g Cocktailtomaten, 2 Zehen Knoblauch, 8 Schalotten, 4 EL Olivenöl, Meersalz, Pfeffer, Crema di Balsamico, Parmesan Zubereitung Das untere Drittel der Spargelstangen schälen. Dicke Stangen der Länge nach halbieren. Die Cocktailtomaten ebenfalls halbieren. Die Schalotten putzen und vierteln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Spargel und Schalotten langsam darin braten, nach ca. 5 Minuten den Knoblauch dazugeben und die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Nach weiteren 5-8 Minuten ist der Spargel gar, nun die Cocktailtomaten hineingeben und die Pfanne stark erhitzen. Alles ca. 1 Minute durchschwenken. Den Spargel auf Tellern anrichten und mit etwas Crema di Balsamico beträufeln und mit Parmesan bestreuen. Dazu passt warmes Baguette mit Kräuterbutter und gut gekühlter Weißwein.   Bild und Rezept: (c) bioladen.de  

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Mediterraner Tortellinisalat

Mediterraner Tortellinisalat

Die mediterrane Küche erinnert uns nicht nur an den Urlaub, sie ist auch als besonders gesund und abwechslungsreich. Die Grundlagen, wie zum Beispiel Knoblauch, Olivenöl und frisches Gemüse verbinden die Küchen der Länder, welche am Mittelmeer beheimatet sind. Zutaten 1 Pck. bissfest gekochte Tortellini, 50 g Pinienkerne, 250 g Cocktailtomaten, 1 Bund Frühlingslauch, 1 Bund Schnittlauch, 1 Handvoll Basilikumblätter, 1 Kugel Mozzarella in Stücken, 80-100 ml Balsamico bianco, 80 ml Olivenöl, 4 Knoblauchzehen, etwas Meersalz, Pfeffer, Rohrohrzucker Zubereitung Die Tortellini nach Anleitung bissfest kochen. Die Kirschtomaten halbieren. Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten. Den Frühlingslauch putzen und in Ringe schneiden. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Basilikumblätter grob hacken und Mozzarella in Stücke schneiden. Alles locker miteinander mischen. Aus dem Balsamico und dem Öl eine Marinade rühren. Die klein geschnittenen Knoblauchzehen zugeben und mit etwas Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Tortellinisalat mit der Marinade vermengen und mit etwas frischem Basilikum garnieren.   (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Frühlingsfoccacia

Frühlingsfoccacia

Eine klassische italienische Foccacia einmal ganz anders belegt. Spargel, Möhren und Nektarine machen Lust auf den nahenden Sommer. Zutaten 400g Weizenmehl 550, 1 Pck. Trockenhefe, 1 TL Salz, 1/2 TL Rohrohrzucker, 4 EL Olivenöl, 250ml lauwarmes Wasser, 50g Schmand, 50g Pesto, 1 Bd. Spargel, 200g Möhren, 2 Romatomaten, 1 Nektarine, 1 Mozzarella, Salz, Peffer Zubereitung Mehl, Hefe, Zucker und Salz miteinander mischen. Olivenöl und Wasser zugeben und mit den Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde gehen lassen. Nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem ca. backblechgroßen Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Während der Teig geht, kann man den Belag vorbereiten: Den Spargel schälen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. Tomaten halbieren und in Scheiben schneiden, Nektarinen in Spalten schneiden, Möhren in dünne Scheiben oder Stifte hobeln. Rosmarinnadeln fein hacken und den Mozzarella zerzupfen. Spargel ca. 5 Min. in kochendem Salzwasser vorgaren, die Möhrenscheiben nach 2 Minuten zugeben. Abgießen und abtropfen lassen. Schmand mit dem Pesto verrühren und auf dem Teig verstreichen. Das Gemüse und die Nektarinenspalten darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Rosmarin und Mozzarella bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 250° auf der untersten Schiene ca. 13-15 Minuten backen und lauwarm servieren. (c) Bild und Rezept: bioladen.de

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Bunter Frühlings Salat

Bunter Frühlings Salat

Wie kann man das schöne Wetter besser genießen als mit einem frischem, knackigen Salat? Als Anregung haben wir ein Rezept für Sie vorbereitet. Dazu schmeckt z.B. der Bataviasalat aus unserer Demeter Gärtnerei! Mischen Sie aber gerne auch andere Salatarten und Gemüse dazu und werden kreativ! Das Rezept ist ausreichend für 4 Personen.   Zutaten 100 g Bataviasalat, 100 g junger Blattspinat, 1 Bund Radieschen, 100 g Mozzarella, 1 Handvoll Basilikum, etwas Schnittlauch, 1 Rote Bete (frisch oder vorgegart), nach Wunsch anderes passendes Gemüse (z.B. Möhren, Paprika, Gurken) Für die Vinaigrette: 2 EL Balsamessig, 1 TL scharfer Senf, 1 TL Honig, 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer Zubereitung Falls Sie im Salat Rote Bete haben möchten, muss diese vorher gegart werden. Dazu schälen Sie die Rote Bete (Handschuhe verwenden!), schneiden sie in Würfel und garen sie in einem kleinen Topf ca. 20 Minuten. Natürlich können Sie die Rote Bete auch pur essen, dazu sollte sie geraspelt werden. In der Zwischenzeit den Salat und den Spinat waschen und trocken schütteln. Die Radieschen waschen, putzen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die fertig gegarte Rote Beete in Stifte schneiden. Den Mozzarella abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Alles mit dem Basilikum vermengen und in kleine Schälchen (oder eine große Schüssel) geben. Für die Vinaigrette alle Zutaten miteinander verrühren, über den Salat träufeln. Mit etwas Schnittlauch garnieren und servieren. Lecker dazu schmeckt frisches Brot.  

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BIOWEIN Journal

BIOWEIN Journal

Viele Messen können im Moment nicht stattfinden, dazu zählen auch die Wein-Messen, auf denen Winzer*innen und Weinhändler ihre Neuheiten vorstellen. Das ist sehr schade, auch weil hinter jedem Bio-Wein eine Geschichte steckt. So wie die der Cantina Sociale Orsogna, einer Bürger*inneninitiative in Italien. Schon vor der Krise konnten sich die Bürger nicht immer auf den Staat verlassen, weshalb Initiativen wie die Cantina sich mit viel Engagment für benachteiligte Menschen einsetzen. Das neue Biowein Journal unseres Weinhändler Peter Riegel ist eine schöne  und informative Abwechslung in diesen bewegenden Zeiten. Es stellt viele neue Weine vor, erzählt bewegende und informative Geschichten. Auch im Heft: ein Lesetipp und ein leckeres Rezept von Peter Riegel persönlich! Das Heft gibt es zum Bestellen in unserem Shop oder hier als digitale Version. Und zu den neuen Weinen geht es hier.

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Apfel Zimt Tarte

Apfel Zimt Tarte

Was macht glücklicher, als warmer Apfelkuchen? Wir haben diese schöne Rezept für Sie ausprobiert, dass Sie sowohl als klassischer Kuchen (in einer Springform) oder als Apfeltarte in einer Quiche oder Tarteform zubereiten können. Wer mag, kann die weich gekochten Äpfel noch pürieren, das macht die Tarte noch feiner. Wie auch bei anderen Mürbeteiggebäcken ist es essentiell, den Teig nach dem Kneten - und auch nach dem Ausrollen - mehrfach zu kühlen. Ein  gekühlter Teig lässt sich besser verarbeiten und ist nachher schön zart und knusprig! Zutaten Für den Teig: 300 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Rohrohrzucker, 150 g weiche Margarine oder Butter, 50 ml Milch oder Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch Für die Füllung: 1-1,5 kg Äpfel, 200 ml Wasser, 100 g gemahlene Mandeln, Speisestärke, 1 EL Zimt, 50 g Zucker, optional Puderzucker zum Bestäuben, Backpapier und Backform, eine Tarte- oder Springform Zubereitung Die Äpfel waschen, entkernen und achteln. Apfelschnitze mit Wasser und Zucker köcheln lassen, bis sie weich sind, also ungefähr 10-15 Minuten. Die Äpfel dann mit einer Schaumkelle entnehmen und den restlichen Saft im Topf mit etwas Speisestärke andicken. Die gemahlenen Mandeln zusammen mit Zimt, Äpfeln und Apfelsauce vermengen und erst einmal beiseite stellen. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, also Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker. Dann die Margarine und die (Pflanzen-) Milch hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für ca. 20 Minuten im Gefrierfach kühlen. Nun ca. 2/3 des Teigs zwischen zwei Lagen Backpapier rund formen und leicht plattdrücken, dann rund ausrollen, so dass er etwas größer als die Backform ist. Nochmals kurz ins Gefrierfach legen. Die obere Backpapierschicht nach dem Kühlen abziehen und den Teig möglichst mittig in die vorher gefettete Form legen. Vorsichtig andrücken, das Backpapier dabei Stück für Stück abziehen. Falls der Teig sich noch nicht gut ablöst, nochmal ein paar Minuten kühl stellen. Dann einen hohen Rand aus dem Teig formen und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Für 10 Minuten bei 200 °C im Ofen backen. In dieser Zeit den restlichen Teig zwischen Backpapier dünn ausrollen, so dass er über die gesamte Tarteform passt. Die Backform entnehmen und den Ofen sofort wieder schließen. Die Füllung mit einem Löffel auf den vorgebackenen Teig geben und mit gleichmäßig verteilen. Den zuvor vorbereiteten Deckel vorsichtig vom Backpapier ablösen und auf die Tarteform legen, den Rand etwas andrücken. Vorsicht, die Form ist heiß! Dann weitere 20 Minuten im Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und wenn gewünscht mit gesiebtem Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanille-Eis.

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Gebackene Artischocken

Gebackene Artischocken

Die Artischocke ist in puncto Gesundheit ein wahrer Alleskönner! Das Distelgewächs enthält viele gesunde Inhaltsstoffe, darunter Ballaststoffe, Vitamin B1, Kalium und Eisen. Außerdem stecken in der Artischocke Inulin, dass sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann, und Cynarin, ein Bitterstoff, der die Verdauung und Fettverbrennung fördert. Wegen Letzterem werden Artischocken auch oft genannt, wenn es ums Abnehmen geht. Diät-Gemüse oder nicht: Das Gemüse ist erst einmal sehr lecker und besonders! Sie können als Ganzes im Dampfgartopf gedämpft und mit Balsamico-Dressing verputzt werden. Oder ganz klassisch italienisch - wie in diesem Rezept -gebacken werden - Probieren Sie einfach beide Varianten einmal aus. Zutaten 4 Artischocken, 8 Zehen Knoblauch, 240 ml Olivenöl, 240 ml trockener Weißwein, 1½ EL Oregano (getrocknet), 2 TL Chiliflocken, Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen auf 260°C  (Ober/Unterhitze) vorheizen. Den Stiel und das obere Drittel der Artischocken abschneiden, dann die Blätter der Frucht leicht auseinander ziehen, um die Artischocke etwas zu öffnen. Die Artischocken mit der geöffneten Seite nach oben in eine gefettete, ausreichend große Backform legen. Den Knoblauch schälen und zerdrücken. Olivenöl, Weißwein, Oregano, Chiliflocken und zerdrückten Knoblauch in einem großen Messbecher gut mischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Diese Marianade dann über die Artischocken gießen, dabei darauf achten, dass sie sich auch gut zwischen den Artischockenblättern verteilt. Locker mit Alufolie abdecken und ca. 40 Min. bei 260°C backen.  Dann die Alufolie entfernen und noch für ca. 10 - 15 Min. weiterbacken, oder bis die Artischocke geröstet ist. Dabei regelmäßig mit dem eigenem Saft übergießen. Die Backzeit hängt von der individuellen Hitze des Ofens ab, im Zweifelsfall bitte zwischendurch kontrollieren, damit die Artischocken nicht verbrennen. Die Artischocken leicht abkühlen lassen und mit dem übriggebliebenen Saft aus der Backform servieren. Dazu passt frisches Baguette und ein guter Weißwein. Bild: Pixabay

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Liefertagsverschiebung Ostern

Liefertagsverschiebung Ostern

Durch die Feiertage kommt es zu einigen Liefertagsverschiebungen. Bitte beachten Sie die folgenden Termine. Bei Fragen steht Ihnen das Team der Kundenbetreuung gerne zur Verfügung! Karfreitag, 10.04. Auslieferung verschoben auf Samstag, den  11.04. / Bestellschluss: Di 07.04. um 13.00 Uhr Ostermontag, 13.04. Auslieferung verschoben auf Dienstag, den 14.04. / Bestellschluss: Do. 09.04. um 13.00 Uhr. Dienstag, 14.04. Auslieferung verschoben auf Mittwoch, den 15.04. / Bestellschluss: Do. 09.04. um 13.00 Uhr Mittwoch, 15.04. Auslieferung verschoben auf Donnerstag, den 16.04. / Bestellschluss: Dienstag  14.04.  um 13.00 Uhr Donnerstag, 16.04. Auslieferung verschoben auf Freitag, den 17.04. / Bestellschluss: Dienstag 14.04. um  13.00 Uhr. Freitag, 17.04. Auslieferung verschoben auf Samstag, den 18.04. / Bestellschluss: Dienstag 13.04. um  13.00 Uhr.

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Artikel in der WAZ am Sonntag

Artikel in der WAZ am Sonntag

In der WAZ am Sonntag konnte man am letzten Wochenende nachlesen, vor welchen immensen Herausforderungen wir und andere Bio-Lieferbetriebe aus der Region durch die Corona-Pandemie stehen. Den ganzen Artikel gibt es unter folgendem Link: WAZ am Sonntag Artikel

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Kistenpost April

Kistenpost April

In der aktuellen Kistenpost halten wir tapfer durch und hoffen das Beste. Außerdem gibt es viele schöne Osterangebote.

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Klassisches Käsesouflee

Klassisches Käsesouflee

Die meisten von uns haben gerade etwas mehr Zeit - warum nicht einmal etwas neues ausprobieren? Keine Angst, die Zubereitung ist nicht so schwer, wie immer behauptet wird! Gut dazu passt ein leckerer Feldsalat mit Balsamico Vinaigrette und Walnüssen. Die angegebene Menge reicht für 12 kleine Förmchen, sie können aber auch eine große Form nutzen. Zutaten 50 g Butter, 70 g Mehl, ¼ l Milch, 4 Eier (Gr. M), 100 g Greyerzer-Käse und 100 g Gouda, je 1 Prise Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss, Fett und Paniermehl für die Förmchen Zubereitung Den Käse fein reiben und beiseite stellen. Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl darin anschwitzen. Dann die Milch nach und nach hinzugießen und unter Rühren erhitzen. Die Eier trennen, dann das Eigelb nach und nach unter die Masse rühren. Käse anschließend unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Eiweiß mit dem Mixer steif schlagen und unter die Käse-Masse ziehen. Kleine Auflaufförmchen sorgsam einfetten. Käsemasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: ca. 200 °C/ Umluft: ca. 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 25 Minuten backen. Eventuell zwischendurch mit Alufolie zudecken, denn die Backzeit kann je nach Ofen unterschiedlich sein. Unser Tipp: Das Gerücht, dass das Käsesouflee unwiederruflich in sich zusammenfällt, wenn man die Ofentür während des Backens öffnet,stimmt so nicht ganz. Und auch, wenn das mal passieren sollte, geht es mit etwas zusätzlicher Backzeit von alleine wieder hoch. Keine Panik!

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